Windows 8

PRAXIS: Windows 8 Upgrade komplett frisch installieren

Das Windows 8 Upgrade setzt seitens Microsoft voraus, dass bereits ein älteres Windows installiert ist. Eine komplett frische Neuinstallation ist mit einem Upgrade also theoretisch nicht möglich. Praktisch klappt es aber doch - wenn man Microsoft austrickst.

Windows-Upgrade/Update-Versionen waren schon immer die preiswerteste Möglichkeit an ein neues Windows zu kommen. Systembuilder-Versionen und Vollversionen sind erheblich teurer. Ganz früher, bis zu XP-Zeiten, war so eine Update-Version eine einfache Sache.

Zum Nachweis, dass man eine ältere updatefähige Vollversion von Windows hat, musste man beim Installieren der Update-Version als Beweis einfach den Setup-Datenträger der vorhandenen Windows-Vollversion einlegen. Inzwischen geht das nicht mehr so einfach. Im Fall eines Windows 8 Updates besteht Microsoft darauf, dass auf dem Rechner, von dem das Windows8 Update ausgeführt wird, ein älteres Windows installiert ist.

Viele schrecken deshalb vor dem Kauf einer günstigen Upgrade-Version zurück, weil sie befürchten, dass sich draus ein "ewiges" Ärgernis ergibt. Und zwar, dass auch bei jeder Windows 8 Neuinstallation vorher wieder das ältere Windows installiert werden muss.

Knallhart ist das so richtig - wenn man die Nutzungsbedingungen von Microsoft streng einhält und keine Tricks (am Rande der Legalität) anwenden will. Derlei Tricks zur Frischinstallation einer Upgrade-Version gab es allerdings auch schon bei Windows 7 Upgrades. Und Microsoft hat da nie die juristische Keule geschwungen.

Die wäre auch übertrieben, denn es geht ja nur darum, dass man eine legale Vollversion von Windows A hat und halt das Upgrade auf Windows B frisch durchziehen will.

Wer Microsofts Bedingungen ignoriert und ein Windows 8 Pro Upgrade einfach frisch installiert, kann das tun, die komplette Installation funktioniert. Am Ende scheitert es aber an der Aktivierung.

Ärgerlich: hier bleibt eigentlich nur komplett von vorne anfangen. Also erst das alte Windows auf dem Rechner installieren (auch wenn man es gar nicht braucht) und dann Windows 8 komplett von vorne neu installieren. Und wie gesagt: das erfährt man erst am Ende der Windows 8 Installation!

Microsoft lässt eine Frischinstallation also nicht mal so eben zu, es braucht Tricks. Zuerst muss eine richtige Upgrade-Version natürlich beschafft werden. Dazu gibt es mehrere Methoden…

Hinweis: Im Aktionszeitraum bis Ende Januar 2013 hat Microsoft das Upgrade online sehr günstig für 30 Euro verkauft. Die Hinweise in diesem Artikel gelten für alle Upgrade-Fälle. Egal ob ein Upgrade als Download oder "in der Schachtel" gekauft wird.

Wer Microsofts Bedingungen ignoriert und ein Windows 8 Pro Upgrade einfach frisch installiert, kann das tun, die komplette Installation funktioniert. Am Ende scheitert es aber an der Aktivierung.
Beispiel Amazon: Die Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit Version (Schachtel mit DVDs) kostet 52 Euro. Die Vollversion von Pro kostet 125 Euro.
Alternativ zum Online-Versandhandel können Windows 8 Pro Upgrade oder OEM-/Systembuilder-Versionen auch direkt in einem realen Laden gekauft werden.
Das Upgrade kann beispielsweise hier bei Microsoft gekauft werden:
Der Upgrade-Assistent fackelt nach Start nicht rum und legt sofort mit einer Kompatibilitätsprüfung los.
Wird der Upgrade-Assistent von einem höheren Windows als XP ausgeführt, dann bietet er auch eine Übernahme der Windows-Einstellungen und installierten Apps (auch Anwendungen) an.
Der Upgrade-Assistent schlägt jetzt ein Upgrade auf Windows 8 Pro vor und bietet es für 29,99 Euro (oder nach dem Aktionszeitraum höheren Preis) an. Im Folgenden Dialog "Bestellung überprüfen" wird mitgeteilt, dass ein "2 GByte digitaler Download" fällig ist. Optional bietet der Assistent an, dass man für zusätzliche 10,99 Euro auch eine Setup-DVD kaufen kann.
Bis zum Kassieren will Microsoft noch die Rechnungsadresse wissen und die Zahlungsmethode. Angeboten werden Kreditkarte und Paypal. Nach dieser Prozedur wird das Windows 8 Pro Upgrade dann endgültig gekauft, es folgt die "Download-Prozedur".
Nach dem Kauf legt der Upgrade-Assistent los und lädt das Windows 8 Setup runter. Der Download wird anschließend überprüft und Dateien werden vorbereitet. Das ist ein idealer Zeitpunkt einfach nichts zu tun beziehungsweise ein Bier reinzuziehen.
Wer eine frische Windows-Installation haben will, der wählt hier ganz einfach "Installationsmedium" erstellen. Das ist ohnehin immer die richtige Wahl, mit der man sich alle weiteren Optionen offen hält.
Es werden zwei Möglichkeiten angeboten: einen bootfähigen USB-Speicherstick klarmachen oder eine ISO-Datei anfertigen lassen, mit der anschließend eine Setup-DVD gebrannt wird.
Wurde der Assistent von Vista/Windows 7 ausgeführt, bietet er auch gleich die Option "DVD-Brenner öffnen" an, weil ab Vista bereits eine Brennfunktion eingebaut ist. Leider kann beim Brenn-Assistent nicht eingestellt werden, mit welcher Geschwindigkeit gebrannt wird. Es sollte also unbedingt die Option "Datenträger nach dem Brennen überprüfen" markiert werden. Besser ist es auf jeden Fall, die ISO-Datei mit einem richtigen Brenn-Programm langsamer (ca 4x Speed) zu brennen.
Die Frischinstallation beginnt einfach damit, dass der Rechner mit dem Windows 8 Pro Installationsmedium gebootet wird.
Hier muss der Product Key eingegeben werden, den man beim Kauf des Windows 8 Upgrade erhalten hat.
Wer eine Frischinstallation haben will, wählt hier einfach "Benutzerdefiniert: nur Windows installieren".
Hier im Beispiel wurde ein Rechner mit einer komplett neuen leeren Festplatte verwendet. Für die Installation des Windows 8 Pro Upgrades wurde eine rund 100 GByte große Partition eingerichtet.
Methode 1: Modern UI/Metro Charms-Bar (Maus an rechten Bildrand). Bei den PC-Einstellungen gibt es oben (falls nötig) den Menüpunkt "Windows aktivieren"). Rechts kann man den Product Key eingeben. Aber das nützt nichts. Es folgt der Hinweis, dass mit dem Product Key etwas nicht stimmt - Details dazu gibt es keine.
Methode 2: Desktop-Anwendung, Start durch Eingabe von "slui 3". Hier erscheint die Aktivierungsprozedur im klassischen Fenstergewand. Und dieser Dialog ist auch gesprächiger. Es wird klar mitgeteilt, dass die Aktivierung nicht möglich ist, weil der angegebene Product Key nicht für Neuinstallationen, sondern nur für Aktualisierungen gilt.
Schritt 1: Zunächst wird der Registry Editor gestartet. Windows-Taste + R drücken und regedit ausführen.
Schritt 2: Windows 8 Startmenü mit Windows-Taste + X aufrufen, Eingabeaufforderung (Administrator) klicken.
Systemsteuerung, System, Basisinformationen über den Computer. Hier wird jetzt unten bei Windows-Aktivierung angezeigt, dass Windows aktiviert ist.
Wer Microsofts Bedingungen ignoriert und ein Windows 8 Pro Upgrade einfach frisch installiert, kann das tun, die komplette Installation funktioniert. Am Ende scheitert es aber an der Aktivierung.
Beispiel Amazon: Die Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit Version (Schachtel mit DVDs) kostet 52 Euro. Die Vollversion von Pro kostet 125 Euro.
Alternativ zum Online-Versandhandel können Windows 8 Pro Upgrade oder OEM-/Systembuilder-Versionen auch direkt in einem realen Laden gekauft werden.
Das Upgrade kann beispielsweise hier bei Microsoft gekauft werden:
Der Upgrade-Assistent fackelt nach Start nicht rum und legt sofort mit einer Kompatibilitätsprüfung los.
Wird der Upgrade-Assistent von einem höheren Windows als XP ausgeführt, dann bietet er auch eine Übernahme der Windows-Einstellungen und installierten Apps (auch Anwendungen) an.
Der Upgrade-Assistent schlägt jetzt ein Upgrade auf Windows 8 Pro vor und bietet es für 29,99 Euro (oder nach dem Aktionszeitraum höheren Preis) an. Im Folgenden Dialog "Bestellung überprüfen" wird mitgeteilt, dass ein "2 GByte digitaler Download" fällig ist. Optional bietet der Assistent an, dass man für zusätzliche 10,99 Euro auch eine Setup-DVD kaufen kann.
Bis zum Kassieren will Microsoft noch die Rechnungsadresse wissen und die Zahlungsmethode. Angeboten werden Kreditkarte und Paypal. Nach dieser Prozedur wird das Windows 8 Pro Upgrade dann endgültig gekauft, es folgt die "Download-Prozedur".
Nach dem Kauf legt der Upgrade-Assistent los und lädt das Windows 8 Setup runter. Der Download wird anschließend überprüft und Dateien werden vorbereitet. Das ist ein idealer Zeitpunkt einfach nichts zu tun beziehungsweise ein Bier reinzuziehen.
Wer eine frische Windows-Installation haben will, der wählt hier ganz einfach "Installationsmedium" erstellen. Das ist ohnehin immer die richtige Wahl, mit der man sich alle weiteren Optionen offen hält.
Es werden zwei Möglichkeiten angeboten: einen bootfähigen USB-Speicherstick klarmachen oder eine ISO-Datei anfertigen lassen, mit der anschließend eine Setup-DVD gebrannt wird.
Wurde der Assistent von Vista/Windows 7 ausgeführt, bietet er auch gleich die Option "DVD-Brenner öffnen" an, weil ab Vista bereits eine Brennfunktion eingebaut ist. Leider kann beim Brenn-Assistent nicht eingestellt werden, mit welcher Geschwindigkeit gebrannt wird. Es sollte also unbedingt die Option "Datenträger nach dem Brennen überprüfen" markiert werden. Besser ist es auf jeden Fall, die ISO-Datei mit einem richtigen Brenn-Programm langsamer (ca 4x Speed) zu brennen.
Die Frischinstallation beginnt einfach damit, dass der Rechner mit dem Windows 8 Pro Installationsmedium gebootet wird.
Hier muss der Product Key eingegeben werden, den man beim Kauf des Windows 8 Upgrade erhalten hat.
Wer eine Frischinstallation haben will, wählt hier einfach "Benutzerdefiniert: nur Windows installieren".
Hier im Beispiel wurde ein Rechner mit einer komplett neuen leeren Festplatte verwendet. Für die Installation des Windows 8 Pro Upgrades wurde eine rund 100 GByte große Partition eingerichtet.
Methode 1: Modern UI/Metro Charms-Bar (Maus an rechten Bildrand). Bei den PC-Einstellungen gibt es oben (falls nötig) den Menüpunkt "Windows aktivieren"). Rechts kann man den Product Key eingeben. Aber das nützt nichts. Es folgt der Hinweis, dass mit dem Product Key etwas nicht stimmt - Details dazu gibt es keine.
Methode 2: Desktop-Anwendung, Start durch Eingabe von "slui 3". Hier erscheint die Aktivierungsprozedur im klassischen Fenstergewand. Und dieser Dialog ist auch gesprächiger. Es wird klar mitgeteilt, dass die Aktivierung nicht möglich ist, weil der angegebene Product Key nicht für Neuinstallationen, sondern nur für Aktualisierungen gilt.
Schritt 1: Zunächst wird der Registry Editor gestartet. Windows-Taste + R drücken und regedit ausführen.
Schritt 2: Windows 8 Startmenü mit Windows-Taste + X aufrufen, Eingabeaufforderung (Administrator) klicken.
Systemsteuerung, System, Basisinformationen über den Computer. Hier wird jetzt unten bei Windows-Aktivierung angezeigt, dass Windows aktiviert ist.
Wer Microsofts Bedingungen ignoriert und ein Windows 8 Pro Upgrade einfach frisch installiert, kann das tun, die komplette Installation funktioniert. Am Ende scheitert es aber an der Aktivierung.
Beispiel Amazon: Die Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit Version (Schachtel mit DVDs) kostet 52 Euro. Die Vollversion von Pro kostet 125 Euro.
Alternativ zum Online-Versandhandel können Windows 8 Pro Upgrade oder OEM-/Systembuilder-Versionen auch direkt in einem realen Laden gekauft werden.
Das Upgrade kann beispielsweise hier bei Microsoft gekauft werden:
Der Upgrade-Assistent fackelt nach Start nicht rum und legt sofort mit einer Kompatibilitätsprüfung los.
Wird der Upgrade-Assistent von einem höheren Windows als XP ausgeführt, dann bietet er auch eine Übernahme der Windows-Einstellungen und installierten Apps (auch Anwendungen) an.
Der Upgrade-Assistent schlägt jetzt ein Upgrade auf Windows 8 Pro vor und bietet es für 29,99 Euro (oder nach dem Aktionszeitraum höheren Preis) an. Im Folgenden Dialog "Bestellung überprüfen" wird mitgeteilt, dass ein "2 GByte digitaler Download" fällig ist. Optional bietet der Assistent an, dass man für zusätzliche 10,99 Euro auch eine Setup-DVD kaufen kann.
Bis zum Kassieren will Microsoft noch die Rechnungsadresse wissen und die Zahlungsmethode. Angeboten werden Kreditkarte und Paypal. Nach dieser Prozedur wird das Windows 8 Pro Upgrade dann endgültig gekauft, es folgt die "Download-Prozedur".
Nach dem Kauf legt der Upgrade-Assistent los und lädt das Windows 8 Setup runter. Der Download wird anschließend überprüft und Dateien werden vorbereitet. Das ist ein idealer Zeitpunkt einfach nichts zu tun beziehungsweise ein Bier reinzuziehen.
Wer eine frische Windows-Installation haben will, der wählt hier ganz einfach "Installationsmedium" erstellen. Das ist ohnehin immer die richtige Wahl, mit der man sich alle weiteren Optionen offen hält.
Es werden zwei Möglichkeiten angeboten: einen bootfähigen USB-Speicherstick klarmachen oder eine ISO-Datei anfertigen lassen, mit der anschließend eine Setup-DVD gebrannt wird.
Wurde der Assistent von Vista/Windows 7 ausgeführt, bietet er auch gleich die Option "DVD-Brenner öffnen" an, weil ab Vista bereits eine Brennfunktion eingebaut ist. Leider kann beim Brenn-Assistent nicht eingestellt werden, mit welcher Geschwindigkeit gebrannt wird. Es sollte also unbedingt die Option "Datenträger nach dem Brennen überprüfen" markiert werden. Besser ist es auf jeden Fall, die ISO-Datei mit einem richtigen Brenn-Programm langsamer (ca 4x Speed) zu brennen.
Die Frischinstallation beginnt einfach damit, dass der Rechner mit dem Windows 8 Pro Installationsmedium gebootet wird.
Hier muss der Product Key eingegeben werden, den man beim Kauf des Windows 8 Upgrade erhalten hat.
Wer eine Frischinstallation haben will, wählt hier einfach "Benutzerdefiniert: nur Windows installieren".
Hier im Beispiel wurde ein Rechner mit einer komplett neuen leeren Festplatte verwendet. Für die Installation des Windows 8 Pro Upgrades wurde eine rund 100 GByte große Partition eingerichtet.
Methode 1: Modern UI/Metro Charms-Bar (Maus an rechten Bildrand). Bei den PC-Einstellungen gibt es oben (falls nötig) den Menüpunkt "Windows aktivieren"). Rechts kann man den Product Key eingeben. Aber das nützt nichts. Es folgt der Hinweis, dass mit dem Product Key etwas nicht stimmt - Details dazu gibt es keine.
Methode 2: Desktop-Anwendung, Start durch Eingabe von "slui 3". Hier erscheint die Aktivierungsprozedur im klassischen Fenstergewand. Und dieser Dialog ist auch gesprächiger. Es wird klar mitgeteilt, dass die Aktivierung nicht möglich ist, weil der angegebene Product Key nicht für Neuinstallationen, sondern nur für Aktualisierungen gilt.
Schritt 1: Zunächst wird der Registry Editor gestartet. Windows-Taste + R drücken und regedit ausführen.
Schritt 2: Windows 8 Startmenü mit Windows-Taste + X aufrufen, Eingabeaufforderung (Administrator) klicken.
Systemsteuerung, System, Basisinformationen über den Computer. Hier wird jetzt unten bei Windows-Aktivierung angezeigt, dass Windows aktiviert ist.
Wer Microsofts Bedingungen ignoriert und ein Windows 8 Pro Upgrade einfach frisch installiert, kann das tun, die komplette Installation funktioniert. Am Ende scheitert es aber an der Aktivierung.
Beispiel Amazon: Die Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit Version (Schachtel mit DVDs) kostet 52 Euro. Die Vollversion von Pro kostet 125 Euro.
Alternativ zum Online-Versandhandel können Windows 8 Pro Upgrade oder OEM-/Systembuilder-Versionen auch direkt in einem realen Laden gekauft werden.
Das Upgrade kann beispielsweise hier bei Microsoft gekauft werden:
Der Upgrade-Assistent fackelt nach Start nicht rum und legt sofort mit einer Kompatibilitätsprüfung los.
Wird der Upgrade-Assistent von einem höheren Windows als XP ausgeführt, dann bietet er auch eine Übernahme der Windows-Einstellungen und installierten Apps (auch Anwendungen) an.
Der Upgrade-Assistent schlägt jetzt ein Upgrade auf Windows 8 Pro vor und bietet es für 29,99 Euro (oder nach dem Aktionszeitraum höheren Preis) an. Im Folgenden Dialog "Bestellung überprüfen" wird mitgeteilt, dass ein "2 GByte digitaler Download" fällig ist. Optional bietet der Assistent an, dass man für zusätzliche 10,99 Euro auch eine Setup-DVD kaufen kann.
Bis zum Kassieren will Microsoft noch die Rechnungsadresse wissen und die Zahlungsmethode. Angeboten werden Kreditkarte und Paypal. Nach dieser Prozedur wird das Windows 8 Pro Upgrade dann endgültig gekauft, es folgt die "Download-Prozedur".
Nach dem Kauf legt der Upgrade-Assistent los und lädt das Windows 8 Setup runter. Der Download wird anschließend überprüft und Dateien werden vorbereitet. Das ist ein idealer Zeitpunkt einfach nichts zu tun beziehungsweise ein Bier reinzuziehen.
Wer eine frische Windows-Installation haben will, der wählt hier ganz einfach "Installationsmedium" erstellen. Das ist ohnehin immer die richtige Wahl, mit der man sich alle weiteren Optionen offen hält.
Es werden zwei Möglichkeiten angeboten: einen bootfähigen USB-Speicherstick klarmachen oder eine ISO-Datei anfertigen lassen, mit der anschließend eine Setup-DVD gebrannt wird.
Wurde der Assistent von Vista/Windows 7 ausgeführt, bietet er auch gleich die Option "DVD-Brenner öffnen" an, weil ab Vista bereits eine Brennfunktion eingebaut ist. Leider kann beim Brenn-Assistent nicht eingestellt werden, mit welcher Geschwindigkeit gebrannt wird. Es sollte also unbedingt die Option "Datenträger nach dem Brennen überprüfen" markiert werden. Besser ist es auf jeden Fall, die ISO-Datei mit einem richtigen Brenn-Programm langsamer (ca 4x Speed) zu brennen.
Die Frischinstallation beginnt einfach damit, dass der Rechner mit dem Windows 8 Pro Installationsmedium gebootet wird.
Hier muss der Product Key eingegeben werden, den man beim Kauf des Windows 8 Upgrade erhalten hat.
Wer eine Frischinstallation haben will, wählt hier einfach "Benutzerdefiniert: nur Windows installieren".
Hier im Beispiel wurde ein Rechner mit einer komplett neuen leeren Festplatte verwendet. Für die Installation des Windows 8 Pro Upgrades wurde eine rund 100 GByte große Partition eingerichtet.
Methode 1: Modern UI/Metro Charms-Bar (Maus an rechten Bildrand). Bei den PC-Einstellungen gibt es oben (falls nötig) den Menüpunkt "Windows aktivieren"). Rechts kann man den Product Key eingeben. Aber das nützt nichts. Es folgt der Hinweis, dass mit dem Product Key etwas nicht stimmt - Details dazu gibt es keine.
Methode 2: Desktop-Anwendung, Start durch Eingabe von "slui 3". Hier erscheint die Aktivierungsprozedur im klassischen Fenstergewand. Und dieser Dialog ist auch gesprächiger. Es wird klar mitgeteilt, dass die Aktivierung nicht möglich ist, weil der angegebene Product Key nicht für Neuinstallationen, sondern nur für Aktualisierungen gilt.
Schritt 1: Zunächst wird der Registry Editor gestartet. Windows-Taste + R drücken und regedit ausführen.
Schritt 2: Windows 8 Startmenü mit Windows-Taste + X aufrufen, Eingabeaufforderung (Administrator) klicken.
Systemsteuerung, System, Basisinformationen über den Computer. Hier wird jetzt unten bei Windows-Aktivierung angezeigt, dass Windows aktiviert ist.
Wer Microsofts Bedingungen ignoriert und ein Windows 8 Pro Upgrade einfach frisch installiert, kann das tun, die komplette Installation funktioniert. Am Ende scheitert es aber an der Aktivierung.
Beispiel Amazon: Die Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit Version (Schachtel mit DVDs) kostet 52 Euro. Die Vollversion von Pro kostet 125 Euro.
Alternativ zum Online-Versandhandel können Windows 8 Pro Upgrade oder OEM-/Systembuilder-Versionen auch direkt in einem realen Laden gekauft werden.
Das Upgrade kann beispielsweise hier bei Microsoft gekauft werden:
Der Upgrade-Assistent fackelt nach Start nicht rum und legt sofort mit einer Kompatibilitätsprüfung los.
Wird der Upgrade-Assistent von einem höheren Windows als XP ausgeführt, dann bietet er auch eine Übernahme der Windows-Einstellungen und installierten Apps (auch Anwendungen) an.
Der Upgrade-Assistent schlägt jetzt ein Upgrade auf Windows 8 Pro vor und bietet es für 29,99 Euro (oder nach dem Aktionszeitraum höheren Preis) an. Im Folgenden Dialog "Bestellung überprüfen" wird mitgeteilt, dass ein "2 GByte digitaler Download" fällig ist. Optional bietet der Assistent an, dass man für zusätzliche 10,99 Euro auch eine Setup-DVD kaufen kann.
Bis zum Kassieren will Microsoft noch die Rechnungsadresse wissen und die Zahlungsmethode. Angeboten werden Kreditkarte und Paypal. Nach dieser Prozedur wird das Windows 8 Pro Upgrade dann endgültig gekauft, es folgt die "Download-Prozedur".
Nach dem Kauf legt der Upgrade-Assistent los und lädt das Windows 8 Setup runter. Der Download wird anschließend überprüft und Dateien werden vorbereitet. Das ist ein idealer Zeitpunkt einfach nichts zu tun beziehungsweise ein Bier reinzuziehen.
Wer eine frische Windows-Installation haben will, der wählt hier ganz einfach "Installationsmedium" erstellen. Das ist ohnehin immer die richtige Wahl, mit der man sich alle weiteren Optionen offen hält.
Es werden zwei Möglichkeiten angeboten: einen bootfähigen USB-Speicherstick klarmachen oder eine ISO-Datei anfertigen lassen, mit der anschließend eine Setup-DVD gebrannt wird.
Wurde der Assistent von Vista/Windows 7 ausgeführt, bietet er auch gleich die Option "DVD-Brenner öffnen" an, weil ab Vista bereits eine Brennfunktion eingebaut ist. Leider kann beim Brenn-Assistent nicht eingestellt werden, mit welcher Geschwindigkeit gebrannt wird. Es sollte also unbedingt die Option "Datenträger nach dem Brennen überprüfen" markiert werden. Besser ist es auf jeden Fall, die ISO-Datei mit einem richtigen Brenn-Programm langsamer (ca 4x Speed) zu brennen.
Die Frischinstallation beginnt einfach damit, dass der Rechner mit dem Windows 8 Pro Installationsmedium gebootet wird.
Hier muss der Product Key eingegeben werden, den man beim Kauf des Windows 8 Upgrade erhalten hat.
Wer eine Frischinstallation haben will, wählt hier einfach "Benutzerdefiniert: nur Windows installieren".
Hier im Beispiel wurde ein Rechner mit einer komplett neuen leeren Festplatte verwendet. Für die Installation des Windows 8 Pro Upgrades wurde eine rund 100 GByte große Partition eingerichtet.
Methode 1: Modern UI/Metro Charms-Bar (Maus an rechten Bildrand). Bei den PC-Einstellungen gibt es oben (falls nötig) den Menüpunkt "Windows aktivieren"). Rechts kann man den Product Key eingeben. Aber das nützt nichts. Es folgt der Hinweis, dass mit dem Product Key etwas nicht stimmt - Details dazu gibt es keine.
Methode 2: Desktop-Anwendung, Start durch Eingabe von "slui 3". Hier erscheint die Aktivierungsprozedur im klassischen Fenstergewand. Und dieser Dialog ist auch gesprächiger. Es wird klar mitgeteilt, dass die Aktivierung nicht möglich ist, weil der angegebene Product Key nicht für Neuinstallationen, sondern nur für Aktualisierungen gilt.
Schritt 1: Zunächst wird der Registry Editor gestartet. Windows-Taste + R drücken und regedit ausführen.
Schritt 2: Windows 8 Startmenü mit Windows-Taste + X aufrufen, Eingabeaufforderung (Administrator) klicken.
Systemsteuerung, System, Basisinformationen über den Computer. Hier wird jetzt unten bei Windows-Aktivierung angezeigt, dass Windows aktiviert ist.

Kommentare zu diesem Artikel (11)

mi~we
Kann es sein, dass hier irgendwas durcheinander geraten ist? Der Inhalt des Artikels ist doch der Anfang von "Windows 8 - Neuerungen und Bedienung durchleuchtet" und passt so gar nicht zur Überschrift "Windows 8 Upgrade komplett frisch installieren"
mi~we
Jetzt passt es! :-)
Michael Nickles
Das kam was durcheinander - das Problem wird gleich gelöst.
jueki
Das scheint aber nur zu funktionieren, wenn der PC mit dem Internet verbunden ist. Ich habe es (natürlich) sogleich erprobt. Mit einem noch nie verwendeten Key. Um eine automatische Aktivierung durch M$ zu verhindern, das Netzwerkkabel entfernt. Nichts zu machen, 2x das Gleiche erprobt - keine Aktivierung. Beim dritten Versuch mit meinem eigenen, schon 8x telefonisch aktivierten Key steckte ich das Kabel an - und da funktionierte es auf Anhieb. Bleibt abzuwarten, ob es dauerhaft aktiviert bleibt und nicht nach einiger Zeit mault. Jürgen
Michael Nickles
@jueki: Was spricht dagegen Windows übers Internet zu aktivieren? Ehrlich gesagt habe ich die Variante mit abgeklemmtem Internet nicht probiert und habe das auch nicht vor, weil ich einfach nicht wüsste wozu. Kurzum: die hier beschriebene Methode funktioniert und es braucht sich niemand verwirren lassen. Grüße, Mike
jueki
"Was spricht dagegen Windows übers Internet zu aktivieren?" Absolut nichts. Nur wollte ich in diesem Falle den Key nicht für eine Testinstallation "verschleißen", da dieser in den Besitz von einem Anderen übergeht. Ist also reiner Zufall, das ich das so mitbekam. "die hier beschriebene Methode funktioniert" - und das hundertprozentig. Jürgen
mYthology
Hab zwar auch das Upgrade, aber bei mir funzt alles auch ohne diesen "Trick"...
Michael Nickles
@mythology: Du hast das Upgrade online bei Microsoft gekauft und downgeloadet? Du hast das Upgrade auf einem nackten leeren PC, ohne jedem vorhanden Windows auf irgendeiner Partition installiert?
mYthology
Ich habe das Upgrade auf DVD gekauft und dann auf einem leeren PC installiert.
Michael Nickles
@mythology. Im Beitrag steht ausdrücklich, dass es um die günstige Download-Variante geht. Du hast also eine andere Situation. Warum das bei Dir ohne den Trick funktionieren soll, weiß ich nicht.
mYthology
In der Tat, es scheint wirklich einen Unterschied zu mnachen, ob man die Upgrade Version von CD oder von Internet installiert. Jedenfalls vom Key her. Habe jetzt auf mein neeus Netbook Windows8 per DVD installiert aber einen neuen Key der Upgrade Version aus dem Internet verwendet. Ging nicht. Erst mit deinem Trick hab ich das dann hinbekommen. Danke dafür. Ich sag es immer wieder: Dank Nickles sterbe ich nicht dumm...

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