Linux für alle

PRAXIS: Linux-Multimedia - Abspielprobleme lösen

Linux ist ein erstklassiges Multimedia-Betriebssystem. Dieser Spruch löst bei Linux-Einsteigern schnell Wutausbrüche aus wenn sie feststellen, dass ihr Linux nach der Installation praktisch null komma nichts abspielen kann. Nicht mal simple Dinge wie MPG-Videos, DVDs oder MP3-Audio funktionieren. Linux sagt "geht nicht" und das wars. Tatsächlich kann Linux jedes erdenkliche Audio-/Video-Format abspielen - es muss nur mit ein paar Handgriffen hingebogen werden. Und das hat gute Gründe.

Wenn Linux was nicht abspielen kann: keine Panik. Am Ende dieses Beitrags wird Dein Linux alles abspielen. Egal, ob es sich dabei um Video-/Audiodateien handelt, oder um Multimedia-Inhalte auf Internetseiten.

Die meisten Linux-Macher bestehen auf Open Source, also Dinge die absolut frei vertrieben werden dürfen. Aber nicht alles was unter Linux läuft ist Open Source. Und dazu zählen auch viele Audio- und Video-Formate. Ein "braves" Linux kann beispielsweise keine DVDs abspielen. DVDs verwenden das MPEG2-Videoformat und dieses Format ist patentlich geschützt. Und das mit dem MPEG2 wirkt sich noch weiter aus. Auch digitales Fernsehen (DVB-T, DVB-S) wird in MPEG2 ausgestrahlt.

Selbst dann, wenn ein Linux eine DVB-T Fernsehkarte oder eine DVB-S-Sat-Karte perfekt erkennt, kann es sie rechtlich betrachtet nicht nutzen, weil eben MPEG2 für die Wiedergabe benötigt wird. Auch das bei Audio verbreitete MP3-Format ist nicht wirklich "kostenlos" sondern unterliegt dem Patentschutz.

Hinzu kommen gesetzliche Bestimmungen die Dinge verbieten, mit denen sich ein Kopierschutz von Multimedia-Dateien aushebeln lässt.

Eine weitere Sache sind verbotene Dinge wie MPEG2-Decoder, die auch kopiergeschützte DVDs abspielen können. Es kann sein, dass Du ein Linux frisch installierst und jeder Versuch irgendeine Multimedia-Datei abzuspielen, den Player sofort crashen lässt. Das kann daran liegen, dass dem Player exakt so ein "verbotener Decoder" fehlt, auch wenn DU garnix Kopiergeschütztes abspielen willst.

Alle diese Dinge müssen "Linux-Hersteller" beim Zusammenstellen ihrer Distributionen beachten, wenn sie keinen Streß kriegen wollen. Dich kann das alles völlig kalt lassen. Alles was bei einer Linux-Distribution nicht direkt drinnen ist, lässt sich nachträglich installieren. Und das ist keineswegs unbedingt eine verbotene Sache. Rechtlich darf das Zeug halt einfach nicht beim Auslieferungszustand mit auf die Linux CD/DVD geknallt werden.

HINWEIS: Diverse Linux-Macher haben inzwischen erkannt, dass es Linux-Anwender (und vor allem Einsteiger) nervt, die fehlenden "restricted"-Sachen manuell nachinstallieren zu müssen. Zunehmend werden deshalb "nicht ganz so kritische" Sachen bereits vorinstalliert. Die Ubuntu-Macher gehen seit 2007 den Weg, dass sie die "restricted"-Sachen zwar weiterhin nicht mitausliefern, aber sie stellen Assistenten bereit, mit denen sie sich leicht nachinstallieren lassen.

Der KDE-Mediaplayer "Kaffeine" informiert beim ersten Start was nicht funzt. Typischerweise sind Windows-Videocodecs nicht vorhanden, müssen erst nachinstalliert werden. Auch kopiergeschützte DVDs sind nicht abspielbar, weil eine dafür notwendige Datei fehlt - die ist in Deutschland halt verboten.

Fakt ist, dass Du es auf diesem Planeten vermutlich verdammt schwer haben wirst, irgendeine Multimedia-Datei zu finden, die sich unter Linux nicht irgendwie abspielen lässt. Auch das Umgehen von Kopierschutzmechanismen (Audio-CDs, DVDs und dergleichen) sind unter Linux simple Gimmicks. Da ich keinen Bock hab in den Knast zu kommen, darf ich Dir hier keine verbotenen Methoden verraten - das musst Du selbst rauskriegen.

Der KDE-Mediaplayer "Kaffeine" informiert beim ersten Start was nicht funzt. Typischerweise sind Windows-Videocodecs nicht vorhanden, müssen erst nachinstalliert werden. Auch kopiergeschützte DVDs sind nicht abspielbar, weil eine dafür notwendige Datei fehlt - die ist in Deutschland halt verboten.
Typisches Problem: der Versuch ein Video von Youtube.com in einem Linux-Internetbrowser abzuspielen scheitert. Anstelle des Videos erscheint nur der Hinweis, dass es ein Problem gibt: entweder Java-Script oder der Macromedia Flashplayer (beziehungsweise beides) fehlen im System.
Typischer Fall: Hier wird ein tolles Tool für alle Ububuntu-Varianten angeboten. Es installiert komfortabel alle wichtigen Multimedia-Dinge automatisch nach und führt auch diverse sinnvolle Systemoptimierungen durch. Leider zerbricht die Legaltität dieses Tools in Deutschland an einem einzigen Punkt (siehe Pfeil): es installiert ein Modul mit dem sich kopiergeschützte DVDs abspielen lassen.
Ubuntu ab Version 7.04 (Feisty Fawn) mit Gnome: beim Versuch ein unbekanntes Videoformat abzuspielen öffnet sich ein Assistent der anbietet das fehlende Abspielmodul aus dem Internet zu installieren.
Im obigen Beispieldialog von Ubuntu/Gnome lässt sich das im Dialog oben rechts einstellen (siehe Pfeil im Bild). Dort wird einfach "Alle verfügbaren Anwendungen" gewählt und der Assistent holt dann die komplette Liste aus dem Internet ab.
Xine-Pakete: die Status-Spalte informiert, welche Xine-Elemente im System eingenistet sind. Je nach Linux, Desktop und Player sind nur bestimmte Pakete nötig.
Typisch: standardmäßig sind nur die grundsätzlichen Pakete für den Xine-Motor installiert, das reicht nicht um alle Formate abspielen zu können.
GStreamer: hier gibt es tonnenweise Pakete - die Liste ist nur ein Auszug davon.
Firefox-Browser: Die Java-Sachen finden sich im Einstellungsdialog auf der Seite "Inhalt". Hier können "Java" und "Javascript" ein-/ausgeschaltet werden.
Beim KDE-Internetbrowser Konqueror finden sich die Java- und Javascript-Einstellungen im Menü "Einstellungen"-"Konqueror einrichten" und dort im Abschnitt "java & javascript".
KDE-Browser Konqueror: Der Klick auf den Flashplayer-Downloadlink führt ins Leere. Es kommt lediglich ein Hinweis, dass beim Laden der Seite ein Fehler aufgetreten ist. Je nach Konqueror-Version klappt es halt oder nicht.
Zur Installation des aktuellsten Flashplayers unter Linux wird erstmal die auf der Downloadseite angebotene ".tar.gz"-Datei runtergeladen und in irgendeinem Verzeichnis gespeichert.
Firefox-Browser: hier teilt der Kollege beim Ansurfen von
Konqueror-Browser: auch hier klappt die Sache im Idealfall vollautomatisch. Benötigt eine Seite den Flash Player, öffnet sich automatisch der "KDE Plugin-Assistent" und bietet die Installation an.
Pech: der Versuch auf
Wurde alles richtig installiert, dann erscheint beim Start eines Livestreams im Videofensterbereich beispielsweise der Hinweis, dass das mplayer-Plugin am werkeln ist. Nach der anfänglichen Datenpufferung startet dann das Video.
TIPP:
Peng: statt ein Video abzuspielen knallt der MPlayer lediglich einen "Fataler Fehler"-Dialog auf den Schirm und labert irgendwas, dass ein "video out device" nicht initialisiert werden konnte.
Mplayer: Rechtsklick ins Videofenster, Option "Preferences", dort die Dialog-Seite "Video". Hier lässt sich wählen mit welcher Methode Videos dargestellt werden.
Auf der Dialogseite "Codecs & demuxer" lässt sich einstellen, welche Codecs oder welches Codec-Paket fürs Abspielen dienen soll.
Der KDE-Mediaplayer "Kaffeine" informiert beim ersten Start was nicht funzt. Typischerweise sind Windows-Videocodecs nicht vorhanden, müssen erst nachinstalliert werden. Auch kopiergeschützte DVDs sind nicht abspielbar, weil eine dafür notwendige Datei fehlt - die ist in Deutschland halt verboten.
Typisches Problem: der Versuch ein Video von Youtube.com in einem Linux-Internetbrowser abzuspielen scheitert. Anstelle des Videos erscheint nur der Hinweis, dass es ein Problem gibt: entweder Java-Script oder der Macromedia Flashplayer (beziehungsweise beides) fehlen im System.
Typischer Fall: Hier wird ein tolles Tool für alle Ububuntu-Varianten angeboten. Es installiert komfortabel alle wichtigen Multimedia-Dinge automatisch nach und führt auch diverse sinnvolle Systemoptimierungen durch. Leider zerbricht die Legaltität dieses Tools in Deutschland an einem einzigen Punkt (siehe Pfeil): es installiert ein Modul mit dem sich kopiergeschützte DVDs abspielen lassen.
Ubuntu ab Version 7.04 (Feisty Fawn) mit Gnome: beim Versuch ein unbekanntes Videoformat abzuspielen öffnet sich ein Assistent der anbietet das fehlende Abspielmodul aus dem Internet zu installieren.
Im obigen Beispieldialog von Ubuntu/Gnome lässt sich das im Dialog oben rechts einstellen (siehe Pfeil im Bild). Dort wird einfach "Alle verfügbaren Anwendungen" gewählt und der Assistent holt dann die komplette Liste aus dem Internet ab.
Xine-Pakete: die Status-Spalte informiert, welche Xine-Elemente im System eingenistet sind. Je nach Linux, Desktop und Player sind nur bestimmte Pakete nötig.
Typisch: standardmäßig sind nur die grundsätzlichen Pakete für den Xine-Motor installiert, das reicht nicht um alle Formate abspielen zu können.
GStreamer: hier gibt es tonnenweise Pakete - die Liste ist nur ein Auszug davon.
Firefox-Browser: Die Java-Sachen finden sich im Einstellungsdialog auf der Seite "Inhalt". Hier können "Java" und "Javascript" ein-/ausgeschaltet werden.
Beim KDE-Internetbrowser Konqueror finden sich die Java- und Javascript-Einstellungen im Menü "Einstellungen"-"Konqueror einrichten" und dort im Abschnitt "java & javascript".
KDE-Browser Konqueror: Der Klick auf den Flashplayer-Downloadlink führt ins Leere. Es kommt lediglich ein Hinweis, dass beim Laden der Seite ein Fehler aufgetreten ist. Je nach Konqueror-Version klappt es halt oder nicht.
Zur Installation des aktuellsten Flashplayers unter Linux wird erstmal die auf der Downloadseite angebotene ".tar.gz"-Datei runtergeladen und in irgendeinem Verzeichnis gespeichert.
Firefox-Browser: hier teilt der Kollege beim Ansurfen von
Konqueror-Browser: auch hier klappt die Sache im Idealfall vollautomatisch. Benötigt eine Seite den Flash Player, öffnet sich automatisch der "KDE Plugin-Assistent" und bietet die Installation an.
Pech: der Versuch auf
Wurde alles richtig installiert, dann erscheint beim Start eines Livestreams im Videofensterbereich beispielsweise der Hinweis, dass das mplayer-Plugin am werkeln ist. Nach der anfänglichen Datenpufferung startet dann das Video.
TIPP:
Peng: statt ein Video abzuspielen knallt der MPlayer lediglich einen "Fataler Fehler"-Dialog auf den Schirm und labert irgendwas, dass ein "video out device" nicht initialisiert werden konnte.
Mplayer: Rechtsklick ins Videofenster, Option "Preferences", dort die Dialog-Seite "Video". Hier lässt sich wählen mit welcher Methode Videos dargestellt werden.
Auf der Dialogseite "Codecs & demuxer" lässt sich einstellen, welche Codecs oder welches Codec-Paket fürs Abspielen dienen soll.
Der KDE-Mediaplayer "Kaffeine" informiert beim ersten Start was nicht funzt. Typischerweise sind Windows-Videocodecs nicht vorhanden, müssen erst nachinstalliert werden. Auch kopiergeschützte DVDs sind nicht abspielbar, weil eine dafür notwendige Datei fehlt - die ist in Deutschland halt verboten.
Typisches Problem: der Versuch ein Video von Youtube.com in einem Linux-Internetbrowser abzuspielen scheitert. Anstelle des Videos erscheint nur der Hinweis, dass es ein Problem gibt: entweder Java-Script oder der Macromedia Flashplayer (beziehungsweise beides) fehlen im System.
Typischer Fall: Hier wird ein tolles Tool für alle Ububuntu-Varianten angeboten. Es installiert komfortabel alle wichtigen Multimedia-Dinge automatisch nach und führt auch diverse sinnvolle Systemoptimierungen durch. Leider zerbricht die Legaltität dieses Tools in Deutschland an einem einzigen Punkt (siehe Pfeil): es installiert ein Modul mit dem sich kopiergeschützte DVDs abspielen lassen.
Ubuntu ab Version 7.04 (Feisty Fawn) mit Gnome: beim Versuch ein unbekanntes Videoformat abzuspielen öffnet sich ein Assistent der anbietet das fehlende Abspielmodul aus dem Internet zu installieren.
Im obigen Beispieldialog von Ubuntu/Gnome lässt sich das im Dialog oben rechts einstellen (siehe Pfeil im Bild). Dort wird einfach "Alle verfügbaren Anwendungen" gewählt und der Assistent holt dann die komplette Liste aus dem Internet ab.
Xine-Pakete: die Status-Spalte informiert, welche Xine-Elemente im System eingenistet sind. Je nach Linux, Desktop und Player sind nur bestimmte Pakete nötig.
Typisch: standardmäßig sind nur die grundsätzlichen Pakete für den Xine-Motor installiert, das reicht nicht um alle Formate abspielen zu können.
GStreamer: hier gibt es tonnenweise Pakete - die Liste ist nur ein Auszug davon.
Firefox-Browser: Die Java-Sachen finden sich im Einstellungsdialog auf der Seite "Inhalt". Hier können "Java" und "Javascript" ein-/ausgeschaltet werden.
Beim KDE-Internetbrowser Konqueror finden sich die Java- und Javascript-Einstellungen im Menü "Einstellungen"-"Konqueror einrichten" und dort im Abschnitt "java & javascript".
KDE-Browser Konqueror: Der Klick auf den Flashplayer-Downloadlink führt ins Leere. Es kommt lediglich ein Hinweis, dass beim Laden der Seite ein Fehler aufgetreten ist. Je nach Konqueror-Version klappt es halt oder nicht.
Zur Installation des aktuellsten Flashplayers unter Linux wird erstmal die auf der Downloadseite angebotene ".tar.gz"-Datei runtergeladen und in irgendeinem Verzeichnis gespeichert.
Firefox-Browser: hier teilt der Kollege beim Ansurfen von
Konqueror-Browser: auch hier klappt die Sache im Idealfall vollautomatisch. Benötigt eine Seite den Flash Player, öffnet sich automatisch der "KDE Plugin-Assistent" und bietet die Installation an.
Pech: der Versuch auf
Wurde alles richtig installiert, dann erscheint beim Start eines Livestreams im Videofensterbereich beispielsweise der Hinweis, dass das mplayer-Plugin am werkeln ist. Nach der anfänglichen Datenpufferung startet dann das Video.
TIPP:
Peng: statt ein Video abzuspielen knallt der MPlayer lediglich einen "Fataler Fehler"-Dialog auf den Schirm und labert irgendwas, dass ein "video out device" nicht initialisiert werden konnte.
Mplayer: Rechtsklick ins Videofenster, Option "Preferences", dort die Dialog-Seite "Video". Hier lässt sich wählen mit welcher Methode Videos dargestellt werden.
Auf der Dialogseite "Codecs & demuxer" lässt sich einstellen, welche Codecs oder welches Codec-Paket fürs Abspielen dienen soll.
Der KDE-Mediaplayer "Kaffeine" informiert beim ersten Start was nicht funzt. Typischerweise sind Windows-Videocodecs nicht vorhanden, müssen erst nachinstalliert werden. Auch kopiergeschützte DVDs sind nicht abspielbar, weil eine dafür notwendige Datei fehlt - die ist in Deutschland halt verboten.
Typisches Problem: der Versuch ein Video von Youtube.com in einem Linux-Internetbrowser abzuspielen scheitert. Anstelle des Videos erscheint nur der Hinweis, dass es ein Problem gibt: entweder Java-Script oder der Macromedia Flashplayer (beziehungsweise beides) fehlen im System.
Typischer Fall: Hier wird ein tolles Tool für alle Ububuntu-Varianten angeboten. Es installiert komfortabel alle wichtigen Multimedia-Dinge automatisch nach und führt auch diverse sinnvolle Systemoptimierungen durch. Leider zerbricht die Legaltität dieses Tools in Deutschland an einem einzigen Punkt (siehe Pfeil): es installiert ein Modul mit dem sich kopiergeschützte DVDs abspielen lassen.
Ubuntu ab Version 7.04 (Feisty Fawn) mit Gnome: beim Versuch ein unbekanntes Videoformat abzuspielen öffnet sich ein Assistent der anbietet das fehlende Abspielmodul aus dem Internet zu installieren.
Im obigen Beispieldialog von Ubuntu/Gnome lässt sich das im Dialog oben rechts einstellen (siehe Pfeil im Bild). Dort wird einfach "Alle verfügbaren Anwendungen" gewählt und der Assistent holt dann die komplette Liste aus dem Internet ab.
Xine-Pakete: die Status-Spalte informiert, welche Xine-Elemente im System eingenistet sind. Je nach Linux, Desktop und Player sind nur bestimmte Pakete nötig.
Typisch: standardmäßig sind nur die grundsätzlichen Pakete für den Xine-Motor installiert, das reicht nicht um alle Formate abspielen zu können.
GStreamer: hier gibt es tonnenweise Pakete - die Liste ist nur ein Auszug davon.
Firefox-Browser: Die Java-Sachen finden sich im Einstellungsdialog auf der Seite "Inhalt". Hier können "Java" und "Javascript" ein-/ausgeschaltet werden.
Beim KDE-Internetbrowser Konqueror finden sich die Java- und Javascript-Einstellungen im Menü "Einstellungen"-"Konqueror einrichten" und dort im Abschnitt "java & javascript".
KDE-Browser Konqueror: Der Klick auf den Flashplayer-Downloadlink führt ins Leere. Es kommt lediglich ein Hinweis, dass beim Laden der Seite ein Fehler aufgetreten ist. Je nach Konqueror-Version klappt es halt oder nicht.
Zur Installation des aktuellsten Flashplayers unter Linux wird erstmal die auf der Downloadseite angebotene ".tar.gz"-Datei runtergeladen und in irgendeinem Verzeichnis gespeichert.
Firefox-Browser: hier teilt der Kollege beim Ansurfen von
Konqueror-Browser: auch hier klappt die Sache im Idealfall vollautomatisch. Benötigt eine Seite den Flash Player, öffnet sich automatisch der "KDE Plugin-Assistent" und bietet die Installation an.
Pech: der Versuch auf
Wurde alles richtig installiert, dann erscheint beim Start eines Livestreams im Videofensterbereich beispielsweise der Hinweis, dass das mplayer-Plugin am werkeln ist. Nach der anfänglichen Datenpufferung startet dann das Video.
TIPP:
Peng: statt ein Video abzuspielen knallt der MPlayer lediglich einen "Fataler Fehler"-Dialog auf den Schirm und labert irgendwas, dass ein "video out device" nicht initialisiert werden konnte.
Mplayer: Rechtsklick ins Videofenster, Option "Preferences", dort die Dialog-Seite "Video". Hier lässt sich wählen mit welcher Methode Videos dargestellt werden.
Auf der Dialogseite "Codecs & demuxer" lässt sich einstellen, welche Codecs oder welches Codec-Paket fürs Abspielen dienen soll.
Der KDE-Mediaplayer "Kaffeine" informiert beim ersten Start was nicht funzt. Typischerweise sind Windows-Videocodecs nicht vorhanden, müssen erst nachinstalliert werden. Auch kopiergeschützte DVDs sind nicht abspielbar, weil eine dafür notwendige Datei fehlt - die ist in Deutschland halt verboten.
Typisches Problem: der Versuch ein Video von Youtube.com in einem Linux-Internetbrowser abzuspielen scheitert. Anstelle des Videos erscheint nur der Hinweis, dass es ein Problem gibt: entweder Java-Script oder der Macromedia Flashplayer (beziehungsweise beides) fehlen im System.
Typischer Fall: Hier wird ein tolles Tool für alle Ububuntu-Varianten angeboten. Es installiert komfortabel alle wichtigen Multimedia-Dinge automatisch nach und führt auch diverse sinnvolle Systemoptimierungen durch. Leider zerbricht die Legaltität dieses Tools in Deutschland an einem einzigen Punkt (siehe Pfeil): es installiert ein Modul mit dem sich kopiergeschützte DVDs abspielen lassen.
Ubuntu ab Version 7.04 (Feisty Fawn) mit Gnome: beim Versuch ein unbekanntes Videoformat abzuspielen öffnet sich ein Assistent der anbietet das fehlende Abspielmodul aus dem Internet zu installieren.
Im obigen Beispieldialog von Ubuntu/Gnome lässt sich das im Dialog oben rechts einstellen (siehe Pfeil im Bild). Dort wird einfach "Alle verfügbaren Anwendungen" gewählt und der Assistent holt dann die komplette Liste aus dem Internet ab.
Xine-Pakete: die Status-Spalte informiert, welche Xine-Elemente im System eingenistet sind. Je nach Linux, Desktop und Player sind nur bestimmte Pakete nötig.
Typisch: standardmäßig sind nur die grundsätzlichen Pakete für den Xine-Motor installiert, das reicht nicht um alle Formate abspielen zu können.
GStreamer: hier gibt es tonnenweise Pakete - die Liste ist nur ein Auszug davon.
Firefox-Browser: Die Java-Sachen finden sich im Einstellungsdialog auf der Seite "Inhalt". Hier können "Java" und "Javascript" ein-/ausgeschaltet werden.
Beim KDE-Internetbrowser Konqueror finden sich die Java- und Javascript-Einstellungen im Menü "Einstellungen"-"Konqueror einrichten" und dort im Abschnitt "java & javascript".
KDE-Browser Konqueror: Der Klick auf den Flashplayer-Downloadlink führt ins Leere. Es kommt lediglich ein Hinweis, dass beim Laden der Seite ein Fehler aufgetreten ist. Je nach Konqueror-Version klappt es halt oder nicht.
Zur Installation des aktuellsten Flashplayers unter Linux wird erstmal die auf der Downloadseite angebotene ".tar.gz"-Datei runtergeladen und in irgendeinem Verzeichnis gespeichert.
Firefox-Browser: hier teilt der Kollege beim Ansurfen von
Konqueror-Browser: auch hier klappt die Sache im Idealfall vollautomatisch. Benötigt eine Seite den Flash Player, öffnet sich automatisch der "KDE Plugin-Assistent" und bietet die Installation an.
Pech: der Versuch auf
Wurde alles richtig installiert, dann erscheint beim Start eines Livestreams im Videofensterbereich beispielsweise der Hinweis, dass das mplayer-Plugin am werkeln ist. Nach der anfänglichen Datenpufferung startet dann das Video.
TIPP:
Peng: statt ein Video abzuspielen knallt der MPlayer lediglich einen "Fataler Fehler"-Dialog auf den Schirm und labert irgendwas, dass ein "video out device" nicht initialisiert werden konnte.
Mplayer: Rechtsklick ins Videofenster, Option "Preferences", dort die Dialog-Seite "Video". Hier lässt sich wählen mit welcher Methode Videos dargestellt werden.
Auf der Dialogseite "Codecs & demuxer" lässt sich einstellen, welche Codecs oder welches Codec-Paket fürs Abspielen dienen soll.

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