Unterhaltungselektronik und Co

PRAXIS: Digital-TV - Aufnehmen, schneiden, brennen

Bislang konnten TV-Sendungen in digitaler Ausstrahlung nur über Satellit empfangen werden. Durch die Umstellung des analogen Fernsehens auf Digitalbetrieb hat jetzt jeder die Möglichkeit, Filme direkt in digitaler Qualität aufzuzeichnen und als DVD zu brennen. Dieser Beitrag erklärt alles Wissenswerte.

Die gute Nachricht: Es ist billig. Sat-Empfangskarten für den PC, die digitalen TV-Empfang über eine Sat-Schüssel ermöglichen, sind schon lange ab 60 Euro zu kriegen. Auch Karten für digitalen Empfang über Kabel sind recht erschwinglich, allerdings nicht mehr sinnvoll: Beim neuen digitalen TV fallen wie bei Sat-Empfang kostspielige Kabelgebühren flach. Wer keine Möglichkeit hat, eine Sat-Schüssel aufzustellen, kann sich für den PC eine TV-Empfangskarte auf digitaler Basis anschaffen. Diese neue TV-Kartengeneration kostet kaum mehr, als eine alte analoge PC-TV-Karte.

In allen drei Fällen (Sat, Kabel, Antenne) wird digitales TV im MPEG2-Videoformat ausgestrahlt, mit dem auch DVDs arbeiten. Große Festplatten sind inzwischen sehr billig, DVD-Brenner und DVD-Rohlinge kosten kaum noch was - nichts spricht dagegen, TV-Sendungen im MPEG2-Format direkt zu verwenden, also auf Komprimierung in ein Format wie DivX (MPEG4) zu verzichten.

Pi mal Daumen ist ein Spielfilm im MPEG2-Format zwischen 1,5 und 3 GByte groß. Das liegt daran, dass die Datenrate bei MPEG2 nicht streng definiert ist. Je geringer die Datenrate, desto schlechter halt das Bild. Je geringer Sender die MPEG2-Datenrate einstellen, desto besser können sie die Sendekapazität ausnutzen, sprich Kohle sparen. Folglich senden nur sehr wenige Sender in maximaler MPEG2-Qualität - die Datenrate wird soweit gedrosselt, dass das Bild "okay" ist. Konkret heißt das:

Früher durfte man sich bei analogem Empfang über "Schnee im Bild" ärgern, beim digitalen TV nerven hingegen sichtbare MPEG-Artefakte im Bild, die insbesondere bei gleichfarbigen Flächen deutlich zu erkennen sind. Es ist also eine Illusion zu hoffen, dass TV-Ausstrahlungen in MPEG2 eine Qualität wie eine DVD liefern. So oder so: Die Entscheidung für analog oder digital existiert so gut wie nicht mehr, da künftig alles digital in MPEG2 ausgestrahlt wird. Auch das hochauflösende Fernsehen verwendet derzeit noch MPEG2, wird aber durch MPEG4 abgelöst werden.

Panasonic DVD-Festplattenrecorder: Nimmt dankt 400-GByte-Festplatte bis zu 700 Stunden Video auf. Preis: 1800 Euro.
Bei einer digitalen TV-/Sat-Karte kann bei den Aufnahmeoptionen eingestellt werden, wie der digitale Datenstrom aufgezeichnet wird.
PVAStrumento: Im ersten Dialog wird oben die zu konvertierende .pva-Datei gewählt und dann die Schaltfläche "make ps" gedrückt, die zum zweiten Dialog führt. Im zweiten Dialog wird bei "Packet Size" die Option "2048 Bytes (PC, DVD)" gewählt. Per "Start"-Taste im zweiten Dialog wird die Konvertierung durchgeführt.
Brennsoftware Nero: Für DVDs mit Dateien größer als 2 GByte wird das UDF-Format benötigt.
Panasonic DVD-Festplattenrecorder: Nimmt dankt 400-GByte-Festplatte bis zu 700 Stunden Video auf. Preis: 1800 Euro.
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