Multiboot-Maschinen

PRAXIS: Multiboot-Systeme - Wichtige Tipps und Tricks

Befinden sich auf einem Rechner mehrere Betriebssysteme, dann gibt es ein paar wichtige Tipps und Tricks, die man kennen sollte. Dadurch lassen sich diverse Probleme verhindern und einige Dinge praktischer organisieren.

Sind auf einem PC zwei Windows-Betriebssysteme installiert dann ergibt sich immer dieses Problem: Buchstaben-Salat bei Laufwerken und damit schnell Datenchaos. Bei Linux beispielsweise, existieren keine Laufwerksbuchstaben. Linux ist es egal, auf welcher Platte oder Partition es installiert wird. Bei Microsoft Windows-Betriebssystemen ist das anders. Wenn ein Windows startet (egal auf welcher Platte oder Partition es sich befindet), dann macht es "seine" Platte immer zu Laufwerk C.

Ist beispielsweise XP auf der ersten Partition einer Platte installiert und Vista auf der zweiten, dann ergibt sich dieses Verhalten: wird XP gestattet, dann krallt es sich C, das Laufwerk auf dem Vista installiert ist, wird zu "N". Wird Vista gestartet, schnappt sich Vista C und Windows XP wird zu "N".

Mit "N" ist hier der nächstfreie Laufwerkbuchstabe gemeint. Wenn XP oder Vista installiert wird, dann kriegt das CD/DVD-Laufwerk meist den Buchstaben D, für das Wechselspielchen kommt für "N" dann typischerweise "E" zum Einsatz.

Generell ist dieses Verhalten nicht schlimm - wenn man es kennt. Auf jeden Fall sollte klar sein, dass Daten, die von beiden Windows-Systemen genutzt werden, sich möglichst auf einem eigenen Laufwerk oder einer eigenen Partition befinden. Also beispielsweise für alle gemeinsam zu verwendenden Daten ein Laufwerk E einrichten - dann sind die Daten immer auf E, egal welches Windows gebootet wird. Gemeinsam verwendete Daten sollten also niemals auf C oder D - immer einen "höheren" Laufwerkbuchstaben dafür verwenden.

Hier wird in einer Reparatur-Konsole der Befehl "dir" ausgeführt. Als erster Hinweis kommt, dass das Laufwerk beziehungsweise die Partition keine Laufwerkbezeichnung hat.
Pech: Hier will eine Reparaturkonsole wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Blöderweise werden sowohl XP als auch Vista einfach nur als "Windows" bezeichnet.
In Computerverwaltung/Datenträgerverwaltung werden bei XP und Vista sämtliche Partitionen des Rechners angezeigt. Per Rechtsklick auf eine Partition kann im Eigenschaften-Dialog dann eine Bezeichnung für diese Partition eingegeben werden (siehe Pfeil oben).
Praktisch: hier liefert der "dir"-Befehl, dass man sich auf dem Laufwerk "windows xp" befindet.
Typischer Fall: XP wird auf einem Multi-Betriebssystem-Rechner neu installiert und will wissen in welche Partition es sich installieren soll. Die Partition der alten XP-Installation wurde manuell als "windows xp" bezeichnet und ist daher jetzt leicht und unmissverständlich zu erkennen. Bei "unbenannten" Windows-Partitionen wird lediglich das Dateisystem - beispielsweise NTFS - angegeben. Mit Linux-Dateisystemen kann Windows gar nichts anfangen - deren Dateisystem wird einfach als "Unbekannt" aufgelistet.
Microsoft informiert im Klartext: wenn XP und Vista gemeinsam installiert sind, dann löscht XP stets sämtliche Wiederherstellungs-Punkte von Vista. Auch sämtliche Komplett-Backups die Vista durchführt werden - bis auf das letzte Backup - gelöscht.
In HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices muss ein neuer Unterschlüssel abgelegt werden - dazu Rechtsklick auf den Eintrag "MountedDevices" im Baum links.
Der neue Unterschlüssel kriegt den Namen "Offline".
Im neuen Unterschlüssel "Offline" wird jetzt per Rechtsklick in den Bereich rechts ein neuer DWORD-Eintrag angelegt. Der kriegt den Namen \DosDevices\N:. Das "N" steht hier für den Laufwerkbuchstaben mit dem das Vista-Laufwerk in XP angezeigt wird. Befindet sich Vista auf D dann ist also \DosDevices\D: fällig. Hier im Beispiel war Vista auf Laufwerk E, also \DosDevices\E:.
Für den neuen Eintrag muss abschließend der Wert 1 vergeben werden um das Laufwerk zu verstecken.
Methode 1: In Systemsteuerung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung, kann dem Vista-Laufwerk per Rechtsklick-Menü ein beliebiger anderer freier Laufwerkbuchstabe gegeben werden - dann lungert es beispielsweise am Ende der Laufwerksliste mit einem Buchstaben wie X, Y oder Z rum. Die "oberen" Laufwerkbuchstaben sind dann frei für sinnvolle Dinge.
Methode 2: Man kann den Laufwerkbuchstaben der Vista-Partition auch einfach komplett entfernen - dann wird das Vista-Laufwerk im Datei-Explorer nicht mehr angezeigt. Ein späteres Reaktivieren ist natürlich kein Problem. Diese Methode ist sicher die eleganteste - man greift von einem Windows XP aus nicht auf eine Partition zu auf der ein anderes Betriebssystem installiert ist.
Vista-Datenträgerverwaltung: der Versuch den Laufwerkbuchstaben der XP-Partition zu ändern oder ihn zu entfernen scheitert. Es erscheint ein Dialog, dass der Buchstabe dieser Partition nicht geändert werden kann, weil sich ein anderes Windows-Betriebssystem darauf befindet.
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices. Hier sind alle Laufwerke eingelistet. Die Einträge beginnen jeweils mit \DosDevices\ und dahinter der jeweilige Laufwerkbuchstabe und danach ein ":".
Windows XP Startmenü, Rechtsklick auf "Eigene Dateien", "Eigenschaften". Per "Verschieben"-Taste wird "Eigene Dateien" und alle darin befindlichen Unterverzeichnisse und Daten in ein anderes Verzeichnis verschoben. Hier im Beispiel in die "Daten-Festplatte" unter D:\Dokumente und Einstellungen\mn\Eigene Dateien (mn steht hier für den Benutzernamen). Auf Wunsch kann man im Eigenschaften-Dialog auch später jederzeit die "Wiederherstellen"-Taste drücken - das schiebt alles zurück auf die "Windows-Platte C".
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders - hier finden sich die eingestellten Daten-Verzeichnisse des Internet Explorers.
Hier wird in einer Reparatur-Konsole der Befehl "dir" ausgeführt. Als erster Hinweis kommt, dass das Laufwerk beziehungsweise die Partition keine Laufwerkbezeichnung hat.
Pech: Hier will eine Reparaturkonsole wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Blöderweise werden sowohl XP als auch Vista einfach nur als "Windows" bezeichnet.
In Computerverwaltung/Datenträgerverwaltung werden bei XP und Vista sämtliche Partitionen des Rechners angezeigt. Per Rechtsklick auf eine Partition kann im Eigenschaften-Dialog dann eine Bezeichnung für diese Partition eingegeben werden (siehe Pfeil oben).
Praktisch: hier liefert der "dir"-Befehl, dass man sich auf dem Laufwerk "windows xp" befindet.
Typischer Fall: XP wird auf einem Multi-Betriebssystem-Rechner neu installiert und will wissen in welche Partition es sich installieren soll. Die Partition der alten XP-Installation wurde manuell als "windows xp" bezeichnet und ist daher jetzt leicht und unmissverständlich zu erkennen. Bei "unbenannten" Windows-Partitionen wird lediglich das Dateisystem - beispielsweise NTFS - angegeben. Mit Linux-Dateisystemen kann Windows gar nichts anfangen - deren Dateisystem wird einfach als "Unbekannt" aufgelistet.
Microsoft informiert im Klartext: wenn XP und Vista gemeinsam installiert sind, dann löscht XP stets sämtliche Wiederherstellungs-Punkte von Vista. Auch sämtliche Komplett-Backups die Vista durchführt werden - bis auf das letzte Backup - gelöscht.
In HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices muss ein neuer Unterschlüssel abgelegt werden - dazu Rechtsklick auf den Eintrag "MountedDevices" im Baum links.
Der neue Unterschlüssel kriegt den Namen "Offline".
Im neuen Unterschlüssel "Offline" wird jetzt per Rechtsklick in den Bereich rechts ein neuer DWORD-Eintrag angelegt. Der kriegt den Namen \DosDevices\N:. Das "N" steht hier für den Laufwerkbuchstaben mit dem das Vista-Laufwerk in XP angezeigt wird. Befindet sich Vista auf D dann ist also \DosDevices\D: fällig. Hier im Beispiel war Vista auf Laufwerk E, also \DosDevices\E:.
Für den neuen Eintrag muss abschließend der Wert 1 vergeben werden um das Laufwerk zu verstecken.
Methode 1: In Systemsteuerung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung, kann dem Vista-Laufwerk per Rechtsklick-Menü ein beliebiger anderer freier Laufwerkbuchstabe gegeben werden - dann lungert es beispielsweise am Ende der Laufwerksliste mit einem Buchstaben wie X, Y oder Z rum. Die "oberen" Laufwerkbuchstaben sind dann frei für sinnvolle Dinge.
Methode 2: Man kann den Laufwerkbuchstaben der Vista-Partition auch einfach komplett entfernen - dann wird das Vista-Laufwerk im Datei-Explorer nicht mehr angezeigt. Ein späteres Reaktivieren ist natürlich kein Problem. Diese Methode ist sicher die eleganteste - man greift von einem Windows XP aus nicht auf eine Partition zu auf der ein anderes Betriebssystem installiert ist.
Vista-Datenträgerverwaltung: der Versuch den Laufwerkbuchstaben der XP-Partition zu ändern oder ihn zu entfernen scheitert. Es erscheint ein Dialog, dass der Buchstabe dieser Partition nicht geändert werden kann, weil sich ein anderes Windows-Betriebssystem darauf befindet.
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices. Hier sind alle Laufwerke eingelistet. Die Einträge beginnen jeweils mit \DosDevices\ und dahinter der jeweilige Laufwerkbuchstabe und danach ein ":".
Windows XP Startmenü, Rechtsklick auf "Eigene Dateien", "Eigenschaften". Per "Verschieben"-Taste wird "Eigene Dateien" und alle darin befindlichen Unterverzeichnisse und Daten in ein anderes Verzeichnis verschoben. Hier im Beispiel in die "Daten-Festplatte" unter D:\Dokumente und Einstellungen\mn\Eigene Dateien (mn steht hier für den Benutzernamen). Auf Wunsch kann man im Eigenschaften-Dialog auch später jederzeit die "Wiederherstellen"-Taste drücken - das schiebt alles zurück auf die "Windows-Platte C".
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders - hier finden sich die eingestellten Daten-Verzeichnisse des Internet Explorers.
Hier wird in einer Reparatur-Konsole der Befehl "dir" ausgeführt. Als erster Hinweis kommt, dass das Laufwerk beziehungsweise die Partition keine Laufwerkbezeichnung hat.
Pech: Hier will eine Reparaturkonsole wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Blöderweise werden sowohl XP als auch Vista einfach nur als "Windows" bezeichnet.
In Computerverwaltung/Datenträgerverwaltung werden bei XP und Vista sämtliche Partitionen des Rechners angezeigt. Per Rechtsklick auf eine Partition kann im Eigenschaften-Dialog dann eine Bezeichnung für diese Partition eingegeben werden (siehe Pfeil oben).
Praktisch: hier liefert der "dir"-Befehl, dass man sich auf dem Laufwerk "windows xp" befindet.
Typischer Fall: XP wird auf einem Multi-Betriebssystem-Rechner neu installiert und will wissen in welche Partition es sich installieren soll. Die Partition der alten XP-Installation wurde manuell als "windows xp" bezeichnet und ist daher jetzt leicht und unmissverständlich zu erkennen. Bei "unbenannten" Windows-Partitionen wird lediglich das Dateisystem - beispielsweise NTFS - angegeben. Mit Linux-Dateisystemen kann Windows gar nichts anfangen - deren Dateisystem wird einfach als "Unbekannt" aufgelistet.
Microsoft informiert im Klartext: wenn XP und Vista gemeinsam installiert sind, dann löscht XP stets sämtliche Wiederherstellungs-Punkte von Vista. Auch sämtliche Komplett-Backups die Vista durchführt werden - bis auf das letzte Backup - gelöscht.
In HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices muss ein neuer Unterschlüssel abgelegt werden - dazu Rechtsklick auf den Eintrag "MountedDevices" im Baum links.
Der neue Unterschlüssel kriegt den Namen "Offline".
Im neuen Unterschlüssel "Offline" wird jetzt per Rechtsklick in den Bereich rechts ein neuer DWORD-Eintrag angelegt. Der kriegt den Namen \DosDevices\N:. Das "N" steht hier für den Laufwerkbuchstaben mit dem das Vista-Laufwerk in XP angezeigt wird. Befindet sich Vista auf D dann ist also \DosDevices\D: fällig. Hier im Beispiel war Vista auf Laufwerk E, also \DosDevices\E:.
Für den neuen Eintrag muss abschließend der Wert 1 vergeben werden um das Laufwerk zu verstecken.
Methode 1: In Systemsteuerung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung, kann dem Vista-Laufwerk per Rechtsklick-Menü ein beliebiger anderer freier Laufwerkbuchstabe gegeben werden - dann lungert es beispielsweise am Ende der Laufwerksliste mit einem Buchstaben wie X, Y oder Z rum. Die "oberen" Laufwerkbuchstaben sind dann frei für sinnvolle Dinge.
Methode 2: Man kann den Laufwerkbuchstaben der Vista-Partition auch einfach komplett entfernen - dann wird das Vista-Laufwerk im Datei-Explorer nicht mehr angezeigt. Ein späteres Reaktivieren ist natürlich kein Problem. Diese Methode ist sicher die eleganteste - man greift von einem Windows XP aus nicht auf eine Partition zu auf der ein anderes Betriebssystem installiert ist.
Vista-Datenträgerverwaltung: der Versuch den Laufwerkbuchstaben der XP-Partition zu ändern oder ihn zu entfernen scheitert. Es erscheint ein Dialog, dass der Buchstabe dieser Partition nicht geändert werden kann, weil sich ein anderes Windows-Betriebssystem darauf befindet.
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices. Hier sind alle Laufwerke eingelistet. Die Einträge beginnen jeweils mit \DosDevices\ und dahinter der jeweilige Laufwerkbuchstabe und danach ein ":".
Windows XP Startmenü, Rechtsklick auf "Eigene Dateien", "Eigenschaften". Per "Verschieben"-Taste wird "Eigene Dateien" und alle darin befindlichen Unterverzeichnisse und Daten in ein anderes Verzeichnis verschoben. Hier im Beispiel in die "Daten-Festplatte" unter D:\Dokumente und Einstellungen\mn\Eigene Dateien (mn steht hier für den Benutzernamen). Auf Wunsch kann man im Eigenschaften-Dialog auch später jederzeit die "Wiederherstellen"-Taste drücken - das schiebt alles zurück auf die "Windows-Platte C".
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders - hier finden sich die eingestellten Daten-Verzeichnisse des Internet Explorers.
Hier wird in einer Reparatur-Konsole der Befehl "dir" ausgeführt. Als erster Hinweis kommt, dass das Laufwerk beziehungsweise die Partition keine Laufwerkbezeichnung hat.
Pech: Hier will eine Reparaturkonsole wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Blöderweise werden sowohl XP als auch Vista einfach nur als "Windows" bezeichnet.
In Computerverwaltung/Datenträgerverwaltung werden bei XP und Vista sämtliche Partitionen des Rechners angezeigt. Per Rechtsklick auf eine Partition kann im Eigenschaften-Dialog dann eine Bezeichnung für diese Partition eingegeben werden (siehe Pfeil oben).
Praktisch: hier liefert der "dir"-Befehl, dass man sich auf dem Laufwerk "windows xp" befindet.
Typischer Fall: XP wird auf einem Multi-Betriebssystem-Rechner neu installiert und will wissen in welche Partition es sich installieren soll. Die Partition der alten XP-Installation wurde manuell als "windows xp" bezeichnet und ist daher jetzt leicht und unmissverständlich zu erkennen. Bei "unbenannten" Windows-Partitionen wird lediglich das Dateisystem - beispielsweise NTFS - angegeben. Mit Linux-Dateisystemen kann Windows gar nichts anfangen - deren Dateisystem wird einfach als "Unbekannt" aufgelistet.
Microsoft informiert im Klartext: wenn XP und Vista gemeinsam installiert sind, dann löscht XP stets sämtliche Wiederherstellungs-Punkte von Vista. Auch sämtliche Komplett-Backups die Vista durchführt werden - bis auf das letzte Backup - gelöscht.
In HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices muss ein neuer Unterschlüssel abgelegt werden - dazu Rechtsklick auf den Eintrag "MountedDevices" im Baum links.
Der neue Unterschlüssel kriegt den Namen "Offline".
Im neuen Unterschlüssel "Offline" wird jetzt per Rechtsklick in den Bereich rechts ein neuer DWORD-Eintrag angelegt. Der kriegt den Namen \DosDevices\N:. Das "N" steht hier für den Laufwerkbuchstaben mit dem das Vista-Laufwerk in XP angezeigt wird. Befindet sich Vista auf D dann ist also \DosDevices\D: fällig. Hier im Beispiel war Vista auf Laufwerk E, also \DosDevices\E:.
Für den neuen Eintrag muss abschließend der Wert 1 vergeben werden um das Laufwerk zu verstecken.
Methode 1: In Systemsteuerung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung, kann dem Vista-Laufwerk per Rechtsklick-Menü ein beliebiger anderer freier Laufwerkbuchstabe gegeben werden - dann lungert es beispielsweise am Ende der Laufwerksliste mit einem Buchstaben wie X, Y oder Z rum. Die "oberen" Laufwerkbuchstaben sind dann frei für sinnvolle Dinge.
Methode 2: Man kann den Laufwerkbuchstaben der Vista-Partition auch einfach komplett entfernen - dann wird das Vista-Laufwerk im Datei-Explorer nicht mehr angezeigt. Ein späteres Reaktivieren ist natürlich kein Problem. Diese Methode ist sicher die eleganteste - man greift von einem Windows XP aus nicht auf eine Partition zu auf der ein anderes Betriebssystem installiert ist.
Vista-Datenträgerverwaltung: der Versuch den Laufwerkbuchstaben der XP-Partition zu ändern oder ihn zu entfernen scheitert. Es erscheint ein Dialog, dass der Buchstabe dieser Partition nicht geändert werden kann, weil sich ein anderes Windows-Betriebssystem darauf befindet.
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices. Hier sind alle Laufwerke eingelistet. Die Einträge beginnen jeweils mit \DosDevices\ und dahinter der jeweilige Laufwerkbuchstabe und danach ein ":".
Windows XP Startmenü, Rechtsklick auf "Eigene Dateien", "Eigenschaften". Per "Verschieben"-Taste wird "Eigene Dateien" und alle darin befindlichen Unterverzeichnisse und Daten in ein anderes Verzeichnis verschoben. Hier im Beispiel in die "Daten-Festplatte" unter D:\Dokumente und Einstellungen\mn\Eigene Dateien (mn steht hier für den Benutzernamen). Auf Wunsch kann man im Eigenschaften-Dialog auch später jederzeit die "Wiederherstellen"-Taste drücken - das schiebt alles zurück auf die "Windows-Platte C".
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders - hier finden sich die eingestellten Daten-Verzeichnisse des Internet Explorers.
Hier wird in einer Reparatur-Konsole der Befehl "dir" ausgeführt. Als erster Hinweis kommt, dass das Laufwerk beziehungsweise die Partition keine Laufwerkbezeichnung hat.
Pech: Hier will eine Reparaturkonsole wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Blöderweise werden sowohl XP als auch Vista einfach nur als "Windows" bezeichnet.
In Computerverwaltung/Datenträgerverwaltung werden bei XP und Vista sämtliche Partitionen des Rechners angezeigt. Per Rechtsklick auf eine Partition kann im Eigenschaften-Dialog dann eine Bezeichnung für diese Partition eingegeben werden (siehe Pfeil oben).
Praktisch: hier liefert der "dir"-Befehl, dass man sich auf dem Laufwerk "windows xp" befindet.
Typischer Fall: XP wird auf einem Multi-Betriebssystem-Rechner neu installiert und will wissen in welche Partition es sich installieren soll. Die Partition der alten XP-Installation wurde manuell als "windows xp" bezeichnet und ist daher jetzt leicht und unmissverständlich zu erkennen. Bei "unbenannten" Windows-Partitionen wird lediglich das Dateisystem - beispielsweise NTFS - angegeben. Mit Linux-Dateisystemen kann Windows gar nichts anfangen - deren Dateisystem wird einfach als "Unbekannt" aufgelistet.
Microsoft informiert im Klartext: wenn XP und Vista gemeinsam installiert sind, dann löscht XP stets sämtliche Wiederherstellungs-Punkte von Vista. Auch sämtliche Komplett-Backups die Vista durchführt werden - bis auf das letzte Backup - gelöscht.
In HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices muss ein neuer Unterschlüssel abgelegt werden - dazu Rechtsklick auf den Eintrag "MountedDevices" im Baum links.
Der neue Unterschlüssel kriegt den Namen "Offline".
Im neuen Unterschlüssel "Offline" wird jetzt per Rechtsklick in den Bereich rechts ein neuer DWORD-Eintrag angelegt. Der kriegt den Namen \DosDevices\N:. Das "N" steht hier für den Laufwerkbuchstaben mit dem das Vista-Laufwerk in XP angezeigt wird. Befindet sich Vista auf D dann ist also \DosDevices\D: fällig. Hier im Beispiel war Vista auf Laufwerk E, also \DosDevices\E:.
Für den neuen Eintrag muss abschließend der Wert 1 vergeben werden um das Laufwerk zu verstecken.
Methode 1: In Systemsteuerung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung, kann dem Vista-Laufwerk per Rechtsklick-Menü ein beliebiger anderer freier Laufwerkbuchstabe gegeben werden - dann lungert es beispielsweise am Ende der Laufwerksliste mit einem Buchstaben wie X, Y oder Z rum. Die "oberen" Laufwerkbuchstaben sind dann frei für sinnvolle Dinge.
Methode 2: Man kann den Laufwerkbuchstaben der Vista-Partition auch einfach komplett entfernen - dann wird das Vista-Laufwerk im Datei-Explorer nicht mehr angezeigt. Ein späteres Reaktivieren ist natürlich kein Problem. Diese Methode ist sicher die eleganteste - man greift von einem Windows XP aus nicht auf eine Partition zu auf der ein anderes Betriebssystem installiert ist.
Vista-Datenträgerverwaltung: der Versuch den Laufwerkbuchstaben der XP-Partition zu ändern oder ihn zu entfernen scheitert. Es erscheint ein Dialog, dass der Buchstabe dieser Partition nicht geändert werden kann, weil sich ein anderes Windows-Betriebssystem darauf befindet.
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices. Hier sind alle Laufwerke eingelistet. Die Einträge beginnen jeweils mit \DosDevices\ und dahinter der jeweilige Laufwerkbuchstabe und danach ein ":".
Windows XP Startmenü, Rechtsklick auf "Eigene Dateien", "Eigenschaften". Per "Verschieben"-Taste wird "Eigene Dateien" und alle darin befindlichen Unterverzeichnisse und Daten in ein anderes Verzeichnis verschoben. Hier im Beispiel in die "Daten-Festplatte" unter D:\Dokumente und Einstellungen\mn\Eigene Dateien (mn steht hier für den Benutzernamen). Auf Wunsch kann man im Eigenschaften-Dialog auch später jederzeit die "Wiederherstellen"-Taste drücken - das schiebt alles zurück auf die "Windows-Platte C".
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders - hier finden sich die eingestellten Daten-Verzeichnisse des Internet Explorers.

Artikel kommentieren