PC selbst gemacht

REPORT: Der 99 Euro PC - Total-Maschine zum Spottpreis

Ein brandneuer PC für maximal 99,99 Euro! Gibts nicht? Gibts! Man kann einen ordentlichen PC für weniger als 100  Euro selber bauen. Klar - nix für Highend-Gamer, aber halt eine Kiste, die für die meisten ausreicht und die teils durch durchgeknallte raffinierte Eigenheiten glänzt. Die Rede ist von einem Rechner, der weder Festplatte noch ein CD/DVD-Laufwerk hat und trotzdem fast alles kann. Und einem Rechner, der so gnadenlos robust und sicher ist, dass er kaum platt zu kriegen ist. Dieser Beitrag zeigt, wie es gemacht wird.

Von Cornelius Köpp und Michael Nickles

HINWEIS: Zu diesem Schwerpunkt gibt es ein eigenes Forum auf Nickles.de. Dort gibt es aktuelle Infos zum Projekt und Diskussionsmöglichkeit für Mitmacher: http://www.nickles.de/c/f/67.htm

PCs sind billig geworden. Bei Lebensmittel-Discountern kriegt man alle Weile eine Komplett-Kiste für 400 Euro "nachgeschmissen". Und wer im Internet sucht, der kriegt einen "Kompletten" bereits für 150-200 Euro. Noch billiger geht es per Rumwühlen in Ebay. Ein Gebrauchter, der den meisten Normalanwendern dicke ausreicht, kostet kaum mehr als 50 Euro. Warum also einen 99 Euro PC bauen?

Bereits zu Beginn der 99 Euro PC Idee war klar: es muss eine Maschine entstehen, mit der jeder sofort klarkommt und mit der es Spass macht zu arbeiten. Ein Normalanwender, dem man seinen "Normal-Windows-PC" wegnimmt und den 99 Euro PC hinstellt, der soll sofort begeistert davon sein und streßlos damit klarkommen. Das heisst: alles Wichtige wie Internet, Mail, Office und dergleichen muss aus dem FF funktionieren. Und alles muss dabei so cool rüberkommen, dass ein normaler Windows-PC nicht mehr vermisst wird.

Keine Kompromisse: der 99 Euro PC soll nicht nur "billig", sondern auch komfortabel bedienbar sein und eine einsteigerfreundliche Bedienungssoftware mit ordentlicher Software-Ausstattung haben.

Das Reizvollste am Selbstbau eines "Spottbillig-PC" ist schließlich der Spassfaktor. Einen Highend-PC bauen bei dem Kohle schnuppe ist, oder einen "Normal-PC" in der 400-600 Euro Klasse - das machen viele. Aber zum minimalen Preis viel Leistung rauskitzeln, das is eine ganz andere Herausforderung. Wohlgemerkt: es geht nicht darum, Komponenten mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis zu finden, sondern ausnahmslos die BILLIGSTEN mit denen sich ein kompletter PC realisieren lässt - und den dann so klarmachen, dass er richtig Spass macht.

HINWEIS: Schon mal vorab: auch wer gar keinen Billig-PC bauen will, kann hier mitmachen! Dazu braucht es lediglich einen billigen USB-Stick. Das komplette Betriebssystem des 99-Euro-PC wird auf einem Stick installiert und kann an jedem PC genutzt werden!

Keine Kompromisse: der 99 Euro PC soll nicht nur "billig", sondern auch komfortabel bedienbar sein und eine einsteigerfreundliche Bedienungssoftware mit ordentlicher Software-Ausstattung haben.
Kein Support mehr unter dieser Nummer. Dieses Telefon wurde Opfer eines "Hilfe mein PC geht schon wieder nicht mehr"-Terroristen.
Klein, leicht und auf das Wesentliche reduziert: die mobilen EEE-PCs von Asus haben einen Boom ausgelöst.
Dell's Studio Hybrid PCs. Klein, schick für die meisten Einsatzzwecke fett ausreichend. Die  "billigsten" Modelle gibt es ab 380 Euro. Dafür stecken dann eine preiswerte Celeron CPU mit ca 2,5  GHz Takt, 1 GByte RAM, 160 GByte Platte und ein CD/DVD-Brenner drinnen. Foto:
Asus EEE-Box. Kompakter Mini-PC für 270 Euro. Foto: Asus
Bild. Das billigste Gehäuse fand sich beim Online-Shop "Pollin Electronic" (www.pollin.de) für 19,95 Euro. Link:
Bild. Der Online Anbieter "Mix Computerversand GmbH" (www.mix-computer.de) hatte dieses schwarze ATX-Gehäuse für 10,62 Euro im Angebot. Link:
Kurze Zeit später wollte will Mix für das E158 Gehäuse 16,66 Euro haben - 6,04 Euro mehr, als noch ein paar Tage zuvor!
Preislich wäre das ein Traum gewesen: ein neues Gehäuse mit Netzteil für 9,90 Euro bei Ebay. Das hätte uns rund 10 Euro gespart - und die hätten wir verdammt gut brauchen können.
Ärgerlich: Kurz nach Bestellung des 19,95 Euro Gehäuses, fiel sein Preis auf 14,95 Euro - die 5 Euro Einsparung hätten wir gut brauchen können, aber dafür war es zu spät.
Fast unglaublich: PC-Gehäuse gibt es bereits für rund 13 Euro - Versandkosten inklusive.
Für einen billigen Rechner braucht es natürlich das billigste Netzteil: hier eins für rund 11 Euro.
Als billigste Intel-CPU war bei hsm-computer.com ein Intel Celeron D326+ mit 2,53 GHz für 23,90 Euro zu finden. Link:
Bild. Planet4one.de hatte einen AMD Sempron 2800 mit 1,6 GHz für 13,88 Euro im Angebot. Diese AMD-CPU verlangte allerdings noch den älteren AMD-Sockel 754. Link:
Das billigste Mainboard für AMD-CPUs, das wir fanden, war das "Elitegroup 6100SM-M2 nforce 410" für 34,21 Euro.
azebis.com - die billigste AMD-CPU mit Lüfter - ein Sempron AM3 2800+ - wäre hier für 28,20 Euro zu kriegen gewesen.
Preischeck bei
Die lahmsten 1 GByte Module des DDR2-Vorgängers DDR1 wurden Anfang 2008 zu Preisen von 45 bis 237 Euro angeboten (die Spezialvariante für IBM-Server zu 589 Euro mal weggelassen).
Er machte das Rennen, weil er grad der billigste 1 GByte DDR2-Riegel war. www1.hardwareversand.de wollte dafür 12,98 Euro haben - gekauft.
Hier wurde eine 40 GByte Platte für 29,65 Euro angeboten - leider viel zu teuer im Fall eines 99 Euro PC.
Hier gabs eine 80 GByte Platte für 30,35 Euro - also nur 75 Cent mehr für die doppelte Kapazität als bei der 40 GByte Platte im zuvorigen Bild.
Bild: Billige CD/DVD Laufwerke sind problemlos unter 12 Euro zu kriegen - hier ein 11,91 Euro Angebot von
"Laufwerke" für den 99 Euro PC: ein billiger Stick ab 2 GByte reicht dicke aus.
Ebay: Täglich werden massig alte gebrauchte PCs "ab ein Euro" angeboten, die man sicherlich für weniger als 99 Euro ersteigern kann. Und die haben sogar eine Festplatte und einen Brenner drin.
Keine Kompromisse: der 99 Euro PC soll nicht nur "billig", sondern auch komfortabel bedienbar sein und eine einsteigerfreundliche Bedienungssoftware mit ordentlicher Software-Ausstattung haben.
Kein Support mehr unter dieser Nummer. Dieses Telefon wurde Opfer eines "Hilfe mein PC geht schon wieder nicht mehr"-Terroristen.
Klein, leicht und auf das Wesentliche reduziert: die mobilen EEE-PCs von Asus haben einen Boom ausgelöst.
Dell's Studio Hybrid PCs. Klein, schick für die meisten Einsatzzwecke fett ausreichend. Die  "billigsten" Modelle gibt es ab 380 Euro. Dafür stecken dann eine preiswerte Celeron CPU mit ca 2,5  GHz Takt, 1 GByte RAM, 160 GByte Platte und ein CD/DVD-Brenner drinnen. Foto:
Asus EEE-Box. Kompakter Mini-PC für 270 Euro. Foto: Asus
Bild. Das billigste Gehäuse fand sich beim Online-Shop "Pollin Electronic" (www.pollin.de) für 19,95 Euro. Link:
Bild. Der Online Anbieter "Mix Computerversand GmbH" (www.mix-computer.de) hatte dieses schwarze ATX-Gehäuse für 10,62 Euro im Angebot. Link:
Kurze Zeit später wollte will Mix für das E158 Gehäuse 16,66 Euro haben - 6,04 Euro mehr, als noch ein paar Tage zuvor!
Preislich wäre das ein Traum gewesen: ein neues Gehäuse mit Netzteil für 9,90 Euro bei Ebay. Das hätte uns rund 10 Euro gespart - und die hätten wir verdammt gut brauchen können.
Ärgerlich: Kurz nach Bestellung des 19,95 Euro Gehäuses, fiel sein Preis auf 14,95 Euro - die 5 Euro Einsparung hätten wir gut brauchen können, aber dafür war es zu spät.
Fast unglaublich: PC-Gehäuse gibt es bereits für rund 13 Euro - Versandkosten inklusive.
Für einen billigen Rechner braucht es natürlich das billigste Netzteil: hier eins für rund 11 Euro.
Als billigste Intel-CPU war bei hsm-computer.com ein Intel Celeron D326+ mit 2,53 GHz für 23,90 Euro zu finden. Link:
Bild. Planet4one.de hatte einen AMD Sempron 2800 mit 1,6 GHz für 13,88 Euro im Angebot. Diese AMD-CPU verlangte allerdings noch den älteren AMD-Sockel 754. Link:
Das billigste Mainboard für AMD-CPUs, das wir fanden, war das "Elitegroup 6100SM-M2 nforce 410" für 34,21 Euro.
azebis.com - die billigste AMD-CPU mit Lüfter - ein Sempron AM3 2800+ - wäre hier für 28,20 Euro zu kriegen gewesen.
Preischeck bei
Die lahmsten 1 GByte Module des DDR2-Vorgängers DDR1 wurden Anfang 2008 zu Preisen von 45 bis 237 Euro angeboten (die Spezialvariante für IBM-Server zu 589 Euro mal weggelassen).
Er machte das Rennen, weil er grad der billigste 1 GByte DDR2-Riegel war. www1.hardwareversand.de wollte dafür 12,98 Euro haben - gekauft.
Hier wurde eine 40 GByte Platte für 29,65 Euro angeboten - leider viel zu teuer im Fall eines 99 Euro PC.
Hier gabs eine 80 GByte Platte für 30,35 Euro - also nur 75 Cent mehr für die doppelte Kapazität als bei der 40 GByte Platte im zuvorigen Bild.
Bild: Billige CD/DVD Laufwerke sind problemlos unter 12 Euro zu kriegen - hier ein 11,91 Euro Angebot von
"Laufwerke" für den 99 Euro PC: ein billiger Stick ab 2 GByte reicht dicke aus.
Ebay: Täglich werden massig alte gebrauchte PCs "ab ein Euro" angeboten, die man sicherlich für weniger als 99 Euro ersteigern kann. Und die haben sogar eine Festplatte und einen Brenner drin.
Keine Kompromisse: der 99 Euro PC soll nicht nur "billig", sondern auch komfortabel bedienbar sein und eine einsteigerfreundliche Bedienungssoftware mit ordentlicher Software-Ausstattung haben.
Kein Support mehr unter dieser Nummer. Dieses Telefon wurde Opfer eines "Hilfe mein PC geht schon wieder nicht mehr"-Terroristen.
Klein, leicht und auf das Wesentliche reduziert: die mobilen EEE-PCs von Asus haben einen Boom ausgelöst.
Dell's Studio Hybrid PCs. Klein, schick für die meisten Einsatzzwecke fett ausreichend. Die  "billigsten" Modelle gibt es ab 380 Euro. Dafür stecken dann eine preiswerte Celeron CPU mit ca 2,5  GHz Takt, 1 GByte RAM, 160 GByte Platte und ein CD/DVD-Brenner drinnen. Foto:
Asus EEE-Box. Kompakter Mini-PC für 270 Euro. Foto: Asus
Bild. Das billigste Gehäuse fand sich beim Online-Shop "Pollin Electronic" (www.pollin.de) für 19,95 Euro. Link:
Bild. Der Online Anbieter "Mix Computerversand GmbH" (www.mix-computer.de) hatte dieses schwarze ATX-Gehäuse für 10,62 Euro im Angebot. Link:
Kurze Zeit später wollte will Mix für das E158 Gehäuse 16,66 Euro haben - 6,04 Euro mehr, als noch ein paar Tage zuvor!
Preislich wäre das ein Traum gewesen: ein neues Gehäuse mit Netzteil für 9,90 Euro bei Ebay. Das hätte uns rund 10 Euro gespart - und die hätten wir verdammt gut brauchen können.
Ärgerlich: Kurz nach Bestellung des 19,95 Euro Gehäuses, fiel sein Preis auf 14,95 Euro - die 5 Euro Einsparung hätten wir gut brauchen können, aber dafür war es zu spät.
Fast unglaublich: PC-Gehäuse gibt es bereits für rund 13 Euro - Versandkosten inklusive.
Für einen billigen Rechner braucht es natürlich das billigste Netzteil: hier eins für rund 11 Euro.
Als billigste Intel-CPU war bei hsm-computer.com ein Intel Celeron D326+ mit 2,53 GHz für 23,90 Euro zu finden. Link:
Bild. Planet4one.de hatte einen AMD Sempron 2800 mit 1,6 GHz für 13,88 Euro im Angebot. Diese AMD-CPU verlangte allerdings noch den älteren AMD-Sockel 754. Link:
Das billigste Mainboard für AMD-CPUs, das wir fanden, war das "Elitegroup 6100SM-M2 nforce 410" für 34,21 Euro.
azebis.com - die billigste AMD-CPU mit Lüfter - ein Sempron AM3 2800+ - wäre hier für 28,20 Euro zu kriegen gewesen.
Preischeck bei
Die lahmsten 1 GByte Module des DDR2-Vorgängers DDR1 wurden Anfang 2008 zu Preisen von 45 bis 237 Euro angeboten (die Spezialvariante für IBM-Server zu 589 Euro mal weggelassen).
Er machte das Rennen, weil er grad der billigste 1 GByte DDR2-Riegel war. www1.hardwareversand.de wollte dafür 12,98 Euro haben - gekauft.
Hier wurde eine 40 GByte Platte für 29,65 Euro angeboten - leider viel zu teuer im Fall eines 99 Euro PC.
Hier gabs eine 80 GByte Platte für 30,35 Euro - also nur 75 Cent mehr für die doppelte Kapazität als bei der 40 GByte Platte im zuvorigen Bild.
Bild: Billige CD/DVD Laufwerke sind problemlos unter 12 Euro zu kriegen - hier ein 11,91 Euro Angebot von
"Laufwerke" für den 99 Euro PC: ein billiger Stick ab 2 GByte reicht dicke aus.
Ebay: Täglich werden massig alte gebrauchte PCs "ab ein Euro" angeboten, die man sicherlich für weniger als 99 Euro ersteigern kann. Und die haben sogar eine Festplatte und einen Brenner drin.
Keine Kompromisse: der 99 Euro PC soll nicht nur "billig", sondern auch komfortabel bedienbar sein und eine einsteigerfreundliche Bedienungssoftware mit ordentlicher Software-Ausstattung haben.
Kein Support mehr unter dieser Nummer. Dieses Telefon wurde Opfer eines "Hilfe mein PC geht schon wieder nicht mehr"-Terroristen.
Klein, leicht und auf das Wesentliche reduziert: die mobilen EEE-PCs von Asus haben einen Boom ausgelöst.
Dell's Studio Hybrid PCs. Klein, schick für die meisten Einsatzzwecke fett ausreichend. Die  "billigsten" Modelle gibt es ab 380 Euro. Dafür stecken dann eine preiswerte Celeron CPU mit ca 2,5  GHz Takt, 1 GByte RAM, 160 GByte Platte und ein CD/DVD-Brenner drinnen. Foto:
Asus EEE-Box. Kompakter Mini-PC für 270 Euro. Foto: Asus
Bild. Das billigste Gehäuse fand sich beim Online-Shop "Pollin Electronic" (www.pollin.de) für 19,95 Euro. Link:
Bild. Der Online Anbieter "Mix Computerversand GmbH" (www.mix-computer.de) hatte dieses schwarze ATX-Gehäuse für 10,62 Euro im Angebot. Link:
Kurze Zeit später wollte will Mix für das E158 Gehäuse 16,66 Euro haben - 6,04 Euro mehr, als noch ein paar Tage zuvor!
Preislich wäre das ein Traum gewesen: ein neues Gehäuse mit Netzteil für 9,90 Euro bei Ebay. Das hätte uns rund 10 Euro gespart - und die hätten wir verdammt gut brauchen können.
Ärgerlich: Kurz nach Bestellung des 19,95 Euro Gehäuses, fiel sein Preis auf 14,95 Euro - die 5 Euro Einsparung hätten wir gut brauchen können, aber dafür war es zu spät.
Fast unglaublich: PC-Gehäuse gibt es bereits für rund 13 Euro - Versandkosten inklusive.
Für einen billigen Rechner braucht es natürlich das billigste Netzteil: hier eins für rund 11 Euro.
Als billigste Intel-CPU war bei hsm-computer.com ein Intel Celeron D326+ mit 2,53 GHz für 23,90 Euro zu finden. Link:
Bild. Planet4one.de hatte einen AMD Sempron 2800 mit 1,6 GHz für 13,88 Euro im Angebot. Diese AMD-CPU verlangte allerdings noch den älteren AMD-Sockel 754. Link:
Das billigste Mainboard für AMD-CPUs, das wir fanden, war das "Elitegroup 6100SM-M2 nforce 410" für 34,21 Euro.
azebis.com - die billigste AMD-CPU mit Lüfter - ein Sempron AM3 2800+ - wäre hier für 28,20 Euro zu kriegen gewesen.
Preischeck bei
Die lahmsten 1 GByte Module des DDR2-Vorgängers DDR1 wurden Anfang 2008 zu Preisen von 45 bis 237 Euro angeboten (die Spezialvariante für IBM-Server zu 589 Euro mal weggelassen).
Er machte das Rennen, weil er grad der billigste 1 GByte DDR2-Riegel war. www1.hardwareversand.de wollte dafür 12,98 Euro haben - gekauft.
Hier wurde eine 40 GByte Platte für 29,65 Euro angeboten - leider viel zu teuer im Fall eines 99 Euro PC.
Hier gabs eine 80 GByte Platte für 30,35 Euro - also nur 75 Cent mehr für die doppelte Kapazität als bei der 40 GByte Platte im zuvorigen Bild.
Bild: Billige CD/DVD Laufwerke sind problemlos unter 12 Euro zu kriegen - hier ein 11,91 Euro Angebot von
"Laufwerke" für den 99 Euro PC: ein billiger Stick ab 2 GByte reicht dicke aus.
Ebay: Täglich werden massig alte gebrauchte PCs "ab ein Euro" angeboten, die man sicherlich für weniger als 99 Euro ersteigern kann. Und die haben sogar eine Festplatte und einen Brenner drin.
Keine Kompromisse: der 99 Euro PC soll nicht nur "billig", sondern auch komfortabel bedienbar sein und eine einsteigerfreundliche Bedienungssoftware mit ordentlicher Software-Ausstattung haben.
Kein Support mehr unter dieser Nummer. Dieses Telefon wurde Opfer eines "Hilfe mein PC geht schon wieder nicht mehr"-Terroristen.
Klein, leicht und auf das Wesentliche reduziert: die mobilen EEE-PCs von Asus haben einen Boom ausgelöst.
Dell's Studio Hybrid PCs. Klein, schick für die meisten Einsatzzwecke fett ausreichend. Die  "billigsten" Modelle gibt es ab 380 Euro. Dafür stecken dann eine preiswerte Celeron CPU mit ca 2,5  GHz Takt, 1 GByte RAM, 160 GByte Platte und ein CD/DVD-Brenner drinnen. Foto:
Asus EEE-Box. Kompakter Mini-PC für 270 Euro. Foto: Asus
Bild. Das billigste Gehäuse fand sich beim Online-Shop "Pollin Electronic" (www.pollin.de) für 19,95 Euro. Link:
Bild. Der Online Anbieter "Mix Computerversand GmbH" (www.mix-computer.de) hatte dieses schwarze ATX-Gehäuse für 10,62 Euro im Angebot. Link:
Kurze Zeit später wollte will Mix für das E158 Gehäuse 16,66 Euro haben - 6,04 Euro mehr, als noch ein paar Tage zuvor!
Preislich wäre das ein Traum gewesen: ein neues Gehäuse mit Netzteil für 9,90 Euro bei Ebay. Das hätte uns rund 10 Euro gespart - und die hätten wir verdammt gut brauchen können.
Ärgerlich: Kurz nach Bestellung des 19,95 Euro Gehäuses, fiel sein Preis auf 14,95 Euro - die 5 Euro Einsparung hätten wir gut brauchen können, aber dafür war es zu spät.
Fast unglaublich: PC-Gehäuse gibt es bereits für rund 13 Euro - Versandkosten inklusive.
Für einen billigen Rechner braucht es natürlich das billigste Netzteil: hier eins für rund 11 Euro.
Als billigste Intel-CPU war bei hsm-computer.com ein Intel Celeron D326+ mit 2,53 GHz für 23,90 Euro zu finden. Link:
Bild. Planet4one.de hatte einen AMD Sempron 2800 mit 1,6 GHz für 13,88 Euro im Angebot. Diese AMD-CPU verlangte allerdings noch den älteren AMD-Sockel 754. Link:
Das billigste Mainboard für AMD-CPUs, das wir fanden, war das "Elitegroup 6100SM-M2 nforce 410" für 34,21 Euro.
azebis.com - die billigste AMD-CPU mit Lüfter - ein Sempron AM3 2800+ - wäre hier für 28,20 Euro zu kriegen gewesen.
Preischeck bei
Die lahmsten 1 GByte Module des DDR2-Vorgängers DDR1 wurden Anfang 2008 zu Preisen von 45 bis 237 Euro angeboten (die Spezialvariante für IBM-Server zu 589 Euro mal weggelassen).
Er machte das Rennen, weil er grad der billigste 1 GByte DDR2-Riegel war. www1.hardwareversand.de wollte dafür 12,98 Euro haben - gekauft.
Hier wurde eine 40 GByte Platte für 29,65 Euro angeboten - leider viel zu teuer im Fall eines 99 Euro PC.
Hier gabs eine 80 GByte Platte für 30,35 Euro - also nur 75 Cent mehr für die doppelte Kapazität als bei der 40 GByte Platte im zuvorigen Bild.
Bild: Billige CD/DVD Laufwerke sind problemlos unter 12 Euro zu kriegen - hier ein 11,91 Euro Angebot von
"Laufwerke" für den 99 Euro PC: ein billiger Stick ab 2 GByte reicht dicke aus.
Ebay: Täglich werden massig alte gebrauchte PCs "ab ein Euro" angeboten, die man sicherlich für weniger als 99 Euro ersteigern kann. Und die haben sogar eine Festplatte und einen Brenner drin.

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