Multiboot-Maschinen

PRAXIS: Multiboot-Systeme - Installation Schritt für Schritt

Mehrere Windows-Systeme auf einem Rechner nutzen? Eventuell zusätzlich Linux bereit haben? Kein Problem. Wenn man die Sache richtig angeht, dann lassen sich problemlos mehrere Betriebssysteme auf einem PC fahren. Entscheidend ist eine saubere Installation. Wie das geht wird in diesem Beitrag beschrieben.

In Internet-Technikforen werden tonnenweise Probleme diskutiert die entstanden sind, weil versucht wurde mehrere Betriebssysteme auf einem Rechner zu installieren. Anfangs klappt das immer recht gut, aber irgendwann knallt es und dann geht nichts mehr.

Das liegt dann fasst immer daran, weil wichtige Grundlagen zur Multi-Betriebssystem-Installation nicht beachtet wurden. Bevor Du diesen Artikel hier durchziehst, solltest Du ausdrücklich die zuvorigen Grundlagen-Artikel dieses Schwerpunkts gelesen haben. Dann ist sichergestellt, dass die schlimmsten typischen Probleme nicht auftreten werden.

HINWEIS: Dieser Beitrag ist für fortgeschrittene PC-Anwender gedacht. Es wird vorausgesetzt, dass man sich mit Dingen wie Festplatten partitionieren und Betriebssysteme installieren generell auskennt. Dieses Basiswissen wird hier nicht erklärt! Alle nötigen Grundlagen-Artikel dazu finden sich in den Nickles-Büchern oder in der großen Artikelübersicht auf http://www.nickles.de.

Beim Hochfahren des PC startet erstmal das Linux-Bootmenü. Es ist so voreingestellt, dass es zum Vista-Bootmenü springt, wenn binnen 10 Sekunden keine andere Auswahl getroffen wird (Linux starten). Wird einfach die Return-Taste gedrückt, erscheint sofort das Vista-Bootmenü. Das Vista-Bootmenü ist so voreingestellt, dass es nach 10 Sekunden die "Frühere Windows Version" - also XP - startet, falls nicht "Vista" manuell zum Start gewählt wird. Drückt man hier einfach sofort Return, startet das System XP.
Typisches Linux-Bootmenü: der erste Eintrag startet das Linux ganz normal. Der zweite Eintrag startet es im "Recovery Modus", also im Reparaturmodus, falls nötig. Der dritte Eintrag startet "memtest" - ein Tool um Defekte bei Arbeitsspeichermodulen zu erkennen. In den weiteren Zeilen wird dann das Booten von Windows angeboten (falls ein Windows auf dem System) oder das Starten des Windows-Bootmanagers (falls mehrere Windows-Versionen installiert).
Sämtliche Einstellungen des Grub-Bootmenüs werden über eine Textdatei erledigt, die sich hier findet: /boot/grub/menu.lst.
Wichtig zu wissen: sämtliche Bootmenü-Optionen werden bei Grub "durchnumeriert", beginnend bei 0 behandelt. Standardmäßig ist der erste Eintrag (also 0) des Bootmenüs voreingestellt - der wird ausgeführt, wenn man binnen einer Zeitspanne keine andere Menü-Option wählt. Der erste Eintrag (0) ist typischerweise das jeweilige Linux in seinem "Normalmodus". Wichtig: es werden ALLE Zeilen des Bootmenüs durchnumeriert - auch dann wenn sie nur "Infozeilen" sind (siehe Pfeil im Bild). Der Menüeintrag "3" blendet hier lediglich den Hinweis "Other operating systems:" (Andere Betriebssysteme) ein um die startbaren Linux und Windows-Systeme im Menü zu trennen. Auch diese Hinweis-Zeile wird mitgezählt!
Soll nach Ablauf der Wartezeit ein anderer Menüpunkt gestartet werden, dann ist einfach die Zeile "default" am Anfang der menu.lst-Textdatei zu ändern. Dort steht standardmäßig meist "default 0" - also den ersten Menüeintrag starten. Wird hier "default 1" reingeschrieben, dann nimmt Grub den zweiten Menüeintrag und so weiter. Im Beispielfall wird hier "4" eingetragen um Vista zu starten.
Wie lange das Bootmenü auf eine manulle Auswahl wartet, bis es den per "default n" eingestellten Eintrag startet wird in der Zeile "timeout" eingestellt. "timeout 10" bedeutet, dass Grub 10 Sekunden auf eine Eingabe wartet - das kann nach belieben in "Sekunden" eingestellt werden.
Die tatsächlichen Einträge des Bootmenüs finden sich meist am Ende der Textdatei. Für jeden Eintrag wird mit mehreren Zeilen eingestellt, was passieren soll. Die Abschnitte für die Einträge beginnen stets mit dem Zeilenanfang "title" und dahinter steht der Text den das Bootmenü für diesen Eintrag einblendet. Um die Bootmenü-Nummer eines Eintrags zu ermitteln, kann man also auch die "title"-Einträge zählen.
Vista richtet sein Bootmenü typischweise so ein, dass standardmäßig Vista geladen wird. Will man standardmäßig XP haben, dann ist der Menüeintrag "Frühere Windows-Version" zu wählen.
VistaBootPro - die bequemste Möglichkeit, um das Vista-Startmenü umzubauen.
Beim Hochfahren des PC startet erstmal das Linux-Bootmenü. Es ist so voreingestellt, dass es zum Vista-Bootmenü springt, wenn binnen 10 Sekunden keine andere Auswahl getroffen wird (Linux starten). Wird einfach die Return-Taste gedrückt, erscheint sofort das Vista-Bootmenü. Das Vista-Bootmenü ist so voreingestellt, dass es nach 10 Sekunden die "Frühere Windows Version" - also XP - startet, falls nicht "Vista" manuell zum Start gewählt wird. Drückt man hier einfach sofort Return, startet das System XP.
Typisches Linux-Bootmenü: der erste Eintrag startet das Linux ganz normal. Der zweite Eintrag startet es im "Recovery Modus", also im Reparaturmodus, falls nötig. Der dritte Eintrag startet "memtest" - ein Tool um Defekte bei Arbeitsspeichermodulen zu erkennen. In den weiteren Zeilen wird dann das Booten von Windows angeboten (falls ein Windows auf dem System) oder das Starten des Windows-Bootmanagers (falls mehrere Windows-Versionen installiert).
Sämtliche Einstellungen des Grub-Bootmenüs werden über eine Textdatei erledigt, die sich hier findet: /boot/grub/menu.lst.
Wichtig zu wissen: sämtliche Bootmenü-Optionen werden bei Grub "durchnumeriert", beginnend bei 0 behandelt. Standardmäßig ist der erste Eintrag (also 0) des Bootmenüs voreingestellt - der wird ausgeführt, wenn man binnen einer Zeitspanne keine andere Menü-Option wählt. Der erste Eintrag (0) ist typischerweise das jeweilige Linux in seinem "Normalmodus". Wichtig: es werden ALLE Zeilen des Bootmenüs durchnumeriert - auch dann wenn sie nur "Infozeilen" sind (siehe Pfeil im Bild). Der Menüeintrag "3" blendet hier lediglich den Hinweis "Other operating systems:" (Andere Betriebssysteme) ein um die startbaren Linux und Windows-Systeme im Menü zu trennen. Auch diese Hinweis-Zeile wird mitgezählt!
Soll nach Ablauf der Wartezeit ein anderer Menüpunkt gestartet werden, dann ist einfach die Zeile "default" am Anfang der menu.lst-Textdatei zu ändern. Dort steht standardmäßig meist "default 0" - also den ersten Menüeintrag starten. Wird hier "default 1" reingeschrieben, dann nimmt Grub den zweiten Menüeintrag und so weiter. Im Beispielfall wird hier "4" eingetragen um Vista zu starten.
Wie lange das Bootmenü auf eine manulle Auswahl wartet, bis es den per "default n" eingestellten Eintrag startet wird in der Zeile "timeout" eingestellt. "timeout 10" bedeutet, dass Grub 10 Sekunden auf eine Eingabe wartet - das kann nach belieben in "Sekunden" eingestellt werden.
Die tatsächlichen Einträge des Bootmenüs finden sich meist am Ende der Textdatei. Für jeden Eintrag wird mit mehreren Zeilen eingestellt, was passieren soll. Die Abschnitte für die Einträge beginnen stets mit dem Zeilenanfang "title" und dahinter steht der Text den das Bootmenü für diesen Eintrag einblendet. Um die Bootmenü-Nummer eines Eintrags zu ermitteln, kann man also auch die "title"-Einträge zählen.
Vista richtet sein Bootmenü typischweise so ein, dass standardmäßig Vista geladen wird. Will man standardmäßig XP haben, dann ist der Menüeintrag "Frühere Windows-Version" zu wählen.
VistaBootPro - die bequemste Möglichkeit, um das Vista-Startmenü umzubauen.
Beim Hochfahren des PC startet erstmal das Linux-Bootmenü. Es ist so voreingestellt, dass es zum Vista-Bootmenü springt, wenn binnen 10 Sekunden keine andere Auswahl getroffen wird (Linux starten). Wird einfach die Return-Taste gedrückt, erscheint sofort das Vista-Bootmenü. Das Vista-Bootmenü ist so voreingestellt, dass es nach 10 Sekunden die "Frühere Windows Version" - also XP - startet, falls nicht "Vista" manuell zum Start gewählt wird. Drückt man hier einfach sofort Return, startet das System XP.
Typisches Linux-Bootmenü: der erste Eintrag startet das Linux ganz normal. Der zweite Eintrag startet es im "Recovery Modus", also im Reparaturmodus, falls nötig. Der dritte Eintrag startet "memtest" - ein Tool um Defekte bei Arbeitsspeichermodulen zu erkennen. In den weiteren Zeilen wird dann das Booten von Windows angeboten (falls ein Windows auf dem System) oder das Starten des Windows-Bootmanagers (falls mehrere Windows-Versionen installiert).
Sämtliche Einstellungen des Grub-Bootmenüs werden über eine Textdatei erledigt, die sich hier findet: /boot/grub/menu.lst.
Wichtig zu wissen: sämtliche Bootmenü-Optionen werden bei Grub "durchnumeriert", beginnend bei 0 behandelt. Standardmäßig ist der erste Eintrag (also 0) des Bootmenüs voreingestellt - der wird ausgeführt, wenn man binnen einer Zeitspanne keine andere Menü-Option wählt. Der erste Eintrag (0) ist typischerweise das jeweilige Linux in seinem "Normalmodus". Wichtig: es werden ALLE Zeilen des Bootmenüs durchnumeriert - auch dann wenn sie nur "Infozeilen" sind (siehe Pfeil im Bild). Der Menüeintrag "3" blendet hier lediglich den Hinweis "Other operating systems:" (Andere Betriebssysteme) ein um die startbaren Linux und Windows-Systeme im Menü zu trennen. Auch diese Hinweis-Zeile wird mitgezählt!
Soll nach Ablauf der Wartezeit ein anderer Menüpunkt gestartet werden, dann ist einfach die Zeile "default" am Anfang der menu.lst-Textdatei zu ändern. Dort steht standardmäßig meist "default 0" - also den ersten Menüeintrag starten. Wird hier "default 1" reingeschrieben, dann nimmt Grub den zweiten Menüeintrag und so weiter. Im Beispielfall wird hier "4" eingetragen um Vista zu starten.
Wie lange das Bootmenü auf eine manulle Auswahl wartet, bis es den per "default n" eingestellten Eintrag startet wird in der Zeile "timeout" eingestellt. "timeout 10" bedeutet, dass Grub 10 Sekunden auf eine Eingabe wartet - das kann nach belieben in "Sekunden" eingestellt werden.
Die tatsächlichen Einträge des Bootmenüs finden sich meist am Ende der Textdatei. Für jeden Eintrag wird mit mehreren Zeilen eingestellt, was passieren soll. Die Abschnitte für die Einträge beginnen stets mit dem Zeilenanfang "title" und dahinter steht der Text den das Bootmenü für diesen Eintrag einblendet. Um die Bootmenü-Nummer eines Eintrags zu ermitteln, kann man also auch die "title"-Einträge zählen.
Vista richtet sein Bootmenü typischweise so ein, dass standardmäßig Vista geladen wird. Will man standardmäßig XP haben, dann ist der Menüeintrag "Frühere Windows-Version" zu wählen.
VistaBootPro - die bequemste Möglichkeit, um das Vista-Startmenü umzubauen.
Beim Hochfahren des PC startet erstmal das Linux-Bootmenü. Es ist so voreingestellt, dass es zum Vista-Bootmenü springt, wenn binnen 10 Sekunden keine andere Auswahl getroffen wird (Linux starten). Wird einfach die Return-Taste gedrückt, erscheint sofort das Vista-Bootmenü. Das Vista-Bootmenü ist so voreingestellt, dass es nach 10 Sekunden die "Frühere Windows Version" - also XP - startet, falls nicht "Vista" manuell zum Start gewählt wird. Drückt man hier einfach sofort Return, startet das System XP.
Typisches Linux-Bootmenü: der erste Eintrag startet das Linux ganz normal. Der zweite Eintrag startet es im "Recovery Modus", also im Reparaturmodus, falls nötig. Der dritte Eintrag startet "memtest" - ein Tool um Defekte bei Arbeitsspeichermodulen zu erkennen. In den weiteren Zeilen wird dann das Booten von Windows angeboten (falls ein Windows auf dem System) oder das Starten des Windows-Bootmanagers (falls mehrere Windows-Versionen installiert).
Sämtliche Einstellungen des Grub-Bootmenüs werden über eine Textdatei erledigt, die sich hier findet: /boot/grub/menu.lst.
Wichtig zu wissen: sämtliche Bootmenü-Optionen werden bei Grub "durchnumeriert", beginnend bei 0 behandelt. Standardmäßig ist der erste Eintrag (also 0) des Bootmenüs voreingestellt - der wird ausgeführt, wenn man binnen einer Zeitspanne keine andere Menü-Option wählt. Der erste Eintrag (0) ist typischerweise das jeweilige Linux in seinem "Normalmodus". Wichtig: es werden ALLE Zeilen des Bootmenüs durchnumeriert - auch dann wenn sie nur "Infozeilen" sind (siehe Pfeil im Bild). Der Menüeintrag "3" blendet hier lediglich den Hinweis "Other operating systems:" (Andere Betriebssysteme) ein um die startbaren Linux und Windows-Systeme im Menü zu trennen. Auch diese Hinweis-Zeile wird mitgezählt!
Soll nach Ablauf der Wartezeit ein anderer Menüpunkt gestartet werden, dann ist einfach die Zeile "default" am Anfang der menu.lst-Textdatei zu ändern. Dort steht standardmäßig meist "default 0" - also den ersten Menüeintrag starten. Wird hier "default 1" reingeschrieben, dann nimmt Grub den zweiten Menüeintrag und so weiter. Im Beispielfall wird hier "4" eingetragen um Vista zu starten.
Wie lange das Bootmenü auf eine manulle Auswahl wartet, bis es den per "default n" eingestellten Eintrag startet wird in der Zeile "timeout" eingestellt. "timeout 10" bedeutet, dass Grub 10 Sekunden auf eine Eingabe wartet - das kann nach belieben in "Sekunden" eingestellt werden.
Die tatsächlichen Einträge des Bootmenüs finden sich meist am Ende der Textdatei. Für jeden Eintrag wird mit mehreren Zeilen eingestellt, was passieren soll. Die Abschnitte für die Einträge beginnen stets mit dem Zeilenanfang "title" und dahinter steht der Text den das Bootmenü für diesen Eintrag einblendet. Um die Bootmenü-Nummer eines Eintrags zu ermitteln, kann man also auch die "title"-Einträge zählen.
Vista richtet sein Bootmenü typischweise so ein, dass standardmäßig Vista geladen wird. Will man standardmäßig XP haben, dann ist der Menüeintrag "Frühere Windows-Version" zu wählen.
VistaBootPro - die bequemste Möglichkeit, um das Vista-Startmenü umzubauen.
Beim Hochfahren des PC startet erstmal das Linux-Bootmenü. Es ist so voreingestellt, dass es zum Vista-Bootmenü springt, wenn binnen 10 Sekunden keine andere Auswahl getroffen wird (Linux starten). Wird einfach die Return-Taste gedrückt, erscheint sofort das Vista-Bootmenü. Das Vista-Bootmenü ist so voreingestellt, dass es nach 10 Sekunden die "Frühere Windows Version" - also XP - startet, falls nicht "Vista" manuell zum Start gewählt wird. Drückt man hier einfach sofort Return, startet das System XP.
Typisches Linux-Bootmenü: der erste Eintrag startet das Linux ganz normal. Der zweite Eintrag startet es im "Recovery Modus", also im Reparaturmodus, falls nötig. Der dritte Eintrag startet "memtest" - ein Tool um Defekte bei Arbeitsspeichermodulen zu erkennen. In den weiteren Zeilen wird dann das Booten von Windows angeboten (falls ein Windows auf dem System) oder das Starten des Windows-Bootmanagers (falls mehrere Windows-Versionen installiert).
Sämtliche Einstellungen des Grub-Bootmenüs werden über eine Textdatei erledigt, die sich hier findet: /boot/grub/menu.lst.
Wichtig zu wissen: sämtliche Bootmenü-Optionen werden bei Grub "durchnumeriert", beginnend bei 0 behandelt. Standardmäßig ist der erste Eintrag (also 0) des Bootmenüs voreingestellt - der wird ausgeführt, wenn man binnen einer Zeitspanne keine andere Menü-Option wählt. Der erste Eintrag (0) ist typischerweise das jeweilige Linux in seinem "Normalmodus". Wichtig: es werden ALLE Zeilen des Bootmenüs durchnumeriert - auch dann wenn sie nur "Infozeilen" sind (siehe Pfeil im Bild). Der Menüeintrag "3" blendet hier lediglich den Hinweis "Other operating systems:" (Andere Betriebssysteme) ein um die startbaren Linux und Windows-Systeme im Menü zu trennen. Auch diese Hinweis-Zeile wird mitgezählt!
Soll nach Ablauf der Wartezeit ein anderer Menüpunkt gestartet werden, dann ist einfach die Zeile "default" am Anfang der menu.lst-Textdatei zu ändern. Dort steht standardmäßig meist "default 0" - also den ersten Menüeintrag starten. Wird hier "default 1" reingeschrieben, dann nimmt Grub den zweiten Menüeintrag und so weiter. Im Beispielfall wird hier "4" eingetragen um Vista zu starten.
Wie lange das Bootmenü auf eine manulle Auswahl wartet, bis es den per "default n" eingestellten Eintrag startet wird in der Zeile "timeout" eingestellt. "timeout 10" bedeutet, dass Grub 10 Sekunden auf eine Eingabe wartet - das kann nach belieben in "Sekunden" eingestellt werden.
Die tatsächlichen Einträge des Bootmenüs finden sich meist am Ende der Textdatei. Für jeden Eintrag wird mit mehreren Zeilen eingestellt, was passieren soll. Die Abschnitte für die Einträge beginnen stets mit dem Zeilenanfang "title" und dahinter steht der Text den das Bootmenü für diesen Eintrag einblendet. Um die Bootmenü-Nummer eines Eintrags zu ermitteln, kann man also auch die "title"-Einträge zählen.
Vista richtet sein Bootmenü typischweise so ein, dass standardmäßig Vista geladen wird. Will man standardmäßig XP haben, dann ist der Menüeintrag "Frühere Windows-Version" zu wählen.
VistaBootPro - die bequemste Möglichkeit, um das Vista-Startmenü umzubauen.

Artikel kommentieren