Linux für alle

PRAXIS: Digitale Fotoapparate und Webcams - coole Mechanismen

Digitale Fotoapparate sind bei Linux herzlich willkommen. Wer viel knippst und Fotos komfortabel verwalten und bearbeiten will, kriegst alles was er braucht gratis. Hier ein kurzer Streifzug wie digitale Kameras mit Linux unter Gnome und KDE genutzt werden.

Digitale Fotoapparate sind für Linux im Prinzip nichts anderes als Datenträger wie USB-Sticks. Sie werden beim Anstecken automatisch erkannt und der Zugriff auf die Dateien ist per Dateimanager möglich.

Per Konsolenbefehl "lsusb" lässt sich ermitteln, ob Linux eine Kamera richtig erkannt hat. Hier im Beispiel wurde ein Digicam von Casio erkannt.

Auf Wunsch importiert Linux Fotos auch gleich in ein Fototool, mit dem Bildsammlungen komfortabel verwaltet werden können. Inzwischen gibt es zig dieser Fototools für Linux, in diesem Beitrag geht es erst mal um die Standardwerkzeuge, die bei KDE und Gnome typischerweise direkt dabei sind. Die reichen für die meisten Einsatzzwecke sicher aus...

Per Konsolenbefehl "lsusb" lässt sich ermitteln, ob Linux eine Kamera richtig erkannt hat. Hier im Beispiel wurde ein Digicam von Casio erkannt.
KDE: ein ordentliches Linux reagiert bei Anstecken einer Digicam augenblicklich. Ein Dialog erscheint und fragt nach, welche Aktion gewünscht wird.
Der Speicher oder die Speicherkarte einer Digicam ist für Linux im einfachsten Fall das gleiche wie ein USB-Speicherstick - der Inhalt des Speichermediums wird einfach im Dateimanager angezeigt und man hat Zugriff auf alle Dateien - in diesem Fall Fotos.
Der Fehlerdialog teilt mit, dass es nicht gelungen ist, Dateien von der Digicam zu laden.
Im "Kamera einrichten"-Menü kann erst mal die Taste "Automatische Erkennung" gedrückt werden - das schadet nix. Versagt die Erkennungs-Automatik wird die Taste "Hinzufügen" gedrückt. Dann erscheint eine recht lange Liste mit Digicam-Modellen der gängigen Hersteller.
Beim Öffenen der Kamera als Datenträger per Dateimanager, erscheint oben in der Adressleiste ein Pfad. Das ist der Pfad über den Linux die Camera ins System einbindet. Der muss jetzt notiert werden.
In Internet-Linux-Beiträgen und Linux-Fachzeitschriften, wird bei Stress mit Kameraerkennung beim Digikam-Tool in der Regel dieser Tipp gegegeben: man soll in der Kamera-Auswahlliste einfach das "Modell" "USB Mass Storage" wählen. Das ist sozusagen ein Universaltreiber der einfach USB-Datenträger ansteuert. Blöderweise klappen derlei Tipps oft nicht: wie im Bild zu sehen, existiert der Eintrag "USB Mass Storage" in der Auflistung schlichtweg nicht.
Treffer: in der Fundliste findet sich ein Eintrag namens "Eingebundene Kamera". Das ist sozusagen eine Notlösung für Kameras die zwar von Linux erkannt werden aber nicht von Digikam. Im Dialogbereich "Kamera Mountpfad" wird dann der vorhin notierte Pfad zur Kamera (im Beispiel /media/SANVOL) eingetragen. Oben im Feld Kamera-Name kann irgendwas reingeschrieben werden - beispielsweise "Bullshit".
Wenn im "Neues Medium gefunden"-Dialog "In neuem Fenster öffnen" gewählt wird, dann bindet Linux die Kamera ins Dateisystem ein. Sie ist als /media/SANVOL verfügbar. Bei Wahl von "Upload photos to Digikam" pfeift Linux allerdings drauf die Kamera ins Dateisystem einzubinden - sie wird einfach knallhart als USB-Gerät dem Digikam-Tool weitergereicht. Aber da Digikam ja so konfiguriert wurde, dass es einen EINGEBUNDEN Datenträger erwartet, findet es den natürlich nicht, weil die Kamera nicht eingebunden wurde.
Die Lösung ist simpel. Im Startdialog wird auf "Upload photos to Digikam" gepfiffen und stattdessen "In neuem Fenster öffnen" gewählt. Dann erscheint ein Dateimanagerfenster (links im Bild) und die Kamera ist im System eingebunden. Anschließend wird das Digikam-Tool im KDE-Startmenü gestartet und alles funzt.
Gnome fackelt nicht rum: eine angesteckte Digicam wird sofort als "Speichermedium" erkannt und es erscheint ein Datenträger-Bildsymbol am Desktop - so als ob einfach ein USB-Speicherstick eingestickt wurde. Per Klick auf das Datenträgersymbol öffnet sich der Dateimanager und zeigt die Fotos.
Hier bietet Gnome per Dialog automatisch an die Fotos der angeschlossenen Kamera zu importieren.
Gnome-Startmenü "System"-"Einstellungen"-"Wechseldatenträger- und Medieneinstellungen". Dort kümmert sich die Dialogseite "Kameras" um Digitalkameras.
Gnome-Paketmanager Synaptic: eine Suche nach dem Stichwort "gthumb" bestätigt, dass es dieses Tool zwar zum Downloaden gibt, aber es ist nicht installiert. Das erkennt man daran, dass in der Spalte "Installierte Version" kein Eintrag ist.
Per Klick auf die "Fotos importieren"-Taste öffnet sich das Fotoverwaltungstool "gthumb" und zeigt die Fotos der Digicam an.
Camorama als Überwachungstool: in zeitlich festgelegten Abständen werden Fotos geschossen und in einem wählbaren Verzeichnis gespeichert. Standardeinstellung für's Speichern ist das Home-Unterzeichnis "~/Webcam_Pictures".
Per Konsolenbefehl "lsusb" lässt sich ermitteln, ob Linux eine Kamera richtig erkannt hat. Hier im Beispiel wurde ein Digicam von Casio erkannt.
KDE: ein ordentliches Linux reagiert bei Anstecken einer Digicam augenblicklich. Ein Dialog erscheint und fragt nach, welche Aktion gewünscht wird.
Der Speicher oder die Speicherkarte einer Digicam ist für Linux im einfachsten Fall das gleiche wie ein USB-Speicherstick - der Inhalt des Speichermediums wird einfach im Dateimanager angezeigt und man hat Zugriff auf alle Dateien - in diesem Fall Fotos.
Der Fehlerdialog teilt mit, dass es nicht gelungen ist, Dateien von der Digicam zu laden.
Im "Kamera einrichten"-Menü kann erst mal die Taste "Automatische Erkennung" gedrückt werden - das schadet nix. Versagt die Erkennungs-Automatik wird die Taste "Hinzufügen" gedrückt. Dann erscheint eine recht lange Liste mit Digicam-Modellen der gängigen Hersteller.
Beim Öffenen der Kamera als Datenträger per Dateimanager, erscheint oben in der Adressleiste ein Pfad. Das ist der Pfad über den Linux die Camera ins System einbindet. Der muss jetzt notiert werden.
In Internet-Linux-Beiträgen und Linux-Fachzeitschriften, wird bei Stress mit Kameraerkennung beim Digikam-Tool in der Regel dieser Tipp gegegeben: man soll in der Kamera-Auswahlliste einfach das "Modell" "USB Mass Storage" wählen. Das ist sozusagen ein Universaltreiber der einfach USB-Datenträger ansteuert. Blöderweise klappen derlei Tipps oft nicht: wie im Bild zu sehen, existiert der Eintrag "USB Mass Storage" in der Auflistung schlichtweg nicht.
Treffer: in der Fundliste findet sich ein Eintrag namens "Eingebundene Kamera". Das ist sozusagen eine Notlösung für Kameras die zwar von Linux erkannt werden aber nicht von Digikam. Im Dialogbereich "Kamera Mountpfad" wird dann der vorhin notierte Pfad zur Kamera (im Beispiel /media/SANVOL) eingetragen. Oben im Feld Kamera-Name kann irgendwas reingeschrieben werden - beispielsweise "Bullshit".
Wenn im "Neues Medium gefunden"-Dialog "In neuem Fenster öffnen" gewählt wird, dann bindet Linux die Kamera ins Dateisystem ein. Sie ist als /media/SANVOL verfügbar. Bei Wahl von "Upload photos to Digikam" pfeift Linux allerdings drauf die Kamera ins Dateisystem einzubinden - sie wird einfach knallhart als USB-Gerät dem Digikam-Tool weitergereicht. Aber da Digikam ja so konfiguriert wurde, dass es einen EINGEBUNDEN Datenträger erwartet, findet es den natürlich nicht, weil die Kamera nicht eingebunden wurde.
Die Lösung ist simpel. Im Startdialog wird auf "Upload photos to Digikam" gepfiffen und stattdessen "In neuem Fenster öffnen" gewählt. Dann erscheint ein Dateimanagerfenster (links im Bild) und die Kamera ist im System eingebunden. Anschließend wird das Digikam-Tool im KDE-Startmenü gestartet und alles funzt.
Gnome fackelt nicht rum: eine angesteckte Digicam wird sofort als "Speichermedium" erkannt und es erscheint ein Datenträger-Bildsymbol am Desktop - so als ob einfach ein USB-Speicherstick eingestickt wurde. Per Klick auf das Datenträgersymbol öffnet sich der Dateimanager und zeigt die Fotos.
Hier bietet Gnome per Dialog automatisch an die Fotos der angeschlossenen Kamera zu importieren.
Gnome-Startmenü "System"-"Einstellungen"-"Wechseldatenträger- und Medieneinstellungen". Dort kümmert sich die Dialogseite "Kameras" um Digitalkameras.
Gnome-Paketmanager Synaptic: eine Suche nach dem Stichwort "gthumb" bestätigt, dass es dieses Tool zwar zum Downloaden gibt, aber es ist nicht installiert. Das erkennt man daran, dass in der Spalte "Installierte Version" kein Eintrag ist.
Per Klick auf die "Fotos importieren"-Taste öffnet sich das Fotoverwaltungstool "gthumb" und zeigt die Fotos der Digicam an.
Camorama als Überwachungstool: in zeitlich festgelegten Abständen werden Fotos geschossen und in einem wählbaren Verzeichnis gespeichert. Standardeinstellung für's Speichern ist das Home-Unterzeichnis "~/Webcam_Pictures".
Per Konsolenbefehl "lsusb" lässt sich ermitteln, ob Linux eine Kamera richtig erkannt hat. Hier im Beispiel wurde ein Digicam von Casio erkannt.
KDE: ein ordentliches Linux reagiert bei Anstecken einer Digicam augenblicklich. Ein Dialog erscheint und fragt nach, welche Aktion gewünscht wird.
Der Speicher oder die Speicherkarte einer Digicam ist für Linux im einfachsten Fall das gleiche wie ein USB-Speicherstick - der Inhalt des Speichermediums wird einfach im Dateimanager angezeigt und man hat Zugriff auf alle Dateien - in diesem Fall Fotos.
Der Fehlerdialog teilt mit, dass es nicht gelungen ist, Dateien von der Digicam zu laden.
Im "Kamera einrichten"-Menü kann erst mal die Taste "Automatische Erkennung" gedrückt werden - das schadet nix. Versagt die Erkennungs-Automatik wird die Taste "Hinzufügen" gedrückt. Dann erscheint eine recht lange Liste mit Digicam-Modellen der gängigen Hersteller.
Beim Öffenen der Kamera als Datenträger per Dateimanager, erscheint oben in der Adressleiste ein Pfad. Das ist der Pfad über den Linux die Camera ins System einbindet. Der muss jetzt notiert werden.
In Internet-Linux-Beiträgen und Linux-Fachzeitschriften, wird bei Stress mit Kameraerkennung beim Digikam-Tool in der Regel dieser Tipp gegegeben: man soll in der Kamera-Auswahlliste einfach das "Modell" "USB Mass Storage" wählen. Das ist sozusagen ein Universaltreiber der einfach USB-Datenträger ansteuert. Blöderweise klappen derlei Tipps oft nicht: wie im Bild zu sehen, existiert der Eintrag "USB Mass Storage" in der Auflistung schlichtweg nicht.
Treffer: in der Fundliste findet sich ein Eintrag namens "Eingebundene Kamera". Das ist sozusagen eine Notlösung für Kameras die zwar von Linux erkannt werden aber nicht von Digikam. Im Dialogbereich "Kamera Mountpfad" wird dann der vorhin notierte Pfad zur Kamera (im Beispiel /media/SANVOL) eingetragen. Oben im Feld Kamera-Name kann irgendwas reingeschrieben werden - beispielsweise "Bullshit".
Wenn im "Neues Medium gefunden"-Dialog "In neuem Fenster öffnen" gewählt wird, dann bindet Linux die Kamera ins Dateisystem ein. Sie ist als /media/SANVOL verfügbar. Bei Wahl von "Upload photos to Digikam" pfeift Linux allerdings drauf die Kamera ins Dateisystem einzubinden - sie wird einfach knallhart als USB-Gerät dem Digikam-Tool weitergereicht. Aber da Digikam ja so konfiguriert wurde, dass es einen EINGEBUNDEN Datenträger erwartet, findet es den natürlich nicht, weil die Kamera nicht eingebunden wurde.
Die Lösung ist simpel. Im Startdialog wird auf "Upload photos to Digikam" gepfiffen und stattdessen "In neuem Fenster öffnen" gewählt. Dann erscheint ein Dateimanagerfenster (links im Bild) und die Kamera ist im System eingebunden. Anschließend wird das Digikam-Tool im KDE-Startmenü gestartet und alles funzt.
Gnome fackelt nicht rum: eine angesteckte Digicam wird sofort als "Speichermedium" erkannt und es erscheint ein Datenträger-Bildsymbol am Desktop - so als ob einfach ein USB-Speicherstick eingestickt wurde. Per Klick auf das Datenträgersymbol öffnet sich der Dateimanager und zeigt die Fotos.
Hier bietet Gnome per Dialog automatisch an die Fotos der angeschlossenen Kamera zu importieren.
Gnome-Startmenü "System"-"Einstellungen"-"Wechseldatenträger- und Medieneinstellungen". Dort kümmert sich die Dialogseite "Kameras" um Digitalkameras.
Gnome-Paketmanager Synaptic: eine Suche nach dem Stichwort "gthumb" bestätigt, dass es dieses Tool zwar zum Downloaden gibt, aber es ist nicht installiert. Das erkennt man daran, dass in der Spalte "Installierte Version" kein Eintrag ist.
Per Klick auf die "Fotos importieren"-Taste öffnet sich das Fotoverwaltungstool "gthumb" und zeigt die Fotos der Digicam an.
Camorama als Überwachungstool: in zeitlich festgelegten Abständen werden Fotos geschossen und in einem wählbaren Verzeichnis gespeichert. Standardeinstellung für's Speichern ist das Home-Unterzeichnis "~/Webcam_Pictures".
Per Konsolenbefehl "lsusb" lässt sich ermitteln, ob Linux eine Kamera richtig erkannt hat. Hier im Beispiel wurde ein Digicam von Casio erkannt.
KDE: ein ordentliches Linux reagiert bei Anstecken einer Digicam augenblicklich. Ein Dialog erscheint und fragt nach, welche Aktion gewünscht wird.
Der Speicher oder die Speicherkarte einer Digicam ist für Linux im einfachsten Fall das gleiche wie ein USB-Speicherstick - der Inhalt des Speichermediums wird einfach im Dateimanager angezeigt und man hat Zugriff auf alle Dateien - in diesem Fall Fotos.
Der Fehlerdialog teilt mit, dass es nicht gelungen ist, Dateien von der Digicam zu laden.
Im "Kamera einrichten"-Menü kann erst mal die Taste "Automatische Erkennung" gedrückt werden - das schadet nix. Versagt die Erkennungs-Automatik wird die Taste "Hinzufügen" gedrückt. Dann erscheint eine recht lange Liste mit Digicam-Modellen der gängigen Hersteller.
Beim Öffenen der Kamera als Datenträger per Dateimanager, erscheint oben in der Adressleiste ein Pfad. Das ist der Pfad über den Linux die Camera ins System einbindet. Der muss jetzt notiert werden.
In Internet-Linux-Beiträgen und Linux-Fachzeitschriften, wird bei Stress mit Kameraerkennung beim Digikam-Tool in der Regel dieser Tipp gegegeben: man soll in der Kamera-Auswahlliste einfach das "Modell" "USB Mass Storage" wählen. Das ist sozusagen ein Universaltreiber der einfach USB-Datenträger ansteuert. Blöderweise klappen derlei Tipps oft nicht: wie im Bild zu sehen, existiert der Eintrag "USB Mass Storage" in der Auflistung schlichtweg nicht.
Treffer: in der Fundliste findet sich ein Eintrag namens "Eingebundene Kamera". Das ist sozusagen eine Notlösung für Kameras die zwar von Linux erkannt werden aber nicht von Digikam. Im Dialogbereich "Kamera Mountpfad" wird dann der vorhin notierte Pfad zur Kamera (im Beispiel /media/SANVOL) eingetragen. Oben im Feld Kamera-Name kann irgendwas reingeschrieben werden - beispielsweise "Bullshit".
Wenn im "Neues Medium gefunden"-Dialog "In neuem Fenster öffnen" gewählt wird, dann bindet Linux die Kamera ins Dateisystem ein. Sie ist als /media/SANVOL verfügbar. Bei Wahl von "Upload photos to Digikam" pfeift Linux allerdings drauf die Kamera ins Dateisystem einzubinden - sie wird einfach knallhart als USB-Gerät dem Digikam-Tool weitergereicht. Aber da Digikam ja so konfiguriert wurde, dass es einen EINGEBUNDEN Datenträger erwartet, findet es den natürlich nicht, weil die Kamera nicht eingebunden wurde.
Die Lösung ist simpel. Im Startdialog wird auf "Upload photos to Digikam" gepfiffen und stattdessen "In neuem Fenster öffnen" gewählt. Dann erscheint ein Dateimanagerfenster (links im Bild) und die Kamera ist im System eingebunden. Anschließend wird das Digikam-Tool im KDE-Startmenü gestartet und alles funzt.
Gnome fackelt nicht rum: eine angesteckte Digicam wird sofort als "Speichermedium" erkannt und es erscheint ein Datenträger-Bildsymbol am Desktop - so als ob einfach ein USB-Speicherstick eingestickt wurde. Per Klick auf das Datenträgersymbol öffnet sich der Dateimanager und zeigt die Fotos.
Hier bietet Gnome per Dialog automatisch an die Fotos der angeschlossenen Kamera zu importieren.
Gnome-Startmenü "System"-"Einstellungen"-"Wechseldatenträger- und Medieneinstellungen". Dort kümmert sich die Dialogseite "Kameras" um Digitalkameras.
Gnome-Paketmanager Synaptic: eine Suche nach dem Stichwort "gthumb" bestätigt, dass es dieses Tool zwar zum Downloaden gibt, aber es ist nicht installiert. Das erkennt man daran, dass in der Spalte "Installierte Version" kein Eintrag ist.
Per Klick auf die "Fotos importieren"-Taste öffnet sich das Fotoverwaltungstool "gthumb" und zeigt die Fotos der Digicam an.
Camorama als Überwachungstool: in zeitlich festgelegten Abständen werden Fotos geschossen und in einem wählbaren Verzeichnis gespeichert. Standardeinstellung für's Speichern ist das Home-Unterzeichnis "~/Webcam_Pictures".
Per Konsolenbefehl "lsusb" lässt sich ermitteln, ob Linux eine Kamera richtig erkannt hat. Hier im Beispiel wurde ein Digicam von Casio erkannt.
KDE: ein ordentliches Linux reagiert bei Anstecken einer Digicam augenblicklich. Ein Dialog erscheint und fragt nach, welche Aktion gewünscht wird.
Der Speicher oder die Speicherkarte einer Digicam ist für Linux im einfachsten Fall das gleiche wie ein USB-Speicherstick - der Inhalt des Speichermediums wird einfach im Dateimanager angezeigt und man hat Zugriff auf alle Dateien - in diesem Fall Fotos.
Der Fehlerdialog teilt mit, dass es nicht gelungen ist, Dateien von der Digicam zu laden.
Im "Kamera einrichten"-Menü kann erst mal die Taste "Automatische Erkennung" gedrückt werden - das schadet nix. Versagt die Erkennungs-Automatik wird die Taste "Hinzufügen" gedrückt. Dann erscheint eine recht lange Liste mit Digicam-Modellen der gängigen Hersteller.
Beim Öffenen der Kamera als Datenträger per Dateimanager, erscheint oben in der Adressleiste ein Pfad. Das ist der Pfad über den Linux die Camera ins System einbindet. Der muss jetzt notiert werden.
In Internet-Linux-Beiträgen und Linux-Fachzeitschriften, wird bei Stress mit Kameraerkennung beim Digikam-Tool in der Regel dieser Tipp gegegeben: man soll in der Kamera-Auswahlliste einfach das "Modell" "USB Mass Storage" wählen. Das ist sozusagen ein Universaltreiber der einfach USB-Datenträger ansteuert. Blöderweise klappen derlei Tipps oft nicht: wie im Bild zu sehen, existiert der Eintrag "USB Mass Storage" in der Auflistung schlichtweg nicht.
Treffer: in der Fundliste findet sich ein Eintrag namens "Eingebundene Kamera". Das ist sozusagen eine Notlösung für Kameras die zwar von Linux erkannt werden aber nicht von Digikam. Im Dialogbereich "Kamera Mountpfad" wird dann der vorhin notierte Pfad zur Kamera (im Beispiel /media/SANVOL) eingetragen. Oben im Feld Kamera-Name kann irgendwas reingeschrieben werden - beispielsweise "Bullshit".
Wenn im "Neues Medium gefunden"-Dialog "In neuem Fenster öffnen" gewählt wird, dann bindet Linux die Kamera ins Dateisystem ein. Sie ist als /media/SANVOL verfügbar. Bei Wahl von "Upload photos to Digikam" pfeift Linux allerdings drauf die Kamera ins Dateisystem einzubinden - sie wird einfach knallhart als USB-Gerät dem Digikam-Tool weitergereicht. Aber da Digikam ja so konfiguriert wurde, dass es einen EINGEBUNDEN Datenträger erwartet, findet es den natürlich nicht, weil die Kamera nicht eingebunden wurde.
Die Lösung ist simpel. Im Startdialog wird auf "Upload photos to Digikam" gepfiffen und stattdessen "In neuem Fenster öffnen" gewählt. Dann erscheint ein Dateimanagerfenster (links im Bild) und die Kamera ist im System eingebunden. Anschließend wird das Digikam-Tool im KDE-Startmenü gestartet und alles funzt.
Gnome fackelt nicht rum: eine angesteckte Digicam wird sofort als "Speichermedium" erkannt und es erscheint ein Datenträger-Bildsymbol am Desktop - so als ob einfach ein USB-Speicherstick eingestickt wurde. Per Klick auf das Datenträgersymbol öffnet sich der Dateimanager und zeigt die Fotos.
Hier bietet Gnome per Dialog automatisch an die Fotos der angeschlossenen Kamera zu importieren.
Gnome-Startmenü "System"-"Einstellungen"-"Wechseldatenträger- und Medieneinstellungen". Dort kümmert sich die Dialogseite "Kameras" um Digitalkameras.
Gnome-Paketmanager Synaptic: eine Suche nach dem Stichwort "gthumb" bestätigt, dass es dieses Tool zwar zum Downloaden gibt, aber es ist nicht installiert. Das erkennt man daran, dass in der Spalte "Installierte Version" kein Eintrag ist.
Per Klick auf die "Fotos importieren"-Taste öffnet sich das Fotoverwaltungstool "gthumb" und zeigt die Fotos der Digicam an.
Camorama als Überwachungstool: in zeitlich festgelegten Abständen werden Fotos geschossen und in einem wählbaren Verzeichnis gespeichert. Standardeinstellung für's Speichern ist das Home-Unterzeichnis "~/Webcam_Pictures".

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