Linux für alle

PRAXIS: Laufwerke installieren, checken einbinden

Linux ist bei Datenträgern sehr flexibel, jegliche Laufwerke wie Festplatten, DVD-Drives, USB-Sticks können problemlos genutzt werden. Wenn man weis wie! Denn im Rechner vorhandene Laufwerke sind nicht unbedingt sofort verfügbar, sie müssen erst "eingebunden" werden. Hier alle wichtigen Tipps dazu.

Je nach Linux ist das mit den Laufwerken sehr unterschiedlich. Einige Versionen zeigen sofort alle verfügbaren Laufwerke an und gestatten ihren Aufruf, bei anderen geht nix. Besonders heikel: Live-Versionen, die direkt von CD/DVD gefahren werden. Hier ist es teils  so, dass als einziges Laufwerk das CD/DVD-Laufwerk angeboten wird. Allerdings kann ein Live-Linux auch alle vorhandenen Laufwerke simpel anbieten:

Bild. Im bequemsten Fall bietet ein Linux sofort nach Start sämtliche verfügbaren Laufwerke auf dem Desktop als Bildsymbole zu Auswahl an. Meist wird dann aber aus Sicherheitsgründen erstmal nur Lesen erlaubt, Schreibvorgänge gehen erst wenn das konfiguriert wird.

Wird ein Linux auf Festplatte installiert, dann bindet es in der Regel automatisch die Festplatte an (beziehungsweise deren Paritionen), auf der es installiert wurde. Weitere Festplatten/Partitionen müssen anschließend manuell eingebunden werden (unabhängig davon ob sie ein Linux-Dateisystem oder irgendein Windows-Dateisystem haben). Diese manuelle Einbindung geht inzwischen recht komortabel über grafische Dialoge.

Im Fall eines Live-Linux kann es allerdings sein, dass der manuelle Weg nur sehr ätzend über Konsolenzeugs möglich ist - Einsteiger sollten das bleiben lassen! Wird eine Live-Version allerdings auf Platte installiert, dann geht das dann auch mit ihr bequem über grafische Einstelldialoge.

Kurzum: Kommt man mit einem Linux nicht sofort an alle Laufwerke eines Rechners dran, dann besteht kein Grund zur Panik. Das lässt sich schnell ändern.

Bild. Im bequemsten Fall bietet ein Linux sofort nach Start sämtliche verfügbaren Laufwerke auf dem Desktop als Bildsymbole zu Auswahl an. Meist wird dann aber aus Sicherheitsgründen erstmal nur Lesen erlaubt, Schreibvorgänge gehen erst wenn das konfiguriert wird.
Bild. KDE-Systemeinstellungen. Per Klick auf das Bildsymbol "Festplatten und Dateisysteme" erscheint eine Auflistung sämtlicher Laufwerke und Paritionen und welche Bezeichnungen Linux ihnen zugeteitl hat. Je nach KDE-Version werden alle Einstellbereiche auf einer Dialogseite auf mehreren wie "Allgemein" und "Fortgeschritten" aufgelistet. Eventuell findet sich "Festplatten und Dateisysteme" bei Deinem KDE also auf der Dialogseite "Fortgeschritten".
Bild. Per Administrator-Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" listet Linux alle Festplatten und Partitionen auf, die im Rechner vorhanden sind. In der Spalte System wird jeweils das Dateisystem angezeigt, mit dem eine Partition formatiert ist.
Bild. Ubuntu-Menü: "Orte"-"Computer". Das zeigt den Dateimanager mit einer Übersicht aller vorhandenen Laufwerke an - Festplatten, CD/DVD-Drives, USB-Speichermedien. Das klappt allerdings nur bei Ubunu-Installation auf Festplatte und in der Regel nicht beim Live-Betrieb von CD/DVD. Erst seit der Version 7.04 (Feisty Fawn) haben sich die Ubuntu-Macher entschieden, den Zugriff auf Platten auch bei der Live Version komfortabel per Klick zuzulassen.
Bild. KDE-Dateimanager "Konqueror". Ein Klick auf "Speichermedien" bringt ein Fenster mit sämtlichen Laufwerken. Achtung: bei der Live-Version werden die Laufwerke typischerweise nicht angezeigt!
Bild. KDE-Startmenü "Systemeinstellungen", dort "Festplatten und Dateisysteme". Das bringt eine Auflistung der verfügbaren Datenträger.
Bild. Im Einstelldialog für Laufwerke gibt es diverse Optionen und je nach Linux unterschiedliche Standardvorgaben - beispielsweise ist die Option "schreibbar" aktiviert oder nicht. Will man schreiben dürfen, muss die natürlich aktiviert sein.
Bild. Gnome: Hier listet eine Linux-Distribution einfach alle verfügbaren Laufwerke sofort im Dateimanager auf, sie müssen erst gar nicht manuell eingebunden werden. Auch die Schreibberechtigungen lassen sich bequem per Rechtsklick auf ein Laufwerk erledigen. Beim  Dateieigenschaften-Dialog hier wirst Du eventuell über die Option "klebrig" stolpern. Klebrig ist eine ziemlich gemeine Option. Es bewirkt, dass jemand zwar auf eine Festplatte schreiben darf, aber er  kann dort nichts löschen.
Bild. Ärgerlich: Hier wurde eine Ubuntu Live-Version gestartet. Leider bietet sie keinerlei Zugang zu den Festplattenlaufwerken des PC. Im "Dateimanager" wird lediglich die RAM-Disk angezeigt in der sich Ubuntu installiert hat (Bildsymbol "Dateisystem"). Das Verhalten hängt wie gesagt von der jeweiligen Ubuntu-Version ab.
Bild. Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" - das listet alle vorhandenen Festplatten auf und welche Bezeichnungen sie unter Linux haben.
Bild. Dateimanager: Im Root-Verzeichnis "/" findet sich bei den meisten Linux-Distributionen ein Unterverzeichnis namens "media".
Bild. Der Befehl "sudo mkdir /media/sexbilder" bewirkt, dass im Verzeichnis /media ein neues Unterverzeichnis namens "sexbilder" angelegt wird. Fall das Verzeichnis /media bei Dir vorher noch nicht da war, muss es erst per "sudo mkdir /media" angelegt werden und danach dann "sudo mkdir /media/sexbilder" durchgezogen werden.
Bild. Prima: Jetzt existiert im Verzeichnis /media ein Verzeichnis namens "sexbilder" das leer ist.
Bild. Konsole: Per Befehl "sudo mount /dev/hdd1 /media/sexbilder" wird befohlen, dass das Verzeichnis "/media/sexbilder" den kompletten Inhalt der Festplatte /dev/hdd1 kriegt.
Bild. Dateimanager: das Verzeichnis "sexbilder" enthält jetzt den kompletten Inhalt der Festplatte.
Bild. Der beqeueme Weg bei KDE: Per Rechtsklick auf die Datei "fstab" und "Aktionen"-"Als root bearbeiten" kann die Datei mit dem grafischen Texteditor "KWrite" bearbeitet werden.
Bild. Die Datei "Fstab" vergruselt mit komischem Zeugs, aber das Einbinden von Laufwerken lässt sich recht simpel erledigen.
Bild. Fertig: Diese eine Zeille bindet einen Datenträger oder eine Partition mit vollen Schreibrechten permanent in Linux ein.
Bild. KDE-Partitionsmanager "qtparted": simpel zu bedienen, wenn ausreichend Grundkenntnisse zur Festplatten-Partitionierung vorhanden sind. Wer keine Ahnung hat, wie eine Platte unter Microsoft Windows partitioniert wird, der hat hier natürlich verloren.
Bild. Gnome-Partitionsmanager "gparted" - im Prinzip das Gleiche in grün wie das KDE-Ding.
Bild. Im bequemsten Fall bietet ein Linux sofort nach Start sämtliche verfügbaren Laufwerke auf dem Desktop als Bildsymbole zu Auswahl an. Meist wird dann aber aus Sicherheitsgründen erstmal nur Lesen erlaubt, Schreibvorgänge gehen erst wenn das konfiguriert wird.
Bild. KDE-Systemeinstellungen. Per Klick auf das Bildsymbol "Festplatten und Dateisysteme" erscheint eine Auflistung sämtlicher Laufwerke und Paritionen und welche Bezeichnungen Linux ihnen zugeteitl hat. Je nach KDE-Version werden alle Einstellbereiche auf einer Dialogseite auf mehreren wie "Allgemein" und "Fortgeschritten" aufgelistet. Eventuell findet sich "Festplatten und Dateisysteme" bei Deinem KDE also auf der Dialogseite "Fortgeschritten".
Bild. Per Administrator-Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" listet Linux alle Festplatten und Partitionen auf, die im Rechner vorhanden sind. In der Spalte System wird jeweils das Dateisystem angezeigt, mit dem eine Partition formatiert ist.
Bild. Ubuntu-Menü: "Orte"-"Computer". Das zeigt den Dateimanager mit einer Übersicht aller vorhandenen Laufwerke an - Festplatten, CD/DVD-Drives, USB-Speichermedien. Das klappt allerdings nur bei Ubunu-Installation auf Festplatte und in der Regel nicht beim Live-Betrieb von CD/DVD. Erst seit der Version 7.04 (Feisty Fawn) haben sich die Ubuntu-Macher entschieden, den Zugriff auf Platten auch bei der Live Version komfortabel per Klick zuzulassen.
Bild. KDE-Dateimanager "Konqueror". Ein Klick auf "Speichermedien" bringt ein Fenster mit sämtlichen Laufwerken. Achtung: bei der Live-Version werden die Laufwerke typischerweise nicht angezeigt!
Bild. KDE-Startmenü "Systemeinstellungen", dort "Festplatten und Dateisysteme". Das bringt eine Auflistung der verfügbaren Datenträger.
Bild. Im Einstelldialog für Laufwerke gibt es diverse Optionen und je nach Linux unterschiedliche Standardvorgaben - beispielsweise ist die Option "schreibbar" aktiviert oder nicht. Will man schreiben dürfen, muss die natürlich aktiviert sein.
Bild. Gnome: Hier listet eine Linux-Distribution einfach alle verfügbaren Laufwerke sofort im Dateimanager auf, sie müssen erst gar nicht manuell eingebunden werden. Auch die Schreibberechtigungen lassen sich bequem per Rechtsklick auf ein Laufwerk erledigen. Beim  Dateieigenschaften-Dialog hier wirst Du eventuell über die Option "klebrig" stolpern. Klebrig ist eine ziemlich gemeine Option. Es bewirkt, dass jemand zwar auf eine Festplatte schreiben darf, aber er  kann dort nichts löschen.
Bild. Ärgerlich: Hier wurde eine Ubuntu Live-Version gestartet. Leider bietet sie keinerlei Zugang zu den Festplattenlaufwerken des PC. Im "Dateimanager" wird lediglich die RAM-Disk angezeigt in der sich Ubuntu installiert hat (Bildsymbol "Dateisystem"). Das Verhalten hängt wie gesagt von der jeweiligen Ubuntu-Version ab.
Bild. Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" - das listet alle vorhandenen Festplatten auf und welche Bezeichnungen sie unter Linux haben.
Bild. Dateimanager: Im Root-Verzeichnis "/" findet sich bei den meisten Linux-Distributionen ein Unterverzeichnis namens "media".
Bild. Der Befehl "sudo mkdir /media/sexbilder" bewirkt, dass im Verzeichnis /media ein neues Unterverzeichnis namens "sexbilder" angelegt wird. Fall das Verzeichnis /media bei Dir vorher noch nicht da war, muss es erst per "sudo mkdir /media" angelegt werden und danach dann "sudo mkdir /media/sexbilder" durchgezogen werden.
Bild. Prima: Jetzt existiert im Verzeichnis /media ein Verzeichnis namens "sexbilder" das leer ist.
Bild. Konsole: Per Befehl "sudo mount /dev/hdd1 /media/sexbilder" wird befohlen, dass das Verzeichnis "/media/sexbilder" den kompletten Inhalt der Festplatte /dev/hdd1 kriegt.
Bild. Dateimanager: das Verzeichnis "sexbilder" enthält jetzt den kompletten Inhalt der Festplatte.
Bild. Der beqeueme Weg bei KDE: Per Rechtsklick auf die Datei "fstab" und "Aktionen"-"Als root bearbeiten" kann die Datei mit dem grafischen Texteditor "KWrite" bearbeitet werden.
Bild. Die Datei "Fstab" vergruselt mit komischem Zeugs, aber das Einbinden von Laufwerken lässt sich recht simpel erledigen.
Bild. Fertig: Diese eine Zeille bindet einen Datenträger oder eine Partition mit vollen Schreibrechten permanent in Linux ein.
Bild. KDE-Partitionsmanager "qtparted": simpel zu bedienen, wenn ausreichend Grundkenntnisse zur Festplatten-Partitionierung vorhanden sind. Wer keine Ahnung hat, wie eine Platte unter Microsoft Windows partitioniert wird, der hat hier natürlich verloren.
Bild. Gnome-Partitionsmanager "gparted" - im Prinzip das Gleiche in grün wie das KDE-Ding.
Bild. Im bequemsten Fall bietet ein Linux sofort nach Start sämtliche verfügbaren Laufwerke auf dem Desktop als Bildsymbole zu Auswahl an. Meist wird dann aber aus Sicherheitsgründen erstmal nur Lesen erlaubt, Schreibvorgänge gehen erst wenn das konfiguriert wird.
Bild. KDE-Systemeinstellungen. Per Klick auf das Bildsymbol "Festplatten und Dateisysteme" erscheint eine Auflistung sämtlicher Laufwerke und Paritionen und welche Bezeichnungen Linux ihnen zugeteitl hat. Je nach KDE-Version werden alle Einstellbereiche auf einer Dialogseite auf mehreren wie "Allgemein" und "Fortgeschritten" aufgelistet. Eventuell findet sich "Festplatten und Dateisysteme" bei Deinem KDE also auf der Dialogseite "Fortgeschritten".
Bild. Per Administrator-Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" listet Linux alle Festplatten und Partitionen auf, die im Rechner vorhanden sind. In der Spalte System wird jeweils das Dateisystem angezeigt, mit dem eine Partition formatiert ist.
Bild. Ubuntu-Menü: "Orte"-"Computer". Das zeigt den Dateimanager mit einer Übersicht aller vorhandenen Laufwerke an - Festplatten, CD/DVD-Drives, USB-Speichermedien. Das klappt allerdings nur bei Ubunu-Installation auf Festplatte und in der Regel nicht beim Live-Betrieb von CD/DVD. Erst seit der Version 7.04 (Feisty Fawn) haben sich die Ubuntu-Macher entschieden, den Zugriff auf Platten auch bei der Live Version komfortabel per Klick zuzulassen.
Bild. KDE-Dateimanager "Konqueror". Ein Klick auf "Speichermedien" bringt ein Fenster mit sämtlichen Laufwerken. Achtung: bei der Live-Version werden die Laufwerke typischerweise nicht angezeigt!
Bild. KDE-Startmenü "Systemeinstellungen", dort "Festplatten und Dateisysteme". Das bringt eine Auflistung der verfügbaren Datenträger.
Bild. Im Einstelldialog für Laufwerke gibt es diverse Optionen und je nach Linux unterschiedliche Standardvorgaben - beispielsweise ist die Option "schreibbar" aktiviert oder nicht. Will man schreiben dürfen, muss die natürlich aktiviert sein.
Bild. Gnome: Hier listet eine Linux-Distribution einfach alle verfügbaren Laufwerke sofort im Dateimanager auf, sie müssen erst gar nicht manuell eingebunden werden. Auch die Schreibberechtigungen lassen sich bequem per Rechtsklick auf ein Laufwerk erledigen. Beim  Dateieigenschaften-Dialog hier wirst Du eventuell über die Option "klebrig" stolpern. Klebrig ist eine ziemlich gemeine Option. Es bewirkt, dass jemand zwar auf eine Festplatte schreiben darf, aber er  kann dort nichts löschen.
Bild. Ärgerlich: Hier wurde eine Ubuntu Live-Version gestartet. Leider bietet sie keinerlei Zugang zu den Festplattenlaufwerken des PC. Im "Dateimanager" wird lediglich die RAM-Disk angezeigt in der sich Ubuntu installiert hat (Bildsymbol "Dateisystem"). Das Verhalten hängt wie gesagt von der jeweiligen Ubuntu-Version ab.
Bild. Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" - das listet alle vorhandenen Festplatten auf und welche Bezeichnungen sie unter Linux haben.
Bild. Dateimanager: Im Root-Verzeichnis "/" findet sich bei den meisten Linux-Distributionen ein Unterverzeichnis namens "media".
Bild. Der Befehl "sudo mkdir /media/sexbilder" bewirkt, dass im Verzeichnis /media ein neues Unterverzeichnis namens "sexbilder" angelegt wird. Fall das Verzeichnis /media bei Dir vorher noch nicht da war, muss es erst per "sudo mkdir /media" angelegt werden und danach dann "sudo mkdir /media/sexbilder" durchgezogen werden.
Bild. Prima: Jetzt existiert im Verzeichnis /media ein Verzeichnis namens "sexbilder" das leer ist.
Bild. Konsole: Per Befehl "sudo mount /dev/hdd1 /media/sexbilder" wird befohlen, dass das Verzeichnis "/media/sexbilder" den kompletten Inhalt der Festplatte /dev/hdd1 kriegt.
Bild. Dateimanager: das Verzeichnis "sexbilder" enthält jetzt den kompletten Inhalt der Festplatte.
Bild. Der beqeueme Weg bei KDE: Per Rechtsklick auf die Datei "fstab" und "Aktionen"-"Als root bearbeiten" kann die Datei mit dem grafischen Texteditor "KWrite" bearbeitet werden.
Bild. Die Datei "Fstab" vergruselt mit komischem Zeugs, aber das Einbinden von Laufwerken lässt sich recht simpel erledigen.
Bild. Fertig: Diese eine Zeille bindet einen Datenträger oder eine Partition mit vollen Schreibrechten permanent in Linux ein.
Bild. KDE-Partitionsmanager "qtparted": simpel zu bedienen, wenn ausreichend Grundkenntnisse zur Festplatten-Partitionierung vorhanden sind. Wer keine Ahnung hat, wie eine Platte unter Microsoft Windows partitioniert wird, der hat hier natürlich verloren.
Bild. Gnome-Partitionsmanager "gparted" - im Prinzip das Gleiche in grün wie das KDE-Ding.
Bild. Im bequemsten Fall bietet ein Linux sofort nach Start sämtliche verfügbaren Laufwerke auf dem Desktop als Bildsymbole zu Auswahl an. Meist wird dann aber aus Sicherheitsgründen erstmal nur Lesen erlaubt, Schreibvorgänge gehen erst wenn das konfiguriert wird.
Bild. KDE-Systemeinstellungen. Per Klick auf das Bildsymbol "Festplatten und Dateisysteme" erscheint eine Auflistung sämtlicher Laufwerke und Paritionen und welche Bezeichnungen Linux ihnen zugeteitl hat. Je nach KDE-Version werden alle Einstellbereiche auf einer Dialogseite auf mehreren wie "Allgemein" und "Fortgeschritten" aufgelistet. Eventuell findet sich "Festplatten und Dateisysteme" bei Deinem KDE also auf der Dialogseite "Fortgeschritten".
Bild. Per Administrator-Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" listet Linux alle Festplatten und Partitionen auf, die im Rechner vorhanden sind. In der Spalte System wird jeweils das Dateisystem angezeigt, mit dem eine Partition formatiert ist.
Bild. Ubuntu-Menü: "Orte"-"Computer". Das zeigt den Dateimanager mit einer Übersicht aller vorhandenen Laufwerke an - Festplatten, CD/DVD-Drives, USB-Speichermedien. Das klappt allerdings nur bei Ubunu-Installation auf Festplatte und in der Regel nicht beim Live-Betrieb von CD/DVD. Erst seit der Version 7.04 (Feisty Fawn) haben sich die Ubuntu-Macher entschieden, den Zugriff auf Platten auch bei der Live Version komfortabel per Klick zuzulassen.
Bild. KDE-Dateimanager "Konqueror". Ein Klick auf "Speichermedien" bringt ein Fenster mit sämtlichen Laufwerken. Achtung: bei der Live-Version werden die Laufwerke typischerweise nicht angezeigt!
Bild. KDE-Startmenü "Systemeinstellungen", dort "Festplatten und Dateisysteme". Das bringt eine Auflistung der verfügbaren Datenträger.
Bild. Im Einstelldialog für Laufwerke gibt es diverse Optionen und je nach Linux unterschiedliche Standardvorgaben - beispielsweise ist die Option "schreibbar" aktiviert oder nicht. Will man schreiben dürfen, muss die natürlich aktiviert sein.
Bild. Gnome: Hier listet eine Linux-Distribution einfach alle verfügbaren Laufwerke sofort im Dateimanager auf, sie müssen erst gar nicht manuell eingebunden werden. Auch die Schreibberechtigungen lassen sich bequem per Rechtsklick auf ein Laufwerk erledigen. Beim  Dateieigenschaften-Dialog hier wirst Du eventuell über die Option "klebrig" stolpern. Klebrig ist eine ziemlich gemeine Option. Es bewirkt, dass jemand zwar auf eine Festplatte schreiben darf, aber er  kann dort nichts löschen.
Bild. Ärgerlich: Hier wurde eine Ubuntu Live-Version gestartet. Leider bietet sie keinerlei Zugang zu den Festplattenlaufwerken des PC. Im "Dateimanager" wird lediglich die RAM-Disk angezeigt in der sich Ubuntu installiert hat (Bildsymbol "Dateisystem"). Das Verhalten hängt wie gesagt von der jeweiligen Ubuntu-Version ab.
Bild. Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" - das listet alle vorhandenen Festplatten auf und welche Bezeichnungen sie unter Linux haben.
Bild. Dateimanager: Im Root-Verzeichnis "/" findet sich bei den meisten Linux-Distributionen ein Unterverzeichnis namens "media".
Bild. Der Befehl "sudo mkdir /media/sexbilder" bewirkt, dass im Verzeichnis /media ein neues Unterverzeichnis namens "sexbilder" angelegt wird. Fall das Verzeichnis /media bei Dir vorher noch nicht da war, muss es erst per "sudo mkdir /media" angelegt werden und danach dann "sudo mkdir /media/sexbilder" durchgezogen werden.
Bild. Prima: Jetzt existiert im Verzeichnis /media ein Verzeichnis namens "sexbilder" das leer ist.
Bild. Konsole: Per Befehl "sudo mount /dev/hdd1 /media/sexbilder" wird befohlen, dass das Verzeichnis "/media/sexbilder" den kompletten Inhalt der Festplatte /dev/hdd1 kriegt.
Bild. Dateimanager: das Verzeichnis "sexbilder" enthält jetzt den kompletten Inhalt der Festplatte.
Bild. Der beqeueme Weg bei KDE: Per Rechtsklick auf die Datei "fstab" und "Aktionen"-"Als root bearbeiten" kann die Datei mit dem grafischen Texteditor "KWrite" bearbeitet werden.
Bild. Die Datei "Fstab" vergruselt mit komischem Zeugs, aber das Einbinden von Laufwerken lässt sich recht simpel erledigen.
Bild. Fertig: Diese eine Zeille bindet einen Datenträger oder eine Partition mit vollen Schreibrechten permanent in Linux ein.
Bild. KDE-Partitionsmanager "qtparted": simpel zu bedienen, wenn ausreichend Grundkenntnisse zur Festplatten-Partitionierung vorhanden sind. Wer keine Ahnung hat, wie eine Platte unter Microsoft Windows partitioniert wird, der hat hier natürlich verloren.
Bild. Gnome-Partitionsmanager "gparted" - im Prinzip das Gleiche in grün wie das KDE-Ding.
Bild. Im bequemsten Fall bietet ein Linux sofort nach Start sämtliche verfügbaren Laufwerke auf dem Desktop als Bildsymbole zu Auswahl an. Meist wird dann aber aus Sicherheitsgründen erstmal nur Lesen erlaubt, Schreibvorgänge gehen erst wenn das konfiguriert wird.
Bild. KDE-Systemeinstellungen. Per Klick auf das Bildsymbol "Festplatten und Dateisysteme" erscheint eine Auflistung sämtlicher Laufwerke und Paritionen und welche Bezeichnungen Linux ihnen zugeteitl hat. Je nach KDE-Version werden alle Einstellbereiche auf einer Dialogseite auf mehreren wie "Allgemein" und "Fortgeschritten" aufgelistet. Eventuell findet sich "Festplatten und Dateisysteme" bei Deinem KDE also auf der Dialogseite "Fortgeschritten".
Bild. Per Administrator-Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" listet Linux alle Festplatten und Partitionen auf, die im Rechner vorhanden sind. In der Spalte System wird jeweils das Dateisystem angezeigt, mit dem eine Partition formatiert ist.
Bild. Ubuntu-Menü: "Orte"-"Computer". Das zeigt den Dateimanager mit einer Übersicht aller vorhandenen Laufwerke an - Festplatten, CD/DVD-Drives, USB-Speichermedien. Das klappt allerdings nur bei Ubunu-Installation auf Festplatte und in der Regel nicht beim Live-Betrieb von CD/DVD. Erst seit der Version 7.04 (Feisty Fawn) haben sich die Ubuntu-Macher entschieden, den Zugriff auf Platten auch bei der Live Version komfortabel per Klick zuzulassen.
Bild. KDE-Dateimanager "Konqueror". Ein Klick auf "Speichermedien" bringt ein Fenster mit sämtlichen Laufwerken. Achtung: bei der Live-Version werden die Laufwerke typischerweise nicht angezeigt!
Bild. KDE-Startmenü "Systemeinstellungen", dort "Festplatten und Dateisysteme". Das bringt eine Auflistung der verfügbaren Datenträger.
Bild. Im Einstelldialog für Laufwerke gibt es diverse Optionen und je nach Linux unterschiedliche Standardvorgaben - beispielsweise ist die Option "schreibbar" aktiviert oder nicht. Will man schreiben dürfen, muss die natürlich aktiviert sein.
Bild. Gnome: Hier listet eine Linux-Distribution einfach alle verfügbaren Laufwerke sofort im Dateimanager auf, sie müssen erst gar nicht manuell eingebunden werden. Auch die Schreibberechtigungen lassen sich bequem per Rechtsklick auf ein Laufwerk erledigen. Beim  Dateieigenschaften-Dialog hier wirst Du eventuell über die Option "klebrig" stolpern. Klebrig ist eine ziemlich gemeine Option. Es bewirkt, dass jemand zwar auf eine Festplatte schreiben darf, aber er  kann dort nichts löschen.
Bild. Ärgerlich: Hier wurde eine Ubuntu Live-Version gestartet. Leider bietet sie keinerlei Zugang zu den Festplattenlaufwerken des PC. Im "Dateimanager" wird lediglich die RAM-Disk angezeigt in der sich Ubuntu installiert hat (Bildsymbol "Dateisystem"). Das Verhalten hängt wie gesagt von der jeweiligen Ubuntu-Version ab.
Bild. Konsolenbefehl "sudo fdisk -l" - das listet alle vorhandenen Festplatten auf und welche Bezeichnungen sie unter Linux haben.
Bild. Dateimanager: Im Root-Verzeichnis "/" findet sich bei den meisten Linux-Distributionen ein Unterverzeichnis namens "media".
Bild. Der Befehl "sudo mkdir /media/sexbilder" bewirkt, dass im Verzeichnis /media ein neues Unterverzeichnis namens "sexbilder" angelegt wird. Fall das Verzeichnis /media bei Dir vorher noch nicht da war, muss es erst per "sudo mkdir /media" angelegt werden und danach dann "sudo mkdir /media/sexbilder" durchgezogen werden.
Bild. Prima: Jetzt existiert im Verzeichnis /media ein Verzeichnis namens "sexbilder" das leer ist.
Bild. Konsole: Per Befehl "sudo mount /dev/hdd1 /media/sexbilder" wird befohlen, dass das Verzeichnis "/media/sexbilder" den kompletten Inhalt der Festplatte /dev/hdd1 kriegt.
Bild. Dateimanager: das Verzeichnis "sexbilder" enthält jetzt den kompletten Inhalt der Festplatte.
Bild. Der beqeueme Weg bei KDE: Per Rechtsklick auf die Datei "fstab" und "Aktionen"-"Als root bearbeiten" kann die Datei mit dem grafischen Texteditor "KWrite" bearbeitet werden.
Bild. Die Datei "Fstab" vergruselt mit komischem Zeugs, aber das Einbinden von Laufwerken lässt sich recht simpel erledigen.
Bild. Fertig: Diese eine Zeille bindet einen Datenträger oder eine Partition mit vollen Schreibrechten permanent in Linux ein.
Bild. KDE-Partitionsmanager "qtparted": simpel zu bedienen, wenn ausreichend Grundkenntnisse zur Festplatten-Partitionierung vorhanden sind. Wer keine Ahnung hat, wie eine Platte unter Microsoft Windows partitioniert wird, der hat hier natürlich verloren.
Bild. Gnome-Partitionsmanager "gparted" - im Prinzip das Gleiche in grün wie das KDE-Ding.

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