Linux für alle

PRAXIS: Linux - Hardware installieren und checken

Linux hat in den vergangenen Jahren bei der Hardware-Erkennung enorme Fortschritte gemacht. Im Idealfall erkennt Linux bei der Installation alle Hardwarekomponenten des PC vollautomatisch, alles funzt stresslos auf Anhieb. Dieser Idealfall tritt immer häufiger ein,  aber nicht immer! Dieser Beitrag zeigt, was mit Hardware unter Linux Sache ist, wo mit Stress zu rechnen und was dann zu tun ist.

Hut ab: selbst beim neuesten Windows Vista muss man sich den "Arsch abbooten" und zig Treiber saugen und installieren, bis das System endlich halbwegs funzt. Kommt schließlich ein neues Windows raus, und der Hersteller einer alten Hardware hat keinen Bock neue Treiber dafür zu programmieren, dann ist das die Arschkarte: dann läuft eine TV-Karte halt nicht mehr unter Vista und tschüß.

Besonders heikel bei neuen Windows Versionen ist alte Hardware - selbst dann wenn sie indirekt von Microsoft selbst kommt! Ein typisches Beispiel sind Pocket PCs, die mit einem Microsoft "Pocket PC-Betriebssystem" ausgestattet sind. Beim neuen Windows Vista sorgt ein Ding namens "Windows Mobile Device Center" für die Kommunikation und die Datensynchronisation mit so einem mobilen Gerät. Aber nur dann, wenn es eine aktuelle Version von Microsoft "Windows für Pocket PCs" hat. Für mobile Geräte mit ältereren Pocket PC Windows-Versionen als "Pocket PC 2003" heißt es bei Vista draußenbleiben - die werden einfach nicht mehr unterstützt. Man soll sich gefälligst einen neuen Pocket PC anschaffen.

Unter Linux sieht das alles ganz anders aus...

Klar - je schneller ein Rechner ist, desto schneller läuft auch Linux drauf. Während Microsoft-Fans mit jeder neuen Windows-Version allerdings meist absurd aufrüsten müssen um passabel schnell arbeiten zu können, sieht das bei Linux ganz anders aus. Linux geht wesentlich cleverer mit Hardware-Leistung rum. Während Vistas paar lausige 3D-Effekte brutale Grafikkartenleistung fordern, liefert unter Linux selbst ein 5 Jahre alter PC mit einem 3D-Desktop atemberaubende Optik und 3D-Geschwindigkeit.

Allerdings gibt es EINE Sache, die klarzustellen ist. In vielen  Fachpresse-Berichten wird immer wieder davon geschwärmt, dass Linux auch mit elend wenig Arbeitsspeicher brauchbar läuft, 256 MByte sind genug. Das ist Schwachsinn! Es lohnt sich unbedingt, einem Linux-Rechner ordentlich Arbeitsspeicher zu geben, wenn Du mit mehr als einem Programm gleichzeitig arbeiten willst. Wenn Du für Linux einen alten Rechner nutzt, dann seh zu, dass er mindestens auf 512 MByte, besser 1 GByte aufgerüstet wird. Das ist die beste Tuningmaßnahme für Linux.

Per Stichwort-Suche "Produktname + Linux-Version" lässt sich in Sekunden rauskriegen, ob eine Komponente funzt oder Ärger macht.
Im simpelsten Fall wird "lspci" einfach direkt ohne weitere Aufrufparameter ausgeführt. Das liefert eine Liste aller grundsätzlichen Hardware-Komponenten und Steckkarten im PC.
Per Befehl "lsmod" werden alle installierten Module beziehungsweise Treiber angezeigt.
Beispiel KDE: Startmenü-"System"-"Infozentrum". Im Infozentrum-Bereich USB-Geräte werden alle verfügbaren USB-Anschlüsse aufgeführt und welche USB-Geräte dranhängen.
Durch Eingabe des Kommandos "lsusb" listet Linux alle aktuell vorhandenen USB-Geräte auf.
Hier wurde als neues Gerät eine "Noname"-Webcam vom Lebensmittelhändler angesteckt, die unter verschiedenen Produktnamen verhökert wird.
Prima - hier wird eine Logitech Webcam als "Logitech QuickCam" aufgelistet.
Per Stichwort-Suche "Produktname + Linux-Version" lässt sich in Sekunden rauskriegen, ob eine Komponente funzt oder Ärger macht.
Im simpelsten Fall wird "lspci" einfach direkt ohne weitere Aufrufparameter ausgeführt. Das liefert eine Liste aller grundsätzlichen Hardware-Komponenten und Steckkarten im PC.
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Beispiel KDE: Startmenü-"System"-"Infozentrum". Im Infozentrum-Bereich USB-Geräte werden alle verfügbaren USB-Anschlüsse aufgeführt und welche USB-Geräte dranhängen.
Durch Eingabe des Kommandos "lsusb" listet Linux alle aktuell vorhandenen USB-Geräte auf.
Hier wurde als neues Gerät eine "Noname"-Webcam vom Lebensmittelhändler angesteckt, die unter verschiedenen Produktnamen verhökert wird.
Prima - hier wird eine Logitech Webcam als "Logitech QuickCam" aufgelistet.
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Prima - hier wird eine Logitech Webcam als "Logitech QuickCam" aufgelistet.

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