Linux für alle

REPORT: Linux und Software - alles gratis inklusive

Für Linux gibt es tonnenweise kostenlose Software, die kommerzielle Lösungen überflüssig macht. Und für jede Windows-Sache gibt es auch eine Alternative zu Linux. Dieser Beitrag zeigt was bei der Gratis-Software unter Linux Sache ist und welche Anwendungen für den Einstieg wichtig sind.

Microsoft Windows ist je nach Rechner in 30-60 Minuten installiert. Eine Linux-Festplatteninstallation braucht ebenfalls 30-60 Minuten. Der große Unterschied: bei Windows müssen dann erst mal noch alle benötigten Programme installiert werden, die zu dem größtenteils was kosten. Auch diese Installationen kosten Zeit. Bei Linux ist im Prinzip bereits nach der Erstinstallation so ziemlich alles drinnen, was man an Anwendungssoftware so braucht. Dieser Beitrag stellt typische Linux-Software vor, die meist sofort nach der Installation verfügbar ist.

Klar - jedes Betriebssystem braucht einen Dateimanager. Unter Linux wirst Du mit diesen Dingern erschlagen. Diskussionen, welcher Linux-Dateimanager der Beste ist, machen keinen Sinn. Je nach Linux-Version ist ein anderer vorinstalliert, technisch sind sie mehr oder weniger identisch:

Bild. Wer den Windows Dateimanager kennt, kommt auch mit dem nächstbesten Dateimanager von Linux augenblicklich klar.

Bei Handhabung und Darstellungsmöglichkeiten bieten die unter Linux gängigen Dateimanager Funktionen bis zum Abwinken. Listendarstellung, Miniaturbild-Darstellung - alles ist da und nach Lust und Laune individuell einstellbar. Die Bedienung ist sozusagen identisch wie beim Windows-Dateimanager. Dateien können simpel mit der Maus per Drag&Drop kopiert oder verschoben werden, per Rechtsklick auf eine Datei oder eine Dateiauswahl werden die gängigen Funktionen wie "Eigenschaften" etcetera angeboten.

Bild. Bei Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche wird nahezu immer der "Konqueror" vorinstalliert. Das ist ein Universal-Tool, das Internet Browser, Dateimanager und Dateibetrachter eingebaut hat. Als Datei-Browser und Viewer taugt der Konqueror sehr gut, der Internet Browser ist allerdings Geschmackssache. Wenn Konqueror fürs Surfen im Internet nicht gefällt, dann besser den Firefox-Browser für Linux nehmen.

TIPP: Wenn in einem Verzeichnis neu gespeicherte Dateien nicht im Dateimanager angezeigt werden: Funktionstaste F5 drücken - das bewirkt wie bei Microsoft Windows eine Aktualisierung der Darstellung.

Bild. Wer den Windows Dateimanager kennt, kommt auch mit dem nächstbesten Dateimanager von Linux augenblicklich klar.
Bild. Bei Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche wird nahezu immer der "Konqueror" vorinstalliert. Das ist ein Universal-Tool, das Internet Browser, Dateimanager und Dateibetrachter eingebaut hat. Als Datei-Browser und Viewer taugt der Konqueror sehr gut, der Internet Browser ist allerdings Geschmackssache. Wenn Konqueror fürs Surfen im Internet nicht gefällt, dann besser den Firefox-Browser für Linux nehmen.
Bild. In der Windows-Welt frisst der Firefox-Browser dem Microsoft Internet Explorer unermüdlich Marktanteile weg. Und auch unter Linux ist der Firefox schon lange zu Hause.
Bild. Diverse Linux-Distributionen kommen standardmäßig mit dem sogenannten Konqueror-Browser. Wenn der nicht gefällt, wie einfach Firefox zusätzlich installiert.
Bild.
Bild. VLC-Mediaplayer: das ist auch unter Linux die praktischste Multimedia-Startbasis, weil der VLC gleich jede Menge Codecs integriert hat, alle wichtigen Formate von Haus aus abspielen kann.
Bild. Linux-Messenger GAIM: sozusagen ein schweizer Taschenmesser unter den Messenger-Programmen.
Bild. GAIM: Universell, simpel zu bedienen und vor allem nicht mit Werbung und kostenpflichtigem Zusatzmüll vollgebombt.
Bild. Das kostenlose Bildbearbeitungs-Programm GIMP ist klasse und übel zugleich. Übel, weil der Funktionsumfang erschlagend ist. Gemein: hier wird grad an einem Hintergundbild von Windows Vista rumgekritzelt.
Bild. Wie Windows kommen auch Linux-Versionen meist mit einem Pool vorinstallierter Spielchen für den Zeitvertreib zwischendurch.
Bild. Wer den Windows Dateimanager kennt, kommt auch mit dem nächstbesten Dateimanager von Linux augenblicklich klar.
Bild. Bei Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche wird nahezu immer der "Konqueror" vorinstalliert. Das ist ein Universal-Tool, das Internet Browser, Dateimanager und Dateibetrachter eingebaut hat. Als Datei-Browser und Viewer taugt der Konqueror sehr gut, der Internet Browser ist allerdings Geschmackssache. Wenn Konqueror fürs Surfen im Internet nicht gefällt, dann besser den Firefox-Browser für Linux nehmen.
Bild. In der Windows-Welt frisst der Firefox-Browser dem Microsoft Internet Explorer unermüdlich Marktanteile weg. Und auch unter Linux ist der Firefox schon lange zu Hause.
Bild. Diverse Linux-Distributionen kommen standardmäßig mit dem sogenannten Konqueror-Browser. Wenn der nicht gefällt, wie einfach Firefox zusätzlich installiert.
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Bild. VLC-Mediaplayer: das ist auch unter Linux die praktischste Multimedia-Startbasis, weil der VLC gleich jede Menge Codecs integriert hat, alle wichtigen Formate von Haus aus abspielen kann.
Bild. Linux-Messenger GAIM: sozusagen ein schweizer Taschenmesser unter den Messenger-Programmen.
Bild. GAIM: Universell, simpel zu bedienen und vor allem nicht mit Werbung und kostenpflichtigem Zusatzmüll vollgebombt.
Bild. Das kostenlose Bildbearbeitungs-Programm GIMP ist klasse und übel zugleich. Übel, weil der Funktionsumfang erschlagend ist. Gemein: hier wird grad an einem Hintergundbild von Windows Vista rumgekritzelt.
Bild. Wie Windows kommen auch Linux-Versionen meist mit einem Pool vorinstallierter Spielchen für den Zeitvertreib zwischendurch.
Bild. Wer den Windows Dateimanager kennt, kommt auch mit dem nächstbesten Dateimanager von Linux augenblicklich klar.
Bild. Bei Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche wird nahezu immer der "Konqueror" vorinstalliert. Das ist ein Universal-Tool, das Internet Browser, Dateimanager und Dateibetrachter eingebaut hat. Als Datei-Browser und Viewer taugt der Konqueror sehr gut, der Internet Browser ist allerdings Geschmackssache. Wenn Konqueror fürs Surfen im Internet nicht gefällt, dann besser den Firefox-Browser für Linux nehmen.
Bild. In der Windows-Welt frisst der Firefox-Browser dem Microsoft Internet Explorer unermüdlich Marktanteile weg. Und auch unter Linux ist der Firefox schon lange zu Hause.
Bild. Diverse Linux-Distributionen kommen standardmäßig mit dem sogenannten Konqueror-Browser. Wenn der nicht gefällt, wie einfach Firefox zusätzlich installiert.
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Bild. VLC-Mediaplayer: das ist auch unter Linux die praktischste Multimedia-Startbasis, weil der VLC gleich jede Menge Codecs integriert hat, alle wichtigen Formate von Haus aus abspielen kann.
Bild. Linux-Messenger GAIM: sozusagen ein schweizer Taschenmesser unter den Messenger-Programmen.
Bild. GAIM: Universell, simpel zu bedienen und vor allem nicht mit Werbung und kostenpflichtigem Zusatzmüll vollgebombt.
Bild. Das kostenlose Bildbearbeitungs-Programm GIMP ist klasse und übel zugleich. Übel, weil der Funktionsumfang erschlagend ist. Gemein: hier wird grad an einem Hintergundbild von Windows Vista rumgekritzelt.
Bild. Wie Windows kommen auch Linux-Versionen meist mit einem Pool vorinstallierter Spielchen für den Zeitvertreib zwischendurch.
Bild. Wer den Windows Dateimanager kennt, kommt auch mit dem nächstbesten Dateimanager von Linux augenblicklich klar.
Bild. Bei Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche wird nahezu immer der "Konqueror" vorinstalliert. Das ist ein Universal-Tool, das Internet Browser, Dateimanager und Dateibetrachter eingebaut hat. Als Datei-Browser und Viewer taugt der Konqueror sehr gut, der Internet Browser ist allerdings Geschmackssache. Wenn Konqueror fürs Surfen im Internet nicht gefällt, dann besser den Firefox-Browser für Linux nehmen.
Bild. In der Windows-Welt frisst der Firefox-Browser dem Microsoft Internet Explorer unermüdlich Marktanteile weg. Und auch unter Linux ist der Firefox schon lange zu Hause.
Bild. Diverse Linux-Distributionen kommen standardmäßig mit dem sogenannten Konqueror-Browser. Wenn der nicht gefällt, wie einfach Firefox zusätzlich installiert.
Bild.
Bild. VLC-Mediaplayer: das ist auch unter Linux die praktischste Multimedia-Startbasis, weil der VLC gleich jede Menge Codecs integriert hat, alle wichtigen Formate von Haus aus abspielen kann.
Bild. Linux-Messenger GAIM: sozusagen ein schweizer Taschenmesser unter den Messenger-Programmen.
Bild. GAIM: Universell, simpel zu bedienen und vor allem nicht mit Werbung und kostenpflichtigem Zusatzmüll vollgebombt.
Bild. Das kostenlose Bildbearbeitungs-Programm GIMP ist klasse und übel zugleich. Übel, weil der Funktionsumfang erschlagend ist. Gemein: hier wird grad an einem Hintergundbild von Windows Vista rumgekritzelt.
Bild. Wie Windows kommen auch Linux-Versionen meist mit einem Pool vorinstallierter Spielchen für den Zeitvertreib zwischendurch.
Bild. Wer den Windows Dateimanager kennt, kommt auch mit dem nächstbesten Dateimanager von Linux augenblicklich klar.
Bild. Bei Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche wird nahezu immer der "Konqueror" vorinstalliert. Das ist ein Universal-Tool, das Internet Browser, Dateimanager und Dateibetrachter eingebaut hat. Als Datei-Browser und Viewer taugt der Konqueror sehr gut, der Internet Browser ist allerdings Geschmackssache. Wenn Konqueror fürs Surfen im Internet nicht gefällt, dann besser den Firefox-Browser für Linux nehmen.
Bild. In der Windows-Welt frisst der Firefox-Browser dem Microsoft Internet Explorer unermüdlich Marktanteile weg. Und auch unter Linux ist der Firefox schon lange zu Hause.
Bild. Diverse Linux-Distributionen kommen standardmäßig mit dem sogenannten Konqueror-Browser. Wenn der nicht gefällt, wie einfach Firefox zusätzlich installiert.
Bild.
Bild. VLC-Mediaplayer: das ist auch unter Linux die praktischste Multimedia-Startbasis, weil der VLC gleich jede Menge Codecs integriert hat, alle wichtigen Formate von Haus aus abspielen kann.
Bild. Linux-Messenger GAIM: sozusagen ein schweizer Taschenmesser unter den Messenger-Programmen.
Bild. GAIM: Universell, simpel zu bedienen und vor allem nicht mit Werbung und kostenpflichtigem Zusatzmüll vollgebombt.
Bild. Das kostenlose Bildbearbeitungs-Programm GIMP ist klasse und übel zugleich. Übel, weil der Funktionsumfang erschlagend ist. Gemein: hier wird grad an einem Hintergundbild von Windows Vista rumgekritzelt.
Bild. Wie Windows kommen auch Linux-Versionen meist mit einem Pool vorinstallierter Spielchen für den Zeitvertreib zwischendurch.

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