Linux für alle

PRAXIS: Linux frisch halten - Update-Mechanismen konkret

Linux und seine Software werden nonstop weiterentwickelt. Ständig gibt es neue Versionen mit neuen Funktionen. Bei Multimedia-Dingen geht es besonders rund. Eventuell kommt die Version 0.9.2 eines Mediaplayers mit einer Sat-Karte nicht klar, bei der 0.9.3 klappt es anstandslos. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Linux frisch zu halten beziehungsweise auf aktuellen Stand zu bringen.

Linux wird Windows immer ähnlicher. Bei praktisch allen modernen Versionen ist eine Update-Automatik eingebaut. Sobald wichtige Updates anfallen, öffnet sich eine Sprechblase und weist darauf hin.

Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.

Wer aus der Microsoft-Windows-Welt kommt, unterliegt natürlich der Versuchung, sein Betriebssystem und alle Module unermüdlich auf dem aktuellsten Stand zu halten, jedes erdenkliche Update durchzuführen. Und genau das ist bei Linux Blödsinn...

Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.

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