DSL - die dicke Leitung

PRAXIS: Tauschbörse selbstgemacht - Gratis-Server in 5 Minuten

Auf die Video- und Musiksammlung des eigenen PC von überall aus per Internet zugreifen? Eine eigene Homepage mit unbegrenzter Kapazität zum Nulltarif kriegen? Persönliche Dateien direkt mit Bekannten tauschen? Kostenlos eine feste Internet-WWW-Adresse kriegen über die man immer erreichbar ist? Alles kein Problem. Was Du brauchst ist ein kostenloser simpler Webserver. Dieser Beitrag zeigt wie es gemacht wird.

Lass Dich von dem abschreckenden Wort "Server" nicht vergruseln. Das ist einfach eine Software, die Daten über's Internet liefert. In der Praxis funktioniert das so: Du startest auf Deinem Rechner ein kleines kostenloses Programm. Dieses Ding will nur eines wissen: Welches Verzeichnis auf der Festplatte "ins Internet" freigegeben werden soll. Danach sagst Du einem Kumpel Deine aktuelle Internet-Adresse und der kann dann mit seinem Internet-Brwoser auf die Dateien dieses Verzeichnisses zugreifen. Wer mag kann in dem Verzeichnis auch eine eigene Homepage einrichten - wie im echten Internet halt.

Typischer Fall: Eine Party. Es werden zig Fotos gemacht. Die liegen dann als Bilddateien auf der Festplatte des PC rum. Die Fotos per Email an alle Partyteilnehmer schicken ist stressig. Warum sie nicht einfach per Webserver bereitstellen? Dann können alle einfach selbst downloaden was sie wollen.

Oder: Du hast auf der Party einen Video gedreht und möchtest ihn Deine Bekannten gucken lassen. Ein 100 MByte Video-Clip lässt sich nicht mal so eben per Email verschicken. Im Fall eines eigenen Webservers ist das kein Problem. Der Film wird einfach passend codiert und die bekannten können die Videodatei dann auf Wunsch direkt über das Internet angucken.

Richtig toll ist das alles natürlich, wenn es idiotisch einfach zu machen ist. Und das geht! Dieser Beitrag zeigt wie.

Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an
Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an
Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an
Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an
Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an

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