Projekt 2006/2007

PRAXIS: Videodateien direkt live übers Internet senden

Du hast eine beliebige Videodatei auf der Festplatte? Du möchtest sie gemeinsam mit einem Kumpel SOFORT live über das Internet angucken? Kostenlos? Kein Problem - genau darum geht es hier in diesem Beitrag.

Bild. Filme im Breitwand-Format lassen sich besonders gut in hoher Qualität live übertragen, da die Bildfläche kleiner als bei 4:3 Vollbild ist.

Eine auf passende Bitrate runtergerechnete Videodatei live über das Internet zu schicken, ist kein Problem. Ist die Bitrate einer Videodatei zu hoch, muss sie runtergerechnet werden. Aber es dauert halt eine Weile, bis das Runterrechnen erledigt ist - je nach Rechnerleistung bis zu mehrere Stunden. Soll eine beliebige Videodatei SOFORT gesendet werden, dann sind spezielle Methoden fällig. Es braucht eine Software, die die Bitrate eines Videos in Echtzeit runterrechnet, damit sie über die Internetleitung gesendet werden kann.

Das ist ein recht harter Job! Wenn Du noch mit einem alten 400 MHz Pentium II oder Athlon rummachst: Vergiss es. Es geht, aber dabei kommt nicht das raus worum es hier geht: SEHR GUTE BILD-/TON-QUALITÄT. Passable Ergebnisse werden ab einem 1 GHz Prozessor erreicht, ab 2 GHz kommt gute bis sehr gute Qualität raus. Je weniger Zeit ein Encoder zum Rechnen hat, umso schlampiger muss er arbeiten - das sind halt nun mal Fakten.

Erfreulicherweise gibt es auch beim Live-Encoding eine große Auswahl an Gratistools:

Video Live-Encoder

Tipp

VLC

Der Freeware-Player VLC (http://www.videolan.org) ist nicht nur zum Abspielen ein Profi, er kann Videos auch in Echtzeit codieren, also ihre Bitrate runterrechnen! Alles was der VLC abspielen kann, kann er auch live übers Internet senden. Als Player wird am anderen Ende der Internetleitung ebenfalls der VLC-Player benötigt.

Windows Media Encoder

Der kostenlose Windows Media Encoder von Microsoft ist ebenfalls in der Lage, Videos in Echtzeit zu komprimieren und übers Internet zu jagen. Auf der Empfangsseite wird als Player hier typischerweise der Windows Mediaplayer verwendet.

Unreal

Abgesehen von den "Standardwerkzeugen" VLC und Windows Media Encoder, gibt es noch zig weitere kostenlose Lösungen. Im Fall von Unreal ist nicht das 3D-Ballerspiele gemeint, sondern eine gleichnamige Videostreaming-Lösung, die bei http://www.umediaserver.net runtergeladen werden kann. Unreal kommt mit einem eigenen kostenlosen Player.

In allen drei Fällen gilt: Die Encoder rechnen nicht nur die Bitrate von Videos in Echtzeit Internet-tauglich runter, sie sind auch gleichzeitig ein "Webserver" der exakt für Videostreaming spezialisiert ist. Zum Live-Senden von Videodateien brauchst Du also keinen extra Webserver!

Bild. Filme im Breitwand-Format lassen sich besonders gut in hoher Qualität live übertragen, da die Bildfläche kleiner als bei 4:3 Vollbild ist.
Bild. Ich bevorzuge es den Assistenten abzubrechen der beim Start erscheint. Er ist zwar sehr gut, aber die Sache sollte besser manuell erledigt werden.
Bild. Hier geht's los. Oben im Menü wird auf "Properties" (Eigenschaften) gedrückt. Das bringt die Dialoge in denen ALLES eingestellt wird.
Bild. Auf der Dialog-Seite "Source" (Quelle) geht’s los. Als "Source from" (Quelle von) wird File (Datei) gewählt. Im Feld darunter wird die Videodatei eingetragen, die gesendet werden soll.
Bild. Setup-Dialog "Output". Hier wird die Methode "Pull from encoder..." gewählt. Das heißt, dass der Empfänger dem Sender es mitteilt, wenn er gucken will.
Bild. Fertig. Nach Durchführen der Einstellungen zeigt der Encoder im Compression-Dialog die getroffenen Einstellungen an. Jetzt kann der Sendevorgang jederzeit durch Drücken der grünen "Start enocding"-Taste gestartet werden.
Bild. Während der Windows Media Encoder seinen Job macht sollte zum Check unbedingt der Systemmonitor angeworfen werden um festzustellen, wie stark die CPU belastet wird.
Bild. Im unteren Bereich des Media Encoders finden sich Live-Infos zum aktuellen Sendevorgang. Hier im Bild ist alles prima. Der Film wird mit 25 Bildern pro Sekunde gesendet und die CPU-Belastung liegt mit 88 Prozent noch im grünen Bereich.
Bild. Windows Media Player: Menü-Datei-"URL öffnen" - hier wird die Adresse und der Port eingeben über den der Windows Media Encoder gerade sendet.
Bild. Kommerz und Open Source vereint: Sendungen des Windows Media Encoder können alternativ auch mit dem kostenlosen VLC-Player (
Bild. VLC-PLayer: Menü-Datei-"Datei öffnen...". Das ist der erste Schritt um eine Live-Videoübertragung zu beginnen.
Bild. Im "Öffnen"-Dialog wird oben die Videodatei gewählt die "abgespielt" beziehungsweise gesendet werden soll. Um Sendung zu aktivieren, muss links unten im Dialog die Option "Streamausgabe" angekreuzt werden. Per Klick auf die Einstellungen-Taste geht es dann zu den Parametern für die Videosendung.
Bild. VLC-Streaming-Einstellungen - das ist der Moment im die meisten die Sache hinschmeißen, denn es gibt tonnenweise rätselhafte Optionen.
Bild. Im zweiten VLC-Player kann das Video empfangen werden. Menü-Datei-"Netzwerkstream öffnen". Im Dialog wird "http/https/ftp/mms" gewählt und dahinter die Adresse der Videosendung angegeben - im Beispiel
Bild. Fertig: Jetzt siehst Du zwei VLC-Player auf Deinem Bildschirm. Der eine spielt ab und sendet gleichzeitig ins Internet. Der andere empfängt die Sendung vom ersten und spielt das Video ebenfalls ab.
Bild. Filme im Breitwand-Format lassen sich besonders gut in hoher Qualität live übertragen, da die Bildfläche kleiner als bei 4:3 Vollbild ist.
Bild. Ich bevorzuge es den Assistenten abzubrechen der beim Start erscheint. Er ist zwar sehr gut, aber die Sache sollte besser manuell erledigt werden.
Bild. Hier geht's los. Oben im Menü wird auf "Properties" (Eigenschaften) gedrückt. Das bringt die Dialoge in denen ALLES eingestellt wird.
Bild. Auf der Dialog-Seite "Source" (Quelle) geht’s los. Als "Source from" (Quelle von) wird File (Datei) gewählt. Im Feld darunter wird die Videodatei eingetragen, die gesendet werden soll.
Bild. Setup-Dialog "Output". Hier wird die Methode "Pull from encoder..." gewählt. Das heißt, dass der Empfänger dem Sender es mitteilt, wenn er gucken will.
Bild. Fertig. Nach Durchführen der Einstellungen zeigt der Encoder im Compression-Dialog die getroffenen Einstellungen an. Jetzt kann der Sendevorgang jederzeit durch Drücken der grünen "Start enocding"-Taste gestartet werden.
Bild. Während der Windows Media Encoder seinen Job macht sollte zum Check unbedingt der Systemmonitor angeworfen werden um festzustellen, wie stark die CPU belastet wird.
Bild. Im unteren Bereich des Media Encoders finden sich Live-Infos zum aktuellen Sendevorgang. Hier im Bild ist alles prima. Der Film wird mit 25 Bildern pro Sekunde gesendet und die CPU-Belastung liegt mit 88 Prozent noch im grünen Bereich.
Bild. Windows Media Player: Menü-Datei-"URL öffnen" - hier wird die Adresse und der Port eingeben über den der Windows Media Encoder gerade sendet.
Bild. Kommerz und Open Source vereint: Sendungen des Windows Media Encoder können alternativ auch mit dem kostenlosen VLC-Player (
Bild. VLC-PLayer: Menü-Datei-"Datei öffnen...". Das ist der erste Schritt um eine Live-Videoübertragung zu beginnen.
Bild. Im "Öffnen"-Dialog wird oben die Videodatei gewählt die "abgespielt" beziehungsweise gesendet werden soll. Um Sendung zu aktivieren, muss links unten im Dialog die Option "Streamausgabe" angekreuzt werden. Per Klick auf die Einstellungen-Taste geht es dann zu den Parametern für die Videosendung.
Bild. VLC-Streaming-Einstellungen - das ist der Moment im die meisten die Sache hinschmeißen, denn es gibt tonnenweise rätselhafte Optionen.
Bild. Im zweiten VLC-Player kann das Video empfangen werden. Menü-Datei-"Netzwerkstream öffnen". Im Dialog wird "http/https/ftp/mms" gewählt und dahinter die Adresse der Videosendung angegeben - im Beispiel
Bild. Fertig: Jetzt siehst Du zwei VLC-Player auf Deinem Bildschirm. Der eine spielt ab und sendet gleichzeitig ins Internet. Der andere empfängt die Sendung vom ersten und spielt das Video ebenfalls ab.
Bild. Filme im Breitwand-Format lassen sich besonders gut in hoher Qualität live übertragen, da die Bildfläche kleiner als bei 4:3 Vollbild ist.
Bild. Ich bevorzuge es den Assistenten abzubrechen der beim Start erscheint. Er ist zwar sehr gut, aber die Sache sollte besser manuell erledigt werden.
Bild. Hier geht's los. Oben im Menü wird auf "Properties" (Eigenschaften) gedrückt. Das bringt die Dialoge in denen ALLES eingestellt wird.
Bild. Auf der Dialog-Seite "Source" (Quelle) geht’s los. Als "Source from" (Quelle von) wird File (Datei) gewählt. Im Feld darunter wird die Videodatei eingetragen, die gesendet werden soll.
Bild. Setup-Dialog "Output". Hier wird die Methode "Pull from encoder..." gewählt. Das heißt, dass der Empfänger dem Sender es mitteilt, wenn er gucken will.
Bild. Fertig. Nach Durchführen der Einstellungen zeigt der Encoder im Compression-Dialog die getroffenen Einstellungen an. Jetzt kann der Sendevorgang jederzeit durch Drücken der grünen "Start enocding"-Taste gestartet werden.
Bild. Während der Windows Media Encoder seinen Job macht sollte zum Check unbedingt der Systemmonitor angeworfen werden um festzustellen, wie stark die CPU belastet wird.
Bild. Im unteren Bereich des Media Encoders finden sich Live-Infos zum aktuellen Sendevorgang. Hier im Bild ist alles prima. Der Film wird mit 25 Bildern pro Sekunde gesendet und die CPU-Belastung liegt mit 88 Prozent noch im grünen Bereich.
Bild. Windows Media Player: Menü-Datei-"URL öffnen" - hier wird die Adresse und der Port eingeben über den der Windows Media Encoder gerade sendet.
Bild. Kommerz und Open Source vereint: Sendungen des Windows Media Encoder können alternativ auch mit dem kostenlosen VLC-Player (
Bild. VLC-PLayer: Menü-Datei-"Datei öffnen...". Das ist der erste Schritt um eine Live-Videoübertragung zu beginnen.
Bild. Im "Öffnen"-Dialog wird oben die Videodatei gewählt die "abgespielt" beziehungsweise gesendet werden soll. Um Sendung zu aktivieren, muss links unten im Dialog die Option "Streamausgabe" angekreuzt werden. Per Klick auf die Einstellungen-Taste geht es dann zu den Parametern für die Videosendung.
Bild. VLC-Streaming-Einstellungen - das ist der Moment im die meisten die Sache hinschmeißen, denn es gibt tonnenweise rätselhafte Optionen.
Bild. Im zweiten VLC-Player kann das Video empfangen werden. Menü-Datei-"Netzwerkstream öffnen". Im Dialog wird "http/https/ftp/mms" gewählt und dahinter die Adresse der Videosendung angegeben - im Beispiel
Bild. Fertig: Jetzt siehst Du zwei VLC-Player auf Deinem Bildschirm. Der eine spielt ab und sendet gleichzeitig ins Internet. Der andere empfängt die Sendung vom ersten und spielt das Video ebenfalls ab.
Bild. Filme im Breitwand-Format lassen sich besonders gut in hoher Qualität live übertragen, da die Bildfläche kleiner als bei 4:3 Vollbild ist.
Bild. Ich bevorzuge es den Assistenten abzubrechen der beim Start erscheint. Er ist zwar sehr gut, aber die Sache sollte besser manuell erledigt werden.
Bild. Hier geht's los. Oben im Menü wird auf "Properties" (Eigenschaften) gedrückt. Das bringt die Dialoge in denen ALLES eingestellt wird.
Bild. Auf der Dialog-Seite "Source" (Quelle) geht’s los. Als "Source from" (Quelle von) wird File (Datei) gewählt. Im Feld darunter wird die Videodatei eingetragen, die gesendet werden soll.
Bild. Setup-Dialog "Output". Hier wird die Methode "Pull from encoder..." gewählt. Das heißt, dass der Empfänger dem Sender es mitteilt, wenn er gucken will.
Bild. Fertig. Nach Durchführen der Einstellungen zeigt der Encoder im Compression-Dialog die getroffenen Einstellungen an. Jetzt kann der Sendevorgang jederzeit durch Drücken der grünen "Start enocding"-Taste gestartet werden.
Bild. Während der Windows Media Encoder seinen Job macht sollte zum Check unbedingt der Systemmonitor angeworfen werden um festzustellen, wie stark die CPU belastet wird.
Bild. Im unteren Bereich des Media Encoders finden sich Live-Infos zum aktuellen Sendevorgang. Hier im Bild ist alles prima. Der Film wird mit 25 Bildern pro Sekunde gesendet und die CPU-Belastung liegt mit 88 Prozent noch im grünen Bereich.
Bild. Windows Media Player: Menü-Datei-"URL öffnen" - hier wird die Adresse und der Port eingeben über den der Windows Media Encoder gerade sendet.
Bild. Kommerz und Open Source vereint: Sendungen des Windows Media Encoder können alternativ auch mit dem kostenlosen VLC-Player (
Bild. VLC-PLayer: Menü-Datei-"Datei öffnen...". Das ist der erste Schritt um eine Live-Videoübertragung zu beginnen.
Bild. Im "Öffnen"-Dialog wird oben die Videodatei gewählt die "abgespielt" beziehungsweise gesendet werden soll. Um Sendung zu aktivieren, muss links unten im Dialog die Option "Streamausgabe" angekreuzt werden. Per Klick auf die Einstellungen-Taste geht es dann zu den Parametern für die Videosendung.
Bild. VLC-Streaming-Einstellungen - das ist der Moment im die meisten die Sache hinschmeißen, denn es gibt tonnenweise rätselhafte Optionen.
Bild. Im zweiten VLC-Player kann das Video empfangen werden. Menü-Datei-"Netzwerkstream öffnen". Im Dialog wird "http/https/ftp/mms" gewählt und dahinter die Adresse der Videosendung angegeben - im Beispiel
Bild. Fertig: Jetzt siehst Du zwei VLC-Player auf Deinem Bildschirm. Der eine spielt ab und sendet gleichzeitig ins Internet. Der andere empfängt die Sendung vom ersten und spielt das Video ebenfalls ab.
Bild. Filme im Breitwand-Format lassen sich besonders gut in hoher Qualität live übertragen, da die Bildfläche kleiner als bei 4:3 Vollbild ist.
Bild. Ich bevorzuge es den Assistenten abzubrechen der beim Start erscheint. Er ist zwar sehr gut, aber die Sache sollte besser manuell erledigt werden.
Bild. Hier geht's los. Oben im Menü wird auf "Properties" (Eigenschaften) gedrückt. Das bringt die Dialoge in denen ALLES eingestellt wird.
Bild. Auf der Dialog-Seite "Source" (Quelle) geht’s los. Als "Source from" (Quelle von) wird File (Datei) gewählt. Im Feld darunter wird die Videodatei eingetragen, die gesendet werden soll.
Bild. Setup-Dialog "Output". Hier wird die Methode "Pull from encoder..." gewählt. Das heißt, dass der Empfänger dem Sender es mitteilt, wenn er gucken will.
Bild. Fertig. Nach Durchführen der Einstellungen zeigt der Encoder im Compression-Dialog die getroffenen Einstellungen an. Jetzt kann der Sendevorgang jederzeit durch Drücken der grünen "Start enocding"-Taste gestartet werden.
Bild. Während der Windows Media Encoder seinen Job macht sollte zum Check unbedingt der Systemmonitor angeworfen werden um festzustellen, wie stark die CPU belastet wird.
Bild. Im unteren Bereich des Media Encoders finden sich Live-Infos zum aktuellen Sendevorgang. Hier im Bild ist alles prima. Der Film wird mit 25 Bildern pro Sekunde gesendet und die CPU-Belastung liegt mit 88 Prozent noch im grünen Bereich.
Bild. Windows Media Player: Menü-Datei-"URL öffnen" - hier wird die Adresse und der Port eingeben über den der Windows Media Encoder gerade sendet.
Bild. Kommerz und Open Source vereint: Sendungen des Windows Media Encoder können alternativ auch mit dem kostenlosen VLC-Player (
Bild. VLC-PLayer: Menü-Datei-"Datei öffnen...". Das ist der erste Schritt um eine Live-Videoübertragung zu beginnen.
Bild. Im "Öffnen"-Dialog wird oben die Videodatei gewählt die "abgespielt" beziehungsweise gesendet werden soll. Um Sendung zu aktivieren, muss links unten im Dialog die Option "Streamausgabe" angekreuzt werden. Per Klick auf die Einstellungen-Taste geht es dann zu den Parametern für die Videosendung.
Bild. VLC-Streaming-Einstellungen - das ist der Moment im die meisten die Sache hinschmeißen, denn es gibt tonnenweise rätselhafte Optionen.
Bild. Im zweiten VLC-Player kann das Video empfangen werden. Menü-Datei-"Netzwerkstream öffnen". Im Dialog wird "http/https/ftp/mms" gewählt und dahinter die Adresse der Videosendung angegeben - im Beispiel
Bild. Fertig: Jetzt siehst Du zwei VLC-Player auf Deinem Bildschirm. Der eine spielt ab und sendet gleichzeitig ins Internet. Der andere empfängt die Sendung vom ersten und spielt das Video ebenfalls ab.

Artikel kommentieren