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PRAXIS: S-ATA-Controller installieren und optimieren

Schnelles Internet, steigende Festplattenkapazitäten, fallende Preise - auch große Festplatten sind heute ruckzuck voll und eine weitere Platte muss her. Hat ein alter PC keine S-ATA-Laufwerkanschlüsse oder sind alle vorhandenen belegt, dann bleibt nur eine sinnvolle Lösung: Ein neues Mainboard oder einen S-ATA-Controller anschaffen. Dieser Beitrag zeigt wie S-ATA-Controller und Mainboards richtig installiert und eingestellt und wie mit S-ATA schnelle RAID-Systeme aufgebaut werden.

Generell gilt jetzt: Die alten IDE-Festplatten sind out. Da moderne S-ATA-Technik preislich den gleichen Stand wie das aussterbende IDE erreicht hat, macht es heute keinen großen Sinn mehr, noch Kohle in IDE zu versenken. Typische Fälle sind ältere PC, die noch kein S-ATA auf dem Mainboard haben. Oder ca zwei Jahre alte PC aus der S-ATA-Anfangszeit, die typischerweise nur zwei S-ATA-Anschlüsse boten. Sollen in so eine Kiste weitere Platten - logischerweise moderne S-ATA-Laufwerke - eingebaut werden, muss ein Serial-ATA-Controller angeschafft werden.

Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.
Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.
Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.
Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.
Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.

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