Unterhaltungselektronik und Co

PRAXIS: DivX/DVD-Player selber testen - Fakten, Tipps, Tricks

DVD/DivX-Player werden regelmäßig bei Lebensmitteldiscountern wie Aldi, Lidl und Plus verhökert. Dabei gibt es echte Schnäppchen, allerdings auch Megaflops. Generell ist ein Blindkauf kein Problem, denn Aldi und Co sind großzügig beim Zurücknehmen von Ware die nicht gefällt. Dafür ist meist 8 Tage Zeit. Mängel an Geräten offenbaren sich allerdings erst nach längerer Nutzung. Dieser Beitrag zeigt, wie DVD/DivX-Player ruckzuck auf Herz und Nieren getestet werden um zu entscheiden ob man ein Gerät behält oder besser zurückgibt.

In einem Punkt haben Aldi und Co leichtes Spiel mit ihren Billig-DVD/DivX-Playern. Den meisten Kunden fehlen Vergleichswerte. Wieviel Leistung muss ein 69 Euro Player eigentlich hergeben? Ist es akzeptabel, dass bei einem 30 Euro Gerät das Laufwerk laut röhrt? Müssen bei Billigeräten ätzend lange CD/DVD-Ladezeiten in Kauf genommen werden? Lohnt es sich einen 20er draufzulegen und lieber ein Markengerät zu kaufen?

Richtig heikel ist die Sache bei DivX/MPEG4-tauglichen Geräten. Es gibt zig MPEG4-Videostandards und selbst ein Logo das "DivX zertifiziert" behauptet, sagt eigentlich nichts aus. Ebenfalls knifflig: Audio. Auch hier gibt es in Videos zig verschiedene Formate und so richtig übel wird es bei Extras wie "Untertiteln" in Videos. Auch dafür gibt es zig unterschiedliche Methoden - und die wenigsten Player können sie alle!

Viel Blabla um Selbstverständlichkeiten auf Verpackungen. Billig-DVD-Player-Hersteller haben es schwer "besser als die Konkurrenz" zu sein, denn sie kaufen die gleichen Billigbauteile ein.

Da sich Video- und Audio-Codecs nonstop weiterentwickeln ist es fast aussichtslos ein 100prozentiges Gerät zu kriegen - früher oder später kommt ein Video, bei dem die Kiste schlappmacht. Aber es gibt Methoden um schnell rauszukriegen, ob ein aktuell gekauftes Gerät zumindest dem Stand der Technik entspricht, oder ob man auf einen potentiellen Ladenhüter reingefallen ist. Im Folgenden werden alle wichtigen Tests erklärt die bei der Entscheidung Nummer 1 helfen: Ein gekauftes Schnäppchen behalten oder es besser in den Laden zurückbringen.

Viel Blabla um Selbstverständlichkeiten auf Verpackungen. Billig-DVD-Player-Hersteller haben es schwer "besser als die Konkurrenz" zu sein, denn sie kaufen die gleichen Billigbauteile ein.
Erst beim Blick auf den Gehäuseaufdruck wird klar, dass es sich bei diesem Player der Marke "micromaxx" eigentlich um ein Gerät von Medion handelt. Wer im Internet
Auch Billig-Player sind heute üppig mit Anschlüssen ausgestattet. Dabei gibt es allerdings enorme Unterschiede!
Die Verpackung verspricht bei diesem DVD-Player üppige Audio-Wiedergabefunktionen.
Inzwischen bieten auch Billiggeräte Extras wie USB-Schnittstelle und Kartenleser.
Kartenschlitz eines Players: Der hier schluckt SD-Karten und Memorysticks. Das Compact Flash Format fehlt hier, andere Player haben es ebenfalls.
Manual von Medion DVD-Player: Keine brauchbaren Hinweise zur USB-Schnittstelle.
Der Avel LinkPlayer2 ist einer der wenigen Player, die auch einen LAN-Ethernet-Anschluß bieten.
Rumms: Beim Start eines "Div 5.n" Videos meldet der "DivX 5.n taugliche" Player plötzlich "GMC: UNSUPPORT FORMAT". Mit "unsupport" ist "unsupported " gemeint.
Xoro HSD4000: Das war Ende 2005 einer der ersten preiswerten Player, die auch mit GMC und Q-Pel bei MPEG4 klarkamen. Ladenpreis: Ca 80 Euro. 2006 dürften auch Billigplayer in der 40-50 Euro Preisklasse GMC und Q-Pel unterstützen.
Mit einer kostenlosen Test-CD lässt sich die Wiedergabeleistung eines Players ruckzuck testen.
Beim DVD-Kultspiel "Dragon's Lair" versagen viele DVD-Player - die Steuerung funktioniert nicht.
Der Avel Linkplayer 2 ist einer der ersten Player, die auch hochauflösende Videos abspielen können.  Er spielt HDTV-Auflösungen bis 1080i ab.
Sigma Design's EM8620L ist einer der ersten Chips für Player, die auch hochauflösende MPEG4-Wiedergabe unterstützen.
Viel Blabla um Selbstverständlichkeiten auf Verpackungen. Billig-DVD-Player-Hersteller haben es schwer "besser als die Konkurrenz" zu sein, denn sie kaufen die gleichen Billigbauteile ein.
Erst beim Blick auf den Gehäuseaufdruck wird klar, dass es sich bei diesem Player der Marke "micromaxx" eigentlich um ein Gerät von Medion handelt. Wer im Internet
Auch Billig-Player sind heute üppig mit Anschlüssen ausgestattet. Dabei gibt es allerdings enorme Unterschiede!
Die Verpackung verspricht bei diesem DVD-Player üppige Audio-Wiedergabefunktionen.
Inzwischen bieten auch Billiggeräte Extras wie USB-Schnittstelle und Kartenleser.
Kartenschlitz eines Players: Der hier schluckt SD-Karten und Memorysticks. Das Compact Flash Format fehlt hier, andere Player haben es ebenfalls.
Manual von Medion DVD-Player: Keine brauchbaren Hinweise zur USB-Schnittstelle.
Der Avel LinkPlayer2 ist einer der wenigen Player, die auch einen LAN-Ethernet-Anschluß bieten.
Rumms: Beim Start eines "Div 5.n" Videos meldet der "DivX 5.n taugliche" Player plötzlich "GMC: UNSUPPORT FORMAT". Mit "unsupport" ist "unsupported " gemeint.
Xoro HSD4000: Das war Ende 2005 einer der ersten preiswerten Player, die auch mit GMC und Q-Pel bei MPEG4 klarkamen. Ladenpreis: Ca 80 Euro. 2006 dürften auch Billigplayer in der 40-50 Euro Preisklasse GMC und Q-Pel unterstützen.
Mit einer kostenlosen Test-CD lässt sich die Wiedergabeleistung eines Players ruckzuck testen.
Beim DVD-Kultspiel "Dragon's Lair" versagen viele DVD-Player - die Steuerung funktioniert nicht.
Der Avel Linkplayer 2 ist einer der ersten Player, die auch hochauflösende Videos abspielen können.  Er spielt HDTV-Auflösungen bis 1080i ab.
Sigma Design's EM8620L ist einer der ersten Chips für Player, die auch hochauflösende MPEG4-Wiedergabe unterstützen.
Viel Blabla um Selbstverständlichkeiten auf Verpackungen. Billig-DVD-Player-Hersteller haben es schwer "besser als die Konkurrenz" zu sein, denn sie kaufen die gleichen Billigbauteile ein.
Erst beim Blick auf den Gehäuseaufdruck wird klar, dass es sich bei diesem Player der Marke "micromaxx" eigentlich um ein Gerät von Medion handelt. Wer im Internet
Auch Billig-Player sind heute üppig mit Anschlüssen ausgestattet. Dabei gibt es allerdings enorme Unterschiede!
Die Verpackung verspricht bei diesem DVD-Player üppige Audio-Wiedergabefunktionen.
Inzwischen bieten auch Billiggeräte Extras wie USB-Schnittstelle und Kartenleser.
Kartenschlitz eines Players: Der hier schluckt SD-Karten und Memorysticks. Das Compact Flash Format fehlt hier, andere Player haben es ebenfalls.
Manual von Medion DVD-Player: Keine brauchbaren Hinweise zur USB-Schnittstelle.
Der Avel LinkPlayer2 ist einer der wenigen Player, die auch einen LAN-Ethernet-Anschluß bieten.
Rumms: Beim Start eines "Div 5.n" Videos meldet der "DivX 5.n taugliche" Player plötzlich "GMC: UNSUPPORT FORMAT". Mit "unsupport" ist "unsupported " gemeint.
Xoro HSD4000: Das war Ende 2005 einer der ersten preiswerten Player, die auch mit GMC und Q-Pel bei MPEG4 klarkamen. Ladenpreis: Ca 80 Euro. 2006 dürften auch Billigplayer in der 40-50 Euro Preisklasse GMC und Q-Pel unterstützen.
Mit einer kostenlosen Test-CD lässt sich die Wiedergabeleistung eines Players ruckzuck testen.
Beim DVD-Kultspiel "Dragon's Lair" versagen viele DVD-Player - die Steuerung funktioniert nicht.
Der Avel Linkplayer 2 ist einer der ersten Player, die auch hochauflösende Videos abspielen können.  Er spielt HDTV-Auflösungen bis 1080i ab.
Sigma Design's EM8620L ist einer der ersten Chips für Player, die auch hochauflösende MPEG4-Wiedergabe unterstützen.
Viel Blabla um Selbstverständlichkeiten auf Verpackungen. Billig-DVD-Player-Hersteller haben es schwer "besser als die Konkurrenz" zu sein, denn sie kaufen die gleichen Billigbauteile ein.
Erst beim Blick auf den Gehäuseaufdruck wird klar, dass es sich bei diesem Player der Marke "micromaxx" eigentlich um ein Gerät von Medion handelt. Wer im Internet
Auch Billig-Player sind heute üppig mit Anschlüssen ausgestattet. Dabei gibt es allerdings enorme Unterschiede!
Die Verpackung verspricht bei diesem DVD-Player üppige Audio-Wiedergabefunktionen.
Inzwischen bieten auch Billiggeräte Extras wie USB-Schnittstelle und Kartenleser.
Kartenschlitz eines Players: Der hier schluckt SD-Karten und Memorysticks. Das Compact Flash Format fehlt hier, andere Player haben es ebenfalls.
Manual von Medion DVD-Player: Keine brauchbaren Hinweise zur USB-Schnittstelle.
Der Avel LinkPlayer2 ist einer der wenigen Player, die auch einen LAN-Ethernet-Anschluß bieten.
Rumms: Beim Start eines "Div 5.n" Videos meldet der "DivX 5.n taugliche" Player plötzlich "GMC: UNSUPPORT FORMAT". Mit "unsupport" ist "unsupported " gemeint.
Xoro HSD4000: Das war Ende 2005 einer der ersten preiswerten Player, die auch mit GMC und Q-Pel bei MPEG4 klarkamen. Ladenpreis: Ca 80 Euro. 2006 dürften auch Billigplayer in der 40-50 Euro Preisklasse GMC und Q-Pel unterstützen.
Mit einer kostenlosen Test-CD lässt sich die Wiedergabeleistung eines Players ruckzuck testen.
Beim DVD-Kultspiel "Dragon's Lair" versagen viele DVD-Player - die Steuerung funktioniert nicht.
Der Avel Linkplayer 2 ist einer der ersten Player, die auch hochauflösende Videos abspielen können.  Er spielt HDTV-Auflösungen bis 1080i ab.
Sigma Design's EM8620L ist einer der ersten Chips für Player, die auch hochauflösende MPEG4-Wiedergabe unterstützen.
Viel Blabla um Selbstverständlichkeiten auf Verpackungen. Billig-DVD-Player-Hersteller haben es schwer "besser als die Konkurrenz" zu sein, denn sie kaufen die gleichen Billigbauteile ein.
Erst beim Blick auf den Gehäuseaufdruck wird klar, dass es sich bei diesem Player der Marke "micromaxx" eigentlich um ein Gerät von Medion handelt. Wer im Internet
Auch Billig-Player sind heute üppig mit Anschlüssen ausgestattet. Dabei gibt es allerdings enorme Unterschiede!
Die Verpackung verspricht bei diesem DVD-Player üppige Audio-Wiedergabefunktionen.
Inzwischen bieten auch Billiggeräte Extras wie USB-Schnittstelle und Kartenleser.
Kartenschlitz eines Players: Der hier schluckt SD-Karten und Memorysticks. Das Compact Flash Format fehlt hier, andere Player haben es ebenfalls.
Manual von Medion DVD-Player: Keine brauchbaren Hinweise zur USB-Schnittstelle.
Der Avel LinkPlayer2 ist einer der wenigen Player, die auch einen LAN-Ethernet-Anschluß bieten.
Rumms: Beim Start eines "Div 5.n" Videos meldet der "DivX 5.n taugliche" Player plötzlich "GMC: UNSUPPORT FORMAT". Mit "unsupport" ist "unsupported " gemeint.
Xoro HSD4000: Das war Ende 2005 einer der ersten preiswerten Player, die auch mit GMC und Q-Pel bei MPEG4 klarkamen. Ladenpreis: Ca 80 Euro. 2006 dürften auch Billigplayer in der 40-50 Euro Preisklasse GMC und Q-Pel unterstützen.
Mit einer kostenlosen Test-CD lässt sich die Wiedergabeleistung eines Players ruckzuck testen.
Beim DVD-Kultspiel "Dragon's Lair" versagen viele DVD-Player - die Steuerung funktioniert nicht.
Der Avel Linkplayer 2 ist einer der ersten Player, die auch hochauflösende Videos abspielen können.  Er spielt HDTV-Auflösungen bis 1080i ab.
Sigma Design's EM8620L ist einer der ersten Chips für Player, die auch hochauflösende MPEG4-Wiedergabe unterstützen.

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