Linux für alle

PRAXIS: Linux - Grafikleistung prüfen, Fehler finden

Grafikkarten unter Linux sind eine heikle Sache. Generell erkennt fast jede Linux-Distribution, jede Grafikkarte. Zumindest irgendwie. Dass ein hübscher grafischer Desktop erscheint, heißt allerdings noch lange nicht, dass eine Grafikkarte unter Linux auch wirklich sauber - mit voller Leistung - läuft. Dieser Beitrag zeigt wie die Grafikkarten-Installation unter Linux geprüft wird.

Noch vor einigen Jahren war die Grafikkarten-Installation unter Linux recht einfach. Denn: Linux nutzte die Leistung einer Grafikkarte nur sehr spärlich, die Karten wurden in einem simplen Standard-Kompatibilitätsmodus gefahren. Das war nicht tragisch, denn die grafischen Oberflächen bei Linux waren damals recht bescheiden, es brauchte keine enorme Grafikkartenleistung.

Das hat sich inzwischen entscheidend geändert. Moderne Linux-Bedienungsoberflächen sind leistungshungrig geworden, verlagen der Grafikkarte immer mehr ab. Auch kann Linux die 3D-Beschleunigung von Grafikkarten inzwischen sehr gut nutzen, wenn eine Grafikkarte sauber installiert ist. Und das ist knifflig.

Die Idee, auf die Download-Seite eines Grafikkartenherstellers zu gehen, den aktuellsten Linux-Treiber zu saugen und ihn zu installieren kannst Du in die Tonne schmeißen...

glxinfo liefert tonnenweise Infos zur Grafikkarte.
OpenGL ist eine Schnittstelle für 3D-Ansteuerung. Ist ein Original-Hersteller-Treiber (ATI, Nvidia) etc installiert, dann ist bei den OpenGL-Angaben der Name des Grafikkarten-Herstellers zu finden und der Typ der Grafikkarte.
"Mesa" (
Hier liefert glxinfo nur eine komische Fehlermeldung und teilt garnix über die Grafiksituation mit.
Um an die xorg.conf ranzukommen, nimmst Du beispielsweise den vorhandenen Dateimanager und gibst oben in der Adresszeile "/etc/X11" ein. In diesem Verzeichnis findet sich dann die Datei xorg.conf. Per Anklicken wird die mit dem Texteditor dargestellt.
Xorg.conf: Im Abschnitt Section "Device" wird angezeigt, welche Grafikkarte erkannt wurde und welchen Treiber sie verwendet.
Der Horrorfall: hier bestätigt ein Blick in xorg.conf, dass der Standardtreiber "vesa" verwendet wird. Diese Megalahm-Lösung ist nicht akzeptabel, es muss gehandelt werden. Jeder Treiber ist besser als VESA!
Mit dem Konsolen-Befehl "fglrxinfo" lässt sich anzeigen, welcher ATI-Treiber gerade verwendet wird und was seine Version ist.
Übel: hier wird als OpenGL-Treiber "Mesa" gemeldet. Das heißt, für 3D-Darstellung ist der lahme Mesa-Treiber zuständig.
Wenn beim schnellen Bewegen eines Fensters derlei Schmiereffekte auftreten, dann ist am Grafiktreiber definitv was faul. Natürlich muss die grafische Bedienungsoberfläche so eingestellt sein, dass Fensterinhalte beim Bewegen dargestellt werden (also nicht nur der Fensterrrahmen). Das lässt sich bei den Anzeigeeinstellungen aktivieren, falls es nicht voreingestellt ist.
Glxgears ist ein extrem primitives Grafik-Testprogramm - aber sehr praktisch!
Simples Spiel, aber wichtiger Test, ob 3D-Beschleunigung und Audio unter Linux korrekt funktionieren. Läuft das Game nicht, ist Problemsuche angesagt.
Peng: Ein 3D-Bildschirmschoner legt los und der Rechner friert komplett ein. Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass der Grafiktreiber faul ist!
Hier informiert der Monitor in seinem Info-Display, dass er grad 1280 x 1024 fährt - das ist die für 17 Zoll und 19 Zoll Schirme typischerweise die optimale Auflösung.
Das Snapshot-Tool wird in der Regel einfach per "Druck"-Taste aktiviert. Alternativ lässt es sich auch über das Startmenü leicht finden.
Per Abruf der Bilddatei-Eigenschaften (Maus-Rechtsklick) kriegt man raus, mit welcher Auflösung und Farbtiefe ein Bildschirmfoto angefertigt wurde. Je nach Dateimanager reicht es auch einfach die Maus über die Bilddatei zu bewegen - das Eigenschaften-Fenster wird dann automatisch eingeblendet.
Kubuntu-Linux: Bei der KDE-Oberfläche gelangt man über die Systemeinstellungen zum Dialog in dem sich die Anzeigeeigenschaften einstellen lassen.
Ubuntu-Linux mit Gnome-Oberfläche: Hier wird der Anzeige-Einstellungsdialog über das Menü "System-Einstellungen-Bildschirmauflösung" abgerufen.
Wenn das Einstellen der Auflösung in diesem Dialog nicht klappt, dann gilt: keine Panik. Das ist völlig normal.
Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf - die Bildschirmauflösung wird im Abschnitt Section "Screen" in der Zeile "modes" eingestellt.
Das xorg-edit-Tool hilft bei Einstellungsänderungen an der xorg.conf-Datei.
glxinfo liefert tonnenweise Infos zur Grafikkarte.
OpenGL ist eine Schnittstelle für 3D-Ansteuerung. Ist ein Original-Hersteller-Treiber (ATI, Nvidia) etc installiert, dann ist bei den OpenGL-Angaben der Name des Grafikkarten-Herstellers zu finden und der Typ der Grafikkarte.
"Mesa" (
Hier liefert glxinfo nur eine komische Fehlermeldung und teilt garnix über die Grafiksituation mit.
Um an die xorg.conf ranzukommen, nimmst Du beispielsweise den vorhandenen Dateimanager und gibst oben in der Adresszeile "/etc/X11" ein. In diesem Verzeichnis findet sich dann die Datei xorg.conf. Per Anklicken wird die mit dem Texteditor dargestellt.
Xorg.conf: Im Abschnitt Section "Device" wird angezeigt, welche Grafikkarte erkannt wurde und welchen Treiber sie verwendet.
Der Horrorfall: hier bestätigt ein Blick in xorg.conf, dass der Standardtreiber "vesa" verwendet wird. Diese Megalahm-Lösung ist nicht akzeptabel, es muss gehandelt werden. Jeder Treiber ist besser als VESA!
Mit dem Konsolen-Befehl "fglrxinfo" lässt sich anzeigen, welcher ATI-Treiber gerade verwendet wird und was seine Version ist.
Übel: hier wird als OpenGL-Treiber "Mesa" gemeldet. Das heißt, für 3D-Darstellung ist der lahme Mesa-Treiber zuständig.
Wenn beim schnellen Bewegen eines Fensters derlei Schmiereffekte auftreten, dann ist am Grafiktreiber definitv was faul. Natürlich muss die grafische Bedienungsoberfläche so eingestellt sein, dass Fensterinhalte beim Bewegen dargestellt werden (also nicht nur der Fensterrrahmen). Das lässt sich bei den Anzeigeeinstellungen aktivieren, falls es nicht voreingestellt ist.
Glxgears ist ein extrem primitives Grafik-Testprogramm - aber sehr praktisch!
Simples Spiel, aber wichtiger Test, ob 3D-Beschleunigung und Audio unter Linux korrekt funktionieren. Läuft das Game nicht, ist Problemsuche angesagt.
Peng: Ein 3D-Bildschirmschoner legt los und der Rechner friert komplett ein. Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass der Grafiktreiber faul ist!
Hier informiert der Monitor in seinem Info-Display, dass er grad 1280 x 1024 fährt - das ist die für 17 Zoll und 19 Zoll Schirme typischerweise die optimale Auflösung.
Das Snapshot-Tool wird in der Regel einfach per "Druck"-Taste aktiviert. Alternativ lässt es sich auch über das Startmenü leicht finden.
Per Abruf der Bilddatei-Eigenschaften (Maus-Rechtsklick) kriegt man raus, mit welcher Auflösung und Farbtiefe ein Bildschirmfoto angefertigt wurde. Je nach Dateimanager reicht es auch einfach die Maus über die Bilddatei zu bewegen - das Eigenschaften-Fenster wird dann automatisch eingeblendet.
Kubuntu-Linux: Bei der KDE-Oberfläche gelangt man über die Systemeinstellungen zum Dialog in dem sich die Anzeigeeigenschaften einstellen lassen.
Ubuntu-Linux mit Gnome-Oberfläche: Hier wird der Anzeige-Einstellungsdialog über das Menü "System-Einstellungen-Bildschirmauflösung" abgerufen.
Wenn das Einstellen der Auflösung in diesem Dialog nicht klappt, dann gilt: keine Panik. Das ist völlig normal.
Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf - die Bildschirmauflösung wird im Abschnitt Section "Screen" in der Zeile "modes" eingestellt.
Das xorg-edit-Tool hilft bei Einstellungsänderungen an der xorg.conf-Datei.
glxinfo liefert tonnenweise Infos zur Grafikkarte.
OpenGL ist eine Schnittstelle für 3D-Ansteuerung. Ist ein Original-Hersteller-Treiber (ATI, Nvidia) etc installiert, dann ist bei den OpenGL-Angaben der Name des Grafikkarten-Herstellers zu finden und der Typ der Grafikkarte.
"Mesa" (
Hier liefert glxinfo nur eine komische Fehlermeldung und teilt garnix über die Grafiksituation mit.
Um an die xorg.conf ranzukommen, nimmst Du beispielsweise den vorhandenen Dateimanager und gibst oben in der Adresszeile "/etc/X11" ein. In diesem Verzeichnis findet sich dann die Datei xorg.conf. Per Anklicken wird die mit dem Texteditor dargestellt.
Xorg.conf: Im Abschnitt Section "Device" wird angezeigt, welche Grafikkarte erkannt wurde und welchen Treiber sie verwendet.
Der Horrorfall: hier bestätigt ein Blick in xorg.conf, dass der Standardtreiber "vesa" verwendet wird. Diese Megalahm-Lösung ist nicht akzeptabel, es muss gehandelt werden. Jeder Treiber ist besser als VESA!
Mit dem Konsolen-Befehl "fglrxinfo" lässt sich anzeigen, welcher ATI-Treiber gerade verwendet wird und was seine Version ist.
Übel: hier wird als OpenGL-Treiber "Mesa" gemeldet. Das heißt, für 3D-Darstellung ist der lahme Mesa-Treiber zuständig.
Wenn beim schnellen Bewegen eines Fensters derlei Schmiereffekte auftreten, dann ist am Grafiktreiber definitv was faul. Natürlich muss die grafische Bedienungsoberfläche so eingestellt sein, dass Fensterinhalte beim Bewegen dargestellt werden (also nicht nur der Fensterrrahmen). Das lässt sich bei den Anzeigeeinstellungen aktivieren, falls es nicht voreingestellt ist.
Glxgears ist ein extrem primitives Grafik-Testprogramm - aber sehr praktisch!
Simples Spiel, aber wichtiger Test, ob 3D-Beschleunigung und Audio unter Linux korrekt funktionieren. Läuft das Game nicht, ist Problemsuche angesagt.
Peng: Ein 3D-Bildschirmschoner legt los und der Rechner friert komplett ein. Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass der Grafiktreiber faul ist!
Hier informiert der Monitor in seinem Info-Display, dass er grad 1280 x 1024 fährt - das ist die für 17 Zoll und 19 Zoll Schirme typischerweise die optimale Auflösung.
Das Snapshot-Tool wird in der Regel einfach per "Druck"-Taste aktiviert. Alternativ lässt es sich auch über das Startmenü leicht finden.
Per Abruf der Bilddatei-Eigenschaften (Maus-Rechtsklick) kriegt man raus, mit welcher Auflösung und Farbtiefe ein Bildschirmfoto angefertigt wurde. Je nach Dateimanager reicht es auch einfach die Maus über die Bilddatei zu bewegen - das Eigenschaften-Fenster wird dann automatisch eingeblendet.
Kubuntu-Linux: Bei der KDE-Oberfläche gelangt man über die Systemeinstellungen zum Dialog in dem sich die Anzeigeeigenschaften einstellen lassen.
Ubuntu-Linux mit Gnome-Oberfläche: Hier wird der Anzeige-Einstellungsdialog über das Menü "System-Einstellungen-Bildschirmauflösung" abgerufen.
Wenn das Einstellen der Auflösung in diesem Dialog nicht klappt, dann gilt: keine Panik. Das ist völlig normal.
Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf - die Bildschirmauflösung wird im Abschnitt Section "Screen" in der Zeile "modes" eingestellt.
Das xorg-edit-Tool hilft bei Einstellungsänderungen an der xorg.conf-Datei.
glxinfo liefert tonnenweise Infos zur Grafikkarte.
OpenGL ist eine Schnittstelle für 3D-Ansteuerung. Ist ein Original-Hersteller-Treiber (ATI, Nvidia) etc installiert, dann ist bei den OpenGL-Angaben der Name des Grafikkarten-Herstellers zu finden und der Typ der Grafikkarte.
"Mesa" (
Hier liefert glxinfo nur eine komische Fehlermeldung und teilt garnix über die Grafiksituation mit.
Um an die xorg.conf ranzukommen, nimmst Du beispielsweise den vorhandenen Dateimanager und gibst oben in der Adresszeile "/etc/X11" ein. In diesem Verzeichnis findet sich dann die Datei xorg.conf. Per Anklicken wird die mit dem Texteditor dargestellt.
Xorg.conf: Im Abschnitt Section "Device" wird angezeigt, welche Grafikkarte erkannt wurde und welchen Treiber sie verwendet.
Der Horrorfall: hier bestätigt ein Blick in xorg.conf, dass der Standardtreiber "vesa" verwendet wird. Diese Megalahm-Lösung ist nicht akzeptabel, es muss gehandelt werden. Jeder Treiber ist besser als VESA!
Mit dem Konsolen-Befehl "fglrxinfo" lässt sich anzeigen, welcher ATI-Treiber gerade verwendet wird und was seine Version ist.
Übel: hier wird als OpenGL-Treiber "Mesa" gemeldet. Das heißt, für 3D-Darstellung ist der lahme Mesa-Treiber zuständig.
Wenn beim schnellen Bewegen eines Fensters derlei Schmiereffekte auftreten, dann ist am Grafiktreiber definitv was faul. Natürlich muss die grafische Bedienungsoberfläche so eingestellt sein, dass Fensterinhalte beim Bewegen dargestellt werden (also nicht nur der Fensterrrahmen). Das lässt sich bei den Anzeigeeinstellungen aktivieren, falls es nicht voreingestellt ist.
Glxgears ist ein extrem primitives Grafik-Testprogramm - aber sehr praktisch!
Simples Spiel, aber wichtiger Test, ob 3D-Beschleunigung und Audio unter Linux korrekt funktionieren. Läuft das Game nicht, ist Problemsuche angesagt.
Peng: Ein 3D-Bildschirmschoner legt los und der Rechner friert komplett ein. Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass der Grafiktreiber faul ist!
Hier informiert der Monitor in seinem Info-Display, dass er grad 1280 x 1024 fährt - das ist die für 17 Zoll und 19 Zoll Schirme typischerweise die optimale Auflösung.
Das Snapshot-Tool wird in der Regel einfach per "Druck"-Taste aktiviert. Alternativ lässt es sich auch über das Startmenü leicht finden.
Per Abruf der Bilddatei-Eigenschaften (Maus-Rechtsklick) kriegt man raus, mit welcher Auflösung und Farbtiefe ein Bildschirmfoto angefertigt wurde. Je nach Dateimanager reicht es auch einfach die Maus über die Bilddatei zu bewegen - das Eigenschaften-Fenster wird dann automatisch eingeblendet.
Kubuntu-Linux: Bei der KDE-Oberfläche gelangt man über die Systemeinstellungen zum Dialog in dem sich die Anzeigeeigenschaften einstellen lassen.
Ubuntu-Linux mit Gnome-Oberfläche: Hier wird der Anzeige-Einstellungsdialog über das Menü "System-Einstellungen-Bildschirmauflösung" abgerufen.
Wenn das Einstellen der Auflösung in diesem Dialog nicht klappt, dann gilt: keine Panik. Das ist völlig normal.
Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf - die Bildschirmauflösung wird im Abschnitt Section "Screen" in der Zeile "modes" eingestellt.
Das xorg-edit-Tool hilft bei Einstellungsänderungen an der xorg.conf-Datei.
glxinfo liefert tonnenweise Infos zur Grafikkarte.
OpenGL ist eine Schnittstelle für 3D-Ansteuerung. Ist ein Original-Hersteller-Treiber (ATI, Nvidia) etc installiert, dann ist bei den OpenGL-Angaben der Name des Grafikkarten-Herstellers zu finden und der Typ der Grafikkarte.
"Mesa" (
Hier liefert glxinfo nur eine komische Fehlermeldung und teilt garnix über die Grafiksituation mit.
Um an die xorg.conf ranzukommen, nimmst Du beispielsweise den vorhandenen Dateimanager und gibst oben in der Adresszeile "/etc/X11" ein. In diesem Verzeichnis findet sich dann die Datei xorg.conf. Per Anklicken wird die mit dem Texteditor dargestellt.
Xorg.conf: Im Abschnitt Section "Device" wird angezeigt, welche Grafikkarte erkannt wurde und welchen Treiber sie verwendet.
Der Horrorfall: hier bestätigt ein Blick in xorg.conf, dass der Standardtreiber "vesa" verwendet wird. Diese Megalahm-Lösung ist nicht akzeptabel, es muss gehandelt werden. Jeder Treiber ist besser als VESA!
Mit dem Konsolen-Befehl "fglrxinfo" lässt sich anzeigen, welcher ATI-Treiber gerade verwendet wird und was seine Version ist.
Übel: hier wird als OpenGL-Treiber "Mesa" gemeldet. Das heißt, für 3D-Darstellung ist der lahme Mesa-Treiber zuständig.
Wenn beim schnellen Bewegen eines Fensters derlei Schmiereffekte auftreten, dann ist am Grafiktreiber definitv was faul. Natürlich muss die grafische Bedienungsoberfläche so eingestellt sein, dass Fensterinhalte beim Bewegen dargestellt werden (also nicht nur der Fensterrrahmen). Das lässt sich bei den Anzeigeeinstellungen aktivieren, falls es nicht voreingestellt ist.
Glxgears ist ein extrem primitives Grafik-Testprogramm - aber sehr praktisch!
Simples Spiel, aber wichtiger Test, ob 3D-Beschleunigung und Audio unter Linux korrekt funktionieren. Läuft das Game nicht, ist Problemsuche angesagt.
Peng: Ein 3D-Bildschirmschoner legt los und der Rechner friert komplett ein. Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass der Grafiktreiber faul ist!
Hier informiert der Monitor in seinem Info-Display, dass er grad 1280 x 1024 fährt - das ist die für 17 Zoll und 19 Zoll Schirme typischerweise die optimale Auflösung.
Das Snapshot-Tool wird in der Regel einfach per "Druck"-Taste aktiviert. Alternativ lässt es sich auch über das Startmenü leicht finden.
Per Abruf der Bilddatei-Eigenschaften (Maus-Rechtsklick) kriegt man raus, mit welcher Auflösung und Farbtiefe ein Bildschirmfoto angefertigt wurde. Je nach Dateimanager reicht es auch einfach die Maus über die Bilddatei zu bewegen - das Eigenschaften-Fenster wird dann automatisch eingeblendet.
Kubuntu-Linux: Bei der KDE-Oberfläche gelangt man über die Systemeinstellungen zum Dialog in dem sich die Anzeigeeigenschaften einstellen lassen.
Ubuntu-Linux mit Gnome-Oberfläche: Hier wird der Anzeige-Einstellungsdialog über das Menü "System-Einstellungen-Bildschirmauflösung" abgerufen.
Wenn das Einstellen der Auflösung in diesem Dialog nicht klappt, dann gilt: keine Panik. Das ist völlig normal.
Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf - die Bildschirmauflösung wird im Abschnitt Section "Screen" in der Zeile "modes" eingestellt.
Das xorg-edit-Tool hilft bei Einstellungsänderungen an der xorg.conf-Datei.

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