PC selbst gemacht

PRAXIS: PC-Selbstbau - Mainboard und CPU installieren

Sind alle Grundlagen gecheckt, geht es jetzt mit dem Zusammenbau des PC los: die Basis des PC wird zum Leben erweckt. Das heißt: Mainboard mit Prozessor und RAM bestücken, Grafikkarte rein und einen ersten Funktionscheck machen.

HINWEIS: Ich schlage generell vor, das Mainboard stets VOR dem Einbau in das Gehäuse zu testen. Dieser Vorschlag wird häufig kritisiert. Viele meinen, diesen Schritt könne man sich sparen und das Mainboard von Anfang an einbauen. Dazu so viel: PC-Profis können das Mainboard sofort einbauen. Aber: Im Selbstbau Ungeübte sollten es erst "draußen" testen. Denn: Bei der Montage eines Mainboards kann etwas schief gehen! Beispielsweise können Metallsplitter eines billigen Gehäuses oder eine versehentlich eingeklemmte Schraube das Board zerstören. Ist ein Board montiert und versagt bei der ersten Inbetriebnahme, dann ist nicht klar, ob das Mainboard generell kaputt war oder ein Montagefehler unterlaufen ist. Also: Besser erst draußen testen.

Alle Weile was Neues: Ab dem Prozessor-Sockel LGA775 dreht Intel die Sache um. Die Kontaktfedern befinden sich direkt im Sockel, der Prozessor hat keine Stifte mehr, sondern nur noch kleine runde Kontaktflächen.
Wärmeleitpaste gibt es im PC-Handel in Form "kleiner Spritzen" für ein paar Cent. Eine "kleine Spritze" mit ca. 1 Gramm Paste reicht mehr als dicke aus.
Am CPU-Sockel finden sich diese Laschen – sie sind für die Ventilatorbefestigung gedacht.
Die »Klammerlösung« ist robust, aber ekelhaft zu installieren. Du brauchst hier etwas Geduld
Ventilator-Stromanschluss auf Mainboard: In der Regel ist dieser Steckpfosten nicht weit vom Prozessorsockel entfernt.
Der CPU-Lüfter wird an den entsprechenden Pins am Mainboard angeschlossen.
Der erste Test: Das Board ist noch nicht eingebaut, neben ihm ist das Gehäuse so aufgestellt, dass das Stromversorgungskabel des Netzteils mit dem Board verbunden werden kann. Ideal sind Gehäuse, bei denen das Mainboard auf einer eigenen herausnehmbaren »Schubladen«-Fläche montiert wird.
Beim ATX/BTX-Stromanschluss besteht keine Chance, etwas falsch einzustecken – der Stecker muss nur ordentlich fest sitzen.
Der Lautsprecher ist irgendwo im Gehäuse befestigt, ein zweipoliges Kabel mit Stecker führt von ihm weg.
Jumper-Block auf Mainboard: Hier werden die Gehäusetasten und der Lautsprecher angeschlossen.
Ein gutes Manual erklärt exakt, wie die Belegung des Jumper-Blocks für die »Gehäuse-Kabelchen« ist.
Jetzt fehlen nur noch ein paar Handgriffe: Die Grafikkarte muss rein. Stecke sie je nach Typ in den AGP-oder PCI-Express-Steckplatz.
Diese sechkantigen Drehdinger aus dem Mainboard-Lieferumfang werden im Gehäuseboden festgeschraubt, dann kommt das Mainboard drauf und wird mit Schrauben daran befestigt.
Die Sechskantköpfe werden als Board-Träger in den passenden Gehäusebohrungen eingeschraubt.
Bei Gehäusen mit Langlöchern kommen diese Abstandhalter zum Einsatz.
Plastik-Abstandhalter für die Mainboard-Befestigung: gehen leicht rein, aber nur knifflig wieder raus.
Gehäuserückseite: Die Abstandhalter des Mainboards müssen alle korrekt sitzen und durch sanftes Schieben eingerastet sein (siehe Vergrößerung).
Oft ein Geduldspiel: das Verkabeln der Gehäuse-Taster und -Lämpchen.
Alle Weile was Neues: Ab dem Prozessor-Sockel LGA775 dreht Intel die Sache um. Die Kontaktfedern befinden sich direkt im Sockel, der Prozessor hat keine Stifte mehr, sondern nur noch kleine runde Kontaktflächen.
Wärmeleitpaste gibt es im PC-Handel in Form "kleiner Spritzen" für ein paar Cent. Eine "kleine Spritze" mit ca. 1 Gramm Paste reicht mehr als dicke aus.
Am CPU-Sockel finden sich diese Laschen – sie sind für die Ventilatorbefestigung gedacht.
Die »Klammerlösung« ist robust, aber ekelhaft zu installieren. Du brauchst hier etwas Geduld
Ventilator-Stromanschluss auf Mainboard: In der Regel ist dieser Steckpfosten nicht weit vom Prozessorsockel entfernt.
Der CPU-Lüfter wird an den entsprechenden Pins am Mainboard angeschlossen.
Der erste Test: Das Board ist noch nicht eingebaut, neben ihm ist das Gehäuse so aufgestellt, dass das Stromversorgungskabel des Netzteils mit dem Board verbunden werden kann. Ideal sind Gehäuse, bei denen das Mainboard auf einer eigenen herausnehmbaren »Schubladen«-Fläche montiert wird.
Beim ATX/BTX-Stromanschluss besteht keine Chance, etwas falsch einzustecken – der Stecker muss nur ordentlich fest sitzen.
Der Lautsprecher ist irgendwo im Gehäuse befestigt, ein zweipoliges Kabel mit Stecker führt von ihm weg.
Jumper-Block auf Mainboard: Hier werden die Gehäusetasten und der Lautsprecher angeschlossen.
Ein gutes Manual erklärt exakt, wie die Belegung des Jumper-Blocks für die »Gehäuse-Kabelchen« ist.
Jetzt fehlen nur noch ein paar Handgriffe: Die Grafikkarte muss rein. Stecke sie je nach Typ in den AGP-oder PCI-Express-Steckplatz.
Diese sechkantigen Drehdinger aus dem Mainboard-Lieferumfang werden im Gehäuseboden festgeschraubt, dann kommt das Mainboard drauf und wird mit Schrauben daran befestigt.
Die Sechskantköpfe werden als Board-Träger in den passenden Gehäusebohrungen eingeschraubt.
Bei Gehäusen mit Langlöchern kommen diese Abstandhalter zum Einsatz.
Plastik-Abstandhalter für die Mainboard-Befestigung: gehen leicht rein, aber nur knifflig wieder raus.
Gehäuserückseite: Die Abstandhalter des Mainboards müssen alle korrekt sitzen und durch sanftes Schieben eingerastet sein (siehe Vergrößerung).
Oft ein Geduldspiel: das Verkabeln der Gehäuse-Taster und -Lämpchen.
Alle Weile was Neues: Ab dem Prozessor-Sockel LGA775 dreht Intel die Sache um. Die Kontaktfedern befinden sich direkt im Sockel, der Prozessor hat keine Stifte mehr, sondern nur noch kleine runde Kontaktflächen.
Wärmeleitpaste gibt es im PC-Handel in Form "kleiner Spritzen" für ein paar Cent. Eine "kleine Spritze" mit ca. 1 Gramm Paste reicht mehr als dicke aus.
Am CPU-Sockel finden sich diese Laschen – sie sind für die Ventilatorbefestigung gedacht.
Die »Klammerlösung« ist robust, aber ekelhaft zu installieren. Du brauchst hier etwas Geduld
Ventilator-Stromanschluss auf Mainboard: In der Regel ist dieser Steckpfosten nicht weit vom Prozessorsockel entfernt.
Der CPU-Lüfter wird an den entsprechenden Pins am Mainboard angeschlossen.
Der erste Test: Das Board ist noch nicht eingebaut, neben ihm ist das Gehäuse so aufgestellt, dass das Stromversorgungskabel des Netzteils mit dem Board verbunden werden kann. Ideal sind Gehäuse, bei denen das Mainboard auf einer eigenen herausnehmbaren »Schubladen«-Fläche montiert wird.
Beim ATX/BTX-Stromanschluss besteht keine Chance, etwas falsch einzustecken – der Stecker muss nur ordentlich fest sitzen.
Der Lautsprecher ist irgendwo im Gehäuse befestigt, ein zweipoliges Kabel mit Stecker führt von ihm weg.
Jumper-Block auf Mainboard: Hier werden die Gehäusetasten und der Lautsprecher angeschlossen.
Ein gutes Manual erklärt exakt, wie die Belegung des Jumper-Blocks für die »Gehäuse-Kabelchen« ist.
Jetzt fehlen nur noch ein paar Handgriffe: Die Grafikkarte muss rein. Stecke sie je nach Typ in den AGP-oder PCI-Express-Steckplatz.
Diese sechkantigen Drehdinger aus dem Mainboard-Lieferumfang werden im Gehäuseboden festgeschraubt, dann kommt das Mainboard drauf und wird mit Schrauben daran befestigt.
Die Sechskantköpfe werden als Board-Träger in den passenden Gehäusebohrungen eingeschraubt.
Bei Gehäusen mit Langlöchern kommen diese Abstandhalter zum Einsatz.
Plastik-Abstandhalter für die Mainboard-Befestigung: gehen leicht rein, aber nur knifflig wieder raus.
Gehäuserückseite: Die Abstandhalter des Mainboards müssen alle korrekt sitzen und durch sanftes Schieben eingerastet sein (siehe Vergrößerung).
Oft ein Geduldspiel: das Verkabeln der Gehäuse-Taster und -Lämpchen.
Alle Weile was Neues: Ab dem Prozessor-Sockel LGA775 dreht Intel die Sache um. Die Kontaktfedern befinden sich direkt im Sockel, der Prozessor hat keine Stifte mehr, sondern nur noch kleine runde Kontaktflächen.
Wärmeleitpaste gibt es im PC-Handel in Form "kleiner Spritzen" für ein paar Cent. Eine "kleine Spritze" mit ca. 1 Gramm Paste reicht mehr als dicke aus.
Am CPU-Sockel finden sich diese Laschen – sie sind für die Ventilatorbefestigung gedacht.
Die »Klammerlösung« ist robust, aber ekelhaft zu installieren. Du brauchst hier etwas Geduld
Ventilator-Stromanschluss auf Mainboard: In der Regel ist dieser Steckpfosten nicht weit vom Prozessorsockel entfernt.
Der CPU-Lüfter wird an den entsprechenden Pins am Mainboard angeschlossen.
Der erste Test: Das Board ist noch nicht eingebaut, neben ihm ist das Gehäuse so aufgestellt, dass das Stromversorgungskabel des Netzteils mit dem Board verbunden werden kann. Ideal sind Gehäuse, bei denen das Mainboard auf einer eigenen herausnehmbaren »Schubladen«-Fläche montiert wird.
Beim ATX/BTX-Stromanschluss besteht keine Chance, etwas falsch einzustecken – der Stecker muss nur ordentlich fest sitzen.
Der Lautsprecher ist irgendwo im Gehäuse befestigt, ein zweipoliges Kabel mit Stecker führt von ihm weg.
Jumper-Block auf Mainboard: Hier werden die Gehäusetasten und der Lautsprecher angeschlossen.
Ein gutes Manual erklärt exakt, wie die Belegung des Jumper-Blocks für die »Gehäuse-Kabelchen« ist.
Jetzt fehlen nur noch ein paar Handgriffe: Die Grafikkarte muss rein. Stecke sie je nach Typ in den AGP-oder PCI-Express-Steckplatz.
Diese sechkantigen Drehdinger aus dem Mainboard-Lieferumfang werden im Gehäuseboden festgeschraubt, dann kommt das Mainboard drauf und wird mit Schrauben daran befestigt.
Die Sechskantköpfe werden als Board-Träger in den passenden Gehäusebohrungen eingeschraubt.
Bei Gehäusen mit Langlöchern kommen diese Abstandhalter zum Einsatz.
Plastik-Abstandhalter für die Mainboard-Befestigung: gehen leicht rein, aber nur knifflig wieder raus.
Gehäuserückseite: Die Abstandhalter des Mainboards müssen alle korrekt sitzen und durch sanftes Schieben eingerastet sein (siehe Vergrößerung).
Oft ein Geduldspiel: das Verkabeln der Gehäuse-Taster und -Lämpchen.
Alle Weile was Neues: Ab dem Prozessor-Sockel LGA775 dreht Intel die Sache um. Die Kontaktfedern befinden sich direkt im Sockel, der Prozessor hat keine Stifte mehr, sondern nur noch kleine runde Kontaktflächen.
Wärmeleitpaste gibt es im PC-Handel in Form "kleiner Spritzen" für ein paar Cent. Eine "kleine Spritze" mit ca. 1 Gramm Paste reicht mehr als dicke aus.
Am CPU-Sockel finden sich diese Laschen – sie sind für die Ventilatorbefestigung gedacht.
Die »Klammerlösung« ist robust, aber ekelhaft zu installieren. Du brauchst hier etwas Geduld
Ventilator-Stromanschluss auf Mainboard: In der Regel ist dieser Steckpfosten nicht weit vom Prozessorsockel entfernt.
Der CPU-Lüfter wird an den entsprechenden Pins am Mainboard angeschlossen.
Der erste Test: Das Board ist noch nicht eingebaut, neben ihm ist das Gehäuse so aufgestellt, dass das Stromversorgungskabel des Netzteils mit dem Board verbunden werden kann. Ideal sind Gehäuse, bei denen das Mainboard auf einer eigenen herausnehmbaren »Schubladen«-Fläche montiert wird.
Beim ATX/BTX-Stromanschluss besteht keine Chance, etwas falsch einzustecken – der Stecker muss nur ordentlich fest sitzen.
Der Lautsprecher ist irgendwo im Gehäuse befestigt, ein zweipoliges Kabel mit Stecker führt von ihm weg.
Jumper-Block auf Mainboard: Hier werden die Gehäusetasten und der Lautsprecher angeschlossen.
Ein gutes Manual erklärt exakt, wie die Belegung des Jumper-Blocks für die »Gehäuse-Kabelchen« ist.
Jetzt fehlen nur noch ein paar Handgriffe: Die Grafikkarte muss rein. Stecke sie je nach Typ in den AGP-oder PCI-Express-Steckplatz.
Diese sechkantigen Drehdinger aus dem Mainboard-Lieferumfang werden im Gehäuseboden festgeschraubt, dann kommt das Mainboard drauf und wird mit Schrauben daran befestigt.
Die Sechskantköpfe werden als Board-Träger in den passenden Gehäusebohrungen eingeschraubt.
Bei Gehäusen mit Langlöchern kommen diese Abstandhalter zum Einsatz.
Plastik-Abstandhalter für die Mainboard-Befestigung: gehen leicht rein, aber nur knifflig wieder raus.
Gehäuserückseite: Die Abstandhalter des Mainboards müssen alle korrekt sitzen und durch sanftes Schieben eingerastet sein (siehe Vergrößerung).
Oft ein Geduldspiel: das Verkabeln der Gehäuse-Taster und -Lämpchen.

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