Multiboot-Maschinen

PRAXIS: Multiboot-Systeme - perfekte Planung

Wenn ein perfekter Multiboot-Rechner entstehen soll, dann gibt es nur einen richtigen Weg: ganz von vorne bei Null anfangen. Erstmal muss geplant werden, wie die verschiedenen Systeme auf die vorhandenen Festplatten verteilt werden. Wichtig ist auch, einen optimalen Ort für die Daten zu finden und einen automatischen Backup-Mechanismus einzuplanen.

Zu aller erst mal die entscheidende Warnung! Wenn Du einen Multiboot-Rechner haben willst, dann ist es okay, wenn Du alle Betriebssysteme auf die erste Festplatte des Systems installierst, in verschiedene Partitionen.

Aber: auf dieser Festplatte sollten NIEMALS Arbeitsdaten gespeichert werden. Du MUSST vom Brutalfall ausgehen, dass an dieser "Multi-Betriebssystem"-Platte irgendwann rumgemacht wird und dabei vielleicht etwas in die Hose geht. Dann können sämtliche Partitionen der Platte zerballert werden. Wie gesagt - ein theoretischer Horrorfall - aber es kann passieren. Nimm für alle wichtigen Daten also eine ZWEITE eigene Platte! Sollte es irgendwann Streß geben, ein Betriebssystem muss repariert werden, dann hängst Du diese zweite Platten mit den Daten vom Rechner ab - also Gehäuse auf, Datenkabel abziehen.

Der erste Schritt für die perfekte Planung eines Multiboot-Systeme heißt also mindestens zwei Festplatten verwenden und Betriebssysteme, Daten und Backups optimal darauf zu verteilen…

So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.
So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.
So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.
So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.
So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.

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