Schärfer fernsehen

REPORT: HDTV - Fakten und Methoden

Das hochauflösende Fernsehen ist endlich da! Und das spielt nicht nur im Wohnzimmer sondern auch am PC eine Rolle. Bei HDTV werden enorme Datenmengen geschaufelt - und das bringt alte PCs endgültig in die Knie. Das Beste bei HDTV: Alle profitieren jetzt sofort davon, auch der, der scheinbar noch gar keine HDTV-Geräte hat!

Totales HDTV ist für viele noch ein Schreckgespenst. Zwar purzeln die Preise für HDTV-taugliche Flachbildschirme bereits gewaltig, aber nachgeschmissen gibt es sie noch nicht. Und: Ein HDTV-tauglicher Bildschirm reicht noch lange nicht aus. Es braucht vor allem HDTV-Bildmaterial. Und: Player und Recorder, die diese hochauflösenden Filme überhaupt abspielen können. In den Arsch beißen dürfen sich alle, die im letzten Jahrzehnt eine teure DVD-Sammlung angeschafft haben. Die alten Scheiben kommen auf einem HDTV-Bildschirm nicht besser rüber, ihre Qualität ist zu schlecht.

HDTV wird mit 1920 x 1080 Bildpunkten ausgestrahlt - ein normaler 16:9 TV kann nur 720 x 405 darstellen (4:3 TVs schaffen bei PAL maximal 720x576 Bildpunkte).
Die ersten Preisbrecher: 2005 wanderte beim Lebensmitteldiscounter Plus ein 26 Zoll LCD-Fernseher für schlappe 777 Euro über die Theke. Im Prospekt wird mit „HDTV kompatibel“ geworden. Solche Aussagen sind kritisch, denn echtes HDTV fordert eine Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Der Schnäppchen-Flachmann hier erreicht allerdings nur maximal 1280x768 Bildpunkte.
Preisbrecher: Dieser LCD-TV mit 32 Zoll (82cm) Bildschirm kostet gerade mal 999 Euro. Aber: Auch hier wird keine echte HDTV-Auflösung geboten, das Gerät bietet eine Maximalauflösung von 1366 x 768 Bildpunkte.
Mit diesem Logo kennzeichnet die Industrie Geräte die WIRKLICH fit für HDTV sind.
HDTV wird mit 1920 x 1080 Bildpunkten ausgestrahlt - ein normaler 16:9 TV kann nur 720 x 405 darstellen (4:3 TVs schaffen bei PAL maximal 720x576 Bildpunkte).
Die ersten Preisbrecher: 2005 wanderte beim Lebensmitteldiscounter Plus ein 26 Zoll LCD-Fernseher für schlappe 777 Euro über die Theke. Im Prospekt wird mit „HDTV kompatibel“ geworden. Solche Aussagen sind kritisch, denn echtes HDTV fordert eine Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Der Schnäppchen-Flachmann hier erreicht allerdings nur maximal 1280x768 Bildpunkte.
Preisbrecher: Dieser LCD-TV mit 32 Zoll (82cm) Bildschirm kostet gerade mal 999 Euro. Aber: Auch hier wird keine echte HDTV-Auflösung geboten, das Gerät bietet eine Maximalauflösung von 1366 x 768 Bildpunkte.
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HDTV wird mit 1920 x 1080 Bildpunkten ausgestrahlt - ein normaler 16:9 TV kann nur 720 x 405 darstellen (4:3 TVs schaffen bei PAL maximal 720x576 Bildpunkte).
Die ersten Preisbrecher: 2005 wanderte beim Lebensmitteldiscounter Plus ein 26 Zoll LCD-Fernseher für schlappe 777 Euro über die Theke. Im Prospekt wird mit „HDTV kompatibel“ geworden. Solche Aussagen sind kritisch, denn echtes HDTV fordert eine Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Der Schnäppchen-Flachmann hier erreicht allerdings nur maximal 1280x768 Bildpunkte.
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Die ersten Preisbrecher: 2005 wanderte beim Lebensmitteldiscounter Plus ein 26 Zoll LCD-Fernseher für schlappe 777 Euro über die Theke. Im Prospekt wird mit „HDTV kompatibel“ geworden. Solche Aussagen sind kritisch, denn echtes HDTV fordert eine Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Der Schnäppchen-Flachmann hier erreicht allerdings nur maximal 1280x768 Bildpunkte.
Preisbrecher: Dieser LCD-TV mit 32 Zoll (82cm) Bildschirm kostet gerade mal 999 Euro. Aber: Auch hier wird keine echte HDTV-Auflösung geboten, das Gerät bietet eine Maximalauflösung von 1366 x 768 Bildpunkte.
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