Tauschbörsen total

PRAXIS: Usenet zum Nulltarif - Geheime Insider-Methoden für alle

Das Usenet ist eines der größten und sichersten Tauschbörsen-Systeme im Internet. Der Zugang kostet generell allerdings Kohle, monatliche "Abo-Gebühren" sind fällig, wenn man aus dem Usenet runterladen will. Schluß damit! Dieser Beitrag erklärt Schritt für Schritt, wie man legal kostenlos auf die enorme Datenmasse im Usenet zugreifen kann.

Tauchbörsen wie Emule und Bittorrent verlieren zunehmend an Beliebtheit, weil sie sich leicht kontrollieren und verfolgen lassen. Viele Datenhungrige weichen deshalb auf sogenannte "Download-Dienste" wie Rapidshare aus, die allerdings was kosten. Ebenfalls "sicherer" ist das Usenet. Dafür braucht man normalerweise allerdings wiederum einen Anbieter, der für den Zugang Kohle verlangt.

Einer der bekanntesten Usenet-Anbieter in Deutschland ist beispielsweise Usenext. Hier gibt es verschiedene Abo-Modelle. Wer pro Monat 25 GByte saugen will, zahlt dafür beispielsweise 10 Euro pro Monat.

Das mit den Usenet-Anbietern ist so eine Sache. Es gibt recht viele davon und viele davon sind "heikel". Fast immer wird mit "gratis probieren" geworben, aber man tappt dabei ruckzuck in eine teure Abo-Falle. Das war lange Zeit auch bei "Usenext.com" so, inzwischen hat sich dieser Anbieter allerdings dramatisch gebessert und bietet jetzt recht faire Konditionen an. Schwarze Schafe gibt es in der Usenet-Ecke allerdings noch mehr als genug!

Pauschal gilt: Wo "gratis" draufsteht, steckt typischerweise Beschiss dahinter. In Fall dieses Beitrags nicht. Es gibt tatsächlich Methoden, um gratis binäre Dateien aus dem Usenet runterladen zu können. Eine sehr billige Methode sind Usenet-Anbieter, die kostenlos saugen lassen und sich dabei durch Werbung finanzieren. Der erste dieser Art ist/war http://www.gigaflat.com. Dort klappt es tatsächlich kostenlos, aber nur mit lächerlicher Geschwindigkeit.

http://www.gigaflat.com:

Knallhart gesagt ist die "Gratis-Ecke" bei gigaflat.com eigentlich nur der "Lockvogel", um zu einem schnellen - dann natürlich kostenpflichtigen Zugang - zu locken. Außerdem "kritisch": man muss sich auch fürs kostenlose Saugen bei gigaflat.com anmelden und ein spezielles Newsreader-Tool von denen verwenden.

ACHTUNG: Wer Gratisanbieter wie gigaflat.com ausprobieren will, der sollte das unbedingt in einer virtuellen Maschine tun, die abgeriegelt vom System läuft - dann besteht keine Gefahr, auf ein "bösartiges" Tool reinzufallen.

In diesem Beitrag geht es nicht um die "Billigmethode", sondern um einen wirklich schnellen und brauchbaren kostenlosen Zugang zu Usenet-Servern und Zugang zu ALLEN DATEN im Usenet.

WARNUNG: Das Usenet ist wie jede Tauschbörse grundsätzlich keine illegale Sache - dort wird alles Mögliche angeboten. Wer urheberrchtlich geschützte Sachen saugt - egal ob Musik, Spielfilme, Software, Pornos oder was  immer - macht sich strafbar. Viele ehemalige Emule-/Bittorrent-Nutzer haben sich eigentlich nur aus einem Grund ins Usenet zurückgezogen: weil man dort saugen kann ohne gleichzeitig uploaden zu müssen.

Das macht es den Medieninhabern recht schwert, illegale Aktivitäten tracken zu können. Was jemand runterlädt, weiß eigentlich nur der Betreiber eines Usenet-Servers. Und wenn der sich im Ausland aufhält, ist eine strafrechtliche Verfolgung sehr schwierig bis unmöglich. Dennoch meine Warnung: sauge keine illegalen Sachen - auch das Usenet ist nicht anonym!

Einer der bekanntesten Usenet-Anbieter in Deutschland ist beispielsweise Usenext. Hier gibt es verschiedene Abo-Modelle. Wer pro Monat 25 GByte saugen will, zahlt dafür beispielsweise 10 Euro pro Monat.
Der "Tunnel" wird als "Gateway 6 Client" bezeichnet. Bei der Installation (dritter Dialog) wird unter anderem ein Ding installiert, bei dem Windows warnt, dass es den Microsoft Windows-Logo-Test nicht bestanden hat - das ist schnuppe. Es handelt sich hier um einen Treiber, der einen virtuellen Netzwerkadapter einrichtet, der für den Tunnel nötig ist.
Bild.
Der Hauptdialog des Client. im Feld "Gateway6 Adress" wird ein Anonymisierungs-Server namens anonymous.freenet6.net empfohlen - das passt so. Sollte dieser Server mal nicht mehr funzen, musst Du einen anderen verwenden - Infos dazu gibt es dann auf go6.net, beziehungsweise in einer neuen Version des "Tunnels" wird gleich standardmäßig ein anderer Server vorgeschlagen.
Auf der Dialogseite "Status" informiert das Gateway Client Utility, welcher IPv6 Tunnel und welcher Server genutzt werden. Unten kann bei "Activity" (Aktivität) mitverfolgt werden, wie viele Pakete gerade über den Tunnen gesendet und empfangen werden.
Standardmäßig startet Sabnzbd einfach den Standard-Internet-Browser des Betriebssystems und zeigt dort seine Bedienungsoberfläche. Das Programm kann also auch problemlos über Netzwerke auf entfernten Rechnern laufen und "fernbedient" werden.
Sabnzb-Menü "Config"-"Servers". Hier können in der linken Spalte "Add Server" neue Server hinzugefügt werden. Dabei sind jeweils die Server-Adresse, der Port und die Anzahl mögliche Verbindungen einzutragen (Connections). Hier im Bild sind bereits zwei Server eingetragen.
Auf der Sabnzb-Hauptseite ("Home") lassen sich rechts bei "Add File" NZB-Dateien eintragen, beziehungsweise per Klick auf "Durchsuchen" öffet sich ein Datei-Manager um eine NZB-Datei zu wählen. Wichtig: Anschließend muss die "Add"-Taste gedrückt werden, um die NZB-Datei in die Download-Liste einzutragen.
Sabnzb-Seite "Queue" - hier wird der aktuelle Download-Status angezeigt: welche Datei grade gesaugt wird, wie viel davon schon da ist (Spalte Remain/Total) und mit welcher Geschwindigkeit das gerade passiert (Download speed).
Sabnzb-Seite "Config"-"Folder". Im Abschnitt "User Folders" wird eingetragen, wo die gesaugten Dateien gespeichert werden. Hier im Bild hat Sabnzb standardmäßig beispielsweise das "Eigene-Dateien"-Verzeichnis von Windows verwendet. Natürlich kann man hier auch ein anderes Zielverzeichnis angeben.
Einer der bekanntesten Usenet-Anbieter in Deutschland ist beispielsweise Usenext. Hier gibt es verschiedene Abo-Modelle. Wer pro Monat 25 GByte saugen will, zahlt dafür beispielsweise 10 Euro pro Monat.
Der "Tunnel" wird als "Gateway 6 Client" bezeichnet. Bei der Installation (dritter Dialog) wird unter anderem ein Ding installiert, bei dem Windows warnt, dass es den Microsoft Windows-Logo-Test nicht bestanden hat - das ist schnuppe. Es handelt sich hier um einen Treiber, der einen virtuellen Netzwerkadapter einrichtet, der für den Tunnel nötig ist.
Bild.
Der Hauptdialog des Client. im Feld "Gateway6 Adress" wird ein Anonymisierungs-Server namens anonymous.freenet6.net empfohlen - das passt so. Sollte dieser Server mal nicht mehr funzen, musst Du einen anderen verwenden - Infos dazu gibt es dann auf go6.net, beziehungsweise in einer neuen Version des "Tunnels" wird gleich standardmäßig ein anderer Server vorgeschlagen.
Auf der Dialogseite "Status" informiert das Gateway Client Utility, welcher IPv6 Tunnel und welcher Server genutzt werden. Unten kann bei "Activity" (Aktivität) mitverfolgt werden, wie viele Pakete gerade über den Tunnen gesendet und empfangen werden.
Standardmäßig startet Sabnzbd einfach den Standard-Internet-Browser des Betriebssystems und zeigt dort seine Bedienungsoberfläche. Das Programm kann also auch problemlos über Netzwerke auf entfernten Rechnern laufen und "fernbedient" werden.
Sabnzb-Menü "Config"-"Servers". Hier können in der linken Spalte "Add Server" neue Server hinzugefügt werden. Dabei sind jeweils die Server-Adresse, der Port und die Anzahl mögliche Verbindungen einzutragen (Connections). Hier im Bild sind bereits zwei Server eingetragen.
Auf der Sabnzb-Hauptseite ("Home") lassen sich rechts bei "Add File" NZB-Dateien eintragen, beziehungsweise per Klick auf "Durchsuchen" öffet sich ein Datei-Manager um eine NZB-Datei zu wählen. Wichtig: Anschließend muss die "Add"-Taste gedrückt werden, um die NZB-Datei in die Download-Liste einzutragen.
Sabnzb-Seite "Queue" - hier wird der aktuelle Download-Status angezeigt: welche Datei grade gesaugt wird, wie viel davon schon da ist (Spalte Remain/Total) und mit welcher Geschwindigkeit das gerade passiert (Download speed).
Sabnzb-Seite "Config"-"Folder". Im Abschnitt "User Folders" wird eingetragen, wo die gesaugten Dateien gespeichert werden. Hier im Bild hat Sabnzb standardmäßig beispielsweise das "Eigene-Dateien"-Verzeichnis von Windows verwendet. Natürlich kann man hier auch ein anderes Zielverzeichnis angeben.
Einer der bekanntesten Usenet-Anbieter in Deutschland ist beispielsweise Usenext. Hier gibt es verschiedene Abo-Modelle. Wer pro Monat 25 GByte saugen will, zahlt dafür beispielsweise 10 Euro pro Monat.
Der "Tunnel" wird als "Gateway 6 Client" bezeichnet. Bei der Installation (dritter Dialog) wird unter anderem ein Ding installiert, bei dem Windows warnt, dass es den Microsoft Windows-Logo-Test nicht bestanden hat - das ist schnuppe. Es handelt sich hier um einen Treiber, der einen virtuellen Netzwerkadapter einrichtet, der für den Tunnel nötig ist.
Bild.
Der Hauptdialog des Client. im Feld "Gateway6 Adress" wird ein Anonymisierungs-Server namens anonymous.freenet6.net empfohlen - das passt so. Sollte dieser Server mal nicht mehr funzen, musst Du einen anderen verwenden - Infos dazu gibt es dann auf go6.net, beziehungsweise in einer neuen Version des "Tunnels" wird gleich standardmäßig ein anderer Server vorgeschlagen.
Auf der Dialogseite "Status" informiert das Gateway Client Utility, welcher IPv6 Tunnel und welcher Server genutzt werden. Unten kann bei "Activity" (Aktivität) mitverfolgt werden, wie viele Pakete gerade über den Tunnen gesendet und empfangen werden.
Standardmäßig startet Sabnzbd einfach den Standard-Internet-Browser des Betriebssystems und zeigt dort seine Bedienungsoberfläche. Das Programm kann also auch problemlos über Netzwerke auf entfernten Rechnern laufen und "fernbedient" werden.
Sabnzb-Menü "Config"-"Servers". Hier können in der linken Spalte "Add Server" neue Server hinzugefügt werden. Dabei sind jeweils die Server-Adresse, der Port und die Anzahl mögliche Verbindungen einzutragen (Connections). Hier im Bild sind bereits zwei Server eingetragen.
Auf der Sabnzb-Hauptseite ("Home") lassen sich rechts bei "Add File" NZB-Dateien eintragen, beziehungsweise per Klick auf "Durchsuchen" öffet sich ein Datei-Manager um eine NZB-Datei zu wählen. Wichtig: Anschließend muss die "Add"-Taste gedrückt werden, um die NZB-Datei in die Download-Liste einzutragen.
Sabnzb-Seite "Queue" - hier wird der aktuelle Download-Status angezeigt: welche Datei grade gesaugt wird, wie viel davon schon da ist (Spalte Remain/Total) und mit welcher Geschwindigkeit das gerade passiert (Download speed).
Sabnzb-Seite "Config"-"Folder". Im Abschnitt "User Folders" wird eingetragen, wo die gesaugten Dateien gespeichert werden. Hier im Bild hat Sabnzb standardmäßig beispielsweise das "Eigene-Dateien"-Verzeichnis von Windows verwendet. Natürlich kann man hier auch ein anderes Zielverzeichnis angeben.
Einer der bekanntesten Usenet-Anbieter in Deutschland ist beispielsweise Usenext. Hier gibt es verschiedene Abo-Modelle. Wer pro Monat 25 GByte saugen will, zahlt dafür beispielsweise 10 Euro pro Monat.
Der "Tunnel" wird als "Gateway 6 Client" bezeichnet. Bei der Installation (dritter Dialog) wird unter anderem ein Ding installiert, bei dem Windows warnt, dass es den Microsoft Windows-Logo-Test nicht bestanden hat - das ist schnuppe. Es handelt sich hier um einen Treiber, der einen virtuellen Netzwerkadapter einrichtet, der für den Tunnel nötig ist.
Bild.
Der Hauptdialog des Client. im Feld "Gateway6 Adress" wird ein Anonymisierungs-Server namens anonymous.freenet6.net empfohlen - das passt so. Sollte dieser Server mal nicht mehr funzen, musst Du einen anderen verwenden - Infos dazu gibt es dann auf go6.net, beziehungsweise in einer neuen Version des "Tunnels" wird gleich standardmäßig ein anderer Server vorgeschlagen.
Auf der Dialogseite "Status" informiert das Gateway Client Utility, welcher IPv6 Tunnel und welcher Server genutzt werden. Unten kann bei "Activity" (Aktivität) mitverfolgt werden, wie viele Pakete gerade über den Tunnen gesendet und empfangen werden.
Standardmäßig startet Sabnzbd einfach den Standard-Internet-Browser des Betriebssystems und zeigt dort seine Bedienungsoberfläche. Das Programm kann also auch problemlos über Netzwerke auf entfernten Rechnern laufen und "fernbedient" werden.
Sabnzb-Menü "Config"-"Servers". Hier können in der linken Spalte "Add Server" neue Server hinzugefügt werden. Dabei sind jeweils die Server-Adresse, der Port und die Anzahl mögliche Verbindungen einzutragen (Connections). Hier im Bild sind bereits zwei Server eingetragen.
Auf der Sabnzb-Hauptseite ("Home") lassen sich rechts bei "Add File" NZB-Dateien eintragen, beziehungsweise per Klick auf "Durchsuchen" öffet sich ein Datei-Manager um eine NZB-Datei zu wählen. Wichtig: Anschließend muss die "Add"-Taste gedrückt werden, um die NZB-Datei in die Download-Liste einzutragen.
Sabnzb-Seite "Queue" - hier wird der aktuelle Download-Status angezeigt: welche Datei grade gesaugt wird, wie viel davon schon da ist (Spalte Remain/Total) und mit welcher Geschwindigkeit das gerade passiert (Download speed).
Sabnzb-Seite "Config"-"Folder". Im Abschnitt "User Folders" wird eingetragen, wo die gesaugten Dateien gespeichert werden. Hier im Bild hat Sabnzb standardmäßig beispielsweise das "Eigene-Dateien"-Verzeichnis von Windows verwendet. Natürlich kann man hier auch ein anderes Zielverzeichnis angeben.
Einer der bekanntesten Usenet-Anbieter in Deutschland ist beispielsweise Usenext. Hier gibt es verschiedene Abo-Modelle. Wer pro Monat 25 GByte saugen will, zahlt dafür beispielsweise 10 Euro pro Monat.
Der "Tunnel" wird als "Gateway 6 Client" bezeichnet. Bei der Installation (dritter Dialog) wird unter anderem ein Ding installiert, bei dem Windows warnt, dass es den Microsoft Windows-Logo-Test nicht bestanden hat - das ist schnuppe. Es handelt sich hier um einen Treiber, der einen virtuellen Netzwerkadapter einrichtet, der für den Tunnel nötig ist.
Bild.
Der Hauptdialog des Client. im Feld "Gateway6 Adress" wird ein Anonymisierungs-Server namens anonymous.freenet6.net empfohlen - das passt so. Sollte dieser Server mal nicht mehr funzen, musst Du einen anderen verwenden - Infos dazu gibt es dann auf go6.net, beziehungsweise in einer neuen Version des "Tunnels" wird gleich standardmäßig ein anderer Server vorgeschlagen.
Auf der Dialogseite "Status" informiert das Gateway Client Utility, welcher IPv6 Tunnel und welcher Server genutzt werden. Unten kann bei "Activity" (Aktivität) mitverfolgt werden, wie viele Pakete gerade über den Tunnen gesendet und empfangen werden.
Standardmäßig startet Sabnzbd einfach den Standard-Internet-Browser des Betriebssystems und zeigt dort seine Bedienungsoberfläche. Das Programm kann also auch problemlos über Netzwerke auf entfernten Rechnern laufen und "fernbedient" werden.
Sabnzb-Menü "Config"-"Servers". Hier können in der linken Spalte "Add Server" neue Server hinzugefügt werden. Dabei sind jeweils die Server-Adresse, der Port und die Anzahl mögliche Verbindungen einzutragen (Connections). Hier im Bild sind bereits zwei Server eingetragen.
Auf der Sabnzb-Hauptseite ("Home") lassen sich rechts bei "Add File" NZB-Dateien eintragen, beziehungsweise per Klick auf "Durchsuchen" öffet sich ein Datei-Manager um eine NZB-Datei zu wählen. Wichtig: Anschließend muss die "Add"-Taste gedrückt werden, um die NZB-Datei in die Download-Liste einzutragen.
Sabnzb-Seite "Queue" - hier wird der aktuelle Download-Status angezeigt: welche Datei grade gesaugt wird, wie viel davon schon da ist (Spalte Remain/Total) und mit welcher Geschwindigkeit das gerade passiert (Download speed).
Sabnzb-Seite "Config"-"Folder". Im Abschnitt "User Folders" wird eingetragen, wo die gesaugten Dateien gespeichert werden. Hier im Bild hat Sabnzb standardmäßig beispielsweise das "Eigene-Dateien"-Verzeichnis von Windows verwendet. Natürlich kann man hier auch ein anderes Zielverzeichnis angeben.

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