Linux für alle

PRAXIS: Live-Versionen - Linux jetzt sofort ohne Risiko

<b>Überarbeitet und kostenlos: </b>Lang Rumgrübeln ob Linux oder nicht ist Blödsinn. Es dauert höchstens ein bis zwei Bier, bis Du Linux vor Dir auf dem Bildschirm hast und es selbst abchecken kannst. Das Rezept sind die so genannten Live CDs. Dabei wird der Rechner einfach von einer CD gebootet und ein paar Minütchen später bist Du mittendrin in Linux.

Die Sache ist absolut ohne Risiko - die Linux Live CDs verändern nix am Rechner. Wird die Live CD aus dem Laufwerk genommen und der PC neu gestartet, dann ist er exakt so wie er vorher war. Also fackel nicht rum und mach mit.

Es gibt inzwischen zig verschiedene Linux Live-CDs von denen Linux direkt gestartet werden kann. Da Zeit Kohle ist, langweile ich Dich hier nicht lange damit, alle Live-Versionen aufzuzählen. Es gibt drei sehr gute Linux Live-CDs: Knoppix, Kanotix und Ubuntu.

Diese Linux-Versionen finden sich ständig auf den Heft-CDs von Computerzeitschriften. Auf jeden Fall solltest Du abchecken, dass Du die aktuellste Version des jeweiligen Live-Linux hast. Andernfalls saugst Du Dir das kostenlose Zeugs einfach übers Internet...

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Bild. Gnadenlos: die DVD-Version von Knoppix kommt mit einer erschlagenden Vielfalt an Tools und Zeugs - das Startmenü bombt locker den kompletten Bildschirm voll.
Bild. USB-Speicherstecks werden von allen Linux-Versionen inzwischen super erkannt. Du steckst das Ding rein und am Desktop erscheint dann der Stick. Per Draufklicken öffnet sich ein Dateimanager und Du kannst Daten vom Stick lesen oder drauf schreiben. Der im Bild gezeigte Stick von Lexar ist übrigens Müll. Da er zu heiß wird und Brandgefahr besteht, musste der Hersteller Mitte 2006 eine Rückrufaktion starten.
Bild. Download der kostenlosen Live-DVD von Suse. Der Weg bis zum tatsächlichen Download-Link ist etwas steinig, da es zig Versionen und Varianten gibt. Mit etwas Geduld kriegst Du das allerdings locker hin.
Bild. Download der kostenlosen Kanotix-Live-Versionen. Wie immer ist ratsam die jüngste stabile Version zu wählen. Nach der Entscheidung für 32-Bit oder 64-Bit kann gesaugt werden.
Bild. Da 64-Bit Prozessoren abwärtskompatibel zu 32 Bit sind, hat man freie Wahl, ob man ein 32-Bit oder ein 64-Bit Linux nimmt. Kurzum: Es gibt hier keine Faustregel. Im Fall einer Live Version zum Schnuppern solltest Du Dich in diesem Punkt nicht verrückt machen - nimm einfach die 32-Bit Version. Oder probier einfach beide aus.
Bild. Download der kostenlosen Live-CD von Knoppix.  Auch hier wird eine lange Liste an Download-Links angeboten. Relevant ist die jüngste Knoppix-Version. Das ist die Datei mit der höchsten Versionsnummer, die mit  "-DE.iso" endet. DE steht typischerweise für deutsche Version, "-EN" für englische Version.
Bild. Nach dem Download einer oder mehrerer Linux-Versionen hast Du typischerweise Dateien mit Endung ISO. Nicht irritieren lassen: ISO-Dateien kommen oft im Packerformat "RAR" und werden als WinRAR-Archiv aufgelistet. Es ist nicht nötig diese ISO-Dateien auszupacken. Lass sie einfach wie sie sind!
Bild. Im Nero-Menü "Datei" wird öffnen gewählt. Im Dialog wird dann bei Dateityp "Image-Dateien iso" gewählt. Dann geht's ab in das Verzeichnis in dem sich die ISO-Datei befindet. Die wird dann einfach geöffnet. Dann erscheint der Brenn-Dialog. Dort wird die "Brennen"-Taste gedrückt und basta. Irgendwelche Spezialeinstellungen sind völlig überflüssig.
Bild. Schwachsinnige Seitenstruktur bei Opensuse.de: Die Sache mit den Prüfsummen wird im Menü Download-Hilfe angeboten. Da ist nicht leicht draufzukommen, den eine Prüfsumme hat eigentlich nix mit Downloaden zu tun.
Bild. Simple sache: Das Prüfsummen-Checktool md5deep.exe wird in einem Kommandofenster ausgeführt und als Startparameter die ISO-Datei angegeben.
Bild. Hier finden sich die Prüfsummen für die Suse CDs/DVDs. Man muss halt drauf kommen, dass für die Live-DVD die dritte Spalte relevant ist.
Bild. CD-Test von Linux-Kubuntu. Hier schlägt der Test mit der Fehlermeldung "2 checksums failed" fehl.
Bild. Beim Speichertest ist je nach Speichermenge etwas Geduld angesagt - das dauert halt nun mal. Reg Dich nicht auf und hol Dir ein Bier. Generell gilt: je länger ein RAM-Test dauert, desto gründlicher macht er seinen Job. RAM-Fehler treten oft nicht regelmäßig sondern sporadisch auf. Daher lässt sich oft auch ein Intensiv-Test bei den Testoptionen einstellen, der dann die ganze Nacht durchackert.
Bild. Alarm! Treten beim Speichertest Fehlermeldungen auf, dann sind diese ausdrücklich ernst zu nehmen!
Bild. Knoppix-Cheatcodes. Bei anderen Linux-Distributionen werden ähnliche Optionen angeboten.
Bild. Typisches Grafikproblem (siehe Ausschnittsvergrößerung rechts) - hier bei Knoppix Linux: die Schrift im Internet-Browser ist hier total vermatscht, viel zu klein und kaum lesbar. Es ist hier Unsinn, die Schriftgröße im Browser zu verändern um was lesen zu können. Es besteht vielmehr ein Linux-Grafikproblem, das gelöst werden muss.
Bild. Ubuntu und Kubuntu: Einsteigerfreundliche Linux-Versionen präsentieren sich in der Regel mit einem kargen Desktop, im Startmenü werden nur die wichtigsten Dinge angeboten. Aber nicht täuschen lassen: auch solche primitiv aussehenden Linux-Versionen lassen sich mit wenigen Mausklicks gewaltig aufpeppen und mit enormer Optik ausstatten!
Bild. Bei Knoppix findet sich die Sache im Menü unter "Knoppix"-"Konfiguration"-"Knoppix-Konfiguration speichern".
Bild. Startmenü-"Knoppix"-"Konfiguration"-"Permanentes Knoppix-Image einrichten" - hier geht es los mit dem Anfertigen einer Image-Datei auf einem Speichermedium.
Bild. Hier wird als Datenträger für die Image-Datei ein USB-Speicherstick gewählt.
Bild.
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Bild. Gnadenlos: die DVD-Version von Knoppix kommt mit einer erschlagenden Vielfalt an Tools und Zeugs - das Startmenü bombt locker den kompletten Bildschirm voll.
Bild. USB-Speicherstecks werden von allen Linux-Versionen inzwischen super erkannt. Du steckst das Ding rein und am Desktop erscheint dann der Stick. Per Draufklicken öffnet sich ein Dateimanager und Du kannst Daten vom Stick lesen oder drauf schreiben. Der im Bild gezeigte Stick von Lexar ist übrigens Müll. Da er zu heiß wird und Brandgefahr besteht, musste der Hersteller Mitte 2006 eine Rückrufaktion starten.
Bild. Download der kostenlosen Live-DVD von Suse. Der Weg bis zum tatsächlichen Download-Link ist etwas steinig, da es zig Versionen und Varianten gibt. Mit etwas Geduld kriegst Du das allerdings locker hin.
Bild. Download der kostenlosen Kanotix-Live-Versionen. Wie immer ist ratsam die jüngste stabile Version zu wählen. Nach der Entscheidung für 32-Bit oder 64-Bit kann gesaugt werden.
Bild. Da 64-Bit Prozessoren abwärtskompatibel zu 32 Bit sind, hat man freie Wahl, ob man ein 32-Bit oder ein 64-Bit Linux nimmt. Kurzum: Es gibt hier keine Faustregel. Im Fall einer Live Version zum Schnuppern solltest Du Dich in diesem Punkt nicht verrückt machen - nimm einfach die 32-Bit Version. Oder probier einfach beide aus.
Bild. Download der kostenlosen Live-CD von Knoppix.  Auch hier wird eine lange Liste an Download-Links angeboten. Relevant ist die jüngste Knoppix-Version. Das ist die Datei mit der höchsten Versionsnummer, die mit  "-DE.iso" endet. DE steht typischerweise für deutsche Version, "-EN" für englische Version.
Bild. Nach dem Download einer oder mehrerer Linux-Versionen hast Du typischerweise Dateien mit Endung ISO. Nicht irritieren lassen: ISO-Dateien kommen oft im Packerformat "RAR" und werden als WinRAR-Archiv aufgelistet. Es ist nicht nötig diese ISO-Dateien auszupacken. Lass sie einfach wie sie sind!
Bild. Im Nero-Menü "Datei" wird öffnen gewählt. Im Dialog wird dann bei Dateityp "Image-Dateien iso" gewählt. Dann geht's ab in das Verzeichnis in dem sich die ISO-Datei befindet. Die wird dann einfach geöffnet. Dann erscheint der Brenn-Dialog. Dort wird die "Brennen"-Taste gedrückt und basta. Irgendwelche Spezialeinstellungen sind völlig überflüssig.
Bild. Schwachsinnige Seitenstruktur bei Opensuse.de: Die Sache mit den Prüfsummen wird im Menü Download-Hilfe angeboten. Da ist nicht leicht draufzukommen, den eine Prüfsumme hat eigentlich nix mit Downloaden zu tun.
Bild. Simple sache: Das Prüfsummen-Checktool md5deep.exe wird in einem Kommandofenster ausgeführt und als Startparameter die ISO-Datei angegeben.
Bild. Hier finden sich die Prüfsummen für die Suse CDs/DVDs. Man muss halt drauf kommen, dass für die Live-DVD die dritte Spalte relevant ist.
Bild. CD-Test von Linux-Kubuntu. Hier schlägt der Test mit der Fehlermeldung "2 checksums failed" fehl.
Bild. Beim Speichertest ist je nach Speichermenge etwas Geduld angesagt - das dauert halt nun mal. Reg Dich nicht auf und hol Dir ein Bier. Generell gilt: je länger ein RAM-Test dauert, desto gründlicher macht er seinen Job. RAM-Fehler treten oft nicht regelmäßig sondern sporadisch auf. Daher lässt sich oft auch ein Intensiv-Test bei den Testoptionen einstellen, der dann die ganze Nacht durchackert.
Bild. Alarm! Treten beim Speichertest Fehlermeldungen auf, dann sind diese ausdrücklich ernst zu nehmen!
Bild. Knoppix-Cheatcodes. Bei anderen Linux-Distributionen werden ähnliche Optionen angeboten.
Bild. Typisches Grafikproblem (siehe Ausschnittsvergrößerung rechts) - hier bei Knoppix Linux: die Schrift im Internet-Browser ist hier total vermatscht, viel zu klein und kaum lesbar. Es ist hier Unsinn, die Schriftgröße im Browser zu verändern um was lesen zu können. Es besteht vielmehr ein Linux-Grafikproblem, das gelöst werden muss.
Bild. Ubuntu und Kubuntu: Einsteigerfreundliche Linux-Versionen präsentieren sich in der Regel mit einem kargen Desktop, im Startmenü werden nur die wichtigsten Dinge angeboten. Aber nicht täuschen lassen: auch solche primitiv aussehenden Linux-Versionen lassen sich mit wenigen Mausklicks gewaltig aufpeppen und mit enormer Optik ausstatten!
Bild. Bei Knoppix findet sich die Sache im Menü unter "Knoppix"-"Konfiguration"-"Knoppix-Konfiguration speichern".
Bild. Startmenü-"Knoppix"-"Konfiguration"-"Permanentes Knoppix-Image einrichten" - hier geht es los mit dem Anfertigen einer Image-Datei auf einem Speichermedium.
Bild. Hier wird als Datenträger für die Image-Datei ein USB-Speicherstick gewählt.
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Bild.
Bild. Gnadenlos: die DVD-Version von Knoppix kommt mit einer erschlagenden Vielfalt an Tools und Zeugs - das Startmenü bombt locker den kompletten Bildschirm voll.
Bild. USB-Speicherstecks werden von allen Linux-Versionen inzwischen super erkannt. Du steckst das Ding rein und am Desktop erscheint dann der Stick. Per Draufklicken öffnet sich ein Dateimanager und Du kannst Daten vom Stick lesen oder drauf schreiben. Der im Bild gezeigte Stick von Lexar ist übrigens Müll. Da er zu heiß wird und Brandgefahr besteht, musste der Hersteller Mitte 2006 eine Rückrufaktion starten.
Bild. Download der kostenlosen Live-DVD von Suse. Der Weg bis zum tatsächlichen Download-Link ist etwas steinig, da es zig Versionen und Varianten gibt. Mit etwas Geduld kriegst Du das allerdings locker hin.
Bild. Download der kostenlosen Kanotix-Live-Versionen. Wie immer ist ratsam die jüngste stabile Version zu wählen. Nach der Entscheidung für 32-Bit oder 64-Bit kann gesaugt werden.
Bild. Da 64-Bit Prozessoren abwärtskompatibel zu 32 Bit sind, hat man freie Wahl, ob man ein 32-Bit oder ein 64-Bit Linux nimmt. Kurzum: Es gibt hier keine Faustregel. Im Fall einer Live Version zum Schnuppern solltest Du Dich in diesem Punkt nicht verrückt machen - nimm einfach die 32-Bit Version. Oder probier einfach beide aus.
Bild. Download der kostenlosen Live-CD von Knoppix.  Auch hier wird eine lange Liste an Download-Links angeboten. Relevant ist die jüngste Knoppix-Version. Das ist die Datei mit der höchsten Versionsnummer, die mit  "-DE.iso" endet. DE steht typischerweise für deutsche Version, "-EN" für englische Version.
Bild. Nach dem Download einer oder mehrerer Linux-Versionen hast Du typischerweise Dateien mit Endung ISO. Nicht irritieren lassen: ISO-Dateien kommen oft im Packerformat "RAR" und werden als WinRAR-Archiv aufgelistet. Es ist nicht nötig diese ISO-Dateien auszupacken. Lass sie einfach wie sie sind!
Bild. Im Nero-Menü "Datei" wird öffnen gewählt. Im Dialog wird dann bei Dateityp "Image-Dateien iso" gewählt. Dann geht's ab in das Verzeichnis in dem sich die ISO-Datei befindet. Die wird dann einfach geöffnet. Dann erscheint der Brenn-Dialog. Dort wird die "Brennen"-Taste gedrückt und basta. Irgendwelche Spezialeinstellungen sind völlig überflüssig.
Bild. Schwachsinnige Seitenstruktur bei Opensuse.de: Die Sache mit den Prüfsummen wird im Menü Download-Hilfe angeboten. Da ist nicht leicht draufzukommen, den eine Prüfsumme hat eigentlich nix mit Downloaden zu tun.
Bild. Simple sache: Das Prüfsummen-Checktool md5deep.exe wird in einem Kommandofenster ausgeführt und als Startparameter die ISO-Datei angegeben.
Bild. Hier finden sich die Prüfsummen für die Suse CDs/DVDs. Man muss halt drauf kommen, dass für die Live-DVD die dritte Spalte relevant ist.
Bild. CD-Test von Linux-Kubuntu. Hier schlägt der Test mit der Fehlermeldung "2 checksums failed" fehl.
Bild. Beim Speichertest ist je nach Speichermenge etwas Geduld angesagt - das dauert halt nun mal. Reg Dich nicht auf und hol Dir ein Bier. Generell gilt: je länger ein RAM-Test dauert, desto gründlicher macht er seinen Job. RAM-Fehler treten oft nicht regelmäßig sondern sporadisch auf. Daher lässt sich oft auch ein Intensiv-Test bei den Testoptionen einstellen, der dann die ganze Nacht durchackert.
Bild. Alarm! Treten beim Speichertest Fehlermeldungen auf, dann sind diese ausdrücklich ernst zu nehmen!
Bild. Knoppix-Cheatcodes. Bei anderen Linux-Distributionen werden ähnliche Optionen angeboten.
Bild. Typisches Grafikproblem (siehe Ausschnittsvergrößerung rechts) - hier bei Knoppix Linux: die Schrift im Internet-Browser ist hier total vermatscht, viel zu klein und kaum lesbar. Es ist hier Unsinn, die Schriftgröße im Browser zu verändern um was lesen zu können. Es besteht vielmehr ein Linux-Grafikproblem, das gelöst werden muss.
Bild. Ubuntu und Kubuntu: Einsteigerfreundliche Linux-Versionen präsentieren sich in der Regel mit einem kargen Desktop, im Startmenü werden nur die wichtigsten Dinge angeboten. Aber nicht täuschen lassen: auch solche primitiv aussehenden Linux-Versionen lassen sich mit wenigen Mausklicks gewaltig aufpeppen und mit enormer Optik ausstatten!
Bild. Bei Knoppix findet sich die Sache im Menü unter "Knoppix"-"Konfiguration"-"Knoppix-Konfiguration speichern".
Bild. Startmenü-"Knoppix"-"Konfiguration"-"Permanentes Knoppix-Image einrichten" - hier geht es los mit dem Anfertigen einer Image-Datei auf einem Speichermedium.
Bild. Hier wird als Datenträger für die Image-Datei ein USB-Speicherstick gewählt.
Bild.
Bild.
Bild. Gnadenlos: die DVD-Version von Knoppix kommt mit einer erschlagenden Vielfalt an Tools und Zeugs - das Startmenü bombt locker den kompletten Bildschirm voll.
Bild. USB-Speicherstecks werden von allen Linux-Versionen inzwischen super erkannt. Du steckst das Ding rein und am Desktop erscheint dann der Stick. Per Draufklicken öffnet sich ein Dateimanager und Du kannst Daten vom Stick lesen oder drauf schreiben. Der im Bild gezeigte Stick von Lexar ist übrigens Müll. Da er zu heiß wird und Brandgefahr besteht, musste der Hersteller Mitte 2006 eine Rückrufaktion starten.
Bild. Download der kostenlosen Live-DVD von Suse. Der Weg bis zum tatsächlichen Download-Link ist etwas steinig, da es zig Versionen und Varianten gibt. Mit etwas Geduld kriegst Du das allerdings locker hin.
Bild. Download der kostenlosen Kanotix-Live-Versionen. Wie immer ist ratsam die jüngste stabile Version zu wählen. Nach der Entscheidung für 32-Bit oder 64-Bit kann gesaugt werden.
Bild. Da 64-Bit Prozessoren abwärtskompatibel zu 32 Bit sind, hat man freie Wahl, ob man ein 32-Bit oder ein 64-Bit Linux nimmt. Kurzum: Es gibt hier keine Faustregel. Im Fall einer Live Version zum Schnuppern solltest Du Dich in diesem Punkt nicht verrückt machen - nimm einfach die 32-Bit Version. Oder probier einfach beide aus.
Bild. Download der kostenlosen Live-CD von Knoppix.  Auch hier wird eine lange Liste an Download-Links angeboten. Relevant ist die jüngste Knoppix-Version. Das ist die Datei mit der höchsten Versionsnummer, die mit  "-DE.iso" endet. DE steht typischerweise für deutsche Version, "-EN" für englische Version.
Bild. Nach dem Download einer oder mehrerer Linux-Versionen hast Du typischerweise Dateien mit Endung ISO. Nicht irritieren lassen: ISO-Dateien kommen oft im Packerformat "RAR" und werden als WinRAR-Archiv aufgelistet. Es ist nicht nötig diese ISO-Dateien auszupacken. Lass sie einfach wie sie sind!
Bild. Im Nero-Menü "Datei" wird öffnen gewählt. Im Dialog wird dann bei Dateityp "Image-Dateien iso" gewählt. Dann geht's ab in das Verzeichnis in dem sich die ISO-Datei befindet. Die wird dann einfach geöffnet. Dann erscheint der Brenn-Dialog. Dort wird die "Brennen"-Taste gedrückt und basta. Irgendwelche Spezialeinstellungen sind völlig überflüssig.
Bild. Schwachsinnige Seitenstruktur bei Opensuse.de: Die Sache mit den Prüfsummen wird im Menü Download-Hilfe angeboten. Da ist nicht leicht draufzukommen, den eine Prüfsumme hat eigentlich nix mit Downloaden zu tun.
Bild. Simple sache: Das Prüfsummen-Checktool md5deep.exe wird in einem Kommandofenster ausgeführt und als Startparameter die ISO-Datei angegeben.
Bild. Hier finden sich die Prüfsummen für die Suse CDs/DVDs. Man muss halt drauf kommen, dass für die Live-DVD die dritte Spalte relevant ist.
Bild. CD-Test von Linux-Kubuntu. Hier schlägt der Test mit der Fehlermeldung "2 checksums failed" fehl.
Bild. Beim Speichertest ist je nach Speichermenge etwas Geduld angesagt - das dauert halt nun mal. Reg Dich nicht auf und hol Dir ein Bier. Generell gilt: je länger ein RAM-Test dauert, desto gründlicher macht er seinen Job. RAM-Fehler treten oft nicht regelmäßig sondern sporadisch auf. Daher lässt sich oft auch ein Intensiv-Test bei den Testoptionen einstellen, der dann die ganze Nacht durchackert.
Bild. Alarm! Treten beim Speichertest Fehlermeldungen auf, dann sind diese ausdrücklich ernst zu nehmen!
Bild. Knoppix-Cheatcodes. Bei anderen Linux-Distributionen werden ähnliche Optionen angeboten.
Bild. Typisches Grafikproblem (siehe Ausschnittsvergrößerung rechts) - hier bei Knoppix Linux: die Schrift im Internet-Browser ist hier total vermatscht, viel zu klein und kaum lesbar. Es ist hier Unsinn, die Schriftgröße im Browser zu verändern um was lesen zu können. Es besteht vielmehr ein Linux-Grafikproblem, das gelöst werden muss.
Bild. Ubuntu und Kubuntu: Einsteigerfreundliche Linux-Versionen präsentieren sich in der Regel mit einem kargen Desktop, im Startmenü werden nur die wichtigsten Dinge angeboten. Aber nicht täuschen lassen: auch solche primitiv aussehenden Linux-Versionen lassen sich mit wenigen Mausklicks gewaltig aufpeppen und mit enormer Optik ausstatten!
Bild. Bei Knoppix findet sich die Sache im Menü unter "Knoppix"-"Konfiguration"-"Knoppix-Konfiguration speichern".
Bild. Startmenü-"Knoppix"-"Konfiguration"-"Permanentes Knoppix-Image einrichten" - hier geht es los mit dem Anfertigen einer Image-Datei auf einem Speichermedium.
Bild. Hier wird als Datenträger für die Image-Datei ein USB-Speicherstick gewählt.
Bild.
Bild.
Bild. Gnadenlos: die DVD-Version von Knoppix kommt mit einer erschlagenden Vielfalt an Tools und Zeugs - das Startmenü bombt locker den kompletten Bildschirm voll.
Bild. USB-Speicherstecks werden von allen Linux-Versionen inzwischen super erkannt. Du steckst das Ding rein und am Desktop erscheint dann der Stick. Per Draufklicken öffnet sich ein Dateimanager und Du kannst Daten vom Stick lesen oder drauf schreiben. Der im Bild gezeigte Stick von Lexar ist übrigens Müll. Da er zu heiß wird und Brandgefahr besteht, musste der Hersteller Mitte 2006 eine Rückrufaktion starten.
Bild. Download der kostenlosen Live-DVD von Suse. Der Weg bis zum tatsächlichen Download-Link ist etwas steinig, da es zig Versionen und Varianten gibt. Mit etwas Geduld kriegst Du das allerdings locker hin.
Bild. Download der kostenlosen Kanotix-Live-Versionen. Wie immer ist ratsam die jüngste stabile Version zu wählen. Nach der Entscheidung für 32-Bit oder 64-Bit kann gesaugt werden.
Bild. Da 64-Bit Prozessoren abwärtskompatibel zu 32 Bit sind, hat man freie Wahl, ob man ein 32-Bit oder ein 64-Bit Linux nimmt. Kurzum: Es gibt hier keine Faustregel. Im Fall einer Live Version zum Schnuppern solltest Du Dich in diesem Punkt nicht verrückt machen - nimm einfach die 32-Bit Version. Oder probier einfach beide aus.
Bild. Download der kostenlosen Live-CD von Knoppix.  Auch hier wird eine lange Liste an Download-Links angeboten. Relevant ist die jüngste Knoppix-Version. Das ist die Datei mit der höchsten Versionsnummer, die mit  "-DE.iso" endet. DE steht typischerweise für deutsche Version, "-EN" für englische Version.
Bild. Nach dem Download einer oder mehrerer Linux-Versionen hast Du typischerweise Dateien mit Endung ISO. Nicht irritieren lassen: ISO-Dateien kommen oft im Packerformat "RAR" und werden als WinRAR-Archiv aufgelistet. Es ist nicht nötig diese ISO-Dateien auszupacken. Lass sie einfach wie sie sind!
Bild. Im Nero-Menü "Datei" wird öffnen gewählt. Im Dialog wird dann bei Dateityp "Image-Dateien iso" gewählt. Dann geht's ab in das Verzeichnis in dem sich die ISO-Datei befindet. Die wird dann einfach geöffnet. Dann erscheint der Brenn-Dialog. Dort wird die "Brennen"-Taste gedrückt und basta. Irgendwelche Spezialeinstellungen sind völlig überflüssig.
Bild. Schwachsinnige Seitenstruktur bei Opensuse.de: Die Sache mit den Prüfsummen wird im Menü Download-Hilfe angeboten. Da ist nicht leicht draufzukommen, den eine Prüfsumme hat eigentlich nix mit Downloaden zu tun.
Bild. Simple sache: Das Prüfsummen-Checktool md5deep.exe wird in einem Kommandofenster ausgeführt und als Startparameter die ISO-Datei angegeben.
Bild. Hier finden sich die Prüfsummen für die Suse CDs/DVDs. Man muss halt drauf kommen, dass für die Live-DVD die dritte Spalte relevant ist.
Bild. CD-Test von Linux-Kubuntu. Hier schlägt der Test mit der Fehlermeldung "2 checksums failed" fehl.
Bild. Beim Speichertest ist je nach Speichermenge etwas Geduld angesagt - das dauert halt nun mal. Reg Dich nicht auf und hol Dir ein Bier. Generell gilt: je länger ein RAM-Test dauert, desto gründlicher macht er seinen Job. RAM-Fehler treten oft nicht regelmäßig sondern sporadisch auf. Daher lässt sich oft auch ein Intensiv-Test bei den Testoptionen einstellen, der dann die ganze Nacht durchackert.
Bild. Alarm! Treten beim Speichertest Fehlermeldungen auf, dann sind diese ausdrücklich ernst zu nehmen!
Bild. Knoppix-Cheatcodes. Bei anderen Linux-Distributionen werden ähnliche Optionen angeboten.
Bild. Typisches Grafikproblem (siehe Ausschnittsvergrößerung rechts) - hier bei Knoppix Linux: die Schrift im Internet-Browser ist hier total vermatscht, viel zu klein und kaum lesbar. Es ist hier Unsinn, die Schriftgröße im Browser zu verändern um was lesen zu können. Es besteht vielmehr ein Linux-Grafikproblem, das gelöst werden muss.
Bild. Ubuntu und Kubuntu: Einsteigerfreundliche Linux-Versionen präsentieren sich in der Regel mit einem kargen Desktop, im Startmenü werden nur die wichtigsten Dinge angeboten. Aber nicht täuschen lassen: auch solche primitiv aussehenden Linux-Versionen lassen sich mit wenigen Mausklicks gewaltig aufpeppen und mit enormer Optik ausstatten!
Bild. Bei Knoppix findet sich die Sache im Menü unter "Knoppix"-"Konfiguration"-"Knoppix-Konfiguration speichern".
Bild. Startmenü-"Knoppix"-"Konfiguration"-"Permanentes Knoppix-Image einrichten" - hier geht es los mit dem Anfertigen einer Image-Datei auf einem Speichermedium.
Bild. Hier wird als Datenträger für die Image-Datei ein USB-Speicherstick gewählt.

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