Linux für alle

PRAXIS: Linux konfigurieren - Sicherheitskonzepte verstehen

Linux ist ein extrem sicheres Betriebssystem. Es ist gegen Angriffe aus dem Internet quasi immun und auch Viren und Trojaner sind in der Linux-Welt weitgehend Fremdwörter. Diese Sicherheit hat einen Preis. Die meisten Linux-Distributionen zwingen ihre Anwender zur Sicherheit. Das macht einige Dinge etwas kompliziert. Aber mit einer Portion Knowhow ist das alles kein Problem.

Microsoft Windows Anwender haben es generell recht leicht. Sie können jederzeit machen was sie wollen. Und wenn ein Laie dabei sein System ins Jenseits ballert, dann ist das auch voll okay. Den großen Bedienungskomfort, alles jederzeit einfach machen zu können, zahlen Microsoft Windows Anwender halt mit dem Preis, dass sie ständig simpel aus dem Internet attackiert werden können und wer seinen Windows-PC nicht mit Viren- und Trojanerscannern vollknallt, hat sowieso verloren.

Ein Windows-Anwender der eine Platte formatieren will, der macht das mit drei Mausklicks und die Daten sind weg. Unter Linux gehen derlei Dinge nicht so simpel. Linux ist verdammt stur. Das kann einen Einsteiger zum Wahnsinn treiben. Man will irgendwas machen und Linux lallt lediglich "Sie sind dazu nicht berechtigt." Auf den Schirm. Basta.

Die Idee liegt nah, dass man sich unter Linux irgendwie als "Administrator" anmelden muss, also dem Besitzer der Maschine, der alle Rechte hat und alles darf. Aber genau das geht bei vielen beliebten Linux-Distributionen nicht.

Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.

Der Hintergrund: der innere Schweinehund. Die Verlockung ist einfach zu groß, sich permanent als Administrator einzuloggen und alles zu dürfen. Dann geht alles viel bequemer, aber die Sicherheit ist halt im Sack.

Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.

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