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REPORT: Android-Smartphone für 100 Euro - Huawei-Preisbrecher getestet

Android-Smartphones mit üppiger Ausstattung gibt es inzwischen schon für 100 Euro. Aber: lässt sich mit so einem Ding wirklich etwas anfangen oder ist das nur Spielzeug? Dieser Report liefert überraschende Antworten.

Smartphones dominieren zunehmend die Hosentasche, klassische Handys verlieren an Bedeutung. Wer das nötige Kleingeld hat, der kauft sich natürlich jährlich das aktuelle Apple Iphone oder ein anderes Luxusmodell für um die "600 Euro". Abseits davon gibt es seit geraumer Zeit auch sehr billige Teile, die sich ebenfalls Smartphones nennen und die auch so aussehen.

Den ersten Billig-Dingern um die 100 Euro sah man - bereits bei minimaler technischer Bildung - an, dass sie nur "halbe Sachen" waren. Inzwischen hat sich das extrem geändert. Vor einer Weile kam vom chinesischen Hersteller Huawei das Modell X3 raus, das bei Lidl (und danach weiteren Händlern) für gerade mal 100 Euro verscherbelt wurde.

Es handelte sich dabei um ein Smartphone, das im Billigsegment durch erstaunliche Ausstattung punktete. Jetzt hat Huawei das Nachfolgemodell "Ascend Y200"  nachgeschoben. Los ging es Anfang Mai wieder bei Lidl. Inzwischen gibt es das Ding auch bei Fonic und es werden wohl weitere Händler/Discounter folgen.

Lidl.de Onlineshop: Das "alte" Huawei X3 wird inzwischen für 89 Euro verscheuert, das neue Modell Y200 gibt es für 100 Euro.

Wie schon der Vorgänger X3 wurde auch das Ascend Y200 von der "Fachpresse" augenblicklich untersucht und begutachtet. Das Urteil ging dabei stets in die Richtung, dass es halt ein "Einsteiger-Smartphone" mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis ist. Und das  garniert mit der Aussage, dass man bei dem Preis halt nun mal "Abstriche" machen muss.

Hier gilt zu wissen, dass Smartphone-Tests meist von Experten verfasst werden, die auch schon mit zig teuren Luxusteilen rumgemacht haben und entsprechend verwöhnt sind.

Ist so ein "Huawei-Billigding" für 100 Euro also ein Deal oder ist es rausgeschmissene Kohle? Was heißt "Abstriche" machen müssen? Sind das echt schlimme Abstriche oder ist es eher Pippifax?

Ich habe mich mal verlocken lassen und das Teil gekauft. Ich ging davon aus, dass ich mit dem Ascend Y200 nicht glücklich werde und mich schnell über zig Sachen ärgere. Überraschend kam dann alles aber ganz anders als erwartet - sowohl im positiven als auch negativen Sinne…

Lidl.de Onlineshop: Das "alte" Huawei X3 wird inzwischen für 89 Euro verscheuert, das neue Modell Y200 gibt es für 100 Euro.
Focus: Im Test wird klar darauf aufmerksam gemacht, dass der Speicher lediglich 512 MByte umfasst, sich aber durch eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte aufrüsten lässt. Es wird empfohlen eine Speicherkarte von 4 bis 8 GByte einzuplanen.
Bumm. Speicherfehler treten nach einigen Tagen am Fließband auf. Auch dann wenn eine fette Speicherkarte mit zig Gigabyte installiert ist.
Kompakt, 125 Gramm, Kamera, SD-Speicherkarten-Slot, Android 2.3, HSDPA/UMTS bis 7,2,  MBit/s, Wifi, Bluetooth, GPS, UKW-Radio - die Liste der Leistungsmerkmale ist lang.
Winzige Verpackung - aber alles drinnen was es braucht.
Das kommt raus: Smartphone, USB-Kabel, USB-Netzteil, Akku, Lidl-SIM-Karte, Bedienungsanleitungs-Faltblatt.
Vorsicht: Huwawei.com bietet auch einen deutsprachigen technischen Support und einen Download-Bereich für "Dokumente". Ärgerlicherweise muss man sich aber bei Huawei registrieren - sonst gibt es scheinbar nicht mal ein Handbuch zum Download. Und ist dann sowieso an der falschen Adresse. Für deutschen Support zum Y200 Smartphone muss man auf
Sehr gut: die Rückseite ist "geriffelt", fühlt sich "gummiert" an und liegt dadurch rutschfest in der Hand.
Ebenfalls sehr erfreulich: das Y200 verschwindet mühelos beispielsweise in einer der vorderen Hosentaschen.
Apple Iphone: bereits das kleinste Modell mit 16 GByte Speicher ist nicht billig. Für weitere 16 GByte müssen bereits 110 Euro draufgelegt werden, beim Modell mit 64 GByte kosten die 48 GByte mehr satte 220 Euro. Zum Vergleich: bei einer "flotten" SD-Karte (so Class 10) kriegt man ein Gigabyte für rund einen Euro.
Unter dem Deckel des Huawei Ascend Y200 findet sich (wie auch bei vergleichbaren Android-Smartphones) ein micro-SD-Speicherkarten-Steckplatz. Hier gehen mirco-SD-Karten mit bis zu 32 GByte Speicherkapazität rein.
Wichtig: bei Speicherkarten sollte stets nicht nur auf die Kapazität sondern auch auf die Geschwindigkeit geachtet werden. Manche Hersteller verwenden Angaben wie "Class N" (N höher = schneller). Besser ist es aber, wenn die Geschwindigkeit direkt im Klartext auf der Verpackung steht (hier beispielsweise 15 MB/s). Transcend verschweigt hier allerdings leider um welche Geschwindigkeit es sich handelt! In der Regel sind Schreib- und Lesegeschwindigkeit unterschiedlich.
Der Akku des Y200 wird einfach hinten eingesetzt, es sind keine Schraubarbeiten oder Verrenkungen erforderlich.
Das ist alles, was Huawei an "Leistungsmerkmalen" auf der Verpackung verspricht.
WLAN, Bluetooth, Mobile Netzwerke, private Netzwerke, Tehtering (Handy als Modem verwenden), mobiler Hotspot - auch bei diesem "Billigst-Android-Handy" geht praktisch alles.
Lidl liefert das Huawei Ascend Y200 mit einer SIM-Karte, die 10 Euro wert ist.
Zur üppigen vorinstallierten Software gehört auch Googles kostenlose Navigation über "Google Maps".
Lässt man alles "Digitale" weg, funktioniert das Y200 auch als recht komfortabler UKW-Radioempfänger.
Huaweis "3D"-Startbildschirm. Per Rechts-Links-Wischen können die "Desktop-Arbeitsflächen" mit dem Effekt eines "drehenden Würfels" (mittleres Bild) umgeschaltet werden.
Eine recht "komplexe" App bei der viel gescrollt und gezoomt wird ist Google Maps - auch das funktioniert mit dem "kleinen Huawei" durchaus akzeptabel. Ja - es könnte flotter gehen, aber es ist flott genug.
Im Y200 sind zig Apps bereits vorinstalliert, für eigene ist nur noch recht wenig Speicherplatz (ca 80 MByte) frei. Allerdings decken die vorinstallierten Anwendungen bereits zig Dinge ab, es wird nichts Entscheidendes vermisst.
Im Google App Store (konkret "Play Store" genannt) gibt es auch zig kostenlose Anwendungen. Kostenlos heißt natürlich meist, dass mehr oder weniger aufdringliche Werbeeinblendungen akzeptiert werden müssen.
Der optimierte Spiegel für mobile Webseiten. Hier sind die Inhalte so layoutet, dass sich auch auf sehr kleinen Displays alles gut lesen lässt.
Nickles.de - auch in der normalen Variante lässt sich die Webseite auf einem kleinen Display flott bedienen und gut lesen.
Wird viele gewiss überraschen: bei Android 2.3.6 ist nicht Googles Chrome-Browser drinnen sondern ein mobiler Mozilla-Browser.
Das Smartphone-Kultspiel "Angry Birds" funktioniert auch auf dem 100 Euro Android-Smartphone tadellos.
Auch für eine 3D-Ballerrunde (hier die freie Doom-Version "Free Doom") reicht das Y200 dicke aus.
Im Fall von "Temple Run" kriegt man auf dem Y200 Handy leider nur den "Startbildschirm" zu sehen, dann schmiert die App kommentarlos mit Rücksturz zum Smartphone-Hauptmenü App.
Obwohl das Y200-Display eigentlich sehr hell ist (und die Helligkeit auf Wunsch auch automatisch reguliert), wird es bei Einsatz im Freien heikel.
Ganz übel: es ist schon lästig genug sich für Zugang zum Support-Bereich bei Huawei registrieren zu müssen. Richtig ärgerlich ist dann, dass dieser Bereich dann grottig unübersichtlich ist. Und auch eine Produktsuche nach dem Handy "ascend y200" liefert 0 Fundergebnisse. Seitens Huawei werden Besitzer dieses Smartphones also komplett im Stich gelassen. So war es zumindest 14 Tage nach Marktauftritt des Ascend Y200.
Wer viel rumsucht hat vielleicht Glück und findet tatsächlich die deutschsprachige Seite zum Huawei Ascend Y200:
Die "große" PDF-Bedienungsanleitung zum Y200 umfasst zwar nur 76 Seiten, aber liefert schon mal viel mehr wichtige Infos als das kümmerliche beigepackte Faltblatt.
Ganz am Ende des kleingedruckten "Faltblatts" gibt es den entscheidenden Hinweis, dass auf
Eine der virtuellen Tastaturen die beim Y200 dabei sind. Sehr ärgerlich bei diesem Layout ist, dass die "Löschen"-Taste direkt über der Eingabetaste liegt. Vertippt man sich, will was löschen und kommt dabei versehentlich auf die Eingabetaste, dann heißt das im Blödfall: noch mal ganz von Vorne anfangen.
Eine "Naturaufnahme". Bei Angucken in Originalgröße ist leicht zu erkennen, wie "matschig" das Bild trotz seiner recht hohen Bildpunkteauflösung (2.048 x 1.536) ist.
Videoaufnahmen sind im MP4-Format mit Auflösung 640 x 480 Bildpunkten mit ruckligen 15 Bildern/Sekunde möglich. Besonders grausam ist dabei noch die grottige Audio-Aufnahmefähigkeit des Mikrofons.
Ein digitaler Zoom ist bis Faktor 4 möglich und es gibt verschiedene Belichtungseinstellungen. Ein Blitzlicht hat das Y200 nicht.
Um sich das Eintippen von URLs zu sparen, trifft man in der Realität zunehmend auf solche "Barcodes". Die lassen sich mit der Kamera des Smartphones einlesen und auswerten.
Fonic. Aus der Beschreibung und den technischen Daten geht hervor, dass das Huawei Ascend Y200 nur 256 MByte Arbeitsspeicher hat (hier als RAM bezeichnet) und 512 MByte (internen Speicher), also "Laufwerksspeicher".
Wenn es Fehlermeldungen hagelt, dann liegt das meist daran, dass dem Smartphone der Arbeits- oder Laufwerkspeicher zu knapp wird.
Typisches Ärgernis. eine Anwendung lässt sich nicht installieren, weil angeblich nicht genug Speicherplatz frei ist. Der Hinweis, dass man Speicherplatz frei machen soll ist meist witzlos, da dieses Problem auch bei ausreichend freiem Speicherplatz auftritt. Und ein "Einsteiger" hat sowieso keine Chance rauszukriegen, wie er wirklich Speicher frei machen kann.
Surfen, Spielen, Navigation, GPS-Tracking, Musik hören, Videos gucken, Fotografieren, Sterne gucken…
Google schnappt sich das totale Überwachungsrecht. Man muss einwilligen, dass der Standort IMMER überwacht wird, auch wenn gar keine Anwendung ausgeführt wird, die das braucht.
Auch bei "eingedeutschten" Apps kann es sein, dass das zu akzeptierende "Kleingedruckte" in Englisch verfasst ist. Wer hier nicht weiß worauf er sich einlässt, der hat Pech gehabt.
Alle Weile drängelt Google die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Das muss man beispielsweise auch dann, wenn eine App abstürzt und man einen "Fehlerbericht" an Google schicken möchte. Die Google Nutzungsbedingungen sind natürlich elend lang, umfassen auf einem Smartdisplay gefühlt "ein paar hundert Seiten".
Selbst bei der Installation einer "simplen" App wie jener der TV-Zeitschrift "TV Spielfilm" müssen diverse Dinge erlaubt werden.
Der "Auto Task Killer" ist ein beliebtes kostenloses Tool. Wer dieses Ding nutzt muss ihm quasi alles erlauben. Beispielsweise auch "Telefonnummern direkt anrufen" um "Kostenpflichtige Dienste" zu nutzen.
Die automatisch hochgeladenen Bilder landen unter anderem bei Google+ im Fotos-Bereich und können dort angeguckt und öffentlich frei geschaltet werden.
Foto-Galerie, Album "Instand Uploads". Nach Auswahl eines Bildes, wird unten im Menü einfach "Weitergeben" geklickt. Danach erscheint ein Dialog der unter anderem die typischen sozialen Netzwerke anzeigt. Per Klick auf Facebook landet das Bild dann beispielsweise auf der Facebook-Pinwand, auf Wunsch mit einem getippten Kommentar dazu.
Google+ App Menü: Einstellungen, runterscrollen zu "Sofort-Upload" aktivieren. Wird hier der Haken weggemacht, ist der automatische Upload-Spuk vorbei.
Lidl.de Onlineshop: Das "alte" Huawei X3 wird inzwischen für 89 Euro verscheuert, das neue Modell Y200 gibt es für 100 Euro.
Focus: Im Test wird klar darauf aufmerksam gemacht, dass der Speicher lediglich 512 MByte umfasst, sich aber durch eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte aufrüsten lässt. Es wird empfohlen eine Speicherkarte von 4 bis 8 GByte einzuplanen.
Bumm. Speicherfehler treten nach einigen Tagen am Fließband auf. Auch dann wenn eine fette Speicherkarte mit zig Gigabyte installiert ist.
Kompakt, 125 Gramm, Kamera, SD-Speicherkarten-Slot, Android 2.3, HSDPA/UMTS bis 7,2,  MBit/s, Wifi, Bluetooth, GPS, UKW-Radio - die Liste der Leistungsmerkmale ist lang.
Winzige Verpackung - aber alles drinnen was es braucht.
Das kommt raus: Smartphone, USB-Kabel, USB-Netzteil, Akku, Lidl-SIM-Karte, Bedienungsanleitungs-Faltblatt.
Vorsicht: Huwawei.com bietet auch einen deutsprachigen technischen Support und einen Download-Bereich für "Dokumente". Ärgerlicherweise muss man sich aber bei Huawei registrieren - sonst gibt es scheinbar nicht mal ein Handbuch zum Download. Und ist dann sowieso an der falschen Adresse. Für deutschen Support zum Y200 Smartphone muss man auf
Sehr gut: die Rückseite ist "geriffelt", fühlt sich "gummiert" an und liegt dadurch rutschfest in der Hand.
Ebenfalls sehr erfreulich: das Y200 verschwindet mühelos beispielsweise in einer der vorderen Hosentaschen.
Apple Iphone: bereits das kleinste Modell mit 16 GByte Speicher ist nicht billig. Für weitere 16 GByte müssen bereits 110 Euro draufgelegt werden, beim Modell mit 64 GByte kosten die 48 GByte mehr satte 220 Euro. Zum Vergleich: bei einer "flotten" SD-Karte (so Class 10) kriegt man ein Gigabyte für rund einen Euro.
Unter dem Deckel des Huawei Ascend Y200 findet sich (wie auch bei vergleichbaren Android-Smartphones) ein micro-SD-Speicherkarten-Steckplatz. Hier gehen mirco-SD-Karten mit bis zu 32 GByte Speicherkapazität rein.
Wichtig: bei Speicherkarten sollte stets nicht nur auf die Kapazität sondern auch auf die Geschwindigkeit geachtet werden. Manche Hersteller verwenden Angaben wie "Class N" (N höher = schneller). Besser ist es aber, wenn die Geschwindigkeit direkt im Klartext auf der Verpackung steht (hier beispielsweise 15 MB/s). Transcend verschweigt hier allerdings leider um welche Geschwindigkeit es sich handelt! In der Regel sind Schreib- und Lesegeschwindigkeit unterschiedlich.
Der Akku des Y200 wird einfach hinten eingesetzt, es sind keine Schraubarbeiten oder Verrenkungen erforderlich.
Das ist alles, was Huawei an "Leistungsmerkmalen" auf der Verpackung verspricht.
WLAN, Bluetooth, Mobile Netzwerke, private Netzwerke, Tehtering (Handy als Modem verwenden), mobiler Hotspot - auch bei diesem "Billigst-Android-Handy" geht praktisch alles.
Lidl liefert das Huawei Ascend Y200 mit einer SIM-Karte, die 10 Euro wert ist.
Zur üppigen vorinstallierten Software gehört auch Googles kostenlose Navigation über "Google Maps".
Lässt man alles "Digitale" weg, funktioniert das Y200 auch als recht komfortabler UKW-Radioempfänger.
Huaweis "3D"-Startbildschirm. Per Rechts-Links-Wischen können die "Desktop-Arbeitsflächen" mit dem Effekt eines "drehenden Würfels" (mittleres Bild) umgeschaltet werden.
Eine recht "komplexe" App bei der viel gescrollt und gezoomt wird ist Google Maps - auch das funktioniert mit dem "kleinen Huawei" durchaus akzeptabel. Ja - es könnte flotter gehen, aber es ist flott genug.
Im Y200 sind zig Apps bereits vorinstalliert, für eigene ist nur noch recht wenig Speicherplatz (ca 80 MByte) frei. Allerdings decken die vorinstallierten Anwendungen bereits zig Dinge ab, es wird nichts Entscheidendes vermisst.
Im Google App Store (konkret "Play Store" genannt) gibt es auch zig kostenlose Anwendungen. Kostenlos heißt natürlich meist, dass mehr oder weniger aufdringliche Werbeeinblendungen akzeptiert werden müssen.
Der optimierte Spiegel für mobile Webseiten. Hier sind die Inhalte so layoutet, dass sich auch auf sehr kleinen Displays alles gut lesen lässt.
Nickles.de - auch in der normalen Variante lässt sich die Webseite auf einem kleinen Display flott bedienen und gut lesen.
Wird viele gewiss überraschen: bei Android 2.3.6 ist nicht Googles Chrome-Browser drinnen sondern ein mobiler Mozilla-Browser.
Das Smartphone-Kultspiel "Angry Birds" funktioniert auch auf dem 100 Euro Android-Smartphone tadellos.
Auch für eine 3D-Ballerrunde (hier die freie Doom-Version "Free Doom") reicht das Y200 dicke aus.
Im Fall von "Temple Run" kriegt man auf dem Y200 Handy leider nur den "Startbildschirm" zu sehen, dann schmiert die App kommentarlos mit Rücksturz zum Smartphone-Hauptmenü App.
Obwohl das Y200-Display eigentlich sehr hell ist (und die Helligkeit auf Wunsch auch automatisch reguliert), wird es bei Einsatz im Freien heikel.
Ganz übel: es ist schon lästig genug sich für Zugang zum Support-Bereich bei Huawei registrieren zu müssen. Richtig ärgerlich ist dann, dass dieser Bereich dann grottig unübersichtlich ist. Und auch eine Produktsuche nach dem Handy "ascend y200" liefert 0 Fundergebnisse. Seitens Huawei werden Besitzer dieses Smartphones also komplett im Stich gelassen. So war es zumindest 14 Tage nach Marktauftritt des Ascend Y200.
Wer viel rumsucht hat vielleicht Glück und findet tatsächlich die deutschsprachige Seite zum Huawei Ascend Y200:
Die "große" PDF-Bedienungsanleitung zum Y200 umfasst zwar nur 76 Seiten, aber liefert schon mal viel mehr wichtige Infos als das kümmerliche beigepackte Faltblatt.
Ganz am Ende des kleingedruckten "Faltblatts" gibt es den entscheidenden Hinweis, dass auf
Eine der virtuellen Tastaturen die beim Y200 dabei sind. Sehr ärgerlich bei diesem Layout ist, dass die "Löschen"-Taste direkt über der Eingabetaste liegt. Vertippt man sich, will was löschen und kommt dabei versehentlich auf die Eingabetaste, dann heißt das im Blödfall: noch mal ganz von Vorne anfangen.
Eine "Naturaufnahme". Bei Angucken in Originalgröße ist leicht zu erkennen, wie "matschig" das Bild trotz seiner recht hohen Bildpunkteauflösung (2.048 x 1.536) ist.
Videoaufnahmen sind im MP4-Format mit Auflösung 640 x 480 Bildpunkten mit ruckligen 15 Bildern/Sekunde möglich. Besonders grausam ist dabei noch die grottige Audio-Aufnahmefähigkeit des Mikrofons.
Ein digitaler Zoom ist bis Faktor 4 möglich und es gibt verschiedene Belichtungseinstellungen. Ein Blitzlicht hat das Y200 nicht.
Um sich das Eintippen von URLs zu sparen, trifft man in der Realität zunehmend auf solche "Barcodes". Die lassen sich mit der Kamera des Smartphones einlesen und auswerten.
Fonic. Aus der Beschreibung und den technischen Daten geht hervor, dass das Huawei Ascend Y200 nur 256 MByte Arbeitsspeicher hat (hier als RAM bezeichnet) und 512 MByte (internen Speicher), also "Laufwerksspeicher".
Wenn es Fehlermeldungen hagelt, dann liegt das meist daran, dass dem Smartphone der Arbeits- oder Laufwerkspeicher zu knapp wird.
Typisches Ärgernis. eine Anwendung lässt sich nicht installieren, weil angeblich nicht genug Speicherplatz frei ist. Der Hinweis, dass man Speicherplatz frei machen soll ist meist witzlos, da dieses Problem auch bei ausreichend freiem Speicherplatz auftritt. Und ein "Einsteiger" hat sowieso keine Chance rauszukriegen, wie er wirklich Speicher frei machen kann.
Surfen, Spielen, Navigation, GPS-Tracking, Musik hören, Videos gucken, Fotografieren, Sterne gucken…
Google schnappt sich das totale Überwachungsrecht. Man muss einwilligen, dass der Standort IMMER überwacht wird, auch wenn gar keine Anwendung ausgeführt wird, die das braucht.
Auch bei "eingedeutschten" Apps kann es sein, dass das zu akzeptierende "Kleingedruckte" in Englisch verfasst ist. Wer hier nicht weiß worauf er sich einlässt, der hat Pech gehabt.
Alle Weile drängelt Google die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Das muss man beispielsweise auch dann, wenn eine App abstürzt und man einen "Fehlerbericht" an Google schicken möchte. Die Google Nutzungsbedingungen sind natürlich elend lang, umfassen auf einem Smartdisplay gefühlt "ein paar hundert Seiten".
Selbst bei der Installation einer "simplen" App wie jener der TV-Zeitschrift "TV Spielfilm" müssen diverse Dinge erlaubt werden.
Der "Auto Task Killer" ist ein beliebtes kostenloses Tool. Wer dieses Ding nutzt muss ihm quasi alles erlauben. Beispielsweise auch "Telefonnummern direkt anrufen" um "Kostenpflichtige Dienste" zu nutzen.
Die automatisch hochgeladenen Bilder landen unter anderem bei Google+ im Fotos-Bereich und können dort angeguckt und öffentlich frei geschaltet werden.
Foto-Galerie, Album "Instand Uploads". Nach Auswahl eines Bildes, wird unten im Menü einfach "Weitergeben" geklickt. Danach erscheint ein Dialog der unter anderem die typischen sozialen Netzwerke anzeigt. Per Klick auf Facebook landet das Bild dann beispielsweise auf der Facebook-Pinwand, auf Wunsch mit einem getippten Kommentar dazu.
Google+ App Menü: Einstellungen, runterscrollen zu "Sofort-Upload" aktivieren. Wird hier der Haken weggemacht, ist der automatische Upload-Spuk vorbei.
Lidl.de Onlineshop: Das "alte" Huawei X3 wird inzwischen für 89 Euro verscheuert, das neue Modell Y200 gibt es für 100 Euro.
Focus: Im Test wird klar darauf aufmerksam gemacht, dass der Speicher lediglich 512 MByte umfasst, sich aber durch eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte aufrüsten lässt. Es wird empfohlen eine Speicherkarte von 4 bis 8 GByte einzuplanen.
Bumm. Speicherfehler treten nach einigen Tagen am Fließband auf. Auch dann wenn eine fette Speicherkarte mit zig Gigabyte installiert ist.
Kompakt, 125 Gramm, Kamera, SD-Speicherkarten-Slot, Android 2.3, HSDPA/UMTS bis 7,2,  MBit/s, Wifi, Bluetooth, GPS, UKW-Radio - die Liste der Leistungsmerkmale ist lang.
Winzige Verpackung - aber alles drinnen was es braucht.
Das kommt raus: Smartphone, USB-Kabel, USB-Netzteil, Akku, Lidl-SIM-Karte, Bedienungsanleitungs-Faltblatt.
Vorsicht: Huwawei.com bietet auch einen deutsprachigen technischen Support und einen Download-Bereich für "Dokumente". Ärgerlicherweise muss man sich aber bei Huawei registrieren - sonst gibt es scheinbar nicht mal ein Handbuch zum Download. Und ist dann sowieso an der falschen Adresse. Für deutschen Support zum Y200 Smartphone muss man auf
Sehr gut: die Rückseite ist "geriffelt", fühlt sich "gummiert" an und liegt dadurch rutschfest in der Hand.
Ebenfalls sehr erfreulich: das Y200 verschwindet mühelos beispielsweise in einer der vorderen Hosentaschen.
Apple Iphone: bereits das kleinste Modell mit 16 GByte Speicher ist nicht billig. Für weitere 16 GByte müssen bereits 110 Euro draufgelegt werden, beim Modell mit 64 GByte kosten die 48 GByte mehr satte 220 Euro. Zum Vergleich: bei einer "flotten" SD-Karte (so Class 10) kriegt man ein Gigabyte für rund einen Euro.
Unter dem Deckel des Huawei Ascend Y200 findet sich (wie auch bei vergleichbaren Android-Smartphones) ein micro-SD-Speicherkarten-Steckplatz. Hier gehen mirco-SD-Karten mit bis zu 32 GByte Speicherkapazität rein.
Wichtig: bei Speicherkarten sollte stets nicht nur auf die Kapazität sondern auch auf die Geschwindigkeit geachtet werden. Manche Hersteller verwenden Angaben wie "Class N" (N höher = schneller). Besser ist es aber, wenn die Geschwindigkeit direkt im Klartext auf der Verpackung steht (hier beispielsweise 15 MB/s). Transcend verschweigt hier allerdings leider um welche Geschwindigkeit es sich handelt! In der Regel sind Schreib- und Lesegeschwindigkeit unterschiedlich.
Der Akku des Y200 wird einfach hinten eingesetzt, es sind keine Schraubarbeiten oder Verrenkungen erforderlich.
Das ist alles, was Huawei an "Leistungsmerkmalen" auf der Verpackung verspricht.
WLAN, Bluetooth, Mobile Netzwerke, private Netzwerke, Tehtering (Handy als Modem verwenden), mobiler Hotspot - auch bei diesem "Billigst-Android-Handy" geht praktisch alles.
Lidl liefert das Huawei Ascend Y200 mit einer SIM-Karte, die 10 Euro wert ist.
Zur üppigen vorinstallierten Software gehört auch Googles kostenlose Navigation über "Google Maps".
Lässt man alles "Digitale" weg, funktioniert das Y200 auch als recht komfortabler UKW-Radioempfänger.
Huaweis "3D"-Startbildschirm. Per Rechts-Links-Wischen können die "Desktop-Arbeitsflächen" mit dem Effekt eines "drehenden Würfels" (mittleres Bild) umgeschaltet werden.
Eine recht "komplexe" App bei der viel gescrollt und gezoomt wird ist Google Maps - auch das funktioniert mit dem "kleinen Huawei" durchaus akzeptabel. Ja - es könnte flotter gehen, aber es ist flott genug.
Im Y200 sind zig Apps bereits vorinstalliert, für eigene ist nur noch recht wenig Speicherplatz (ca 80 MByte) frei. Allerdings decken die vorinstallierten Anwendungen bereits zig Dinge ab, es wird nichts Entscheidendes vermisst.
Im Google App Store (konkret "Play Store" genannt) gibt es auch zig kostenlose Anwendungen. Kostenlos heißt natürlich meist, dass mehr oder weniger aufdringliche Werbeeinblendungen akzeptiert werden müssen.
Der optimierte Spiegel für mobile Webseiten. Hier sind die Inhalte so layoutet, dass sich auch auf sehr kleinen Displays alles gut lesen lässt.
Nickles.de - auch in der normalen Variante lässt sich die Webseite auf einem kleinen Display flott bedienen und gut lesen.
Wird viele gewiss überraschen: bei Android 2.3.6 ist nicht Googles Chrome-Browser drinnen sondern ein mobiler Mozilla-Browser.
Das Smartphone-Kultspiel "Angry Birds" funktioniert auch auf dem 100 Euro Android-Smartphone tadellos.
Auch für eine 3D-Ballerrunde (hier die freie Doom-Version "Free Doom") reicht das Y200 dicke aus.
Im Fall von "Temple Run" kriegt man auf dem Y200 Handy leider nur den "Startbildschirm" zu sehen, dann schmiert die App kommentarlos mit Rücksturz zum Smartphone-Hauptmenü App.
Obwohl das Y200-Display eigentlich sehr hell ist (und die Helligkeit auf Wunsch auch automatisch reguliert), wird es bei Einsatz im Freien heikel.
Ganz übel: es ist schon lästig genug sich für Zugang zum Support-Bereich bei Huawei registrieren zu müssen. Richtig ärgerlich ist dann, dass dieser Bereich dann grottig unübersichtlich ist. Und auch eine Produktsuche nach dem Handy "ascend y200" liefert 0 Fundergebnisse. Seitens Huawei werden Besitzer dieses Smartphones also komplett im Stich gelassen. So war es zumindest 14 Tage nach Marktauftritt des Ascend Y200.
Wer viel rumsucht hat vielleicht Glück und findet tatsächlich die deutschsprachige Seite zum Huawei Ascend Y200:
Die "große" PDF-Bedienungsanleitung zum Y200 umfasst zwar nur 76 Seiten, aber liefert schon mal viel mehr wichtige Infos als das kümmerliche beigepackte Faltblatt.
Ganz am Ende des kleingedruckten "Faltblatts" gibt es den entscheidenden Hinweis, dass auf
Eine der virtuellen Tastaturen die beim Y200 dabei sind. Sehr ärgerlich bei diesem Layout ist, dass die "Löschen"-Taste direkt über der Eingabetaste liegt. Vertippt man sich, will was löschen und kommt dabei versehentlich auf die Eingabetaste, dann heißt das im Blödfall: noch mal ganz von Vorne anfangen.
Eine "Naturaufnahme". Bei Angucken in Originalgröße ist leicht zu erkennen, wie "matschig" das Bild trotz seiner recht hohen Bildpunkteauflösung (2.048 x 1.536) ist.
Videoaufnahmen sind im MP4-Format mit Auflösung 640 x 480 Bildpunkten mit ruckligen 15 Bildern/Sekunde möglich. Besonders grausam ist dabei noch die grottige Audio-Aufnahmefähigkeit des Mikrofons.
Ein digitaler Zoom ist bis Faktor 4 möglich und es gibt verschiedene Belichtungseinstellungen. Ein Blitzlicht hat das Y200 nicht.
Um sich das Eintippen von URLs zu sparen, trifft man in der Realität zunehmend auf solche "Barcodes". Die lassen sich mit der Kamera des Smartphones einlesen und auswerten.
Fonic. Aus der Beschreibung und den technischen Daten geht hervor, dass das Huawei Ascend Y200 nur 256 MByte Arbeitsspeicher hat (hier als RAM bezeichnet) und 512 MByte (internen Speicher), also "Laufwerksspeicher".
Wenn es Fehlermeldungen hagelt, dann liegt das meist daran, dass dem Smartphone der Arbeits- oder Laufwerkspeicher zu knapp wird.
Typisches Ärgernis. eine Anwendung lässt sich nicht installieren, weil angeblich nicht genug Speicherplatz frei ist. Der Hinweis, dass man Speicherplatz frei machen soll ist meist witzlos, da dieses Problem auch bei ausreichend freiem Speicherplatz auftritt. Und ein "Einsteiger" hat sowieso keine Chance rauszukriegen, wie er wirklich Speicher frei machen kann.
Surfen, Spielen, Navigation, GPS-Tracking, Musik hören, Videos gucken, Fotografieren, Sterne gucken…
Google schnappt sich das totale Überwachungsrecht. Man muss einwilligen, dass der Standort IMMER überwacht wird, auch wenn gar keine Anwendung ausgeführt wird, die das braucht.
Auch bei "eingedeutschten" Apps kann es sein, dass das zu akzeptierende "Kleingedruckte" in Englisch verfasst ist. Wer hier nicht weiß worauf er sich einlässt, der hat Pech gehabt.
Alle Weile drängelt Google die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Das muss man beispielsweise auch dann, wenn eine App abstürzt und man einen "Fehlerbericht" an Google schicken möchte. Die Google Nutzungsbedingungen sind natürlich elend lang, umfassen auf einem Smartdisplay gefühlt "ein paar hundert Seiten".
Selbst bei der Installation einer "simplen" App wie jener der TV-Zeitschrift "TV Spielfilm" müssen diverse Dinge erlaubt werden.
Der "Auto Task Killer" ist ein beliebtes kostenloses Tool. Wer dieses Ding nutzt muss ihm quasi alles erlauben. Beispielsweise auch "Telefonnummern direkt anrufen" um "Kostenpflichtige Dienste" zu nutzen.
Die automatisch hochgeladenen Bilder landen unter anderem bei Google+ im Fotos-Bereich und können dort angeguckt und öffentlich frei geschaltet werden.
Foto-Galerie, Album "Instand Uploads". Nach Auswahl eines Bildes, wird unten im Menü einfach "Weitergeben" geklickt. Danach erscheint ein Dialog der unter anderem die typischen sozialen Netzwerke anzeigt. Per Klick auf Facebook landet das Bild dann beispielsweise auf der Facebook-Pinwand, auf Wunsch mit einem getippten Kommentar dazu.
Google+ App Menü: Einstellungen, runterscrollen zu "Sofort-Upload" aktivieren. Wird hier der Haken weggemacht, ist der automatische Upload-Spuk vorbei.
Lidl.de Onlineshop: Das "alte" Huawei X3 wird inzwischen für 89 Euro verscheuert, das neue Modell Y200 gibt es für 100 Euro.
Focus: Im Test wird klar darauf aufmerksam gemacht, dass der Speicher lediglich 512 MByte umfasst, sich aber durch eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte aufrüsten lässt. Es wird empfohlen eine Speicherkarte von 4 bis 8 GByte einzuplanen.
Bumm. Speicherfehler treten nach einigen Tagen am Fließband auf. Auch dann wenn eine fette Speicherkarte mit zig Gigabyte installiert ist.
Kompakt, 125 Gramm, Kamera, SD-Speicherkarten-Slot, Android 2.3, HSDPA/UMTS bis 7,2,  MBit/s, Wifi, Bluetooth, GPS, UKW-Radio - die Liste der Leistungsmerkmale ist lang.
Winzige Verpackung - aber alles drinnen was es braucht.
Das kommt raus: Smartphone, USB-Kabel, USB-Netzteil, Akku, Lidl-SIM-Karte, Bedienungsanleitungs-Faltblatt.
Vorsicht: Huwawei.com bietet auch einen deutsprachigen technischen Support und einen Download-Bereich für "Dokumente". Ärgerlicherweise muss man sich aber bei Huawei registrieren - sonst gibt es scheinbar nicht mal ein Handbuch zum Download. Und ist dann sowieso an der falschen Adresse. Für deutschen Support zum Y200 Smartphone muss man auf
Sehr gut: die Rückseite ist "geriffelt", fühlt sich "gummiert" an und liegt dadurch rutschfest in der Hand.
Ebenfalls sehr erfreulich: das Y200 verschwindet mühelos beispielsweise in einer der vorderen Hosentaschen.
Apple Iphone: bereits das kleinste Modell mit 16 GByte Speicher ist nicht billig. Für weitere 16 GByte müssen bereits 110 Euro draufgelegt werden, beim Modell mit 64 GByte kosten die 48 GByte mehr satte 220 Euro. Zum Vergleich: bei einer "flotten" SD-Karte (so Class 10) kriegt man ein Gigabyte für rund einen Euro.
Unter dem Deckel des Huawei Ascend Y200 findet sich (wie auch bei vergleichbaren Android-Smartphones) ein micro-SD-Speicherkarten-Steckplatz. Hier gehen mirco-SD-Karten mit bis zu 32 GByte Speicherkapazität rein.
Wichtig: bei Speicherkarten sollte stets nicht nur auf die Kapazität sondern auch auf die Geschwindigkeit geachtet werden. Manche Hersteller verwenden Angaben wie "Class N" (N höher = schneller). Besser ist es aber, wenn die Geschwindigkeit direkt im Klartext auf der Verpackung steht (hier beispielsweise 15 MB/s). Transcend verschweigt hier allerdings leider um welche Geschwindigkeit es sich handelt! In der Regel sind Schreib- und Lesegeschwindigkeit unterschiedlich.
Der Akku des Y200 wird einfach hinten eingesetzt, es sind keine Schraubarbeiten oder Verrenkungen erforderlich.
Das ist alles, was Huawei an "Leistungsmerkmalen" auf der Verpackung verspricht.
WLAN, Bluetooth, Mobile Netzwerke, private Netzwerke, Tehtering (Handy als Modem verwenden), mobiler Hotspot - auch bei diesem "Billigst-Android-Handy" geht praktisch alles.
Lidl liefert das Huawei Ascend Y200 mit einer SIM-Karte, die 10 Euro wert ist.
Zur üppigen vorinstallierten Software gehört auch Googles kostenlose Navigation über "Google Maps".
Lässt man alles "Digitale" weg, funktioniert das Y200 auch als recht komfortabler UKW-Radioempfänger.
Huaweis "3D"-Startbildschirm. Per Rechts-Links-Wischen können die "Desktop-Arbeitsflächen" mit dem Effekt eines "drehenden Würfels" (mittleres Bild) umgeschaltet werden.
Eine recht "komplexe" App bei der viel gescrollt und gezoomt wird ist Google Maps - auch das funktioniert mit dem "kleinen Huawei" durchaus akzeptabel. Ja - es könnte flotter gehen, aber es ist flott genug.
Im Y200 sind zig Apps bereits vorinstalliert, für eigene ist nur noch recht wenig Speicherplatz (ca 80 MByte) frei. Allerdings decken die vorinstallierten Anwendungen bereits zig Dinge ab, es wird nichts Entscheidendes vermisst.
Im Google App Store (konkret "Play Store" genannt) gibt es auch zig kostenlose Anwendungen. Kostenlos heißt natürlich meist, dass mehr oder weniger aufdringliche Werbeeinblendungen akzeptiert werden müssen.
Der optimierte Spiegel für mobile Webseiten. Hier sind die Inhalte so layoutet, dass sich auch auf sehr kleinen Displays alles gut lesen lässt.
Nickles.de - auch in der normalen Variante lässt sich die Webseite auf einem kleinen Display flott bedienen und gut lesen.
Wird viele gewiss überraschen: bei Android 2.3.6 ist nicht Googles Chrome-Browser drinnen sondern ein mobiler Mozilla-Browser.
Das Smartphone-Kultspiel "Angry Birds" funktioniert auch auf dem 100 Euro Android-Smartphone tadellos.
Auch für eine 3D-Ballerrunde (hier die freie Doom-Version "Free Doom") reicht das Y200 dicke aus.
Im Fall von "Temple Run" kriegt man auf dem Y200 Handy leider nur den "Startbildschirm" zu sehen, dann schmiert die App kommentarlos mit Rücksturz zum Smartphone-Hauptmenü App.
Obwohl das Y200-Display eigentlich sehr hell ist (und die Helligkeit auf Wunsch auch automatisch reguliert), wird es bei Einsatz im Freien heikel.
Ganz übel: es ist schon lästig genug sich für Zugang zum Support-Bereich bei Huawei registrieren zu müssen. Richtig ärgerlich ist dann, dass dieser Bereich dann grottig unübersichtlich ist. Und auch eine Produktsuche nach dem Handy "ascend y200" liefert 0 Fundergebnisse. Seitens Huawei werden Besitzer dieses Smartphones also komplett im Stich gelassen. So war es zumindest 14 Tage nach Marktauftritt des Ascend Y200.
Wer viel rumsucht hat vielleicht Glück und findet tatsächlich die deutschsprachige Seite zum Huawei Ascend Y200:
Die "große" PDF-Bedienungsanleitung zum Y200 umfasst zwar nur 76 Seiten, aber liefert schon mal viel mehr wichtige Infos als das kümmerliche beigepackte Faltblatt.
Ganz am Ende des kleingedruckten "Faltblatts" gibt es den entscheidenden Hinweis, dass auf
Eine der virtuellen Tastaturen die beim Y200 dabei sind. Sehr ärgerlich bei diesem Layout ist, dass die "Löschen"-Taste direkt über der Eingabetaste liegt. Vertippt man sich, will was löschen und kommt dabei versehentlich auf die Eingabetaste, dann heißt das im Blödfall: noch mal ganz von Vorne anfangen.
Eine "Naturaufnahme". Bei Angucken in Originalgröße ist leicht zu erkennen, wie "matschig" das Bild trotz seiner recht hohen Bildpunkteauflösung (2.048 x 1.536) ist.
Videoaufnahmen sind im MP4-Format mit Auflösung 640 x 480 Bildpunkten mit ruckligen 15 Bildern/Sekunde möglich. Besonders grausam ist dabei noch die grottige Audio-Aufnahmefähigkeit des Mikrofons.
Ein digitaler Zoom ist bis Faktor 4 möglich und es gibt verschiedene Belichtungseinstellungen. Ein Blitzlicht hat das Y200 nicht.
Um sich das Eintippen von URLs zu sparen, trifft man in der Realität zunehmend auf solche "Barcodes". Die lassen sich mit der Kamera des Smartphones einlesen und auswerten.
Fonic. Aus der Beschreibung und den technischen Daten geht hervor, dass das Huawei Ascend Y200 nur 256 MByte Arbeitsspeicher hat (hier als RAM bezeichnet) und 512 MByte (internen Speicher), also "Laufwerksspeicher".
Wenn es Fehlermeldungen hagelt, dann liegt das meist daran, dass dem Smartphone der Arbeits- oder Laufwerkspeicher zu knapp wird.
Typisches Ärgernis. eine Anwendung lässt sich nicht installieren, weil angeblich nicht genug Speicherplatz frei ist. Der Hinweis, dass man Speicherplatz frei machen soll ist meist witzlos, da dieses Problem auch bei ausreichend freiem Speicherplatz auftritt. Und ein "Einsteiger" hat sowieso keine Chance rauszukriegen, wie er wirklich Speicher frei machen kann.
Surfen, Spielen, Navigation, GPS-Tracking, Musik hören, Videos gucken, Fotografieren, Sterne gucken…
Google schnappt sich das totale Überwachungsrecht. Man muss einwilligen, dass der Standort IMMER überwacht wird, auch wenn gar keine Anwendung ausgeführt wird, die das braucht.
Auch bei "eingedeutschten" Apps kann es sein, dass das zu akzeptierende "Kleingedruckte" in Englisch verfasst ist. Wer hier nicht weiß worauf er sich einlässt, der hat Pech gehabt.
Alle Weile drängelt Google die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Das muss man beispielsweise auch dann, wenn eine App abstürzt und man einen "Fehlerbericht" an Google schicken möchte. Die Google Nutzungsbedingungen sind natürlich elend lang, umfassen auf einem Smartdisplay gefühlt "ein paar hundert Seiten".
Selbst bei der Installation einer "simplen" App wie jener der TV-Zeitschrift "TV Spielfilm" müssen diverse Dinge erlaubt werden.
Der "Auto Task Killer" ist ein beliebtes kostenloses Tool. Wer dieses Ding nutzt muss ihm quasi alles erlauben. Beispielsweise auch "Telefonnummern direkt anrufen" um "Kostenpflichtige Dienste" zu nutzen.
Die automatisch hochgeladenen Bilder landen unter anderem bei Google+ im Fotos-Bereich und können dort angeguckt und öffentlich frei geschaltet werden.
Foto-Galerie, Album "Instand Uploads". Nach Auswahl eines Bildes, wird unten im Menü einfach "Weitergeben" geklickt. Danach erscheint ein Dialog der unter anderem die typischen sozialen Netzwerke anzeigt. Per Klick auf Facebook landet das Bild dann beispielsweise auf der Facebook-Pinwand, auf Wunsch mit einem getippten Kommentar dazu.
Google+ App Menü: Einstellungen, runterscrollen zu "Sofort-Upload" aktivieren. Wird hier der Haken weggemacht, ist der automatische Upload-Spuk vorbei.
Lidl.de Onlineshop: Das "alte" Huawei X3 wird inzwischen für 89 Euro verscheuert, das neue Modell Y200 gibt es für 100 Euro.
Focus: Im Test wird klar darauf aufmerksam gemacht, dass der Speicher lediglich 512 MByte umfasst, sich aber durch eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte aufrüsten lässt. Es wird empfohlen eine Speicherkarte von 4 bis 8 GByte einzuplanen.
Bumm. Speicherfehler treten nach einigen Tagen am Fließband auf. Auch dann wenn eine fette Speicherkarte mit zig Gigabyte installiert ist.
Kompakt, 125 Gramm, Kamera, SD-Speicherkarten-Slot, Android 2.3, HSDPA/UMTS bis 7,2,  MBit/s, Wifi, Bluetooth, GPS, UKW-Radio - die Liste der Leistungsmerkmale ist lang.
Winzige Verpackung - aber alles drinnen was es braucht.
Das kommt raus: Smartphone, USB-Kabel, USB-Netzteil, Akku, Lidl-SIM-Karte, Bedienungsanleitungs-Faltblatt.
Vorsicht: Huwawei.com bietet auch einen deutsprachigen technischen Support und einen Download-Bereich für "Dokumente". Ärgerlicherweise muss man sich aber bei Huawei registrieren - sonst gibt es scheinbar nicht mal ein Handbuch zum Download. Und ist dann sowieso an der falschen Adresse. Für deutschen Support zum Y200 Smartphone muss man auf
Sehr gut: die Rückseite ist "geriffelt", fühlt sich "gummiert" an und liegt dadurch rutschfest in der Hand.
Ebenfalls sehr erfreulich: das Y200 verschwindet mühelos beispielsweise in einer der vorderen Hosentaschen.
Apple Iphone: bereits das kleinste Modell mit 16 GByte Speicher ist nicht billig. Für weitere 16 GByte müssen bereits 110 Euro draufgelegt werden, beim Modell mit 64 GByte kosten die 48 GByte mehr satte 220 Euro. Zum Vergleich: bei einer "flotten" SD-Karte (so Class 10) kriegt man ein Gigabyte für rund einen Euro.
Unter dem Deckel des Huawei Ascend Y200 findet sich (wie auch bei vergleichbaren Android-Smartphones) ein micro-SD-Speicherkarten-Steckplatz. Hier gehen mirco-SD-Karten mit bis zu 32 GByte Speicherkapazität rein.
Wichtig: bei Speicherkarten sollte stets nicht nur auf die Kapazität sondern auch auf die Geschwindigkeit geachtet werden. Manche Hersteller verwenden Angaben wie "Class N" (N höher = schneller). Besser ist es aber, wenn die Geschwindigkeit direkt im Klartext auf der Verpackung steht (hier beispielsweise 15 MB/s). Transcend verschweigt hier allerdings leider um welche Geschwindigkeit es sich handelt! In der Regel sind Schreib- und Lesegeschwindigkeit unterschiedlich.
Der Akku des Y200 wird einfach hinten eingesetzt, es sind keine Schraubarbeiten oder Verrenkungen erforderlich.
Das ist alles, was Huawei an "Leistungsmerkmalen" auf der Verpackung verspricht.
WLAN, Bluetooth, Mobile Netzwerke, private Netzwerke, Tehtering (Handy als Modem verwenden), mobiler Hotspot - auch bei diesem "Billigst-Android-Handy" geht praktisch alles.
Lidl liefert das Huawei Ascend Y200 mit einer SIM-Karte, die 10 Euro wert ist.
Zur üppigen vorinstallierten Software gehört auch Googles kostenlose Navigation über "Google Maps".
Lässt man alles "Digitale" weg, funktioniert das Y200 auch als recht komfortabler UKW-Radioempfänger.
Huaweis "3D"-Startbildschirm. Per Rechts-Links-Wischen können die "Desktop-Arbeitsflächen" mit dem Effekt eines "drehenden Würfels" (mittleres Bild) umgeschaltet werden.
Eine recht "komplexe" App bei der viel gescrollt und gezoomt wird ist Google Maps - auch das funktioniert mit dem "kleinen Huawei" durchaus akzeptabel. Ja - es könnte flotter gehen, aber es ist flott genug.
Im Y200 sind zig Apps bereits vorinstalliert, für eigene ist nur noch recht wenig Speicherplatz (ca 80 MByte) frei. Allerdings decken die vorinstallierten Anwendungen bereits zig Dinge ab, es wird nichts Entscheidendes vermisst.
Im Google App Store (konkret "Play Store" genannt) gibt es auch zig kostenlose Anwendungen. Kostenlos heißt natürlich meist, dass mehr oder weniger aufdringliche Werbeeinblendungen akzeptiert werden müssen.
Der optimierte Spiegel für mobile Webseiten. Hier sind die Inhalte so layoutet, dass sich auch auf sehr kleinen Displays alles gut lesen lässt.
Nickles.de - auch in der normalen Variante lässt sich die Webseite auf einem kleinen Display flott bedienen und gut lesen.
Wird viele gewiss überraschen: bei Android 2.3.6 ist nicht Googles Chrome-Browser drinnen sondern ein mobiler Mozilla-Browser.
Das Smartphone-Kultspiel "Angry Birds" funktioniert auch auf dem 100 Euro Android-Smartphone tadellos.
Auch für eine 3D-Ballerrunde (hier die freie Doom-Version "Free Doom") reicht das Y200 dicke aus.
Im Fall von "Temple Run" kriegt man auf dem Y200 Handy leider nur den "Startbildschirm" zu sehen, dann schmiert die App kommentarlos mit Rücksturz zum Smartphone-Hauptmenü App.
Obwohl das Y200-Display eigentlich sehr hell ist (und die Helligkeit auf Wunsch auch automatisch reguliert), wird es bei Einsatz im Freien heikel.
Ganz übel: es ist schon lästig genug sich für Zugang zum Support-Bereich bei Huawei registrieren zu müssen. Richtig ärgerlich ist dann, dass dieser Bereich dann grottig unübersichtlich ist. Und auch eine Produktsuche nach dem Handy "ascend y200" liefert 0 Fundergebnisse. Seitens Huawei werden Besitzer dieses Smartphones also komplett im Stich gelassen. So war es zumindest 14 Tage nach Marktauftritt des Ascend Y200.
Wer viel rumsucht hat vielleicht Glück und findet tatsächlich die deutschsprachige Seite zum Huawei Ascend Y200:
Die "große" PDF-Bedienungsanleitung zum Y200 umfasst zwar nur 76 Seiten, aber liefert schon mal viel mehr wichtige Infos als das kümmerliche beigepackte Faltblatt.
Ganz am Ende des kleingedruckten "Faltblatts" gibt es den entscheidenden Hinweis, dass auf
Eine der virtuellen Tastaturen die beim Y200 dabei sind. Sehr ärgerlich bei diesem Layout ist, dass die "Löschen"-Taste direkt über der Eingabetaste liegt. Vertippt man sich, will was löschen und kommt dabei versehentlich auf die Eingabetaste, dann heißt das im Blödfall: noch mal ganz von Vorne anfangen.
Eine "Naturaufnahme". Bei Angucken in Originalgröße ist leicht zu erkennen, wie "matschig" das Bild trotz seiner recht hohen Bildpunkteauflösung (2.048 x 1.536) ist.
Videoaufnahmen sind im MP4-Format mit Auflösung 640 x 480 Bildpunkten mit ruckligen 15 Bildern/Sekunde möglich. Besonders grausam ist dabei noch die grottige Audio-Aufnahmefähigkeit des Mikrofons.
Ein digitaler Zoom ist bis Faktor 4 möglich und es gibt verschiedene Belichtungseinstellungen. Ein Blitzlicht hat das Y200 nicht.
Um sich das Eintippen von URLs zu sparen, trifft man in der Realität zunehmend auf solche "Barcodes". Die lassen sich mit der Kamera des Smartphones einlesen und auswerten.
Fonic. Aus der Beschreibung und den technischen Daten geht hervor, dass das Huawei Ascend Y200 nur 256 MByte Arbeitsspeicher hat (hier als RAM bezeichnet) und 512 MByte (internen Speicher), also "Laufwerksspeicher".
Wenn es Fehlermeldungen hagelt, dann liegt das meist daran, dass dem Smartphone der Arbeits- oder Laufwerkspeicher zu knapp wird.
Typisches Ärgernis. eine Anwendung lässt sich nicht installieren, weil angeblich nicht genug Speicherplatz frei ist. Der Hinweis, dass man Speicherplatz frei machen soll ist meist witzlos, da dieses Problem auch bei ausreichend freiem Speicherplatz auftritt. Und ein "Einsteiger" hat sowieso keine Chance rauszukriegen, wie er wirklich Speicher frei machen kann.
Surfen, Spielen, Navigation, GPS-Tracking, Musik hören, Videos gucken, Fotografieren, Sterne gucken…
Google schnappt sich das totale Überwachungsrecht. Man muss einwilligen, dass der Standort IMMER überwacht wird, auch wenn gar keine Anwendung ausgeführt wird, die das braucht.
Auch bei "eingedeutschten" Apps kann es sein, dass das zu akzeptierende "Kleingedruckte" in Englisch verfasst ist. Wer hier nicht weiß worauf er sich einlässt, der hat Pech gehabt.
Alle Weile drängelt Google die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Das muss man beispielsweise auch dann, wenn eine App abstürzt und man einen "Fehlerbericht" an Google schicken möchte. Die Google Nutzungsbedingungen sind natürlich elend lang, umfassen auf einem Smartdisplay gefühlt "ein paar hundert Seiten".
Selbst bei der Installation einer "simplen" App wie jener der TV-Zeitschrift "TV Spielfilm" müssen diverse Dinge erlaubt werden.
Der "Auto Task Killer" ist ein beliebtes kostenloses Tool. Wer dieses Ding nutzt muss ihm quasi alles erlauben. Beispielsweise auch "Telefonnummern direkt anrufen" um "Kostenpflichtige Dienste" zu nutzen.
Die automatisch hochgeladenen Bilder landen unter anderem bei Google+ im Fotos-Bereich und können dort angeguckt und öffentlich frei geschaltet werden.
Foto-Galerie, Album "Instand Uploads". Nach Auswahl eines Bildes, wird unten im Menü einfach "Weitergeben" geklickt. Danach erscheint ein Dialog der unter anderem die typischen sozialen Netzwerke anzeigt. Per Klick auf Facebook landet das Bild dann beispielsweise auf der Facebook-Pinwand, auf Wunsch mit einem getippten Kommentar dazu.
Google+ App Menü: Einstellungen, runterscrollen zu "Sofort-Upload" aktivieren. Wird hier der Haken weggemacht, ist der automatische Upload-Spuk vorbei.

Kommentare zu diesem Artikel (8)

Onkel_Alois
Hallo Mike, auch als "extrem wenig telefonierer" würde mich ein Smartphone reizen. Und das obwohl blau.de mir neulich beinahe meine Sim-Karte deaktiviert hätte, weil ich sie seit fast einem Jahr nicht mehr mit Euros versorgt hatte. Trotzdem, gerade die Seiten 15 und 16 Deines Reports halten mich noch vom Kauf eines (dieses) Android-Smartphones ab. Da ich Google mit samt seinen "Anhängseln" generell hasse, kommt ein Google-Konto usw. für mich auf keinen Fall in Frage. Mit dem beschaffen von Apps an Google vorbei ist es ja wohl nicht abgetan. Die mehr schlechte als rechte Kamera könnte ich verschmerzen, würde aber doch gerne die angesprochenen Barcodes nutzen, was aber anscheinend auch nicht so das Wahre ist. Gruß Alois
Michael Nickles
Hi Alois, um Google kommt man halt bei einem Android-Smartphone nicht rum (wenn man sich keinen Affen an Aufwand machen will). Ich fürchte aber, dass das bei Apple und Microsoft nicht anders ist. Zur Kamera: es macht wie gesagt bei sehr kleinen "Barcodes" Stress, das ist schon ein Nachteil. Grüße, Mike
Conqueror
@Michael "es macht wie gesagt bei sehr kleinen "Barcodes" Stress, das ", es kommt auf die App an, und wie man diese bedient, sprich, z.B. Blitz verwendet oder nicht. Und Barecodeleser ist meine Erfahrung, mögen keinen Blitz.
Conqueror
" wenn man mit dem Smartphone mehr machen will als telefonieren." Dann hat man in der Tat das falsche Handy gekauft, und hätte stratt dessen die notleidende Firma Nokia unterstützen sollen, mit dem Kauf eines stinknormalen Handys.
Waldschrat_70
Hallo Michael, wird das Bier mitgeliefert oder hat man die Auswahl? Ich würde dann dazu lieber ein Paulaner Weizen nehmen. Aber mich würde das Teil schon interessieren, ich bin der Letzte in der Familie der noch kein Smartphon hat. Gruß Jürgen der Waldschrat
Michael Nickles
Hi Waldschrat, das Bier ist leider nicht dabei. Aktuell verkauft Lidl das Ding für 80 Euro (inklusive 10 Euro Guthaben-Karte). Ich bin mit meinem immer noch sehr zufrieden. Grüße, Mike
Waldschrat_70
Naja, die Bemerkung von Onkel_Alois hat mich ein wenig nachdenklich gemacht. Google´s BND ist ja doch etwas nervig. Das Lidl-Angebot habe ich gesehen. Gruß aus dem dunklen Wald Jürgen der Waldschrat
Ventox
Kann man bei diesem Smartphone per Kennwort verhindern, das Bluetooth, wlan oder der Flugmodus ein- oder ausgeschaltet wird?

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