Festplatten - Fakten Tipps Tricks

PRAXIS: Externe Festplatten - wichtige Tipps und Tricks

Externe Festplatten sind beliebt. Sie kosten nicht viel und es geht viel drauf. Eigentlich soll alles ganz einfach per Plug&Play funktionieren - tut es aber nicht immer. Im schlimmsten Fall kann bereits das Anstecken einer externen Platte den PC ins Jenseits befördern. Und wenn eine Externe kaputt geht oder das Netzteil abraucht, dann wird es richtig Böse. Dieser Beitrag liefert Tipps&Tricks die jeder kennen sollte, der externe Platten verwendet.

Externe Festplatten gibt es in zig Varianten und unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Oft treten Probleme bereits bei der erste  Inbetriebnahme einer Platte auf: sie wird vom PC beispielsweise gar nicht erkannt. Viel schlimmer sind Probleme, die später entstehen, die Platte bereits randvoll mit Daten ist, aber man anfangs ein paar wichtige Dinge übersehen hat. Beispielsweise das Dateisystem.

Auch heute werden viele externe Platten aus Kompatibilitätsgründen noch mit dem alten Dateisystem FAT32 vorformatiert ausgeliefert. Das klappt generell wunderbar. Wenn es allerdings irgendwann kracht, wird es böse: kaputte Dateisysteme lassen sich beim modernen NTFS-Dateisystem meist einfacher reparieren, als beim steinzeitlichen FAT32.

Tipps&Tricks zu externen Platten heißt auch: gefährliche Einsteigerfallen vermeiden. Und davon gibt es jede Menge.

Die Tipps und Tricks zu diesem Beitrag gelten für jegliche externe Festplatten - auch "Spezialfälle" wie beispielsweise Multimedia-Festplatten, die sich direkt als "Videoplayer" an einem Fernseher anschließen lassen.

Nach Ausführen der Befehlszeile dauert es je nach Plattengröße eine Weile. Sobald die Eingabemarke wieder erscheint, ist die Sache erledigt.
In der Textdatei sind alle Dateien und Verzeichnisse aufgelistet. Mit der Suchen-Funktion des Editors kriegt man schnell raus, ob sich eine bestimmte Datei auf dieser Platte befindet oder befunden hat.
Systemsteuerung-Verwaltung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung. Hier lassen sich unter Windows Festplatten und externen Datenträgern Laufwerkbuchstaben zuordnen.
Gut gemeinter Irrsinn: hier wurde eine 300 GByte große USB-Festplatte von Aldi/Medion mit FAT32 formatiert geliefert.
Rechtsklick auf Laufwerkbuchstaben, "Formatieren" - damit lässt sich eine Platte am schnellsten zu NTFS bringen. Aus Sicherheitsgründen sollte steht die langsame Formatierung gewählt werden, also auf keinen Fall Häkchen bei Option "Schnellformatierung" setzen!
Gefährliche Situation: an der externen USB-Platte (links) geht von einer USB-Buchse ein USB-Kabel weg. Am anderen Ende des Kabels verzweigt es sich auf zwei USB-Stecker (rechts).
Typisch: Auf diesem Netzteil werden zwar die Leistungsdaten angegeben, aber nicht, zu welchem Gerät es gehört.
Wenn das Netzteil einer externen Platte verreckt, dann wird es schnell ganz schön teuer: Iomega will für ein Ersatz-Netzteil beispielsweise 24 Euro haben.
Zwei Varianten. Bei der linken Platte ist die Strombuchse eine komische runde DIN-Buchse und es gibt keinerlei Bezeichnung, wie diese Buchse beschaltet ist. In dieser Situation hat ein "Nicht-Elektroniker" verloren. Es scheitert schon daran überhaupt ein Netzteil zu finden, das so einen exotischen DIN-Stecker hat. Viel simpler ist es im Fall der rechten Buche. Das ist eine Standardbuchse, wie sie die meisten Geräte haben. Und auch Steckernetzteile haben meist so einen Stecker. Auch ist bei dieser Buchse exakt bezeichnet, wie die Anschlüsse gepolt sind - der mittlere Stift ist hier im Bild  "plus", der äußere Mantel "minus".
Das linke Bildsymbol mit dem grünen Pfeil nennt sich "Hardware sicher entfernen" und ist auch für das Abmelden von externen Festplatten zuständig.
Hier weigert sich Windows eine externe Festplatte abzumelden, teilt mit, dass sie zur Zeit nicht beendet werden kann und man es bitte später nochmal versuchen soll.
Windows Explorer, Rechtklick auf die externe Platte, Eigenschaften. Hier sollte bei externen Platten die Option "Für schnelles Entfernen optimieren" gewählt werden. Das schaltet den Schreibcache aus.
Nach Ausführen der Befehlszeile dauert es je nach Plattengröße eine Weile. Sobald die Eingabemarke wieder erscheint, ist die Sache erledigt.
In der Textdatei sind alle Dateien und Verzeichnisse aufgelistet. Mit der Suchen-Funktion des Editors kriegt man schnell raus, ob sich eine bestimmte Datei auf dieser Platte befindet oder befunden hat.
Systemsteuerung-Verwaltung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung. Hier lassen sich unter Windows Festplatten und externen Datenträgern Laufwerkbuchstaben zuordnen.
Gut gemeinter Irrsinn: hier wurde eine 300 GByte große USB-Festplatte von Aldi/Medion mit FAT32 formatiert geliefert.
Rechtsklick auf Laufwerkbuchstaben, "Formatieren" - damit lässt sich eine Platte am schnellsten zu NTFS bringen. Aus Sicherheitsgründen sollte steht die langsame Formatierung gewählt werden, also auf keinen Fall Häkchen bei Option "Schnellformatierung" setzen!
Gefährliche Situation: an der externen USB-Platte (links) geht von einer USB-Buchse ein USB-Kabel weg. Am anderen Ende des Kabels verzweigt es sich auf zwei USB-Stecker (rechts).
Typisch: Auf diesem Netzteil werden zwar die Leistungsdaten angegeben, aber nicht, zu welchem Gerät es gehört.
Wenn das Netzteil einer externen Platte verreckt, dann wird es schnell ganz schön teuer: Iomega will für ein Ersatz-Netzteil beispielsweise 24 Euro haben.
Zwei Varianten. Bei der linken Platte ist die Strombuchse eine komische runde DIN-Buchse und es gibt keinerlei Bezeichnung, wie diese Buchse beschaltet ist. In dieser Situation hat ein "Nicht-Elektroniker" verloren. Es scheitert schon daran überhaupt ein Netzteil zu finden, das so einen exotischen DIN-Stecker hat. Viel simpler ist es im Fall der rechten Buche. Das ist eine Standardbuchse, wie sie die meisten Geräte haben. Und auch Steckernetzteile haben meist so einen Stecker. Auch ist bei dieser Buchse exakt bezeichnet, wie die Anschlüsse gepolt sind - der mittlere Stift ist hier im Bild  "plus", der äußere Mantel "minus".
Das linke Bildsymbol mit dem grünen Pfeil nennt sich "Hardware sicher entfernen" und ist auch für das Abmelden von externen Festplatten zuständig.
Hier weigert sich Windows eine externe Festplatte abzumelden, teilt mit, dass sie zur Zeit nicht beendet werden kann und man es bitte später nochmal versuchen soll.
Windows Explorer, Rechtklick auf die externe Platte, Eigenschaften. Hier sollte bei externen Platten die Option "Für schnelles Entfernen optimieren" gewählt werden. Das schaltet den Schreibcache aus.
Nach Ausführen der Befehlszeile dauert es je nach Plattengröße eine Weile. Sobald die Eingabemarke wieder erscheint, ist die Sache erledigt.
In der Textdatei sind alle Dateien und Verzeichnisse aufgelistet. Mit der Suchen-Funktion des Editors kriegt man schnell raus, ob sich eine bestimmte Datei auf dieser Platte befindet oder befunden hat.
Systemsteuerung-Verwaltung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung. Hier lassen sich unter Windows Festplatten und externen Datenträgern Laufwerkbuchstaben zuordnen.
Gut gemeinter Irrsinn: hier wurde eine 300 GByte große USB-Festplatte von Aldi/Medion mit FAT32 formatiert geliefert.
Rechtsklick auf Laufwerkbuchstaben, "Formatieren" - damit lässt sich eine Platte am schnellsten zu NTFS bringen. Aus Sicherheitsgründen sollte steht die langsame Formatierung gewählt werden, also auf keinen Fall Häkchen bei Option "Schnellformatierung" setzen!
Gefährliche Situation: an der externen USB-Platte (links) geht von einer USB-Buchse ein USB-Kabel weg. Am anderen Ende des Kabels verzweigt es sich auf zwei USB-Stecker (rechts).
Typisch: Auf diesem Netzteil werden zwar die Leistungsdaten angegeben, aber nicht, zu welchem Gerät es gehört.
Wenn das Netzteil einer externen Platte verreckt, dann wird es schnell ganz schön teuer: Iomega will für ein Ersatz-Netzteil beispielsweise 24 Euro haben.
Zwei Varianten. Bei der linken Platte ist die Strombuchse eine komische runde DIN-Buchse und es gibt keinerlei Bezeichnung, wie diese Buchse beschaltet ist. In dieser Situation hat ein "Nicht-Elektroniker" verloren. Es scheitert schon daran überhaupt ein Netzteil zu finden, das so einen exotischen DIN-Stecker hat. Viel simpler ist es im Fall der rechten Buche. Das ist eine Standardbuchse, wie sie die meisten Geräte haben. Und auch Steckernetzteile haben meist so einen Stecker. Auch ist bei dieser Buchse exakt bezeichnet, wie die Anschlüsse gepolt sind - der mittlere Stift ist hier im Bild  "plus", der äußere Mantel "minus".
Das linke Bildsymbol mit dem grünen Pfeil nennt sich "Hardware sicher entfernen" und ist auch für das Abmelden von externen Festplatten zuständig.
Hier weigert sich Windows eine externe Festplatte abzumelden, teilt mit, dass sie zur Zeit nicht beendet werden kann und man es bitte später nochmal versuchen soll.
Windows Explorer, Rechtklick auf die externe Platte, Eigenschaften. Hier sollte bei externen Platten die Option "Für schnelles Entfernen optimieren" gewählt werden. Das schaltet den Schreibcache aus.
Nach Ausführen der Befehlszeile dauert es je nach Plattengröße eine Weile. Sobald die Eingabemarke wieder erscheint, ist die Sache erledigt.
In der Textdatei sind alle Dateien und Verzeichnisse aufgelistet. Mit der Suchen-Funktion des Editors kriegt man schnell raus, ob sich eine bestimmte Datei auf dieser Platte befindet oder befunden hat.
Systemsteuerung-Verwaltung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung. Hier lassen sich unter Windows Festplatten und externen Datenträgern Laufwerkbuchstaben zuordnen.
Gut gemeinter Irrsinn: hier wurde eine 300 GByte große USB-Festplatte von Aldi/Medion mit FAT32 formatiert geliefert.
Rechtsklick auf Laufwerkbuchstaben, "Formatieren" - damit lässt sich eine Platte am schnellsten zu NTFS bringen. Aus Sicherheitsgründen sollte steht die langsame Formatierung gewählt werden, also auf keinen Fall Häkchen bei Option "Schnellformatierung" setzen!
Gefährliche Situation: an der externen USB-Platte (links) geht von einer USB-Buchse ein USB-Kabel weg. Am anderen Ende des Kabels verzweigt es sich auf zwei USB-Stecker (rechts).
Typisch: Auf diesem Netzteil werden zwar die Leistungsdaten angegeben, aber nicht, zu welchem Gerät es gehört.
Wenn das Netzteil einer externen Platte verreckt, dann wird es schnell ganz schön teuer: Iomega will für ein Ersatz-Netzteil beispielsweise 24 Euro haben.
Zwei Varianten. Bei der linken Platte ist die Strombuchse eine komische runde DIN-Buchse und es gibt keinerlei Bezeichnung, wie diese Buchse beschaltet ist. In dieser Situation hat ein "Nicht-Elektroniker" verloren. Es scheitert schon daran überhaupt ein Netzteil zu finden, das so einen exotischen DIN-Stecker hat. Viel simpler ist es im Fall der rechten Buche. Das ist eine Standardbuchse, wie sie die meisten Geräte haben. Und auch Steckernetzteile haben meist so einen Stecker. Auch ist bei dieser Buchse exakt bezeichnet, wie die Anschlüsse gepolt sind - der mittlere Stift ist hier im Bild  "plus", der äußere Mantel "minus".
Das linke Bildsymbol mit dem grünen Pfeil nennt sich "Hardware sicher entfernen" und ist auch für das Abmelden von externen Festplatten zuständig.
Hier weigert sich Windows eine externe Festplatte abzumelden, teilt mit, dass sie zur Zeit nicht beendet werden kann und man es bitte später nochmal versuchen soll.
Windows Explorer, Rechtklick auf die externe Platte, Eigenschaften. Hier sollte bei externen Platten die Option "Für schnelles Entfernen optimieren" gewählt werden. Das schaltet den Schreibcache aus.
Nach Ausführen der Befehlszeile dauert es je nach Plattengröße eine Weile. Sobald die Eingabemarke wieder erscheint, ist die Sache erledigt.
In der Textdatei sind alle Dateien und Verzeichnisse aufgelistet. Mit der Suchen-Funktion des Editors kriegt man schnell raus, ob sich eine bestimmte Datei auf dieser Platte befindet oder befunden hat.
Systemsteuerung-Verwaltung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung. Hier lassen sich unter Windows Festplatten und externen Datenträgern Laufwerkbuchstaben zuordnen.
Gut gemeinter Irrsinn: hier wurde eine 300 GByte große USB-Festplatte von Aldi/Medion mit FAT32 formatiert geliefert.
Rechtsklick auf Laufwerkbuchstaben, "Formatieren" - damit lässt sich eine Platte am schnellsten zu NTFS bringen. Aus Sicherheitsgründen sollte steht die langsame Formatierung gewählt werden, also auf keinen Fall Häkchen bei Option "Schnellformatierung" setzen!
Gefährliche Situation: an der externen USB-Platte (links) geht von einer USB-Buchse ein USB-Kabel weg. Am anderen Ende des Kabels verzweigt es sich auf zwei USB-Stecker (rechts).
Typisch: Auf diesem Netzteil werden zwar die Leistungsdaten angegeben, aber nicht, zu welchem Gerät es gehört.
Wenn das Netzteil einer externen Platte verreckt, dann wird es schnell ganz schön teuer: Iomega will für ein Ersatz-Netzteil beispielsweise 24 Euro haben.
Zwei Varianten. Bei der linken Platte ist die Strombuchse eine komische runde DIN-Buchse und es gibt keinerlei Bezeichnung, wie diese Buchse beschaltet ist. In dieser Situation hat ein "Nicht-Elektroniker" verloren. Es scheitert schon daran überhaupt ein Netzteil zu finden, das so einen exotischen DIN-Stecker hat. Viel simpler ist es im Fall der rechten Buche. Das ist eine Standardbuchse, wie sie die meisten Geräte haben. Und auch Steckernetzteile haben meist so einen Stecker. Auch ist bei dieser Buchse exakt bezeichnet, wie die Anschlüsse gepolt sind - der mittlere Stift ist hier im Bild  "plus", der äußere Mantel "minus".
Das linke Bildsymbol mit dem grünen Pfeil nennt sich "Hardware sicher entfernen" und ist auch für das Abmelden von externen Festplatten zuständig.
Hier weigert sich Windows eine externe Festplatte abzumelden, teilt mit, dass sie zur Zeit nicht beendet werden kann und man es bitte später nochmal versuchen soll.
Windows Explorer, Rechtklick auf die externe Platte, Eigenschaften. Hier sollte bei externen Platten die Option "Für schnelles Entfernen optimieren" gewählt werden. Das schaltet den Schreibcache aus.

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