RAM-Module, Marken, Murks

PRAXIS: RAM-Fehler erkennen, Module prüfen

Die Speicherpreise sind aktuell im Keller. Diese Gelegenheit sollten auch alle Nutzen, die genug Speicher haben und eigentlich keinen brauchen. Denn: häufig wird übersehen, dass Speichermodule im Lauf der Jahre Defekte kriegen können - und dann ist dringend ein Austausch angesagt. Andernfalls wird Systeminstabilität und bitterböser schleichender Datenverlust riskiert.

Defekte RAM-Bausteine im Rechner sind ein übles Problem. Denn: es können unkalkulierbare Probleme auftreten. Ein Rechner friert sporadisch ein, führt einfach einen Neustart durch oder Software wie Brennprogramme spinnen alle Weile. Wer diese Effekte von seinem Rechner kennt muss handeln und den Arbeitsspeicher prüfen! Das ist verzwickter als viele denken. Dieser Beitrag vermittelt das Knowhow und gibt Tipps was jeder bereits tun sollte, bevor irgendwann mal RAM-Probleme auftreten.

Nichts hält ewig, Elektronik schon ganz und gar nicht. Zu den sensibelsten Bausteinen im PC gehören die Speichermodule. Das sind zig Millionen Schalter (Bits) drinnen, die sich ums Speichern von Daten kümmern. Ist nur ein einziger Schalter defekt, dann ist das fatal. Und zwar deshalb, weil der PC im übelsten Fall tadellos arbeitet. Aber: er ist beispielsweise ein Daten-Zerstörer! Alles im PC läuft übers RAM. Auch Dateikopier-Aktionen oder Dinge wie CDs/DVDs Brennen.

Spinnt das RAM, dann produziert man beispielsweise immer mehr kaputte Dateien, von denen man eventuell gar nicht weiß, dass sie kaputt sind. Die Abspielprogramme für Videodateien sind beispielsweise recht tolerant. Sind ein paar Bits in einer Videodatei falsch, dann bügelt die Abspielsoftware das gerade. Dennoch ist die Videodatei streng betrachtet nicht mehr "original", sondern kaputt. Hat ein Rechner ein fehlerhaftes Speichemodul drinnen, dann brennt man eventuell tonnenweise "defekte" Rohlinge damit.

Dummerweise sind Betriebssysteme - egal ob Windows, Linux oder was immer, definitiv nicht in der Lage, eine Fehlermeldung auszugeben, wenn ein Speichermodul fehlerhaft ist. Sie brechen halt einfach zusammen. Der PC friert beispielsweise schlagartig ein, es gibt nicht mal einen Fehlerhinweis-Dialog.

Egal ob brandneuer PC oder steinalte Kiste: alle Weile sollte ausdrücklich geprüft werden, ob die Speichermodule fehlerfrei sind...

Beispiel: Im Fall einer Linux-Live-CD (hier Ubuntu) findet sich Memtest86 direkt im Startmenü. Memtest86 läuft optisch langweilig im Textmodus ab - das reicht aus.
Rot = Mist. Gibt Memtest irgendwelche Errors aus, dann werden die typischerweise rot unterlegt dargestellt, sind also unübersehbar.
Fehlermeldungen sagen, dass was faul ist - die Detailangaben sind allerdings weitgehend sinnlos, helfen beim Troubleshooting kaum weiter.
Vor Abbruch des Tests sollte notiert werden, bei welcher Testphase der Abbruch erfolgte (Anzeige: Pass %, Test in %, Test #Nummer).
Beispiel: Im Fall einer Linux-Live-CD (hier Ubuntu) findet sich Memtest86 direkt im Startmenü. Memtest86 läuft optisch langweilig im Textmodus ab - das reicht aus.
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Vor Abbruch des Tests sollte notiert werden, bei welcher Testphase der Abbruch erfolgte (Anzeige: Pass %, Test in %, Test #Nummer).
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Vor Abbruch des Tests sollte notiert werden, bei welcher Testphase der Abbruch erfolgte (Anzeige: Pass %, Test in %, Test #Nummer).
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Vor Abbruch des Tests sollte notiert werden, bei welcher Testphase der Abbruch erfolgte (Anzeige: Pass %, Test in %, Test #Nummer).

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