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PRAXIS: Windows 7 gratis klonen - Ubuntu-Modding

Linux ist bei Desktop-Optik und -Bedienung enorm flexibel. Mit den richtigen Rezepten, sieht Linux mit wenig Aufwand fast identisch aus wie Windows 7 mit allen seinen Effekten. Und lässt sich fast identisch oder gar noch besser bedienen. Dieser Beitrag liefert das Rezept, wie es jeder hinkriegt.

Von Cornelius Köpp und Michael Nickles

Vorab: es gibt keinen zwangsläufigen Grund Linux eine perfekte Windows 7 Optik zu verpassen. Die Linux-Desktops sind selbst hübsch und funktionell genug. Dennoch kann es für Linux-Einsteiger sinnvoll sein, erstmal eine gewohnte moderne Windows-Optik zu haben und dadurch vielleicht die "Angst" vor Linux zu verlieren. Und: auch für Linux-Kenner ist es spannend zu erleben, wie flexibel sich bei Linux Optik und Desktop konfigurieren lassen.

Sieht aus wie Windows 7, bedient sich so, ist aber nicht Windows 7 sondern kostenloses Ubuntu-Linux mit modifiziertem Desktop.

Linux lässt sich viel individueller einrichten als Windows. Und: es spricht natürlich nichts dagegen, sich alles ganz "speziell" zusammenzubasteln. Es muss also nicht komplette Windows 7 Optik sein, auch eine Mischung vom Besten aus allen Bedienungsoberflächen von Linux, Mac bis Windows ist möglich.

Ubuntu mit Gnome-Desktop in der Standardausführung. Der Desktop ist zwar hervorragend funktionell mit gelungener Optik, aber natürlich vom Windows 7 "Look and Feel" weit entfernt. Er ist einfach in vielen Punkten "anders".

Es gibt diverse Anleitungen im Internet, wie Linux eine Windows-Optik verpasst kriegt, dann beispielsweise wie Windows 7 aussieht. Die Anleitungen gehen unterschiedlich weit. Manche begnügen sich mit einem Windows-typischen "Startmenü" und Windows-typischer "Taskleiste". Einige gehen soweit, dass sogar die Windows-Sounds 1:1 nachgebildet werden.

Auch gibt es sogenannte "Komplett-Umwandlungs-Pakete", die einem Linux-Desktop "vollautomatisch" Windows 7 Optik und Bedienbarkeit verpassen. Diese Vollautomatik klappt aber nur in seltenen Fällen ohne knifflige Nacharbeiten. In diesem Beitrag wird quasi alles rausgeholt, was machbar ist.

Natürlich muss niemand alle hier beschriebenen Änderungen durchführen. Es wird halt gezeigt was geht. Also: einfach mal Schritt für Schritt mitmachen und danach selbst entscheiden, wie viel "Windows 7" man seinem Linux wirklich verpassen will.

Dieser Beitrag setzt einen Rechner voraus, auf dem ein aktuelles Ubuntu-Linux (also mit Gnome-Desktop) installiert und auf den aktuellsten Stand (Updates) gebracht ist. Für den Beitrag wurde Ubuntu 10.04 verwendet - generell klappt es auch mit älteren oder kommenden Versionen.

Hinweis: Eine perfekte Optik mit Transparenz-Effekten und schnellen Animationen ist natürlich nur möglich, wenn der Grafiktreiber bei Linux sauber installiert ist, also die "Open-GL"-Beschleunigung funktioniert. Das ist inzwischen meist vollautomatisch der Fall. Überprüft wird das bei Ubuntu so: Menu-"Systemeinstellungen"-"Erscheinungsbild", Register-Karte "Visuelle Effekte". Wenn hier mindestens die Einstellung "normal" aktiviert ist (macht Ubuntu normalerweise automatisch falls möglich), oder sich aktivieren lässt, dann ist alles in Ordnung. Falls nicht aktivierbar: Linux-Grafikkarten-Treibersituation checken, wie beispielsweise im Nickles-Linux-Report Buch erklärt.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann jetzt einfach Schritt für Schritt mitgemacht werden.

Sieht aus wie Windows 7, bedient sich so, ist aber nicht Windows 7 sondern kostenloses Ubuntu-Linux mit modifiziertem Desktop.
Ubuntu mit Gnome-Desktop in der Standardausführung. Der Desktop ist zwar hervorragend funktionell mit gelungener Optik, aber natürlich vom Windows 7 "Look and Feel" weit entfernt. Er ist einfach in vielen Punkten "anders".
Das Win2-7 Pack gibt es hier auf Gnome-look.org:
Windows 7 Taskleiste: Startmenü-Taste, Fensterleiste, Infobereich - diese Dinge müssen "nachgebaut" werden.
Rechtsklick auf einen freien Bereich im unteren Panel "Dieses Panel löschen". Damit wird das untere Panel komplett entfernt.
Rechtsklick auf eine freie Stelle im oberen Panel, "Eigenschaften". Im Dialog ist bei Ausrichtung "Oben" eingetragen - hier wird "Unten" gewählt und das Panel rummst daraufhin sofort nach unten.
Fertig: Jetzt gibt es nur noch unten eine Liste - wie bei Windows 7 und seinen Vorgängern.
Rechtsklick auf freie Stelle in Leiste, "Zum Panel hinzufügen". Das bringt einen Auswahldialog mit allen Elementen/Funktionen, die sich einbauen lassen.
Im Dialog wird jetzt auch das Element  "Gnomenu" aufgelistet, das zu Beginn installliert wurde. Per Taste "Hinzufügen" platziert es sich in der Taskleiste. Dann passiert erst mal mehrere Sekunden lang gar nichts, bis ein Hinweisdialog fordert, dass Gnomenu neu gestartet werden muss, wird das natürlich zugelassen. Auch eine "Fehlermeldung", dass Gnomenu unerwartet beendet wurde ist normal - dann wird einfach die angebotene Taste "Neu laden" geklickt.
Nach Hinzufügen von Gnomenü erscheint in der Taskleiste eine komische blaue breite Taste mit einer "Tatze" drinnen. An welcher Position diese Taste und auch alle weiteren Elemente in der Taskleiste erscheinen ist erst mal wurscht. Das wird später zurechtgerückt.
Das Gnomenü mit seiner Standard-Optik ist für viele vielleicht hübsch oder hübscher als das Startmenü von Windows 7. Aber hier soll ja die Original Windows 7 Optik her. Das ist kein Problem, weil sich Gnomenu wie praktisch alle Elemente individuell einrichten lässt.
Rechtsklick auf den Gnomenu-Startbutton, Eigenschaften:  In der Menü-Auswahl wird "Win2-7Standard", bei der Button-Auswahl "WinOrb" und bei der Icon Auswahl wird "Win7_Icons_1.1" gewählt.
Jetzt hat Ubuntu/Gnome schon mal ein typisches Windows-Startmenü.
Hier ist das DockbarX-Element hinzugefügt - unten in der Taskleiste erscheinen jetzt in einem Leistenbereich die laufenden Anwendungen als Bildsymbole.
Links neben den Anwendungs-Startern der Fensterliste befindet sich ein kleiner senkrechter "Kasten" mit Strichen drinnen - das ist die Stelle wo der Rechtsklick fällig ist um die Einstellungen (Eigenschaften) des Elements aufzurufen.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Apperance"/"Erscheinungsbild":In der Aufklappliste "Thema"/"Theme" wird das Thema "Shinybar1.3 Horizontal" gewählt. Wichtig: nach Auswahl des Themas die Aktualisierungstaste drücken. Das ist die Taste mit dem blauen "Kringel" (siehe Pfeil im Bild).
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Advanced"/"Erweitert": Hier werden die Optionen „Show  Previews“/"Fenstervorschau anzeigen" und „Remember Previews“ (falls vorhanden) aktiviert. Eventuell kommt ein Nachfragedialog, dass ein "Compiz-Plugin" aktiviert werden muss - das wird zugelassen. Außerdem wird  die „Preview Size“/"Vorschaugröße" auf 160 reduziert.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Group Button"/"Gruppenknopf": Damit die Vorschau schneller erscheint, wird bei "Delay"/"Verzögerung" für das "Popup"/"Auswahlmenü" 50ms eingestellt.
Erst als letzter Schritt wird die wieder auf der Registerkarte „Appereance“ die Aktualisieren-Taste rechts neben der Theme-Auswahl (siehe Pfeil<CK: prüfen ob im neuen Bild noch drin>) geklickt. Die Aktualisieren-Taste darf erst ganz zum Schluss gedrückt werden. Wenn die ohne Veränderung des Themes gedrückt wird gibt es komische Effekte!
DockBarX mit Win7-Optik in Aktion
Firefox wird an der Taskleiste festgenagelt
Überflüssige Elemente aus dem Panel entfernen: Rechtsklick, „Aus dem Panel entfernen“
Gesäubertes Panel.
Elemente gegen Verschieben sichern: Rechtsklick, „Auf dem Panel sperren“ aktivieren
Startmenü und Fensterauswahl befinden sich jetzt an Windows-typischer Position.
Position der Panel-Elemente vor (oben) und nach (unten) dem Verschieben
Rechtsklick auf das Panel, Eigenschaften: Größe auf 42 (nicht nur die Antwort auf alle Fragen, sondern auch die optimale Höhe für das Windows 7 Theme von DockBarX) ändern.
Nachgebaute Windows 7 Taskleiste – allerdings noch mit  "Ubuntu-Optik".
Rechtsklick auf den Desktop, „Hintergrundbild der Arbeitsfläche ändern“, „Hinzufügen…“ und im Verzeichnis /usr/share/backhgrounds die beiden Bilder Win2-7.jpg und Win2-7Pixmap.jpg wählen und "Öffnen"-Taste klicken. Anschließend die Bilder im Dialog anklicken um sie zu verwenden.
Auswahl des Themes „Win2-7(Pixmap)“
Rechtsklick auf Taskleiste, Eigenschaften, Registerkarte Hintergrund: Dort als Hintergrundbild die Datei /usr/share/themes/Win2-7(Pixmap)/gtk-2.0/Panel/Panel_Win2-7Original.png auswählen
Das "Compiz Fusion Icon" Bildsymbol. Per Rechtsklick wird im Menü der "Emerald Theme Manager" gestartet.
Der Emerald Theme-Manager. Hier wird das Design "Win2-7Original" ausgewählt. Einfach Markieren beziehungsweise Einfach-Anklicken reicht.
Emerald Theme-Manager, Dialogseite "Emerard Einstellungen": hier erfolgt die Einstellung der Feinheiten. Danach wird der Dialog per klick auf Beenden verlassen.
Bild. Rechtsklick auf Compiz Fusion Icon - "Select Window Decorator" - "Emerald".
Fertig. Die Fensterrahmen sind jetzt transparent.
Die Screenlet-Verwaltung bietet zig Mini-Anwendungen für den Desktop, wer mag kann noch weitere online beziehen.
"Clock" auswählen und in linker Dialogspalte "Start/Stop" und "Autostart beim Login" aktiveren: das bringt permanent (bei jedem Systemneustart) die analog Uhr auf den Desktop.
Rechtsklick auf die Uhr: hier lässt sich Diverses einstellen wie beispielsweise die gewünschte Darstellungsgröße.
Hier wurden zur Uhr noch die Screenlets Kalender (Calendar) und der Notizblock (Notes) hinzugefügt.
Die 3D-Anwendungsumschaltung lässt sich auch bei Linux leicht aktivieren.
Rechtsklick auf das Compiz-Bildsymbol in der Taskleiste, "Settings Manager". In der großen Auswahlliste wird die Option "Shift Switcher" angeklickt. Im Einstellungsdialog von Shift Switcher werden dann diese Tastenkombinationen (siehe Pfeile) eingestellt: Nächstes Fenster <Super><Tab> und Vorheriges Fenster <Shift><Super><Tab>. Außerdem sollte die Option "Aussehen / Umschalt-Modus" auf "Umdrehen" eingestellt werden.
Sieht aus wie Windows 7, bedient sich so, ist aber nicht Windows 7 sondern kostenloses Ubuntu-Linux mit modifiziertem Desktop.
Ubuntu mit Gnome-Desktop in der Standardausführung. Der Desktop ist zwar hervorragend funktionell mit gelungener Optik, aber natürlich vom Windows 7 "Look and Feel" weit entfernt. Er ist einfach in vielen Punkten "anders".
Das Win2-7 Pack gibt es hier auf Gnome-look.org:
Windows 7 Taskleiste: Startmenü-Taste, Fensterleiste, Infobereich - diese Dinge müssen "nachgebaut" werden.
Rechtsklick auf einen freien Bereich im unteren Panel "Dieses Panel löschen". Damit wird das untere Panel komplett entfernt.
Rechtsklick auf eine freie Stelle im oberen Panel, "Eigenschaften". Im Dialog ist bei Ausrichtung "Oben" eingetragen - hier wird "Unten" gewählt und das Panel rummst daraufhin sofort nach unten.
Fertig: Jetzt gibt es nur noch unten eine Liste - wie bei Windows 7 und seinen Vorgängern.
Rechtsklick auf freie Stelle in Leiste, "Zum Panel hinzufügen". Das bringt einen Auswahldialog mit allen Elementen/Funktionen, die sich einbauen lassen.
Im Dialog wird jetzt auch das Element  "Gnomenu" aufgelistet, das zu Beginn installliert wurde. Per Taste "Hinzufügen" platziert es sich in der Taskleiste. Dann passiert erst mal mehrere Sekunden lang gar nichts, bis ein Hinweisdialog fordert, dass Gnomenu neu gestartet werden muss, wird das natürlich zugelassen. Auch eine "Fehlermeldung", dass Gnomenu unerwartet beendet wurde ist normal - dann wird einfach die angebotene Taste "Neu laden" geklickt.
Nach Hinzufügen von Gnomenü erscheint in der Taskleiste eine komische blaue breite Taste mit einer "Tatze" drinnen. An welcher Position diese Taste und auch alle weiteren Elemente in der Taskleiste erscheinen ist erst mal wurscht. Das wird später zurechtgerückt.
Das Gnomenü mit seiner Standard-Optik ist für viele vielleicht hübsch oder hübscher als das Startmenü von Windows 7. Aber hier soll ja die Original Windows 7 Optik her. Das ist kein Problem, weil sich Gnomenu wie praktisch alle Elemente individuell einrichten lässt.
Rechtsklick auf den Gnomenu-Startbutton, Eigenschaften:  In der Menü-Auswahl wird "Win2-7Standard", bei der Button-Auswahl "WinOrb" und bei der Icon Auswahl wird "Win7_Icons_1.1" gewählt.
Jetzt hat Ubuntu/Gnome schon mal ein typisches Windows-Startmenü.
Hier ist das DockbarX-Element hinzugefügt - unten in der Taskleiste erscheinen jetzt in einem Leistenbereich die laufenden Anwendungen als Bildsymbole.
Links neben den Anwendungs-Startern der Fensterliste befindet sich ein kleiner senkrechter "Kasten" mit Strichen drinnen - das ist die Stelle wo der Rechtsklick fällig ist um die Einstellungen (Eigenschaften) des Elements aufzurufen.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Apperance"/"Erscheinungsbild":In der Aufklappliste "Thema"/"Theme" wird das Thema "Shinybar1.3 Horizontal" gewählt. Wichtig: nach Auswahl des Themas die Aktualisierungstaste drücken. Das ist die Taste mit dem blauen "Kringel" (siehe Pfeil im Bild).
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Advanced"/"Erweitert": Hier werden die Optionen „Show  Previews“/"Fenstervorschau anzeigen" und „Remember Previews“ (falls vorhanden) aktiviert. Eventuell kommt ein Nachfragedialog, dass ein "Compiz-Plugin" aktiviert werden muss - das wird zugelassen. Außerdem wird  die „Preview Size“/"Vorschaugröße" auf 160 reduziert.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Group Button"/"Gruppenknopf": Damit die Vorschau schneller erscheint, wird bei "Delay"/"Verzögerung" für das "Popup"/"Auswahlmenü" 50ms eingestellt.
Erst als letzter Schritt wird die wieder auf der Registerkarte „Appereance“ die Aktualisieren-Taste rechts neben der Theme-Auswahl (siehe Pfeil<CK: prüfen ob im neuen Bild noch drin>) geklickt. Die Aktualisieren-Taste darf erst ganz zum Schluss gedrückt werden. Wenn die ohne Veränderung des Themes gedrückt wird gibt es komische Effekte!
DockBarX mit Win7-Optik in Aktion
Firefox wird an der Taskleiste festgenagelt
Überflüssige Elemente aus dem Panel entfernen: Rechtsklick, „Aus dem Panel entfernen“
Gesäubertes Panel.
Elemente gegen Verschieben sichern: Rechtsklick, „Auf dem Panel sperren“ aktivieren
Startmenü und Fensterauswahl befinden sich jetzt an Windows-typischer Position.
Position der Panel-Elemente vor (oben) und nach (unten) dem Verschieben
Rechtsklick auf das Panel, Eigenschaften: Größe auf 42 (nicht nur die Antwort auf alle Fragen, sondern auch die optimale Höhe für das Windows 7 Theme von DockBarX) ändern.
Nachgebaute Windows 7 Taskleiste – allerdings noch mit  "Ubuntu-Optik".
Rechtsklick auf den Desktop, „Hintergrundbild der Arbeitsfläche ändern“, „Hinzufügen…“ und im Verzeichnis /usr/share/backhgrounds die beiden Bilder Win2-7.jpg und Win2-7Pixmap.jpg wählen und "Öffnen"-Taste klicken. Anschließend die Bilder im Dialog anklicken um sie zu verwenden.
Auswahl des Themes „Win2-7(Pixmap)“
Rechtsklick auf Taskleiste, Eigenschaften, Registerkarte Hintergrund: Dort als Hintergrundbild die Datei /usr/share/themes/Win2-7(Pixmap)/gtk-2.0/Panel/Panel_Win2-7Original.png auswählen
Das "Compiz Fusion Icon" Bildsymbol. Per Rechtsklick wird im Menü der "Emerald Theme Manager" gestartet.
Der Emerald Theme-Manager. Hier wird das Design "Win2-7Original" ausgewählt. Einfach Markieren beziehungsweise Einfach-Anklicken reicht.
Emerald Theme-Manager, Dialogseite "Emerard Einstellungen": hier erfolgt die Einstellung der Feinheiten. Danach wird der Dialog per klick auf Beenden verlassen.
Bild. Rechtsklick auf Compiz Fusion Icon - "Select Window Decorator" - "Emerald".
Fertig. Die Fensterrahmen sind jetzt transparent.
Die Screenlet-Verwaltung bietet zig Mini-Anwendungen für den Desktop, wer mag kann noch weitere online beziehen.
"Clock" auswählen und in linker Dialogspalte "Start/Stop" und "Autostart beim Login" aktiveren: das bringt permanent (bei jedem Systemneustart) die analog Uhr auf den Desktop.
Rechtsklick auf die Uhr: hier lässt sich Diverses einstellen wie beispielsweise die gewünschte Darstellungsgröße.
Hier wurden zur Uhr noch die Screenlets Kalender (Calendar) und der Notizblock (Notes) hinzugefügt.
Die 3D-Anwendungsumschaltung lässt sich auch bei Linux leicht aktivieren.
Rechtsklick auf das Compiz-Bildsymbol in der Taskleiste, "Settings Manager". In der großen Auswahlliste wird die Option "Shift Switcher" angeklickt. Im Einstellungsdialog von Shift Switcher werden dann diese Tastenkombinationen (siehe Pfeile) eingestellt: Nächstes Fenster <Super><Tab> und Vorheriges Fenster <Shift><Super><Tab>. Außerdem sollte die Option "Aussehen / Umschalt-Modus" auf "Umdrehen" eingestellt werden.
Sieht aus wie Windows 7, bedient sich so, ist aber nicht Windows 7 sondern kostenloses Ubuntu-Linux mit modifiziertem Desktop.
Ubuntu mit Gnome-Desktop in der Standardausführung. Der Desktop ist zwar hervorragend funktionell mit gelungener Optik, aber natürlich vom Windows 7 "Look and Feel" weit entfernt. Er ist einfach in vielen Punkten "anders".
Das Win2-7 Pack gibt es hier auf Gnome-look.org:
Windows 7 Taskleiste: Startmenü-Taste, Fensterleiste, Infobereich - diese Dinge müssen "nachgebaut" werden.
Rechtsklick auf einen freien Bereich im unteren Panel "Dieses Panel löschen". Damit wird das untere Panel komplett entfernt.
Rechtsklick auf eine freie Stelle im oberen Panel, "Eigenschaften". Im Dialog ist bei Ausrichtung "Oben" eingetragen - hier wird "Unten" gewählt und das Panel rummst daraufhin sofort nach unten.
Fertig: Jetzt gibt es nur noch unten eine Liste - wie bei Windows 7 und seinen Vorgängern.
Rechtsklick auf freie Stelle in Leiste, "Zum Panel hinzufügen". Das bringt einen Auswahldialog mit allen Elementen/Funktionen, die sich einbauen lassen.
Im Dialog wird jetzt auch das Element  "Gnomenu" aufgelistet, das zu Beginn installliert wurde. Per Taste "Hinzufügen" platziert es sich in der Taskleiste. Dann passiert erst mal mehrere Sekunden lang gar nichts, bis ein Hinweisdialog fordert, dass Gnomenu neu gestartet werden muss, wird das natürlich zugelassen. Auch eine "Fehlermeldung", dass Gnomenu unerwartet beendet wurde ist normal - dann wird einfach die angebotene Taste "Neu laden" geklickt.
Nach Hinzufügen von Gnomenü erscheint in der Taskleiste eine komische blaue breite Taste mit einer "Tatze" drinnen. An welcher Position diese Taste und auch alle weiteren Elemente in der Taskleiste erscheinen ist erst mal wurscht. Das wird später zurechtgerückt.
Das Gnomenü mit seiner Standard-Optik ist für viele vielleicht hübsch oder hübscher als das Startmenü von Windows 7. Aber hier soll ja die Original Windows 7 Optik her. Das ist kein Problem, weil sich Gnomenu wie praktisch alle Elemente individuell einrichten lässt.
Rechtsklick auf den Gnomenu-Startbutton, Eigenschaften:  In der Menü-Auswahl wird "Win2-7Standard", bei der Button-Auswahl "WinOrb" und bei der Icon Auswahl wird "Win7_Icons_1.1" gewählt.
Jetzt hat Ubuntu/Gnome schon mal ein typisches Windows-Startmenü.
Hier ist das DockbarX-Element hinzugefügt - unten in der Taskleiste erscheinen jetzt in einem Leistenbereich die laufenden Anwendungen als Bildsymbole.
Links neben den Anwendungs-Startern der Fensterliste befindet sich ein kleiner senkrechter "Kasten" mit Strichen drinnen - das ist die Stelle wo der Rechtsklick fällig ist um die Einstellungen (Eigenschaften) des Elements aufzurufen.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Apperance"/"Erscheinungsbild":In der Aufklappliste "Thema"/"Theme" wird das Thema "Shinybar1.3 Horizontal" gewählt. Wichtig: nach Auswahl des Themas die Aktualisierungstaste drücken. Das ist die Taste mit dem blauen "Kringel" (siehe Pfeil im Bild).
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Advanced"/"Erweitert": Hier werden die Optionen „Show  Previews“/"Fenstervorschau anzeigen" und „Remember Previews“ (falls vorhanden) aktiviert. Eventuell kommt ein Nachfragedialog, dass ein "Compiz-Plugin" aktiviert werden muss - das wird zugelassen. Außerdem wird  die „Preview Size“/"Vorschaugröße" auf 160 reduziert.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Group Button"/"Gruppenknopf": Damit die Vorschau schneller erscheint, wird bei "Delay"/"Verzögerung" für das "Popup"/"Auswahlmenü" 50ms eingestellt.
Erst als letzter Schritt wird die wieder auf der Registerkarte „Appereance“ die Aktualisieren-Taste rechts neben der Theme-Auswahl (siehe Pfeil<CK: prüfen ob im neuen Bild noch drin>) geklickt. Die Aktualisieren-Taste darf erst ganz zum Schluss gedrückt werden. Wenn die ohne Veränderung des Themes gedrückt wird gibt es komische Effekte!
DockBarX mit Win7-Optik in Aktion
Firefox wird an der Taskleiste festgenagelt
Überflüssige Elemente aus dem Panel entfernen: Rechtsklick, „Aus dem Panel entfernen“
Gesäubertes Panel.
Elemente gegen Verschieben sichern: Rechtsklick, „Auf dem Panel sperren“ aktivieren
Startmenü und Fensterauswahl befinden sich jetzt an Windows-typischer Position.
Position der Panel-Elemente vor (oben) und nach (unten) dem Verschieben
Rechtsklick auf das Panel, Eigenschaften: Größe auf 42 (nicht nur die Antwort auf alle Fragen, sondern auch die optimale Höhe für das Windows 7 Theme von DockBarX) ändern.
Nachgebaute Windows 7 Taskleiste – allerdings noch mit  "Ubuntu-Optik".
Rechtsklick auf den Desktop, „Hintergrundbild der Arbeitsfläche ändern“, „Hinzufügen…“ und im Verzeichnis /usr/share/backhgrounds die beiden Bilder Win2-7.jpg und Win2-7Pixmap.jpg wählen und "Öffnen"-Taste klicken. Anschließend die Bilder im Dialog anklicken um sie zu verwenden.
Auswahl des Themes „Win2-7(Pixmap)“
Rechtsklick auf Taskleiste, Eigenschaften, Registerkarte Hintergrund: Dort als Hintergrundbild die Datei /usr/share/themes/Win2-7(Pixmap)/gtk-2.0/Panel/Panel_Win2-7Original.png auswählen
Das "Compiz Fusion Icon" Bildsymbol. Per Rechtsklick wird im Menü der "Emerald Theme Manager" gestartet.
Der Emerald Theme-Manager. Hier wird das Design "Win2-7Original" ausgewählt. Einfach Markieren beziehungsweise Einfach-Anklicken reicht.
Emerald Theme-Manager, Dialogseite "Emerard Einstellungen": hier erfolgt die Einstellung der Feinheiten. Danach wird der Dialog per klick auf Beenden verlassen.
Bild. Rechtsklick auf Compiz Fusion Icon - "Select Window Decorator" - "Emerald".
Fertig. Die Fensterrahmen sind jetzt transparent.
Die Screenlet-Verwaltung bietet zig Mini-Anwendungen für den Desktop, wer mag kann noch weitere online beziehen.
"Clock" auswählen und in linker Dialogspalte "Start/Stop" und "Autostart beim Login" aktiveren: das bringt permanent (bei jedem Systemneustart) die analog Uhr auf den Desktop.
Rechtsklick auf die Uhr: hier lässt sich Diverses einstellen wie beispielsweise die gewünschte Darstellungsgröße.
Hier wurden zur Uhr noch die Screenlets Kalender (Calendar) und der Notizblock (Notes) hinzugefügt.
Die 3D-Anwendungsumschaltung lässt sich auch bei Linux leicht aktivieren.
Rechtsklick auf das Compiz-Bildsymbol in der Taskleiste, "Settings Manager". In der großen Auswahlliste wird die Option "Shift Switcher" angeklickt. Im Einstellungsdialog von Shift Switcher werden dann diese Tastenkombinationen (siehe Pfeile) eingestellt: Nächstes Fenster <Super><Tab> und Vorheriges Fenster <Shift><Super><Tab>. Außerdem sollte die Option "Aussehen / Umschalt-Modus" auf "Umdrehen" eingestellt werden.
Sieht aus wie Windows 7, bedient sich so, ist aber nicht Windows 7 sondern kostenloses Ubuntu-Linux mit modifiziertem Desktop.
Ubuntu mit Gnome-Desktop in der Standardausführung. Der Desktop ist zwar hervorragend funktionell mit gelungener Optik, aber natürlich vom Windows 7 "Look and Feel" weit entfernt. Er ist einfach in vielen Punkten "anders".
Das Win2-7 Pack gibt es hier auf Gnome-look.org:
Windows 7 Taskleiste: Startmenü-Taste, Fensterleiste, Infobereich - diese Dinge müssen "nachgebaut" werden.
Rechtsklick auf einen freien Bereich im unteren Panel "Dieses Panel löschen". Damit wird das untere Panel komplett entfernt.
Rechtsklick auf eine freie Stelle im oberen Panel, "Eigenschaften". Im Dialog ist bei Ausrichtung "Oben" eingetragen - hier wird "Unten" gewählt und das Panel rummst daraufhin sofort nach unten.
Fertig: Jetzt gibt es nur noch unten eine Liste - wie bei Windows 7 und seinen Vorgängern.
Rechtsklick auf freie Stelle in Leiste, "Zum Panel hinzufügen". Das bringt einen Auswahldialog mit allen Elementen/Funktionen, die sich einbauen lassen.
Im Dialog wird jetzt auch das Element  "Gnomenu" aufgelistet, das zu Beginn installliert wurde. Per Taste "Hinzufügen" platziert es sich in der Taskleiste. Dann passiert erst mal mehrere Sekunden lang gar nichts, bis ein Hinweisdialog fordert, dass Gnomenu neu gestartet werden muss, wird das natürlich zugelassen. Auch eine "Fehlermeldung", dass Gnomenu unerwartet beendet wurde ist normal - dann wird einfach die angebotene Taste "Neu laden" geklickt.
Nach Hinzufügen von Gnomenü erscheint in der Taskleiste eine komische blaue breite Taste mit einer "Tatze" drinnen. An welcher Position diese Taste und auch alle weiteren Elemente in der Taskleiste erscheinen ist erst mal wurscht. Das wird später zurechtgerückt.
Das Gnomenü mit seiner Standard-Optik ist für viele vielleicht hübsch oder hübscher als das Startmenü von Windows 7. Aber hier soll ja die Original Windows 7 Optik her. Das ist kein Problem, weil sich Gnomenu wie praktisch alle Elemente individuell einrichten lässt.
Rechtsklick auf den Gnomenu-Startbutton, Eigenschaften:  In der Menü-Auswahl wird "Win2-7Standard", bei der Button-Auswahl "WinOrb" und bei der Icon Auswahl wird "Win7_Icons_1.1" gewählt.
Jetzt hat Ubuntu/Gnome schon mal ein typisches Windows-Startmenü.
Hier ist das DockbarX-Element hinzugefügt - unten in der Taskleiste erscheinen jetzt in einem Leistenbereich die laufenden Anwendungen als Bildsymbole.
Links neben den Anwendungs-Startern der Fensterliste befindet sich ein kleiner senkrechter "Kasten" mit Strichen drinnen - das ist die Stelle wo der Rechtsklick fällig ist um die Einstellungen (Eigenschaften) des Elements aufzurufen.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Apperance"/"Erscheinungsbild":In der Aufklappliste "Thema"/"Theme" wird das Thema "Shinybar1.3 Horizontal" gewählt. Wichtig: nach Auswahl des Themas die Aktualisierungstaste drücken. Das ist die Taste mit dem blauen "Kringel" (siehe Pfeil im Bild).
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Advanced"/"Erweitert": Hier werden die Optionen „Show  Previews“/"Fenstervorschau anzeigen" und „Remember Previews“ (falls vorhanden) aktiviert. Eventuell kommt ein Nachfragedialog, dass ein "Compiz-Plugin" aktiviert werden muss - das wird zugelassen. Außerdem wird  die „Preview Size“/"Vorschaugröße" auf 160 reduziert.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Group Button"/"Gruppenknopf": Damit die Vorschau schneller erscheint, wird bei "Delay"/"Verzögerung" für das "Popup"/"Auswahlmenü" 50ms eingestellt.
Erst als letzter Schritt wird die wieder auf der Registerkarte „Appereance“ die Aktualisieren-Taste rechts neben der Theme-Auswahl (siehe Pfeil<CK: prüfen ob im neuen Bild noch drin>) geklickt. Die Aktualisieren-Taste darf erst ganz zum Schluss gedrückt werden. Wenn die ohne Veränderung des Themes gedrückt wird gibt es komische Effekte!
DockBarX mit Win7-Optik in Aktion
Firefox wird an der Taskleiste festgenagelt
Überflüssige Elemente aus dem Panel entfernen: Rechtsklick, „Aus dem Panel entfernen“
Gesäubertes Panel.
Elemente gegen Verschieben sichern: Rechtsklick, „Auf dem Panel sperren“ aktivieren
Startmenü und Fensterauswahl befinden sich jetzt an Windows-typischer Position.
Position der Panel-Elemente vor (oben) und nach (unten) dem Verschieben
Rechtsklick auf das Panel, Eigenschaften: Größe auf 42 (nicht nur die Antwort auf alle Fragen, sondern auch die optimale Höhe für das Windows 7 Theme von DockBarX) ändern.
Nachgebaute Windows 7 Taskleiste – allerdings noch mit  "Ubuntu-Optik".
Rechtsklick auf den Desktop, „Hintergrundbild der Arbeitsfläche ändern“, „Hinzufügen…“ und im Verzeichnis /usr/share/backhgrounds die beiden Bilder Win2-7.jpg und Win2-7Pixmap.jpg wählen und "Öffnen"-Taste klicken. Anschließend die Bilder im Dialog anklicken um sie zu verwenden.
Auswahl des Themes „Win2-7(Pixmap)“
Rechtsklick auf Taskleiste, Eigenschaften, Registerkarte Hintergrund: Dort als Hintergrundbild die Datei /usr/share/themes/Win2-7(Pixmap)/gtk-2.0/Panel/Panel_Win2-7Original.png auswählen
Das "Compiz Fusion Icon" Bildsymbol. Per Rechtsklick wird im Menü der "Emerald Theme Manager" gestartet.
Der Emerald Theme-Manager. Hier wird das Design "Win2-7Original" ausgewählt. Einfach Markieren beziehungsweise Einfach-Anklicken reicht.
Emerald Theme-Manager, Dialogseite "Emerard Einstellungen": hier erfolgt die Einstellung der Feinheiten. Danach wird der Dialog per klick auf Beenden verlassen.
Bild. Rechtsklick auf Compiz Fusion Icon - "Select Window Decorator" - "Emerald".
Fertig. Die Fensterrahmen sind jetzt transparent.
Die Screenlet-Verwaltung bietet zig Mini-Anwendungen für den Desktop, wer mag kann noch weitere online beziehen.
"Clock" auswählen und in linker Dialogspalte "Start/Stop" und "Autostart beim Login" aktiveren: das bringt permanent (bei jedem Systemneustart) die analog Uhr auf den Desktop.
Rechtsklick auf die Uhr: hier lässt sich Diverses einstellen wie beispielsweise die gewünschte Darstellungsgröße.
Hier wurden zur Uhr noch die Screenlets Kalender (Calendar) und der Notizblock (Notes) hinzugefügt.
Die 3D-Anwendungsumschaltung lässt sich auch bei Linux leicht aktivieren.
Rechtsklick auf das Compiz-Bildsymbol in der Taskleiste, "Settings Manager". In der großen Auswahlliste wird die Option "Shift Switcher" angeklickt. Im Einstellungsdialog von Shift Switcher werden dann diese Tastenkombinationen (siehe Pfeile) eingestellt: Nächstes Fenster <Super><Tab> und Vorheriges Fenster <Shift><Super><Tab>. Außerdem sollte die Option "Aussehen / Umschalt-Modus" auf "Umdrehen" eingestellt werden.
Sieht aus wie Windows 7, bedient sich so, ist aber nicht Windows 7 sondern kostenloses Ubuntu-Linux mit modifiziertem Desktop.
Ubuntu mit Gnome-Desktop in der Standardausführung. Der Desktop ist zwar hervorragend funktionell mit gelungener Optik, aber natürlich vom Windows 7 "Look and Feel" weit entfernt. Er ist einfach in vielen Punkten "anders".
Das Win2-7 Pack gibt es hier auf Gnome-look.org:
Windows 7 Taskleiste: Startmenü-Taste, Fensterleiste, Infobereich - diese Dinge müssen "nachgebaut" werden.
Rechtsklick auf einen freien Bereich im unteren Panel "Dieses Panel löschen". Damit wird das untere Panel komplett entfernt.
Rechtsklick auf eine freie Stelle im oberen Panel, "Eigenschaften". Im Dialog ist bei Ausrichtung "Oben" eingetragen - hier wird "Unten" gewählt und das Panel rummst daraufhin sofort nach unten.
Fertig: Jetzt gibt es nur noch unten eine Liste - wie bei Windows 7 und seinen Vorgängern.
Rechtsklick auf freie Stelle in Leiste, "Zum Panel hinzufügen". Das bringt einen Auswahldialog mit allen Elementen/Funktionen, die sich einbauen lassen.
Im Dialog wird jetzt auch das Element  "Gnomenu" aufgelistet, das zu Beginn installliert wurde. Per Taste "Hinzufügen" platziert es sich in der Taskleiste. Dann passiert erst mal mehrere Sekunden lang gar nichts, bis ein Hinweisdialog fordert, dass Gnomenu neu gestartet werden muss, wird das natürlich zugelassen. Auch eine "Fehlermeldung", dass Gnomenu unerwartet beendet wurde ist normal - dann wird einfach die angebotene Taste "Neu laden" geklickt.
Nach Hinzufügen von Gnomenü erscheint in der Taskleiste eine komische blaue breite Taste mit einer "Tatze" drinnen. An welcher Position diese Taste und auch alle weiteren Elemente in der Taskleiste erscheinen ist erst mal wurscht. Das wird später zurechtgerückt.
Das Gnomenü mit seiner Standard-Optik ist für viele vielleicht hübsch oder hübscher als das Startmenü von Windows 7. Aber hier soll ja die Original Windows 7 Optik her. Das ist kein Problem, weil sich Gnomenu wie praktisch alle Elemente individuell einrichten lässt.
Rechtsklick auf den Gnomenu-Startbutton, Eigenschaften:  In der Menü-Auswahl wird "Win2-7Standard", bei der Button-Auswahl "WinOrb" und bei der Icon Auswahl wird "Win7_Icons_1.1" gewählt.
Jetzt hat Ubuntu/Gnome schon mal ein typisches Windows-Startmenü.
Hier ist das DockbarX-Element hinzugefügt - unten in der Taskleiste erscheinen jetzt in einem Leistenbereich die laufenden Anwendungen als Bildsymbole.
Links neben den Anwendungs-Startern der Fensterliste befindet sich ein kleiner senkrechter "Kasten" mit Strichen drinnen - das ist die Stelle wo der Rechtsklick fällig ist um die Einstellungen (Eigenschaften) des Elements aufzurufen.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Apperance"/"Erscheinungsbild":In der Aufklappliste "Thema"/"Theme" wird das Thema "Shinybar1.3 Horizontal" gewählt. Wichtig: nach Auswahl des Themas die Aktualisierungstaste drücken. Das ist die Taste mit dem blauen "Kringel" (siehe Pfeil im Bild).
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Advanced"/"Erweitert": Hier werden die Optionen „Show  Previews“/"Fenstervorschau anzeigen" und „Remember Previews“ (falls vorhanden) aktiviert. Eventuell kommt ein Nachfragedialog, dass ein "Compiz-Plugin" aktiviert werden muss - das wird zugelassen. Außerdem wird  die „Preview Size“/"Vorschaugröße" auf 160 reduziert.
DockBarX-Einstellungen, Dialogseite "Group Button"/"Gruppenknopf": Damit die Vorschau schneller erscheint, wird bei "Delay"/"Verzögerung" für das "Popup"/"Auswahlmenü" 50ms eingestellt.
Erst als letzter Schritt wird die wieder auf der Registerkarte „Appereance“ die Aktualisieren-Taste rechts neben der Theme-Auswahl (siehe Pfeil<CK: prüfen ob im neuen Bild noch drin>) geklickt. Die Aktualisieren-Taste darf erst ganz zum Schluss gedrückt werden. Wenn die ohne Veränderung des Themes gedrückt wird gibt es komische Effekte!
DockBarX mit Win7-Optik in Aktion
Firefox wird an der Taskleiste festgenagelt
Überflüssige Elemente aus dem Panel entfernen: Rechtsklick, „Aus dem Panel entfernen“
Gesäubertes Panel.
Elemente gegen Verschieben sichern: Rechtsklick, „Auf dem Panel sperren“ aktivieren
Startmenü und Fensterauswahl befinden sich jetzt an Windows-typischer Position.
Position der Panel-Elemente vor (oben) und nach (unten) dem Verschieben
Rechtsklick auf das Panel, Eigenschaften: Größe auf 42 (nicht nur die Antwort auf alle Fragen, sondern auch die optimale Höhe für das Windows 7 Theme von DockBarX) ändern.
Nachgebaute Windows 7 Taskleiste – allerdings noch mit  "Ubuntu-Optik".
Rechtsklick auf den Desktop, „Hintergrundbild der Arbeitsfläche ändern“, „Hinzufügen…“ und im Verzeichnis /usr/share/backhgrounds die beiden Bilder Win2-7.jpg und Win2-7Pixmap.jpg wählen und "Öffnen"-Taste klicken. Anschließend die Bilder im Dialog anklicken um sie zu verwenden.
Auswahl des Themes „Win2-7(Pixmap)“
Rechtsklick auf Taskleiste, Eigenschaften, Registerkarte Hintergrund: Dort als Hintergrundbild die Datei /usr/share/themes/Win2-7(Pixmap)/gtk-2.0/Panel/Panel_Win2-7Original.png auswählen
Das "Compiz Fusion Icon" Bildsymbol. Per Rechtsklick wird im Menü der "Emerald Theme Manager" gestartet.
Der Emerald Theme-Manager. Hier wird das Design "Win2-7Original" ausgewählt. Einfach Markieren beziehungsweise Einfach-Anklicken reicht.
Emerald Theme-Manager, Dialogseite "Emerard Einstellungen": hier erfolgt die Einstellung der Feinheiten. Danach wird der Dialog per klick auf Beenden verlassen.
Bild. Rechtsklick auf Compiz Fusion Icon - "Select Window Decorator" - "Emerald".
Fertig. Die Fensterrahmen sind jetzt transparent.
Die Screenlet-Verwaltung bietet zig Mini-Anwendungen für den Desktop, wer mag kann noch weitere online beziehen.
"Clock" auswählen und in linker Dialogspalte "Start/Stop" und "Autostart beim Login" aktiveren: das bringt permanent (bei jedem Systemneustart) die analog Uhr auf den Desktop.
Rechtsklick auf die Uhr: hier lässt sich Diverses einstellen wie beispielsweise die gewünschte Darstellungsgröße.
Hier wurden zur Uhr noch die Screenlets Kalender (Calendar) und der Notizblock (Notes) hinzugefügt.
Die 3D-Anwendungsumschaltung lässt sich auch bei Linux leicht aktivieren.
Rechtsklick auf das Compiz-Bildsymbol in der Taskleiste, "Settings Manager". In der großen Auswahlliste wird die Option "Shift Switcher" angeklickt. Im Einstellungsdialog von Shift Switcher werden dann diese Tastenkombinationen (siehe Pfeile) eingestellt: Nächstes Fenster <Super><Tab> und Vorheriges Fenster <Shift><Super><Tab>. Außerdem sollte die Option "Aussehen / Umschalt-Modus" auf "Umdrehen" eingestellt werden.

Kommentare zu diesem Artikel (1)

Joschibear
Hallo Leute! RAXIS: Windows 7 gratis klonen - Ubuntu-Modding Ich habe alles, wie in diesem Beitrag beschrieben durchgespielt. Ich kann aber das "compiz fusion icon" nur dann starten, wenn ich mich als root anmelde. Die Einstellungen, welche ich aber gemacht habe sind nur unter meinem User zu sehen. Daher bringt dies nichts. Was mache ich da falsch. Ich habe schon mehrere Foren durchstöbert. Ich konnte aber leider nichts finden. Ich hoffe auf eure Hilfe. Leieb Grüße Joschibear

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