Viren, Spyware, Datenschutz

PRAXIS: Live Security Platinum Trojaner entfernen

Aktuell sorgt ein Trojaner namens "Live Security Platinum" für enormen Ärger. Bei befallenen Systemen öffnet sich plötzlich ein Fenster, das wie ein "Viren-Scanner" aussieht. Es gaukelt vor, dass auf dem Rechner zig Schad-Software gefunden wurde und bietet deren Entfernung an.

Ab und zu öffnet sich auch ein Dialog der miteilt, dass die Firewall von Live Security Platinum einen Schädling blockiert, der versucht ermittelte Kreditkartendetails übers Internet an einen anderen Rechner zu schicken.

Die Lösung sämtlicher Probleme soll dann darin bestehen, die Vollversion von Live Security Platinum zu kaufen. Das ist natürlich eine Verasche, weil Live Security Platinum selbst das Problem ist. Sobald der Trojaner sich das System gekrallt hat, wird man ihn nicht leicht los.

Sobald sich der Drecksack das System gekrallt hat, geht eigentlich nichts mehr außer PC ausschalten.

Er blockiert den Anruf sämtlicher anderer Programme, nicht mal der Taskmanager lässt sich mehr starten. Da der Schädling anscheinend recht neu ist, wird er von Virenschutz-Software wie Avira nicht erkannt. Auch der Bundespolizei-Trojaner hat mich seinerseits knallhart trotz laufendem und aktualisiertem Avira erwischt. Ich frage mich zunehmend, warum ich so ein Zeugs wie Avira überhaupt Rechenzeit verplempern lasse. Konkret meine ich damit natürlich jegliche "Schutzlösung", die sowieso kaum schützt.

Was immer: wenn so eine offensichtliche Schad-Software wie der Live Security Platinum Trojaner im System bemerket wird, dann lautet die Regel Nummer 1: RECHNER AUSSCHALTEN. Wenn er sich nicht mehr regulär runterfahren oder ausschalten lässt: Netzstecker ziehen. Und: natürlich alle nicht benötigten internen und externen Laufwerke vom Rechner abziehen, bevor er zwecks "Entseuchung" neu gestartet wird. Eine gute Idee ist es auch immer das Netzwerk zu trennen. Also entweder Netzwerkkabel abziehen oder WLAN-Router abschalten.

Sobald sich der Drecksack das System gekrallt hat, geht eigentlich nichts mehr außer PC ausschalten.
Dieser Dialog zermürbte im Juli permanent, Adobe kriegte das Problem nicht in den Griff.
Im Fall eines Trojaner-Befalls ist die Windows Systemwiederherstellung oft die letzte Rettung. Windows legt Systemsicherungen alle Weile automatisch an. Leider wird es oft als "Tipp" verkauft, diese Sicherungen zu reduzieren oder zu deaktivieren um Speicherplatz zu sparen. Hat man keine Sicherungen, besteht natürlich keine Chance zur Wiederherstellung des Systems.
Sobald sich der Drecksack das System gekrallt hat, geht eigentlich nichts mehr außer PC ausschalten.
Dieser Dialog zermürbte im Juli permanent, Adobe kriegte das Problem nicht in den Griff.
Im Fall eines Trojaner-Befalls ist die Windows Systemwiederherstellung oft die letzte Rettung. Windows legt Systemsicherungen alle Weile automatisch an. Leider wird es oft als "Tipp" verkauft, diese Sicherungen zu reduzieren oder zu deaktivieren um Speicherplatz zu sparen. Hat man keine Sicherungen, besteht natürlich keine Chance zur Wiederherstellung des Systems.
Sobald sich der Drecksack das System gekrallt hat, geht eigentlich nichts mehr außer PC ausschalten.
Dieser Dialog zermürbte im Juli permanent, Adobe kriegte das Problem nicht in den Griff.
Im Fall eines Trojaner-Befalls ist die Windows Systemwiederherstellung oft die letzte Rettung. Windows legt Systemsicherungen alle Weile automatisch an. Leider wird es oft als "Tipp" verkauft, diese Sicherungen zu reduzieren oder zu deaktivieren um Speicherplatz zu sparen. Hat man keine Sicherungen, besteht natürlich keine Chance zur Wiederherstellung des Systems.
Sobald sich der Drecksack das System gekrallt hat, geht eigentlich nichts mehr außer PC ausschalten.
Dieser Dialog zermürbte im Juli permanent, Adobe kriegte das Problem nicht in den Griff.
Im Fall eines Trojaner-Befalls ist die Windows Systemwiederherstellung oft die letzte Rettung. Windows legt Systemsicherungen alle Weile automatisch an. Leider wird es oft als "Tipp" verkauft, diese Sicherungen zu reduzieren oder zu deaktivieren um Speicherplatz zu sparen. Hat man keine Sicherungen, besteht natürlich keine Chance zur Wiederherstellung des Systems.
Sobald sich der Drecksack das System gekrallt hat, geht eigentlich nichts mehr außer PC ausschalten.
Dieser Dialog zermürbte im Juli permanent, Adobe kriegte das Problem nicht in den Griff.
Im Fall eines Trojaner-Befalls ist die Windows Systemwiederherstellung oft die letzte Rettung. Windows legt Systemsicherungen alle Weile automatisch an. Leider wird es oft als "Tipp" verkauft, diese Sicherungen zu reduzieren oder zu deaktivieren um Speicherplatz zu sparen. Hat man keine Sicherungen, besteht natürlich keine Chance zur Wiederherstellung des Systems.

Kommentare zu diesem Artikel (3)

mi~we
Conqueror
Mich würde interessieren, wie das Mistding auf Deinen PC gelang, Updateintoleranz, oder Brain 3.0 nicht verwendet. Ich meine ein PC Journalist der seinerseits Bücher verfasst und sich so ein Ding einfängt, was soll der normale User davon denken.
Michael Nickles
Ach Conqueror: Wie oft noch? Natürlich kann ich meine EDV hier in einen Hochsicherheitstrakt verwandeln. Mit fehlen weder Geld noch Knowhow dazu. Ich arbeite aber nur wie ein "normaler Mensch" am PC und riskiere bewusst Probleme, wie sie auch im Alltag auftreten. Wenn ich das Adobe-Sicherheitsloch sofort manuell geflickt hätte (das man im bösen Fall nicht mal mitkriegt!) und mir den Virus dadurch vermutlich nicht geholt hätte, dann hätte ich garantiert auch nicht ausprobieren können, ob er sich halbwegs zuverlässig entfernen lässt. Oder? Also komme mir bitte nicht mit so Beleidigungen wie "Brain 3.0".

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