Linux für alle

PRAXIS: Linux-Multimedia - Rezepte, Tipps&Tricks total

Audio-CDs nach MP3 rippen? Videos schneiden und konvertieren? Dafür gibt es unter Linux exzellente Methoden und Werkzeuge. Hier ein paar schnelle Tipps für Multimedia-Fans die schnelle Ergebnisse wünschen. Natürlich Linux-typisch mit kostenlosen Tools.

Multimedia-Dateien schnell konvertieren und bearbeiten - das ist unter Linux kein Problem. Audio-CDs ohne Kopierschutz können mit Linux beispielsweise problemlos in ein Format wie MP3 konvertiert werden. Besonders bequem geht das mit KDE. Die Vorgehensweise ist megasimpel: die Audio-CD wird einfach ins CD-Laufwerk reingelegt, der Rest passiert nahezu automatisch:

Sobald ein Datenträger eingelegt wird, erscheint automatisch ein Dialog der nachfragt was damit passieren soll. Es gibt verschiedene Methoden Audio-CDs zu konvertieren. Der simpelste Weg ist die erste Option "In neuem Fenster öffnen".

Wer mag kann auf den Nachfragedialog auch pfeifen und einfach auf das Audio-CD-Bildsymbol klicken, das am Desktop erscheint, wenn eine Scheibe eingelegt wird:

Per Klick auf das Audio-CD-Bildsymbol wird der Inhalt einer Audio-CD im Konqueror-Dateimanager angezeigt.

Im Konqueror-Fenster werden die einzelnen Titel der Audio-CD als Dateien mit Endung .".wav" angezeigt. Das sind die Original-Audiodateien. Diese .wav-Dateien können per Mausrechtsklick beispielsweise direkt mit dem Kaffeine-Mediaplayer abgespielt werden. Zum Konvertieren beziehungweise Rippen einer Audio-CD sind die Unterverzeichnisse relevant, die der Konqueror zusätzlich zu den Originaldateien anbietet:

Unterverzeichnis

Tipp

CDA

Das gleiche in grün wie die .wav-Dateien - auch hiermit sind die Audiotracks der CD im Originalformat gemeint.

MP3

In diesem Verzeichnis befinden sich die Audio-Tracks der CD im MP3-Format. Da MP3 kein Open Source ist, muss es bei jeder Linux-Distribution erst nachträglich hinzuinstalliert werden. Insbesondere für portable Musikplayer ist MP3 das beliebteste Format.

Ogg Vorbis

Ogg Vorbis ist im Gegensatz zu MP3 ein Open Source Projekt, mit dem sich unter anderem auch Audio komprimieren lässt. Ogg Vorbis ist bei jeder Linux-Distribution von Haus aus vorhanden, weil es halt Open Source ist. Das Problem bei Ogg Vorbis Audio: es gibt so gut wie keine portablen Player dafür.

Flac

Flac steht für "Free Lossless Audio Codec" - also kostenloser verlustfreies Audio-Format. Flac schrumpft die Größe von Audio-Tracks natürlich ebenfalls, es geht dabei allerdings keine Qualität verloren. Audiodateien werden durch Flac rund 30-40 Prozent kleiner. Wer einen PC als Musik-Player im Wohnzimmer verwendet, trifft mit Flac die beste Wahl, weil die Qualitätqualität beibehalten wird. Und da große Platten heute kaum noch was kosten, ist die geringe Kompression bei Flac kein Problem mehr.

Information

Bei bestehender Internetverbindung schlägt Linux in einer Online-Musikdatenbank nach um Infos zur Audio-CD ermitteln. Die werden dann alle in einer Textdatei angeboten.

Gesamte CD

Hier finden sich ALLE Titel der CD in den aufgeführten Formaten als Gesamtdateien. Es wird also beispielsweise EINE MP3-Datei angeboten, die ALLE Einzeltitel der CD am Stück enthält - falls man diese Archivierungsmethode bevorzugt.

Wichtig zu wissen: bei den Unterverzeichnissen handelt es sich um "künstliche Verzeichnisse", es befinden sich nicht wirklich Dateien drinnen. Die künstlichen Verzeichnisse zeigen also nur an, WELCHE Zielformate entstehen können.

Um Audio-Tracks in MP3 umzuwandeln geht man ins Unterverzeichnis und wählt die gewünschten Tracks (oder alle) wie normale Dateien aus. Dann kopiert man diese Dateiauswahl in ein anderes Zielverzeichnis - und DABEI findet dann die Umrechnung in das jeweilige Audioformat statt.

Bei einem Linux mit Grundinstallation funktioniert typischerweise nur die Konvertierung nach Open Source Formaten wie Ogg Vorbis oder Flag, MP3 geht nicht von Haus aus. Das lässt sich leicht ändern...

Sobald ein Datenträger eingelegt wird, erscheint automatisch ein Dialog der nachfragt was damit passieren soll. Es gibt verschiedene Methoden Audio-CDs zu konvertieren. Der simpelste Weg ist die erste Option "In neuem Fenster öffnen".
Per Klick auf das Audio-CD-Bildsymbol wird der Inhalt einer Audio-CD im Konqueror-Dateimanager angezeigt.
Um Audio-Tracks in MP3 umzuwandeln geht man ins Unterverzeichnis und wählt die gewünschten Tracks (oder alle) wie normale Dateien aus. Dann kopiert man diese Dateiauswahl in ein anderes Zielverzeichnis - und DABEI findet dann die Umrechnung in das jeweilige Audioformat statt.
Im Paketmanager finden sich zig Pakete zu "lame". Relevant sind in den meisten Fällen nur zwei: "lame" und "liblame0".
TIPP: Die Einstelloptionen für MP3- und Ogg Vorbis-Komprimierung finden sich bei KDE im KDE-Kontrollzentrum im Bereich "Sound & Multimedia"-"Audio CDs".
Hier mault das KDE-Brennprogramm beim Start rum, dass kein Mp3-Audio-Dekoder-Modul gefunden wurde und deshalb aus MP3-Dateien keine Audio-CDs rückgewandelt werden können.
TIPP: KDE-Brennprogramm K3b. Menü "Einstellungen"-"K3b einrichten...", Abschnitt "Module". Hier werden alle verfügbaren Audio-Encoder/Decoder aufgelistet und können auch eingestellt werden.
Avidemux kann nicht nur Konvertieren, sondern eignet sich auch prima um einfache Videoschnitte durchzuführen. Beispielsweise Werbung aus Ausnahmen rauschneiden, oder langweilige Teile in Vollerotik-Filmen entfernen.
Sobald ein Datenträger eingelegt wird, erscheint automatisch ein Dialog der nachfragt was damit passieren soll. Es gibt verschiedene Methoden Audio-CDs zu konvertieren. Der simpelste Weg ist die erste Option "In neuem Fenster öffnen".
Per Klick auf das Audio-CD-Bildsymbol wird der Inhalt einer Audio-CD im Konqueror-Dateimanager angezeigt.
Um Audio-Tracks in MP3 umzuwandeln geht man ins Unterverzeichnis und wählt die gewünschten Tracks (oder alle) wie normale Dateien aus. Dann kopiert man diese Dateiauswahl in ein anderes Zielverzeichnis - und DABEI findet dann die Umrechnung in das jeweilige Audioformat statt.
Im Paketmanager finden sich zig Pakete zu "lame". Relevant sind in den meisten Fällen nur zwei: "lame" und "liblame0".
TIPP: Die Einstelloptionen für MP3- und Ogg Vorbis-Komprimierung finden sich bei KDE im KDE-Kontrollzentrum im Bereich "Sound & Multimedia"-"Audio CDs".
Hier mault das KDE-Brennprogramm beim Start rum, dass kein Mp3-Audio-Dekoder-Modul gefunden wurde und deshalb aus MP3-Dateien keine Audio-CDs rückgewandelt werden können.
TIPP: KDE-Brennprogramm K3b. Menü "Einstellungen"-"K3b einrichten...", Abschnitt "Module". Hier werden alle verfügbaren Audio-Encoder/Decoder aufgelistet und können auch eingestellt werden.
Avidemux kann nicht nur Konvertieren, sondern eignet sich auch prima um einfache Videoschnitte durchzuführen. Beispielsweise Werbung aus Ausnahmen rauschneiden, oder langweilige Teile in Vollerotik-Filmen entfernen.
Sobald ein Datenträger eingelegt wird, erscheint automatisch ein Dialog der nachfragt was damit passieren soll. Es gibt verschiedene Methoden Audio-CDs zu konvertieren. Der simpelste Weg ist die erste Option "In neuem Fenster öffnen".
Per Klick auf das Audio-CD-Bildsymbol wird der Inhalt einer Audio-CD im Konqueror-Dateimanager angezeigt.
Um Audio-Tracks in MP3 umzuwandeln geht man ins Unterverzeichnis und wählt die gewünschten Tracks (oder alle) wie normale Dateien aus. Dann kopiert man diese Dateiauswahl in ein anderes Zielverzeichnis - und DABEI findet dann die Umrechnung in das jeweilige Audioformat statt.
Im Paketmanager finden sich zig Pakete zu "lame". Relevant sind in den meisten Fällen nur zwei: "lame" und "liblame0".
TIPP: Die Einstelloptionen für MP3- und Ogg Vorbis-Komprimierung finden sich bei KDE im KDE-Kontrollzentrum im Bereich "Sound & Multimedia"-"Audio CDs".
Hier mault das KDE-Brennprogramm beim Start rum, dass kein Mp3-Audio-Dekoder-Modul gefunden wurde und deshalb aus MP3-Dateien keine Audio-CDs rückgewandelt werden können.
TIPP: KDE-Brennprogramm K3b. Menü "Einstellungen"-"K3b einrichten...", Abschnitt "Module". Hier werden alle verfügbaren Audio-Encoder/Decoder aufgelistet und können auch eingestellt werden.
Avidemux kann nicht nur Konvertieren, sondern eignet sich auch prima um einfache Videoschnitte durchzuführen. Beispielsweise Werbung aus Ausnahmen rauschneiden, oder langweilige Teile in Vollerotik-Filmen entfernen.
Sobald ein Datenträger eingelegt wird, erscheint automatisch ein Dialog der nachfragt was damit passieren soll. Es gibt verschiedene Methoden Audio-CDs zu konvertieren. Der simpelste Weg ist die erste Option "In neuem Fenster öffnen".
Per Klick auf das Audio-CD-Bildsymbol wird der Inhalt einer Audio-CD im Konqueror-Dateimanager angezeigt.
Um Audio-Tracks in MP3 umzuwandeln geht man ins Unterverzeichnis und wählt die gewünschten Tracks (oder alle) wie normale Dateien aus. Dann kopiert man diese Dateiauswahl in ein anderes Zielverzeichnis - und DABEI findet dann die Umrechnung in das jeweilige Audioformat statt.
Im Paketmanager finden sich zig Pakete zu "lame". Relevant sind in den meisten Fällen nur zwei: "lame" und "liblame0".
TIPP: Die Einstelloptionen für MP3- und Ogg Vorbis-Komprimierung finden sich bei KDE im KDE-Kontrollzentrum im Bereich "Sound & Multimedia"-"Audio CDs".
Hier mault das KDE-Brennprogramm beim Start rum, dass kein Mp3-Audio-Dekoder-Modul gefunden wurde und deshalb aus MP3-Dateien keine Audio-CDs rückgewandelt werden können.
TIPP: KDE-Brennprogramm K3b. Menü "Einstellungen"-"K3b einrichten...", Abschnitt "Module". Hier werden alle verfügbaren Audio-Encoder/Decoder aufgelistet und können auch eingestellt werden.
Avidemux kann nicht nur Konvertieren, sondern eignet sich auch prima um einfache Videoschnitte durchzuführen. Beispielsweise Werbung aus Ausnahmen rauschneiden, oder langweilige Teile in Vollerotik-Filmen entfernen.
Sobald ein Datenträger eingelegt wird, erscheint automatisch ein Dialog der nachfragt was damit passieren soll. Es gibt verschiedene Methoden Audio-CDs zu konvertieren. Der simpelste Weg ist die erste Option "In neuem Fenster öffnen".
Per Klick auf das Audio-CD-Bildsymbol wird der Inhalt einer Audio-CD im Konqueror-Dateimanager angezeigt.
Um Audio-Tracks in MP3 umzuwandeln geht man ins Unterverzeichnis und wählt die gewünschten Tracks (oder alle) wie normale Dateien aus. Dann kopiert man diese Dateiauswahl in ein anderes Zielverzeichnis - und DABEI findet dann die Umrechnung in das jeweilige Audioformat statt.
Im Paketmanager finden sich zig Pakete zu "lame". Relevant sind in den meisten Fällen nur zwei: "lame" und "liblame0".
TIPP: Die Einstelloptionen für MP3- und Ogg Vorbis-Komprimierung finden sich bei KDE im KDE-Kontrollzentrum im Bereich "Sound & Multimedia"-"Audio CDs".
Hier mault das KDE-Brennprogramm beim Start rum, dass kein Mp3-Audio-Dekoder-Modul gefunden wurde und deshalb aus MP3-Dateien keine Audio-CDs rückgewandelt werden können.
TIPP: KDE-Brennprogramm K3b. Menü "Einstellungen"-"K3b einrichten...", Abschnitt "Module". Hier werden alle verfügbaren Audio-Encoder/Decoder aufgelistet und können auch eingestellt werden.
Avidemux kann nicht nur Konvertieren, sondern eignet sich auch prima um einfache Videoschnitte durchzuführen. Beispielsweise Werbung aus Ausnahmen rauschneiden, oder langweilige Teile in Vollerotik-Filmen entfernen.

Artikel kommentieren