Hardware perfekt konfigurieren

PRAXIS: USB total -Troubleshooting, Tipps&Tricks

Der PC bleibt schlagartig stehen oder der Blaue kommt? In solchen Fällen wird alles Mögliche verdächtigt. Mainboard im Eimer? RAM defekt? Virus? Putzfrau hat wieder am Kabelsalat rumgezerrt und die Grafikkarte aus der Halterung gerissen? Oft haben solche Brutalcrashs einen ganz anderen Grund: USB. Dieser Beitrag zeigt wie typische USB-Fehler erkannt werden und was zu tun ist, wenn ein USB-Gerät Horror macht.

Eigentlich funktioniert USB am PC inzwischen recht gut, aber es gibt einige üble Tatsachen. Wenn ein Rechner wegen USB crasht, dann ist guter Rat verdammt teuer. Sehr verbreitet ist beispielsweise dieses Problem: Plötzlich bleibt die Kiste schlagartig stehen und ein Bluescreen-Bildschirm erscheint:

Crasht Windows mit einem Bluescreen der auf einen „USB-Bug“ hinweist, ist Stress angesagt.

Blöderweise gehen in dieser Situation alle geöffneten Dateien verloren, Windows fertigt ein „Speicherabbild“ an und startet dann neu. Beim Neustart erfolgt dann eine Überprüfung der Datenträger, danach ist das System wieder einsatzbereit - bis zum nächsten Fullcrash. Der Effekt kann dummerweise jederzeit auftreten - auch wenn gerade gar keines der angeschlossenen USB-Geräte verwendet wird! Außer dem Hinweis „BUGCODE_USB_DRIVER“ im Bluescreen gibt Windows leider keinerlei weitere aussagekräftige Fehlerhinweise von sich...

HINWEIS: Dieser Beitrag bezieht sich vorwiegend auf USB-Probleme bei aktuellen modernen PCs mit Windows ab XP. Tipps und Tricks für alle die Stress mit USB auf einem älteren PC mit Windows 98 haben, finden sich am Ende des Beitrags.

Crasht Windows mit einem Bluescreen der auf einen „USB-Bug“ hinweist, ist Stress angesagt.
Im Gerätemanager muss geprüft werden, ob die USB-Schnittstellen korrekt arbeiten, sprich ihre Treiber fehlerfrei installiert sind.
Externer USB-Verteiler von Hama mit eigener Stromversorgung für 16 Euro.
Windows Gerätemaneger: Im USB-Controllerbaum kann ermittelt werden, welche Geräte an welchen Ports angeschlossen sind und wie viel Energie sie benötigen.
Drei Webcams in Betrieb: Zwei benötigen lediglich 200ma Saft, eine zieht das Maximum von 500ma.
Vorsicht: Kommt eine externe USB-Festplatte mit ZWEI USB-Steckern an einem Kabelende, dann MUSS sie an zwei vollwertigen USB-Ports angesteckt werden, die jeweils 500ma Strom liefern! Es darf kein Hub ohne eigene Stromversorgung dazwischengeschaltet werden!
Im Idealfall gibt Windows XP einen Warnhinweis aus, wenn ein schnelles USB 2.0 Gerät an einem langsamen USB 1.0 Port angeschlossen wird.
Microsoft Knowledgebase Artikel 509650 / D44779 - Diverse USB-Probleme bei Mainboards mit VIA-Chipsatz.
Reservieren sich USB-Geräte mehr Bandbreite als vorhanden ist, tritt  im „Idealfall“ diese Fehlermeldung auf, oder diverse Dinge werden schlichtweg rucklig.
USB-Schnittstelle und AGP-Steckplatz werden praktisch immer gemeinsam „gepatcht“ – ein USB-Patch ist also meist auch gleichzeitig ein AGP-Patch. Um AGP zum Laufen zu kriegen, muß auf einem System in der Regel USB installiert werden – auch wenn man kein USB braucht!
Das Programm „USB System Checker“ von Intel überprüft, ob USB-Unterstützung möglich ist. Ob Dein System – Mainboard, Chipsatz oder Betriebssystem-USB-Unterstützung bietet, findest Du am besten per Mausklick heraus.
An dieser Stelle heißt es Nerven sammeln: So Du nicht MINDESTENS über eine Windows 95 OSR2-Version (ab 2.1) verfügst, sind die Hoffnungen gering, daß der Hardware-Assistent einen USB-Treiber findet.
Solange unter Windows 95 nicht das USB-Update installiert ist, bescheinigt der Gerätemanager den aktivierten USB nur mit gelben Fragezeichen, weil ihm die Treiber fehlen.
Wurde die USB-Schnittstelle unter Windows richtig installiert, dann erscheint im Gerätemanager die neue Kategorie-Zeile „Universal serial bus controller“. In dieser Kategorie werden der zugrundeliegende USB-Chipsatz (hier Intel 82371SB) und der „USB Root Hub“ angezeigt
Moderne Zeiten: Böser USB-Interrupt legt Grafikkarte lahm
Angeschlossene USB-Geräte werden in der Systemsteuerung unter „Universeller serieller Bus Controller“ aufgelistet – dort kannst Du manuell eingreifen!
Crasht Windows mit einem Bluescreen der auf einen „USB-Bug“ hinweist, ist Stress angesagt.
Im Gerätemanager muss geprüft werden, ob die USB-Schnittstellen korrekt arbeiten, sprich ihre Treiber fehlerfrei installiert sind.
Externer USB-Verteiler von Hama mit eigener Stromversorgung für 16 Euro.
Windows Gerätemaneger: Im USB-Controllerbaum kann ermittelt werden, welche Geräte an welchen Ports angeschlossen sind und wie viel Energie sie benötigen.
Drei Webcams in Betrieb: Zwei benötigen lediglich 200ma Saft, eine zieht das Maximum von 500ma.
Vorsicht: Kommt eine externe USB-Festplatte mit ZWEI USB-Steckern an einem Kabelende, dann MUSS sie an zwei vollwertigen USB-Ports angesteckt werden, die jeweils 500ma Strom liefern! Es darf kein Hub ohne eigene Stromversorgung dazwischengeschaltet werden!
Im Idealfall gibt Windows XP einen Warnhinweis aus, wenn ein schnelles USB 2.0 Gerät an einem langsamen USB 1.0 Port angeschlossen wird.
Microsoft Knowledgebase Artikel 509650 / D44779 - Diverse USB-Probleme bei Mainboards mit VIA-Chipsatz.
Reservieren sich USB-Geräte mehr Bandbreite als vorhanden ist, tritt  im „Idealfall“ diese Fehlermeldung auf, oder diverse Dinge werden schlichtweg rucklig.
USB-Schnittstelle und AGP-Steckplatz werden praktisch immer gemeinsam „gepatcht“ – ein USB-Patch ist also meist auch gleichzeitig ein AGP-Patch. Um AGP zum Laufen zu kriegen, muß auf einem System in der Regel USB installiert werden – auch wenn man kein USB braucht!
Das Programm „USB System Checker“ von Intel überprüft, ob USB-Unterstützung möglich ist. Ob Dein System – Mainboard, Chipsatz oder Betriebssystem-USB-Unterstützung bietet, findest Du am besten per Mausklick heraus.
An dieser Stelle heißt es Nerven sammeln: So Du nicht MINDESTENS über eine Windows 95 OSR2-Version (ab 2.1) verfügst, sind die Hoffnungen gering, daß der Hardware-Assistent einen USB-Treiber findet.
Solange unter Windows 95 nicht das USB-Update installiert ist, bescheinigt der Gerätemanager den aktivierten USB nur mit gelben Fragezeichen, weil ihm die Treiber fehlen.
Wurde die USB-Schnittstelle unter Windows richtig installiert, dann erscheint im Gerätemanager die neue Kategorie-Zeile „Universal serial bus controller“. In dieser Kategorie werden der zugrundeliegende USB-Chipsatz (hier Intel 82371SB) und der „USB Root Hub“ angezeigt
Moderne Zeiten: Böser USB-Interrupt legt Grafikkarte lahm
Angeschlossene USB-Geräte werden in der Systemsteuerung unter „Universeller serieller Bus Controller“ aufgelistet – dort kannst Du manuell eingreifen!
Crasht Windows mit einem Bluescreen der auf einen „USB-Bug“ hinweist, ist Stress angesagt.
Im Gerätemanager muss geprüft werden, ob die USB-Schnittstellen korrekt arbeiten, sprich ihre Treiber fehlerfrei installiert sind.
Externer USB-Verteiler von Hama mit eigener Stromversorgung für 16 Euro.
Windows Gerätemaneger: Im USB-Controllerbaum kann ermittelt werden, welche Geräte an welchen Ports angeschlossen sind und wie viel Energie sie benötigen.
Drei Webcams in Betrieb: Zwei benötigen lediglich 200ma Saft, eine zieht das Maximum von 500ma.
Vorsicht: Kommt eine externe USB-Festplatte mit ZWEI USB-Steckern an einem Kabelende, dann MUSS sie an zwei vollwertigen USB-Ports angesteckt werden, die jeweils 500ma Strom liefern! Es darf kein Hub ohne eigene Stromversorgung dazwischengeschaltet werden!
Im Idealfall gibt Windows XP einen Warnhinweis aus, wenn ein schnelles USB 2.0 Gerät an einem langsamen USB 1.0 Port angeschlossen wird.
Microsoft Knowledgebase Artikel 509650 / D44779 - Diverse USB-Probleme bei Mainboards mit VIA-Chipsatz.
Reservieren sich USB-Geräte mehr Bandbreite als vorhanden ist, tritt  im „Idealfall“ diese Fehlermeldung auf, oder diverse Dinge werden schlichtweg rucklig.
USB-Schnittstelle und AGP-Steckplatz werden praktisch immer gemeinsam „gepatcht“ – ein USB-Patch ist also meist auch gleichzeitig ein AGP-Patch. Um AGP zum Laufen zu kriegen, muß auf einem System in der Regel USB installiert werden – auch wenn man kein USB braucht!
Das Programm „USB System Checker“ von Intel überprüft, ob USB-Unterstützung möglich ist. Ob Dein System – Mainboard, Chipsatz oder Betriebssystem-USB-Unterstützung bietet, findest Du am besten per Mausklick heraus.
An dieser Stelle heißt es Nerven sammeln: So Du nicht MINDESTENS über eine Windows 95 OSR2-Version (ab 2.1) verfügst, sind die Hoffnungen gering, daß der Hardware-Assistent einen USB-Treiber findet.
Solange unter Windows 95 nicht das USB-Update installiert ist, bescheinigt der Gerätemanager den aktivierten USB nur mit gelben Fragezeichen, weil ihm die Treiber fehlen.
Wurde die USB-Schnittstelle unter Windows richtig installiert, dann erscheint im Gerätemanager die neue Kategorie-Zeile „Universal serial bus controller“. In dieser Kategorie werden der zugrundeliegende USB-Chipsatz (hier Intel 82371SB) und der „USB Root Hub“ angezeigt
Moderne Zeiten: Böser USB-Interrupt legt Grafikkarte lahm
Angeschlossene USB-Geräte werden in der Systemsteuerung unter „Universeller serieller Bus Controller“ aufgelistet – dort kannst Du manuell eingreifen!
Crasht Windows mit einem Bluescreen der auf einen „USB-Bug“ hinweist, ist Stress angesagt.
Im Gerätemanager muss geprüft werden, ob die USB-Schnittstellen korrekt arbeiten, sprich ihre Treiber fehlerfrei installiert sind.
Externer USB-Verteiler von Hama mit eigener Stromversorgung für 16 Euro.
Windows Gerätemaneger: Im USB-Controllerbaum kann ermittelt werden, welche Geräte an welchen Ports angeschlossen sind und wie viel Energie sie benötigen.
Drei Webcams in Betrieb: Zwei benötigen lediglich 200ma Saft, eine zieht das Maximum von 500ma.
Vorsicht: Kommt eine externe USB-Festplatte mit ZWEI USB-Steckern an einem Kabelende, dann MUSS sie an zwei vollwertigen USB-Ports angesteckt werden, die jeweils 500ma Strom liefern! Es darf kein Hub ohne eigene Stromversorgung dazwischengeschaltet werden!
Im Idealfall gibt Windows XP einen Warnhinweis aus, wenn ein schnelles USB 2.0 Gerät an einem langsamen USB 1.0 Port angeschlossen wird.
Microsoft Knowledgebase Artikel 509650 / D44779 - Diverse USB-Probleme bei Mainboards mit VIA-Chipsatz.
Reservieren sich USB-Geräte mehr Bandbreite als vorhanden ist, tritt  im „Idealfall“ diese Fehlermeldung auf, oder diverse Dinge werden schlichtweg rucklig.
USB-Schnittstelle und AGP-Steckplatz werden praktisch immer gemeinsam „gepatcht“ – ein USB-Patch ist also meist auch gleichzeitig ein AGP-Patch. Um AGP zum Laufen zu kriegen, muß auf einem System in der Regel USB installiert werden – auch wenn man kein USB braucht!
Das Programm „USB System Checker“ von Intel überprüft, ob USB-Unterstützung möglich ist. Ob Dein System – Mainboard, Chipsatz oder Betriebssystem-USB-Unterstützung bietet, findest Du am besten per Mausklick heraus.
An dieser Stelle heißt es Nerven sammeln: So Du nicht MINDESTENS über eine Windows 95 OSR2-Version (ab 2.1) verfügst, sind die Hoffnungen gering, daß der Hardware-Assistent einen USB-Treiber findet.
Solange unter Windows 95 nicht das USB-Update installiert ist, bescheinigt der Gerätemanager den aktivierten USB nur mit gelben Fragezeichen, weil ihm die Treiber fehlen.
Wurde die USB-Schnittstelle unter Windows richtig installiert, dann erscheint im Gerätemanager die neue Kategorie-Zeile „Universal serial bus controller“. In dieser Kategorie werden der zugrundeliegende USB-Chipsatz (hier Intel 82371SB) und der „USB Root Hub“ angezeigt
Moderne Zeiten: Böser USB-Interrupt legt Grafikkarte lahm
Angeschlossene USB-Geräte werden in der Systemsteuerung unter „Universeller serieller Bus Controller“ aufgelistet – dort kannst Du manuell eingreifen!
Crasht Windows mit einem Bluescreen der auf einen „USB-Bug“ hinweist, ist Stress angesagt.
Im Gerätemanager muss geprüft werden, ob die USB-Schnittstellen korrekt arbeiten, sprich ihre Treiber fehlerfrei installiert sind.
Externer USB-Verteiler von Hama mit eigener Stromversorgung für 16 Euro.
Windows Gerätemaneger: Im USB-Controllerbaum kann ermittelt werden, welche Geräte an welchen Ports angeschlossen sind und wie viel Energie sie benötigen.
Drei Webcams in Betrieb: Zwei benötigen lediglich 200ma Saft, eine zieht das Maximum von 500ma.
Vorsicht: Kommt eine externe USB-Festplatte mit ZWEI USB-Steckern an einem Kabelende, dann MUSS sie an zwei vollwertigen USB-Ports angesteckt werden, die jeweils 500ma Strom liefern! Es darf kein Hub ohne eigene Stromversorgung dazwischengeschaltet werden!
Im Idealfall gibt Windows XP einen Warnhinweis aus, wenn ein schnelles USB 2.0 Gerät an einem langsamen USB 1.0 Port angeschlossen wird.
Microsoft Knowledgebase Artikel 509650 / D44779 - Diverse USB-Probleme bei Mainboards mit VIA-Chipsatz.
Reservieren sich USB-Geräte mehr Bandbreite als vorhanden ist, tritt  im „Idealfall“ diese Fehlermeldung auf, oder diverse Dinge werden schlichtweg rucklig.
USB-Schnittstelle und AGP-Steckplatz werden praktisch immer gemeinsam „gepatcht“ – ein USB-Patch ist also meist auch gleichzeitig ein AGP-Patch. Um AGP zum Laufen zu kriegen, muß auf einem System in der Regel USB installiert werden – auch wenn man kein USB braucht!
Das Programm „USB System Checker“ von Intel überprüft, ob USB-Unterstützung möglich ist. Ob Dein System – Mainboard, Chipsatz oder Betriebssystem-USB-Unterstützung bietet, findest Du am besten per Mausklick heraus.
An dieser Stelle heißt es Nerven sammeln: So Du nicht MINDESTENS über eine Windows 95 OSR2-Version (ab 2.1) verfügst, sind die Hoffnungen gering, daß der Hardware-Assistent einen USB-Treiber findet.
Solange unter Windows 95 nicht das USB-Update installiert ist, bescheinigt der Gerätemanager den aktivierten USB nur mit gelben Fragezeichen, weil ihm die Treiber fehlen.
Wurde die USB-Schnittstelle unter Windows richtig installiert, dann erscheint im Gerätemanager die neue Kategorie-Zeile „Universal serial bus controller“. In dieser Kategorie werden der zugrundeliegende USB-Chipsatz (hier Intel 82371SB) und der „USB Root Hub“ angezeigt
Moderne Zeiten: Böser USB-Interrupt legt Grafikkarte lahm
Angeschlossene USB-Geräte werden in der Systemsteuerung unter „Universeller serieller Bus Controller“ aufgelistet – dort kannst Du manuell eingreifen!

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