Windows 7

PRAXIS: Windows 7 Ultimate - ruckzuck installieren und ausprobieren

Windows 7 kam überraschend schnell. Seit der Microsoft-Entwicklerkonferenz im Oktober 2008 ist klar: Windows Vista ist endgültig out. Microsoft arbeitet mit Hochdruck daran, Windows 7 schnellstmöglich auf den Markt zu bringen. Offensichtlich hat Steve Ballmer es inzwischen aufgegeben, "XP-Festgebissene" noch zum Umstieg auf Windows Vista zu bewegen. Denn die warten ohnehin lieber auf Windows 7, das ja bereits 2009 kommen soll.

Die Chancen für eine baldige Markteinführung stehen gut. Im Oktober 2008 verteilte Microsoft an die Teilnehmer der Entwicklerkonferenz eine Vorab-Beta-Version von Windows 7, das "Build 6801". Diese frühe Beta-Version macht bereits einen sehr ausgereiften Eindruck.

Wenige Stunden nach Herausgabe dieser ersten Beta-Version, wurde sie natürlich bereits in den gängigen Tauschbörsen (Bittorrent, Emule) des Internet verbreitet. Sowohl die 32-Bit als auch die 64-Bit-Version wurden in Umlauf gebracht. Die 32-Bit Variante hat einen Umfang von 2,7 GByte, die 64-Bit Variante ist gut 3,7 GByte groß. Beide Varianten sind in den Tauschbörsen  als ISO-Dateien unterwegs. Also DVD-Images, die direkt mit einem Brennprogramm gebrutzelt werden können.

Die im Umlauf befindliche Windows 7 Beta ist selbsterklärend illegal. Microsoft scheint das allerdings gelassen zu nehmen. Sicherlich ist man gewiss überhaupt froh drüber, wenn sich möglichst viele für Windows 7 interessieren.

Wer Windows 7 ausprobieren will, hat zwei Möglichkeiten, die beide Vor- und Nachteile haben:

Windows 7 Test-Möglichkeit

Tipp

Realer Testrechner

Die Windows 7 Beta sollte wie jede Beta möglichst auf einem eigenen Testrechner installiert werden, also nicht auf einem Rechner, der zum Arbeiten benötigt wird. Vorteil dieser Methode: Windows 7 läuft mit "voller" verfügbarer Geschwindigkeit. Nachteil: eventuell gibt es Hardware-Kompatibilitätprobleme und die Beta lässt sich nicht installieren.

Virtuelle Maschine

Hier wird Windows 7 in einem "virtuellen PC" installiert, der in einem Fenster eines realen PC abläuft. Diese Methode ist kostenlos und praktisch risikolos. Nachteile: ein simulierter PC ist nicht so schnell wie ein echter und seine virtuelle Grafik ist keine echte Grafikkarte.

Deshalb kann Windows 7 auch nur mit "normaler" Desktop-Optik gefahren werden, die 3D-Oberfläche "Aero Glass" ist nicht möglich. Wie die Installation in einer virtuellen Maschine durchgeführt wird, ist im Beitrag "Windows 7 Ultimate - perfekter Test in virtueller Maschine" des Windows 7 Schwerpunkts auf nickles.de beschrieben.

ACHTUNG:
Beim Booten kommt erst mal der bereits von Vista bekannte "Schwarze" mit der Mitteilung, dass Windows Dateien lädt. Dieser Initalisierungsvorgang ist recht schnell abgeschlossen. Hinweis: die virtuelle Maschine "Virtualbox" bleibt an dieser Stelle hängen - drum empfiehlt es sich Virtual PC 2007 von Microsoft zu verwenden.
Dem schwarzen Startbildschirm folgt schnell der Blaue, kurz darauf erscheint dann der erste Dialog.
Der erste Stop: hier bietet Windows 7 drei Optionen an: "Jetzt installieren", "Wissenswertes vor der Installation" und "Rechner reparieren". Im Fall der ersten Pre-Beta funktionierte hier erstmal nur die Hauptoption "Jetzt installieren". Auf diesem Bildschirm bietet Windows 7 übrigens auch die Option zum Reparieren einer Windows 7 Installation an.
Hier will Windows 7 erstmal wissen, welche Sprache und welches Tastaturlayout gewünscht werden. Im Fall der Pre-Beta gab es hier generell nur "Englisch", ein deutsches Tastaturlayout und deutsches Zeitformat  liesen sich allerdings bereits auswählen.
Im nächsten Schritt verlangt die Windows 7 Beta, dass die Bedingungen zur Nutzung der Vorab-Version akzeptiert werden.
An dieser Stelle geht das Setup richtig los, Windows 7 fordert die erste große Entscheidung: über eine bestehende Windows-Installation drüberinstallieren und deren Programme übernehmen (Upgrade), oder eine komplette saubere Neuinstallation durchführen (Custom). Bei Wahl von Neuinstallation kriegt man anschließend dann auch die Option zum Partitionieren des Datenträgers.
Hier will Windows 7 im Fall einer Neuinstallation wissen, auf welche Festplatte beziehungsweise Partition es installiert werden soll. Über die Option "Load Driver" kann ein Treiber nachgeladen werden, fall der zu verwendende Datenträger einen braucht. Über die Option "Drive Options (advanced) gelangt man zu Optionen zum Partitionieren von Datenträgern. Wenn Windows 7 in einer virtuellen Maschine ausprobiert wird, dann braucht  man hier nicht lange grübeln und kann einfach "Next" drücken.
Nach Wahl des Zieldatenträgers kommt der Dialog, der den Installationsverlauf anzeigt. Hier spielt sich alles wie von Früher bekannt ab. Dateien von der DVD kopieren. Dateien auspacken, danach Installation der verschiedenen Komponenten. Am Ende dieser Prozeduren führt Windows 7 dann erstmals einen Neustart aus.
So geht’s los: Windows 7 meldet "Starting Windows" und darunter hüpft ein schicker blauer Balken hin und her.
Phase 2: Windows 7 führt eine Aktualisierung der Registry-Einträge durch.
Phase 3: Windows 7 lädt seine Dienste.
Zweite Runde: Windows 7 installiert weitere Dinge, Updates und schließt dann die Installation komplett ab. Danach wird wieder ein Neustart des Systems ausgelöst.mn
Auch der zweite Neustart beginnt mit dem schlichten "Starting Windows" Bildschirm.
Im zweiten Schritt bereitet sich Windows für seine erste Inbetriebnahme vor.
Der dritte Bildschirm teilt mit, dass Windows 7 die Leistung der Grafikkarte überprüft. Das ist wohl auch der Moment bei dem Windows 7 entscheidet, ob genug Power für die Aero Glass Oberfläche vorhanden ist - oder ob die Optik ehr auf Sparbetrieb geschaltet wird.
Erster Auftritt des Anmelde-Bildschirms von Windows 7. Hier muss einfach der gewünschte Benutzername und ein gewünschter Computername vergeben werden. Im Fall des Computernamens kann natürlich auch einfach Microsofts Standardvorgabe (hier "PC") übernommen werden. Optional kann hier oben rechts über das Klappmenü auch das Tastaturlayout umgeschaltet werden.
In Phase 2 der ersten Anmeldung bittet Windows 7 darum, für den neuen Benutzer ein Passwort zu vergeben. Zum Passwort wird auch ein Passwort-Hinweis-Tipp verlangt. Damit will Microsoft wohl gequälte Administratoren entlasten, die sich dauernd um Mitarbeiter kümmern müssen, die ihr Passwort vergessen haben.
Im letzten Erstanmeldungs-Schritt will Windows 7 den Produktschlüssel für die Aktivierung wissen. Wie bereits bei Vista kann man an dieser Stelle auf die Eingabe des Schlüssels verzichten - der wird dann später gefordert. Standardmäßig ist bei diesem Dialog auch die Option aktiviert, dass Windows sich automatisch aktivieren soll, wenn es eine Internetverbindung findet.
Jetzt informiert Windows 7, dass es sinnvoll ist, nach Updates zu suchen. Die oberste Option erledigt alles Relevante automatisch, die mittlere installiert nur als wichtig eingestufte Updates. Die dritte Option "Ask me later" lässt es zu erst mal auf Update zu pfeifen - man wird dann später dran erinnert.
Selbsterklärender Kleinkram: Zeitzone, Uhrzeit und Datum dürfen eingestellt werden.
Dialog zum Einstellen des "Aufenthaltsorts". Konkret meint Microsoft damit eigentlich, welchen Sicherheitslevel man bezüglich der Netzwerkumgebung wünscht.
Jetzt geht es ruckzuck weiter. Windows 7 schließt seine Installation ab, ein "Welcome"-Bildschirm erscheint, danach der Hinweis, dass der Desktop vorbereitet wird.
Je nach Leistung der Grafikkarte, erscheint der Desktop mit entsprechender Optik und Funktionalität. Im Fall einer virtuellen Maschine legt Windows 7 typischerweise ohne Aero-Glass-Oberfläche los, weil die "virtuelle Grafikkarte" der virtuellen Maschine zu wenig Leistung für Aero-Glass bietet.
Windows 7 in virtueller Maschine: hier motzt das System, dass keine Soundkarte vorhanden ist.
Virtual PC, Menü-"Aktion"-"Virtual Machine Additions". Über dieses Kommando warden die Zusatzmodule für die virtuelle Maschine installiert. Konkret werden hier spezielle Treiber für Windows 7 installiert, die eine bessere Grafikkarte simulieren und auch den Sound aktivieren. Die verschiedenen Dialoge können einfach "durchgeklickt" werden, bis die Installation erledigt ist.
ACHTUNG:
Beim Booten kommt erst mal der bereits von Vista bekannte "Schwarze" mit der Mitteilung, dass Windows Dateien lädt. Dieser Initalisierungsvorgang ist recht schnell abgeschlossen. Hinweis: die virtuelle Maschine "Virtualbox" bleibt an dieser Stelle hängen - drum empfiehlt es sich Virtual PC 2007 von Microsoft zu verwenden.
Dem schwarzen Startbildschirm folgt schnell der Blaue, kurz darauf erscheint dann der erste Dialog.
Der erste Stop: hier bietet Windows 7 drei Optionen an: "Jetzt installieren", "Wissenswertes vor der Installation" und "Rechner reparieren". Im Fall der ersten Pre-Beta funktionierte hier erstmal nur die Hauptoption "Jetzt installieren". Auf diesem Bildschirm bietet Windows 7 übrigens auch die Option zum Reparieren einer Windows 7 Installation an.
Hier will Windows 7 erstmal wissen, welche Sprache und welches Tastaturlayout gewünscht werden. Im Fall der Pre-Beta gab es hier generell nur "Englisch", ein deutsches Tastaturlayout und deutsches Zeitformat  liesen sich allerdings bereits auswählen.
Im nächsten Schritt verlangt die Windows 7 Beta, dass die Bedingungen zur Nutzung der Vorab-Version akzeptiert werden.
An dieser Stelle geht das Setup richtig los, Windows 7 fordert die erste große Entscheidung: über eine bestehende Windows-Installation drüberinstallieren und deren Programme übernehmen (Upgrade), oder eine komplette saubere Neuinstallation durchführen (Custom). Bei Wahl von Neuinstallation kriegt man anschließend dann auch die Option zum Partitionieren des Datenträgers.
Hier will Windows 7 im Fall einer Neuinstallation wissen, auf welche Festplatte beziehungsweise Partition es installiert werden soll. Über die Option "Load Driver" kann ein Treiber nachgeladen werden, fall der zu verwendende Datenträger einen braucht. Über die Option "Drive Options (advanced) gelangt man zu Optionen zum Partitionieren von Datenträgern. Wenn Windows 7 in einer virtuellen Maschine ausprobiert wird, dann braucht  man hier nicht lange grübeln und kann einfach "Next" drücken.
Nach Wahl des Zieldatenträgers kommt der Dialog, der den Installationsverlauf anzeigt. Hier spielt sich alles wie von Früher bekannt ab. Dateien von der DVD kopieren. Dateien auspacken, danach Installation der verschiedenen Komponenten. Am Ende dieser Prozeduren führt Windows 7 dann erstmals einen Neustart aus.
So geht’s los: Windows 7 meldet "Starting Windows" und darunter hüpft ein schicker blauer Balken hin und her.
Phase 2: Windows 7 führt eine Aktualisierung der Registry-Einträge durch.
Phase 3: Windows 7 lädt seine Dienste.
Zweite Runde: Windows 7 installiert weitere Dinge, Updates und schließt dann die Installation komplett ab. Danach wird wieder ein Neustart des Systems ausgelöst.mn
Auch der zweite Neustart beginnt mit dem schlichten "Starting Windows" Bildschirm.
Im zweiten Schritt bereitet sich Windows für seine erste Inbetriebnahme vor.
Der dritte Bildschirm teilt mit, dass Windows 7 die Leistung der Grafikkarte überprüft. Das ist wohl auch der Moment bei dem Windows 7 entscheidet, ob genug Power für die Aero Glass Oberfläche vorhanden ist - oder ob die Optik ehr auf Sparbetrieb geschaltet wird.
Erster Auftritt des Anmelde-Bildschirms von Windows 7. Hier muss einfach der gewünschte Benutzername und ein gewünschter Computername vergeben werden. Im Fall des Computernamens kann natürlich auch einfach Microsofts Standardvorgabe (hier "PC") übernommen werden. Optional kann hier oben rechts über das Klappmenü auch das Tastaturlayout umgeschaltet werden.
In Phase 2 der ersten Anmeldung bittet Windows 7 darum, für den neuen Benutzer ein Passwort zu vergeben. Zum Passwort wird auch ein Passwort-Hinweis-Tipp verlangt. Damit will Microsoft wohl gequälte Administratoren entlasten, die sich dauernd um Mitarbeiter kümmern müssen, die ihr Passwort vergessen haben.
Im letzten Erstanmeldungs-Schritt will Windows 7 den Produktschlüssel für die Aktivierung wissen. Wie bereits bei Vista kann man an dieser Stelle auf die Eingabe des Schlüssels verzichten - der wird dann später gefordert. Standardmäßig ist bei diesem Dialog auch die Option aktiviert, dass Windows sich automatisch aktivieren soll, wenn es eine Internetverbindung findet.
Jetzt informiert Windows 7, dass es sinnvoll ist, nach Updates zu suchen. Die oberste Option erledigt alles Relevante automatisch, die mittlere installiert nur als wichtig eingestufte Updates. Die dritte Option "Ask me later" lässt es zu erst mal auf Update zu pfeifen - man wird dann später dran erinnert.
Selbsterklärender Kleinkram: Zeitzone, Uhrzeit und Datum dürfen eingestellt werden.
Dialog zum Einstellen des "Aufenthaltsorts". Konkret meint Microsoft damit eigentlich, welchen Sicherheitslevel man bezüglich der Netzwerkumgebung wünscht.
Jetzt geht es ruckzuck weiter. Windows 7 schließt seine Installation ab, ein "Welcome"-Bildschirm erscheint, danach der Hinweis, dass der Desktop vorbereitet wird.
Je nach Leistung der Grafikkarte, erscheint der Desktop mit entsprechender Optik und Funktionalität. Im Fall einer virtuellen Maschine legt Windows 7 typischerweise ohne Aero-Glass-Oberfläche los, weil die "virtuelle Grafikkarte" der virtuellen Maschine zu wenig Leistung für Aero-Glass bietet.
Windows 7 in virtueller Maschine: hier motzt das System, dass keine Soundkarte vorhanden ist.
Virtual PC, Menü-"Aktion"-"Virtual Machine Additions". Über dieses Kommando warden die Zusatzmodule für die virtuelle Maschine installiert. Konkret werden hier spezielle Treiber für Windows 7 installiert, die eine bessere Grafikkarte simulieren und auch den Sound aktivieren. Die verschiedenen Dialoge können einfach "durchgeklickt" werden, bis die Installation erledigt ist.
ACHTUNG:
Beim Booten kommt erst mal der bereits von Vista bekannte "Schwarze" mit der Mitteilung, dass Windows Dateien lädt. Dieser Initalisierungsvorgang ist recht schnell abgeschlossen. Hinweis: die virtuelle Maschine "Virtualbox" bleibt an dieser Stelle hängen - drum empfiehlt es sich Virtual PC 2007 von Microsoft zu verwenden.
Dem schwarzen Startbildschirm folgt schnell der Blaue, kurz darauf erscheint dann der erste Dialog.
Der erste Stop: hier bietet Windows 7 drei Optionen an: "Jetzt installieren", "Wissenswertes vor der Installation" und "Rechner reparieren". Im Fall der ersten Pre-Beta funktionierte hier erstmal nur die Hauptoption "Jetzt installieren". Auf diesem Bildschirm bietet Windows 7 übrigens auch die Option zum Reparieren einer Windows 7 Installation an.
Hier will Windows 7 erstmal wissen, welche Sprache und welches Tastaturlayout gewünscht werden. Im Fall der Pre-Beta gab es hier generell nur "Englisch", ein deutsches Tastaturlayout und deutsches Zeitformat  liesen sich allerdings bereits auswählen.
Im nächsten Schritt verlangt die Windows 7 Beta, dass die Bedingungen zur Nutzung der Vorab-Version akzeptiert werden.
An dieser Stelle geht das Setup richtig los, Windows 7 fordert die erste große Entscheidung: über eine bestehende Windows-Installation drüberinstallieren und deren Programme übernehmen (Upgrade), oder eine komplette saubere Neuinstallation durchführen (Custom). Bei Wahl von Neuinstallation kriegt man anschließend dann auch die Option zum Partitionieren des Datenträgers.
Hier will Windows 7 im Fall einer Neuinstallation wissen, auf welche Festplatte beziehungsweise Partition es installiert werden soll. Über die Option "Load Driver" kann ein Treiber nachgeladen werden, fall der zu verwendende Datenträger einen braucht. Über die Option "Drive Options (advanced) gelangt man zu Optionen zum Partitionieren von Datenträgern. Wenn Windows 7 in einer virtuellen Maschine ausprobiert wird, dann braucht  man hier nicht lange grübeln und kann einfach "Next" drücken.
Nach Wahl des Zieldatenträgers kommt der Dialog, der den Installationsverlauf anzeigt. Hier spielt sich alles wie von Früher bekannt ab. Dateien von der DVD kopieren. Dateien auspacken, danach Installation der verschiedenen Komponenten. Am Ende dieser Prozeduren führt Windows 7 dann erstmals einen Neustart aus.
So geht’s los: Windows 7 meldet "Starting Windows" und darunter hüpft ein schicker blauer Balken hin und her.
Phase 2: Windows 7 führt eine Aktualisierung der Registry-Einträge durch.
Phase 3: Windows 7 lädt seine Dienste.
Zweite Runde: Windows 7 installiert weitere Dinge, Updates und schließt dann die Installation komplett ab. Danach wird wieder ein Neustart des Systems ausgelöst.mn
Auch der zweite Neustart beginnt mit dem schlichten "Starting Windows" Bildschirm.
Im zweiten Schritt bereitet sich Windows für seine erste Inbetriebnahme vor.
Der dritte Bildschirm teilt mit, dass Windows 7 die Leistung der Grafikkarte überprüft. Das ist wohl auch der Moment bei dem Windows 7 entscheidet, ob genug Power für die Aero Glass Oberfläche vorhanden ist - oder ob die Optik ehr auf Sparbetrieb geschaltet wird.
Erster Auftritt des Anmelde-Bildschirms von Windows 7. Hier muss einfach der gewünschte Benutzername und ein gewünschter Computername vergeben werden. Im Fall des Computernamens kann natürlich auch einfach Microsofts Standardvorgabe (hier "PC") übernommen werden. Optional kann hier oben rechts über das Klappmenü auch das Tastaturlayout umgeschaltet werden.
In Phase 2 der ersten Anmeldung bittet Windows 7 darum, für den neuen Benutzer ein Passwort zu vergeben. Zum Passwort wird auch ein Passwort-Hinweis-Tipp verlangt. Damit will Microsoft wohl gequälte Administratoren entlasten, die sich dauernd um Mitarbeiter kümmern müssen, die ihr Passwort vergessen haben.
Im letzten Erstanmeldungs-Schritt will Windows 7 den Produktschlüssel für die Aktivierung wissen. Wie bereits bei Vista kann man an dieser Stelle auf die Eingabe des Schlüssels verzichten - der wird dann später gefordert. Standardmäßig ist bei diesem Dialog auch die Option aktiviert, dass Windows sich automatisch aktivieren soll, wenn es eine Internetverbindung findet.
Jetzt informiert Windows 7, dass es sinnvoll ist, nach Updates zu suchen. Die oberste Option erledigt alles Relevante automatisch, die mittlere installiert nur als wichtig eingestufte Updates. Die dritte Option "Ask me later" lässt es zu erst mal auf Update zu pfeifen - man wird dann später dran erinnert.
Selbsterklärender Kleinkram: Zeitzone, Uhrzeit und Datum dürfen eingestellt werden.
Dialog zum Einstellen des "Aufenthaltsorts". Konkret meint Microsoft damit eigentlich, welchen Sicherheitslevel man bezüglich der Netzwerkumgebung wünscht.
Jetzt geht es ruckzuck weiter. Windows 7 schließt seine Installation ab, ein "Welcome"-Bildschirm erscheint, danach der Hinweis, dass der Desktop vorbereitet wird.
Je nach Leistung der Grafikkarte, erscheint der Desktop mit entsprechender Optik und Funktionalität. Im Fall einer virtuellen Maschine legt Windows 7 typischerweise ohne Aero-Glass-Oberfläche los, weil die "virtuelle Grafikkarte" der virtuellen Maschine zu wenig Leistung für Aero-Glass bietet.
Windows 7 in virtueller Maschine: hier motzt das System, dass keine Soundkarte vorhanden ist.
Virtual PC, Menü-"Aktion"-"Virtual Machine Additions". Über dieses Kommando warden die Zusatzmodule für die virtuelle Maschine installiert. Konkret werden hier spezielle Treiber für Windows 7 installiert, die eine bessere Grafikkarte simulieren und auch den Sound aktivieren. Die verschiedenen Dialoge können einfach "durchgeklickt" werden, bis die Installation erledigt ist.
ACHTUNG:
Beim Booten kommt erst mal der bereits von Vista bekannte "Schwarze" mit der Mitteilung, dass Windows Dateien lädt. Dieser Initalisierungsvorgang ist recht schnell abgeschlossen. Hinweis: die virtuelle Maschine "Virtualbox" bleibt an dieser Stelle hängen - drum empfiehlt es sich Virtual PC 2007 von Microsoft zu verwenden.
Dem schwarzen Startbildschirm folgt schnell der Blaue, kurz darauf erscheint dann der erste Dialog.
Der erste Stop: hier bietet Windows 7 drei Optionen an: "Jetzt installieren", "Wissenswertes vor der Installation" und "Rechner reparieren". Im Fall der ersten Pre-Beta funktionierte hier erstmal nur die Hauptoption "Jetzt installieren". Auf diesem Bildschirm bietet Windows 7 übrigens auch die Option zum Reparieren einer Windows 7 Installation an.
Hier will Windows 7 erstmal wissen, welche Sprache und welches Tastaturlayout gewünscht werden. Im Fall der Pre-Beta gab es hier generell nur "Englisch", ein deutsches Tastaturlayout und deutsches Zeitformat  liesen sich allerdings bereits auswählen.
Im nächsten Schritt verlangt die Windows 7 Beta, dass die Bedingungen zur Nutzung der Vorab-Version akzeptiert werden.
An dieser Stelle geht das Setup richtig los, Windows 7 fordert die erste große Entscheidung: über eine bestehende Windows-Installation drüberinstallieren und deren Programme übernehmen (Upgrade), oder eine komplette saubere Neuinstallation durchführen (Custom). Bei Wahl von Neuinstallation kriegt man anschließend dann auch die Option zum Partitionieren des Datenträgers.
Hier will Windows 7 im Fall einer Neuinstallation wissen, auf welche Festplatte beziehungsweise Partition es installiert werden soll. Über die Option "Load Driver" kann ein Treiber nachgeladen werden, fall der zu verwendende Datenträger einen braucht. Über die Option "Drive Options (advanced) gelangt man zu Optionen zum Partitionieren von Datenträgern. Wenn Windows 7 in einer virtuellen Maschine ausprobiert wird, dann braucht  man hier nicht lange grübeln und kann einfach "Next" drücken.
Nach Wahl des Zieldatenträgers kommt der Dialog, der den Installationsverlauf anzeigt. Hier spielt sich alles wie von Früher bekannt ab. Dateien von der DVD kopieren. Dateien auspacken, danach Installation der verschiedenen Komponenten. Am Ende dieser Prozeduren führt Windows 7 dann erstmals einen Neustart aus.
So geht’s los: Windows 7 meldet "Starting Windows" und darunter hüpft ein schicker blauer Balken hin und her.
Phase 2: Windows 7 führt eine Aktualisierung der Registry-Einträge durch.
Phase 3: Windows 7 lädt seine Dienste.
Zweite Runde: Windows 7 installiert weitere Dinge, Updates und schließt dann die Installation komplett ab. Danach wird wieder ein Neustart des Systems ausgelöst.mn
Auch der zweite Neustart beginnt mit dem schlichten "Starting Windows" Bildschirm.
Im zweiten Schritt bereitet sich Windows für seine erste Inbetriebnahme vor.
Der dritte Bildschirm teilt mit, dass Windows 7 die Leistung der Grafikkarte überprüft. Das ist wohl auch der Moment bei dem Windows 7 entscheidet, ob genug Power für die Aero Glass Oberfläche vorhanden ist - oder ob die Optik ehr auf Sparbetrieb geschaltet wird.
Erster Auftritt des Anmelde-Bildschirms von Windows 7. Hier muss einfach der gewünschte Benutzername und ein gewünschter Computername vergeben werden. Im Fall des Computernamens kann natürlich auch einfach Microsofts Standardvorgabe (hier "PC") übernommen werden. Optional kann hier oben rechts über das Klappmenü auch das Tastaturlayout umgeschaltet werden.
In Phase 2 der ersten Anmeldung bittet Windows 7 darum, für den neuen Benutzer ein Passwort zu vergeben. Zum Passwort wird auch ein Passwort-Hinweis-Tipp verlangt. Damit will Microsoft wohl gequälte Administratoren entlasten, die sich dauernd um Mitarbeiter kümmern müssen, die ihr Passwort vergessen haben.
Im letzten Erstanmeldungs-Schritt will Windows 7 den Produktschlüssel für die Aktivierung wissen. Wie bereits bei Vista kann man an dieser Stelle auf die Eingabe des Schlüssels verzichten - der wird dann später gefordert. Standardmäßig ist bei diesem Dialog auch die Option aktiviert, dass Windows sich automatisch aktivieren soll, wenn es eine Internetverbindung findet.
Jetzt informiert Windows 7, dass es sinnvoll ist, nach Updates zu suchen. Die oberste Option erledigt alles Relevante automatisch, die mittlere installiert nur als wichtig eingestufte Updates. Die dritte Option "Ask me later" lässt es zu erst mal auf Update zu pfeifen - man wird dann später dran erinnert.
Selbsterklärender Kleinkram: Zeitzone, Uhrzeit und Datum dürfen eingestellt werden.
Dialog zum Einstellen des "Aufenthaltsorts". Konkret meint Microsoft damit eigentlich, welchen Sicherheitslevel man bezüglich der Netzwerkumgebung wünscht.
Jetzt geht es ruckzuck weiter. Windows 7 schließt seine Installation ab, ein "Welcome"-Bildschirm erscheint, danach der Hinweis, dass der Desktop vorbereitet wird.
Je nach Leistung der Grafikkarte, erscheint der Desktop mit entsprechender Optik und Funktionalität. Im Fall einer virtuellen Maschine legt Windows 7 typischerweise ohne Aero-Glass-Oberfläche los, weil die "virtuelle Grafikkarte" der virtuellen Maschine zu wenig Leistung für Aero-Glass bietet.
Windows 7 in virtueller Maschine: hier motzt das System, dass keine Soundkarte vorhanden ist.
Virtual PC, Menü-"Aktion"-"Virtual Machine Additions". Über dieses Kommando warden die Zusatzmodule für die virtuelle Maschine installiert. Konkret werden hier spezielle Treiber für Windows 7 installiert, die eine bessere Grafikkarte simulieren und auch den Sound aktivieren. Die verschiedenen Dialoge können einfach "durchgeklickt" werden, bis die Installation erledigt ist.
ACHTUNG:
Beim Booten kommt erst mal der bereits von Vista bekannte "Schwarze" mit der Mitteilung, dass Windows Dateien lädt. Dieser Initalisierungsvorgang ist recht schnell abgeschlossen. Hinweis: die virtuelle Maschine "Virtualbox" bleibt an dieser Stelle hängen - drum empfiehlt es sich Virtual PC 2007 von Microsoft zu verwenden.
Dem schwarzen Startbildschirm folgt schnell der Blaue, kurz darauf erscheint dann der erste Dialog.
Der erste Stop: hier bietet Windows 7 drei Optionen an: "Jetzt installieren", "Wissenswertes vor der Installation" und "Rechner reparieren". Im Fall der ersten Pre-Beta funktionierte hier erstmal nur die Hauptoption "Jetzt installieren". Auf diesem Bildschirm bietet Windows 7 übrigens auch die Option zum Reparieren einer Windows 7 Installation an.
Hier will Windows 7 erstmal wissen, welche Sprache und welches Tastaturlayout gewünscht werden. Im Fall der Pre-Beta gab es hier generell nur "Englisch", ein deutsches Tastaturlayout und deutsches Zeitformat  liesen sich allerdings bereits auswählen.
Im nächsten Schritt verlangt die Windows 7 Beta, dass die Bedingungen zur Nutzung der Vorab-Version akzeptiert werden.
An dieser Stelle geht das Setup richtig los, Windows 7 fordert die erste große Entscheidung: über eine bestehende Windows-Installation drüberinstallieren und deren Programme übernehmen (Upgrade), oder eine komplette saubere Neuinstallation durchführen (Custom). Bei Wahl von Neuinstallation kriegt man anschließend dann auch die Option zum Partitionieren des Datenträgers.
Hier will Windows 7 im Fall einer Neuinstallation wissen, auf welche Festplatte beziehungsweise Partition es installiert werden soll. Über die Option "Load Driver" kann ein Treiber nachgeladen werden, fall der zu verwendende Datenträger einen braucht. Über die Option "Drive Options (advanced) gelangt man zu Optionen zum Partitionieren von Datenträgern. Wenn Windows 7 in einer virtuellen Maschine ausprobiert wird, dann braucht  man hier nicht lange grübeln und kann einfach "Next" drücken.
Nach Wahl des Zieldatenträgers kommt der Dialog, der den Installationsverlauf anzeigt. Hier spielt sich alles wie von Früher bekannt ab. Dateien von der DVD kopieren. Dateien auspacken, danach Installation der verschiedenen Komponenten. Am Ende dieser Prozeduren führt Windows 7 dann erstmals einen Neustart aus.
So geht’s los: Windows 7 meldet "Starting Windows" und darunter hüpft ein schicker blauer Balken hin und her.
Phase 2: Windows 7 führt eine Aktualisierung der Registry-Einträge durch.
Phase 3: Windows 7 lädt seine Dienste.
Zweite Runde: Windows 7 installiert weitere Dinge, Updates und schließt dann die Installation komplett ab. Danach wird wieder ein Neustart des Systems ausgelöst.mn
Auch der zweite Neustart beginnt mit dem schlichten "Starting Windows" Bildschirm.
Im zweiten Schritt bereitet sich Windows für seine erste Inbetriebnahme vor.
Der dritte Bildschirm teilt mit, dass Windows 7 die Leistung der Grafikkarte überprüft. Das ist wohl auch der Moment bei dem Windows 7 entscheidet, ob genug Power für die Aero Glass Oberfläche vorhanden ist - oder ob die Optik ehr auf Sparbetrieb geschaltet wird.
Erster Auftritt des Anmelde-Bildschirms von Windows 7. Hier muss einfach der gewünschte Benutzername und ein gewünschter Computername vergeben werden. Im Fall des Computernamens kann natürlich auch einfach Microsofts Standardvorgabe (hier "PC") übernommen werden. Optional kann hier oben rechts über das Klappmenü auch das Tastaturlayout umgeschaltet werden.
In Phase 2 der ersten Anmeldung bittet Windows 7 darum, für den neuen Benutzer ein Passwort zu vergeben. Zum Passwort wird auch ein Passwort-Hinweis-Tipp verlangt. Damit will Microsoft wohl gequälte Administratoren entlasten, die sich dauernd um Mitarbeiter kümmern müssen, die ihr Passwort vergessen haben.
Im letzten Erstanmeldungs-Schritt will Windows 7 den Produktschlüssel für die Aktivierung wissen. Wie bereits bei Vista kann man an dieser Stelle auf die Eingabe des Schlüssels verzichten - der wird dann später gefordert. Standardmäßig ist bei diesem Dialog auch die Option aktiviert, dass Windows sich automatisch aktivieren soll, wenn es eine Internetverbindung findet.
Jetzt informiert Windows 7, dass es sinnvoll ist, nach Updates zu suchen. Die oberste Option erledigt alles Relevante automatisch, die mittlere installiert nur als wichtig eingestufte Updates. Die dritte Option "Ask me later" lässt es zu erst mal auf Update zu pfeifen - man wird dann später dran erinnert.
Selbsterklärender Kleinkram: Zeitzone, Uhrzeit und Datum dürfen eingestellt werden.
Dialog zum Einstellen des "Aufenthaltsorts". Konkret meint Microsoft damit eigentlich, welchen Sicherheitslevel man bezüglich der Netzwerkumgebung wünscht.
Jetzt geht es ruckzuck weiter. Windows 7 schließt seine Installation ab, ein "Welcome"-Bildschirm erscheint, danach der Hinweis, dass der Desktop vorbereitet wird.
Je nach Leistung der Grafikkarte, erscheint der Desktop mit entsprechender Optik und Funktionalität. Im Fall einer virtuellen Maschine legt Windows 7 typischerweise ohne Aero-Glass-Oberfläche los, weil die "virtuelle Grafikkarte" der virtuellen Maschine zu wenig Leistung für Aero-Glass bietet.
Windows 7 in virtueller Maschine: hier motzt das System, dass keine Soundkarte vorhanden ist.
Virtual PC, Menü-"Aktion"-"Virtual Machine Additions". Über dieses Kommando warden die Zusatzmodule für die virtuelle Maschine installiert. Konkret werden hier spezielle Treiber für Windows 7 installiert, die eine bessere Grafikkarte simulieren und auch den Sound aktivieren. Die verschiedenen Dialoge können einfach "durchgeklickt" werden, bis die Installation erledigt ist.

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