Linux für alle

PRAXIS: Internet unter Linux einrichten - kein Problem

Ein PC ohne Internet ist eine sinnlose Sache. Sobald ein Linux installiert ist, wirst Du als Erstes dafür sorgen, dass Kontakt zum Internet aufgenommen werden kann. Früher war das schwierig, heute ist es kein großes Problem mehr. Jedes Linux lässt sich ruckzuck mit dem Internet verbinden - egal ob über Modem, ISDN, DSL, per Kabel oder WLAN.

Ein Rechner ohne Internet ist heute quasi sinnlos. Insbesondere bei Linux siehst Du ohne Internet verdammt alt aus. Gerade beim Einrichten eines Linux-Rechners ist es unverzichbar Internet zu haben - diverse Dinge müssen per Internet recherchiert werden um Spezialprobleme zu lösen. Und: in vielen Fällen müssen Linux-Module/Software per Internet nachinstalliert werden.

Sämtliche Grundlagen zu Internet und Netzwerken gelten natürlich auch für Linux. Die Einstellmethoden sind bei Linux etwas anders als bei Microsoft Windows, aber im Prinzip geht es um die identischen Dinge.

Leider sind die Linux-Macher in Sachen Netzwerkfreigabe Vollidioten. Sie schaffen es einfach nicht, einen universellen anwenderfreundlichen Weg zu finden. Wer nach einer Lösung zu Laufwerk/Verzeichnis-Freigaben unter Linux sucht, der kann sich den Arsch weggoogeln und findet bestenfalls unverständliche Doktorarbeiten zum Thema oder Hilferufe anderer Verzweifelter, die ebenfalls am durchdrehen sind, weil sie es nicht hinkriegen.

Diese Verzweifelten kriegen dann hirnverbrannt komplizierte Lösungsvorschläge von Linux-Freaks die einfach nicht raffen, dass es auch normale Menschen gibt, die keinen Bock haben ein paar tausend Seiten Anleitungen zu lesen um Netzwerkfreigaben unter Linux hinzukriegen.

Wichtigster Tipp für Einsteiger: Wenn Du einen Windows-Rechner mit einem Linux-Rechner vernetzen willst, lässt sich natürlich alles so einrichten wie wenn zwei Windows-Rechner vernetzt werden - jeder kann auf freigegebene Laufwerke und Verzeichnisse des anderen zugreifen. Unter Windows Dinge freizugeben und sie mit Linux zu nutzen ist sehr einfach. Mit einem Windows-Rechner auf Verzeichnisse und Laufwerke eines Linux-Rechners zuzugreifen ist allerdings recht kompliziert, weil man die Sicherheitsaspekte von Linux kapieren muss.

Fang also erstmal mit dem einfachen Weg an - also Verzeichnisse eines Windows-Rechners freigeben und sie unter Linux nutzen. Dann hast Du ein "Verzeichnis" auf das beide Rechner zugreifen können, den "andersrum"-Weg kannst Du dann später erledigen. Im Netzwerk-Beitrag dieses Schwerpunkts werden beide Wege ausführliche erklärt.

Selbst ein Einsteiger, der noch wenig Ahnung von Linux hat, muss also schnellstmöglich für Internetzugang sorgen. Und damit es keinen Frust gibt, brauchst Du eine möglichst simple Lösung...

Bild. DSL-Modem am Router: diese Kombination versorgt dann beliebig viele PCs per Netzwerkkabel oder WLAN-Funkverbindung.
Bild. Ebay: hier wechselte ein WLAN-Router für 10 Euro (inklusive Versandkosten) den Besitzer.
Bild.
Bild. DSL-Modem am Router: diese Kombination versorgt dann beliebig viele PCs per Netzwerkkabel oder WLAN-Funkverbindung.
Bild. Ebay: hier wechselte ein WLAN-Router für 10 Euro (inklusive Versandkosten) den Besitzer.
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