Linux für alle

PRAXIS: Linux - Sat-Karten installieren und optimieren

Wenn es um digitalen Sat-Empfang geht, dann ist Linux DIE Mega-Lösung. Es gibt hervoragende Möglichkeiten sogar zig Sat-Karten in einem Linux-PC zu betreiben und sich eine ultimative Empfangslösung zu bauen. Gegen einen für Sat-Empfang konfigurierten Linux-Rechner, hat keine andere Lösung auch nur die geringste Chance. Natürlich gibt es diverse Stolpersteine die aus dem Weg zu räumen sind.

Sat-Empfang kann wie TV-Empfang bei Linux ultrasimpel sein. Die Karte wird eingebaut, Linux gestartet, der Mediaplayer angeworfen, fertig. Alles funzt ohne dass Du auch nur einen Finger krumm machen musst. Der Ideal-Situation steht allerdings die Horror-Situation gegenüber: nix geht.

Generell kann jedes Linux dazu gebracht werden, Sat-TV perfekt wiederzugeben und natürlich auch aufzuzeichnen. Es hängt sehr stark davon ab, welche Linux-Distribution man verwendet. Meiner Erfahrung nach, ist der Weg zu Sat-Empfang bei Ubuntu-Linux sehr steinig. Bei Kubuntu, Knoppix, Kanotix und auch Suse klappt es deutlich simpler, weil da schon diverse Tools dabei sind, die Sat-Empfang einfach machen.

HINWEIS: Für die Inbetriebnahme einer Sat-Anlage (Schüssel ausrichten, LNBs konfigurieren) braucht es diverse Grundlagen, die hier im Linux-Beitrag zu Satempfang nicht erläutert werden. Alle Details zu Satempfang und Konfiguration der Basisausrüstung sind im Nickles PC-REPORT-Buch und auf http://www.nickles.de beschrieben.

Ein Check mit lspci liefert hier, dass eine Technisat SkyStar2 DVB-Karte gefunden wurde.
Der Konsolenbefehl lsmod listet alle Module auf, die Linux geladen hat. Hier müssen im Fall einer Sat-Karte auch die dafür nötigen Module aufgelistet sein.
Ist eine digitale Sat-Karte beziehungsweise DVB-Karte unter Linux generell betriebsbereit, dann legt Linux automatisch ein Verzeichnis namens "/dev/dvb" an und darin für jedes gefundene DVB-Gerät ein Unterverzeichnis namens adapterN. Ist nur ein DVB-Gerät vorhanden steht für N 0 - also adapter0. Weitere DVB-Geräte werden dann durchnumeriert - adapter1, adapter2 usw.
Genial: Der KDE-Multimedia-Player "Kaffeine" erkennt eine Sat-Karte automatisch. Wird Kaffeine das erst Mal nach Einbau einer Sat-Karte gestartet, erscheint der DVB-Einstellungsdialog. Der lässt sich später auch über das Kaffeine-Menü finden unter "DVB"-"DVB einrichten".
Kanalsuche bei Kaffeine. Bis alle Sender gefunden sind, können ein paar Minuten draufgehen.
Simpel: Per Klick in die linke Auswahlliste werden die Sender aufgerufen, natürlich kann auch im Vollbildmodus geguckt werden.
TIPP: Wenn der Signalstärke-Anzeigebalken bei Start des Sendersuchlaufs bei 0 Prozent stehen bleibt, die Suche gar nach wenigen Sekunden einfach abbricht, dann ist vermutlich was an der Sat-Schüssel-Ausrichtung oder bei den LNB-Einstellungen faul!
Nicht vergessen! Viele Pakete können nur installiert werden, wenn bei den Paketquellen im Paketmanager eines Linux "universe" aktiviert ist - siehe Beitrag "Pakete und Programme installieren".
Ein Check mit lspci liefert hier, dass eine Technisat SkyStar2 DVB-Karte gefunden wurde.
Der Konsolenbefehl lsmod listet alle Module auf, die Linux geladen hat. Hier müssen im Fall einer Sat-Karte auch die dafür nötigen Module aufgelistet sein.
Ist eine digitale Sat-Karte beziehungsweise DVB-Karte unter Linux generell betriebsbereit, dann legt Linux automatisch ein Verzeichnis namens "/dev/dvb" an und darin für jedes gefundene DVB-Gerät ein Unterverzeichnis namens adapterN. Ist nur ein DVB-Gerät vorhanden steht für N 0 - also adapter0. Weitere DVB-Geräte werden dann durchnumeriert - adapter1, adapter2 usw.
Genial: Der KDE-Multimedia-Player "Kaffeine" erkennt eine Sat-Karte automatisch. Wird Kaffeine das erst Mal nach Einbau einer Sat-Karte gestartet, erscheint der DVB-Einstellungsdialog. Der lässt sich später auch über das Kaffeine-Menü finden unter "DVB"-"DVB einrichten".
Kanalsuche bei Kaffeine. Bis alle Sender gefunden sind, können ein paar Minuten draufgehen.
Simpel: Per Klick in die linke Auswahlliste werden die Sender aufgerufen, natürlich kann auch im Vollbildmodus geguckt werden.
TIPP: Wenn der Signalstärke-Anzeigebalken bei Start des Sendersuchlaufs bei 0 Prozent stehen bleibt, die Suche gar nach wenigen Sekunden einfach abbricht, dann ist vermutlich was an der Sat-Schüssel-Ausrichtung oder bei den LNB-Einstellungen faul!
Nicht vergessen! Viele Pakete können nur installiert werden, wenn bei den Paketquellen im Paketmanager eines Linux "universe" aktiviert ist - siehe Beitrag "Pakete und Programme installieren".
Ein Check mit lspci liefert hier, dass eine Technisat SkyStar2 DVB-Karte gefunden wurde.
Der Konsolenbefehl lsmod listet alle Module auf, die Linux geladen hat. Hier müssen im Fall einer Sat-Karte auch die dafür nötigen Module aufgelistet sein.
Ist eine digitale Sat-Karte beziehungsweise DVB-Karte unter Linux generell betriebsbereit, dann legt Linux automatisch ein Verzeichnis namens "/dev/dvb" an und darin für jedes gefundene DVB-Gerät ein Unterverzeichnis namens adapterN. Ist nur ein DVB-Gerät vorhanden steht für N 0 - also adapter0. Weitere DVB-Geräte werden dann durchnumeriert - adapter1, adapter2 usw.
Genial: Der KDE-Multimedia-Player "Kaffeine" erkennt eine Sat-Karte automatisch. Wird Kaffeine das erst Mal nach Einbau einer Sat-Karte gestartet, erscheint der DVB-Einstellungsdialog. Der lässt sich später auch über das Kaffeine-Menü finden unter "DVB"-"DVB einrichten".
Kanalsuche bei Kaffeine. Bis alle Sender gefunden sind, können ein paar Minuten draufgehen.
Simpel: Per Klick in die linke Auswahlliste werden die Sender aufgerufen, natürlich kann auch im Vollbildmodus geguckt werden.
TIPP: Wenn der Signalstärke-Anzeigebalken bei Start des Sendersuchlaufs bei 0 Prozent stehen bleibt, die Suche gar nach wenigen Sekunden einfach abbricht, dann ist vermutlich was an der Sat-Schüssel-Ausrichtung oder bei den LNB-Einstellungen faul!
Nicht vergessen! Viele Pakete können nur installiert werden, wenn bei den Paketquellen im Paketmanager eines Linux "universe" aktiviert ist - siehe Beitrag "Pakete und Programme installieren".
Ein Check mit lspci liefert hier, dass eine Technisat SkyStar2 DVB-Karte gefunden wurde.
Der Konsolenbefehl lsmod listet alle Module auf, die Linux geladen hat. Hier müssen im Fall einer Sat-Karte auch die dafür nötigen Module aufgelistet sein.
Ist eine digitale Sat-Karte beziehungsweise DVB-Karte unter Linux generell betriebsbereit, dann legt Linux automatisch ein Verzeichnis namens "/dev/dvb" an und darin für jedes gefundene DVB-Gerät ein Unterverzeichnis namens adapterN. Ist nur ein DVB-Gerät vorhanden steht für N 0 - also adapter0. Weitere DVB-Geräte werden dann durchnumeriert - adapter1, adapter2 usw.
Genial: Der KDE-Multimedia-Player "Kaffeine" erkennt eine Sat-Karte automatisch. Wird Kaffeine das erst Mal nach Einbau einer Sat-Karte gestartet, erscheint der DVB-Einstellungsdialog. Der lässt sich später auch über das Kaffeine-Menü finden unter "DVB"-"DVB einrichten".
Kanalsuche bei Kaffeine. Bis alle Sender gefunden sind, können ein paar Minuten draufgehen.
Simpel: Per Klick in die linke Auswahlliste werden die Sender aufgerufen, natürlich kann auch im Vollbildmodus geguckt werden.
TIPP: Wenn der Signalstärke-Anzeigebalken bei Start des Sendersuchlaufs bei 0 Prozent stehen bleibt, die Suche gar nach wenigen Sekunden einfach abbricht, dann ist vermutlich was an der Sat-Schüssel-Ausrichtung oder bei den LNB-Einstellungen faul!
Nicht vergessen! Viele Pakete können nur installiert werden, wenn bei den Paketquellen im Paketmanager eines Linux "universe" aktiviert ist - siehe Beitrag "Pakete und Programme installieren".
Ein Check mit lspci liefert hier, dass eine Technisat SkyStar2 DVB-Karte gefunden wurde.
Der Konsolenbefehl lsmod listet alle Module auf, die Linux geladen hat. Hier müssen im Fall einer Sat-Karte auch die dafür nötigen Module aufgelistet sein.
Ist eine digitale Sat-Karte beziehungsweise DVB-Karte unter Linux generell betriebsbereit, dann legt Linux automatisch ein Verzeichnis namens "/dev/dvb" an und darin für jedes gefundene DVB-Gerät ein Unterverzeichnis namens adapterN. Ist nur ein DVB-Gerät vorhanden steht für N 0 - also adapter0. Weitere DVB-Geräte werden dann durchnumeriert - adapter1, adapter2 usw.
Genial: Der KDE-Multimedia-Player "Kaffeine" erkennt eine Sat-Karte automatisch. Wird Kaffeine das erst Mal nach Einbau einer Sat-Karte gestartet, erscheint der DVB-Einstellungsdialog. Der lässt sich später auch über das Kaffeine-Menü finden unter "DVB"-"DVB einrichten".
Kanalsuche bei Kaffeine. Bis alle Sender gefunden sind, können ein paar Minuten draufgehen.
Simpel: Per Klick in die linke Auswahlliste werden die Sender aufgerufen, natürlich kann auch im Vollbildmodus geguckt werden.
TIPP: Wenn der Signalstärke-Anzeigebalken bei Start des Sendersuchlaufs bei 0 Prozent stehen bleibt, die Suche gar nach wenigen Sekunden einfach abbricht, dann ist vermutlich was an der Sat-Schüssel-Ausrichtung oder bei den LNB-Einstellungen faul!
Nicht vergessen! Viele Pakete können nur installiert werden, wenn bei den Paketquellen im Paketmanager eines Linux "universe" aktiviert ist - siehe Beitrag "Pakete und Programme installieren".

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