Projekt 2006/2007

PRAXIS: Piratensender im Eigenbau - einer zahlt, alle gucken

Ein Video live auf dem PC angucken (sei es gratis oder ein kostenpflichtiger Stream) und ein paar Freunde schauen direkt über’s Internet mit? Kein Problem! Und das alles geht schnell und einfach mit kostenlosen Mitteln! Dieser Beitrag zeigt, wie ein PC per Internet zur Video-Sendestation wird. Die hier beschriebene Methode ist für alle interessant, die nur eine DSL-Leitung mit geringer Upload-Bandbreite haben.

HINWEIS: Es gibt mehrere Methoden Video live übers Internet zu senden. Dieser Beitrag ist empfehlenswert für alle, die nur eine langsame DSL-Leitung mit geringer Upload-Bandbreite haben. Alle hier beschriebenen Grundlagen können natürlich auch für schnellere Leitungen verwendet werden.

Bild. Videos können mit wenig Aufwand „kostenlos“ direkt über das Internet übertragen werden. Und die Qualität dabei ist gar nicht mal schlecht!

Generell gilt: Alles, was sich auf einem PC-Monitor darstellen  lässt, kann auch als Video auf einen beliebigen anderen PC im Netzwerk oder im Internet übertragen werden. Egal ob Standbilder, egal ob Video mit Bild und Ton - im Prinzip geht alles. Das Praktische dabei: Es braucht keinerlei spezielle Software auf den PCs der Empfänger. Es reicht, wenn jemand Windows 98 oder Windows XP hat und kurz gesagt kriegt, was er tun muss um das Video zu empfangen. Die Sache ist also „Laien-freundlich“. Zum Streamen über’s Internet gibt es viele Lösungen. Eine die nichts kostet und sehr gut funktioniert, ist Windows Media von Microsoft. Dieses Ding hat sich im Laufe der Jahre vom „Chaoten-Tool“ zu einem echten Highlight entwickelt.

HINWEIS: Der Windows Media Encoder ist ein hervorragendes Tool, mit dem sich selbst Videos in DVD-Qualität mit 7:1 Surroundsound erzeugen lassen! Wer mag kann den Media Encoder auch als TV-Karten-Capture-Tool verwenden. Aber achtung: Der Encoder unterstützt NUR das Microsoft WMV-Format! Wer sein Videomaterial nach WMV konvertiert, liefert sich rettungslos Microsoft aus. Deshalb mein ausdrücklicher Rat darauf zu verzichten. Im Fall einer Live-Übertragung via Internet, kann die Media Enocder Technik natürlich „risikolos“ genutzt werden!

Bild. Videos können mit wenig Aufwand „kostenlos“ direkt über das Internet übertragen werden. Und die Qualität dabei ist gar nicht mal schlecht!
Bild. Als Sende-Software wird einfach der kostenlose Windows Media Encoder verwendet.
Bild. Für Livestreaming wird der Windows Media Encoder gestartet und als neue Sitzung „Ein Liveereignis übertragen“ gewählt.
Bild. Windows Media Encoder - Eigenschaften: Bei der Quelle wird statt „Gerät“ einfach „Datei“ angekreuzt. Danach kann über den Durchsuchen-Button die Videodatei gewählt werden, die gesendet werden soll.
Bild. Mit Klick auf „Codierung starten“ beginnt der Sendevorgang, im Videofenster zeigt der Encoder ein „Preview“-Bild des laufenden Videos an.
Bild. Windows Mediaplayer: „Datei-URL öffnen“, dann Addresse eingeben und der Videostream wird empfangen.
Bild. Rechtsklick-Arbeitsplatz, Eigenschaften - hier kriegst Du den Namen Deines PC raus, falls Du ihn vergessen hast,
Bild. Eigenschaften-Komprimierung-Bearbeiten: Hier kann das Windows Media Format gewählt werden, mit dem gesendet werden soll. Je älter die Version, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass auch Laien mit älterem Windows den Videostream mühelos empfangen können.
Bild. Media Encoder: Eigenschaften-Quellen. Als Quelle wird „Bildschirmaufzeichnun“ gewählt. Per Klick auf den „Konfigurieren“-Button erscheint ein Dialog, in dem sich auswählen lässt, welcher Bildschirmbereich bzw welcher Fensterinhalt gesendet werden soll. Um die Wiedergabe eines Mediaplayers weiterzusenden, wird als Quelle naürlich der „Windows Media Player“ gewählt.
Bild. Videos können mit wenig Aufwand „kostenlos“ direkt über das Internet übertragen werden. Und die Qualität dabei ist gar nicht mal schlecht!
Bild. Als Sende-Software wird einfach der kostenlose Windows Media Encoder verwendet.
Bild. Für Livestreaming wird der Windows Media Encoder gestartet und als neue Sitzung „Ein Liveereignis übertragen“ gewählt.
Bild. Windows Media Encoder - Eigenschaften: Bei der Quelle wird statt „Gerät“ einfach „Datei“ angekreuzt. Danach kann über den Durchsuchen-Button die Videodatei gewählt werden, die gesendet werden soll.
Bild. Mit Klick auf „Codierung starten“ beginnt der Sendevorgang, im Videofenster zeigt der Encoder ein „Preview“-Bild des laufenden Videos an.
Bild. Windows Mediaplayer: „Datei-URL öffnen“, dann Addresse eingeben und der Videostream wird empfangen.
Bild. Rechtsklick-Arbeitsplatz, Eigenschaften - hier kriegst Du den Namen Deines PC raus, falls Du ihn vergessen hast,
Bild. Eigenschaften-Komprimierung-Bearbeiten: Hier kann das Windows Media Format gewählt werden, mit dem gesendet werden soll. Je älter die Version, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass auch Laien mit älterem Windows den Videostream mühelos empfangen können.
Bild. Media Encoder: Eigenschaften-Quellen. Als Quelle wird „Bildschirmaufzeichnun“ gewählt. Per Klick auf den „Konfigurieren“-Button erscheint ein Dialog, in dem sich auswählen lässt, welcher Bildschirmbereich bzw welcher Fensterinhalt gesendet werden soll. Um die Wiedergabe eines Mediaplayers weiterzusenden, wird als Quelle naürlich der „Windows Media Player“ gewählt.
Bild. Videos können mit wenig Aufwand „kostenlos“ direkt über das Internet übertragen werden. Und die Qualität dabei ist gar nicht mal schlecht!
Bild. Als Sende-Software wird einfach der kostenlose Windows Media Encoder verwendet.
Bild. Für Livestreaming wird der Windows Media Encoder gestartet und als neue Sitzung „Ein Liveereignis übertragen“ gewählt.
Bild. Windows Media Encoder - Eigenschaften: Bei der Quelle wird statt „Gerät“ einfach „Datei“ angekreuzt. Danach kann über den Durchsuchen-Button die Videodatei gewählt werden, die gesendet werden soll.
Bild. Mit Klick auf „Codierung starten“ beginnt der Sendevorgang, im Videofenster zeigt der Encoder ein „Preview“-Bild des laufenden Videos an.
Bild. Windows Mediaplayer: „Datei-URL öffnen“, dann Addresse eingeben und der Videostream wird empfangen.
Bild. Rechtsklick-Arbeitsplatz, Eigenschaften - hier kriegst Du den Namen Deines PC raus, falls Du ihn vergessen hast,
Bild. Eigenschaften-Komprimierung-Bearbeiten: Hier kann das Windows Media Format gewählt werden, mit dem gesendet werden soll. Je älter die Version, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass auch Laien mit älterem Windows den Videostream mühelos empfangen können.
Bild. Media Encoder: Eigenschaften-Quellen. Als Quelle wird „Bildschirmaufzeichnun“ gewählt. Per Klick auf den „Konfigurieren“-Button erscheint ein Dialog, in dem sich auswählen lässt, welcher Bildschirmbereich bzw welcher Fensterinhalt gesendet werden soll. Um die Wiedergabe eines Mediaplayers weiterzusenden, wird als Quelle naürlich der „Windows Media Player“ gewählt.
Bild. Videos können mit wenig Aufwand „kostenlos“ direkt über das Internet übertragen werden. Und die Qualität dabei ist gar nicht mal schlecht!
Bild. Als Sende-Software wird einfach der kostenlose Windows Media Encoder verwendet.
Bild. Für Livestreaming wird der Windows Media Encoder gestartet und als neue Sitzung „Ein Liveereignis übertragen“ gewählt.
Bild. Windows Media Encoder - Eigenschaften: Bei der Quelle wird statt „Gerät“ einfach „Datei“ angekreuzt. Danach kann über den Durchsuchen-Button die Videodatei gewählt werden, die gesendet werden soll.
Bild. Mit Klick auf „Codierung starten“ beginnt der Sendevorgang, im Videofenster zeigt der Encoder ein „Preview“-Bild des laufenden Videos an.
Bild. Windows Mediaplayer: „Datei-URL öffnen“, dann Addresse eingeben und der Videostream wird empfangen.
Bild. Rechtsklick-Arbeitsplatz, Eigenschaften - hier kriegst Du den Namen Deines PC raus, falls Du ihn vergessen hast,
Bild. Eigenschaften-Komprimierung-Bearbeiten: Hier kann das Windows Media Format gewählt werden, mit dem gesendet werden soll. Je älter die Version, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass auch Laien mit älterem Windows den Videostream mühelos empfangen können.
Bild. Media Encoder: Eigenschaften-Quellen. Als Quelle wird „Bildschirmaufzeichnun“ gewählt. Per Klick auf den „Konfigurieren“-Button erscheint ein Dialog, in dem sich auswählen lässt, welcher Bildschirmbereich bzw welcher Fensterinhalt gesendet werden soll. Um die Wiedergabe eines Mediaplayers weiterzusenden, wird als Quelle naürlich der „Windows Media Player“ gewählt.
Bild. Videos können mit wenig Aufwand „kostenlos“ direkt über das Internet übertragen werden. Und die Qualität dabei ist gar nicht mal schlecht!
Bild. Als Sende-Software wird einfach der kostenlose Windows Media Encoder verwendet.
Bild. Für Livestreaming wird der Windows Media Encoder gestartet und als neue Sitzung „Ein Liveereignis übertragen“ gewählt.
Bild. Windows Media Encoder - Eigenschaften: Bei der Quelle wird statt „Gerät“ einfach „Datei“ angekreuzt. Danach kann über den Durchsuchen-Button die Videodatei gewählt werden, die gesendet werden soll.
Bild. Mit Klick auf „Codierung starten“ beginnt der Sendevorgang, im Videofenster zeigt der Encoder ein „Preview“-Bild des laufenden Videos an.
Bild. Windows Mediaplayer: „Datei-URL öffnen“, dann Addresse eingeben und der Videostream wird empfangen.
Bild. Rechtsklick-Arbeitsplatz, Eigenschaften - hier kriegst Du den Namen Deines PC raus, falls Du ihn vergessen hast,
Bild. Eigenschaften-Komprimierung-Bearbeiten: Hier kann das Windows Media Format gewählt werden, mit dem gesendet werden soll. Je älter die Version, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass auch Laien mit älterem Windows den Videostream mühelos empfangen können.
Bild. Media Encoder: Eigenschaften-Quellen. Als Quelle wird „Bildschirmaufzeichnun“ gewählt. Per Klick auf den „Konfigurieren“-Button erscheint ein Dialog, in dem sich auswählen lässt, welcher Bildschirmbereich bzw welcher Fensterinhalt gesendet werden soll. Um die Wiedergabe eines Mediaplayers weiterzusenden, wird als Quelle naürlich der „Windows Media Player“ gewählt.

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