Linux für alle

PRAXIS: Linux - Software und Pakete installieren und updaten

Ein Jammer. Eigentlich könnte alles sehr simpel sein. Aber dazu sind die Linux-Macher leider zu blöd. Sie schaffen es einfach nicht, sich auf einen standardisierten Weg zu einigen. Zwar läuft die Installation von Software bei allen Linux-Versionen auf sehr ähnliche Weise ab, aber der Weg ist meist total unterschiedlich.

Seien es unterschiedliche Installationsformate oder gar völlig unterschiedlich gestaltete Installationsdialoge. Eines der kotzigsten Gruselinstrumente ist Suse's Yast. Hier sind durchgeknallte Freaks am basteln, die zwar alles können, aber unfähig sind es brauchbar und vor allem kapierbar umzusetzen.

Generell denken sich die Jungs das so. Um ein Programm zu installieren lädt man beispielsweise einfach eine Installationsdatei namens "setup.rpm" runter. Nach Abschluss des Downloads wird die Datei geöffnet und so ein "Installationsassistent" legt los. Der labert so was wie "Soll das Programm installiert werden?". Du drückst "ja" und danach fliegen Dir absurde Fehlermeldungen um die Ohren. Beispielsweise so ein Scheiß wie "Die Abhängingkeit des Pakets in lib-fuck-03.-231-gt konnte nicht aufgelöst werden" oder "Der Downloadsource ist im Verbund mit dödelbla.uzt nicht möglich". Damit es richtig Spaß macht, kriegst Du solche Meldungen natürlich in wirrer Mixtur aus Deutsch und Englisch auf den Schirm geknallt. Die ganz Schlauen googeln natürlich sofort los was zu tun ist und kriegen tonnenweise Tipps von anderen Schlauen, die es irgendwie hingekriegt haben - auch wenn der Weg zum Ziel noch so kompliziert, unlogisch und chaotisch war.

Installationstipps aus dem Internet kannst Du im Prinzip alle wegschmeißen. Wenn etwas auf dem einen Linux Rechner geklappt hat, dann muss das bei Deinem noch lange nicht der Fall sein! Auch ich werde es im Rahmen dieses Beitrages nicht schaffen, einen idiotensicheren Weg zu vermitteln der immer klappt. Wenn Dir irgendeine "Linux-Fachzeitschrift" weismacht, es gäbe einen idiotensicheren Weg, dann schmeiß sie weg - Du wirst schamlos angelogen!

Also, stell ein paar Bier kalt...

Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Jede moderne Linux-Distribution bietet einen Anwendungs-Installationsdialog dieser Art. Der Dialog zeigt alle Programme an die von der CD/DVD nachinstalliert werden können - und in der Regel auch, welche Anwendungen sich über das Internet herunterladen und installieren lassen.
Bild. Ubuntu: Gewünschte Software auswählen, Linux holt die Dateien von CD/DVD oder lädt sie aus dem Internet runter, fertig.
Bild. Hier die kostenlose Textverarbeitung AbiWord für Linux - eine von mehreren Alternativen zum Schreibprogramm von Open Office. Auch AbiWord beherrscht natürlich den Import von Microsoft-Word-Dokumenten.
Bild. KDE-Startmenü-"Add/Remove Programs" - das ist bei Kubuntu die simpelste Methode um installierte Programme zu entfernen oder welche zu installieren.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE: Hier heißt der Paketmanager "Adept". Er wird im Sytem-Menü aufgerufen.
Bild. So wird’s gemacht: Platziere links auf dem Bildschirm die gefundene Installationsanleitung die sagt, welche Pakete benötigt werden. Rechts daneben machst Du den Paketmanager (hier Adept) auf.
Bild. Nachdem ein gewünschtes Paket über die Suchen-Funktion gefunden ist, klickst Du auf seinen Listeneintrag drauf. Der Adept-Paketmanager bietet dann die Tasten-Option "Installation vormerken" an - die drückst Du natürlich wenn Du das Paket haben willst.
Bild. Tipp: Fast jeder Paketmanager listet auf Wunsch sämtliche gewählten Pakete auf (bei Adept heißt das "Änderungsvorschau". Da kann man dann noch mal kontrollieren ob alle Pakete richtig gewählt wurden.
Bild. Per Klick auf die "Mach hin"-Taste (bei Adept als "Anwenden" bezeichnet) legt der Paketmanager los und installiert die gewünschten Pakete. Die können von der Installations-CD/DVD stammen oder sie werden bei Bedarf automatisch vom Paketmanager aus dem Internet abgeholt.
Bild. Auch bei Synaptic gibt es eine Suchfunktion (Taste "Suche" oben im Menü) mit der sich benötigte Pakete leicht finden lassen.
Bild. Die gewünschten Pakte werden in der Fundliste rechtsgeklickt. Dann wählt man im Menü "Zur Installation vormerken". Darauf folgt ein Nachfrage-Dialog, der ebenfalls bestätigt wird.
Bild. Sind alle benötigten Pakete für die Installation vorgemerkt, wird oben im Menü die Taste "Anwenden" geklickt um die Installation der Pakete durchzuführen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Im Menü wird durch Wahl von "Paketquellen verwalten" die entsprechende Dialogseite abgerufen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Durch Doppelklick auf einen "Components"-Eintrag lässt er sich wie eine Textzeile bearbeiten. So lässt sich beispielsweise "universe" und "multiverse" in die Zeile mit reinschreiben. Danach wird die Eingabe-Taste gedrückt um die Änderung durchzuführen.
Bild. Immer dann, wenn neue Paketquellen eingetragen oder Paketquellen geändert werden, muss oben links im Hauptdialog "Aktualisierungen holen" gedrückt werden. Dann wird das Inhaltsverzeichnis der verfügbaren Pakete über Internet aktualisiert. Das ist natürlich auch alle Weile ratsam, um aktuelle Paketlisten zu haben. Der Download der Paketlisten kann ein Weilchen dauern.
Bild. Synaptic-Menü "Einstellungen"-"Paketquellen" - das bringt den Dialog zum Organisieren von Paketquellen.
Bild. Bei dieser Version des Adept-Paketmanager lässt sich "restricted, universe, multiverse" einfach durch "ankreuzen" aktivieren.
Bild.
Bild. KDE Paketmanager Adept: Am Ende der Paketquellen-Auflistung findet sich eine Zeile in die eine neue Paketquelle eingetragen und per Hinzufügen-Taste (oder "Add") mit aufgenommen werden kann.
Bild. Nach Auswahl des Gnome-Pakets wird es installiert. Der Adept Paketmanager zeigt einen Dialog mit einem Fortschrittsbalken.
Bild. Per "Zeige Details" wird im Klartext angezeigt, was sich bei der aktuellen Paketinstallation gerade abspielt.
Bild. Apt-get teilt exakt mit was es tut. Erst wird das gewünschte Paket gegebenenfalls aus dem Internet gesaut und dann automatisch installiert. Fertig.
Bild. Textdatei /etc/apt/sources.list - hier sind alle Internetquellen angegeben, von denen APT Pakete downloaden kann.
Bild. Der Paketmanager Aptitude erleichtert das Installieren und Verwalten von Paketen in der Textkonsole.
Bild. Der Konsolenbefehl "dpkg -l" listet alle Pakete, die unter Linux installiert sind, übersichtlich auf.
Bild. Hier  bietet Adobe seinen Flash Player für Linux an - der wird für viele Internetseiten benötigt (Youtube etcetera).
Bild. Konvertierung mit alien: hier spuckt das Tool diverse Warnhinweise aus.
Bild. Hier kann ein .deb-Paket per Rechtsklick installiert werden. Im Menü muss dazu die Option "Kubuntu Package Menu"-"Install Page" gewählt werden.
Bild. Hier wurde diverses Zeugs aus dem Internet gesaugt um es zu installieren.
Bild. Ubuntu mit Gnome. Zunächst wird über Menü-"Anwendungen"-"Zubehör"-"Terminal" ein Text-Befehlsfenster geöffnet. Dort wird dann beispielsweise der Befehl "xine" ausgeführt um den Multimediaplayer "xine" zu starten.
Linux-Konsole: Per Eingabe von "whereis xine" wird ermittelt, in welchem Pfad sich das Programm xine befindet.
Bild. GNOME: Rechtsklick auf Desktop und im Menü "Starter anlegen..." wählen. Das bringt einen Dialog. Oben bei Name wird der gewünschte Programmname eingegeben - beispielsweise "Xine Mediaplayer". In der Zeile Befehl wird der Aufrufsbefehle eingegeben (oder reinkopiert), der zuvor mit "whereis" ermittelt wurde.
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Jede moderne Linux-Distribution bietet einen Anwendungs-Installationsdialog dieser Art. Der Dialog zeigt alle Programme an die von der CD/DVD nachinstalliert werden können - und in der Regel auch, welche Anwendungen sich über das Internet herunterladen und installieren lassen.
Bild. Ubuntu: Gewünschte Software auswählen, Linux holt die Dateien von CD/DVD oder lädt sie aus dem Internet runter, fertig.
Bild. Hier die kostenlose Textverarbeitung AbiWord für Linux - eine von mehreren Alternativen zum Schreibprogramm von Open Office. Auch AbiWord beherrscht natürlich den Import von Microsoft-Word-Dokumenten.
Bild. KDE-Startmenü-"Add/Remove Programs" - das ist bei Kubuntu die simpelste Methode um installierte Programme zu entfernen oder welche zu installieren.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE: Hier heißt der Paketmanager "Adept". Er wird im Sytem-Menü aufgerufen.
Bild. So wird’s gemacht: Platziere links auf dem Bildschirm die gefundene Installationsanleitung die sagt, welche Pakete benötigt werden. Rechts daneben machst Du den Paketmanager (hier Adept) auf.
Bild. Nachdem ein gewünschtes Paket über die Suchen-Funktion gefunden ist, klickst Du auf seinen Listeneintrag drauf. Der Adept-Paketmanager bietet dann die Tasten-Option "Installation vormerken" an - die drückst Du natürlich wenn Du das Paket haben willst.
Bild. Tipp: Fast jeder Paketmanager listet auf Wunsch sämtliche gewählten Pakete auf (bei Adept heißt das "Änderungsvorschau". Da kann man dann noch mal kontrollieren ob alle Pakete richtig gewählt wurden.
Bild. Per Klick auf die "Mach hin"-Taste (bei Adept als "Anwenden" bezeichnet) legt der Paketmanager los und installiert die gewünschten Pakete. Die können von der Installations-CD/DVD stammen oder sie werden bei Bedarf automatisch vom Paketmanager aus dem Internet abgeholt.
Bild. Auch bei Synaptic gibt es eine Suchfunktion (Taste "Suche" oben im Menü) mit der sich benötigte Pakete leicht finden lassen.
Bild. Die gewünschten Pakte werden in der Fundliste rechtsgeklickt. Dann wählt man im Menü "Zur Installation vormerken". Darauf folgt ein Nachfrage-Dialog, der ebenfalls bestätigt wird.
Bild. Sind alle benötigten Pakete für die Installation vorgemerkt, wird oben im Menü die Taste "Anwenden" geklickt um die Installation der Pakete durchzuführen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Im Menü wird durch Wahl von "Paketquellen verwalten" die entsprechende Dialogseite abgerufen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Durch Doppelklick auf einen "Components"-Eintrag lässt er sich wie eine Textzeile bearbeiten. So lässt sich beispielsweise "universe" und "multiverse" in die Zeile mit reinschreiben. Danach wird die Eingabe-Taste gedrückt um die Änderung durchzuführen.
Bild. Immer dann, wenn neue Paketquellen eingetragen oder Paketquellen geändert werden, muss oben links im Hauptdialog "Aktualisierungen holen" gedrückt werden. Dann wird das Inhaltsverzeichnis der verfügbaren Pakete über Internet aktualisiert. Das ist natürlich auch alle Weile ratsam, um aktuelle Paketlisten zu haben. Der Download der Paketlisten kann ein Weilchen dauern.
Bild. Synaptic-Menü "Einstellungen"-"Paketquellen" - das bringt den Dialog zum Organisieren von Paketquellen.
Bild. Bei dieser Version des Adept-Paketmanager lässt sich "restricted, universe, multiverse" einfach durch "ankreuzen" aktivieren.
Bild.
Bild. KDE Paketmanager Adept: Am Ende der Paketquellen-Auflistung findet sich eine Zeile in die eine neue Paketquelle eingetragen und per Hinzufügen-Taste (oder "Add") mit aufgenommen werden kann.
Bild. Nach Auswahl des Gnome-Pakets wird es installiert. Der Adept Paketmanager zeigt einen Dialog mit einem Fortschrittsbalken.
Bild. Per "Zeige Details" wird im Klartext angezeigt, was sich bei der aktuellen Paketinstallation gerade abspielt.
Bild. Apt-get teilt exakt mit was es tut. Erst wird das gewünschte Paket gegebenenfalls aus dem Internet gesaut und dann automatisch installiert. Fertig.
Bild. Textdatei /etc/apt/sources.list - hier sind alle Internetquellen angegeben, von denen APT Pakete downloaden kann.
Bild. Der Paketmanager Aptitude erleichtert das Installieren und Verwalten von Paketen in der Textkonsole.
Bild. Der Konsolenbefehl "dpkg -l" listet alle Pakete, die unter Linux installiert sind, übersichtlich auf.
Bild. Hier  bietet Adobe seinen Flash Player für Linux an - der wird für viele Internetseiten benötigt (Youtube etcetera).
Bild. Konvertierung mit alien: hier spuckt das Tool diverse Warnhinweise aus.
Bild. Hier kann ein .deb-Paket per Rechtsklick installiert werden. Im Menü muss dazu die Option "Kubuntu Package Menu"-"Install Page" gewählt werden.
Bild. Hier wurde diverses Zeugs aus dem Internet gesaugt um es zu installieren.
Bild. Ubuntu mit Gnome. Zunächst wird über Menü-"Anwendungen"-"Zubehör"-"Terminal" ein Text-Befehlsfenster geöffnet. Dort wird dann beispielsweise der Befehl "xine" ausgeführt um den Multimediaplayer "xine" zu starten.
Linux-Konsole: Per Eingabe von "whereis xine" wird ermittelt, in welchem Pfad sich das Programm xine befindet.
Bild. GNOME: Rechtsklick auf Desktop und im Menü "Starter anlegen..." wählen. Das bringt einen Dialog. Oben bei Name wird der gewünschte Programmname eingegeben - beispielsweise "Xine Mediaplayer". In der Zeile Befehl wird der Aufrufsbefehle eingegeben (oder reinkopiert), der zuvor mit "whereis" ermittelt wurde.
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Jede moderne Linux-Distribution bietet einen Anwendungs-Installationsdialog dieser Art. Der Dialog zeigt alle Programme an die von der CD/DVD nachinstalliert werden können - und in der Regel auch, welche Anwendungen sich über das Internet herunterladen und installieren lassen.
Bild. Ubuntu: Gewünschte Software auswählen, Linux holt die Dateien von CD/DVD oder lädt sie aus dem Internet runter, fertig.
Bild. Hier die kostenlose Textverarbeitung AbiWord für Linux - eine von mehreren Alternativen zum Schreibprogramm von Open Office. Auch AbiWord beherrscht natürlich den Import von Microsoft-Word-Dokumenten.
Bild. KDE-Startmenü-"Add/Remove Programs" - das ist bei Kubuntu die simpelste Methode um installierte Programme zu entfernen oder welche zu installieren.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE: Hier heißt der Paketmanager "Adept". Er wird im Sytem-Menü aufgerufen.
Bild. So wird’s gemacht: Platziere links auf dem Bildschirm die gefundene Installationsanleitung die sagt, welche Pakete benötigt werden. Rechts daneben machst Du den Paketmanager (hier Adept) auf.
Bild. Nachdem ein gewünschtes Paket über die Suchen-Funktion gefunden ist, klickst Du auf seinen Listeneintrag drauf. Der Adept-Paketmanager bietet dann die Tasten-Option "Installation vormerken" an - die drückst Du natürlich wenn Du das Paket haben willst.
Bild. Tipp: Fast jeder Paketmanager listet auf Wunsch sämtliche gewählten Pakete auf (bei Adept heißt das "Änderungsvorschau". Da kann man dann noch mal kontrollieren ob alle Pakete richtig gewählt wurden.
Bild. Per Klick auf die "Mach hin"-Taste (bei Adept als "Anwenden" bezeichnet) legt der Paketmanager los und installiert die gewünschten Pakete. Die können von der Installations-CD/DVD stammen oder sie werden bei Bedarf automatisch vom Paketmanager aus dem Internet abgeholt.
Bild. Auch bei Synaptic gibt es eine Suchfunktion (Taste "Suche" oben im Menü) mit der sich benötigte Pakete leicht finden lassen.
Bild. Die gewünschten Pakte werden in der Fundliste rechtsgeklickt. Dann wählt man im Menü "Zur Installation vormerken". Darauf folgt ein Nachfrage-Dialog, der ebenfalls bestätigt wird.
Bild. Sind alle benötigten Pakete für die Installation vorgemerkt, wird oben im Menü die Taste "Anwenden" geklickt um die Installation der Pakete durchzuführen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Im Menü wird durch Wahl von "Paketquellen verwalten" die entsprechende Dialogseite abgerufen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Durch Doppelklick auf einen "Components"-Eintrag lässt er sich wie eine Textzeile bearbeiten. So lässt sich beispielsweise "universe" und "multiverse" in die Zeile mit reinschreiben. Danach wird die Eingabe-Taste gedrückt um die Änderung durchzuführen.
Bild. Immer dann, wenn neue Paketquellen eingetragen oder Paketquellen geändert werden, muss oben links im Hauptdialog "Aktualisierungen holen" gedrückt werden. Dann wird das Inhaltsverzeichnis der verfügbaren Pakete über Internet aktualisiert. Das ist natürlich auch alle Weile ratsam, um aktuelle Paketlisten zu haben. Der Download der Paketlisten kann ein Weilchen dauern.
Bild. Synaptic-Menü "Einstellungen"-"Paketquellen" - das bringt den Dialog zum Organisieren von Paketquellen.
Bild. Bei dieser Version des Adept-Paketmanager lässt sich "restricted, universe, multiverse" einfach durch "ankreuzen" aktivieren.
Bild.
Bild. KDE Paketmanager Adept: Am Ende der Paketquellen-Auflistung findet sich eine Zeile in die eine neue Paketquelle eingetragen und per Hinzufügen-Taste (oder "Add") mit aufgenommen werden kann.
Bild. Nach Auswahl des Gnome-Pakets wird es installiert. Der Adept Paketmanager zeigt einen Dialog mit einem Fortschrittsbalken.
Bild. Per "Zeige Details" wird im Klartext angezeigt, was sich bei der aktuellen Paketinstallation gerade abspielt.
Bild. Apt-get teilt exakt mit was es tut. Erst wird das gewünschte Paket gegebenenfalls aus dem Internet gesaut und dann automatisch installiert. Fertig.
Bild. Textdatei /etc/apt/sources.list - hier sind alle Internetquellen angegeben, von denen APT Pakete downloaden kann.
Bild. Der Paketmanager Aptitude erleichtert das Installieren und Verwalten von Paketen in der Textkonsole.
Bild. Der Konsolenbefehl "dpkg -l" listet alle Pakete, die unter Linux installiert sind, übersichtlich auf.
Bild. Hier  bietet Adobe seinen Flash Player für Linux an - der wird für viele Internetseiten benötigt (Youtube etcetera).
Bild. Konvertierung mit alien: hier spuckt das Tool diverse Warnhinweise aus.
Bild. Hier kann ein .deb-Paket per Rechtsklick installiert werden. Im Menü muss dazu die Option "Kubuntu Package Menu"-"Install Page" gewählt werden.
Bild. Hier wurde diverses Zeugs aus dem Internet gesaugt um es zu installieren.
Bild. Ubuntu mit Gnome. Zunächst wird über Menü-"Anwendungen"-"Zubehör"-"Terminal" ein Text-Befehlsfenster geöffnet. Dort wird dann beispielsweise der Befehl "xine" ausgeführt um den Multimediaplayer "xine" zu starten.
Linux-Konsole: Per Eingabe von "whereis xine" wird ermittelt, in welchem Pfad sich das Programm xine befindet.
Bild. GNOME: Rechtsklick auf Desktop und im Menü "Starter anlegen..." wählen. Das bringt einen Dialog. Oben bei Name wird der gewünschte Programmname eingegeben - beispielsweise "Xine Mediaplayer". In der Zeile Befehl wird der Aufrufsbefehle eingegeben (oder reinkopiert), der zuvor mit "whereis" ermittelt wurde.
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Jede moderne Linux-Distribution bietet einen Anwendungs-Installationsdialog dieser Art. Der Dialog zeigt alle Programme an die von der CD/DVD nachinstalliert werden können - und in der Regel auch, welche Anwendungen sich über das Internet herunterladen und installieren lassen.
Bild. Ubuntu: Gewünschte Software auswählen, Linux holt die Dateien von CD/DVD oder lädt sie aus dem Internet runter, fertig.
Bild. Hier die kostenlose Textverarbeitung AbiWord für Linux - eine von mehreren Alternativen zum Schreibprogramm von Open Office. Auch AbiWord beherrscht natürlich den Import von Microsoft-Word-Dokumenten.
Bild. KDE-Startmenü-"Add/Remove Programs" - das ist bei Kubuntu die simpelste Methode um installierte Programme zu entfernen oder welche zu installieren.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE: Hier heißt der Paketmanager "Adept". Er wird im Sytem-Menü aufgerufen.
Bild. So wird’s gemacht: Platziere links auf dem Bildschirm die gefundene Installationsanleitung die sagt, welche Pakete benötigt werden. Rechts daneben machst Du den Paketmanager (hier Adept) auf.
Bild. Nachdem ein gewünschtes Paket über die Suchen-Funktion gefunden ist, klickst Du auf seinen Listeneintrag drauf. Der Adept-Paketmanager bietet dann die Tasten-Option "Installation vormerken" an - die drückst Du natürlich wenn Du das Paket haben willst.
Bild. Tipp: Fast jeder Paketmanager listet auf Wunsch sämtliche gewählten Pakete auf (bei Adept heißt das "Änderungsvorschau". Da kann man dann noch mal kontrollieren ob alle Pakete richtig gewählt wurden.
Bild. Per Klick auf die "Mach hin"-Taste (bei Adept als "Anwenden" bezeichnet) legt der Paketmanager los und installiert die gewünschten Pakete. Die können von der Installations-CD/DVD stammen oder sie werden bei Bedarf automatisch vom Paketmanager aus dem Internet abgeholt.
Bild. Auch bei Synaptic gibt es eine Suchfunktion (Taste "Suche" oben im Menü) mit der sich benötigte Pakete leicht finden lassen.
Bild. Die gewünschten Pakte werden in der Fundliste rechtsgeklickt. Dann wählt man im Menü "Zur Installation vormerken". Darauf folgt ein Nachfrage-Dialog, der ebenfalls bestätigt wird.
Bild. Sind alle benötigten Pakete für die Installation vorgemerkt, wird oben im Menü die Taste "Anwenden" geklickt um die Installation der Pakete durchzuführen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Im Menü wird durch Wahl von "Paketquellen verwalten" die entsprechende Dialogseite abgerufen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Durch Doppelklick auf einen "Components"-Eintrag lässt er sich wie eine Textzeile bearbeiten. So lässt sich beispielsweise "universe" und "multiverse" in die Zeile mit reinschreiben. Danach wird die Eingabe-Taste gedrückt um die Änderung durchzuführen.
Bild. Immer dann, wenn neue Paketquellen eingetragen oder Paketquellen geändert werden, muss oben links im Hauptdialog "Aktualisierungen holen" gedrückt werden. Dann wird das Inhaltsverzeichnis der verfügbaren Pakete über Internet aktualisiert. Das ist natürlich auch alle Weile ratsam, um aktuelle Paketlisten zu haben. Der Download der Paketlisten kann ein Weilchen dauern.
Bild. Synaptic-Menü "Einstellungen"-"Paketquellen" - das bringt den Dialog zum Organisieren von Paketquellen.
Bild. Bei dieser Version des Adept-Paketmanager lässt sich "restricted, universe, multiverse" einfach durch "ankreuzen" aktivieren.
Bild.
Bild. KDE Paketmanager Adept: Am Ende der Paketquellen-Auflistung findet sich eine Zeile in die eine neue Paketquelle eingetragen und per Hinzufügen-Taste (oder "Add") mit aufgenommen werden kann.
Bild. Nach Auswahl des Gnome-Pakets wird es installiert. Der Adept Paketmanager zeigt einen Dialog mit einem Fortschrittsbalken.
Bild. Per "Zeige Details" wird im Klartext angezeigt, was sich bei der aktuellen Paketinstallation gerade abspielt.
Bild. Apt-get teilt exakt mit was es tut. Erst wird das gewünschte Paket gegebenenfalls aus dem Internet gesaut und dann automatisch installiert. Fertig.
Bild. Textdatei /etc/apt/sources.list - hier sind alle Internetquellen angegeben, von denen APT Pakete downloaden kann.
Bild. Der Paketmanager Aptitude erleichtert das Installieren und Verwalten von Paketen in der Textkonsole.
Bild. Der Konsolenbefehl "dpkg -l" listet alle Pakete, die unter Linux installiert sind, übersichtlich auf.
Bild. Hier  bietet Adobe seinen Flash Player für Linux an - der wird für viele Internetseiten benötigt (Youtube etcetera).
Bild. Konvertierung mit alien: hier spuckt das Tool diverse Warnhinweise aus.
Bild. Hier kann ein .deb-Paket per Rechtsklick installiert werden. Im Menü muss dazu die Option "Kubuntu Package Menu"-"Install Page" gewählt werden.
Bild. Hier wurde diverses Zeugs aus dem Internet gesaugt um es zu installieren.
Bild. Ubuntu mit Gnome. Zunächst wird über Menü-"Anwendungen"-"Zubehör"-"Terminal" ein Text-Befehlsfenster geöffnet. Dort wird dann beispielsweise der Befehl "xine" ausgeführt um den Multimediaplayer "xine" zu starten.
Linux-Konsole: Per Eingabe von "whereis xine" wird ermittelt, in welchem Pfad sich das Programm xine befindet.
Bild. GNOME: Rechtsklick auf Desktop und im Menü "Starter anlegen..." wählen. Das bringt einen Dialog. Oben bei Name wird der gewünschte Programmname eingegeben - beispielsweise "Xine Mediaplayer". In der Zeile Befehl wird der Aufrufsbefehle eingegeben (oder reinkopiert), der zuvor mit "whereis" ermittelt wurde.
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Jede moderne Linux-Distribution bietet einen Anwendungs-Installationsdialog dieser Art. Der Dialog zeigt alle Programme an die von der CD/DVD nachinstalliert werden können - und in der Regel auch, welche Anwendungen sich über das Internet herunterladen und installieren lassen.
Bild. Ubuntu: Gewünschte Software auswählen, Linux holt die Dateien von CD/DVD oder lädt sie aus dem Internet runter, fertig.
Bild. Hier die kostenlose Textverarbeitung AbiWord für Linux - eine von mehreren Alternativen zum Schreibprogramm von Open Office. Auch AbiWord beherrscht natürlich den Import von Microsoft-Word-Dokumenten.
Bild. KDE-Startmenü-"Add/Remove Programs" - das ist bei Kubuntu die simpelste Methode um installierte Programme zu entfernen oder welche zu installieren.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE: Hier heißt der Paketmanager "Adept". Er wird im Sytem-Menü aufgerufen.
Bild. So wird’s gemacht: Platziere links auf dem Bildschirm die gefundene Installationsanleitung die sagt, welche Pakete benötigt werden. Rechts daneben machst Du den Paketmanager (hier Adept) auf.
Bild. Nachdem ein gewünschtes Paket über die Suchen-Funktion gefunden ist, klickst Du auf seinen Listeneintrag drauf. Der Adept-Paketmanager bietet dann die Tasten-Option "Installation vormerken" an - die drückst Du natürlich wenn Du das Paket haben willst.
Bild. Tipp: Fast jeder Paketmanager listet auf Wunsch sämtliche gewählten Pakete auf (bei Adept heißt das "Änderungsvorschau". Da kann man dann noch mal kontrollieren ob alle Pakete richtig gewählt wurden.
Bild. Per Klick auf die "Mach hin"-Taste (bei Adept als "Anwenden" bezeichnet) legt der Paketmanager los und installiert die gewünschten Pakete. Die können von der Installations-CD/DVD stammen oder sie werden bei Bedarf automatisch vom Paketmanager aus dem Internet abgeholt.
Bild. Auch bei Synaptic gibt es eine Suchfunktion (Taste "Suche" oben im Menü) mit der sich benötigte Pakete leicht finden lassen.
Bild. Die gewünschten Pakte werden in der Fundliste rechtsgeklickt. Dann wählt man im Menü "Zur Installation vormerken". Darauf folgt ein Nachfrage-Dialog, der ebenfalls bestätigt wird.
Bild. Sind alle benötigten Pakete für die Installation vorgemerkt, wird oben im Menü die Taste "Anwenden" geklickt um die Installation der Pakete durchzuführen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Im Menü wird durch Wahl von "Paketquellen verwalten" die entsprechende Dialogseite abgerufen.
Bild. KDE-Paketmanager Adept: Durch Doppelklick auf einen "Components"-Eintrag lässt er sich wie eine Textzeile bearbeiten. So lässt sich beispielsweise "universe" und "multiverse" in die Zeile mit reinschreiben. Danach wird die Eingabe-Taste gedrückt um die Änderung durchzuführen.
Bild. Immer dann, wenn neue Paketquellen eingetragen oder Paketquellen geändert werden, muss oben links im Hauptdialog "Aktualisierungen holen" gedrückt werden. Dann wird das Inhaltsverzeichnis der verfügbaren Pakete über Internet aktualisiert. Das ist natürlich auch alle Weile ratsam, um aktuelle Paketlisten zu haben. Der Download der Paketlisten kann ein Weilchen dauern.
Bild. Synaptic-Menü "Einstellungen"-"Paketquellen" - das bringt den Dialog zum Organisieren von Paketquellen.
Bild. Bei dieser Version des Adept-Paketmanager lässt sich "restricted, universe, multiverse" einfach durch "ankreuzen" aktivieren.
Bild.
Bild. KDE Paketmanager Adept: Am Ende der Paketquellen-Auflistung findet sich eine Zeile in die eine neue Paketquelle eingetragen und per Hinzufügen-Taste (oder "Add") mit aufgenommen werden kann.
Bild. Nach Auswahl des Gnome-Pakets wird es installiert. Der Adept Paketmanager zeigt einen Dialog mit einem Fortschrittsbalken.
Bild. Per "Zeige Details" wird im Klartext angezeigt, was sich bei der aktuellen Paketinstallation gerade abspielt.
Bild. Apt-get teilt exakt mit was es tut. Erst wird das gewünschte Paket gegebenenfalls aus dem Internet gesaut und dann automatisch installiert. Fertig.
Bild. Textdatei /etc/apt/sources.list - hier sind alle Internetquellen angegeben, von denen APT Pakete downloaden kann.
Bild. Der Paketmanager Aptitude erleichtert das Installieren und Verwalten von Paketen in der Textkonsole.
Bild. Der Konsolenbefehl "dpkg -l" listet alle Pakete, die unter Linux installiert sind, übersichtlich auf.
Bild. Hier  bietet Adobe seinen Flash Player für Linux an - der wird für viele Internetseiten benötigt (Youtube etcetera).
Bild. Konvertierung mit alien: hier spuckt das Tool diverse Warnhinweise aus.
Bild. Hier kann ein .deb-Paket per Rechtsklick installiert werden. Im Menü muss dazu die Option "Kubuntu Package Menu"-"Install Page" gewählt werden.
Bild. Hier wurde diverses Zeugs aus dem Internet gesaugt um es zu installieren.
Bild. Ubuntu mit Gnome. Zunächst wird über Menü-"Anwendungen"-"Zubehör"-"Terminal" ein Text-Befehlsfenster geöffnet. Dort wird dann beispielsweise der Befehl "xine" ausgeführt um den Multimediaplayer "xine" zu starten.
Linux-Konsole: Per Eingabe von "whereis xine" wird ermittelt, in welchem Pfad sich das Programm xine befindet.
Bild. GNOME: Rechtsklick auf Desktop und im Menü "Starter anlegen..." wählen. Das bringt einen Dialog. Oben bei Name wird der gewünschte Programmname eingegeben - beispielsweise "Xine Mediaplayer". In der Zeile Befehl wird der Aufrufsbefehle eingegeben (oder reinkopiert), der zuvor mit "whereis" ermittelt wurde.

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