Handy, Internet mobil

PRAXIS: Windows Mobile Handy - Emulator installieren und konfigurieren

Eines der weit verbreiteten Smartphone Handy-Betriebssysteme ist Microsofts "Windows Mobile", das als Browser eine mobile Variante des Internet Explorers verwendet. Praktischerweise gibt es von Microsoft ein kostenloses Entwicklungssystem (SDK) für Windows Mobile, das auch einen vollwertigen "Handy-Simulator" enthält.

Bei Start des Simulators erscheint am PC-Bildschirm quasi ein Handy, das sich wie ein echtes Handy bedienen lässt und den kompletten Funktionsumfang von Windows Mobile hat. Statt Touchscreen und Handy-Tastatur wird das simulierte Handy einfach per Maus und PC-Tastatur bedient.

Handy-Emulatoren können verschiedene Display-Größen simulieren - wichtig für Webdesigner um auszuprobieren, wie gut Internetseiten dargestellt werden. Ebenfalls wichtig: die Emulatoren sind standardmäßig bei der Internet-Geschwindigkeit gedrosselt - man kriegt also auch mit, wie schnell eine Seite in einem typischen mobilen Netz geladen wird.
Handy-Emulatoren können verschiedene Display-Größen simulieren - wichtig für Webdesigner um auszuprobieren, wie gut Internetseiten dargestellt werden. Ebenfalls wichtig: die Emulatoren sind standardmäßig bei der Internet-Geschwindigkeit gedrosselt - man kriegt also auch mit, wie schnell eine Seite in einem typischen mobilen Netz geladen wird.
Auf der Downloadseite bietet Microsoft hier zwei kostenlose Varianten des Windows Mobile Emulators an: Standard (218 MByte) und Professional (320 MByte).
Im Windows-Startmenü finden sich hier die direkt aufrufbaren Emulatoren. Hier startet man einfach den Emulator, der die gewünschte Display-Auflösung hat. "Square" bezeichnet Auflösungen für quadratische Displays.
Zähe Sache: vom schwarzen Display bis hin zum bedienbaren Desktop kann ein "Weilchen" vergehen. Das ist normal. Hier wird schließlich ein komplettes Smartphone simuliert - und nicht jedes davon ist extrem schnell. Es wäre schlicht unrealistisch die Rechengewalt des vorhandenen PC zu nutzen.
Emulator-Eigenschaften, "Display-Einstellungen". Mit "Skin" kann ein alternatives Outfit des Handys gewählt werden - also wie das "Handybild" im Fenster aussieht. Zum Testen von Webseiten-Darstellungen ist das schnuppe - am Display des Handys selbst ändert sich dadurch nichts. Mit der Option "Orientation" kann das Handy gedreht werden - beispielsweise ins Querformat. Um Darstellungsfehler auf Webseiten besser analysieren zu können, empfiehlt sich die Option "Zoom 2x".
Bei Wahl von "Internet Explorer" öffnet sich der Browser. Beim Versuch eine URL in der Adressleiste aufzurufen, kracht es allerdings: es kommt lediglich ein Fehlerdialog der mitteilt, dass keine Verbindung zum Internet hergestellt wird und es wird angeboten Einstellungen durchzuführen.
Emulator-Fenster "File"-"Configure", dann im Eigenschaften Dialog die Seite "Network" wählen. Oben wird die Option "Enable NE200 PCMCIA…" angekreuzt. Anschließend finden sich alle Netzwerkkarten des PCs in der Liste "Connected network card". Hier wird genau der Netzwerkadapter gewählt, den auch der PC für die Verbindung zum Internet verwendet. Dann OK-Taste drücken und basta.
Windows Mobile: Startmenü-"Settings", dort die Dialogseite "Connections" wählen. Viele fallen an dieser Stelle dann rein und klicken auf das "Connections"-Bildsymbol - das bringt nichts! Hier muss vielmehr das Bildsymbol "Network Cards" gewählt werden.
Configure Network Adapters Dialog. Hier wird "NE2000 Compatible Ethernet Driver" gewählt. Bei dessen Einstellungsdialog ist standardmäßig "Use server-assigned IP adress" eingestellt - das passt so. Der Dialog kann jetzt einfach oben rechts durch Klick auf "ok" geschlossen werden - das führt zurück zum zuvorigen Dialog.
Wieder im Configure Network Adapters Dialog. Hier ist oben bei "My network card connects to" standardmäßig "Work" voreingestellt. Das muss umgeschaltet werden auf die Option "The Internet".
Handy-Emulatoren können verschiedene Display-Größen simulieren - wichtig für Webdesigner um auszuprobieren, wie gut Internetseiten dargestellt werden. Ebenfalls wichtig: die Emulatoren sind standardmäßig bei der Internet-Geschwindigkeit gedrosselt - man kriegt also auch mit, wie schnell eine Seite in einem typischen mobilen Netz geladen wird.
Auf der Downloadseite bietet Microsoft hier zwei kostenlose Varianten des Windows Mobile Emulators an: Standard (218 MByte) und Professional (320 MByte).
Im Windows-Startmenü finden sich hier die direkt aufrufbaren Emulatoren. Hier startet man einfach den Emulator, der die gewünschte Display-Auflösung hat. "Square" bezeichnet Auflösungen für quadratische Displays.
Zähe Sache: vom schwarzen Display bis hin zum bedienbaren Desktop kann ein "Weilchen" vergehen. Das ist normal. Hier wird schließlich ein komplettes Smartphone simuliert - und nicht jedes davon ist extrem schnell. Es wäre schlicht unrealistisch die Rechengewalt des vorhandenen PC zu nutzen.
Emulator-Eigenschaften, "Display-Einstellungen". Mit "Skin" kann ein alternatives Outfit des Handys gewählt werden - also wie das "Handybild" im Fenster aussieht. Zum Testen von Webseiten-Darstellungen ist das schnuppe - am Display des Handys selbst ändert sich dadurch nichts. Mit der Option "Orientation" kann das Handy gedreht werden - beispielsweise ins Querformat. Um Darstellungsfehler auf Webseiten besser analysieren zu können, empfiehlt sich die Option "Zoom 2x".
Bei Wahl von "Internet Explorer" öffnet sich der Browser. Beim Versuch eine URL in der Adressleiste aufzurufen, kracht es allerdings: es kommt lediglich ein Fehlerdialog der mitteilt, dass keine Verbindung zum Internet hergestellt wird und es wird angeboten Einstellungen durchzuführen.
Emulator-Fenster "File"-"Configure", dann im Eigenschaften Dialog die Seite "Network" wählen. Oben wird die Option "Enable NE200 PCMCIA…" angekreuzt. Anschließend finden sich alle Netzwerkkarten des PCs in der Liste "Connected network card". Hier wird genau der Netzwerkadapter gewählt, den auch der PC für die Verbindung zum Internet verwendet. Dann OK-Taste drücken und basta.
Windows Mobile: Startmenü-"Settings", dort die Dialogseite "Connections" wählen. Viele fallen an dieser Stelle dann rein und klicken auf das "Connections"-Bildsymbol - das bringt nichts! Hier muss vielmehr das Bildsymbol "Network Cards" gewählt werden.
Configure Network Adapters Dialog. Hier wird "NE2000 Compatible Ethernet Driver" gewählt. Bei dessen Einstellungsdialog ist standardmäßig "Use server-assigned IP adress" eingestellt - das passt so. Der Dialog kann jetzt einfach oben rechts durch Klick auf "ok" geschlossen werden - das führt zurück zum zuvorigen Dialog.
Wieder im Configure Network Adapters Dialog. Hier ist oben bei "My network card connects to" standardmäßig "Work" voreingestellt. Das muss umgeschaltet werden auf die Option "The Internet".
Handy-Emulatoren können verschiedene Display-Größen simulieren - wichtig für Webdesigner um auszuprobieren, wie gut Internetseiten dargestellt werden. Ebenfalls wichtig: die Emulatoren sind standardmäßig bei der Internet-Geschwindigkeit gedrosselt - man kriegt also auch mit, wie schnell eine Seite in einem typischen mobilen Netz geladen wird.
Auf der Downloadseite bietet Microsoft hier zwei kostenlose Varianten des Windows Mobile Emulators an: Standard (218 MByte) und Professional (320 MByte).
Im Windows-Startmenü finden sich hier die direkt aufrufbaren Emulatoren. Hier startet man einfach den Emulator, der die gewünschte Display-Auflösung hat. "Square" bezeichnet Auflösungen für quadratische Displays.
Zähe Sache: vom schwarzen Display bis hin zum bedienbaren Desktop kann ein "Weilchen" vergehen. Das ist normal. Hier wird schließlich ein komplettes Smartphone simuliert - und nicht jedes davon ist extrem schnell. Es wäre schlicht unrealistisch die Rechengewalt des vorhandenen PC zu nutzen.
Emulator-Eigenschaften, "Display-Einstellungen". Mit "Skin" kann ein alternatives Outfit des Handys gewählt werden - also wie das "Handybild" im Fenster aussieht. Zum Testen von Webseiten-Darstellungen ist das schnuppe - am Display des Handys selbst ändert sich dadurch nichts. Mit der Option "Orientation" kann das Handy gedreht werden - beispielsweise ins Querformat. Um Darstellungsfehler auf Webseiten besser analysieren zu können, empfiehlt sich die Option "Zoom 2x".
Bei Wahl von "Internet Explorer" öffnet sich der Browser. Beim Versuch eine URL in der Adressleiste aufzurufen, kracht es allerdings: es kommt lediglich ein Fehlerdialog der mitteilt, dass keine Verbindung zum Internet hergestellt wird und es wird angeboten Einstellungen durchzuführen.
Emulator-Fenster "File"-"Configure", dann im Eigenschaften Dialog die Seite "Network" wählen. Oben wird die Option "Enable NE200 PCMCIA…" angekreuzt. Anschließend finden sich alle Netzwerkkarten des PCs in der Liste "Connected network card". Hier wird genau der Netzwerkadapter gewählt, den auch der PC für die Verbindung zum Internet verwendet. Dann OK-Taste drücken und basta.
Windows Mobile: Startmenü-"Settings", dort die Dialogseite "Connections" wählen. Viele fallen an dieser Stelle dann rein und klicken auf das "Connections"-Bildsymbol - das bringt nichts! Hier muss vielmehr das Bildsymbol "Network Cards" gewählt werden.
Configure Network Adapters Dialog. Hier wird "NE2000 Compatible Ethernet Driver" gewählt. Bei dessen Einstellungsdialog ist standardmäßig "Use server-assigned IP adress" eingestellt - das passt so. Der Dialog kann jetzt einfach oben rechts durch Klick auf "ok" geschlossen werden - das führt zurück zum zuvorigen Dialog.
Wieder im Configure Network Adapters Dialog. Hier ist oben bei "My network card connects to" standardmäßig "Work" voreingestellt. Das muss umgeschaltet werden auf die Option "The Internet".
Handy-Emulatoren können verschiedene Display-Größen simulieren - wichtig für Webdesigner um auszuprobieren, wie gut Internetseiten dargestellt werden. Ebenfalls wichtig: die Emulatoren sind standardmäßig bei der Internet-Geschwindigkeit gedrosselt - man kriegt also auch mit, wie schnell eine Seite in einem typischen mobilen Netz geladen wird.
Auf der Downloadseite bietet Microsoft hier zwei kostenlose Varianten des Windows Mobile Emulators an: Standard (218 MByte) und Professional (320 MByte).
Im Windows-Startmenü finden sich hier die direkt aufrufbaren Emulatoren. Hier startet man einfach den Emulator, der die gewünschte Display-Auflösung hat. "Square" bezeichnet Auflösungen für quadratische Displays.
Zähe Sache: vom schwarzen Display bis hin zum bedienbaren Desktop kann ein "Weilchen" vergehen. Das ist normal. Hier wird schließlich ein komplettes Smartphone simuliert - und nicht jedes davon ist extrem schnell. Es wäre schlicht unrealistisch die Rechengewalt des vorhandenen PC zu nutzen.
Emulator-Eigenschaften, "Display-Einstellungen". Mit "Skin" kann ein alternatives Outfit des Handys gewählt werden - also wie das "Handybild" im Fenster aussieht. Zum Testen von Webseiten-Darstellungen ist das schnuppe - am Display des Handys selbst ändert sich dadurch nichts. Mit der Option "Orientation" kann das Handy gedreht werden - beispielsweise ins Querformat. Um Darstellungsfehler auf Webseiten besser analysieren zu können, empfiehlt sich die Option "Zoom 2x".
Bei Wahl von "Internet Explorer" öffnet sich der Browser. Beim Versuch eine URL in der Adressleiste aufzurufen, kracht es allerdings: es kommt lediglich ein Fehlerdialog der mitteilt, dass keine Verbindung zum Internet hergestellt wird und es wird angeboten Einstellungen durchzuführen.
Emulator-Fenster "File"-"Configure", dann im Eigenschaften Dialog die Seite "Network" wählen. Oben wird die Option "Enable NE200 PCMCIA…" angekreuzt. Anschließend finden sich alle Netzwerkkarten des PCs in der Liste "Connected network card". Hier wird genau der Netzwerkadapter gewählt, den auch der PC für die Verbindung zum Internet verwendet. Dann OK-Taste drücken und basta.
Windows Mobile: Startmenü-"Settings", dort die Dialogseite "Connections" wählen. Viele fallen an dieser Stelle dann rein und klicken auf das "Connections"-Bildsymbol - das bringt nichts! Hier muss vielmehr das Bildsymbol "Network Cards" gewählt werden.
Configure Network Adapters Dialog. Hier wird "NE2000 Compatible Ethernet Driver" gewählt. Bei dessen Einstellungsdialog ist standardmäßig "Use server-assigned IP adress" eingestellt - das passt so. Der Dialog kann jetzt einfach oben rechts durch Klick auf "ok" geschlossen werden - das führt zurück zum zuvorigen Dialog.
Wieder im Configure Network Adapters Dialog. Hier ist oben bei "My network card connects to" standardmäßig "Work" voreingestellt. Das muss umgeschaltet werden auf die Option "The Internet".
Handy-Emulatoren können verschiedene Display-Größen simulieren - wichtig für Webdesigner um auszuprobieren, wie gut Internetseiten dargestellt werden. Ebenfalls wichtig: die Emulatoren sind standardmäßig bei der Internet-Geschwindigkeit gedrosselt - man kriegt also auch mit, wie schnell eine Seite in einem typischen mobilen Netz geladen wird.
Auf der Downloadseite bietet Microsoft hier zwei kostenlose Varianten des Windows Mobile Emulators an: Standard (218 MByte) und Professional (320 MByte).
Im Windows-Startmenü finden sich hier die direkt aufrufbaren Emulatoren. Hier startet man einfach den Emulator, der die gewünschte Display-Auflösung hat. "Square" bezeichnet Auflösungen für quadratische Displays.
Zähe Sache: vom schwarzen Display bis hin zum bedienbaren Desktop kann ein "Weilchen" vergehen. Das ist normal. Hier wird schließlich ein komplettes Smartphone simuliert - und nicht jedes davon ist extrem schnell. Es wäre schlicht unrealistisch die Rechengewalt des vorhandenen PC zu nutzen.
Emulator-Eigenschaften, "Display-Einstellungen". Mit "Skin" kann ein alternatives Outfit des Handys gewählt werden - also wie das "Handybild" im Fenster aussieht. Zum Testen von Webseiten-Darstellungen ist das schnuppe - am Display des Handys selbst ändert sich dadurch nichts. Mit der Option "Orientation" kann das Handy gedreht werden - beispielsweise ins Querformat. Um Darstellungsfehler auf Webseiten besser analysieren zu können, empfiehlt sich die Option "Zoom 2x".
Bei Wahl von "Internet Explorer" öffnet sich der Browser. Beim Versuch eine URL in der Adressleiste aufzurufen, kracht es allerdings: es kommt lediglich ein Fehlerdialog der mitteilt, dass keine Verbindung zum Internet hergestellt wird und es wird angeboten Einstellungen durchzuführen.
Emulator-Fenster "File"-"Configure", dann im Eigenschaften Dialog die Seite "Network" wählen. Oben wird die Option "Enable NE200 PCMCIA…" angekreuzt. Anschließend finden sich alle Netzwerkkarten des PCs in der Liste "Connected network card". Hier wird genau der Netzwerkadapter gewählt, den auch der PC für die Verbindung zum Internet verwendet. Dann OK-Taste drücken und basta.
Windows Mobile: Startmenü-"Settings", dort die Dialogseite "Connections" wählen. Viele fallen an dieser Stelle dann rein und klicken auf das "Connections"-Bildsymbol - das bringt nichts! Hier muss vielmehr das Bildsymbol "Network Cards" gewählt werden.
Configure Network Adapters Dialog. Hier wird "NE2000 Compatible Ethernet Driver" gewählt. Bei dessen Einstellungsdialog ist standardmäßig "Use server-assigned IP adress" eingestellt - das passt so. Der Dialog kann jetzt einfach oben rechts durch Klick auf "ok" geschlossen werden - das führt zurück zum zuvorigen Dialog.
Wieder im Configure Network Adapters Dialog. Hier ist oben bei "My network card connects to" standardmäßig "Work" voreingestellt. Das muss umgeschaltet werden auf die Option "The Internet".

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