Festplatten - Fakten Tipps Tricks

PRAXIS: Externe Festplatten - USB-Datensärge enttarnen

Externe Platten werden immer billiger, Kapazitäten ab 1 Terabyte sind inzwischen normal. Das Problem: je mehr auf eine Platte draufpasst umso mehr geht verloren, wenn es kracht. Und bei der Datensicherheit sind moderne Platten leider keineswegs besser geworden.

Gerade externe Festplatten mit USB-Anschluss sind eine zweispältige Sache. Viele bezeichnen USB-Festplatten als Datensärge, weil USB für große zuverlässige Datenübertragungen unbrauchbar ist. Blödsinn, brüllen die USB-Fans, alles Märchen. Wer schlau ist verlässt sich nicht auf derlei Aussagen, sondern stellt lieber selbst klar, ob alle vorhandenen Datenträger - vor allem externe USB-Platten - sauber funktionieren. Dieser Beitrag zeigt wie jegliche Datenträger auf Zuverlässigkeit überprüft werden.

Die Preise für externe Festplatten mit USB-Anschluss sind im Keller. Meist kostet ein komplettes externes Gehäuse inklusive Platte kaum mehr, als eine nackte Platte ohne externes Gehäuse.

Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.

Wohlgemerkt: es gibt durchaus USB-Festplatten die sauber funktionieren! Aber es gibt keine Garantie, dass DEINE externen USB-Festplatten keine Datensärge sind. Typischerweise läuft alles so ab: eine neue externe USB-Platte wird gekauft, angeschlossen und dann vollgespielt - alles klappt wunderbar. Das Betriebssystem spuckt keinerlei Fehlermeldung aus. Dateien lassen sich perfekt auf die USB-Festplatte schreiben und wieder lesen.

Als normaler Mensch geht man halt davon aus, dass das Betriebsssystem schon motzen wird, wenn Daten beim Schreiben auf eine Platte verrecken. Und spätestens bei einer Überprüfung des Datenträgers (bei Windows beispielsweise mit Scandisc) sollte es ja rauskommen, wenn  mit dem Laufwerk was nicht in Ordnung ist.

Keine Fehlermeldungen, keinerlei ersichtliche Probleme, also alles wunderbar. Die externe USB-Festplatte wird als zuverlässiger Partner eingeschätzt. Daten werden draufgeschrieben, Daten werden von ihr auf CD/DVD-Rohlinge weggebrannt, alles super.

Tatsächlich gibt es keine Garantie, dass dabei nicht enormer Datenschrott zustande kommt, weil das USB-Laufwerk schlichtweg Dreck ist (oder der USB-Controller im Rechner). Das Grausame ist, dass bereits EIN EINZIGES KAPUTTES BIT reicht um eine Datei "kaputt" zu machen, ohne, dass man es unbedingt merkt.

Videoplayer sind recht tollerant - die stecken es mit links weg, wenn ein Bit futsch ist. Im Fall eines großen Textdokuments ist halt einfach nur ein einziger Buchstabe im Text falsch. Im Fall einer Tabellenkalkulations-Datei kann ein falschs Bit natürlich besonders grausam sein.

Auf jeden Fall hast Du jetzt ein Problem, wenn Du externe Festplatten über USB betreibst. Du willst wissen, ob dieses USB-Zeugs bei Dir sauber funzt oder nicht. Fackel also nicht rum und zieh die beschriebenen Tests in diesem Beitrag durch - dann weißt Du was Sache ist...

HINWEIS: Es geht hier Beispielhaft um externe USB-Festplatten. Natürlich lässt sich mit den beschriebenen Methoden die Zuverlässigkeit JEGLICHER Datenträger überprüfen. Egal ob Platten, CD/DVD-Rohline, USB-Speichersticks, Speicherkarten oder was auch immer.

Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
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Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".

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