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PRAXIS: Linux-Grafikkarten-Treiber - Installationsmethoden

Es gibt hier nix schön zu reden. Unter Windows saugt man den aktuellen Treiber des Grafikkartenherstellers, führt sein Setup aus und fertig - die Sache ist binnen weniger Minuten erledigt. Unter Linux ist das aktuell noch total anders: Rumgemache an der Grafikkarteninstallation artet schnell in Horror aus.

Aber keine Panik - mit den Tipps dieses Beitrags kriegst Du das hin!

Dennoch gilt: die bequemste Methode unter Linux einen Grafikkarten zu installieren, ist es bleiben zu lassen. Bevor Du Dir die Installationstipps in diesem Beitrag reinziehst, solltest Du unbedingt den Beitrag "Grafikleistung prüfen, Fehler finden" gelesen und alle darin empfohlenen Checks durchgeführt werden. Die Installation eines anderen Grafiktreiber macht nur dann Sinn wenn festgestellt wurde, dass der aktuell vorhandene definitiv unbrauchbar ist.

Um ein Backup der Datei /etc/X11/xorg.conf durchzuführen, wird dieser Befehl ausgeführt: "sudo cp /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.backup".
ATI informiert hier im Kleingedruckten auf der Downloadseite, dass die aktuelle Treiberversion offiziell nur Red Hat Linux und Suse unterstützt.
Das ist die entscheidende Stelle: hier sagt ATI beispielsweise, welche Software/Pakete unter Linux vorhanden sein müssen, damit die Grafiktreiberinstallation überhaupt gelingen kann.
Paket-Verwaltung Yast2 von Suse-Linux: Hier findet sich der Kernel-Source im Abschnitt "Kernel-Entwicklung" und ist als Paket "kernel-source" bezeichnet.
Per Suchfunktion findest Du Pakete schnell. Ist ein benötigtes Paket bereits installiert - bestens. Falls nicht installierst Du es halt.
Im Download-Bereich von ATI sind aktuelle Linux-Treiber problemlos auffindbar.
Auch bei Nvidia lassen sich aktuelle Treiber für Linux problemlos im Downloadbereich finden. Auch hier wird beim Download eine sogenannte ".run"-Datei geliefert.
Paketmanager-Suche nach Stichwort "xorg" - es werden zig Pakete gefunden, darunter in der Regel auch ein Paket namens "xorg-driver-fglrx". Das ist ein ATI-Treiber. Per Aufklappen es "xorg-driver-flgrx"-Eintrags durch Mausklick, liefert der Paketmananger Details zum Paket. In diesem Fall, welche ATI-Grafikkartenmodelle exakt vom Treiber untersützt werden. Eventuell kriegst Du auch ein Paket namens "fglrx-control" angeboten - das installiert dann auch gleich den ATI-Einstelldialog UND das Paket für den Treiber.
xorg-conf: Relevant ist der Abschnitt Section "Device" (=Abschnitt Gerät). Hier wird bei "Driver"  festgelegt, welcher Treiber für die Grafikkarte verwendet werden soll. Hier ist beispielsweise als Treiber so was wie "vesa" eingetragen, oder "ati" (damit ist ein ATI-Standardtreiber, NICHT der Original-Treiber von ATI gemeint!).
An Stelle von "ati" wird bei Driver einfach "fglrx" eingetragen um den Original-ATI-Treiber startklar zu machen. Oder beispielsweise "vesa" durch "ati" ersetzt, wenn Du den Standardtreiber für ATI-Karten haben willst.
Zack: nach Starten der ".run"-Datei erscheint ein grafischer Setup-Dialog - eigentlich genauso, wie es auch unter Microsoft Windows passiert.
Der ATI-Setup-Dialog will jetzt wissen ob die Installation automatisch (automatic) oder manuell (custom) durchgeführt werden soll. Mach Dich hier erst mal nicht kirre und zieh die Sache automatisch durch.
Das ATI Control Panel unter Linux: die Hauptseite des Dialogs informiert, welche 2D- und 3D-Treiber aktiv sind.
Die grafischen ATI-Einstelldialoge für Linux haben leider nur wenige Einstelloption. Viele Dinge können nur über die Konsole eingestellt werden.
TIPP:
Konsole: Wird "aticonfig" ohne Parameter aufgerufen, dann listet es alle möglichen Einstellungen auf.
Durch Eingabe des Befehls "sudo aticonfig --overlay-type=Xv"  wird beim ATI-Treiber ein bestimmter Wert für die Overlay-Darstellung eingetragen.
Xorg.conf: Nach Ausführen des obigen Aticonfig-Befehls findet sich im Grafikkarte-Einstellbereich von xorg.conf ein neuer Eintrag namens "Video Overlay" "on".
xorg.conf - im Abschnitt Section "Device" sollte sich hinter dem Eintrag "driver" die Bezeichnung "nvidia" finden.
Konsolenbefehl glxinfo: relevant sind die mit Pfeile markierten Einträge.
Die grafischen Nvidia-Einstelldialoge unter Linux - hier geht es quasi ab wie bei Windows.
Konsole: "nvidia" eintippen und dann TAB-Taste drücken. Linux listet dann auf, welche Befehlsaufrufe mit "nvidia" beginnen. Und so findet sich dann beispielsweise wie hier im Bild zu sehen auch der Programmname "nvidia-settings".
Beispiel Nvidia: Im Einstelldialog (sudo nvidia-settings) lässt sich der Mehrbildschirm-Betrieb einfach konfigurieren. Beachte, dass der Einstelldialog in der Konsole per SUDO gestartet wird, damit er Administrator-Rechte kriegt. Andernfalls kann er keine Einstellungsänderungen in xorg.conf abspeichern!
Nvidia bietet im "Configure Dialog" verschiedene Optionen an, wie ein zweites Display genutzt werden soll.
TwinView-Modus: Hier erstreckt sich ein maximiertes Fenster über beide Bildschirme.
Seperate X Screen Modus: Hier sind die beiden Displays eigenständig nutzbar, als hätte man sozusagen zwei Rechner nebeneinander. Beide Displays haben ihr eigenes Startmenü und können beliebig eingestellt werden.
Um ein Backup der Datei /etc/X11/xorg.conf durchzuführen, wird dieser Befehl ausgeführt: "sudo cp /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.backup".
ATI informiert hier im Kleingedruckten auf der Downloadseite, dass die aktuelle Treiberversion offiziell nur Red Hat Linux und Suse unterstützt.
Das ist die entscheidende Stelle: hier sagt ATI beispielsweise, welche Software/Pakete unter Linux vorhanden sein müssen, damit die Grafiktreiberinstallation überhaupt gelingen kann.
Paket-Verwaltung Yast2 von Suse-Linux: Hier findet sich der Kernel-Source im Abschnitt "Kernel-Entwicklung" und ist als Paket "kernel-source" bezeichnet.
Per Suchfunktion findest Du Pakete schnell. Ist ein benötigtes Paket bereits installiert - bestens. Falls nicht installierst Du es halt.
Im Download-Bereich von ATI sind aktuelle Linux-Treiber problemlos auffindbar.
Auch bei Nvidia lassen sich aktuelle Treiber für Linux problemlos im Downloadbereich finden. Auch hier wird beim Download eine sogenannte ".run"-Datei geliefert.
Paketmanager-Suche nach Stichwort "xorg" - es werden zig Pakete gefunden, darunter in der Regel auch ein Paket namens "xorg-driver-fglrx". Das ist ein ATI-Treiber. Per Aufklappen es "xorg-driver-flgrx"-Eintrags durch Mausklick, liefert der Paketmananger Details zum Paket. In diesem Fall, welche ATI-Grafikkartenmodelle exakt vom Treiber untersützt werden. Eventuell kriegst Du auch ein Paket namens "fglrx-control" angeboten - das installiert dann auch gleich den ATI-Einstelldialog UND das Paket für den Treiber.
xorg-conf: Relevant ist der Abschnitt Section "Device" (=Abschnitt Gerät). Hier wird bei "Driver"  festgelegt, welcher Treiber für die Grafikkarte verwendet werden soll. Hier ist beispielsweise als Treiber so was wie "vesa" eingetragen, oder "ati" (damit ist ein ATI-Standardtreiber, NICHT der Original-Treiber von ATI gemeint!).
An Stelle von "ati" wird bei Driver einfach "fglrx" eingetragen um den Original-ATI-Treiber startklar zu machen. Oder beispielsweise "vesa" durch "ati" ersetzt, wenn Du den Standardtreiber für ATI-Karten haben willst.
Zack: nach Starten der ".run"-Datei erscheint ein grafischer Setup-Dialog - eigentlich genauso, wie es auch unter Microsoft Windows passiert.
Der ATI-Setup-Dialog will jetzt wissen ob die Installation automatisch (automatic) oder manuell (custom) durchgeführt werden soll. Mach Dich hier erst mal nicht kirre und zieh die Sache automatisch durch.
Das ATI Control Panel unter Linux: die Hauptseite des Dialogs informiert, welche 2D- und 3D-Treiber aktiv sind.
Die grafischen ATI-Einstelldialoge für Linux haben leider nur wenige Einstelloption. Viele Dinge können nur über die Konsole eingestellt werden.
TIPP:
Konsole: Wird "aticonfig" ohne Parameter aufgerufen, dann listet es alle möglichen Einstellungen auf.
Durch Eingabe des Befehls "sudo aticonfig --overlay-type=Xv"  wird beim ATI-Treiber ein bestimmter Wert für die Overlay-Darstellung eingetragen.
Xorg.conf: Nach Ausführen des obigen Aticonfig-Befehls findet sich im Grafikkarte-Einstellbereich von xorg.conf ein neuer Eintrag namens "Video Overlay" "on".
xorg.conf - im Abschnitt Section "Device" sollte sich hinter dem Eintrag "driver" die Bezeichnung "nvidia" finden.
Konsolenbefehl glxinfo: relevant sind die mit Pfeile markierten Einträge.
Die grafischen Nvidia-Einstelldialoge unter Linux - hier geht es quasi ab wie bei Windows.
Konsole: "nvidia" eintippen und dann TAB-Taste drücken. Linux listet dann auf, welche Befehlsaufrufe mit "nvidia" beginnen. Und so findet sich dann beispielsweise wie hier im Bild zu sehen auch der Programmname "nvidia-settings".
Beispiel Nvidia: Im Einstelldialog (sudo nvidia-settings) lässt sich der Mehrbildschirm-Betrieb einfach konfigurieren. Beachte, dass der Einstelldialog in der Konsole per SUDO gestartet wird, damit er Administrator-Rechte kriegt. Andernfalls kann er keine Einstellungsänderungen in xorg.conf abspeichern!
Nvidia bietet im "Configure Dialog" verschiedene Optionen an, wie ein zweites Display genutzt werden soll.
TwinView-Modus: Hier erstreckt sich ein maximiertes Fenster über beide Bildschirme.
Seperate X Screen Modus: Hier sind die beiden Displays eigenständig nutzbar, als hätte man sozusagen zwei Rechner nebeneinander. Beide Displays haben ihr eigenes Startmenü und können beliebig eingestellt werden.
Um ein Backup der Datei /etc/X11/xorg.conf durchzuführen, wird dieser Befehl ausgeführt: "sudo cp /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.backup".
ATI informiert hier im Kleingedruckten auf der Downloadseite, dass die aktuelle Treiberversion offiziell nur Red Hat Linux und Suse unterstützt.
Das ist die entscheidende Stelle: hier sagt ATI beispielsweise, welche Software/Pakete unter Linux vorhanden sein müssen, damit die Grafiktreiberinstallation überhaupt gelingen kann.
Paket-Verwaltung Yast2 von Suse-Linux: Hier findet sich der Kernel-Source im Abschnitt "Kernel-Entwicklung" und ist als Paket "kernel-source" bezeichnet.
Per Suchfunktion findest Du Pakete schnell. Ist ein benötigtes Paket bereits installiert - bestens. Falls nicht installierst Du es halt.
Im Download-Bereich von ATI sind aktuelle Linux-Treiber problemlos auffindbar.
Auch bei Nvidia lassen sich aktuelle Treiber für Linux problemlos im Downloadbereich finden. Auch hier wird beim Download eine sogenannte ".run"-Datei geliefert.
Paketmanager-Suche nach Stichwort "xorg" - es werden zig Pakete gefunden, darunter in der Regel auch ein Paket namens "xorg-driver-fglrx". Das ist ein ATI-Treiber. Per Aufklappen es "xorg-driver-flgrx"-Eintrags durch Mausklick, liefert der Paketmananger Details zum Paket. In diesem Fall, welche ATI-Grafikkartenmodelle exakt vom Treiber untersützt werden. Eventuell kriegst Du auch ein Paket namens "fglrx-control" angeboten - das installiert dann auch gleich den ATI-Einstelldialog UND das Paket für den Treiber.
xorg-conf: Relevant ist der Abschnitt Section "Device" (=Abschnitt Gerät). Hier wird bei "Driver"  festgelegt, welcher Treiber für die Grafikkarte verwendet werden soll. Hier ist beispielsweise als Treiber so was wie "vesa" eingetragen, oder "ati" (damit ist ein ATI-Standardtreiber, NICHT der Original-Treiber von ATI gemeint!).
An Stelle von "ati" wird bei Driver einfach "fglrx" eingetragen um den Original-ATI-Treiber startklar zu machen. Oder beispielsweise "vesa" durch "ati" ersetzt, wenn Du den Standardtreiber für ATI-Karten haben willst.
Zack: nach Starten der ".run"-Datei erscheint ein grafischer Setup-Dialog - eigentlich genauso, wie es auch unter Microsoft Windows passiert.
Der ATI-Setup-Dialog will jetzt wissen ob die Installation automatisch (automatic) oder manuell (custom) durchgeführt werden soll. Mach Dich hier erst mal nicht kirre und zieh die Sache automatisch durch.
Das ATI Control Panel unter Linux: die Hauptseite des Dialogs informiert, welche 2D- und 3D-Treiber aktiv sind.
Die grafischen ATI-Einstelldialoge für Linux haben leider nur wenige Einstelloption. Viele Dinge können nur über die Konsole eingestellt werden.
TIPP:
Konsole: Wird "aticonfig" ohne Parameter aufgerufen, dann listet es alle möglichen Einstellungen auf.
Durch Eingabe des Befehls "sudo aticonfig --overlay-type=Xv"  wird beim ATI-Treiber ein bestimmter Wert für die Overlay-Darstellung eingetragen.
Xorg.conf: Nach Ausführen des obigen Aticonfig-Befehls findet sich im Grafikkarte-Einstellbereich von xorg.conf ein neuer Eintrag namens "Video Overlay" "on".
xorg.conf - im Abschnitt Section "Device" sollte sich hinter dem Eintrag "driver" die Bezeichnung "nvidia" finden.
Konsolenbefehl glxinfo: relevant sind die mit Pfeile markierten Einträge.
Die grafischen Nvidia-Einstelldialoge unter Linux - hier geht es quasi ab wie bei Windows.
Konsole: "nvidia" eintippen und dann TAB-Taste drücken. Linux listet dann auf, welche Befehlsaufrufe mit "nvidia" beginnen. Und so findet sich dann beispielsweise wie hier im Bild zu sehen auch der Programmname "nvidia-settings".
Beispiel Nvidia: Im Einstelldialog (sudo nvidia-settings) lässt sich der Mehrbildschirm-Betrieb einfach konfigurieren. Beachte, dass der Einstelldialog in der Konsole per SUDO gestartet wird, damit er Administrator-Rechte kriegt. Andernfalls kann er keine Einstellungsänderungen in xorg.conf abspeichern!
Nvidia bietet im "Configure Dialog" verschiedene Optionen an, wie ein zweites Display genutzt werden soll.
TwinView-Modus: Hier erstreckt sich ein maximiertes Fenster über beide Bildschirme.
Seperate X Screen Modus: Hier sind die beiden Displays eigenständig nutzbar, als hätte man sozusagen zwei Rechner nebeneinander. Beide Displays haben ihr eigenes Startmenü und können beliebig eingestellt werden.
Um ein Backup der Datei /etc/X11/xorg.conf durchzuführen, wird dieser Befehl ausgeführt: "sudo cp /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.backup".
ATI informiert hier im Kleingedruckten auf der Downloadseite, dass die aktuelle Treiberversion offiziell nur Red Hat Linux und Suse unterstützt.
Das ist die entscheidende Stelle: hier sagt ATI beispielsweise, welche Software/Pakete unter Linux vorhanden sein müssen, damit die Grafiktreiberinstallation überhaupt gelingen kann.
Paket-Verwaltung Yast2 von Suse-Linux: Hier findet sich der Kernel-Source im Abschnitt "Kernel-Entwicklung" und ist als Paket "kernel-source" bezeichnet.
Per Suchfunktion findest Du Pakete schnell. Ist ein benötigtes Paket bereits installiert - bestens. Falls nicht installierst Du es halt.
Im Download-Bereich von ATI sind aktuelle Linux-Treiber problemlos auffindbar.
Auch bei Nvidia lassen sich aktuelle Treiber für Linux problemlos im Downloadbereich finden. Auch hier wird beim Download eine sogenannte ".run"-Datei geliefert.
Paketmanager-Suche nach Stichwort "xorg" - es werden zig Pakete gefunden, darunter in der Regel auch ein Paket namens "xorg-driver-fglrx". Das ist ein ATI-Treiber. Per Aufklappen es "xorg-driver-flgrx"-Eintrags durch Mausklick, liefert der Paketmananger Details zum Paket. In diesem Fall, welche ATI-Grafikkartenmodelle exakt vom Treiber untersützt werden. Eventuell kriegst Du auch ein Paket namens "fglrx-control" angeboten - das installiert dann auch gleich den ATI-Einstelldialog UND das Paket für den Treiber.
xorg-conf: Relevant ist der Abschnitt Section "Device" (=Abschnitt Gerät). Hier wird bei "Driver"  festgelegt, welcher Treiber für die Grafikkarte verwendet werden soll. Hier ist beispielsweise als Treiber so was wie "vesa" eingetragen, oder "ati" (damit ist ein ATI-Standardtreiber, NICHT der Original-Treiber von ATI gemeint!).
An Stelle von "ati" wird bei Driver einfach "fglrx" eingetragen um den Original-ATI-Treiber startklar zu machen. Oder beispielsweise "vesa" durch "ati" ersetzt, wenn Du den Standardtreiber für ATI-Karten haben willst.
Zack: nach Starten der ".run"-Datei erscheint ein grafischer Setup-Dialog - eigentlich genauso, wie es auch unter Microsoft Windows passiert.
Der ATI-Setup-Dialog will jetzt wissen ob die Installation automatisch (automatic) oder manuell (custom) durchgeführt werden soll. Mach Dich hier erst mal nicht kirre und zieh die Sache automatisch durch.
Das ATI Control Panel unter Linux: die Hauptseite des Dialogs informiert, welche 2D- und 3D-Treiber aktiv sind.
Die grafischen ATI-Einstelldialoge für Linux haben leider nur wenige Einstelloption. Viele Dinge können nur über die Konsole eingestellt werden.
TIPP:
Konsole: Wird "aticonfig" ohne Parameter aufgerufen, dann listet es alle möglichen Einstellungen auf.
Durch Eingabe des Befehls "sudo aticonfig --overlay-type=Xv"  wird beim ATI-Treiber ein bestimmter Wert für die Overlay-Darstellung eingetragen.
Xorg.conf: Nach Ausführen des obigen Aticonfig-Befehls findet sich im Grafikkarte-Einstellbereich von xorg.conf ein neuer Eintrag namens "Video Overlay" "on".
xorg.conf - im Abschnitt Section "Device" sollte sich hinter dem Eintrag "driver" die Bezeichnung "nvidia" finden.
Konsolenbefehl glxinfo: relevant sind die mit Pfeile markierten Einträge.
Die grafischen Nvidia-Einstelldialoge unter Linux - hier geht es quasi ab wie bei Windows.
Konsole: "nvidia" eintippen und dann TAB-Taste drücken. Linux listet dann auf, welche Befehlsaufrufe mit "nvidia" beginnen. Und so findet sich dann beispielsweise wie hier im Bild zu sehen auch der Programmname "nvidia-settings".
Beispiel Nvidia: Im Einstelldialog (sudo nvidia-settings) lässt sich der Mehrbildschirm-Betrieb einfach konfigurieren. Beachte, dass der Einstelldialog in der Konsole per SUDO gestartet wird, damit er Administrator-Rechte kriegt. Andernfalls kann er keine Einstellungsänderungen in xorg.conf abspeichern!
Nvidia bietet im "Configure Dialog" verschiedene Optionen an, wie ein zweites Display genutzt werden soll.
TwinView-Modus: Hier erstreckt sich ein maximiertes Fenster über beide Bildschirme.
Seperate X Screen Modus: Hier sind die beiden Displays eigenständig nutzbar, als hätte man sozusagen zwei Rechner nebeneinander. Beide Displays haben ihr eigenes Startmenü und können beliebig eingestellt werden.
Um ein Backup der Datei /etc/X11/xorg.conf durchzuführen, wird dieser Befehl ausgeführt: "sudo cp /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.backup".
ATI informiert hier im Kleingedruckten auf der Downloadseite, dass die aktuelle Treiberversion offiziell nur Red Hat Linux und Suse unterstützt.
Das ist die entscheidende Stelle: hier sagt ATI beispielsweise, welche Software/Pakete unter Linux vorhanden sein müssen, damit die Grafiktreiberinstallation überhaupt gelingen kann.
Paket-Verwaltung Yast2 von Suse-Linux: Hier findet sich der Kernel-Source im Abschnitt "Kernel-Entwicklung" und ist als Paket "kernel-source" bezeichnet.
Per Suchfunktion findest Du Pakete schnell. Ist ein benötigtes Paket bereits installiert - bestens. Falls nicht installierst Du es halt.
Im Download-Bereich von ATI sind aktuelle Linux-Treiber problemlos auffindbar.
Auch bei Nvidia lassen sich aktuelle Treiber für Linux problemlos im Downloadbereich finden. Auch hier wird beim Download eine sogenannte ".run"-Datei geliefert.
Paketmanager-Suche nach Stichwort "xorg" - es werden zig Pakete gefunden, darunter in der Regel auch ein Paket namens "xorg-driver-fglrx". Das ist ein ATI-Treiber. Per Aufklappen es "xorg-driver-flgrx"-Eintrags durch Mausklick, liefert der Paketmananger Details zum Paket. In diesem Fall, welche ATI-Grafikkartenmodelle exakt vom Treiber untersützt werden. Eventuell kriegst Du auch ein Paket namens "fglrx-control" angeboten - das installiert dann auch gleich den ATI-Einstelldialog UND das Paket für den Treiber.
xorg-conf: Relevant ist der Abschnitt Section "Device" (=Abschnitt Gerät). Hier wird bei "Driver"  festgelegt, welcher Treiber für die Grafikkarte verwendet werden soll. Hier ist beispielsweise als Treiber so was wie "vesa" eingetragen, oder "ati" (damit ist ein ATI-Standardtreiber, NICHT der Original-Treiber von ATI gemeint!).
An Stelle von "ati" wird bei Driver einfach "fglrx" eingetragen um den Original-ATI-Treiber startklar zu machen. Oder beispielsweise "vesa" durch "ati" ersetzt, wenn Du den Standardtreiber für ATI-Karten haben willst.
Zack: nach Starten der ".run"-Datei erscheint ein grafischer Setup-Dialog - eigentlich genauso, wie es auch unter Microsoft Windows passiert.
Der ATI-Setup-Dialog will jetzt wissen ob die Installation automatisch (automatic) oder manuell (custom) durchgeführt werden soll. Mach Dich hier erst mal nicht kirre und zieh die Sache automatisch durch.
Das ATI Control Panel unter Linux: die Hauptseite des Dialogs informiert, welche 2D- und 3D-Treiber aktiv sind.
Die grafischen ATI-Einstelldialoge für Linux haben leider nur wenige Einstelloption. Viele Dinge können nur über die Konsole eingestellt werden.
TIPP:
Konsole: Wird "aticonfig" ohne Parameter aufgerufen, dann listet es alle möglichen Einstellungen auf.
Durch Eingabe des Befehls "sudo aticonfig --overlay-type=Xv"  wird beim ATI-Treiber ein bestimmter Wert für die Overlay-Darstellung eingetragen.
Xorg.conf: Nach Ausführen des obigen Aticonfig-Befehls findet sich im Grafikkarte-Einstellbereich von xorg.conf ein neuer Eintrag namens "Video Overlay" "on".
xorg.conf - im Abschnitt Section "Device" sollte sich hinter dem Eintrag "driver" die Bezeichnung "nvidia" finden.
Konsolenbefehl glxinfo: relevant sind die mit Pfeile markierten Einträge.
Die grafischen Nvidia-Einstelldialoge unter Linux - hier geht es quasi ab wie bei Windows.
Konsole: "nvidia" eintippen und dann TAB-Taste drücken. Linux listet dann auf, welche Befehlsaufrufe mit "nvidia" beginnen. Und so findet sich dann beispielsweise wie hier im Bild zu sehen auch der Programmname "nvidia-settings".
Beispiel Nvidia: Im Einstelldialog (sudo nvidia-settings) lässt sich der Mehrbildschirm-Betrieb einfach konfigurieren. Beachte, dass der Einstelldialog in der Konsole per SUDO gestartet wird, damit er Administrator-Rechte kriegt. Andernfalls kann er keine Einstellungsänderungen in xorg.conf abspeichern!
Nvidia bietet im "Configure Dialog" verschiedene Optionen an, wie ein zweites Display genutzt werden soll.
TwinView-Modus: Hier erstreckt sich ein maximiertes Fenster über beide Bildschirme.
Seperate X Screen Modus: Hier sind die beiden Displays eigenständig nutzbar, als hätte man sozusagen zwei Rechner nebeneinander. Beide Displays haben ihr eigenes Startmenü und können beliebig eingestellt werden.

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