Linux für alle

PRAXIS: Linux - Grafische Bedienungsoberflächen erleben - KDE, G

Eine stabile Grundbasis reicht nicht. Betriebssysteme brauchen eine benutzerfreundliche und komfortable grafische Bedienungsoberfläche. Und die gibt es für Linux gleich tonnenweise. Kostenlos sind sie alle - aber welche nimmt man am besten? Dieser Beitrag hilft weiter.

Unter Linux gibt es verschiedene Basis-Bedienungsoberfläche, sehr verbreitet sind beispielsweise KDE und GNOME. Hinzu kommen noch unzählige weitere. Wer in Linux einsteigt, dem kommt verdammt schnell diese Frage: Warum zum Henker gibt es so viele verschiedene grafische Bedienungsoberflächen?

Zumindest gibt es EINE plausible Antwort. Die grafischen Oberfächen unterscheiden sich teils beispielsweise bei ihren Hardware-Anforderungen, der Rechenleistung, die sie Prozessor und Grafikkarte abverlangen. So gibt es beispielsweise extrem sparsame Oberflächen, die sogar auf einem Steinzeit-PC rasend schnell laufen, dafür halt nicht so hübsch sind.

Diese sparsamen "hässlichen" Oberflächen verlieren zunehmend an Bedeutung - selbst Rechner zum Butterbrot-Preis haben heute genug Saft um moderne, optisch hervorragende, Linux-Oberflächen rennen zu lassen. Mit großer Wahrscheinlichkeit willst Du eine optische tolle Oberfläche, es ist also witzlos hier alle Oberflächen für Sperrmüll-PC der 200 MHz Prozessorklasse aufzulisten.

KDE nehmen oder Gnome? Die Frage welcher grafische Desktop der Beste ist, hat keine Chance auf eine brauchbare Antwort. Es ist eine reine Geschmackssache. Beide grafischen Oberflächen kommen bei der Standardinstallation typischerweise mit recht schlichter Optik, lassen sich allerdings nach Belieben aufpeppen und mit praktischen Zusatzfunktionen versehen. Die Palette der Möglichkeiten ist enorm, hier im Beitrag werden die interessantesten Dinge vorgestellt.

Bevor Du Dich ans Optimieren eines Desktops machst, wirst Du allerdings erstmal ein paar Entscheidungsgrundlagen brauchen, welcher überhaupt verwendet wird.

TIPP:  Bei der Knoppix-Live-Version sind alle wichtigen grafischen Desktops direkt mit drinnen. Du kannst leicht zwischen ihnen Umschalten und alle bequem ausprobieren ohne irgendwas installieren zu müssen. Wer sich für ein anderes Linux als Knoppix entscheidet, kann dann dort einfach den bevorzugtem Desktop installieren. Mit der Knoppix-DVD kannst Du auch den modernen Beryl 3D-Desktop ausprobieren.

HINWEIS: Lass Dich nicht davon irritieren, dass alle Bildschirme in diesem Beitrag recht karg und schlicht, irgendwie langweilig aussehen! Ich habe für die Bilder lediglich die Standardeinstellungen beibehalten, also wie die Oberflächen beim Erstkontakt auf dem Bildschirm erscheinen. Natürlich lässt sich alles sehr einfach optisch aufmotzen - Hintergrundbilder, optische Effekte, Farben usw.

Bild. Praktisch jeder Linux-Desktop lässt sich mit wenigen Mausklicks ruckzuck optisch verändern. Hier wurde beispielsweise Kubuntu-Linux mit KDE-Desktop auf Windows-Vista typische Optik umgestellt - natürlich mit Transparenzeffekten für Menüs und Fenster. Um derlei optisch Dinge kannst Du Dich jederzeit später kümmer - check erst Mal ab, welche Oberfläche die generell am meisten zusagt.
Bild. Praktisch jeder Linux-Desktop lässt sich mit wenigen Mausklicks ruckzuck optisch verändern. Hier wurde beispielsweise Kubuntu-Linux mit KDE-Desktop auf Windows-Vista typische Optik umgestellt - natürlich mit Transparenzeffekten für Menüs und Fenster. Um derlei optisch Dinge kannst Du Dich jederzeit später kümmer - check erst Mal ab, welche Oberfläche die generell am meisten zusagt.
Bild. Normal. Konqueror ist eigentlich das zu KDE zugehörige Universalwerkzeug, das Dateimanager, Internet-Browser und Bildbetrachter in einem ist. Dennoch läuft Konqueror auch unter GNOME, weil auf einem Ubuntu-System zusätzlich KDE installiert wurde, also die KDE-Programmroutinen vorhanden sind. Natürlich sieht der KDE-Konqueror unter GNOME optisch anders aus - er verwendet halt die Fenster-Optik und das Fenster-Verhalten, das unter GNOME eingestellt ist.
Bild. Die beiden angegebenen Pakete benötigen viele weitere Pakete - rund 176 MByte müssen übers Internet nachgeladen werden.
Bild. Dieser Konfigurationsdialog will wissen ob als Startbildschirm GDM oder KDM verwendet werden soll.
Bild. Gnome-Startbildschirm GDM: Hier wird unten rechts im Einstellungen-Menü die Option "Sitzung" wählen angeklickt. Das bringt den Auswahldialog ob KDE oder GNOME gestartet werden soll. Wurde als Startbildschirm KDM von KDE verwendet, sind die Beschriftungen etwas anders - aber dennoch das gleiche in grün.
Bild. Je nach Startmenü kann es etwas verzwickt sein, die Stelle zu finden, wo sich zwischen den verfügbaren grafischen Oberflächen umschalten lässt. Beim hier gezeigten KDE-Startmenü ist beispielsweise ein Rechtsklick auf das kleine Symbol (siehe Pfeil) fällig. Dann klappt ein Optionen-Menü auf, die Option "Session Type" listet doe verfügbaren grafischen Oberflächen auf.
Bild. Alle Infos zu Xubuntu finden sich auf
Bild. KDE-Paketmanager Adapet: eine Stichwortsuche nach "xubuntu" liefert eine Übersicht aller Pakete.
Bild. Nach dem Neustart kann im Starmenü wiederum "Sitzung wählen..." geklickt werden. Dann wird auch XFCE zum Starten angeboten. Hier im Bild wurden KDE, GNOME und XFCE gemeinsam installiert und stehen zum Start bereit.
Bild. Die XFCE-Oberfläche. Der Desktop erscheint anfangs mit recht schlichter Optik.
Bild. Praktisch jeder Linux-Desktop lässt sich mit wenigen Mausklicks ruckzuck optisch verändern. Hier wurde beispielsweise Kubuntu-Linux mit KDE-Desktop auf Windows-Vista typische Optik umgestellt - natürlich mit Transparenzeffekten für Menüs und Fenster. Um derlei optisch Dinge kannst Du Dich jederzeit später kümmer - check erst Mal ab, welche Oberfläche die generell am meisten zusagt.
Bild. Normal. Konqueror ist eigentlich das zu KDE zugehörige Universalwerkzeug, das Dateimanager, Internet-Browser und Bildbetrachter in einem ist. Dennoch läuft Konqueror auch unter GNOME, weil auf einem Ubuntu-System zusätzlich KDE installiert wurde, also die KDE-Programmroutinen vorhanden sind. Natürlich sieht der KDE-Konqueror unter GNOME optisch anders aus - er verwendet halt die Fenster-Optik und das Fenster-Verhalten, das unter GNOME eingestellt ist.
Bild. Die beiden angegebenen Pakete benötigen viele weitere Pakete - rund 176 MByte müssen übers Internet nachgeladen werden.
Bild. Dieser Konfigurationsdialog will wissen ob als Startbildschirm GDM oder KDM verwendet werden soll.
Bild. Gnome-Startbildschirm GDM: Hier wird unten rechts im Einstellungen-Menü die Option "Sitzung" wählen angeklickt. Das bringt den Auswahldialog ob KDE oder GNOME gestartet werden soll. Wurde als Startbildschirm KDM von KDE verwendet, sind die Beschriftungen etwas anders - aber dennoch das gleiche in grün.
Bild. Je nach Startmenü kann es etwas verzwickt sein, die Stelle zu finden, wo sich zwischen den verfügbaren grafischen Oberflächen umschalten lässt. Beim hier gezeigten KDE-Startmenü ist beispielsweise ein Rechtsklick auf das kleine Symbol (siehe Pfeil) fällig. Dann klappt ein Optionen-Menü auf, die Option "Session Type" listet doe verfügbaren grafischen Oberflächen auf.
Bild. Alle Infos zu Xubuntu finden sich auf
Bild. KDE-Paketmanager Adapet: eine Stichwortsuche nach "xubuntu" liefert eine Übersicht aller Pakete.
Bild. Nach dem Neustart kann im Starmenü wiederum "Sitzung wählen..." geklickt werden. Dann wird auch XFCE zum Starten angeboten. Hier im Bild wurden KDE, GNOME und XFCE gemeinsam installiert und stehen zum Start bereit.
Bild. Die XFCE-Oberfläche. Der Desktop erscheint anfangs mit recht schlichter Optik.
Bild. Praktisch jeder Linux-Desktop lässt sich mit wenigen Mausklicks ruckzuck optisch verändern. Hier wurde beispielsweise Kubuntu-Linux mit KDE-Desktop auf Windows-Vista typische Optik umgestellt - natürlich mit Transparenzeffekten für Menüs und Fenster. Um derlei optisch Dinge kannst Du Dich jederzeit später kümmer - check erst Mal ab, welche Oberfläche die generell am meisten zusagt.
Bild. Normal. Konqueror ist eigentlich das zu KDE zugehörige Universalwerkzeug, das Dateimanager, Internet-Browser und Bildbetrachter in einem ist. Dennoch läuft Konqueror auch unter GNOME, weil auf einem Ubuntu-System zusätzlich KDE installiert wurde, also die KDE-Programmroutinen vorhanden sind. Natürlich sieht der KDE-Konqueror unter GNOME optisch anders aus - er verwendet halt die Fenster-Optik und das Fenster-Verhalten, das unter GNOME eingestellt ist.
Bild. Die beiden angegebenen Pakete benötigen viele weitere Pakete - rund 176 MByte müssen übers Internet nachgeladen werden.
Bild. Dieser Konfigurationsdialog will wissen ob als Startbildschirm GDM oder KDM verwendet werden soll.
Bild. Gnome-Startbildschirm GDM: Hier wird unten rechts im Einstellungen-Menü die Option "Sitzung" wählen angeklickt. Das bringt den Auswahldialog ob KDE oder GNOME gestartet werden soll. Wurde als Startbildschirm KDM von KDE verwendet, sind die Beschriftungen etwas anders - aber dennoch das gleiche in grün.
Bild. Je nach Startmenü kann es etwas verzwickt sein, die Stelle zu finden, wo sich zwischen den verfügbaren grafischen Oberflächen umschalten lässt. Beim hier gezeigten KDE-Startmenü ist beispielsweise ein Rechtsklick auf das kleine Symbol (siehe Pfeil) fällig. Dann klappt ein Optionen-Menü auf, die Option "Session Type" listet doe verfügbaren grafischen Oberflächen auf.
Bild. Alle Infos zu Xubuntu finden sich auf
Bild. KDE-Paketmanager Adapet: eine Stichwortsuche nach "xubuntu" liefert eine Übersicht aller Pakete.
Bild. Nach dem Neustart kann im Starmenü wiederum "Sitzung wählen..." geklickt werden. Dann wird auch XFCE zum Starten angeboten. Hier im Bild wurden KDE, GNOME und XFCE gemeinsam installiert und stehen zum Start bereit.
Bild. Die XFCE-Oberfläche. Der Desktop erscheint anfangs mit recht schlichter Optik.
Bild. Praktisch jeder Linux-Desktop lässt sich mit wenigen Mausklicks ruckzuck optisch verändern. Hier wurde beispielsweise Kubuntu-Linux mit KDE-Desktop auf Windows-Vista typische Optik umgestellt - natürlich mit Transparenzeffekten für Menüs und Fenster. Um derlei optisch Dinge kannst Du Dich jederzeit später kümmer - check erst Mal ab, welche Oberfläche die generell am meisten zusagt.
Bild. Normal. Konqueror ist eigentlich das zu KDE zugehörige Universalwerkzeug, das Dateimanager, Internet-Browser und Bildbetrachter in einem ist. Dennoch läuft Konqueror auch unter GNOME, weil auf einem Ubuntu-System zusätzlich KDE installiert wurde, also die KDE-Programmroutinen vorhanden sind. Natürlich sieht der KDE-Konqueror unter GNOME optisch anders aus - er verwendet halt die Fenster-Optik und das Fenster-Verhalten, das unter GNOME eingestellt ist.
Bild. Die beiden angegebenen Pakete benötigen viele weitere Pakete - rund 176 MByte müssen übers Internet nachgeladen werden.
Bild. Dieser Konfigurationsdialog will wissen ob als Startbildschirm GDM oder KDM verwendet werden soll.
Bild. Gnome-Startbildschirm GDM: Hier wird unten rechts im Einstellungen-Menü die Option "Sitzung" wählen angeklickt. Das bringt den Auswahldialog ob KDE oder GNOME gestartet werden soll. Wurde als Startbildschirm KDM von KDE verwendet, sind die Beschriftungen etwas anders - aber dennoch das gleiche in grün.
Bild. Je nach Startmenü kann es etwas verzwickt sein, die Stelle zu finden, wo sich zwischen den verfügbaren grafischen Oberflächen umschalten lässt. Beim hier gezeigten KDE-Startmenü ist beispielsweise ein Rechtsklick auf das kleine Symbol (siehe Pfeil) fällig. Dann klappt ein Optionen-Menü auf, die Option "Session Type" listet doe verfügbaren grafischen Oberflächen auf.
Bild. Alle Infos zu Xubuntu finden sich auf
Bild. KDE-Paketmanager Adapet: eine Stichwortsuche nach "xubuntu" liefert eine Übersicht aller Pakete.
Bild. Nach dem Neustart kann im Starmenü wiederum "Sitzung wählen..." geklickt werden. Dann wird auch XFCE zum Starten angeboten. Hier im Bild wurden KDE, GNOME und XFCE gemeinsam installiert und stehen zum Start bereit.
Bild. Die XFCE-Oberfläche. Der Desktop erscheint anfangs mit recht schlichter Optik.
Bild. Praktisch jeder Linux-Desktop lässt sich mit wenigen Mausklicks ruckzuck optisch verändern. Hier wurde beispielsweise Kubuntu-Linux mit KDE-Desktop auf Windows-Vista typische Optik umgestellt - natürlich mit Transparenzeffekten für Menüs und Fenster. Um derlei optisch Dinge kannst Du Dich jederzeit später kümmer - check erst Mal ab, welche Oberfläche die generell am meisten zusagt.
Bild. Normal. Konqueror ist eigentlich das zu KDE zugehörige Universalwerkzeug, das Dateimanager, Internet-Browser und Bildbetrachter in einem ist. Dennoch läuft Konqueror auch unter GNOME, weil auf einem Ubuntu-System zusätzlich KDE installiert wurde, also die KDE-Programmroutinen vorhanden sind. Natürlich sieht der KDE-Konqueror unter GNOME optisch anders aus - er verwendet halt die Fenster-Optik und das Fenster-Verhalten, das unter GNOME eingestellt ist.
Bild. Die beiden angegebenen Pakete benötigen viele weitere Pakete - rund 176 MByte müssen übers Internet nachgeladen werden.
Bild. Dieser Konfigurationsdialog will wissen ob als Startbildschirm GDM oder KDM verwendet werden soll.
Bild. Gnome-Startbildschirm GDM: Hier wird unten rechts im Einstellungen-Menü die Option "Sitzung" wählen angeklickt. Das bringt den Auswahldialog ob KDE oder GNOME gestartet werden soll. Wurde als Startbildschirm KDM von KDE verwendet, sind die Beschriftungen etwas anders - aber dennoch das gleiche in grün.
Bild. Je nach Startmenü kann es etwas verzwickt sein, die Stelle zu finden, wo sich zwischen den verfügbaren grafischen Oberflächen umschalten lässt. Beim hier gezeigten KDE-Startmenü ist beispielsweise ein Rechtsklick auf das kleine Symbol (siehe Pfeil) fällig. Dann klappt ein Optionen-Menü auf, die Option "Session Type" listet doe verfügbaren grafischen Oberflächen auf.
Bild. Alle Infos zu Xubuntu finden sich auf
Bild. KDE-Paketmanager Adapet: eine Stichwortsuche nach "xubuntu" liefert eine Übersicht aller Pakete.
Bild. Nach dem Neustart kann im Starmenü wiederum "Sitzung wählen..." geklickt werden. Dann wird auch XFCE zum Starten angeboten. Hier im Bild wurden KDE, GNOME und XFCE gemeinsam installiert und stehen zum Start bereit.
Bild. Die XFCE-Oberfläche. Der Desktop erscheint anfangs mit recht schlichter Optik.

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