Multiboot-Maschinen

PRAXIS: Multiboot-Systeme reparieren - Troubleshooting

Mehrere Betriebssysteme auf einem PC sind eine prima Sache - so lange es funktioniert. Verschiedene Umstände können dazu führen, dass es das Bootmenü zerhaut - beim Start des Rechners sind dann alle Betriebssysteme scheinbar verschwunden. Oder es sind einige nicht mehr im Bootmenü wählbar. Dieser Beitrag zeigt wie solche Probleme schnell gelöst werden.

Wenn ein PC auf dem mehrere Systeme installiert sind irgendwann Zicken macht, dann ist das völlig normal. Es gibt plausibe Gründe, die zwangsläufig zu Problemen führen.

Stress ist fast immer vorprogrammiert, wenn bei einem Multiboot-Rechner eines der Betriebssysteme repariert oder neu installiert werden muss.

Generell gilt: Microsoft juckt Linux schon immer einen Dreck. Wird irgendein Microsoft-Betriebssystem installiert (oder komplett repariert), dann haut es Linux beziehungsweise dessen Bootmenü einfach weg. Microsoft kümmert sich ausnahmlos um SEINE Betriebssysteme und sonst gar nichts. Und auch das klappt nicht wirklich sauber!

Ein Windows das neu installiert oder per CD/DVD repariert wird, erkennt ausnahmlos ÄLTERE Windows-Versionen. Befinden sich auf einem Rechner Windows XP und Windows Vista, dann knallt XP seinen Nachfolger Vista gnadenlos weg, wenn es neu installiert oder repariert wird. XP kennt kein Vista und beachtet es deswegen auch nicht in Sachen Bootmenü. Hier noch mal als Beispiel, was passieren kann, wenn auf einem Rechner diese drei Betriebssysteme installiert wurden:

1. Windows XP

2. Windows Vista

3. Linux

Hier können folgende Stress-Situationen auftreten:

Situation

Was passiert

1. Windows XP wird neu installiert/repariert

XP haut Vista UND Linux weg, es wird nur noch XP gestartet, es existiert gar kein Bootmenü mehr.

2. Windows Vista wird neu installiert/repariert

Vista erkennt das alte XP und richtet ein Bootmenü für sich und XP ein. Linux wird natürlich weggeknallt

3. Linux wird neu installiert/repariert

Kein Problem. Es bleibt alle wie vorher. Im Linux-Bootmenü kann entweder Linux oder das Vista Bootmenü gestartet werden.

4. Es geht gar nichts mehr, kein Bootmenü mehr vorhanden, es startet kein Betriebssystem mehr.

Irgendwie hat des den kompletten Bootmechanismus des Rechners und/oder den MBR (Master Boot Record) der Platte restlos zerknallt. Hier gilt: keine Panik - das lässt sich fast immer leicht reparieren.

Je nach dem was passiert ist, welche Situation besteht, sind jetzt eine oder mehrere Reparaturaktionen nötig

XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.
XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.
XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.
XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.
XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.

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