PC selbst gemacht

REPORT: Der zweite Nickles 99 Euro PC

Ein nagelneuer PC für weniger als 100 Euro. Mit Festplatte, Dualcore-CPU und auch noch extrem energiesparsam - das ist machbar! In diesem Beitrag wird der zweite Nickles 99 Euro PC detailliert vorgestellt, der noch raffinierter als das erste Modell ist.

Von Cornelius Köpp und Michael Nickles

HINWEIS: Zu diesem Schwerpunkt gibt es ein eigenes Forum auf Nickles.de. Dort gibt es aktuelle Infos zum Projekt und Diskussionsmöglichkeit für Mitmacher: http://www.nickles.de/c/f/67.htm

Ich muss an dieser Stelle mal ehrlich sein. Das Projekt "der 99 Euro" PC startete auf Nickles.de Anfang 2010. Tatsächlich haben wir die Sache bereits Ende 2007 durchgezogen. Konkret haben Cornelius und ich die Sache über die Weihnachtsfeiertage 2007 ausgeheckt und das Zeugs für den ersten 99 Euro PC bestellt und ihn kurz darauf gebaut. Das Projekt ging erst über ZWEI JAHRE später wirklich raus. Denn: es war ein Nebenbei-Freizeit-Funprojekt. Wir haben viel experimentiert um sicherzustellen, dass so ein Ding auch in der Praxis wirklich Spass macht.

Der in diesem Beitrag beschriebene 99 Euro PC wurde in der  ComputerClub2 TV-Sendung Folge 43 ab Videoposition 35:35 vorgestellt. Der Videostream kann hier angeguckt werden:

Als wir uns entschlossen haben, auf Nickles.de einen 99 Euro PC Wettbewerb zu veranstalten, hat es uns natürlich verdammt gejuckt, mal auszuprobieren, was sich heute für weniger als 100 Euro so hinkriegen lässt. Und es schon mal vorab zu sagen: verdammt viel!

Wir wollten also wissen was jetzt geht. Erstaunlich: Ende 2007 war ein PC unter 100 Euro mit Festplatte unrealisierbar - drum haben wir uns damals auf einen USB-Stick beschränkt. Diesmal, beim zweiten Anlauf, ist es gelungen sogar eine Kiste MIT Festplatte für deutlich weniger als 100 Euro zusammenzuschrauben!

Das schafft natürlich enorm mehr Flexibilität beim Betriebssystem. Es muss mir nicht mehr zwangsläufig ein spezielles Linux sein, das für Dauerbetrieb von USB-Stick optimiert ist. Wobei natürlich auch heute nichts dagegen spricht, genau das weiterhin zu tun!

Was auch immer. Wir haben also erneut eine "Billigst-Kiste" zusammengeschraubt und alles aus ihr rausgeholt…

Hinweis: Dies ist nur der erste Artikel zum zweiten Nickles 99 Euro PC. Er beschreibt vor allem die spannende Jagd nach den billigsten Komponenten und wo beim Billig-Shopping Tücken lauern. Detailaufnahmen der Komponenten, was sie taugen und wie der Rechner zusammengebaut wurde kommen in den Folgebeiträgen. Auch werden wir exakt erklären, wie man ein Linux auf Windows 7 Optik und Verhalten trimmt, wie in der  ComputerClub2 TV-Sendung gezeigt wurde.

Der in diesem Beitrag beschriebene 99 Euro PC wurde in der  ComputerClub2 TV-Sendung Folge 43 ab Videoposition 35:35 vorgestellt. Der Videostream kann hier angeguckt werden:
Der Segen von Babelfish: "Nieuw" heißt auf Englisch "New". Auf Deutsch also "neu".
Während dem Bestellen haben Cornelius und ich wie meist per Messenger kommuniziert.
Immerhin: Ebay hat den Kauf prompt per Email bestätigt. Bei "Vorraussichtlicher Liefertermin" stand blöderweise die Angabe "Unterschiedlich". Da weiß man wenigstens, was man hat oder kriegt. Beim Bestellen haben wir das mit dem Liefertermin schlichtweg nicht beachtet beziehungsweise übersehen. So was kann fatal sein, wenn man Einzelkomponenten auf die Schnelle in einem bestimmten Zeitraum beischaffen muss (was ja beim Wettbewerb der Fall ist).
In der Email fand sich anfangs der Hinweissatz: "Es gibt keinen festen Liefertermin. Eine Lieferzeit von über einer Woche ist möglich."
Auf der Bestellseite zum RAM-Riegel wurde versprochen, dass er binnen 3-5 Tage lieferbar sei.
Pech gehabt. Der Händler teilte das hier mit: "Der Artikel (20A624) '1024MB DDR2 Aeneon PC5400 CL 5, PC5400/667' ist leider nicht mehr lieferbar.".
Beim Abschluß der Bestellung teilte Misco mit, dass eine Kopie zeitgleich an die angegebene Email-Adresse verschickt WURDE. Der Mail-Server von Nickles.de ist nicht gerade lahm, aber von "sofort" war da wenig zu spüren. Immerhin: nach 15 Minuten war die Email-Bestätigung da.
Erst am Ende kurz vor Abschicken der Bestellung tauchte in der Liste noch ein Posten namens "Mindestmengenzuschlag" auf: 5 Euro zzgl. MwSt. Vorher gab es keinen Hinweis auf so einen Zuschlag und auch auf Misco.de fanden wir ums Verrecken keine Erklärung, was damit eigentlich gemeint ist. Also für wieviel Kohle oder wie viele Teile man bestellen muss, damit der Zuschlag wegfällt. Es ist schon eine Sauerrei, wie viele Knüppel man beim "Billig-Shopping" im Internet zwischen die Beine geschmissen gekriegt. Und: es wurmt, wenn man Zeit fürs Shoppen investiert und es erst ganz am Ende teurer kommt als zu erwarten war!
Für 5 Euro extra bietet E-Bug einen "persönlichen Ansprechpartner mit direkter Email und telefonischer Durchwahl, bevorzugtere Bearbeitung meines Auftrags und bessere Betreuung, falls es Probleme mit dem erhaltenen Produkt gibt. So was ist für mich als Kunde eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Drum war es mir zu blöd, im Fall der "18,92 Euro Platte" noch 4,99 Euro draufzulegen.
Bei den Bestellinformationen fand sich der Hinweis, dass sich die Bestellung in Bearbeitung befindet und der Zusatz "SÜ Bestätigung fehlt". Mir war nicht klar, was damit gemeint ist.
Die Chat-Kommunikation verlief etwas zäh. Vermutlich musste sich Herr König um mehrere Kunden gleichzeitig kümmern. Nach knapp einer halben Stunde wusste ich dann, dass mit "SÜ" "im Zulauf gemeint" ist. Das heißt wohl, die Platte ist (entgegen dem Versprechen auf der Bestellseite) nicht direkt "verfügbar". Auf Nachfrage teilte Herr König mit, dass es schätzungweise 1-2 Wochen dauern kann.
Pollin.de hatte quasi zeitgleich eine Western Digital WD400 IDE-Platte mit 40 GByte für 19,95 Euro im Angebot. Auch hier gab es keinen Hinweis, dass es sich eventuell nicht um Neuware handelt.
Pollin.de hatte einen SATA-Stromversrgungsadapter für 60 Cent im Angebot.
Hier gabs den Adapter für lächerliche 45 Cent. Allerdings mit zusätzlich 3,99 Euro Versandkosten!
Der Händler Giga Maxx wollte für den Adapter 1,78 Euro haben, Versandkosten fielen keine an.
Kein Witz: Der Online-Versandhändler vibuonline.de wollte für einen SATA-Stromadapter von Hama 11,35 Euro haben. Und: da kommen bei Bezahlung per Vorkasse auch noch 6,99 Euro Versandkosten dazu!
VV Computer - hier gab es ein AsRock A330GC mit Intel Atom 330 für 60,46 Euro.
Praktischerweise hatte VV Computer auch den nötigen SATA-Stromadapter im Angebot. Der war mit 1,90 Euro zwar nicht der billigste, lag aber noch im preislichen Rahmen. Und es war somit halt nur noch eine Bestellung nötig.
Hier wurde ein Micro-ATX Brett mit VIA C7-D Prozessor für 49,95 Euro angeboten. Das ist ebenfalls eine recht energiesparsame Plattform. Linux mit "VIA Chrome 9"-Onboard-Grafik macht allerdings keinen Spaß! Es gibt keinen brauchbaren Treiber auf die Schnelle, man muss ihn beispielsweise selbst kompilieren.
Aufrüst-Kit: Hier gabs ein Brett mit AMD Sempron 3600+CPU für 49,49 Euro. Allerdings wiederum nur mit einer Onboard-Grafik von VIA und damit für Linux heikel. Wer Windows verwendet, dem kann das natürlich schnuppe sein.
Home of Hardware: Hier gab es ein ASUS-IZX 220 i945 GC - also Brett mit Intel Celeron 220 CPU (1.2 GHz) für 49,50 Euro.
Cdwelt24 bot einen USB-Stick mit 4 GByte für 4,85 Euro an.
Der in diesem Beitrag beschriebene 99 Euro PC wurde in der  ComputerClub2 TV-Sendung Folge 43 ab Videoposition 35:35 vorgestellt. Der Videostream kann hier angeguckt werden:
Der Segen von Babelfish: "Nieuw" heißt auf Englisch "New". Auf Deutsch also "neu".
Während dem Bestellen haben Cornelius und ich wie meist per Messenger kommuniziert.
Immerhin: Ebay hat den Kauf prompt per Email bestätigt. Bei "Vorraussichtlicher Liefertermin" stand blöderweise die Angabe "Unterschiedlich". Da weiß man wenigstens, was man hat oder kriegt. Beim Bestellen haben wir das mit dem Liefertermin schlichtweg nicht beachtet beziehungsweise übersehen. So was kann fatal sein, wenn man Einzelkomponenten auf die Schnelle in einem bestimmten Zeitraum beischaffen muss (was ja beim Wettbewerb der Fall ist).
In der Email fand sich anfangs der Hinweissatz: "Es gibt keinen festen Liefertermin. Eine Lieferzeit von über einer Woche ist möglich."
Auf der Bestellseite zum RAM-Riegel wurde versprochen, dass er binnen 3-5 Tage lieferbar sei.
Pech gehabt. Der Händler teilte das hier mit: "Der Artikel (20A624) '1024MB DDR2 Aeneon PC5400 CL 5, PC5400/667' ist leider nicht mehr lieferbar.".
Beim Abschluß der Bestellung teilte Misco mit, dass eine Kopie zeitgleich an die angegebene Email-Adresse verschickt WURDE. Der Mail-Server von Nickles.de ist nicht gerade lahm, aber von "sofort" war da wenig zu spüren. Immerhin: nach 15 Minuten war die Email-Bestätigung da.
Erst am Ende kurz vor Abschicken der Bestellung tauchte in der Liste noch ein Posten namens "Mindestmengenzuschlag" auf: 5 Euro zzgl. MwSt. Vorher gab es keinen Hinweis auf so einen Zuschlag und auch auf Misco.de fanden wir ums Verrecken keine Erklärung, was damit eigentlich gemeint ist. Also für wieviel Kohle oder wie viele Teile man bestellen muss, damit der Zuschlag wegfällt. Es ist schon eine Sauerrei, wie viele Knüppel man beim "Billig-Shopping" im Internet zwischen die Beine geschmissen gekriegt. Und: es wurmt, wenn man Zeit fürs Shoppen investiert und es erst ganz am Ende teurer kommt als zu erwarten war!
Für 5 Euro extra bietet E-Bug einen "persönlichen Ansprechpartner mit direkter Email und telefonischer Durchwahl, bevorzugtere Bearbeitung meines Auftrags und bessere Betreuung, falls es Probleme mit dem erhaltenen Produkt gibt. So was ist für mich als Kunde eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Drum war es mir zu blöd, im Fall der "18,92 Euro Platte" noch 4,99 Euro draufzulegen.
Bei den Bestellinformationen fand sich der Hinweis, dass sich die Bestellung in Bearbeitung befindet und der Zusatz "SÜ Bestätigung fehlt". Mir war nicht klar, was damit gemeint ist.
Die Chat-Kommunikation verlief etwas zäh. Vermutlich musste sich Herr König um mehrere Kunden gleichzeitig kümmern. Nach knapp einer halben Stunde wusste ich dann, dass mit "SÜ" "im Zulauf gemeint" ist. Das heißt wohl, die Platte ist (entgegen dem Versprechen auf der Bestellseite) nicht direkt "verfügbar". Auf Nachfrage teilte Herr König mit, dass es schätzungweise 1-2 Wochen dauern kann.
Pollin.de hatte quasi zeitgleich eine Western Digital WD400 IDE-Platte mit 40 GByte für 19,95 Euro im Angebot. Auch hier gab es keinen Hinweis, dass es sich eventuell nicht um Neuware handelt.
Pollin.de hatte einen SATA-Stromversrgungsadapter für 60 Cent im Angebot.
Hier gabs den Adapter für lächerliche 45 Cent. Allerdings mit zusätzlich 3,99 Euro Versandkosten!
Der Händler Giga Maxx wollte für den Adapter 1,78 Euro haben, Versandkosten fielen keine an.
Kein Witz: Der Online-Versandhändler vibuonline.de wollte für einen SATA-Stromadapter von Hama 11,35 Euro haben. Und: da kommen bei Bezahlung per Vorkasse auch noch 6,99 Euro Versandkosten dazu!
VV Computer - hier gab es ein AsRock A330GC mit Intel Atom 330 für 60,46 Euro.
Praktischerweise hatte VV Computer auch den nötigen SATA-Stromadapter im Angebot. Der war mit 1,90 Euro zwar nicht der billigste, lag aber noch im preislichen Rahmen. Und es war somit halt nur noch eine Bestellung nötig.
Hier wurde ein Micro-ATX Brett mit VIA C7-D Prozessor für 49,95 Euro angeboten. Das ist ebenfalls eine recht energiesparsame Plattform. Linux mit "VIA Chrome 9"-Onboard-Grafik macht allerdings keinen Spaß! Es gibt keinen brauchbaren Treiber auf die Schnelle, man muss ihn beispielsweise selbst kompilieren.
Aufrüst-Kit: Hier gabs ein Brett mit AMD Sempron 3600+CPU für 49,49 Euro. Allerdings wiederum nur mit einer Onboard-Grafik von VIA und damit für Linux heikel. Wer Windows verwendet, dem kann das natürlich schnuppe sein.
Home of Hardware: Hier gab es ein ASUS-IZX 220 i945 GC - also Brett mit Intel Celeron 220 CPU (1.2 GHz) für 49,50 Euro.
Cdwelt24 bot einen USB-Stick mit 4 GByte für 4,85 Euro an.
Der in diesem Beitrag beschriebene 99 Euro PC wurde in der  ComputerClub2 TV-Sendung Folge 43 ab Videoposition 35:35 vorgestellt. Der Videostream kann hier angeguckt werden:
Der Segen von Babelfish: "Nieuw" heißt auf Englisch "New". Auf Deutsch also "neu".
Während dem Bestellen haben Cornelius und ich wie meist per Messenger kommuniziert.
Immerhin: Ebay hat den Kauf prompt per Email bestätigt. Bei "Vorraussichtlicher Liefertermin" stand blöderweise die Angabe "Unterschiedlich". Da weiß man wenigstens, was man hat oder kriegt. Beim Bestellen haben wir das mit dem Liefertermin schlichtweg nicht beachtet beziehungsweise übersehen. So was kann fatal sein, wenn man Einzelkomponenten auf die Schnelle in einem bestimmten Zeitraum beischaffen muss (was ja beim Wettbewerb der Fall ist).
In der Email fand sich anfangs der Hinweissatz: "Es gibt keinen festen Liefertermin. Eine Lieferzeit von über einer Woche ist möglich."
Auf der Bestellseite zum RAM-Riegel wurde versprochen, dass er binnen 3-5 Tage lieferbar sei.
Pech gehabt. Der Händler teilte das hier mit: "Der Artikel (20A624) '1024MB DDR2 Aeneon PC5400 CL 5, PC5400/667' ist leider nicht mehr lieferbar.".
Beim Abschluß der Bestellung teilte Misco mit, dass eine Kopie zeitgleich an die angegebene Email-Adresse verschickt WURDE. Der Mail-Server von Nickles.de ist nicht gerade lahm, aber von "sofort" war da wenig zu spüren. Immerhin: nach 15 Minuten war die Email-Bestätigung da.
Erst am Ende kurz vor Abschicken der Bestellung tauchte in der Liste noch ein Posten namens "Mindestmengenzuschlag" auf: 5 Euro zzgl. MwSt. Vorher gab es keinen Hinweis auf so einen Zuschlag und auch auf Misco.de fanden wir ums Verrecken keine Erklärung, was damit eigentlich gemeint ist. Also für wieviel Kohle oder wie viele Teile man bestellen muss, damit der Zuschlag wegfällt. Es ist schon eine Sauerrei, wie viele Knüppel man beim "Billig-Shopping" im Internet zwischen die Beine geschmissen gekriegt. Und: es wurmt, wenn man Zeit fürs Shoppen investiert und es erst ganz am Ende teurer kommt als zu erwarten war!
Für 5 Euro extra bietet E-Bug einen "persönlichen Ansprechpartner mit direkter Email und telefonischer Durchwahl, bevorzugtere Bearbeitung meines Auftrags und bessere Betreuung, falls es Probleme mit dem erhaltenen Produkt gibt. So was ist für mich als Kunde eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Drum war es mir zu blöd, im Fall der "18,92 Euro Platte" noch 4,99 Euro draufzulegen.
Bei den Bestellinformationen fand sich der Hinweis, dass sich die Bestellung in Bearbeitung befindet und der Zusatz "SÜ Bestätigung fehlt". Mir war nicht klar, was damit gemeint ist.
Die Chat-Kommunikation verlief etwas zäh. Vermutlich musste sich Herr König um mehrere Kunden gleichzeitig kümmern. Nach knapp einer halben Stunde wusste ich dann, dass mit "SÜ" "im Zulauf gemeint" ist. Das heißt wohl, die Platte ist (entgegen dem Versprechen auf der Bestellseite) nicht direkt "verfügbar". Auf Nachfrage teilte Herr König mit, dass es schätzungweise 1-2 Wochen dauern kann.
Pollin.de hatte quasi zeitgleich eine Western Digital WD400 IDE-Platte mit 40 GByte für 19,95 Euro im Angebot. Auch hier gab es keinen Hinweis, dass es sich eventuell nicht um Neuware handelt.
Pollin.de hatte einen SATA-Stromversrgungsadapter für 60 Cent im Angebot.
Hier gabs den Adapter für lächerliche 45 Cent. Allerdings mit zusätzlich 3,99 Euro Versandkosten!
Der Händler Giga Maxx wollte für den Adapter 1,78 Euro haben, Versandkosten fielen keine an.
Kein Witz: Der Online-Versandhändler vibuonline.de wollte für einen SATA-Stromadapter von Hama 11,35 Euro haben. Und: da kommen bei Bezahlung per Vorkasse auch noch 6,99 Euro Versandkosten dazu!
VV Computer - hier gab es ein AsRock A330GC mit Intel Atom 330 für 60,46 Euro.
Praktischerweise hatte VV Computer auch den nötigen SATA-Stromadapter im Angebot. Der war mit 1,90 Euro zwar nicht der billigste, lag aber noch im preislichen Rahmen. Und es war somit halt nur noch eine Bestellung nötig.
Hier wurde ein Micro-ATX Brett mit VIA C7-D Prozessor für 49,95 Euro angeboten. Das ist ebenfalls eine recht energiesparsame Plattform. Linux mit "VIA Chrome 9"-Onboard-Grafik macht allerdings keinen Spaß! Es gibt keinen brauchbaren Treiber auf die Schnelle, man muss ihn beispielsweise selbst kompilieren.
Aufrüst-Kit: Hier gabs ein Brett mit AMD Sempron 3600+CPU für 49,49 Euro. Allerdings wiederum nur mit einer Onboard-Grafik von VIA und damit für Linux heikel. Wer Windows verwendet, dem kann das natürlich schnuppe sein.
Home of Hardware: Hier gab es ein ASUS-IZX 220 i945 GC - also Brett mit Intel Celeron 220 CPU (1.2 GHz) für 49,50 Euro.
Cdwelt24 bot einen USB-Stick mit 4 GByte für 4,85 Euro an.
Der in diesem Beitrag beschriebene 99 Euro PC wurde in der  ComputerClub2 TV-Sendung Folge 43 ab Videoposition 35:35 vorgestellt. Der Videostream kann hier angeguckt werden:
Der Segen von Babelfish: "Nieuw" heißt auf Englisch "New". Auf Deutsch also "neu".
Während dem Bestellen haben Cornelius und ich wie meist per Messenger kommuniziert.
Immerhin: Ebay hat den Kauf prompt per Email bestätigt. Bei "Vorraussichtlicher Liefertermin" stand blöderweise die Angabe "Unterschiedlich". Da weiß man wenigstens, was man hat oder kriegt. Beim Bestellen haben wir das mit dem Liefertermin schlichtweg nicht beachtet beziehungsweise übersehen. So was kann fatal sein, wenn man Einzelkomponenten auf die Schnelle in einem bestimmten Zeitraum beischaffen muss (was ja beim Wettbewerb der Fall ist).
In der Email fand sich anfangs der Hinweissatz: "Es gibt keinen festen Liefertermin. Eine Lieferzeit von über einer Woche ist möglich."
Auf der Bestellseite zum RAM-Riegel wurde versprochen, dass er binnen 3-5 Tage lieferbar sei.
Pech gehabt. Der Händler teilte das hier mit: "Der Artikel (20A624) '1024MB DDR2 Aeneon PC5400 CL 5, PC5400/667' ist leider nicht mehr lieferbar.".
Beim Abschluß der Bestellung teilte Misco mit, dass eine Kopie zeitgleich an die angegebene Email-Adresse verschickt WURDE. Der Mail-Server von Nickles.de ist nicht gerade lahm, aber von "sofort" war da wenig zu spüren. Immerhin: nach 15 Minuten war die Email-Bestätigung da.
Erst am Ende kurz vor Abschicken der Bestellung tauchte in der Liste noch ein Posten namens "Mindestmengenzuschlag" auf: 5 Euro zzgl. MwSt. Vorher gab es keinen Hinweis auf so einen Zuschlag und auch auf Misco.de fanden wir ums Verrecken keine Erklärung, was damit eigentlich gemeint ist. Also für wieviel Kohle oder wie viele Teile man bestellen muss, damit der Zuschlag wegfällt. Es ist schon eine Sauerrei, wie viele Knüppel man beim "Billig-Shopping" im Internet zwischen die Beine geschmissen gekriegt. Und: es wurmt, wenn man Zeit fürs Shoppen investiert und es erst ganz am Ende teurer kommt als zu erwarten war!
Für 5 Euro extra bietet E-Bug einen "persönlichen Ansprechpartner mit direkter Email und telefonischer Durchwahl, bevorzugtere Bearbeitung meines Auftrags und bessere Betreuung, falls es Probleme mit dem erhaltenen Produkt gibt. So was ist für mich als Kunde eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Drum war es mir zu blöd, im Fall der "18,92 Euro Platte" noch 4,99 Euro draufzulegen.
Bei den Bestellinformationen fand sich der Hinweis, dass sich die Bestellung in Bearbeitung befindet und der Zusatz "SÜ Bestätigung fehlt". Mir war nicht klar, was damit gemeint ist.
Die Chat-Kommunikation verlief etwas zäh. Vermutlich musste sich Herr König um mehrere Kunden gleichzeitig kümmern. Nach knapp einer halben Stunde wusste ich dann, dass mit "SÜ" "im Zulauf gemeint" ist. Das heißt wohl, die Platte ist (entgegen dem Versprechen auf der Bestellseite) nicht direkt "verfügbar". Auf Nachfrage teilte Herr König mit, dass es schätzungweise 1-2 Wochen dauern kann.
Pollin.de hatte quasi zeitgleich eine Western Digital WD400 IDE-Platte mit 40 GByte für 19,95 Euro im Angebot. Auch hier gab es keinen Hinweis, dass es sich eventuell nicht um Neuware handelt.
Pollin.de hatte einen SATA-Stromversrgungsadapter für 60 Cent im Angebot.
Hier gabs den Adapter für lächerliche 45 Cent. Allerdings mit zusätzlich 3,99 Euro Versandkosten!
Der Händler Giga Maxx wollte für den Adapter 1,78 Euro haben, Versandkosten fielen keine an.
Kein Witz: Der Online-Versandhändler vibuonline.de wollte für einen SATA-Stromadapter von Hama 11,35 Euro haben. Und: da kommen bei Bezahlung per Vorkasse auch noch 6,99 Euro Versandkosten dazu!
VV Computer - hier gab es ein AsRock A330GC mit Intel Atom 330 für 60,46 Euro.
Praktischerweise hatte VV Computer auch den nötigen SATA-Stromadapter im Angebot. Der war mit 1,90 Euro zwar nicht der billigste, lag aber noch im preislichen Rahmen. Und es war somit halt nur noch eine Bestellung nötig.
Hier wurde ein Micro-ATX Brett mit VIA C7-D Prozessor für 49,95 Euro angeboten. Das ist ebenfalls eine recht energiesparsame Plattform. Linux mit "VIA Chrome 9"-Onboard-Grafik macht allerdings keinen Spaß! Es gibt keinen brauchbaren Treiber auf die Schnelle, man muss ihn beispielsweise selbst kompilieren.
Aufrüst-Kit: Hier gabs ein Brett mit AMD Sempron 3600+CPU für 49,49 Euro. Allerdings wiederum nur mit einer Onboard-Grafik von VIA und damit für Linux heikel. Wer Windows verwendet, dem kann das natürlich schnuppe sein.
Home of Hardware: Hier gab es ein ASUS-IZX 220 i945 GC - also Brett mit Intel Celeron 220 CPU (1.2 GHz) für 49,50 Euro.
Cdwelt24 bot einen USB-Stick mit 4 GByte für 4,85 Euro an.
Der in diesem Beitrag beschriebene 99 Euro PC wurde in der  ComputerClub2 TV-Sendung Folge 43 ab Videoposition 35:35 vorgestellt. Der Videostream kann hier angeguckt werden:
Der Segen von Babelfish: "Nieuw" heißt auf Englisch "New". Auf Deutsch also "neu".
Während dem Bestellen haben Cornelius und ich wie meist per Messenger kommuniziert.
Immerhin: Ebay hat den Kauf prompt per Email bestätigt. Bei "Vorraussichtlicher Liefertermin" stand blöderweise die Angabe "Unterschiedlich". Da weiß man wenigstens, was man hat oder kriegt. Beim Bestellen haben wir das mit dem Liefertermin schlichtweg nicht beachtet beziehungsweise übersehen. So was kann fatal sein, wenn man Einzelkomponenten auf die Schnelle in einem bestimmten Zeitraum beischaffen muss (was ja beim Wettbewerb der Fall ist).
In der Email fand sich anfangs der Hinweissatz: "Es gibt keinen festen Liefertermin. Eine Lieferzeit von über einer Woche ist möglich."
Auf der Bestellseite zum RAM-Riegel wurde versprochen, dass er binnen 3-5 Tage lieferbar sei.
Pech gehabt. Der Händler teilte das hier mit: "Der Artikel (20A624) '1024MB DDR2 Aeneon PC5400 CL 5, PC5400/667' ist leider nicht mehr lieferbar.".
Beim Abschluß der Bestellung teilte Misco mit, dass eine Kopie zeitgleich an die angegebene Email-Adresse verschickt WURDE. Der Mail-Server von Nickles.de ist nicht gerade lahm, aber von "sofort" war da wenig zu spüren. Immerhin: nach 15 Minuten war die Email-Bestätigung da.
Erst am Ende kurz vor Abschicken der Bestellung tauchte in der Liste noch ein Posten namens "Mindestmengenzuschlag" auf: 5 Euro zzgl. MwSt. Vorher gab es keinen Hinweis auf so einen Zuschlag und auch auf Misco.de fanden wir ums Verrecken keine Erklärung, was damit eigentlich gemeint ist. Also für wieviel Kohle oder wie viele Teile man bestellen muss, damit der Zuschlag wegfällt. Es ist schon eine Sauerrei, wie viele Knüppel man beim "Billig-Shopping" im Internet zwischen die Beine geschmissen gekriegt. Und: es wurmt, wenn man Zeit fürs Shoppen investiert und es erst ganz am Ende teurer kommt als zu erwarten war!
Für 5 Euro extra bietet E-Bug einen "persönlichen Ansprechpartner mit direkter Email und telefonischer Durchwahl, bevorzugtere Bearbeitung meines Auftrags und bessere Betreuung, falls es Probleme mit dem erhaltenen Produkt gibt. So was ist für mich als Kunde eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Drum war es mir zu blöd, im Fall der "18,92 Euro Platte" noch 4,99 Euro draufzulegen.
Bei den Bestellinformationen fand sich der Hinweis, dass sich die Bestellung in Bearbeitung befindet und der Zusatz "SÜ Bestätigung fehlt". Mir war nicht klar, was damit gemeint ist.
Die Chat-Kommunikation verlief etwas zäh. Vermutlich musste sich Herr König um mehrere Kunden gleichzeitig kümmern. Nach knapp einer halben Stunde wusste ich dann, dass mit "SÜ" "im Zulauf gemeint" ist. Das heißt wohl, die Platte ist (entgegen dem Versprechen auf der Bestellseite) nicht direkt "verfügbar". Auf Nachfrage teilte Herr König mit, dass es schätzungweise 1-2 Wochen dauern kann.
Pollin.de hatte quasi zeitgleich eine Western Digital WD400 IDE-Platte mit 40 GByte für 19,95 Euro im Angebot. Auch hier gab es keinen Hinweis, dass es sich eventuell nicht um Neuware handelt.
Pollin.de hatte einen SATA-Stromversrgungsadapter für 60 Cent im Angebot.
Hier gabs den Adapter für lächerliche 45 Cent. Allerdings mit zusätzlich 3,99 Euro Versandkosten!
Der Händler Giga Maxx wollte für den Adapter 1,78 Euro haben, Versandkosten fielen keine an.
Kein Witz: Der Online-Versandhändler vibuonline.de wollte für einen SATA-Stromadapter von Hama 11,35 Euro haben. Und: da kommen bei Bezahlung per Vorkasse auch noch 6,99 Euro Versandkosten dazu!
VV Computer - hier gab es ein AsRock A330GC mit Intel Atom 330 für 60,46 Euro.
Praktischerweise hatte VV Computer auch den nötigen SATA-Stromadapter im Angebot. Der war mit 1,90 Euro zwar nicht der billigste, lag aber noch im preislichen Rahmen. Und es war somit halt nur noch eine Bestellung nötig.
Hier wurde ein Micro-ATX Brett mit VIA C7-D Prozessor für 49,95 Euro angeboten. Das ist ebenfalls eine recht energiesparsame Plattform. Linux mit "VIA Chrome 9"-Onboard-Grafik macht allerdings keinen Spaß! Es gibt keinen brauchbaren Treiber auf die Schnelle, man muss ihn beispielsweise selbst kompilieren.
Aufrüst-Kit: Hier gabs ein Brett mit AMD Sempron 3600+CPU für 49,49 Euro. Allerdings wiederum nur mit einer Onboard-Grafik von VIA und damit für Linux heikel. Wer Windows verwendet, dem kann das natürlich schnuppe sein.
Home of Hardware: Hier gab es ein ASUS-IZX 220 i945 GC - also Brett mit Intel Celeron 220 CPU (1.2 GHz) für 49,50 Euro.
Cdwelt24 bot einen USB-Stick mit 4 GByte für 4,85 Euro an.

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