PC selbst gemacht

PRAXIS: Der 99 Euro PC - Betriebssystem, Desktop, Software

Der entscheidende Punkt beim 99 Euro PC ist natürlich das Betriebssystem. Logischerweise handelt es sich dabei um kostenloses Linux, das es in zig Varianten gibt. Da der 99 Euro PC weder Festplatte noch CD/DVD Laufwerk hat, braucht es natürlich ein besonders raffiniertes Linux-System dafür. Dieser Beitrag zeigt, wie der 99 Euro PC zum perfekten PC wird.

Von Cornelius Köpp und Michael Nickles

HINWEIS: Zu diesem Schwerpunkt gibt es ein eigenes Forum auf Nickles.de. Dort gibt es aktuelle Infos zum Projekt und Diskussionsmöglichkeit für Mitmacher: http://www.nickles.de/c/f/67.htm

Linux ist längst enorm mächtig geworden, die Auswahl an Distributionen ist gewaltig. Und auch bei der Optik des Desktops gibt es enormen Spielraum. Die Hardware-Erkennung ist inzwischen bei allen Linux-Distributionen hervorragend.

Für einen Billigst-PC wie den Nickles-99-Euro PC muss natürlich ein Betriebssystem her, das wenig Platz braucht, aber dennoch maximalen Leistungsumfang bietet. Ein Ding wie Windows ist damit kaum geeignet. Viel effektiver ist ein schlankes Linux. Das sieht optisch mindestens so gut aus wie Windows XP, eher viel besser, und es braucht noch viel weniger Resourcen.

Extrem schlanke Linux-Distributionen, die nur sehr wenig Platz fressen und gleichzeitig maximal sinnvolle Ausstattung bieten, gibt es viele. Aber nur wenige davon sind für einen PC ohne Laufwerke wirklich geeignet. Pauschal gilt: wen eine englische Bedienungsoberfläche nicht stört, der hat eine enorme Auswahl. Soll ein "99 Euro PC" allerdings eine deutsche Oberfläche haben, dann wird es kitzliger…

HINWEIS: Im Rahmen dieses Beitrags wird als Hardware der "Nickles 99 Euro PC" verwendet, der in den zuvorigen Artikeln des Schwerpunkts beschrieben wurde. Natürlich kann für diesen und die folgenden Beiträge auch ein xbeliebiger anderer PC verwendet werden - egal ob neue Kiste oder Sperrmüll-Maschine. Entscheidend ist nur eines: der Rechner MUSS von einem USB-Stick booten können. Extrem alte Maschinen, deren BIOS das noch nicht kann, fallen also flach.

Hier wurde Ubuntu mit Gnome-Desktop und sämtlichen möglichen 3D-Effekten und schicker Fenster-Transparenz mit Bildschirmauflösung 1680 x 1050 auf einem 22 Zoll Display gefahren.
Netbook-Linux-Varianten kommen mit eigenwilligen Desktops, die für kleine Displays optimiert sind.
Puppy Linux in der Original-Version mit dem Standard-Desktop. Spätestens bei diesem Bild sollte klar sein, dass auch ein schlankes Linux, das von einem USB-Stick bootbar ist, verdammt schick sein kann.
Optionale Bootoptionen beim Starten von Puppy-Live-Linux. In fast allen Fällen, braucht hier gar nichts eingestellt werden. Also einfach die Eingabe-Taste drücken oder 5 Sekunden warten, bis Puppy automatisch mit den Standardeinstellungen durchstartet.
Auswahl des Tastaturlayouts – hier Deutsch
Auswahl des Grafikservers. Hier werden fast immer "Xorg" und "Xvesa" angeboten.
Auswahl der Bildschirmauflösung.
Der Desktop von Puppy-Linux in Standardeinstellung.
Beim Klick auf eines der Anwendungsicons (z.B. „write“ oder „calc“) offenbart sich die Coolness von Puppy: es vergeht gerade mal eine Sekunde bis eine Anwendung geladen ist. Von einer solchen rasanten Reaktion können viele Benutzer eines „ausgewachsenen“ PCs nur träumen.
Beim Herunterfahren des Systems bietet Puppy auch bei der Live-Version an, alle bislang nur im RAM gespeicherten Änderungen in einer Image-Datei zu speichern, oder als zusätzliche Session auf die Live-CD zu brennen. Sowas ist bei einem Live-Linux sehr praktisch, nicht jede Live-Distributionen kann das.
Hier wurde Ubuntu mit Gnome-Desktop und sämtlichen möglichen 3D-Effekten und schicker Fenster-Transparenz mit Bildschirmauflösung 1680 x 1050 auf einem 22 Zoll Display gefahren.
Netbook-Linux-Varianten kommen mit eigenwilligen Desktops, die für kleine Displays optimiert sind.
Puppy Linux in der Original-Version mit dem Standard-Desktop. Spätestens bei diesem Bild sollte klar sein, dass auch ein schlankes Linux, das von einem USB-Stick bootbar ist, verdammt schick sein kann.
Optionale Bootoptionen beim Starten von Puppy-Live-Linux. In fast allen Fällen, braucht hier gar nichts eingestellt werden. Also einfach die Eingabe-Taste drücken oder 5 Sekunden warten, bis Puppy automatisch mit den Standardeinstellungen durchstartet.
Auswahl des Tastaturlayouts – hier Deutsch
Auswahl des Grafikservers. Hier werden fast immer "Xorg" und "Xvesa" angeboten.
Auswahl der Bildschirmauflösung.
Der Desktop von Puppy-Linux in Standardeinstellung.
Beim Klick auf eines der Anwendungsicons (z.B. „write“ oder „calc“) offenbart sich die Coolness von Puppy: es vergeht gerade mal eine Sekunde bis eine Anwendung geladen ist. Von einer solchen rasanten Reaktion können viele Benutzer eines „ausgewachsenen“ PCs nur träumen.
Beim Herunterfahren des Systems bietet Puppy auch bei der Live-Version an, alle bislang nur im RAM gespeicherten Änderungen in einer Image-Datei zu speichern, oder als zusätzliche Session auf die Live-CD zu brennen. Sowas ist bei einem Live-Linux sehr praktisch, nicht jede Live-Distributionen kann das.
Hier wurde Ubuntu mit Gnome-Desktop und sämtlichen möglichen 3D-Effekten und schicker Fenster-Transparenz mit Bildschirmauflösung 1680 x 1050 auf einem 22 Zoll Display gefahren.
Netbook-Linux-Varianten kommen mit eigenwilligen Desktops, die für kleine Displays optimiert sind.
Puppy Linux in der Original-Version mit dem Standard-Desktop. Spätestens bei diesem Bild sollte klar sein, dass auch ein schlankes Linux, das von einem USB-Stick bootbar ist, verdammt schick sein kann.
Optionale Bootoptionen beim Starten von Puppy-Live-Linux. In fast allen Fällen, braucht hier gar nichts eingestellt werden. Also einfach die Eingabe-Taste drücken oder 5 Sekunden warten, bis Puppy automatisch mit den Standardeinstellungen durchstartet.
Auswahl des Tastaturlayouts – hier Deutsch
Auswahl des Grafikservers. Hier werden fast immer "Xorg" und "Xvesa" angeboten.
Auswahl der Bildschirmauflösung.
Der Desktop von Puppy-Linux in Standardeinstellung.
Beim Klick auf eines der Anwendungsicons (z.B. „write“ oder „calc“) offenbart sich die Coolness von Puppy: es vergeht gerade mal eine Sekunde bis eine Anwendung geladen ist. Von einer solchen rasanten Reaktion können viele Benutzer eines „ausgewachsenen“ PCs nur träumen.
Beim Herunterfahren des Systems bietet Puppy auch bei der Live-Version an, alle bislang nur im RAM gespeicherten Änderungen in einer Image-Datei zu speichern, oder als zusätzliche Session auf die Live-CD zu brennen. Sowas ist bei einem Live-Linux sehr praktisch, nicht jede Live-Distributionen kann das.
Hier wurde Ubuntu mit Gnome-Desktop und sämtlichen möglichen 3D-Effekten und schicker Fenster-Transparenz mit Bildschirmauflösung 1680 x 1050 auf einem 22 Zoll Display gefahren.
Netbook-Linux-Varianten kommen mit eigenwilligen Desktops, die für kleine Displays optimiert sind.
Puppy Linux in der Original-Version mit dem Standard-Desktop. Spätestens bei diesem Bild sollte klar sein, dass auch ein schlankes Linux, das von einem USB-Stick bootbar ist, verdammt schick sein kann.
Optionale Bootoptionen beim Starten von Puppy-Live-Linux. In fast allen Fällen, braucht hier gar nichts eingestellt werden. Also einfach die Eingabe-Taste drücken oder 5 Sekunden warten, bis Puppy automatisch mit den Standardeinstellungen durchstartet.
Auswahl des Tastaturlayouts – hier Deutsch
Auswahl des Grafikservers. Hier werden fast immer "Xorg" und "Xvesa" angeboten.
Auswahl der Bildschirmauflösung.
Der Desktop von Puppy-Linux in Standardeinstellung.
Beim Klick auf eines der Anwendungsicons (z.B. „write“ oder „calc“) offenbart sich die Coolness von Puppy: es vergeht gerade mal eine Sekunde bis eine Anwendung geladen ist. Von einer solchen rasanten Reaktion können viele Benutzer eines „ausgewachsenen“ PCs nur träumen.
Beim Herunterfahren des Systems bietet Puppy auch bei der Live-Version an, alle bislang nur im RAM gespeicherten Änderungen in einer Image-Datei zu speichern, oder als zusätzliche Session auf die Live-CD zu brennen. Sowas ist bei einem Live-Linux sehr praktisch, nicht jede Live-Distributionen kann das.
Hier wurde Ubuntu mit Gnome-Desktop und sämtlichen möglichen 3D-Effekten und schicker Fenster-Transparenz mit Bildschirmauflösung 1680 x 1050 auf einem 22 Zoll Display gefahren.
Netbook-Linux-Varianten kommen mit eigenwilligen Desktops, die für kleine Displays optimiert sind.
Puppy Linux in der Original-Version mit dem Standard-Desktop. Spätestens bei diesem Bild sollte klar sein, dass auch ein schlankes Linux, das von einem USB-Stick bootbar ist, verdammt schick sein kann.
Optionale Bootoptionen beim Starten von Puppy-Live-Linux. In fast allen Fällen, braucht hier gar nichts eingestellt werden. Also einfach die Eingabe-Taste drücken oder 5 Sekunden warten, bis Puppy automatisch mit den Standardeinstellungen durchstartet.
Auswahl des Tastaturlayouts – hier Deutsch
Auswahl des Grafikservers. Hier werden fast immer "Xorg" und "Xvesa" angeboten.
Auswahl der Bildschirmauflösung.
Der Desktop von Puppy-Linux in Standardeinstellung.
Beim Klick auf eines der Anwendungsicons (z.B. „write“ oder „calc“) offenbart sich die Coolness von Puppy: es vergeht gerade mal eine Sekunde bis eine Anwendung geladen ist. Von einer solchen rasanten Reaktion können viele Benutzer eines „ausgewachsenen“ PCs nur träumen.
Beim Herunterfahren des Systems bietet Puppy auch bei der Live-Version an, alle bislang nur im RAM gespeicherten Änderungen in einer Image-Datei zu speichern, oder als zusätzliche Session auf die Live-CD zu brennen. Sowas ist bei einem Live-Linux sehr praktisch, nicht jede Live-Distributionen kann das.

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