Windows 7

PRAXIS: Windows 7 individuell einrichten, bequemer bedienen

Bei Windows 7 sind einige neue Dinge reingepackt, durch die sich das System individueller einrichten und bequemer bedienen lässt. Dieser Beitrag liefert einen Schnellüberblick zu Neuerungen, die sich für alle lohnen.

Eine gewichtige Kritik muss sich Microsoft bei Windows 7 gefallen lassen. Die Bedienung des Systems wurde vor allem für Laien optimiert, Power-Anwender sind dabei weitgehend auf der Strecke geblieben. Durch die zahlreichen Vereinfachungen, sind die Wege zu Konfigurationsdialogen länger geworden und viele praktische Neuerungen kriegen Profis gar nicht mit. Hier die Wichtigsten, die viele interessieren werden…

Die neue Windows 7 Taskleiste macht sich senkrecht am linken Bildrand sehr gut - und das bringt in der Höhe deutlich mehr Platz.
Rechtsklick auf Taskleiste, "Eigenschaften": Die Position lässt sich im Aufklappmenü (siehe Pfeil) einstellen.
Rechtsklick auf Desktop. Im Kontext-Menü werden bei "Ansicht" verschiedene Darstellungsgrößen angeboten: klein, mittel, groß.
Dateimanager, Rechtsklick auf freien Bereich: hier gibt es sogar die Darstellungsgröße "Extra groß".
Per STRG+Mausrad lassen sich auch "Monster-Symbolgrößen" einstellen. Natürlich können die Symbole auch extrem verkleinert werden.
Klick auf Lautsprecher-Symbol in der Taskleiste, "Mixer". Das Mischpult zeigt alle aktuell laufenden Anwendungen mit Audio-Wiedergabe an. Per Schieberegler lässt sich die gewünschte Lautstärke dauerhaft einstellen. Auch die Windows-Systemsounds lassen sich individuell justieren.
Systemsteuerung: "Darstellung und Anpassung" - "Schriftarten" - "ClearType-Text anpassen". Das startet einen Assistenten, der beim Optimieren der Schriftdarstellung hilft.
Der Assistent stellt auf mehreren Dialogseiten verschiedene Schriftdarstellungen dar und fragt jeweils, welche man am besten findet. Am Ende liegt dann das optimale Ergebnis vor und kann übernommen werden.
Bildschirm-Farbkalibrierung: das Tool handhabt sich selbsterklärend.
Unten in der Taskleiste befindet sich hier zwecks Schnellaufrufs ein angehefteter Dateimanager. Im Dateimanager wird jetzt das Verzeichnis "Projekte2010" geschnappt und auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste gezogen. Damit ist dieses Verzeichnis "angeheftet".
Per Rechtsklick auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste erscheint ein Menü, das oben im Bereich "Anheftet" den Schnellaufruf des Projekte2010-Verzeichnisses anbietet.
Hier laufen sechs Internet Explorer. Wird mit der Maus auf das Internet Explorer Symbol in der Taskleiste gefahren, blendet Windows Miniaturansichten zur Schnellauswahl ein. Das klappt allerdings nur, wenn nicht zu viele Instanzen der Anwendung existieren. Ist der Bildschirm nicht mehr breit genug, dann gibt es nur noch eine textliche Auswahlliste.
Rechtsklick auf Start-Taste, "Eigenschaften", Dialogseite "Startmenü", dort Taste "Anpassen". Im Dialog kann eingestellt werden (siehe Pfeil rechts), wie viele zuletzt verwendete Anwendungen Windows 7 im Startmenü anzeigt.
Werden mehr als zehn Anwendungen eingestellt, dann wächst das Windows 7 Startmenü natürlich entsprechend in der Höhe.
Die neue Windows 7 Taskleiste macht sich senkrecht am linken Bildrand sehr gut - und das bringt in der Höhe deutlich mehr Platz.
Rechtsklick auf Taskleiste, "Eigenschaften": Die Position lässt sich im Aufklappmenü (siehe Pfeil) einstellen.
Rechtsklick auf Desktop. Im Kontext-Menü werden bei "Ansicht" verschiedene Darstellungsgrößen angeboten: klein, mittel, groß.
Dateimanager, Rechtsklick auf freien Bereich: hier gibt es sogar die Darstellungsgröße "Extra groß".
Per STRG+Mausrad lassen sich auch "Monster-Symbolgrößen" einstellen. Natürlich können die Symbole auch extrem verkleinert werden.
Klick auf Lautsprecher-Symbol in der Taskleiste, "Mixer". Das Mischpult zeigt alle aktuell laufenden Anwendungen mit Audio-Wiedergabe an. Per Schieberegler lässt sich die gewünschte Lautstärke dauerhaft einstellen. Auch die Windows-Systemsounds lassen sich individuell justieren.
Systemsteuerung: "Darstellung und Anpassung" - "Schriftarten" - "ClearType-Text anpassen". Das startet einen Assistenten, der beim Optimieren der Schriftdarstellung hilft.
Der Assistent stellt auf mehreren Dialogseiten verschiedene Schriftdarstellungen dar und fragt jeweils, welche man am besten findet. Am Ende liegt dann das optimale Ergebnis vor und kann übernommen werden.
Bildschirm-Farbkalibrierung: das Tool handhabt sich selbsterklärend.
Unten in der Taskleiste befindet sich hier zwecks Schnellaufrufs ein angehefteter Dateimanager. Im Dateimanager wird jetzt das Verzeichnis "Projekte2010" geschnappt und auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste gezogen. Damit ist dieses Verzeichnis "angeheftet".
Per Rechtsklick auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste erscheint ein Menü, das oben im Bereich "Anheftet" den Schnellaufruf des Projekte2010-Verzeichnisses anbietet.
Hier laufen sechs Internet Explorer. Wird mit der Maus auf das Internet Explorer Symbol in der Taskleiste gefahren, blendet Windows Miniaturansichten zur Schnellauswahl ein. Das klappt allerdings nur, wenn nicht zu viele Instanzen der Anwendung existieren. Ist der Bildschirm nicht mehr breit genug, dann gibt es nur noch eine textliche Auswahlliste.
Rechtsklick auf Start-Taste, "Eigenschaften", Dialogseite "Startmenü", dort Taste "Anpassen". Im Dialog kann eingestellt werden (siehe Pfeil rechts), wie viele zuletzt verwendete Anwendungen Windows 7 im Startmenü anzeigt.
Werden mehr als zehn Anwendungen eingestellt, dann wächst das Windows 7 Startmenü natürlich entsprechend in der Höhe.
Die neue Windows 7 Taskleiste macht sich senkrecht am linken Bildrand sehr gut - und das bringt in der Höhe deutlich mehr Platz.
Rechtsklick auf Taskleiste, "Eigenschaften": Die Position lässt sich im Aufklappmenü (siehe Pfeil) einstellen.
Rechtsklick auf Desktop. Im Kontext-Menü werden bei "Ansicht" verschiedene Darstellungsgrößen angeboten: klein, mittel, groß.
Dateimanager, Rechtsklick auf freien Bereich: hier gibt es sogar die Darstellungsgröße "Extra groß".
Per STRG+Mausrad lassen sich auch "Monster-Symbolgrößen" einstellen. Natürlich können die Symbole auch extrem verkleinert werden.
Klick auf Lautsprecher-Symbol in der Taskleiste, "Mixer". Das Mischpult zeigt alle aktuell laufenden Anwendungen mit Audio-Wiedergabe an. Per Schieberegler lässt sich die gewünschte Lautstärke dauerhaft einstellen. Auch die Windows-Systemsounds lassen sich individuell justieren.
Systemsteuerung: "Darstellung und Anpassung" - "Schriftarten" - "ClearType-Text anpassen". Das startet einen Assistenten, der beim Optimieren der Schriftdarstellung hilft.
Der Assistent stellt auf mehreren Dialogseiten verschiedene Schriftdarstellungen dar und fragt jeweils, welche man am besten findet. Am Ende liegt dann das optimale Ergebnis vor und kann übernommen werden.
Bildschirm-Farbkalibrierung: das Tool handhabt sich selbsterklärend.
Unten in der Taskleiste befindet sich hier zwecks Schnellaufrufs ein angehefteter Dateimanager. Im Dateimanager wird jetzt das Verzeichnis "Projekte2010" geschnappt und auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste gezogen. Damit ist dieses Verzeichnis "angeheftet".
Per Rechtsklick auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste erscheint ein Menü, das oben im Bereich "Anheftet" den Schnellaufruf des Projekte2010-Verzeichnisses anbietet.
Hier laufen sechs Internet Explorer. Wird mit der Maus auf das Internet Explorer Symbol in der Taskleiste gefahren, blendet Windows Miniaturansichten zur Schnellauswahl ein. Das klappt allerdings nur, wenn nicht zu viele Instanzen der Anwendung existieren. Ist der Bildschirm nicht mehr breit genug, dann gibt es nur noch eine textliche Auswahlliste.
Rechtsklick auf Start-Taste, "Eigenschaften", Dialogseite "Startmenü", dort Taste "Anpassen". Im Dialog kann eingestellt werden (siehe Pfeil rechts), wie viele zuletzt verwendete Anwendungen Windows 7 im Startmenü anzeigt.
Werden mehr als zehn Anwendungen eingestellt, dann wächst das Windows 7 Startmenü natürlich entsprechend in der Höhe.
Die neue Windows 7 Taskleiste macht sich senkrecht am linken Bildrand sehr gut - und das bringt in der Höhe deutlich mehr Platz.
Rechtsklick auf Taskleiste, "Eigenschaften": Die Position lässt sich im Aufklappmenü (siehe Pfeil) einstellen.
Rechtsklick auf Desktop. Im Kontext-Menü werden bei "Ansicht" verschiedene Darstellungsgrößen angeboten: klein, mittel, groß.
Dateimanager, Rechtsklick auf freien Bereich: hier gibt es sogar die Darstellungsgröße "Extra groß".
Per STRG+Mausrad lassen sich auch "Monster-Symbolgrößen" einstellen. Natürlich können die Symbole auch extrem verkleinert werden.
Klick auf Lautsprecher-Symbol in der Taskleiste, "Mixer". Das Mischpult zeigt alle aktuell laufenden Anwendungen mit Audio-Wiedergabe an. Per Schieberegler lässt sich die gewünschte Lautstärke dauerhaft einstellen. Auch die Windows-Systemsounds lassen sich individuell justieren.
Systemsteuerung: "Darstellung und Anpassung" - "Schriftarten" - "ClearType-Text anpassen". Das startet einen Assistenten, der beim Optimieren der Schriftdarstellung hilft.
Der Assistent stellt auf mehreren Dialogseiten verschiedene Schriftdarstellungen dar und fragt jeweils, welche man am besten findet. Am Ende liegt dann das optimale Ergebnis vor und kann übernommen werden.
Bildschirm-Farbkalibrierung: das Tool handhabt sich selbsterklärend.
Unten in der Taskleiste befindet sich hier zwecks Schnellaufrufs ein angehefteter Dateimanager. Im Dateimanager wird jetzt das Verzeichnis "Projekte2010" geschnappt und auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste gezogen. Damit ist dieses Verzeichnis "angeheftet".
Per Rechtsklick auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste erscheint ein Menü, das oben im Bereich "Anheftet" den Schnellaufruf des Projekte2010-Verzeichnisses anbietet.
Hier laufen sechs Internet Explorer. Wird mit der Maus auf das Internet Explorer Symbol in der Taskleiste gefahren, blendet Windows Miniaturansichten zur Schnellauswahl ein. Das klappt allerdings nur, wenn nicht zu viele Instanzen der Anwendung existieren. Ist der Bildschirm nicht mehr breit genug, dann gibt es nur noch eine textliche Auswahlliste.
Rechtsklick auf Start-Taste, "Eigenschaften", Dialogseite "Startmenü", dort Taste "Anpassen". Im Dialog kann eingestellt werden (siehe Pfeil rechts), wie viele zuletzt verwendete Anwendungen Windows 7 im Startmenü anzeigt.
Werden mehr als zehn Anwendungen eingestellt, dann wächst das Windows 7 Startmenü natürlich entsprechend in der Höhe.
Die neue Windows 7 Taskleiste macht sich senkrecht am linken Bildrand sehr gut - und das bringt in der Höhe deutlich mehr Platz.
Rechtsklick auf Taskleiste, "Eigenschaften": Die Position lässt sich im Aufklappmenü (siehe Pfeil) einstellen.
Rechtsklick auf Desktop. Im Kontext-Menü werden bei "Ansicht" verschiedene Darstellungsgrößen angeboten: klein, mittel, groß.
Dateimanager, Rechtsklick auf freien Bereich: hier gibt es sogar die Darstellungsgröße "Extra groß".
Per STRG+Mausrad lassen sich auch "Monster-Symbolgrößen" einstellen. Natürlich können die Symbole auch extrem verkleinert werden.
Klick auf Lautsprecher-Symbol in der Taskleiste, "Mixer". Das Mischpult zeigt alle aktuell laufenden Anwendungen mit Audio-Wiedergabe an. Per Schieberegler lässt sich die gewünschte Lautstärke dauerhaft einstellen. Auch die Windows-Systemsounds lassen sich individuell justieren.
Systemsteuerung: "Darstellung und Anpassung" - "Schriftarten" - "ClearType-Text anpassen". Das startet einen Assistenten, der beim Optimieren der Schriftdarstellung hilft.
Der Assistent stellt auf mehreren Dialogseiten verschiedene Schriftdarstellungen dar und fragt jeweils, welche man am besten findet. Am Ende liegt dann das optimale Ergebnis vor und kann übernommen werden.
Bildschirm-Farbkalibrierung: das Tool handhabt sich selbsterklärend.
Unten in der Taskleiste befindet sich hier zwecks Schnellaufrufs ein angehefteter Dateimanager. Im Dateimanager wird jetzt das Verzeichnis "Projekte2010" geschnappt und auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste gezogen. Damit ist dieses Verzeichnis "angeheftet".
Per Rechtsklick auf das Dateimanager-Symbol in der Taskleiste erscheint ein Menü, das oben im Bereich "Anheftet" den Schnellaufruf des Projekte2010-Verzeichnisses anbietet.
Hier laufen sechs Internet Explorer. Wird mit der Maus auf das Internet Explorer Symbol in der Taskleiste gefahren, blendet Windows Miniaturansichten zur Schnellauswahl ein. Das klappt allerdings nur, wenn nicht zu viele Instanzen der Anwendung existieren. Ist der Bildschirm nicht mehr breit genug, dann gibt es nur noch eine textliche Auswahlliste.
Rechtsklick auf Start-Taste, "Eigenschaften", Dialogseite "Startmenü", dort Taste "Anpassen". Im Dialog kann eingestellt werden (siehe Pfeil rechts), wie viele zuletzt verwendete Anwendungen Windows 7 im Startmenü anzeigt.
Werden mehr als zehn Anwendungen eingestellt, dann wächst das Windows 7 Startmenü natürlich entsprechend in der Höhe.

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