Netze und Netzwerke

PRAXIS: WLAN-Karten installieren und aktivieren

Nachdem ein WLAN-Router klargemacht ist, werden die WLAN-Karten installiert und in Betrieb genommen. Das ist etwas kniffliger als bei normalen Netzwerkkarten, da diverse Einstellungen der Sicherheit durchgeführt werden müssen. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt wie vorzugehen ist.

In dieser Installationsanleitung für ein sicheres WLAN wird davon ausgegangen, dass man einen WLAN-Netzwerkadapter für eine Verbindung zu einem WLAN-Access-Point, also einem WLAN-Router, einsetzen will. Eine Konfiguration für eine direkte Verbindung zu einem anderen WLAN-Gerät im sogenannten Adhoc-Modus läuft ähnlich ab. Hier ist nicht der Router, sondern ein anderer PC mit WLAN-Karte der Komunikations-Partner. Nach dem Einbau der WLAN-Steckkarte bzw. dem Einstecken des PCMCIA-WLAN-Adapters ist zunächst die korrekte Installation des Netzwerkkarten-Treibers das A und O damit der WLAN-Zugriff funktioniert.

Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.
Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.
Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.
Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.
Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.

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