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PRAXIS: Mobile Mini-Mediaplayer - Tipps, Tricks, Tuning

Multimedia-Player für die Hosentasche sind längst Massenware geworden und fast überall für wenig Kohle zu kriegen - in Elektronikmärkten, in Online-Shops und zunehmend auch bei Lebensmittel-Discountern. Ein "Mittelklasse"-Player mit 4-8 GByte Speicher kostet inzwischen deutlich unter 50 Euro. Und dafür wird inzwischen enorme Technik geboten. Selbst billige Geräte spielen Audio MP3, Videos, Bilder ab und haben zusätzlich sogar Radioempfang inklusive Aufnahmemöglichkeit drinnen. Die Player werden von zig "ehr Noname"- und Markenherstellern angeboten: Intenso, Teac, Trekstor und Co. Dieser Beitrag liefert Tipps und Tricks zu den praktischen Multimedia-Winzlingen.

Solche Mini-Multimedia-Player Player gibt es inzwischen für 35 Euro - und die Dinger können erstaunlich viel.

Inzwischen sind natürlich auch die meisten Handys Multimedia-tauglich, dienen als Video- und Audio-Player. So ein 35 Euro Ding hat allerdings den Vorteil, dass es verdammt billig ist. Und man kann es recht bedenkenlos "am Strand" rumliegen lassen - wenn es geklaut wird, ist der Verlust verschmerzbarer als bei einem Handy.

Angebot von Real: hier wird ein kompakter Multimedia-Player mit 4 GByte für gerade mal 35 Euro verscheuert.

Das bei den Mini-Playern enorme Funktionsvielfalt zum "Spottpreis" machbar ist, hat einen simplen Grund…

Solche Mini-Multimedia-Player Player gibt es inzwischen für 35 Euro - und die Dinger können erstaunlich viel.
Angebot von Real: hier wird ein kompakter Multimedia-Player mit 4 GByte für gerade mal 35 Euro verscheuert.
Rockchip baut zig "Prozessor-Bausteine" für Multimedia-Player aller Klassen: von Winzling bis ehr "groß":
Entryx Mediaplayer 4 GB: dieses Rockchip basierte Gerät gab es beim Lebensmittelhändler Plus für 35 Euro.
Viele Mini-Multimedia-Player sehen recht ähnlich aus, dennoch gibt es Unterschiede bei den technischen Details.
Rockchips Multimedia Baustein RK2608 - dieses Ding wird in zahlreichen billigen Playern zwischen 40-50 Euro verbaut. Foto: Rockchip.
Preiswerte Mini-Videoplayer können viel abspielen - aber nicht alles. Passt ein Video nicht, dann streikt der Player und liefert meist eine karge Fehlermeldung. Details, warum ein Video nicht abspielt werden kann, gibt es leider nicht.
In vielen Fällen liegt den Playern ein "Noname"-Konvertierungs-Tool namens "AVIConverter" bei.
Mit "AVIConverter" umgerechnete Videos sind um 90 Grad gedreht und gespiegelt - bei Angucken mit einem PC-Player. Auf dem "Mini-Player" werden sie allerdings "richtig" dargestellt. Zum Organisieren konvertierter Filme per PC ist diese Darstellungsform natürlich "ärgerlich".
Die AVIConverter-Modifikations-Anleitung von Lars gibt es hier:
Die Freeware "vidrop" hat keine eigene Homepage, aber lässt sich leicht durch suchen nach "vidrop download" finden. Beispielsweise hier:
Die Freeware vidrop bietet Voreinstellungen für diverse typische Mini-Multimedia-Player beziehungsweise deren Videobausteine: Diva FX, Rockchip, iOcean, Apple iPhone, Apple iPod Classic und Sony Playstation Portable.
vidrop "Advanced setting" - hier informiert das Tool wie ein Video umgerechnet wird und lässt auch individuelle Einstellungen zu.
Miniatur-Mediaplayer können viel und sind billig - aber heikel bei den Videoformaten.
Windows Dateiexplorer mit Miniatur-Ansicht. Die umzurechnenden Bilder werden markiert und dann wird per Rechtsklick "Resize Pictures" gewählt um den Microsoft "Image Resizer"-Dialog zu aktivieren.
Image Resizer, Advanced Dialog: bei "Custom" wird die Display-Auflösung des mobilen Players eingestellt (hier 320 x 240). Per Klick auf "OK" rechnet das Tool die Bildersammlung dann ruckzuck um. Bei 320x240 Auflösung ist ein JPG-Bild dann rund 20 KByte groß - es lassen sich also tonnenweise Bilder auf einem Player archivieren.
Auch bei winizigen Multimedia-Playern gibt es eine Firmware, ein Betriebssystem, das sich aktualisieren lässt. Das ist allerdings eine riskante Sache, die sehr gut überlegt sein will.
Auf dem Display eines mobilen Mediaplayers sieht der durchlaufende Text zum Song dann in etwa wie hier gezeigt aus.
Solche Mini-Multimedia-Player Player gibt es inzwischen für 35 Euro - und die Dinger können erstaunlich viel.
Angebot von Real: hier wird ein kompakter Multimedia-Player mit 4 GByte für gerade mal 35 Euro verscheuert.
Rockchip baut zig "Prozessor-Bausteine" für Multimedia-Player aller Klassen: von Winzling bis ehr "groß":
Entryx Mediaplayer 4 GB: dieses Rockchip basierte Gerät gab es beim Lebensmittelhändler Plus für 35 Euro.
Viele Mini-Multimedia-Player sehen recht ähnlich aus, dennoch gibt es Unterschiede bei den technischen Details.
Rockchips Multimedia Baustein RK2608 - dieses Ding wird in zahlreichen billigen Playern zwischen 40-50 Euro verbaut. Foto: Rockchip.
Preiswerte Mini-Videoplayer können viel abspielen - aber nicht alles. Passt ein Video nicht, dann streikt der Player und liefert meist eine karge Fehlermeldung. Details, warum ein Video nicht abspielt werden kann, gibt es leider nicht.
In vielen Fällen liegt den Playern ein "Noname"-Konvertierungs-Tool namens "AVIConverter" bei.
Mit "AVIConverter" umgerechnete Videos sind um 90 Grad gedreht und gespiegelt - bei Angucken mit einem PC-Player. Auf dem "Mini-Player" werden sie allerdings "richtig" dargestellt. Zum Organisieren konvertierter Filme per PC ist diese Darstellungsform natürlich "ärgerlich".
Die AVIConverter-Modifikations-Anleitung von Lars gibt es hier:
Die Freeware "vidrop" hat keine eigene Homepage, aber lässt sich leicht durch suchen nach "vidrop download" finden. Beispielsweise hier:
Die Freeware vidrop bietet Voreinstellungen für diverse typische Mini-Multimedia-Player beziehungsweise deren Videobausteine: Diva FX, Rockchip, iOcean, Apple iPhone, Apple iPod Classic und Sony Playstation Portable.
vidrop "Advanced setting" - hier informiert das Tool wie ein Video umgerechnet wird und lässt auch individuelle Einstellungen zu.
Miniatur-Mediaplayer können viel und sind billig - aber heikel bei den Videoformaten.
Windows Dateiexplorer mit Miniatur-Ansicht. Die umzurechnenden Bilder werden markiert und dann wird per Rechtsklick "Resize Pictures" gewählt um den Microsoft "Image Resizer"-Dialog zu aktivieren.
Image Resizer, Advanced Dialog: bei "Custom" wird die Display-Auflösung des mobilen Players eingestellt (hier 320 x 240). Per Klick auf "OK" rechnet das Tool die Bildersammlung dann ruckzuck um. Bei 320x240 Auflösung ist ein JPG-Bild dann rund 20 KByte groß - es lassen sich also tonnenweise Bilder auf einem Player archivieren.
Auch bei winizigen Multimedia-Playern gibt es eine Firmware, ein Betriebssystem, das sich aktualisieren lässt. Das ist allerdings eine riskante Sache, die sehr gut überlegt sein will.
Auf dem Display eines mobilen Mediaplayers sieht der durchlaufende Text zum Song dann in etwa wie hier gezeigt aus.
Solche Mini-Multimedia-Player Player gibt es inzwischen für 35 Euro - und die Dinger können erstaunlich viel.
Angebot von Real: hier wird ein kompakter Multimedia-Player mit 4 GByte für gerade mal 35 Euro verscheuert.
Rockchip baut zig "Prozessor-Bausteine" für Multimedia-Player aller Klassen: von Winzling bis ehr "groß":
Entryx Mediaplayer 4 GB: dieses Rockchip basierte Gerät gab es beim Lebensmittelhändler Plus für 35 Euro.
Viele Mini-Multimedia-Player sehen recht ähnlich aus, dennoch gibt es Unterschiede bei den technischen Details.
Rockchips Multimedia Baustein RK2608 - dieses Ding wird in zahlreichen billigen Playern zwischen 40-50 Euro verbaut. Foto: Rockchip.
Preiswerte Mini-Videoplayer können viel abspielen - aber nicht alles. Passt ein Video nicht, dann streikt der Player und liefert meist eine karge Fehlermeldung. Details, warum ein Video nicht abspielt werden kann, gibt es leider nicht.
In vielen Fällen liegt den Playern ein "Noname"-Konvertierungs-Tool namens "AVIConverter" bei.
Mit "AVIConverter" umgerechnete Videos sind um 90 Grad gedreht und gespiegelt - bei Angucken mit einem PC-Player. Auf dem "Mini-Player" werden sie allerdings "richtig" dargestellt. Zum Organisieren konvertierter Filme per PC ist diese Darstellungsform natürlich "ärgerlich".
Die AVIConverter-Modifikations-Anleitung von Lars gibt es hier:
Die Freeware "vidrop" hat keine eigene Homepage, aber lässt sich leicht durch suchen nach "vidrop download" finden. Beispielsweise hier:
Die Freeware vidrop bietet Voreinstellungen für diverse typische Mini-Multimedia-Player beziehungsweise deren Videobausteine: Diva FX, Rockchip, iOcean, Apple iPhone, Apple iPod Classic und Sony Playstation Portable.
vidrop "Advanced setting" - hier informiert das Tool wie ein Video umgerechnet wird und lässt auch individuelle Einstellungen zu.
Miniatur-Mediaplayer können viel und sind billig - aber heikel bei den Videoformaten.
Windows Dateiexplorer mit Miniatur-Ansicht. Die umzurechnenden Bilder werden markiert und dann wird per Rechtsklick "Resize Pictures" gewählt um den Microsoft "Image Resizer"-Dialog zu aktivieren.
Image Resizer, Advanced Dialog: bei "Custom" wird die Display-Auflösung des mobilen Players eingestellt (hier 320 x 240). Per Klick auf "OK" rechnet das Tool die Bildersammlung dann ruckzuck um. Bei 320x240 Auflösung ist ein JPG-Bild dann rund 20 KByte groß - es lassen sich also tonnenweise Bilder auf einem Player archivieren.
Auch bei winizigen Multimedia-Playern gibt es eine Firmware, ein Betriebssystem, das sich aktualisieren lässt. Das ist allerdings eine riskante Sache, die sehr gut überlegt sein will.
Auf dem Display eines mobilen Mediaplayers sieht der durchlaufende Text zum Song dann in etwa wie hier gezeigt aus.
Solche Mini-Multimedia-Player Player gibt es inzwischen für 35 Euro - und die Dinger können erstaunlich viel.
Angebot von Real: hier wird ein kompakter Multimedia-Player mit 4 GByte für gerade mal 35 Euro verscheuert.
Rockchip baut zig "Prozessor-Bausteine" für Multimedia-Player aller Klassen: von Winzling bis ehr "groß":
Entryx Mediaplayer 4 GB: dieses Rockchip basierte Gerät gab es beim Lebensmittelhändler Plus für 35 Euro.
Viele Mini-Multimedia-Player sehen recht ähnlich aus, dennoch gibt es Unterschiede bei den technischen Details.
Rockchips Multimedia Baustein RK2608 - dieses Ding wird in zahlreichen billigen Playern zwischen 40-50 Euro verbaut. Foto: Rockchip.
Preiswerte Mini-Videoplayer können viel abspielen - aber nicht alles. Passt ein Video nicht, dann streikt der Player und liefert meist eine karge Fehlermeldung. Details, warum ein Video nicht abspielt werden kann, gibt es leider nicht.
In vielen Fällen liegt den Playern ein "Noname"-Konvertierungs-Tool namens "AVIConverter" bei.
Mit "AVIConverter" umgerechnete Videos sind um 90 Grad gedreht und gespiegelt - bei Angucken mit einem PC-Player. Auf dem "Mini-Player" werden sie allerdings "richtig" dargestellt. Zum Organisieren konvertierter Filme per PC ist diese Darstellungsform natürlich "ärgerlich".
Die AVIConverter-Modifikations-Anleitung von Lars gibt es hier:
Die Freeware "vidrop" hat keine eigene Homepage, aber lässt sich leicht durch suchen nach "vidrop download" finden. Beispielsweise hier:
Die Freeware vidrop bietet Voreinstellungen für diverse typische Mini-Multimedia-Player beziehungsweise deren Videobausteine: Diva FX, Rockchip, iOcean, Apple iPhone, Apple iPod Classic und Sony Playstation Portable.
vidrop "Advanced setting" - hier informiert das Tool wie ein Video umgerechnet wird und lässt auch individuelle Einstellungen zu.
Miniatur-Mediaplayer können viel und sind billig - aber heikel bei den Videoformaten.
Windows Dateiexplorer mit Miniatur-Ansicht. Die umzurechnenden Bilder werden markiert und dann wird per Rechtsklick "Resize Pictures" gewählt um den Microsoft "Image Resizer"-Dialog zu aktivieren.
Image Resizer, Advanced Dialog: bei "Custom" wird die Display-Auflösung des mobilen Players eingestellt (hier 320 x 240). Per Klick auf "OK" rechnet das Tool die Bildersammlung dann ruckzuck um. Bei 320x240 Auflösung ist ein JPG-Bild dann rund 20 KByte groß - es lassen sich also tonnenweise Bilder auf einem Player archivieren.
Auch bei winizigen Multimedia-Playern gibt es eine Firmware, ein Betriebssystem, das sich aktualisieren lässt. Das ist allerdings eine riskante Sache, die sehr gut überlegt sein will.
Auf dem Display eines mobilen Mediaplayers sieht der durchlaufende Text zum Song dann in etwa wie hier gezeigt aus.
Solche Mini-Multimedia-Player Player gibt es inzwischen für 35 Euro - und die Dinger können erstaunlich viel.
Angebot von Real: hier wird ein kompakter Multimedia-Player mit 4 GByte für gerade mal 35 Euro verscheuert.
Rockchip baut zig "Prozessor-Bausteine" für Multimedia-Player aller Klassen: von Winzling bis ehr "groß":
Entryx Mediaplayer 4 GB: dieses Rockchip basierte Gerät gab es beim Lebensmittelhändler Plus für 35 Euro.
Viele Mini-Multimedia-Player sehen recht ähnlich aus, dennoch gibt es Unterschiede bei den technischen Details.
Rockchips Multimedia Baustein RK2608 - dieses Ding wird in zahlreichen billigen Playern zwischen 40-50 Euro verbaut. Foto: Rockchip.
Preiswerte Mini-Videoplayer können viel abspielen - aber nicht alles. Passt ein Video nicht, dann streikt der Player und liefert meist eine karge Fehlermeldung. Details, warum ein Video nicht abspielt werden kann, gibt es leider nicht.
In vielen Fällen liegt den Playern ein "Noname"-Konvertierungs-Tool namens "AVIConverter" bei.
Mit "AVIConverter" umgerechnete Videos sind um 90 Grad gedreht und gespiegelt - bei Angucken mit einem PC-Player. Auf dem "Mini-Player" werden sie allerdings "richtig" dargestellt. Zum Organisieren konvertierter Filme per PC ist diese Darstellungsform natürlich "ärgerlich".
Die AVIConverter-Modifikations-Anleitung von Lars gibt es hier:
Die Freeware "vidrop" hat keine eigene Homepage, aber lässt sich leicht durch suchen nach "vidrop download" finden. Beispielsweise hier:
Die Freeware vidrop bietet Voreinstellungen für diverse typische Mini-Multimedia-Player beziehungsweise deren Videobausteine: Diva FX, Rockchip, iOcean, Apple iPhone, Apple iPod Classic und Sony Playstation Portable.
vidrop "Advanced setting" - hier informiert das Tool wie ein Video umgerechnet wird und lässt auch individuelle Einstellungen zu.
Miniatur-Mediaplayer können viel und sind billig - aber heikel bei den Videoformaten.
Windows Dateiexplorer mit Miniatur-Ansicht. Die umzurechnenden Bilder werden markiert und dann wird per Rechtsklick "Resize Pictures" gewählt um den Microsoft "Image Resizer"-Dialog zu aktivieren.
Image Resizer, Advanced Dialog: bei "Custom" wird die Display-Auflösung des mobilen Players eingestellt (hier 320 x 240). Per Klick auf "OK" rechnet das Tool die Bildersammlung dann ruckzuck um. Bei 320x240 Auflösung ist ein JPG-Bild dann rund 20 KByte groß - es lassen sich also tonnenweise Bilder auf einem Player archivieren.
Auch bei winizigen Multimedia-Playern gibt es eine Firmware, ein Betriebssystem, das sich aktualisieren lässt. Das ist allerdings eine riskante Sache, die sehr gut überlegt sein will.
Auf dem Display eines mobilen Mediaplayers sieht der durchlaufende Text zum Song dann in etwa wie hier gezeigt aus.

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