Windows 7

PRAXIS: Windows 7 Systembackups - virtuelle Festplatten nutzen

In Windows 7 gibt es endlich von Haus aus etwas, das eigentlich bereits seit einem "Jahrzehnt" überfällig ist: bequem ein komplettes System-Backup anzufertigen, also die komplette Systempartition zu sichern und zurückzuspielen. Spezielle Partitions-Backup-Anwendungen sind also nicht mehr nötig. So wirds gemacht…

Es ist kein Geheimnis: jedes Windows wird im Laufe seine Nutzung vollgemüllter und langsamer. Und jedes Windows kann es auch komplett zerballern. Eine Neuinstallation ist (insbesondere bei einer Windows 7 Upgrade Version) eine zermürbend langwierige Sache.

Die meisten erfahrenen PC-Anwender schwören deshalb seit geraumer Zeit drauf, die komplette Systempartition als "Image" zu sichern, dass sich dann schnell zurückspielen lässt, um wieder ein frisches beziehungsweise funktionierende Windows zu haben. Zum Anfertigen und Zurückspielen solcher Images brauchte es bislang spezielle Tools.

Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Sichern und Wiederherstellen", in linker Spalte "Systemabbild erstellen" - das bringt das "Backup-Tool".
Das "Systemabbild erstellen"-Tool scant zunächst das System, welche geeigneten Datenträger für das Backup verfügbar sind. Benötigt wird irgendein Laufwerk (egal ob interne Partition, externe Festplatte, USB-Sticks oder CD/DVD-Brenner) auf dem genug Platz ist, um die Windows-Systempartition zu sichern. Ein Sichern auf der Windows-Systempartition ist selbsterklärend nicht möglich.
Systemwiederherstellungsoptionen: Für das Zurückspielen eines Komplett-System-Backups ist die Option "Systemabbild-Wiederherstellung" relevant.
Sind mehrere Komplett-Backups vorhanden, dann schlägt Microsoft automatisch vor, das zuletzt angefertigte zu verwenden.
Windows fragt noch mal nach, ob das gewählte Backup zurückgespielt werden soll und dann gehts los. Je nach Umfang des Backups, also der Größe der gesicherten Systempartition, dauert das Zurückspielen natürlich eine Weile.
Glück gehabt - es hat geklappt.
Peng: Beim Versuch, ein Systembackup zurückzuspielen meldet Windows "Fehler beim Wiederherstellen des Systemabbilds". Als Fehlerdetail wird genannt, dass eine der Sicherungsdateien beschädigt ist.
Im "WindowsImageBackup"-Verzeichnis muss ein bisschen gestöbert werden um die .vhd-Datei zu finden. Sie findet sich in einem Unterverzeichnis, das mit Datum und Uhrzeit des Backupzeitpunkts betitelt ist. Die ".vhd"-Datei selbst hat irgendeine "kryptische" Bezeichnung wie hier beispielsweise "88471d89-c4b0-11de-b627-806e6f6e6963.vhd".
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Computerverwaltung". In der Computerverwaltung ist dann der Bereich "Datenspeicher"-"Datenträgerverwaltung" relevant.
Rechtsklick auf "Datenträgerverwaltung", "Virtuelle Festplatte anfügen". Es erscheint ein Dialog, in dem die zu verwendende .vhd-Datei gewählt wird. Im Fall eines Systempartitions-Backups empfiehlt es sich ausdrücklich, die virtuelle Festplatte schreibgeschützt einzubinden. Per "Ok" wird die virtuelle Festplatte eingebunden.
Fertig. Die virtuelle Festplatte ist jetzt einfach mit einem eigenen Laufwerkbuchstaben (hier im Beispiel g:) im Dateimanager zu finden.
VHDs werden in der Datenträgerverwaltung wie alle Partitionen im System aufgelistet. Per Rechsklick auf den zugewiesenen Datenträger (siehe Pfeil links), wird im Kontextmenü die Option zum Entfernen der VHD angeboten ("Virtuelle Festplatte trennen").
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Sichern und Wiederherstellen", in linker Spalte "Systemabbild erstellen" - das bringt das "Backup-Tool".
Das "Systemabbild erstellen"-Tool scant zunächst das System, welche geeigneten Datenträger für das Backup verfügbar sind. Benötigt wird irgendein Laufwerk (egal ob interne Partition, externe Festplatte, USB-Sticks oder CD/DVD-Brenner) auf dem genug Platz ist, um die Windows-Systempartition zu sichern. Ein Sichern auf der Windows-Systempartition ist selbsterklärend nicht möglich.
Systemwiederherstellungsoptionen: Für das Zurückspielen eines Komplett-System-Backups ist die Option "Systemabbild-Wiederherstellung" relevant.
Sind mehrere Komplett-Backups vorhanden, dann schlägt Microsoft automatisch vor, das zuletzt angefertigte zu verwenden.
Windows fragt noch mal nach, ob das gewählte Backup zurückgespielt werden soll und dann gehts los. Je nach Umfang des Backups, also der Größe der gesicherten Systempartition, dauert das Zurückspielen natürlich eine Weile.
Glück gehabt - es hat geklappt.
Peng: Beim Versuch, ein Systembackup zurückzuspielen meldet Windows "Fehler beim Wiederherstellen des Systemabbilds". Als Fehlerdetail wird genannt, dass eine der Sicherungsdateien beschädigt ist.
Im "WindowsImageBackup"-Verzeichnis muss ein bisschen gestöbert werden um die .vhd-Datei zu finden. Sie findet sich in einem Unterverzeichnis, das mit Datum und Uhrzeit des Backupzeitpunkts betitelt ist. Die ".vhd"-Datei selbst hat irgendeine "kryptische" Bezeichnung wie hier beispielsweise "88471d89-c4b0-11de-b627-806e6f6e6963.vhd".
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Computerverwaltung". In der Computerverwaltung ist dann der Bereich "Datenspeicher"-"Datenträgerverwaltung" relevant.
Rechtsklick auf "Datenträgerverwaltung", "Virtuelle Festplatte anfügen". Es erscheint ein Dialog, in dem die zu verwendende .vhd-Datei gewählt wird. Im Fall eines Systempartitions-Backups empfiehlt es sich ausdrücklich, die virtuelle Festplatte schreibgeschützt einzubinden. Per "Ok" wird die virtuelle Festplatte eingebunden.
Fertig. Die virtuelle Festplatte ist jetzt einfach mit einem eigenen Laufwerkbuchstaben (hier im Beispiel g:) im Dateimanager zu finden.
VHDs werden in der Datenträgerverwaltung wie alle Partitionen im System aufgelistet. Per Rechsklick auf den zugewiesenen Datenträger (siehe Pfeil links), wird im Kontextmenü die Option zum Entfernen der VHD angeboten ("Virtuelle Festplatte trennen").
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Sichern und Wiederherstellen", in linker Spalte "Systemabbild erstellen" - das bringt das "Backup-Tool".
Das "Systemabbild erstellen"-Tool scant zunächst das System, welche geeigneten Datenträger für das Backup verfügbar sind. Benötigt wird irgendein Laufwerk (egal ob interne Partition, externe Festplatte, USB-Sticks oder CD/DVD-Brenner) auf dem genug Platz ist, um die Windows-Systempartition zu sichern. Ein Sichern auf der Windows-Systempartition ist selbsterklärend nicht möglich.
Systemwiederherstellungsoptionen: Für das Zurückspielen eines Komplett-System-Backups ist die Option "Systemabbild-Wiederherstellung" relevant.
Sind mehrere Komplett-Backups vorhanden, dann schlägt Microsoft automatisch vor, das zuletzt angefertigte zu verwenden.
Windows fragt noch mal nach, ob das gewählte Backup zurückgespielt werden soll und dann gehts los. Je nach Umfang des Backups, also der Größe der gesicherten Systempartition, dauert das Zurückspielen natürlich eine Weile.
Glück gehabt - es hat geklappt.
Peng: Beim Versuch, ein Systembackup zurückzuspielen meldet Windows "Fehler beim Wiederherstellen des Systemabbilds". Als Fehlerdetail wird genannt, dass eine der Sicherungsdateien beschädigt ist.
Im "WindowsImageBackup"-Verzeichnis muss ein bisschen gestöbert werden um die .vhd-Datei zu finden. Sie findet sich in einem Unterverzeichnis, das mit Datum und Uhrzeit des Backupzeitpunkts betitelt ist. Die ".vhd"-Datei selbst hat irgendeine "kryptische" Bezeichnung wie hier beispielsweise "88471d89-c4b0-11de-b627-806e6f6e6963.vhd".
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Computerverwaltung". In der Computerverwaltung ist dann der Bereich "Datenspeicher"-"Datenträgerverwaltung" relevant.
Rechtsklick auf "Datenträgerverwaltung", "Virtuelle Festplatte anfügen". Es erscheint ein Dialog, in dem die zu verwendende .vhd-Datei gewählt wird. Im Fall eines Systempartitions-Backups empfiehlt es sich ausdrücklich, die virtuelle Festplatte schreibgeschützt einzubinden. Per "Ok" wird die virtuelle Festplatte eingebunden.
Fertig. Die virtuelle Festplatte ist jetzt einfach mit einem eigenen Laufwerkbuchstaben (hier im Beispiel g:) im Dateimanager zu finden.
VHDs werden in der Datenträgerverwaltung wie alle Partitionen im System aufgelistet. Per Rechsklick auf den zugewiesenen Datenträger (siehe Pfeil links), wird im Kontextmenü die Option zum Entfernen der VHD angeboten ("Virtuelle Festplatte trennen").
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Sichern und Wiederherstellen", in linker Spalte "Systemabbild erstellen" - das bringt das "Backup-Tool".
Das "Systemabbild erstellen"-Tool scant zunächst das System, welche geeigneten Datenträger für das Backup verfügbar sind. Benötigt wird irgendein Laufwerk (egal ob interne Partition, externe Festplatte, USB-Sticks oder CD/DVD-Brenner) auf dem genug Platz ist, um die Windows-Systempartition zu sichern. Ein Sichern auf der Windows-Systempartition ist selbsterklärend nicht möglich.
Systemwiederherstellungsoptionen: Für das Zurückspielen eines Komplett-System-Backups ist die Option "Systemabbild-Wiederherstellung" relevant.
Sind mehrere Komplett-Backups vorhanden, dann schlägt Microsoft automatisch vor, das zuletzt angefertigte zu verwenden.
Windows fragt noch mal nach, ob das gewählte Backup zurückgespielt werden soll und dann gehts los. Je nach Umfang des Backups, also der Größe der gesicherten Systempartition, dauert das Zurückspielen natürlich eine Weile.
Glück gehabt - es hat geklappt.
Peng: Beim Versuch, ein Systembackup zurückzuspielen meldet Windows "Fehler beim Wiederherstellen des Systemabbilds". Als Fehlerdetail wird genannt, dass eine der Sicherungsdateien beschädigt ist.
Im "WindowsImageBackup"-Verzeichnis muss ein bisschen gestöbert werden um die .vhd-Datei zu finden. Sie findet sich in einem Unterverzeichnis, das mit Datum und Uhrzeit des Backupzeitpunkts betitelt ist. Die ".vhd"-Datei selbst hat irgendeine "kryptische" Bezeichnung wie hier beispielsweise "88471d89-c4b0-11de-b627-806e6f6e6963.vhd".
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Computerverwaltung". In der Computerverwaltung ist dann der Bereich "Datenspeicher"-"Datenträgerverwaltung" relevant.
Rechtsklick auf "Datenträgerverwaltung", "Virtuelle Festplatte anfügen". Es erscheint ein Dialog, in dem die zu verwendende .vhd-Datei gewählt wird. Im Fall eines Systempartitions-Backups empfiehlt es sich ausdrücklich, die virtuelle Festplatte schreibgeschützt einzubinden. Per "Ok" wird die virtuelle Festplatte eingebunden.
Fertig. Die virtuelle Festplatte ist jetzt einfach mit einem eigenen Laufwerkbuchstaben (hier im Beispiel g:) im Dateimanager zu finden.
VHDs werden in der Datenträgerverwaltung wie alle Partitionen im System aufgelistet. Per Rechsklick auf den zugewiesenen Datenträger (siehe Pfeil links), wird im Kontextmenü die Option zum Entfernen der VHD angeboten ("Virtuelle Festplatte trennen").
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Sichern und Wiederherstellen", in linker Spalte "Systemabbild erstellen" - das bringt das "Backup-Tool".
Das "Systemabbild erstellen"-Tool scant zunächst das System, welche geeigneten Datenträger für das Backup verfügbar sind. Benötigt wird irgendein Laufwerk (egal ob interne Partition, externe Festplatte, USB-Sticks oder CD/DVD-Brenner) auf dem genug Platz ist, um die Windows-Systempartition zu sichern. Ein Sichern auf der Windows-Systempartition ist selbsterklärend nicht möglich.
Systemwiederherstellungsoptionen: Für das Zurückspielen eines Komplett-System-Backups ist die Option "Systemabbild-Wiederherstellung" relevant.
Sind mehrere Komplett-Backups vorhanden, dann schlägt Microsoft automatisch vor, das zuletzt angefertigte zu verwenden.
Windows fragt noch mal nach, ob das gewählte Backup zurückgespielt werden soll und dann gehts los. Je nach Umfang des Backups, also der Größe der gesicherten Systempartition, dauert das Zurückspielen natürlich eine Weile.
Glück gehabt - es hat geklappt.
Peng: Beim Versuch, ein Systembackup zurückzuspielen meldet Windows "Fehler beim Wiederherstellen des Systemabbilds". Als Fehlerdetail wird genannt, dass eine der Sicherungsdateien beschädigt ist.
Im "WindowsImageBackup"-Verzeichnis muss ein bisschen gestöbert werden um die .vhd-Datei zu finden. Sie findet sich in einem Unterverzeichnis, das mit Datum und Uhrzeit des Backupzeitpunkts betitelt ist. Die ".vhd"-Datei selbst hat irgendeine "kryptische" Bezeichnung wie hier beispielsweise "88471d89-c4b0-11de-b627-806e6f6e6963.vhd".
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Computerverwaltung". In der Computerverwaltung ist dann der Bereich "Datenspeicher"-"Datenträgerverwaltung" relevant.
Rechtsklick auf "Datenträgerverwaltung", "Virtuelle Festplatte anfügen". Es erscheint ein Dialog, in dem die zu verwendende .vhd-Datei gewählt wird. Im Fall eines Systempartitions-Backups empfiehlt es sich ausdrücklich, die virtuelle Festplatte schreibgeschützt einzubinden. Per "Ok" wird die virtuelle Festplatte eingebunden.
Fertig. Die virtuelle Festplatte ist jetzt einfach mit einem eigenen Laufwerkbuchstaben (hier im Beispiel g:) im Dateimanager zu finden.
VHDs werden in der Datenträgerverwaltung wie alle Partitionen im System aufgelistet. Per Rechsklick auf den zugewiesenen Datenträger (siehe Pfeil links), wird im Kontextmenü die Option zum Entfernen der VHD angeboten ("Virtuelle Festplatte trennen").

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