Windows 8

PRAXIS: Windows 8 - Installieren und klarmachen

Windows 8 kann kostenlos ausprobiert werden. Und: trotz enormen Buhrufen, die es bislang geerntet hat, lohnt es sich zumindest, einen Blick drauf zu werfen. Das Setup läuft generell nach dem altbekannten Microsoft-Schema-F ab, aber es gibt dennoch einige Neuerungen und Überraschungen. Also: Bier aufmachen und drauf mit dem Ding.

Bereits beim Setup wird klar, dass Windows 8 mit zwei Desktops und damit zwei verschiedenen Optiken kommt: dem altbekannten Dingbums und einem neuen namens "Metro". Beide haben völlig unterschiedliche Designs, die Setup-Prozedur ist eine Mixtur aus beidem.

Das ist gut so. Denn dadurch kriegt man bereits von Anfang an einen prima Vorgeschmack. Es wird schnell klar, dass Microsoft mit Windows 8 etwas völlig Neues ausprobiert und dabei echt alles gibt.

Bezüglich Setup gilt zu wissen: es läuft recht flott und kapierbar ab. Aber: potthässlich. Microsoft liefert optisch einen wirren Mix aus neuen und alten Design-Elementen. Das war bereits bei der allerersten Vorabtest-Version von Windows 8 so und auch bis zu finalen Verkaufsversion hat sich da wenig getan.

Generell kann man das Setup nach Eingabe der Anmeldungsdaten unbeaufsichtigt durchrattern lassen, übersieht dann aber vielleicht was:

Erst beim Setup der finalen Verkaufsversion hat Microsoft auf die Schnelle noch diesen Hinweis-Bildschirm reingebaut.

Dieser Hinweis soll den Erstkontakt mit der neuen Bedienungsoberfläche erleichtern. Denn bei der ist man aufgeschmissen, wenn man nicht weiß, dass die Bildschirmecken entscheidend sind. Bei schnellen PCs rattert dieser wichtige Hinweis-Bildschirm leider schneller weg, als er wahrgenommen werden kann. Drum wurde er hier als Screenshot verewigt.

Bereits beim Setup wird klar, dass Windows 8 mit zwei Desktops und damit zwei verschiedenen Optiken kommt: dem altbekannten Dingbums und einem neuen namens "Metro". Beide haben völlig unterschiedliche Designs, die Setup-Prozedur ist eine Mixtur aus beidem.
Erst beim Setup der finalen Verkaufsversion hat Microsoft auf die Schnelle noch diesen Hinweis-Bildschirm reingebaut.
Nicht abschrecken lassen: die Download-Seite richtet sich zwar an Entwickler und ist englischsprachig, die Enterprise Version gibt es allerdings auch deutschsprachig und Microsoft lässt sie jedermann downloaden. Man braucht dazu nur ein Microsoft-Konto, das gegebenenfalls kostenlos eingerichtet werden kann.
Windows 8 mit der Virtualisierungslösung Vmware Player. Mit 1 bis 2 GByte Speicher und ca  30 GByte virtuelle Festplatte fährt man ausreichend. Bei den Display-Optionen sollte drauf geachtet werden, dass die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte aktiviert ist.
Windows 7 USB/DVD Download Tool: ISO-Datei auswählen. USB-Stick auswählen, durchziehen. Der USB-Stick muss mindestens 4 GByte Kapazität haben. Darauf befindliche Daten gehen verloren.
Schwarzer Hintergrund, ein einfarbiges blaues Kachel-Symbol und darunter eine runde Fortschrittsanzeige - schlichter geht es kaum noch.
Bei der deutschen Version schlägt Windows 8 als Installationssprache Deutsch vor, als Uhrzeit und Währungsformat Deutsch und als gewünschte Tastatureingabemethode ebenfalls Deutsch. Die Mehrheit der deutschen Windows 8 Installateure wird hier vermutlich einfach die "Weiter-Taste" drücken.
Beim zweiten Setup-Bildschirm ist dann auch schon Schluss mit der hübschen alten "Tasten-Optik". Die Option "Jetzt installieren" hat einfach einen schlichten 2D-Rahmen.
Die eigentliche Setup-Prozedur beginnt recht unspektakulär mit einem Bildschirm, der lediglich "Setup wird gestartet" mitteilt.
Hier will Microsoft erstmal den Product Key zur Aktivierung von Windows 8 haben. Im Fall des kostenlosen Enterprise-Testversion, die nur 90 Tage läuft, wird kein Product Key verlangt.
Hier müssen die Lizenzbedingungen durchgelesen und akzeptiert werden. Natürlich nimmt sich niemand die Zeit, diesen kilometerlangen Juristentext durchzulesen. Was ohnehin sinnlos ist, weil man sowieso keine wirklich andere Wahl hat, als Microsofts Bedingungen zu akzeptieren. Für Quiz-Fans: der hier gezeigte Dialog hat rund 120 Seiten Umfang wenn man ihn durchscrollt.
Jetzt kommt der erste Dialog, bei dem auch erfahrene Windows-Nutzer zumindest ein wenig zum Grübeln gezwungen werden: die Installationsart muss ausgewählt werden.
Entscheidungshilfe zu den Installationsarten "Upgrade" und "Benutzerdefinierte Installation".
Bei der benutzerdefinierten Installation will Windows wissen auf welche Festplatte/Partition es installiert werden soll. Wird das gewünschte Ziellaufwerk nicht aufgelistet, kann ein eventuell dafür benötigter Treiber geladen werden.
Wichtig: wird ein im Rechner vorhandenes potentielles Installationslaufwerk nicht angezeigt, dann Windows 8 für diesen Datenträger keinen Treiber. Es braucht einen Treiber vom Mainboard-/Controller-Hersteller. Der kann dann per klick auf "Treiber" laden installiert werden.
Ein Klick auf "Laufwerkoptionen erweitert" blendet unten im Dialog Optionen zum manuellen Partitionieren an. Hier geht generell alles, aber rein platztechnisch ist das alles recht "gequetscht" und fummlig. Bei diesem, für Fortgeschrittene wichtigen Dialog, hätte Microsoft sich mehr Mühe geben können.
Nach Auswahl von Ziellaufwerk/Partition geht das altbekannte Geleier los: Setup-Dateien werden kopiert, expandiert, die Installation wird durchgezogen.
Nach dem ersten Neustart werden die verfügbaren Geräte eingerichtet.
Kein Witz: der erste Schritt beim persönlichen Anpassen von Windows 8 besteht darin, eine Hintergrundfarbe zu wählen.
Computer-Benennung: hier zeigt sich, dass Windows 8 leider auch alte "Kleinlichkeiten" und der Haube hat. Der Name des Computers darf maximal 15 Zeichen lang sein, Leerzeichen und diverse "Sonderzeichen" sind dabei nicht erlaubt.
Einstellungen: wer keinen Plan hat und keinen haben will, der klickt auf die Empfehlung  "Express-Einstellungen verwenden". Alternativ bietet sich "Anpassen" an.
Eine komplette Setup-Seite verwendet Microsoft um zum Rausrücken der Email-Adresse zu locken.
Wer sich für ein lokales Konto entscheidet, kriegt erst noch mal einen Zwischenbildschirm. Der versucht zu einem Microsoft-Konto zu überreden, erklärt dessen Vorteile. Ein Klick auf "Lokales Konto" bringt dann den Dialog, bei dem man wie bei früheren Windows-Versionen gewohnt einfach Benutzername/Passwort einrichten kann.
Völlig simpel ist dieser Setup-Schritt für alle, die bereits über ein Microsoft-Live-Konto verfügen. Dann wird einfach die Email-Adresse (mit der ehemals auch das Live-Konto eingerichtet wurde) angegeben und anschließend kann man sich bei Windows 8 mit seinen Live-Konto-Daten (typsicherweise die Email-Adresse und das Passwort) einloggen.
Gibt man eine Email-Adresse ein, die noch nicht für ein Microsoft Live Konto genutzt wurde, dann bietet Microsoft automatisch das Einrichten eines Kontos an.
Nach Login mit Live Konto bringt Windows 8 diese Seite. Microsoft will die Handynummer und eine alternative Email-Adresse wissen um notfalls die Zugangsdaten zuschicken zu können, falls sie vergessen werden. Richtig - Microsoft denkt hier halt an die Generation "Techniktrottel" die Passwörter leicht vergisst. Man kann übrigens auch darauf verzichten hier irgendwas einzutragen und einfach auf "Weiter" klicken."
Microsoft bittet hier per Email darum, dass der neue Windows 8 PC bestätigt wird. Im September 2012 kam diese Email noch in Englisch.
So sieht der erste persönliche Kontakt mit Windows 8 aus: der Hintergrund hat die gewählte Farbe, das Foto zeigt ein anonymes Männchen und daneben wird - hier im Fall einer Anmeldung mit Microsoft Konto - der Benutzername und darunter die Email-Adresse angezeigt.
Der Windows 8 Desktop Ja. Er ist wirklich so hässlich. Zumindest auf ersten Blick!
Wird ein altes Live-Konto für die Windows 8 Anmeldung verwendet, dann übernimmt Windows 8 SOFORT ohne Nachfrage, alle Angaben und Einstellungen dieses Live-Kontos. Das ehemals im Windows Live Messenger auf dem alten Windows PC (oben rechts) eingestellte Benutzerbild, wird automatisch auch zum persönlichen Bild von Windows 8.
Bereits beim Setup wird klar, dass Windows 8 mit zwei Desktops und damit zwei verschiedenen Optiken kommt: dem altbekannten Dingbums und einem neuen namens "Metro". Beide haben völlig unterschiedliche Designs, die Setup-Prozedur ist eine Mixtur aus beidem.
Erst beim Setup der finalen Verkaufsversion hat Microsoft auf die Schnelle noch diesen Hinweis-Bildschirm reingebaut.
Nicht abschrecken lassen: die Download-Seite richtet sich zwar an Entwickler und ist englischsprachig, die Enterprise Version gibt es allerdings auch deutschsprachig und Microsoft lässt sie jedermann downloaden. Man braucht dazu nur ein Microsoft-Konto, das gegebenenfalls kostenlos eingerichtet werden kann.
Windows 8 mit der Virtualisierungslösung Vmware Player. Mit 1 bis 2 GByte Speicher und ca  30 GByte virtuelle Festplatte fährt man ausreichend. Bei den Display-Optionen sollte drauf geachtet werden, dass die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte aktiviert ist.
Windows 7 USB/DVD Download Tool: ISO-Datei auswählen. USB-Stick auswählen, durchziehen. Der USB-Stick muss mindestens 4 GByte Kapazität haben. Darauf befindliche Daten gehen verloren.
Schwarzer Hintergrund, ein einfarbiges blaues Kachel-Symbol und darunter eine runde Fortschrittsanzeige - schlichter geht es kaum noch.
Bei der deutschen Version schlägt Windows 8 als Installationssprache Deutsch vor, als Uhrzeit und Währungsformat Deutsch und als gewünschte Tastatureingabemethode ebenfalls Deutsch. Die Mehrheit der deutschen Windows 8 Installateure wird hier vermutlich einfach die "Weiter-Taste" drücken.
Beim zweiten Setup-Bildschirm ist dann auch schon Schluss mit der hübschen alten "Tasten-Optik". Die Option "Jetzt installieren" hat einfach einen schlichten 2D-Rahmen.
Die eigentliche Setup-Prozedur beginnt recht unspektakulär mit einem Bildschirm, der lediglich "Setup wird gestartet" mitteilt.
Hier will Microsoft erstmal den Product Key zur Aktivierung von Windows 8 haben. Im Fall des kostenlosen Enterprise-Testversion, die nur 90 Tage läuft, wird kein Product Key verlangt.
Hier müssen die Lizenzbedingungen durchgelesen und akzeptiert werden. Natürlich nimmt sich niemand die Zeit, diesen kilometerlangen Juristentext durchzulesen. Was ohnehin sinnlos ist, weil man sowieso keine wirklich andere Wahl hat, als Microsofts Bedingungen zu akzeptieren. Für Quiz-Fans: der hier gezeigte Dialog hat rund 120 Seiten Umfang wenn man ihn durchscrollt.
Jetzt kommt der erste Dialog, bei dem auch erfahrene Windows-Nutzer zumindest ein wenig zum Grübeln gezwungen werden: die Installationsart muss ausgewählt werden.
Entscheidungshilfe zu den Installationsarten "Upgrade" und "Benutzerdefinierte Installation".
Bei der benutzerdefinierten Installation will Windows wissen auf welche Festplatte/Partition es installiert werden soll. Wird das gewünschte Ziellaufwerk nicht aufgelistet, kann ein eventuell dafür benötigter Treiber geladen werden.
Wichtig: wird ein im Rechner vorhandenes potentielles Installationslaufwerk nicht angezeigt, dann Windows 8 für diesen Datenträger keinen Treiber. Es braucht einen Treiber vom Mainboard-/Controller-Hersteller. Der kann dann per klick auf "Treiber" laden installiert werden.
Ein Klick auf "Laufwerkoptionen erweitert" blendet unten im Dialog Optionen zum manuellen Partitionieren an. Hier geht generell alles, aber rein platztechnisch ist das alles recht "gequetscht" und fummlig. Bei diesem, für Fortgeschrittene wichtigen Dialog, hätte Microsoft sich mehr Mühe geben können.
Nach Auswahl von Ziellaufwerk/Partition geht das altbekannte Geleier los: Setup-Dateien werden kopiert, expandiert, die Installation wird durchgezogen.
Nach dem ersten Neustart werden die verfügbaren Geräte eingerichtet.
Kein Witz: der erste Schritt beim persönlichen Anpassen von Windows 8 besteht darin, eine Hintergrundfarbe zu wählen.
Computer-Benennung: hier zeigt sich, dass Windows 8 leider auch alte "Kleinlichkeiten" und der Haube hat. Der Name des Computers darf maximal 15 Zeichen lang sein, Leerzeichen und diverse "Sonderzeichen" sind dabei nicht erlaubt.
Einstellungen: wer keinen Plan hat und keinen haben will, der klickt auf die Empfehlung  "Express-Einstellungen verwenden". Alternativ bietet sich "Anpassen" an.
Eine komplette Setup-Seite verwendet Microsoft um zum Rausrücken der Email-Adresse zu locken.
Wer sich für ein lokales Konto entscheidet, kriegt erst noch mal einen Zwischenbildschirm. Der versucht zu einem Microsoft-Konto zu überreden, erklärt dessen Vorteile. Ein Klick auf "Lokales Konto" bringt dann den Dialog, bei dem man wie bei früheren Windows-Versionen gewohnt einfach Benutzername/Passwort einrichten kann.
Völlig simpel ist dieser Setup-Schritt für alle, die bereits über ein Microsoft-Live-Konto verfügen. Dann wird einfach die Email-Adresse (mit der ehemals auch das Live-Konto eingerichtet wurde) angegeben und anschließend kann man sich bei Windows 8 mit seinen Live-Konto-Daten (typsicherweise die Email-Adresse und das Passwort) einloggen.
Gibt man eine Email-Adresse ein, die noch nicht für ein Microsoft Live Konto genutzt wurde, dann bietet Microsoft automatisch das Einrichten eines Kontos an.
Nach Login mit Live Konto bringt Windows 8 diese Seite. Microsoft will die Handynummer und eine alternative Email-Adresse wissen um notfalls die Zugangsdaten zuschicken zu können, falls sie vergessen werden. Richtig - Microsoft denkt hier halt an die Generation "Techniktrottel" die Passwörter leicht vergisst. Man kann übrigens auch darauf verzichten hier irgendwas einzutragen und einfach auf "Weiter" klicken."
Microsoft bittet hier per Email darum, dass der neue Windows 8 PC bestätigt wird. Im September 2012 kam diese Email noch in Englisch.
So sieht der erste persönliche Kontakt mit Windows 8 aus: der Hintergrund hat die gewählte Farbe, das Foto zeigt ein anonymes Männchen und daneben wird - hier im Fall einer Anmeldung mit Microsoft Konto - der Benutzername und darunter die Email-Adresse angezeigt.
Der Windows 8 Desktop Ja. Er ist wirklich so hässlich. Zumindest auf ersten Blick!
Wird ein altes Live-Konto für die Windows 8 Anmeldung verwendet, dann übernimmt Windows 8 SOFORT ohne Nachfrage, alle Angaben und Einstellungen dieses Live-Kontos. Das ehemals im Windows Live Messenger auf dem alten Windows PC (oben rechts) eingestellte Benutzerbild, wird automatisch auch zum persönlichen Bild von Windows 8.
Bereits beim Setup wird klar, dass Windows 8 mit zwei Desktops und damit zwei verschiedenen Optiken kommt: dem altbekannten Dingbums und einem neuen namens "Metro". Beide haben völlig unterschiedliche Designs, die Setup-Prozedur ist eine Mixtur aus beidem.
Erst beim Setup der finalen Verkaufsversion hat Microsoft auf die Schnelle noch diesen Hinweis-Bildschirm reingebaut.
Nicht abschrecken lassen: die Download-Seite richtet sich zwar an Entwickler und ist englischsprachig, die Enterprise Version gibt es allerdings auch deutschsprachig und Microsoft lässt sie jedermann downloaden. Man braucht dazu nur ein Microsoft-Konto, das gegebenenfalls kostenlos eingerichtet werden kann.
Windows 8 mit der Virtualisierungslösung Vmware Player. Mit 1 bis 2 GByte Speicher und ca  30 GByte virtuelle Festplatte fährt man ausreichend. Bei den Display-Optionen sollte drauf geachtet werden, dass die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte aktiviert ist.
Windows 7 USB/DVD Download Tool: ISO-Datei auswählen. USB-Stick auswählen, durchziehen. Der USB-Stick muss mindestens 4 GByte Kapazität haben. Darauf befindliche Daten gehen verloren.
Schwarzer Hintergrund, ein einfarbiges blaues Kachel-Symbol und darunter eine runde Fortschrittsanzeige - schlichter geht es kaum noch.
Bei der deutschen Version schlägt Windows 8 als Installationssprache Deutsch vor, als Uhrzeit und Währungsformat Deutsch und als gewünschte Tastatureingabemethode ebenfalls Deutsch. Die Mehrheit der deutschen Windows 8 Installateure wird hier vermutlich einfach die "Weiter-Taste" drücken.
Beim zweiten Setup-Bildschirm ist dann auch schon Schluss mit der hübschen alten "Tasten-Optik". Die Option "Jetzt installieren" hat einfach einen schlichten 2D-Rahmen.
Die eigentliche Setup-Prozedur beginnt recht unspektakulär mit einem Bildschirm, der lediglich "Setup wird gestartet" mitteilt.
Hier will Microsoft erstmal den Product Key zur Aktivierung von Windows 8 haben. Im Fall des kostenlosen Enterprise-Testversion, die nur 90 Tage läuft, wird kein Product Key verlangt.
Hier müssen die Lizenzbedingungen durchgelesen und akzeptiert werden. Natürlich nimmt sich niemand die Zeit, diesen kilometerlangen Juristentext durchzulesen. Was ohnehin sinnlos ist, weil man sowieso keine wirklich andere Wahl hat, als Microsofts Bedingungen zu akzeptieren. Für Quiz-Fans: der hier gezeigte Dialog hat rund 120 Seiten Umfang wenn man ihn durchscrollt.
Jetzt kommt der erste Dialog, bei dem auch erfahrene Windows-Nutzer zumindest ein wenig zum Grübeln gezwungen werden: die Installationsart muss ausgewählt werden.
Entscheidungshilfe zu den Installationsarten "Upgrade" und "Benutzerdefinierte Installation".
Bei der benutzerdefinierten Installation will Windows wissen auf welche Festplatte/Partition es installiert werden soll. Wird das gewünschte Ziellaufwerk nicht aufgelistet, kann ein eventuell dafür benötigter Treiber geladen werden.
Wichtig: wird ein im Rechner vorhandenes potentielles Installationslaufwerk nicht angezeigt, dann Windows 8 für diesen Datenträger keinen Treiber. Es braucht einen Treiber vom Mainboard-/Controller-Hersteller. Der kann dann per klick auf "Treiber" laden installiert werden.
Ein Klick auf "Laufwerkoptionen erweitert" blendet unten im Dialog Optionen zum manuellen Partitionieren an. Hier geht generell alles, aber rein platztechnisch ist das alles recht "gequetscht" und fummlig. Bei diesem, für Fortgeschrittene wichtigen Dialog, hätte Microsoft sich mehr Mühe geben können.
Nach Auswahl von Ziellaufwerk/Partition geht das altbekannte Geleier los: Setup-Dateien werden kopiert, expandiert, die Installation wird durchgezogen.
Nach dem ersten Neustart werden die verfügbaren Geräte eingerichtet.
Kein Witz: der erste Schritt beim persönlichen Anpassen von Windows 8 besteht darin, eine Hintergrundfarbe zu wählen.
Computer-Benennung: hier zeigt sich, dass Windows 8 leider auch alte "Kleinlichkeiten" und der Haube hat. Der Name des Computers darf maximal 15 Zeichen lang sein, Leerzeichen und diverse "Sonderzeichen" sind dabei nicht erlaubt.
Einstellungen: wer keinen Plan hat und keinen haben will, der klickt auf die Empfehlung  "Express-Einstellungen verwenden". Alternativ bietet sich "Anpassen" an.
Eine komplette Setup-Seite verwendet Microsoft um zum Rausrücken der Email-Adresse zu locken.
Wer sich für ein lokales Konto entscheidet, kriegt erst noch mal einen Zwischenbildschirm. Der versucht zu einem Microsoft-Konto zu überreden, erklärt dessen Vorteile. Ein Klick auf "Lokales Konto" bringt dann den Dialog, bei dem man wie bei früheren Windows-Versionen gewohnt einfach Benutzername/Passwort einrichten kann.
Völlig simpel ist dieser Setup-Schritt für alle, die bereits über ein Microsoft-Live-Konto verfügen. Dann wird einfach die Email-Adresse (mit der ehemals auch das Live-Konto eingerichtet wurde) angegeben und anschließend kann man sich bei Windows 8 mit seinen Live-Konto-Daten (typsicherweise die Email-Adresse und das Passwort) einloggen.
Gibt man eine Email-Adresse ein, die noch nicht für ein Microsoft Live Konto genutzt wurde, dann bietet Microsoft automatisch das Einrichten eines Kontos an.
Nach Login mit Live Konto bringt Windows 8 diese Seite. Microsoft will die Handynummer und eine alternative Email-Adresse wissen um notfalls die Zugangsdaten zuschicken zu können, falls sie vergessen werden. Richtig - Microsoft denkt hier halt an die Generation "Techniktrottel" die Passwörter leicht vergisst. Man kann übrigens auch darauf verzichten hier irgendwas einzutragen und einfach auf "Weiter" klicken."
Microsoft bittet hier per Email darum, dass der neue Windows 8 PC bestätigt wird. Im September 2012 kam diese Email noch in Englisch.
So sieht der erste persönliche Kontakt mit Windows 8 aus: der Hintergrund hat die gewählte Farbe, das Foto zeigt ein anonymes Männchen und daneben wird - hier im Fall einer Anmeldung mit Microsoft Konto - der Benutzername und darunter die Email-Adresse angezeigt.
Der Windows 8 Desktop Ja. Er ist wirklich so hässlich. Zumindest auf ersten Blick!
Wird ein altes Live-Konto für die Windows 8 Anmeldung verwendet, dann übernimmt Windows 8 SOFORT ohne Nachfrage, alle Angaben und Einstellungen dieses Live-Kontos. Das ehemals im Windows Live Messenger auf dem alten Windows PC (oben rechts) eingestellte Benutzerbild, wird automatisch auch zum persönlichen Bild von Windows 8.
Bereits beim Setup wird klar, dass Windows 8 mit zwei Desktops und damit zwei verschiedenen Optiken kommt: dem altbekannten Dingbums und einem neuen namens "Metro". Beide haben völlig unterschiedliche Designs, die Setup-Prozedur ist eine Mixtur aus beidem.
Erst beim Setup der finalen Verkaufsversion hat Microsoft auf die Schnelle noch diesen Hinweis-Bildschirm reingebaut.
Nicht abschrecken lassen: die Download-Seite richtet sich zwar an Entwickler und ist englischsprachig, die Enterprise Version gibt es allerdings auch deutschsprachig und Microsoft lässt sie jedermann downloaden. Man braucht dazu nur ein Microsoft-Konto, das gegebenenfalls kostenlos eingerichtet werden kann.
Windows 8 mit der Virtualisierungslösung Vmware Player. Mit 1 bis 2 GByte Speicher und ca  30 GByte virtuelle Festplatte fährt man ausreichend. Bei den Display-Optionen sollte drauf geachtet werden, dass die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte aktiviert ist.
Windows 7 USB/DVD Download Tool: ISO-Datei auswählen. USB-Stick auswählen, durchziehen. Der USB-Stick muss mindestens 4 GByte Kapazität haben. Darauf befindliche Daten gehen verloren.
Schwarzer Hintergrund, ein einfarbiges blaues Kachel-Symbol und darunter eine runde Fortschrittsanzeige - schlichter geht es kaum noch.
Bei der deutschen Version schlägt Windows 8 als Installationssprache Deutsch vor, als Uhrzeit und Währungsformat Deutsch und als gewünschte Tastatureingabemethode ebenfalls Deutsch. Die Mehrheit der deutschen Windows 8 Installateure wird hier vermutlich einfach die "Weiter-Taste" drücken.
Beim zweiten Setup-Bildschirm ist dann auch schon Schluss mit der hübschen alten "Tasten-Optik". Die Option "Jetzt installieren" hat einfach einen schlichten 2D-Rahmen.
Die eigentliche Setup-Prozedur beginnt recht unspektakulär mit einem Bildschirm, der lediglich "Setup wird gestartet" mitteilt.
Hier will Microsoft erstmal den Product Key zur Aktivierung von Windows 8 haben. Im Fall des kostenlosen Enterprise-Testversion, die nur 90 Tage läuft, wird kein Product Key verlangt.
Hier müssen die Lizenzbedingungen durchgelesen und akzeptiert werden. Natürlich nimmt sich niemand die Zeit, diesen kilometerlangen Juristentext durchzulesen. Was ohnehin sinnlos ist, weil man sowieso keine wirklich andere Wahl hat, als Microsofts Bedingungen zu akzeptieren. Für Quiz-Fans: der hier gezeigte Dialog hat rund 120 Seiten Umfang wenn man ihn durchscrollt.
Jetzt kommt der erste Dialog, bei dem auch erfahrene Windows-Nutzer zumindest ein wenig zum Grübeln gezwungen werden: die Installationsart muss ausgewählt werden.
Entscheidungshilfe zu den Installationsarten "Upgrade" und "Benutzerdefinierte Installation".
Bei der benutzerdefinierten Installation will Windows wissen auf welche Festplatte/Partition es installiert werden soll. Wird das gewünschte Ziellaufwerk nicht aufgelistet, kann ein eventuell dafür benötigter Treiber geladen werden.
Wichtig: wird ein im Rechner vorhandenes potentielles Installationslaufwerk nicht angezeigt, dann Windows 8 für diesen Datenträger keinen Treiber. Es braucht einen Treiber vom Mainboard-/Controller-Hersteller. Der kann dann per klick auf "Treiber" laden installiert werden.
Ein Klick auf "Laufwerkoptionen erweitert" blendet unten im Dialog Optionen zum manuellen Partitionieren an. Hier geht generell alles, aber rein platztechnisch ist das alles recht "gequetscht" und fummlig. Bei diesem, für Fortgeschrittene wichtigen Dialog, hätte Microsoft sich mehr Mühe geben können.
Nach Auswahl von Ziellaufwerk/Partition geht das altbekannte Geleier los: Setup-Dateien werden kopiert, expandiert, die Installation wird durchgezogen.
Nach dem ersten Neustart werden die verfügbaren Geräte eingerichtet.
Kein Witz: der erste Schritt beim persönlichen Anpassen von Windows 8 besteht darin, eine Hintergrundfarbe zu wählen.
Computer-Benennung: hier zeigt sich, dass Windows 8 leider auch alte "Kleinlichkeiten" und der Haube hat. Der Name des Computers darf maximal 15 Zeichen lang sein, Leerzeichen und diverse "Sonderzeichen" sind dabei nicht erlaubt.
Einstellungen: wer keinen Plan hat und keinen haben will, der klickt auf die Empfehlung  "Express-Einstellungen verwenden". Alternativ bietet sich "Anpassen" an.
Eine komplette Setup-Seite verwendet Microsoft um zum Rausrücken der Email-Adresse zu locken.
Wer sich für ein lokales Konto entscheidet, kriegt erst noch mal einen Zwischenbildschirm. Der versucht zu einem Microsoft-Konto zu überreden, erklärt dessen Vorteile. Ein Klick auf "Lokales Konto" bringt dann den Dialog, bei dem man wie bei früheren Windows-Versionen gewohnt einfach Benutzername/Passwort einrichten kann.
Völlig simpel ist dieser Setup-Schritt für alle, die bereits über ein Microsoft-Live-Konto verfügen. Dann wird einfach die Email-Adresse (mit der ehemals auch das Live-Konto eingerichtet wurde) angegeben und anschließend kann man sich bei Windows 8 mit seinen Live-Konto-Daten (typsicherweise die Email-Adresse und das Passwort) einloggen.
Gibt man eine Email-Adresse ein, die noch nicht für ein Microsoft Live Konto genutzt wurde, dann bietet Microsoft automatisch das Einrichten eines Kontos an.
Nach Login mit Live Konto bringt Windows 8 diese Seite. Microsoft will die Handynummer und eine alternative Email-Adresse wissen um notfalls die Zugangsdaten zuschicken zu können, falls sie vergessen werden. Richtig - Microsoft denkt hier halt an die Generation "Techniktrottel" die Passwörter leicht vergisst. Man kann übrigens auch darauf verzichten hier irgendwas einzutragen und einfach auf "Weiter" klicken."
Microsoft bittet hier per Email darum, dass der neue Windows 8 PC bestätigt wird. Im September 2012 kam diese Email noch in Englisch.
So sieht der erste persönliche Kontakt mit Windows 8 aus: der Hintergrund hat die gewählte Farbe, das Foto zeigt ein anonymes Männchen und daneben wird - hier im Fall einer Anmeldung mit Microsoft Konto - der Benutzername und darunter die Email-Adresse angezeigt.
Der Windows 8 Desktop Ja. Er ist wirklich so hässlich. Zumindest auf ersten Blick!
Wird ein altes Live-Konto für die Windows 8 Anmeldung verwendet, dann übernimmt Windows 8 SOFORT ohne Nachfrage, alle Angaben und Einstellungen dieses Live-Kontos. Das ehemals im Windows Live Messenger auf dem alten Windows PC (oben rechts) eingestellte Benutzerbild, wird automatisch auch zum persönlichen Bild von Windows 8.
Bereits beim Setup wird klar, dass Windows 8 mit zwei Desktops und damit zwei verschiedenen Optiken kommt: dem altbekannten Dingbums und einem neuen namens "Metro". Beide haben völlig unterschiedliche Designs, die Setup-Prozedur ist eine Mixtur aus beidem.
Erst beim Setup der finalen Verkaufsversion hat Microsoft auf die Schnelle noch diesen Hinweis-Bildschirm reingebaut.
Nicht abschrecken lassen: die Download-Seite richtet sich zwar an Entwickler und ist englischsprachig, die Enterprise Version gibt es allerdings auch deutschsprachig und Microsoft lässt sie jedermann downloaden. Man braucht dazu nur ein Microsoft-Konto, das gegebenenfalls kostenlos eingerichtet werden kann.
Windows 8 mit der Virtualisierungslösung Vmware Player. Mit 1 bis 2 GByte Speicher und ca  30 GByte virtuelle Festplatte fährt man ausreichend. Bei den Display-Optionen sollte drauf geachtet werden, dass die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte aktiviert ist.
Windows 7 USB/DVD Download Tool: ISO-Datei auswählen. USB-Stick auswählen, durchziehen. Der USB-Stick muss mindestens 4 GByte Kapazität haben. Darauf befindliche Daten gehen verloren.
Schwarzer Hintergrund, ein einfarbiges blaues Kachel-Symbol und darunter eine runde Fortschrittsanzeige - schlichter geht es kaum noch.
Bei der deutschen Version schlägt Windows 8 als Installationssprache Deutsch vor, als Uhrzeit und Währungsformat Deutsch und als gewünschte Tastatureingabemethode ebenfalls Deutsch. Die Mehrheit der deutschen Windows 8 Installateure wird hier vermutlich einfach die "Weiter-Taste" drücken.
Beim zweiten Setup-Bildschirm ist dann auch schon Schluss mit der hübschen alten "Tasten-Optik". Die Option "Jetzt installieren" hat einfach einen schlichten 2D-Rahmen.
Die eigentliche Setup-Prozedur beginnt recht unspektakulär mit einem Bildschirm, der lediglich "Setup wird gestartet" mitteilt.
Hier will Microsoft erstmal den Product Key zur Aktivierung von Windows 8 haben. Im Fall des kostenlosen Enterprise-Testversion, die nur 90 Tage läuft, wird kein Product Key verlangt.
Hier müssen die Lizenzbedingungen durchgelesen und akzeptiert werden. Natürlich nimmt sich niemand die Zeit, diesen kilometerlangen Juristentext durchzulesen. Was ohnehin sinnlos ist, weil man sowieso keine wirklich andere Wahl hat, als Microsofts Bedingungen zu akzeptieren. Für Quiz-Fans: der hier gezeigte Dialog hat rund 120 Seiten Umfang wenn man ihn durchscrollt.
Jetzt kommt der erste Dialog, bei dem auch erfahrene Windows-Nutzer zumindest ein wenig zum Grübeln gezwungen werden: die Installationsart muss ausgewählt werden.
Entscheidungshilfe zu den Installationsarten "Upgrade" und "Benutzerdefinierte Installation".
Bei der benutzerdefinierten Installation will Windows wissen auf welche Festplatte/Partition es installiert werden soll. Wird das gewünschte Ziellaufwerk nicht aufgelistet, kann ein eventuell dafür benötigter Treiber geladen werden.
Wichtig: wird ein im Rechner vorhandenes potentielles Installationslaufwerk nicht angezeigt, dann Windows 8 für diesen Datenträger keinen Treiber. Es braucht einen Treiber vom Mainboard-/Controller-Hersteller. Der kann dann per klick auf "Treiber" laden installiert werden.
Ein Klick auf "Laufwerkoptionen erweitert" blendet unten im Dialog Optionen zum manuellen Partitionieren an. Hier geht generell alles, aber rein platztechnisch ist das alles recht "gequetscht" und fummlig. Bei diesem, für Fortgeschrittene wichtigen Dialog, hätte Microsoft sich mehr Mühe geben können.
Nach Auswahl von Ziellaufwerk/Partition geht das altbekannte Geleier los: Setup-Dateien werden kopiert, expandiert, die Installation wird durchgezogen.
Nach dem ersten Neustart werden die verfügbaren Geräte eingerichtet.
Kein Witz: der erste Schritt beim persönlichen Anpassen von Windows 8 besteht darin, eine Hintergrundfarbe zu wählen.
Computer-Benennung: hier zeigt sich, dass Windows 8 leider auch alte "Kleinlichkeiten" und der Haube hat. Der Name des Computers darf maximal 15 Zeichen lang sein, Leerzeichen und diverse "Sonderzeichen" sind dabei nicht erlaubt.
Einstellungen: wer keinen Plan hat und keinen haben will, der klickt auf die Empfehlung  "Express-Einstellungen verwenden". Alternativ bietet sich "Anpassen" an.
Eine komplette Setup-Seite verwendet Microsoft um zum Rausrücken der Email-Adresse zu locken.
Wer sich für ein lokales Konto entscheidet, kriegt erst noch mal einen Zwischenbildschirm. Der versucht zu einem Microsoft-Konto zu überreden, erklärt dessen Vorteile. Ein Klick auf "Lokales Konto" bringt dann den Dialog, bei dem man wie bei früheren Windows-Versionen gewohnt einfach Benutzername/Passwort einrichten kann.
Völlig simpel ist dieser Setup-Schritt für alle, die bereits über ein Microsoft-Live-Konto verfügen. Dann wird einfach die Email-Adresse (mit der ehemals auch das Live-Konto eingerichtet wurde) angegeben und anschließend kann man sich bei Windows 8 mit seinen Live-Konto-Daten (typsicherweise die Email-Adresse und das Passwort) einloggen.
Gibt man eine Email-Adresse ein, die noch nicht für ein Microsoft Live Konto genutzt wurde, dann bietet Microsoft automatisch das Einrichten eines Kontos an.
Nach Login mit Live Konto bringt Windows 8 diese Seite. Microsoft will die Handynummer und eine alternative Email-Adresse wissen um notfalls die Zugangsdaten zuschicken zu können, falls sie vergessen werden. Richtig - Microsoft denkt hier halt an die Generation "Techniktrottel" die Passwörter leicht vergisst. Man kann übrigens auch darauf verzichten hier irgendwas einzutragen und einfach auf "Weiter" klicken."
Microsoft bittet hier per Email darum, dass der neue Windows 8 PC bestätigt wird. Im September 2012 kam diese Email noch in Englisch.
So sieht der erste persönliche Kontakt mit Windows 8 aus: der Hintergrund hat die gewählte Farbe, das Foto zeigt ein anonymes Männchen und daneben wird - hier im Fall einer Anmeldung mit Microsoft Konto - der Benutzername und darunter die Email-Adresse angezeigt.
Der Windows 8 Desktop Ja. Er ist wirklich so hässlich. Zumindest auf ersten Blick!
Wird ein altes Live-Konto für die Windows 8 Anmeldung verwendet, dann übernimmt Windows 8 SOFORT ohne Nachfrage, alle Angaben und Einstellungen dieses Live-Kontos. Das ehemals im Windows Live Messenger auf dem alten Windows PC (oben rechts) eingestellte Benutzerbild, wird automatisch auch zum persönlichen Bild von Windows 8.

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