Unterhaltungselektronik und Co

PRAXIS: Power-Videorecorder zum Nulltarif - Kopierschutz goodbye

Das neue Urheberrechtgesetz verbietet das Knacken von Mechanismen des Kopierschutzes. Privatkopien sind allerdings nach wie vor erlaubt, wenn dabei kein Kopierschutz geknackt wird! Und genau darum geht es in diesem Beitrag. Bereits ein alter Sperrmüll-PC reicht aus, um mit wenig Aufwand eine universelle Audio-/Video-Kopiermaschine zu realisieren. Und zwar völlig legal!

Vorab: Wer auf irgendeine Art und Weise Kopien urheberrechtlich geschützter Dinge anfertigt und diese verbreitet, macht sich strafbar. Daran gibt es nichts zu rütteln. Punkt aus, Amen. Verzwickt wird es beim Stichwort "Privatkopien". Was du in deinen eigenen vier Wänden machst, ist eigentlich deine Sache!

Generell verbietet das neue Urheberrechtgesetz das Aushebeln eines Kopierschutzes. Konkret:

n Es ist verboten, einen Kopierschutz zu knacken.

n Es ist verboten, Werkzeuge zu verkaufen, die einen Kopierschutz knacken.

n Es ist verboten, über Maßnahmen zu berichten, mit denen ein Kopierschutz genackt werden kann.

n Es ist verboten, Medien zu verkaufen, die darüber informieren, wie und womit sich ein Kopierschutz knacken lässt.

Ein konkreter Fall: Jemand verkauft seine alte Sammlung von PC-Welt-, Chip-Heften oder ein altes Nickles-Buch, das VOR Verabschiedung des neuen Urheberrechtsgesetzes 2003 veröffentlich wurde. In diesem alten "Papierzeugs" sind Infos drinnen, wie Kopierschutzmechanismen ausgetrickst werden. Es war damals erlaubt, darüber zu berichten. Heute ist es nicht mehr so! Wer so alte "Infomaterialien" über ebay verkauft, macht sich also strafbar, weil sie Infos zum Knacken von Kopierschutzmechanismen enthalten. Wer nicht einmal weiß, dass in Chip-Ausgabe 3/2003 ein inzwischen illegal gewordenes Knack-Tool beschrieben ist (weil er halt nicht alle Inhalte seiner "Chips" im Kopf hat oder sie nicht alle gelesen hat), macht sich EBENFALLS strafbar. Es gibt keine Ausreden! Anwaltskanzleien sahnen hier inzwischen fett mit Abmahnungen ab. Kurzum: Wer beispielsweise ein Nickles-Buch von 2004 über ebay anbietet, kann mit einer Abmahnung und Kosten von rund 1.600 Euro rechnen. Das ist kein Witz, sondern knallharte Realität!

Den Gesetzgeber schert es einen Dreck, wenn solche Abmahnkanzleien mit aberwitzigen Methoden Kohle machen. Die Kanzleien sahnen fett ab und sie zahlen schließlich fett Steuern. Und fiese Anwälte, die mit miesen Maschen Kohle machen, sind für den Staat besser als arbeitslose Anwälte. Alles dient also dem Grundprinzip der Regierenden in diesem Land: Das Geld der kleinen Leute irgendwie nach oben zu den "Reichen" zu transportieren.

Das Kirre am neuen Urheberrechtsgesetz: Es verbietet Kopien nicht wirklich! Es darf lediglich kein Kopierschutz GEKNACKT werden. Im Handel gibt es schon immer "Zeugs", mit dem man aufnehmen kann, was man sieht und was man hört - Kassettenrecorder, Kameras. Wenn du eine kopiergeschützte DVD auf deinem TV abspielst und den TV mit deiner Videokamera für private Zwecke abfilmst, dann ist das DEINE SACHE. Wenn du mit einem Kassettenrecorder etwas aufnimmst, das du hörst, dann ist das ebenfalls DEINE SACHE.

Im modernen Zeitalter gibt es natürlich nicht nur greifbare Kassettenrecorder und Kameras, es gibt sie auch als Software. Audiorecorder nehmen auf, was die Soundkarte von sich gibt, Video-Aufnahmetools (wie der kostenlose Media Encoder von Microsoft) können ein Video vom PC-Monitor "abfilmen".

Klar - in allen Fällen entsteht Qualitätsverlust, keine 1:1-Kopie des Originals. Aber: Es wird kein Kopierschutz dabei geknackt. Und damit sind diese Methoden im aktuellen Sinne des Gesetzes legal.

Egal ob DVD, egal ob Videodatei, egal ob Livevideo aus dem Internet: Der hier vorgestellte Powerrecorder kann alles aufzeichnen. Alles, was auch auf einem PC-Monitor darstellbar ist. Und du hast wahrscheinlich bereits alles, was es braucht, um diesen Powerrecorder zusammenzukrempeln. Für die Rechenleistung reicht ein Steinzeit-PC ab 500-MHz- bis 1-GHz-Prozessorklasse aus.

HINWEIS: Dieser Beitrag setzt voraus, dass du irgendeine Videoaufnahmesoftware hast. Beispielsweise die Aufnahmesoftware, die mit einer TV-Karte geliefert wird. Wer null Check hat, nimmt einfach die kostenlose Freeware VirtualDub.

Video-Auf-Abruf-Angebot von T-Online. Filme können für ca. 3 Euro abgerufen werden und dürfen dann 24 Stunden angeguckt werden - danach wird die Gucklizenz abgeschaltet. Wird der Film während des Abspielens allerdings auf eine legale Methode abgefilmt, dann kann er beliebig oft angeguckt werden.
Selbst lumpigste Grafikkarten haben einen TV-Videoausgang drauf (gelbe Buchse rechts). Besser als so eine gelbe Composite-Videobuchse ist eine SVideo-Buchse - die liefert bessere Bildqualität.
Ein TV-Videoeingang (gelbe Buchse rechts) ist selbst bei Sperrmüll-TV-Karten drauf. Die meisten TV-Karten haben auch eine SVideo-Buchse (schwarze Buchse in Mitte) - die ist besser.
So sieht es aus, wenn ein PC sein eigenes Bild empfängt. Das Fenster der Aufnahmesoftware auf dem Desktop zeigt den Desktop an, auf dem auch die Aufnahmesoftware läuft. Das Bild geht quasi ins Unendliche, wie wenn man einen Spiegel vor einen Spiegel hält.
Total durchgeknallt. Jede TV-Karte mit analogem Videoeingang hat einen Bildprozessor drauf (siehe Pfeil im Bild). Und dieser Bildprozessor wird im Fall es Powerrecorders als Koprozessor missbraucht! Das entlastet den PC-Prozessor und bringt bereits bei einem alten Sperrmüll-PC die Leistung, die es braucht!
Schema des Powerrecorders: Die einzige "Spezialität" ist hier eine beliebige TV-Karte im PC. Eine 10 Jahre alte Sperrmüll-TV-Karte reicht genauso aus wie eine brandneue. Die verwendete Software ist kostenlos.
Kirre: Während mit der beschriebenen Methode eine DVD in ECHTZEIT live angeguckt und gleichzeitig nach DivX komprimiert wird, fallen bei einem 1-GHz-Pentium III im Schnitt nur lächerliche 40 Prozent Prozessorbelastung an! Pi mal Daumen reicht also sogar ein uralter 450- bis 500-MHz-Prozessor aus. Ein modernerer PC mit 3 GHz oder mehr kann die hier beschriebene Sache sozusagen im Vollschlaf nebenbei erledigen!
Faktor gnadenlos: Diese uralte Sperrmüll-TV-Karte wurde als Coprozessor missbraucht.
Video-Auf-Abruf-Angebot von T-Online. Filme können für ca. 3 Euro abgerufen werden und dürfen dann 24 Stunden angeguckt werden - danach wird die Gucklizenz abgeschaltet. Wird der Film während des Abspielens allerdings auf eine legale Methode abgefilmt, dann kann er beliebig oft angeguckt werden.
Selbst lumpigste Grafikkarten haben einen TV-Videoausgang drauf (gelbe Buchse rechts). Besser als so eine gelbe Composite-Videobuchse ist eine SVideo-Buchse - die liefert bessere Bildqualität.
Ein TV-Videoeingang (gelbe Buchse rechts) ist selbst bei Sperrmüll-TV-Karten drauf. Die meisten TV-Karten haben auch eine SVideo-Buchse (schwarze Buchse in Mitte) - die ist besser.
So sieht es aus, wenn ein PC sein eigenes Bild empfängt. Das Fenster der Aufnahmesoftware auf dem Desktop zeigt den Desktop an, auf dem auch die Aufnahmesoftware läuft. Das Bild geht quasi ins Unendliche, wie wenn man einen Spiegel vor einen Spiegel hält.
Total durchgeknallt. Jede TV-Karte mit analogem Videoeingang hat einen Bildprozessor drauf (siehe Pfeil im Bild). Und dieser Bildprozessor wird im Fall es Powerrecorders als Koprozessor missbraucht! Das entlastet den PC-Prozessor und bringt bereits bei einem alten Sperrmüll-PC die Leistung, die es braucht!
Schema des Powerrecorders: Die einzige "Spezialität" ist hier eine beliebige TV-Karte im PC. Eine 10 Jahre alte Sperrmüll-TV-Karte reicht genauso aus wie eine brandneue. Die verwendete Software ist kostenlos.
Kirre: Während mit der beschriebenen Methode eine DVD in ECHTZEIT live angeguckt und gleichzeitig nach DivX komprimiert wird, fallen bei einem 1-GHz-Pentium III im Schnitt nur lächerliche 40 Prozent Prozessorbelastung an! Pi mal Daumen reicht also sogar ein uralter 450- bis 500-MHz-Prozessor aus. Ein modernerer PC mit 3 GHz oder mehr kann die hier beschriebene Sache sozusagen im Vollschlaf nebenbei erledigen!
Faktor gnadenlos: Diese uralte Sperrmüll-TV-Karte wurde als Coprozessor missbraucht.
Video-Auf-Abruf-Angebot von T-Online. Filme können für ca. 3 Euro abgerufen werden und dürfen dann 24 Stunden angeguckt werden - danach wird die Gucklizenz abgeschaltet. Wird der Film während des Abspielens allerdings auf eine legale Methode abgefilmt, dann kann er beliebig oft angeguckt werden.
Selbst lumpigste Grafikkarten haben einen TV-Videoausgang drauf (gelbe Buchse rechts). Besser als so eine gelbe Composite-Videobuchse ist eine SVideo-Buchse - die liefert bessere Bildqualität.
Ein TV-Videoeingang (gelbe Buchse rechts) ist selbst bei Sperrmüll-TV-Karten drauf. Die meisten TV-Karten haben auch eine SVideo-Buchse (schwarze Buchse in Mitte) - die ist besser.
So sieht es aus, wenn ein PC sein eigenes Bild empfängt. Das Fenster der Aufnahmesoftware auf dem Desktop zeigt den Desktop an, auf dem auch die Aufnahmesoftware läuft. Das Bild geht quasi ins Unendliche, wie wenn man einen Spiegel vor einen Spiegel hält.
Total durchgeknallt. Jede TV-Karte mit analogem Videoeingang hat einen Bildprozessor drauf (siehe Pfeil im Bild). Und dieser Bildprozessor wird im Fall es Powerrecorders als Koprozessor missbraucht! Das entlastet den PC-Prozessor und bringt bereits bei einem alten Sperrmüll-PC die Leistung, die es braucht!
Schema des Powerrecorders: Die einzige "Spezialität" ist hier eine beliebige TV-Karte im PC. Eine 10 Jahre alte Sperrmüll-TV-Karte reicht genauso aus wie eine brandneue. Die verwendete Software ist kostenlos.
Kirre: Während mit der beschriebenen Methode eine DVD in ECHTZEIT live angeguckt und gleichzeitig nach DivX komprimiert wird, fallen bei einem 1-GHz-Pentium III im Schnitt nur lächerliche 40 Prozent Prozessorbelastung an! Pi mal Daumen reicht also sogar ein uralter 450- bis 500-MHz-Prozessor aus. Ein modernerer PC mit 3 GHz oder mehr kann die hier beschriebene Sache sozusagen im Vollschlaf nebenbei erledigen!
Faktor gnadenlos: Diese uralte Sperrmüll-TV-Karte wurde als Coprozessor missbraucht.
Video-Auf-Abruf-Angebot von T-Online. Filme können für ca. 3 Euro abgerufen werden und dürfen dann 24 Stunden angeguckt werden - danach wird die Gucklizenz abgeschaltet. Wird der Film während des Abspielens allerdings auf eine legale Methode abgefilmt, dann kann er beliebig oft angeguckt werden.
Selbst lumpigste Grafikkarten haben einen TV-Videoausgang drauf (gelbe Buchse rechts). Besser als so eine gelbe Composite-Videobuchse ist eine SVideo-Buchse - die liefert bessere Bildqualität.
Ein TV-Videoeingang (gelbe Buchse rechts) ist selbst bei Sperrmüll-TV-Karten drauf. Die meisten TV-Karten haben auch eine SVideo-Buchse (schwarze Buchse in Mitte) - die ist besser.
So sieht es aus, wenn ein PC sein eigenes Bild empfängt. Das Fenster der Aufnahmesoftware auf dem Desktop zeigt den Desktop an, auf dem auch die Aufnahmesoftware läuft. Das Bild geht quasi ins Unendliche, wie wenn man einen Spiegel vor einen Spiegel hält.
Total durchgeknallt. Jede TV-Karte mit analogem Videoeingang hat einen Bildprozessor drauf (siehe Pfeil im Bild). Und dieser Bildprozessor wird im Fall es Powerrecorders als Koprozessor missbraucht! Das entlastet den PC-Prozessor und bringt bereits bei einem alten Sperrmüll-PC die Leistung, die es braucht!
Schema des Powerrecorders: Die einzige "Spezialität" ist hier eine beliebige TV-Karte im PC. Eine 10 Jahre alte Sperrmüll-TV-Karte reicht genauso aus wie eine brandneue. Die verwendete Software ist kostenlos.
Kirre: Während mit der beschriebenen Methode eine DVD in ECHTZEIT live angeguckt und gleichzeitig nach DivX komprimiert wird, fallen bei einem 1-GHz-Pentium III im Schnitt nur lächerliche 40 Prozent Prozessorbelastung an! Pi mal Daumen reicht also sogar ein uralter 450- bis 500-MHz-Prozessor aus. Ein modernerer PC mit 3 GHz oder mehr kann die hier beschriebene Sache sozusagen im Vollschlaf nebenbei erledigen!
Faktor gnadenlos: Diese uralte Sperrmüll-TV-Karte wurde als Coprozessor missbraucht.
Video-Auf-Abruf-Angebot von T-Online. Filme können für ca. 3 Euro abgerufen werden und dürfen dann 24 Stunden angeguckt werden - danach wird die Gucklizenz abgeschaltet. Wird der Film während des Abspielens allerdings auf eine legale Methode abgefilmt, dann kann er beliebig oft angeguckt werden.
Selbst lumpigste Grafikkarten haben einen TV-Videoausgang drauf (gelbe Buchse rechts). Besser als so eine gelbe Composite-Videobuchse ist eine SVideo-Buchse - die liefert bessere Bildqualität.
Ein TV-Videoeingang (gelbe Buchse rechts) ist selbst bei Sperrmüll-TV-Karten drauf. Die meisten TV-Karten haben auch eine SVideo-Buchse (schwarze Buchse in Mitte) - die ist besser.
So sieht es aus, wenn ein PC sein eigenes Bild empfängt. Das Fenster der Aufnahmesoftware auf dem Desktop zeigt den Desktop an, auf dem auch die Aufnahmesoftware läuft. Das Bild geht quasi ins Unendliche, wie wenn man einen Spiegel vor einen Spiegel hält.
Total durchgeknallt. Jede TV-Karte mit analogem Videoeingang hat einen Bildprozessor drauf (siehe Pfeil im Bild). Und dieser Bildprozessor wird im Fall es Powerrecorders als Koprozessor missbraucht! Das entlastet den PC-Prozessor und bringt bereits bei einem alten Sperrmüll-PC die Leistung, die es braucht!
Schema des Powerrecorders: Die einzige "Spezialität" ist hier eine beliebige TV-Karte im PC. Eine 10 Jahre alte Sperrmüll-TV-Karte reicht genauso aus wie eine brandneue. Die verwendete Software ist kostenlos.
Kirre: Während mit der beschriebenen Methode eine DVD in ECHTZEIT live angeguckt und gleichzeitig nach DivX komprimiert wird, fallen bei einem 1-GHz-Pentium III im Schnitt nur lächerliche 40 Prozent Prozessorbelastung an! Pi mal Daumen reicht also sogar ein uralter 450- bis 500-MHz-Prozessor aus. Ein modernerer PC mit 3 GHz oder mehr kann die hier beschriebene Sache sozusagen im Vollschlaf nebenbei erledigen!
Faktor gnadenlos: Diese uralte Sperrmüll-TV-Karte wurde als Coprozessor missbraucht.

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