Linux für alle

PRAXIS: Netzwerke zwischen Linux und Windows einrichten

Linux kann mit jedem erdenklichen Betriebssystem kommunizieren - natürlich auch mit allen Microsoft Windows Versionen. Die Kommunikation zwischen Linux- und Windows-Rechnern ist inzwischen eine sehr simple Sache geworden und mit wenigen Mausklicks zu erledigen - wenn man weiß welche nötig sind.

Wer einen Linux-Rechner in ein Netzwerk hängen will, der braucht erst mal Grundlagen wie Netzwerke überhaupt funktionieren - von Kabeltechnik, Karten, Routern, Protokollen und dergleichen. Damit lassen sich dicke Bücher füllen. Sämtliche Netzwerk-Grundlagen, die Du von Windows kennst, gelten generell auch für Linux. Diese Grundlagen werden beispielsweise im Nickles Linux-Schwerpunkt "Netzwerke" detailliert vermittelt.

Für diesen Beitrag wird vorausgesetzt, dass Du einen Linux-Rechner kabel- oder funktechnisch in einem Netzwerk hängen hast und Deine Windows-Rechner bereits so konfiguriert sind, dass sie in der Lage sind mit einem Netzwerk zu kommunizieren. Die Windows-Grundlagen zur Netzwerkeinrichtung werden deshalb hier nur grob erkläutert - tonnenweise Details dazu findest Du wie gesagt im Nickles-PC-REPORT oder auf http://www.nickles.de.

Der "Dateifreigabe einrichten..." Dialog. Oben findet sich ein Textkommentar, der nicht lesbar ist, weil er irgendwie zusammengequetscht ist. Bei Klick auf die "Ok"-Taste schließt sich der Dialog und es passiert einfach NICHTS.
Ein Klick auf die Hilfe-Taste bringt leider nur den Hinweis, dass zu diesem Thema keine Dokumentation verfügbar ist.
Bei den Systemeinstellungen findet sich unter "Netzwerk & Verbindungen" eine Option namens "Freigabe". Klickt man drauf erscheint ein Dialog der klarmacht, dass dieses Vorhaben nur mit "Systemverwaltungsrechten" möglich ist, man soll bitte unten auf die Taste "Systemverwaltungsmodus..." drücken.
Erneut erfolgt der Hinweis, dass das nur im Systemverwaltungsmodus geht. Als einzige Option bietet der Dialog eine "Schließen"-Taste. Wer die Hilfe-Taste links probiert, kriegt widerum nur den Hinweis, dass keine Hilfe vorhanden ist.
Simples Schema: alle Rechner werden an einen Netzwerkrouter angeschlossen. Am Router hängt ein Modem das die Verbindung zum Internet bietet (oder das Modem ist gleich im Router mit eingebaut).
Windows: Per Rechtsklick auf ein Verzeichnis kann unter Windows der Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Dort ist die Dialogseite "Freigabe" relevant.
Windows: Startmenü-Netzwerkumgebung. Dort: "Netzwerkverbindungen anzeigen". Dann die LAN-Verbindung rechts im Fenster anklicken. In der linken Spalte wird dann unten im Abschnitt Details die IP-Adresse des Rechners angezeigt (hier 192.168.2.1).
Windows: Start-Ausführen-"cmd". Durch Eingabe des Befehls "ipconfig" liefert Windows auch hier die IP-Adresse des Rechners.
Windows-PC: Rechtsklick auf Arbeitsplatz-"Eigenschaften"-"Computername - hier kann ein Name für den Computer vergeben werden unter dem er dann auch in Netzwerken erreichbar ist.
Gnome: Per Menüklick "Orte"-"Netzwerk-Server" werden alle im Netz verfügbaren Rechner aufgelistet. Bei Anklicken eines Rechners werden dessen freigegebene Verzeichnisse angeboten.
KDE-Konqueror: Obwohl hier auf einem Windows-Rechner nur ein Verzeichnis (Gemeinsam mit Linux) freigegeben wurde, werden noch weitere Verzeichnisse aufgelistet. Das sind teils Windows-interne Freigaben, die Linux halt ebenfalls anzeigt. Das ist normal und kann einfach ignoriert werden.
Ubuntu-Linux mit GNOME-Desktop: Alle Datenträger (egal ob im Rechner, in einem Netzwerk oder im Internet) werden über das Menü "Orte" eingebunden. Im Fall eines freigegebenen Netzwerkverzeichnisses ist die Option "Verbindung zu Server" angesagt.
Dialog "Mit Server verbinden": Zuerst wird oben im Aufklapp-Menü "Dienste-Typ" der Eintrag "Windows-Freigabe" gewählt - es geht ja schließlich um ein von einem Windows-Rechner freigegebenes Zeugs. In der Zeile "Server" wird die IP-Adresse des Windows-Rechners eingetragen auf dem sich das freigegebene Verzeichnis befindet. In der Zeile Ordner tippst Du den Namen des freigegebenen Verzeichnisses rein (auf Groß-/Kleinschreibung achten!!!). Danach wird die Taste "Verbinden" geklickt und das war's auch schon.
Nach Einrichtung einer Verbindung über den "Mit Server verbinden"-Dialog erscheint am Desktop ein Symbol mit der Bezeichnung des freigegebenen Verzeichnisses. Per Mausklick darauf öffnet sich der Dateimanager - Job done.
KDE-Konqueror: Per Klick auf die Option "Netzwerkordner" öffnet sich ein Fenster, das den kompletten Netzwerk-Krempel anbietet.
Im KDE-Netzwerkassistent wird die Option "Microsoft Windows network drive" gewählt um ein auf einem Windows-Rechner freigegebenes Laufwerk/Verzeichnis einzubinden.
Gnome-Dateimanager: Per Rechtsklick auf einen Ordner wird die Option "Ordner teilen" angeboten - die dient der Freigabe im Netzwerk.
Ubuntu spuckt einen Hinweisdialog aus, dass "Verteilungsdienste nicht installiert sind".
Bei Klick auf "Installiere Dienste" läuft dann alles vollautomatisch ab. Ubuntu saugt sich die benötigten Pakete für SMB aus dem Internet und installiert sie. In der Regel wird zum Abschluß der Samba-Server auch gleich gestartet. Er läuft dann als Linux-Dienst (auch Dämon genannt) im Hintergrund.
Die Option "Ordner teilen" öffnet den Dialog für die Freigabe. Bei "Freigabe durch:" wird Windows-Netzwerke (SMB) gewählt.
Bei den Freigabeeinstellungen schlägt Linux hier als Name einfach den Verzeichnisnamen vor - wer mag kann auch einen anderen eingeben. Standardmäßig ist die Option "Nur lesend" aktiviert, Windows-Rechner dürfen dieses Verzeichnis nur lesen. Soll auch Schreiben erlaubt sein, wird das Häkchen vor "Nur lesend" einfach weggemacht.
Gnome-Menü "System"-"Administration"-"Gemeinsame Ordner" - das bringt einen scheinbar schlichten Dialog, in dem sich allerdings viel erledigen lässt.
KDE-Dateimanager "Konqueror". Hier wurde ein Verzeichnis namens "Gemeinsam mit Linux" angelegt. Per Rechtsklick auf das Verzeichnis erscheint einen Optionen-Liste, in der "Freigeben" gewählt wird. Das bringt den Freigabe-Dialog.
Hier hilft im Rechtsklick-Menü die Option "Eigenschaften" weiter. Der Eigenschaften-Dialog hat eine Dialogseite namens "Freigabe" und auf der befindet sich eine Taste namens "Dateifreigabe einrichten....". Die führt nach Eingabe des Benutzerpassworts dann zum gewünschten Dialog.
Im "Ordner freigeben"-Dialog wird oben erst das freizugebende Verzeichnis gewählt. Damit ein Windows-Rechner es nutzen kann, wird die Option "Freigeben mit Samba" markiert. Sollen Windows-Rechner auch im Verzeichnis schreiben dürfen, ist ein Häkchen bei "Schreibbar" fällig.
/etc/samba/smb.conf - das ist die Textdatei in der sämtliche Netzwerkeinstellungen gespeichert werden. Hier lässt sich auch alles manuell einstellen, die Datei kann natürlich nur mit Administrator-Rechten gespeichert werden.
sudo /etc/init.d/samba restart - mit diesem Kommando wird ein laufender Samba-Server beendet und dann neu gestartet.
Gut versteckt: bei Knoppix-Linux findet sich der Samba-Server über Startmenü-"Knoppix"-"Server-Dienste"-"Sambaserver starten".
Windows-Dateimanager, Netzwerkumgebung. Der Samba-Server eines Linux-Rechners wird hier im Abschnitt "Gesamtes Netzwerk"-"Microsoft Windows-Netzwerk" aufgeführt.
Windows-Dateimanager, Rechtsklick auf Netzwerkumgebung, Option "Computer suchen..." - das bringt einen Suchdialog mit dem nach Rechnern im Netzwerk gesucht werden kann.
Ätsch: beim Versuch den Linux-Rechner im Windows-Dateimanager zu wählen erscheint ein Dialog der zur Eingabe von Benutzername und Kennwort auffordert.
Nach Ausführen des Kommandos fordert smbpsswd dazu auf, das zugehörige Passwort für den Benutzer zwei Mal einzugeben. Du tippst hier das Passwort ein, das Du auch für die Linux-Anmeldung verwendest. Danach passiert Linux-typisch nichts, was heißt, es hat geklappt.
Der "Dateifreigabe einrichten..." Dialog. Oben findet sich ein Textkommentar, der nicht lesbar ist, weil er irgendwie zusammengequetscht ist. Bei Klick auf die "Ok"-Taste schließt sich der Dialog und es passiert einfach NICHTS.
Ein Klick auf die Hilfe-Taste bringt leider nur den Hinweis, dass zu diesem Thema keine Dokumentation verfügbar ist.
Bei den Systemeinstellungen findet sich unter "Netzwerk & Verbindungen" eine Option namens "Freigabe". Klickt man drauf erscheint ein Dialog der klarmacht, dass dieses Vorhaben nur mit "Systemverwaltungsrechten" möglich ist, man soll bitte unten auf die Taste "Systemverwaltungsmodus..." drücken.
Erneut erfolgt der Hinweis, dass das nur im Systemverwaltungsmodus geht. Als einzige Option bietet der Dialog eine "Schließen"-Taste. Wer die Hilfe-Taste links probiert, kriegt widerum nur den Hinweis, dass keine Hilfe vorhanden ist.
Simples Schema: alle Rechner werden an einen Netzwerkrouter angeschlossen. Am Router hängt ein Modem das die Verbindung zum Internet bietet (oder das Modem ist gleich im Router mit eingebaut).
Windows: Per Rechtsklick auf ein Verzeichnis kann unter Windows der Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Dort ist die Dialogseite "Freigabe" relevant.
Windows: Startmenü-Netzwerkumgebung. Dort: "Netzwerkverbindungen anzeigen". Dann die LAN-Verbindung rechts im Fenster anklicken. In der linken Spalte wird dann unten im Abschnitt Details die IP-Adresse des Rechners angezeigt (hier 192.168.2.1).
Windows: Start-Ausführen-"cmd". Durch Eingabe des Befehls "ipconfig" liefert Windows auch hier die IP-Adresse des Rechners.
Windows-PC: Rechtsklick auf Arbeitsplatz-"Eigenschaften"-"Computername - hier kann ein Name für den Computer vergeben werden unter dem er dann auch in Netzwerken erreichbar ist.
Gnome: Per Menüklick "Orte"-"Netzwerk-Server" werden alle im Netz verfügbaren Rechner aufgelistet. Bei Anklicken eines Rechners werden dessen freigegebene Verzeichnisse angeboten.
KDE-Konqueror: Obwohl hier auf einem Windows-Rechner nur ein Verzeichnis (Gemeinsam mit Linux) freigegeben wurde, werden noch weitere Verzeichnisse aufgelistet. Das sind teils Windows-interne Freigaben, die Linux halt ebenfalls anzeigt. Das ist normal und kann einfach ignoriert werden.
Ubuntu-Linux mit GNOME-Desktop: Alle Datenträger (egal ob im Rechner, in einem Netzwerk oder im Internet) werden über das Menü "Orte" eingebunden. Im Fall eines freigegebenen Netzwerkverzeichnisses ist die Option "Verbindung zu Server" angesagt.
Dialog "Mit Server verbinden": Zuerst wird oben im Aufklapp-Menü "Dienste-Typ" der Eintrag "Windows-Freigabe" gewählt - es geht ja schließlich um ein von einem Windows-Rechner freigegebenes Zeugs. In der Zeile "Server" wird die IP-Adresse des Windows-Rechners eingetragen auf dem sich das freigegebene Verzeichnis befindet. In der Zeile Ordner tippst Du den Namen des freigegebenen Verzeichnisses rein (auf Groß-/Kleinschreibung achten!!!). Danach wird die Taste "Verbinden" geklickt und das war's auch schon.
Nach Einrichtung einer Verbindung über den "Mit Server verbinden"-Dialog erscheint am Desktop ein Symbol mit der Bezeichnung des freigegebenen Verzeichnisses. Per Mausklick darauf öffnet sich der Dateimanager - Job done.
KDE-Konqueror: Per Klick auf die Option "Netzwerkordner" öffnet sich ein Fenster, das den kompletten Netzwerk-Krempel anbietet.
Im KDE-Netzwerkassistent wird die Option "Microsoft Windows network drive" gewählt um ein auf einem Windows-Rechner freigegebenes Laufwerk/Verzeichnis einzubinden.
Gnome-Dateimanager: Per Rechtsklick auf einen Ordner wird die Option "Ordner teilen" angeboten - die dient der Freigabe im Netzwerk.
Ubuntu spuckt einen Hinweisdialog aus, dass "Verteilungsdienste nicht installiert sind".
Bei Klick auf "Installiere Dienste" läuft dann alles vollautomatisch ab. Ubuntu saugt sich die benötigten Pakete für SMB aus dem Internet und installiert sie. In der Regel wird zum Abschluß der Samba-Server auch gleich gestartet. Er läuft dann als Linux-Dienst (auch Dämon genannt) im Hintergrund.
Die Option "Ordner teilen" öffnet den Dialog für die Freigabe. Bei "Freigabe durch:" wird Windows-Netzwerke (SMB) gewählt.
Bei den Freigabeeinstellungen schlägt Linux hier als Name einfach den Verzeichnisnamen vor - wer mag kann auch einen anderen eingeben. Standardmäßig ist die Option "Nur lesend" aktiviert, Windows-Rechner dürfen dieses Verzeichnis nur lesen. Soll auch Schreiben erlaubt sein, wird das Häkchen vor "Nur lesend" einfach weggemacht.
Gnome-Menü "System"-"Administration"-"Gemeinsame Ordner" - das bringt einen scheinbar schlichten Dialog, in dem sich allerdings viel erledigen lässt.
KDE-Dateimanager "Konqueror". Hier wurde ein Verzeichnis namens "Gemeinsam mit Linux" angelegt. Per Rechtsklick auf das Verzeichnis erscheint einen Optionen-Liste, in der "Freigeben" gewählt wird. Das bringt den Freigabe-Dialog.
Hier hilft im Rechtsklick-Menü die Option "Eigenschaften" weiter. Der Eigenschaften-Dialog hat eine Dialogseite namens "Freigabe" und auf der befindet sich eine Taste namens "Dateifreigabe einrichten....". Die führt nach Eingabe des Benutzerpassworts dann zum gewünschten Dialog.
Im "Ordner freigeben"-Dialog wird oben erst das freizugebende Verzeichnis gewählt. Damit ein Windows-Rechner es nutzen kann, wird die Option "Freigeben mit Samba" markiert. Sollen Windows-Rechner auch im Verzeichnis schreiben dürfen, ist ein Häkchen bei "Schreibbar" fällig.
/etc/samba/smb.conf - das ist die Textdatei in der sämtliche Netzwerkeinstellungen gespeichert werden. Hier lässt sich auch alles manuell einstellen, die Datei kann natürlich nur mit Administrator-Rechten gespeichert werden.
sudo /etc/init.d/samba restart - mit diesem Kommando wird ein laufender Samba-Server beendet und dann neu gestartet.
Gut versteckt: bei Knoppix-Linux findet sich der Samba-Server über Startmenü-"Knoppix"-"Server-Dienste"-"Sambaserver starten".
Windows-Dateimanager, Netzwerkumgebung. Der Samba-Server eines Linux-Rechners wird hier im Abschnitt "Gesamtes Netzwerk"-"Microsoft Windows-Netzwerk" aufgeführt.
Windows-Dateimanager, Rechtsklick auf Netzwerkumgebung, Option "Computer suchen..." - das bringt einen Suchdialog mit dem nach Rechnern im Netzwerk gesucht werden kann.
Ätsch: beim Versuch den Linux-Rechner im Windows-Dateimanager zu wählen erscheint ein Dialog der zur Eingabe von Benutzername und Kennwort auffordert.
Nach Ausführen des Kommandos fordert smbpsswd dazu auf, das zugehörige Passwort für den Benutzer zwei Mal einzugeben. Du tippst hier das Passwort ein, das Du auch für die Linux-Anmeldung verwendest. Danach passiert Linux-typisch nichts, was heißt, es hat geklappt.
Der "Dateifreigabe einrichten..." Dialog. Oben findet sich ein Textkommentar, der nicht lesbar ist, weil er irgendwie zusammengequetscht ist. Bei Klick auf die "Ok"-Taste schließt sich der Dialog und es passiert einfach NICHTS.
Ein Klick auf die Hilfe-Taste bringt leider nur den Hinweis, dass zu diesem Thema keine Dokumentation verfügbar ist.
Bei den Systemeinstellungen findet sich unter "Netzwerk & Verbindungen" eine Option namens "Freigabe". Klickt man drauf erscheint ein Dialog der klarmacht, dass dieses Vorhaben nur mit "Systemverwaltungsrechten" möglich ist, man soll bitte unten auf die Taste "Systemverwaltungsmodus..." drücken.
Erneut erfolgt der Hinweis, dass das nur im Systemverwaltungsmodus geht. Als einzige Option bietet der Dialog eine "Schließen"-Taste. Wer die Hilfe-Taste links probiert, kriegt widerum nur den Hinweis, dass keine Hilfe vorhanden ist.
Simples Schema: alle Rechner werden an einen Netzwerkrouter angeschlossen. Am Router hängt ein Modem das die Verbindung zum Internet bietet (oder das Modem ist gleich im Router mit eingebaut).
Windows: Per Rechtsklick auf ein Verzeichnis kann unter Windows der Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Dort ist die Dialogseite "Freigabe" relevant.
Windows: Startmenü-Netzwerkumgebung. Dort: "Netzwerkverbindungen anzeigen". Dann die LAN-Verbindung rechts im Fenster anklicken. In der linken Spalte wird dann unten im Abschnitt Details die IP-Adresse des Rechners angezeigt (hier 192.168.2.1).
Windows: Start-Ausführen-"cmd". Durch Eingabe des Befehls "ipconfig" liefert Windows auch hier die IP-Adresse des Rechners.
Windows-PC: Rechtsklick auf Arbeitsplatz-"Eigenschaften"-"Computername - hier kann ein Name für den Computer vergeben werden unter dem er dann auch in Netzwerken erreichbar ist.
Gnome: Per Menüklick "Orte"-"Netzwerk-Server" werden alle im Netz verfügbaren Rechner aufgelistet. Bei Anklicken eines Rechners werden dessen freigegebene Verzeichnisse angeboten.
KDE-Konqueror: Obwohl hier auf einem Windows-Rechner nur ein Verzeichnis (Gemeinsam mit Linux) freigegeben wurde, werden noch weitere Verzeichnisse aufgelistet. Das sind teils Windows-interne Freigaben, die Linux halt ebenfalls anzeigt. Das ist normal und kann einfach ignoriert werden.
Ubuntu-Linux mit GNOME-Desktop: Alle Datenträger (egal ob im Rechner, in einem Netzwerk oder im Internet) werden über das Menü "Orte" eingebunden. Im Fall eines freigegebenen Netzwerkverzeichnisses ist die Option "Verbindung zu Server" angesagt.
Dialog "Mit Server verbinden": Zuerst wird oben im Aufklapp-Menü "Dienste-Typ" der Eintrag "Windows-Freigabe" gewählt - es geht ja schließlich um ein von einem Windows-Rechner freigegebenes Zeugs. In der Zeile "Server" wird die IP-Adresse des Windows-Rechners eingetragen auf dem sich das freigegebene Verzeichnis befindet. In der Zeile Ordner tippst Du den Namen des freigegebenen Verzeichnisses rein (auf Groß-/Kleinschreibung achten!!!). Danach wird die Taste "Verbinden" geklickt und das war's auch schon.
Nach Einrichtung einer Verbindung über den "Mit Server verbinden"-Dialog erscheint am Desktop ein Symbol mit der Bezeichnung des freigegebenen Verzeichnisses. Per Mausklick darauf öffnet sich der Dateimanager - Job done.
KDE-Konqueror: Per Klick auf die Option "Netzwerkordner" öffnet sich ein Fenster, das den kompletten Netzwerk-Krempel anbietet.
Im KDE-Netzwerkassistent wird die Option "Microsoft Windows network drive" gewählt um ein auf einem Windows-Rechner freigegebenes Laufwerk/Verzeichnis einzubinden.
Gnome-Dateimanager: Per Rechtsklick auf einen Ordner wird die Option "Ordner teilen" angeboten - die dient der Freigabe im Netzwerk.
Ubuntu spuckt einen Hinweisdialog aus, dass "Verteilungsdienste nicht installiert sind".
Bei Klick auf "Installiere Dienste" läuft dann alles vollautomatisch ab. Ubuntu saugt sich die benötigten Pakete für SMB aus dem Internet und installiert sie. In der Regel wird zum Abschluß der Samba-Server auch gleich gestartet. Er läuft dann als Linux-Dienst (auch Dämon genannt) im Hintergrund.
Die Option "Ordner teilen" öffnet den Dialog für die Freigabe. Bei "Freigabe durch:" wird Windows-Netzwerke (SMB) gewählt.
Bei den Freigabeeinstellungen schlägt Linux hier als Name einfach den Verzeichnisnamen vor - wer mag kann auch einen anderen eingeben. Standardmäßig ist die Option "Nur lesend" aktiviert, Windows-Rechner dürfen dieses Verzeichnis nur lesen. Soll auch Schreiben erlaubt sein, wird das Häkchen vor "Nur lesend" einfach weggemacht.
Gnome-Menü "System"-"Administration"-"Gemeinsame Ordner" - das bringt einen scheinbar schlichten Dialog, in dem sich allerdings viel erledigen lässt.
KDE-Dateimanager "Konqueror". Hier wurde ein Verzeichnis namens "Gemeinsam mit Linux" angelegt. Per Rechtsklick auf das Verzeichnis erscheint einen Optionen-Liste, in der "Freigeben" gewählt wird. Das bringt den Freigabe-Dialog.
Hier hilft im Rechtsklick-Menü die Option "Eigenschaften" weiter. Der Eigenschaften-Dialog hat eine Dialogseite namens "Freigabe" und auf der befindet sich eine Taste namens "Dateifreigabe einrichten....". Die führt nach Eingabe des Benutzerpassworts dann zum gewünschten Dialog.
Im "Ordner freigeben"-Dialog wird oben erst das freizugebende Verzeichnis gewählt. Damit ein Windows-Rechner es nutzen kann, wird die Option "Freigeben mit Samba" markiert. Sollen Windows-Rechner auch im Verzeichnis schreiben dürfen, ist ein Häkchen bei "Schreibbar" fällig.
/etc/samba/smb.conf - das ist die Textdatei in der sämtliche Netzwerkeinstellungen gespeichert werden. Hier lässt sich auch alles manuell einstellen, die Datei kann natürlich nur mit Administrator-Rechten gespeichert werden.
sudo /etc/init.d/samba restart - mit diesem Kommando wird ein laufender Samba-Server beendet und dann neu gestartet.
Gut versteckt: bei Knoppix-Linux findet sich der Samba-Server über Startmenü-"Knoppix"-"Server-Dienste"-"Sambaserver starten".
Windows-Dateimanager, Netzwerkumgebung. Der Samba-Server eines Linux-Rechners wird hier im Abschnitt "Gesamtes Netzwerk"-"Microsoft Windows-Netzwerk" aufgeführt.
Windows-Dateimanager, Rechtsklick auf Netzwerkumgebung, Option "Computer suchen..." - das bringt einen Suchdialog mit dem nach Rechnern im Netzwerk gesucht werden kann.
Ätsch: beim Versuch den Linux-Rechner im Windows-Dateimanager zu wählen erscheint ein Dialog der zur Eingabe von Benutzername und Kennwort auffordert.
Nach Ausführen des Kommandos fordert smbpsswd dazu auf, das zugehörige Passwort für den Benutzer zwei Mal einzugeben. Du tippst hier das Passwort ein, das Du auch für die Linux-Anmeldung verwendest. Danach passiert Linux-typisch nichts, was heißt, es hat geklappt.
Der "Dateifreigabe einrichten..." Dialog. Oben findet sich ein Textkommentar, der nicht lesbar ist, weil er irgendwie zusammengequetscht ist. Bei Klick auf die "Ok"-Taste schließt sich der Dialog und es passiert einfach NICHTS.
Ein Klick auf die Hilfe-Taste bringt leider nur den Hinweis, dass zu diesem Thema keine Dokumentation verfügbar ist.
Bei den Systemeinstellungen findet sich unter "Netzwerk & Verbindungen" eine Option namens "Freigabe". Klickt man drauf erscheint ein Dialog der klarmacht, dass dieses Vorhaben nur mit "Systemverwaltungsrechten" möglich ist, man soll bitte unten auf die Taste "Systemverwaltungsmodus..." drücken.
Erneut erfolgt der Hinweis, dass das nur im Systemverwaltungsmodus geht. Als einzige Option bietet der Dialog eine "Schließen"-Taste. Wer die Hilfe-Taste links probiert, kriegt widerum nur den Hinweis, dass keine Hilfe vorhanden ist.
Simples Schema: alle Rechner werden an einen Netzwerkrouter angeschlossen. Am Router hängt ein Modem das die Verbindung zum Internet bietet (oder das Modem ist gleich im Router mit eingebaut).
Windows: Per Rechtsklick auf ein Verzeichnis kann unter Windows der Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Dort ist die Dialogseite "Freigabe" relevant.
Windows: Startmenü-Netzwerkumgebung. Dort: "Netzwerkverbindungen anzeigen". Dann die LAN-Verbindung rechts im Fenster anklicken. In der linken Spalte wird dann unten im Abschnitt Details die IP-Adresse des Rechners angezeigt (hier 192.168.2.1).
Windows: Start-Ausführen-"cmd". Durch Eingabe des Befehls "ipconfig" liefert Windows auch hier die IP-Adresse des Rechners.
Windows-PC: Rechtsklick auf Arbeitsplatz-"Eigenschaften"-"Computername - hier kann ein Name für den Computer vergeben werden unter dem er dann auch in Netzwerken erreichbar ist.
Gnome: Per Menüklick "Orte"-"Netzwerk-Server" werden alle im Netz verfügbaren Rechner aufgelistet. Bei Anklicken eines Rechners werden dessen freigegebene Verzeichnisse angeboten.
KDE-Konqueror: Obwohl hier auf einem Windows-Rechner nur ein Verzeichnis (Gemeinsam mit Linux) freigegeben wurde, werden noch weitere Verzeichnisse aufgelistet. Das sind teils Windows-interne Freigaben, die Linux halt ebenfalls anzeigt. Das ist normal und kann einfach ignoriert werden.
Ubuntu-Linux mit GNOME-Desktop: Alle Datenträger (egal ob im Rechner, in einem Netzwerk oder im Internet) werden über das Menü "Orte" eingebunden. Im Fall eines freigegebenen Netzwerkverzeichnisses ist die Option "Verbindung zu Server" angesagt.
Dialog "Mit Server verbinden": Zuerst wird oben im Aufklapp-Menü "Dienste-Typ" der Eintrag "Windows-Freigabe" gewählt - es geht ja schließlich um ein von einem Windows-Rechner freigegebenes Zeugs. In der Zeile "Server" wird die IP-Adresse des Windows-Rechners eingetragen auf dem sich das freigegebene Verzeichnis befindet. In der Zeile Ordner tippst Du den Namen des freigegebenen Verzeichnisses rein (auf Groß-/Kleinschreibung achten!!!). Danach wird die Taste "Verbinden" geklickt und das war's auch schon.
Nach Einrichtung einer Verbindung über den "Mit Server verbinden"-Dialog erscheint am Desktop ein Symbol mit der Bezeichnung des freigegebenen Verzeichnisses. Per Mausklick darauf öffnet sich der Dateimanager - Job done.
KDE-Konqueror: Per Klick auf die Option "Netzwerkordner" öffnet sich ein Fenster, das den kompletten Netzwerk-Krempel anbietet.
Im KDE-Netzwerkassistent wird die Option "Microsoft Windows network drive" gewählt um ein auf einem Windows-Rechner freigegebenes Laufwerk/Verzeichnis einzubinden.
Gnome-Dateimanager: Per Rechtsklick auf einen Ordner wird die Option "Ordner teilen" angeboten - die dient der Freigabe im Netzwerk.
Ubuntu spuckt einen Hinweisdialog aus, dass "Verteilungsdienste nicht installiert sind".
Bei Klick auf "Installiere Dienste" läuft dann alles vollautomatisch ab. Ubuntu saugt sich die benötigten Pakete für SMB aus dem Internet und installiert sie. In der Regel wird zum Abschluß der Samba-Server auch gleich gestartet. Er läuft dann als Linux-Dienst (auch Dämon genannt) im Hintergrund.
Die Option "Ordner teilen" öffnet den Dialog für die Freigabe. Bei "Freigabe durch:" wird Windows-Netzwerke (SMB) gewählt.
Bei den Freigabeeinstellungen schlägt Linux hier als Name einfach den Verzeichnisnamen vor - wer mag kann auch einen anderen eingeben. Standardmäßig ist die Option "Nur lesend" aktiviert, Windows-Rechner dürfen dieses Verzeichnis nur lesen. Soll auch Schreiben erlaubt sein, wird das Häkchen vor "Nur lesend" einfach weggemacht.
Gnome-Menü "System"-"Administration"-"Gemeinsame Ordner" - das bringt einen scheinbar schlichten Dialog, in dem sich allerdings viel erledigen lässt.
KDE-Dateimanager "Konqueror". Hier wurde ein Verzeichnis namens "Gemeinsam mit Linux" angelegt. Per Rechtsklick auf das Verzeichnis erscheint einen Optionen-Liste, in der "Freigeben" gewählt wird. Das bringt den Freigabe-Dialog.
Hier hilft im Rechtsklick-Menü die Option "Eigenschaften" weiter. Der Eigenschaften-Dialog hat eine Dialogseite namens "Freigabe" und auf der befindet sich eine Taste namens "Dateifreigabe einrichten....". Die führt nach Eingabe des Benutzerpassworts dann zum gewünschten Dialog.
Im "Ordner freigeben"-Dialog wird oben erst das freizugebende Verzeichnis gewählt. Damit ein Windows-Rechner es nutzen kann, wird die Option "Freigeben mit Samba" markiert. Sollen Windows-Rechner auch im Verzeichnis schreiben dürfen, ist ein Häkchen bei "Schreibbar" fällig.
/etc/samba/smb.conf - das ist die Textdatei in der sämtliche Netzwerkeinstellungen gespeichert werden. Hier lässt sich auch alles manuell einstellen, die Datei kann natürlich nur mit Administrator-Rechten gespeichert werden.
sudo /etc/init.d/samba restart - mit diesem Kommando wird ein laufender Samba-Server beendet und dann neu gestartet.
Gut versteckt: bei Knoppix-Linux findet sich der Samba-Server über Startmenü-"Knoppix"-"Server-Dienste"-"Sambaserver starten".
Windows-Dateimanager, Netzwerkumgebung. Der Samba-Server eines Linux-Rechners wird hier im Abschnitt "Gesamtes Netzwerk"-"Microsoft Windows-Netzwerk" aufgeführt.
Windows-Dateimanager, Rechtsklick auf Netzwerkumgebung, Option "Computer suchen..." - das bringt einen Suchdialog mit dem nach Rechnern im Netzwerk gesucht werden kann.
Ätsch: beim Versuch den Linux-Rechner im Windows-Dateimanager zu wählen erscheint ein Dialog der zur Eingabe von Benutzername und Kennwort auffordert.
Nach Ausführen des Kommandos fordert smbpsswd dazu auf, das zugehörige Passwort für den Benutzer zwei Mal einzugeben. Du tippst hier das Passwort ein, das Du auch für die Linux-Anmeldung verwendest. Danach passiert Linux-typisch nichts, was heißt, es hat geklappt.
Der "Dateifreigabe einrichten..." Dialog. Oben findet sich ein Textkommentar, der nicht lesbar ist, weil er irgendwie zusammengequetscht ist. Bei Klick auf die "Ok"-Taste schließt sich der Dialog und es passiert einfach NICHTS.
Ein Klick auf die Hilfe-Taste bringt leider nur den Hinweis, dass zu diesem Thema keine Dokumentation verfügbar ist.
Bei den Systemeinstellungen findet sich unter "Netzwerk & Verbindungen" eine Option namens "Freigabe". Klickt man drauf erscheint ein Dialog der klarmacht, dass dieses Vorhaben nur mit "Systemverwaltungsrechten" möglich ist, man soll bitte unten auf die Taste "Systemverwaltungsmodus..." drücken.
Erneut erfolgt der Hinweis, dass das nur im Systemverwaltungsmodus geht. Als einzige Option bietet der Dialog eine "Schließen"-Taste. Wer die Hilfe-Taste links probiert, kriegt widerum nur den Hinweis, dass keine Hilfe vorhanden ist.
Simples Schema: alle Rechner werden an einen Netzwerkrouter angeschlossen. Am Router hängt ein Modem das die Verbindung zum Internet bietet (oder das Modem ist gleich im Router mit eingebaut).
Windows: Per Rechtsklick auf ein Verzeichnis kann unter Windows der Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Dort ist die Dialogseite "Freigabe" relevant.
Windows: Startmenü-Netzwerkumgebung. Dort: "Netzwerkverbindungen anzeigen". Dann die LAN-Verbindung rechts im Fenster anklicken. In der linken Spalte wird dann unten im Abschnitt Details die IP-Adresse des Rechners angezeigt (hier 192.168.2.1).
Windows: Start-Ausführen-"cmd". Durch Eingabe des Befehls "ipconfig" liefert Windows auch hier die IP-Adresse des Rechners.
Windows-PC: Rechtsklick auf Arbeitsplatz-"Eigenschaften"-"Computername - hier kann ein Name für den Computer vergeben werden unter dem er dann auch in Netzwerken erreichbar ist.
Gnome: Per Menüklick "Orte"-"Netzwerk-Server" werden alle im Netz verfügbaren Rechner aufgelistet. Bei Anklicken eines Rechners werden dessen freigegebene Verzeichnisse angeboten.
KDE-Konqueror: Obwohl hier auf einem Windows-Rechner nur ein Verzeichnis (Gemeinsam mit Linux) freigegeben wurde, werden noch weitere Verzeichnisse aufgelistet. Das sind teils Windows-interne Freigaben, die Linux halt ebenfalls anzeigt. Das ist normal und kann einfach ignoriert werden.
Ubuntu-Linux mit GNOME-Desktop: Alle Datenträger (egal ob im Rechner, in einem Netzwerk oder im Internet) werden über das Menü "Orte" eingebunden. Im Fall eines freigegebenen Netzwerkverzeichnisses ist die Option "Verbindung zu Server" angesagt.
Dialog "Mit Server verbinden": Zuerst wird oben im Aufklapp-Menü "Dienste-Typ" der Eintrag "Windows-Freigabe" gewählt - es geht ja schließlich um ein von einem Windows-Rechner freigegebenes Zeugs. In der Zeile "Server" wird die IP-Adresse des Windows-Rechners eingetragen auf dem sich das freigegebene Verzeichnis befindet. In der Zeile Ordner tippst Du den Namen des freigegebenen Verzeichnisses rein (auf Groß-/Kleinschreibung achten!!!). Danach wird die Taste "Verbinden" geklickt und das war's auch schon.
Nach Einrichtung einer Verbindung über den "Mit Server verbinden"-Dialog erscheint am Desktop ein Symbol mit der Bezeichnung des freigegebenen Verzeichnisses. Per Mausklick darauf öffnet sich der Dateimanager - Job done.
KDE-Konqueror: Per Klick auf die Option "Netzwerkordner" öffnet sich ein Fenster, das den kompletten Netzwerk-Krempel anbietet.
Im KDE-Netzwerkassistent wird die Option "Microsoft Windows network drive" gewählt um ein auf einem Windows-Rechner freigegebenes Laufwerk/Verzeichnis einzubinden.
Gnome-Dateimanager: Per Rechtsklick auf einen Ordner wird die Option "Ordner teilen" angeboten - die dient der Freigabe im Netzwerk.
Ubuntu spuckt einen Hinweisdialog aus, dass "Verteilungsdienste nicht installiert sind".
Bei Klick auf "Installiere Dienste" läuft dann alles vollautomatisch ab. Ubuntu saugt sich die benötigten Pakete für SMB aus dem Internet und installiert sie. In der Regel wird zum Abschluß der Samba-Server auch gleich gestartet. Er läuft dann als Linux-Dienst (auch Dämon genannt) im Hintergrund.
Die Option "Ordner teilen" öffnet den Dialog für die Freigabe. Bei "Freigabe durch:" wird Windows-Netzwerke (SMB) gewählt.
Bei den Freigabeeinstellungen schlägt Linux hier als Name einfach den Verzeichnisnamen vor - wer mag kann auch einen anderen eingeben. Standardmäßig ist die Option "Nur lesend" aktiviert, Windows-Rechner dürfen dieses Verzeichnis nur lesen. Soll auch Schreiben erlaubt sein, wird das Häkchen vor "Nur lesend" einfach weggemacht.
Gnome-Menü "System"-"Administration"-"Gemeinsame Ordner" - das bringt einen scheinbar schlichten Dialog, in dem sich allerdings viel erledigen lässt.
KDE-Dateimanager "Konqueror". Hier wurde ein Verzeichnis namens "Gemeinsam mit Linux" angelegt. Per Rechtsklick auf das Verzeichnis erscheint einen Optionen-Liste, in der "Freigeben" gewählt wird. Das bringt den Freigabe-Dialog.
Hier hilft im Rechtsklick-Menü die Option "Eigenschaften" weiter. Der Eigenschaften-Dialog hat eine Dialogseite namens "Freigabe" und auf der befindet sich eine Taste namens "Dateifreigabe einrichten....". Die führt nach Eingabe des Benutzerpassworts dann zum gewünschten Dialog.
Im "Ordner freigeben"-Dialog wird oben erst das freizugebende Verzeichnis gewählt. Damit ein Windows-Rechner es nutzen kann, wird die Option "Freigeben mit Samba" markiert. Sollen Windows-Rechner auch im Verzeichnis schreiben dürfen, ist ein Häkchen bei "Schreibbar" fällig.
/etc/samba/smb.conf - das ist die Textdatei in der sämtliche Netzwerkeinstellungen gespeichert werden. Hier lässt sich auch alles manuell einstellen, die Datei kann natürlich nur mit Administrator-Rechten gespeichert werden.
sudo /etc/init.d/samba restart - mit diesem Kommando wird ein laufender Samba-Server beendet und dann neu gestartet.
Gut versteckt: bei Knoppix-Linux findet sich der Samba-Server über Startmenü-"Knoppix"-"Server-Dienste"-"Sambaserver starten".
Windows-Dateimanager, Netzwerkumgebung. Der Samba-Server eines Linux-Rechners wird hier im Abschnitt "Gesamtes Netzwerk"-"Microsoft Windows-Netzwerk" aufgeführt.
Windows-Dateimanager, Rechtsklick auf Netzwerkumgebung, Option "Computer suchen..." - das bringt einen Suchdialog mit dem nach Rechnern im Netzwerk gesucht werden kann.
Ätsch: beim Versuch den Linux-Rechner im Windows-Dateimanager zu wählen erscheint ein Dialog der zur Eingabe von Benutzername und Kennwort auffordert.
Nach Ausführen des Kommandos fordert smbpsswd dazu auf, das zugehörige Passwort für den Benutzer zwei Mal einzugeben. Du tippst hier das Passwort ein, das Du auch für die Linux-Anmeldung verwendest. Danach passiert Linux-typisch nichts, was heißt, es hat geklappt.

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