Grafik, 3D, Video total

PRAXIS: Grafik-/Video-Kombikarten installieren - Terror total

„Alles komplett“-Grafikkarten gibt es schon seit Jahren. Also Karten, die auch über analoge Video-Ein-/Ausgänge verfügen, im Totalfall ist auch noch gleich ein TV-Tuner drauf. Seit Jahren gilt: Meist ist der Videoeingang bei solchen Kartem Murks, es ist besser zusätzlich eine TV-Karte mit Videoeingang zu verwenden. Dennoch versprechen die „Alles komplett“-Hersteller seit Jahren auf der Verpackung das Blaue vom Himmel: Videos perfekt aufnehmen, kein Problem. Natürlich in DVD-Qualität und moderne Sachen wie Timeshift sowieso...

3D-Leistung kostet Geld, wer den schnellsten Grafikchip will, muss saftig abdrücken. Doch es geht um mehr als 3D. Inzwischen haben selbst Billigkarten zig Video-Eingänge und -Ausgänge drauf. Knapp 100-150 Euro kostet eine Multitalent-Grafikkarte die alles kann.

Breakout-Kabel: Da der Platz an Kartenblechen nun mal Grenzen hat, werden Video-Ein-/Ausgänge über Kabelepeitschen weggeführt. Leider sind die Anschlüsse meist nur „blöd“ beschriftet herausgeführt. Bei diesem Kabel ist „IN“ und „OUT“ jeweils auf der Steckeroberseite eingestanzt, bei ungünstigem Licht nur schwer zu erkennen.
Bei Kombikarten nicht mit einem Svideo-Anschluss zu verwechseln! Hier wird eine Kabelpeitsche angeschlossen, die dann die Eingangs- und Ausgangsbuchsen bereitstellt.

Bereits seit Jahren warnt der PC-Report vor Multi-Grafikkarten, die alles können. Also nicht nur einen Video-/TV-Ausgang, sondern auch Videoeingänge haben. Grund: Karten die nicht nur alles theroetisch sondern auch praktisch können, gab es nicht. Somit war die Kombination Grafikkarte (für Ausgang) und TV-Karte (für Eingang) stehts die einzig empfehlenswerte Kombination. Heute gilt: Gerade wer einen Miniatur-PC für’s Wohnzimmer bauen will, wird mit einer Multi-Grafikkarte liebäugeln, denn Mini-Barebone-Mainboards haben selten mehr als einen PCI-Steckplatz zu bieten. Eine Grafikkarte mit Videoeingang spart also den PCI-Steckplatz einer TV-Karte.

Typische 100-150 Euro Grafikkarte: Neben zwei Monitor-Ausgängen (Digital/Analog) sind auch Composite(FBAS)/Svideo-Eingänge und -Ausgänge vorhanden.

Generell werden solche Kompikarten mit üppiger Software geliefert. Typischerweise ist eine Videorecording-Software dabei, die auch Dinge wie Timeshift beherrscht. Die Kombikarte soll also auch „perfekte“ Videoaufnahmen von analogen Quellen ermöglichen...

Eine moderne preiswerte Komplett-Grafikkarte mit Video-/Ein-/Ausgängen und gegebenenfalls auch noch TV-Tuner drauf ist ab 150 Euro zu kriegen. Dabei gilt: 3D-Leistung und Video-Rein/Raus-leistung einer Karte sind unabhängig voneinander! Eine teure ultraschnelle 3D-Kombikarte liefert kein besseres TV-Bild als eine billige, auch die Qualität der Videoeingänge ist bei billigen und teuren Karten relativ gleich, da die „gleichen“ Videobausteine verwendet werden.

Unabhängig von der 3D-Power, entscheidet ein spezieller eigener Videobaustein auf Kombikarten über die Leistung der Video-Ein- und Ausgänge. Dabei werden praktisch immer die gleichen aktuellen Chips verbaut - ob eine Grafikkarte teuer oder günstig ist, wird heute fast nur noch von ihrer 3D-Leistung bestimmt.

Wer nicht die neueste 3D-Power braucht, aber gute Video-/Ein-/Ausgänge haben will, braucht also auf keinen Fall mehr als 120-150 Euro abzudrücken.

Breakout-Kabel: Da der Platz an Kartenblechen nun mal Grenzen hat, werden Video-Ein-/Ausgänge über Kabelepeitschen weggeführt. Leider sind die Anschlüsse meist nur „blöd“ beschriftet herausgeführt. Bei diesem Kabel ist „IN“ und „OUT“ jeweils auf der Steckeroberseite eingestanzt, bei ungünstigem Licht nur schwer zu erkennen.
Bei Kombikarten nicht mit einem Svideo-Anschluss zu verwechseln! Hier wird eine Kabelpeitsche angeschlossen, die dann die Eingangs- und Ausgangsbuchsen bereitstellt.
Typische 100-150 Euro Grafikkarte: Neben zwei Monitor-Ausgängen (Digital/Analog) sind auch Composite(FBAS)/Svideo-Eingänge und -Ausgänge vorhanden.
Unabhängig von der 3D-Power, entscheidet ein spezieller eigener Videobaustein auf Kombikarten über die Leistung der Video-Ein- und Ausgänge. Dabei werden praktisch immer die gleichen aktuellen Chips verbaut - ob eine Grafikkarte teuer oder günstig ist, wird heute fast nur noch von ihrer 3D-Leistung bestimmt.
Grundtreiber, WDM-Treiber, Videoeingangs-Tool - dafür dürfen schon mal 50 MByte Updates gesaugt werden. Pech für alle, die keine dicke Leitung haben.
Idealfall: Hier wurden die WDM-Treiber für eine TV-Karte (1) und eine Grafikkombi-Karte (2) erfolgreich gemeinsam installiert.
Wenn eine Grafikkarte mit Videoeingang unter XP taugt, dann funktioniert auch Aufnehmen mit beliebten Freeware-Tools wie VirtualDub stresslos!
Breakout-Kabel: Da der Platz an Kartenblechen nun mal Grenzen hat, werden Video-Ein-/Ausgänge über Kabelepeitschen weggeführt. Leider sind die Anschlüsse meist nur „blöd“ beschriftet herausgeführt. Bei diesem Kabel ist „IN“ und „OUT“ jeweils auf der Steckeroberseite eingestanzt, bei ungünstigem Licht nur schwer zu erkennen.
Bei Kombikarten nicht mit einem Svideo-Anschluss zu verwechseln! Hier wird eine Kabelpeitsche angeschlossen, die dann die Eingangs- und Ausgangsbuchsen bereitstellt.
Typische 100-150 Euro Grafikkarte: Neben zwei Monitor-Ausgängen (Digital/Analog) sind auch Composite(FBAS)/Svideo-Eingänge und -Ausgänge vorhanden.
Unabhängig von der 3D-Power, entscheidet ein spezieller eigener Videobaustein auf Kombikarten über die Leistung der Video-Ein- und Ausgänge. Dabei werden praktisch immer die gleichen aktuellen Chips verbaut - ob eine Grafikkarte teuer oder günstig ist, wird heute fast nur noch von ihrer 3D-Leistung bestimmt.
Grundtreiber, WDM-Treiber, Videoeingangs-Tool - dafür dürfen schon mal 50 MByte Updates gesaugt werden. Pech für alle, die keine dicke Leitung haben.
Idealfall: Hier wurden die WDM-Treiber für eine TV-Karte (1) und eine Grafikkombi-Karte (2) erfolgreich gemeinsam installiert.
Wenn eine Grafikkarte mit Videoeingang unter XP taugt, dann funktioniert auch Aufnehmen mit beliebten Freeware-Tools wie VirtualDub stresslos!
Breakout-Kabel: Da der Platz an Kartenblechen nun mal Grenzen hat, werden Video-Ein-/Ausgänge über Kabelepeitschen weggeführt. Leider sind die Anschlüsse meist nur „blöd“ beschriftet herausgeführt. Bei diesem Kabel ist „IN“ und „OUT“ jeweils auf der Steckeroberseite eingestanzt, bei ungünstigem Licht nur schwer zu erkennen.
Bei Kombikarten nicht mit einem Svideo-Anschluss zu verwechseln! Hier wird eine Kabelpeitsche angeschlossen, die dann die Eingangs- und Ausgangsbuchsen bereitstellt.
Typische 100-150 Euro Grafikkarte: Neben zwei Monitor-Ausgängen (Digital/Analog) sind auch Composite(FBAS)/Svideo-Eingänge und -Ausgänge vorhanden.
Unabhängig von der 3D-Power, entscheidet ein spezieller eigener Videobaustein auf Kombikarten über die Leistung der Video-Ein- und Ausgänge. Dabei werden praktisch immer die gleichen aktuellen Chips verbaut - ob eine Grafikkarte teuer oder günstig ist, wird heute fast nur noch von ihrer 3D-Leistung bestimmt.
Grundtreiber, WDM-Treiber, Videoeingangs-Tool - dafür dürfen schon mal 50 MByte Updates gesaugt werden. Pech für alle, die keine dicke Leitung haben.
Idealfall: Hier wurden die WDM-Treiber für eine TV-Karte (1) und eine Grafikkombi-Karte (2) erfolgreich gemeinsam installiert.
Wenn eine Grafikkarte mit Videoeingang unter XP taugt, dann funktioniert auch Aufnehmen mit beliebten Freeware-Tools wie VirtualDub stresslos!
Breakout-Kabel: Da der Platz an Kartenblechen nun mal Grenzen hat, werden Video-Ein-/Ausgänge über Kabelepeitschen weggeführt. Leider sind die Anschlüsse meist nur „blöd“ beschriftet herausgeführt. Bei diesem Kabel ist „IN“ und „OUT“ jeweils auf der Steckeroberseite eingestanzt, bei ungünstigem Licht nur schwer zu erkennen.
Bei Kombikarten nicht mit einem Svideo-Anschluss zu verwechseln! Hier wird eine Kabelpeitsche angeschlossen, die dann die Eingangs- und Ausgangsbuchsen bereitstellt.
Typische 100-150 Euro Grafikkarte: Neben zwei Monitor-Ausgängen (Digital/Analog) sind auch Composite(FBAS)/Svideo-Eingänge und -Ausgänge vorhanden.
Unabhängig von der 3D-Power, entscheidet ein spezieller eigener Videobaustein auf Kombikarten über die Leistung der Video-Ein- und Ausgänge. Dabei werden praktisch immer die gleichen aktuellen Chips verbaut - ob eine Grafikkarte teuer oder günstig ist, wird heute fast nur noch von ihrer 3D-Leistung bestimmt.
Grundtreiber, WDM-Treiber, Videoeingangs-Tool - dafür dürfen schon mal 50 MByte Updates gesaugt werden. Pech für alle, die keine dicke Leitung haben.
Idealfall: Hier wurden die WDM-Treiber für eine TV-Karte (1) und eine Grafikkombi-Karte (2) erfolgreich gemeinsam installiert.
Wenn eine Grafikkarte mit Videoeingang unter XP taugt, dann funktioniert auch Aufnehmen mit beliebten Freeware-Tools wie VirtualDub stresslos!
Breakout-Kabel: Da der Platz an Kartenblechen nun mal Grenzen hat, werden Video-Ein-/Ausgänge über Kabelepeitschen weggeführt. Leider sind die Anschlüsse meist nur „blöd“ beschriftet herausgeführt. Bei diesem Kabel ist „IN“ und „OUT“ jeweils auf der Steckeroberseite eingestanzt, bei ungünstigem Licht nur schwer zu erkennen.
Bei Kombikarten nicht mit einem Svideo-Anschluss zu verwechseln! Hier wird eine Kabelpeitsche angeschlossen, die dann die Eingangs- und Ausgangsbuchsen bereitstellt.
Typische 100-150 Euro Grafikkarte: Neben zwei Monitor-Ausgängen (Digital/Analog) sind auch Composite(FBAS)/Svideo-Eingänge und -Ausgänge vorhanden.
Unabhängig von der 3D-Power, entscheidet ein spezieller eigener Videobaustein auf Kombikarten über die Leistung der Video-Ein- und Ausgänge. Dabei werden praktisch immer die gleichen aktuellen Chips verbaut - ob eine Grafikkarte teuer oder günstig ist, wird heute fast nur noch von ihrer 3D-Leistung bestimmt.
Grundtreiber, WDM-Treiber, Videoeingangs-Tool - dafür dürfen schon mal 50 MByte Updates gesaugt werden. Pech für alle, die keine dicke Leitung haben.
Idealfall: Hier wurden die WDM-Treiber für eine TV-Karte (1) und eine Grafikkombi-Karte (2) erfolgreich gemeinsam installiert.
Wenn eine Grafikkarte mit Videoeingang unter XP taugt, dann funktioniert auch Aufnehmen mit beliebten Freeware-Tools wie VirtualDub stresslos!

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