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REPORT: Android: Schluss mit Speicherproblemen, Schluss mit Verarschung!

Das Problem Nummer 1 bei eigentlich allen Android-Geräten, egal ob billig oder teuer, ist Speichermangel. Egal wie viel Speicher ein Gerät hat, früher oder später kommt die Fehlermeldung, dass eine App nicht installierbar ist, weil der Speicher zu knapp ist.

Das Problem Nummer 1 bei eigentlich allen Android-Geräten, egal ob billig oder teuer, ist Speichermangel. Egal wie viel Speicher ein Gerät hat, früher oder später kommt die Fehlermeldung, dass eine App nicht installierbar ist, weil der Speicher zu knapp ist.

Bild. Wer den Mist bei der Speicherorganisation von  Android kapiert, kann auch aus relativ schwachen Geräten mit wenig Speicher enorm viel rausholen, zig Apps installieren.

Von der  Fachpresse wird unermüdlich der Geheimtipp verkauft, dass sich der Speicher eines Android-Geräts mit einer Speicherkarte erweitern lässt. Das ist totaler Bullshit. Eine Speicherkarte kann bestenfalls ein klein wenig helfen (wenn man die Speichernutzung bei Android versteht!), aber sie vergrößert nicht pauschal den Speicher.

Also: zurücklehnen, ein Bier aufmachen und mal ganz in Ruhe mitlesen und durchblicken...

Bild. Wer den Mist bei der Speicherorganisation von  Android kapiert, kann auch aus relativ schwachen Geräten mit wenig Speicher enorm viel rausholen, zig Apps installieren.
Bild. Asus-Tablet: Von 8 GByte Gesamtspeicher sind 4,21 GByte für das System reserviert. Für eigene Zwecke und Apps sind also nur lächerliche rund 3,8 GByte frei.
Bild. Beim Speicher von Android-Geräten gibt es exakt zwei Varianten: sauber und Verarschung.
Bild. Schritt 1 bei der Installation einer App.
Bild. Mieser Fall: die App bleibt komplett im internen Speicher, lagert nichts in eventuell verfügbaren externen Speicher aus.
Bild. Idealfall: die App lagert einen Großteil von sich in den externen Speicher aus. Nur ein geringer Teil von ihr verbleibt im kostbaren internen Speicher.
Bild. Hier wurden bei beiden Systemen "Apps" installiert, die internen Speicher brauchen (rot im Bild).
Bild. Hier wird versucht auf beiden Systemen eine weitere App zu installieren.
Bild. Zwei installierte Apps. Links das Spiel "Fallout Shelter", rechts der Messenger "Whatsapp".
Bild. Wer den Mist bei der Speicherorganisation von  Android kapiert, kann auch aus relativ schwachen Geräten mit wenig Speicher enorm viel rausholen, zig Apps installieren.
Bild. Asus-Tablet: Von 8 GByte Gesamtspeicher sind 4,21 GByte für das System reserviert. Für eigene Zwecke und Apps sind also nur lächerliche rund 3,8 GByte frei.
Bild. Beim Speicher von Android-Geräten gibt es exakt zwei Varianten: sauber und Verarschung.
Bild. Schritt 1 bei der Installation einer App.
Bild. Mieser Fall: die App bleibt komplett im internen Speicher, lagert nichts in eventuell verfügbaren externen Speicher aus.
Bild. Idealfall: die App lagert einen Großteil von sich in den externen Speicher aus. Nur ein geringer Teil von ihr verbleibt im kostbaren internen Speicher.
Bild. Hier wurden bei beiden Systemen "Apps" installiert, die internen Speicher brauchen (rot im Bild).
Bild. Hier wird versucht auf beiden Systemen eine weitere App zu installieren.
Bild. Zwei installierte Apps. Links das Spiel "Fallout Shelter", rechts der Messenger "Whatsapp".
Bild. Wer den Mist bei der Speicherorganisation von  Android kapiert, kann auch aus relativ schwachen Geräten mit wenig Speicher enorm viel rausholen, zig Apps installieren.
Bild. Asus-Tablet: Von 8 GByte Gesamtspeicher sind 4,21 GByte für das System reserviert. Für eigene Zwecke und Apps sind also nur lächerliche rund 3,8 GByte frei.
Bild. Beim Speicher von Android-Geräten gibt es exakt zwei Varianten: sauber und Verarschung.
Bild. Schritt 1 bei der Installation einer App.
Bild. Mieser Fall: die App bleibt komplett im internen Speicher, lagert nichts in eventuell verfügbaren externen Speicher aus.
Bild. Idealfall: die App lagert einen Großteil von sich in den externen Speicher aus. Nur ein geringer Teil von ihr verbleibt im kostbaren internen Speicher.
Bild. Hier wurden bei beiden Systemen "Apps" installiert, die internen Speicher brauchen (rot im Bild).
Bild. Hier wird versucht auf beiden Systemen eine weitere App zu installieren.
Bild. Zwei installierte Apps. Links das Spiel "Fallout Shelter", rechts der Messenger "Whatsapp".
Bild. Wer den Mist bei der Speicherorganisation von  Android kapiert, kann auch aus relativ schwachen Geräten mit wenig Speicher enorm viel rausholen, zig Apps installieren.
Bild. Asus-Tablet: Von 8 GByte Gesamtspeicher sind 4,21 GByte für das System reserviert. Für eigene Zwecke und Apps sind also nur lächerliche rund 3,8 GByte frei.
Bild. Beim Speicher von Android-Geräten gibt es exakt zwei Varianten: sauber und Verarschung.
Bild. Schritt 1 bei der Installation einer App.
Bild. Mieser Fall: die App bleibt komplett im internen Speicher, lagert nichts in eventuell verfügbaren externen Speicher aus.
Bild. Idealfall: die App lagert einen Großteil von sich in den externen Speicher aus. Nur ein geringer Teil von ihr verbleibt im kostbaren internen Speicher.
Bild. Hier wurden bei beiden Systemen "Apps" installiert, die internen Speicher brauchen (rot im Bild).
Bild. Hier wird versucht auf beiden Systemen eine weitere App zu installieren.
Bild. Zwei installierte Apps. Links das Spiel "Fallout Shelter", rechts der Messenger "Whatsapp".
Bild. Wer den Mist bei der Speicherorganisation von  Android kapiert, kann auch aus relativ schwachen Geräten mit wenig Speicher enorm viel rausholen, zig Apps installieren.
Bild. Asus-Tablet: Von 8 GByte Gesamtspeicher sind 4,21 GByte für das System reserviert. Für eigene Zwecke und Apps sind also nur lächerliche rund 3,8 GByte frei.
Bild. Beim Speicher von Android-Geräten gibt es exakt zwei Varianten: sauber und Verarschung.
Bild. Schritt 1 bei der Installation einer App.
Bild. Mieser Fall: die App bleibt komplett im internen Speicher, lagert nichts in eventuell verfügbaren externen Speicher aus.
Bild. Idealfall: die App lagert einen Großteil von sich in den externen Speicher aus. Nur ein geringer Teil von ihr verbleibt im kostbaren internen Speicher.
Bild. Hier wurden bei beiden Systemen "Apps" installiert, die internen Speicher brauchen (rot im Bild).
Bild. Hier wird versucht auf beiden Systemen eine weitere App zu installieren.
Bild. Zwei installierte Apps. Links das Spiel "Fallout Shelter", rechts der Messenger "Whatsapp".

Kommentare zu diesem Artikel (3)

torsten40
Bei Whatsapp kommt noch hinzu, dass speichert Dateien doppelt, sobald man die weiter versendet. Dann sind die bsp. einmal im Bilder Ordner, und nach dem Versenden zusätzlich im Sent Ordner. Idiotisch ist ebenso, dass die Nachrichtenbackups nicht automatisch gelöscht werden. Da kommt mitunter auch einige zusammen. Bei Nokia gab es gegen Ende damals ein Tool, damit konnte man das Handy selber Partitionieren, sowas vermisse ich bei Android. Ansonsten danke für die Tipp, und die Erklärung. Ich hab mich machnesmal schon selber gefragt, warum noch 500MB frei sind, aber nichts geht mehr. Gruß Torsten
Systemcrasher
Ich hatte bei meinem ersten Android (Simvalley) genau dieses Problem: Bei jedem Update machte das die Grätsche, weil der interne voll war. Ich mußte also jede App einzeln (!!) updaten, anschließend cache leeren (von download und playstope-App) und dann die nächste usw. Manch eine App (z.B. Navigation ) ging nach einigen Updates gar nicht mehr. Das lag vermutlich aber am knappen RAM.
lebenstraener
Das Problem haben doch Androiden nicht wirklich, wenn das zu klein gekaufte Iphones, hier wäre ein Lösung super!

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